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	Kommentare zu: BDSM &#8211; Brüste, Dildos, Sex und Masturbation?!	</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 May 2021 11:09:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Sophie Schwab		</title>
		<link>https://presstige.org/2021/05/bdsm-brueste-dildos-sex-und-masturbation/#comment-9300</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sophie Schwab]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 11:09:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://presstige.org/2021/05/bdsm-brueste-dildos-sex-und-masturbation/#comment-9283&quot;&gt;Ella Vuksanovic&lt;/a&gt;.

Hi Ella,

danke erstmal für dein positives Feedback :)  Zu deinem Kritikpunkt kann ich sagen, dass ich mir Mühe gegeben habe, sehr inklusiv und mit genderneutralen Formen zu schreiben, um alle Geschlechter und Paarformen anzusprechen. Ich finde einen Disclaimer am Anfang und dann die Verwendung von nur einer Form im Text nicht passend, da so wieder eine Gruppe von Personen bevorzugt wird. 
Für mich steht gendern und diskriminierungsfreie Sprache über einem subjektiven, komfortablen Lesegefühl, weshalb ich immer eine (wenn möglich) geschlechtsneutrale oder dann die gegenderte Form verwenden werde - auch, wenn der Text dann nicht mehr komplett flüssig zu lesen ist. 
Danke trotzdem für die konstruktive Kritik und deine freundliche Art, wie du diese angebracht hast :)
LG, Sophie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://presstige.org/2021/05/bdsm-brueste-dildos-sex-und-masturbation/#comment-9283">Ella Vuksanovic</a>.</p>
<p>Hi Ella,</p>
<p>danke erstmal für dein positives Feedback 🙂  Zu deinem Kritikpunkt kann ich sagen, dass ich mir Mühe gegeben habe, sehr inklusiv und mit genderneutralen Formen zu schreiben, um alle Geschlechter und Paarformen anzusprechen. Ich finde einen Disclaimer am Anfang und dann die Verwendung von nur einer Form im Text nicht passend, da so wieder eine Gruppe von Personen bevorzugt wird.<br />
Für mich steht gendern und diskriminierungsfreie Sprache über einem subjektiven, komfortablen Lesegefühl, weshalb ich immer eine (wenn möglich) geschlechtsneutrale oder dann die gegenderte Form verwenden werde &#8211; auch, wenn der Text dann nicht mehr komplett flüssig zu lesen ist.<br />
Danke trotzdem für die konstruktive Kritik und deine freundliche Art, wie du diese angebracht hast 🙂<br />
LG, Sophie</p>
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		<title>
		Von: Ella Vuksanovic		</title>
		<link>https://presstige.org/2021/05/bdsm-brueste-dildos-sex-und-masturbation/#comment-9283</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ella Vuksanovic]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 16:56:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallöchen :)
Zuerst möchte ich hervorheben, dass ich den Artikel inhaltlich sehr gut finde. Die Autorin verallgemeinert nicht, hat sich ehrlich mit dem Thema befasst und wirkt Vorurteilen entgegen, insbesondere die kritische Auseinandersetzung mit Fifty Shades of Grey hat mir gut gefallen, da ich dessen Darstellung von BDSM schon immer als gravierend falsch empfunden habe (Stichwort Consent). 
Trotzdem habe ich einen Kritikpunkt: Manche Absätze des Artikels sind sehr umständlich zu lesen. Ich möchte mich hier auf keinen Fall gegen die gendersensible Sprache aussprechen, denke allerdings, dass man zwischen Rücksichtnahme und Beeinträchtigung des Leseflusses abwägen muss. Dabei beziehe ich mich vor allem auf die Verwendung von &quot;die/der Dom:me&quot; und &quot;die/der Sub&quot;, was zum Beispiel im Unterpunkt &quot;Orgasmus-Spiele&quot; den Lesefluss stark beeinträchtigt. Da ein Weglassen der gendersensiblen Sprache nicht infrage kommt, wäre mein Alternativ-Vorschlag, bei so speziellen Fällen immer eine Art Disclaimer vor den eigentlichen Artikel zu schreiben, der erklärt, dass bei manchen Begriffen nur eine Genusform verwendet wird, um den Artikel leserfreundlicher zu gestalten. So gut ein Text inhaltlich auch sein mag, wenn er schwer zu lesen ist (und damit meine ich des Schriftbildes wegen und nicht auf einer intellektuellen Ebene) ermüdet er und nimmt dem Leser auf längere Zeit betrachtet auch die Motivation, weiterzulesen.
Die gendersensible Sprache ist ein schwieriges, oft auch emotional aufgeladenes Thema und ich möchte dahingehend niemandem zu nahe treten, dennoch halte ich es für wichtig Kompromisse einzugehen.
Liebe Grüße, Ella]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen 🙂<br />
Zuerst möchte ich hervorheben, dass ich den Artikel inhaltlich sehr gut finde. Die Autorin verallgemeinert nicht, hat sich ehrlich mit dem Thema befasst und wirkt Vorurteilen entgegen, insbesondere die kritische Auseinandersetzung mit Fifty Shades of Grey hat mir gut gefallen, da ich dessen Darstellung von BDSM schon immer als gravierend falsch empfunden habe (Stichwort Consent).<br />
Trotzdem habe ich einen Kritikpunkt: Manche Absätze des Artikels sind sehr umständlich zu lesen. Ich möchte mich hier auf keinen Fall gegen die gendersensible Sprache aussprechen, denke allerdings, dass man zwischen Rücksichtnahme und Beeinträchtigung des Leseflusses abwägen muss. Dabei beziehe ich mich vor allem auf die Verwendung von &#8220;die/der Dom:me&#8221; und &#8220;die/der Sub&#8221;, was zum Beispiel im Unterpunkt &#8220;Orgasmus-Spiele&#8221; den Lesefluss stark beeinträchtigt. Da ein Weglassen der gendersensiblen Sprache nicht infrage kommt, wäre mein Alternativ-Vorschlag, bei so speziellen Fällen immer eine Art Disclaimer vor den eigentlichen Artikel zu schreiben, der erklärt, dass bei manchen Begriffen nur eine Genusform verwendet wird, um den Artikel leserfreundlicher zu gestalten. So gut ein Text inhaltlich auch sein mag, wenn er schwer zu lesen ist (und damit meine ich des Schriftbildes wegen und nicht auf einer intellektuellen Ebene) ermüdet er und nimmt dem Leser auf längere Zeit betrachtet auch die Motivation, weiterzulesen.<br />
Die gendersensible Sprache ist ein schwieriges, oft auch emotional aufgeladenes Thema und ich möchte dahingehend niemandem zu nahe treten, dennoch halte ich es für wichtig Kompromisse einzugehen.<br />
Liebe Grüße, Ella</p>
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