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	Kommentare zu: Deprimierendes Stagnieren statt Freiheit	</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		Von: Kian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2022 06:06:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Heute auf dem Weg nachhause von Salzburg nach Wien über den Blog gestoßen und er lässt mich nicht in Ruhe. Als jemand dessen Eltern in einem Flüchtlingsheim waren diese Zeilen zu lesen, hat es mir es mir endlich mal einen Einblick verschafft - mit dem ich arbeiten kann. 

Viele greifbare Bilder gemalt mit deinen Worten. Bilder die mich  nah ans Wasser bringen. Aber auch Bilder die mich dich einfach nur dankend in die Arme nehmen wollen.

Vor allem der Part mit der „Angst vor der Dunkelheit“ berührt mich auf eine Weise die mir sehr unangenehm ist, aber wahr.

Ich habe wegen meinem dad beruflich sehr viel mit Flüchtlingen zu tun aber immer aus einer „gesunden“ Distanz. Wenn ich aber face to face auf viele treffe die wie ich Farsi sprechen, habe  ich immer die Sorge, dass sie denken ich fühle mich „besser“ als sie und gerate so sehr schnell in ein Angst Muster. Ich möchte ihnen erklären und beweisen, dass ich einer von ihnen bin - dabei bin ich es eigentlich nicht, sondern meine Eltern. Ich sympathisiere nur stark mit ihnen und versuche meinen Support in Worte und Taten zu bringen.

Das Feedback ist sehr sehr viel  länger geworden als gedacht, aber ich wollte dir damit eigentlich nur sagen; keine bumble biofeedback Welt  oder what ever wird dem gerecht was ich gerade durch den Blog über dich erfahren habe. Wünsche dir von ganzem Herzen das beste auf der Welt und hoffe wieder solche Zeilen zu lesen. Falls du jemals den Kaffee oder das Dinner nachholen möchtest, dass wir haben stehen lassen - feel free to reach out. Either way, nen großen Fan gefunden. 

Cheers, Kian. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute auf dem Weg nachhause von Salzburg nach Wien über den Blog gestoßen und er lässt mich nicht in Ruhe. Als jemand dessen Eltern in einem Flüchtlingsheim waren diese Zeilen zu lesen, hat es mir es mir endlich mal einen Einblick verschafft &#8211; mit dem ich arbeiten kann. </p>
<p>Viele greifbare Bilder gemalt mit deinen Worten. Bilder die mich  nah ans Wasser bringen. Aber auch Bilder die mich dich einfach nur dankend in die Arme nehmen wollen.</p>
<p>Vor allem der Part mit der „Angst vor der Dunkelheit“ berührt mich auf eine Weise die mir sehr unangenehm ist, aber wahr.</p>
<p>Ich habe wegen meinem dad beruflich sehr viel mit Flüchtlingen zu tun aber immer aus einer „gesunden“ Distanz. Wenn ich aber face to face auf viele treffe die wie ich Farsi sprechen, habe  ich immer die Sorge, dass sie denken ich fühle mich „besser“ als sie und gerate so sehr schnell in ein Angst Muster. Ich möchte ihnen erklären und beweisen, dass ich einer von ihnen bin &#8211; dabei bin ich es eigentlich nicht, sondern meine Eltern. Ich sympathisiere nur stark mit ihnen und versuche meinen Support in Worte und Taten zu bringen.</p>
<p>Das Feedback ist sehr sehr viel  länger geworden als gedacht, aber ich wollte dir damit eigentlich nur sagen; keine bumble biofeedback Welt  oder what ever wird dem gerecht was ich gerade durch den Blog über dich erfahren habe. Wünsche dir von ganzem Herzen das beste auf der Welt und hoffe wieder solche Zeilen zu lesen. Falls du jemals den Kaffee oder das Dinner nachholen möchtest, dass wir haben stehen lassen &#8211; feel free to reach out. Either way, nen großen Fan gefunden. </p>
<p>Cheers, Kian. </p>
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