Autoren des Artikels

Dr. Christopher Große

Herausgeber, Vorstandsvorsitzender presstige e.V.

Christian Endt

Begann zu schreiben, als seine Bandkollegen ihm das Singen verboten haben. War von Mai 2013 bis Mai 2014 presstige-Chefredakteur. Fährt gern Fahrrad. Bloggt auf cendt.de.

Natalia Sander

Fortgeschrittene Medienstudentin. Ehemalige Art-Direktorin. Sprachfanatikerin. Katzen-Guru, optischer Fetischist, im Wiener Exil lebend. Drückt sich am liebsten mit Fotografie aus und teilt es auf Instagram und ihrem Blog.

Ein Kommentar

  1. Wittmann auf |

    Der Vergleich zwischen einem Spritzenmeister und einem Doktorgrad ist schon fast bösartig. Ich bin selbst Hochschuldozent und denke, dass auch ein Meistertitel noch lange nicht an die Leistung eines Doktorgrads heranreicht. Ja, leider gibt es zwischen den akademischen Fächern sehr große Unterschiede bezüglich dem Schwierigkeitsgrad und dem geforderten Können zur Erlangung einer Promotion. Hätte den Artikel nicht ein Mensch ohne Titel wie Herr Endt geschrieben, so könnte man wenigsten den primitiven Neidfaktor der Besitzlosen ausschließen. Ich aber der Meinung, dass man nicht alle Traditionen über Bord schmeissen soll. Wenn der Dokotor nicht mehr zum Namen gehört, dann der Adelstitel erst recht nicht, denn für diesen muss man gar nichts tun. Umgekehrt bekommt heute jede Putzfrau den Titel einen Diplomfußbodenkosmetikerin, was immer mehr in Respektlosigkeit nieder qualifizierter Menschen im Berufsleben gebenüber dennen ausartet, die wirklich was gelernt haben.

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