Enten aus dem Präsidialtrakt – eine Satire!

Eine infame Unterstellung ist es zu behaupten, dass zwei Hochschulratsmitglieder deshalb nicht wieder gewählt wurden, weil sie zu selten zum Essen eingeladen hätten.

 

Von Carmen Granbugia, Hermes de Lamensonge und Theophrast Pech

Böswillig und nicht zu belegen ist die Aussage, die Studentenkanzlei würde zukünftig den Lehramtsstudenten die Einschreibung erst zum Ende des Grundstudiums gewähren, um ihre Studienzeit auf diese Weise noch weiter zu verkürzen.

Geradezu an den Haaren herbeigezogen und nur mit energischen Kopfschütteln zu quittieren ist die unwahre Behauptung, gewisse Frauenbeauftragte würden entgegen dem Trend die Berufung weiblicher Bewerber mit allen Mitteln bekämpfen.

Eine an Dreistigkeit nicht zu überbietende Lüge ist es die Behauptung aufzustellen, das Bündnis Contra würde ab der kommenden Spielzeit im Theater Augsburg die Rolle des „agent provocateur“ für inszenierte  Eklats übernehme, nachdem die Generalprobe auf der akademischen Jahresfeier von der Kritik mit äußerstem Wohlwollen aufgenommen wurde.

Erschütternd und jedes Körnchens Wahrheit entbehrend ist die Behauptung, dass das Prüfungsamt der Universität sich entschlossen habe, zukünftig stets vor der Prüfungsphase wegen langwieriger Umbaumaßnahme zu schließen.

Vollkommen hanebüchen und ridikül ist es anzunehmen, die Fakultät für Wirtschaft der Fachhochschule Augsburg werde deshalb in den kommenden Jahren nicht von der Schillstraße in den schönen, neuen palastartigen Campus an der Friedberger Straße ziehen, weil es für die Luxuslimousinen der Studenten und Dozenten nicht ausreichend Parkmöglichkeiten vor Ort gebe.

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