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	<title>Anh Hoang, Zamira Tahiri, Alexandra Kiefer, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Anh Hoang, Zamira Tahiri, Alexandra Kiefer, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>DIY-Peelingwürfel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2015 15:32:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob ihr sie für euch selbst oder als Weihnachtsgeschenk für andere macht: Unsere Peelingwürfel beseitigen abgestorbene Hautschuppen und sorgen so für strahlende und glatte Haut. Im Gegensatz zu anderen Peelings hinterlassen sie kein Chaos im Bad, sondern sind durch die handliche...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8315" aria-describedby="caption-attachment-8315" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/DIY-5-Banner.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-8315 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/DIY-5-Banner.png" alt="DIY #5 Banner" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/DIY-5-Banner.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/DIY-5-Banner-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8315" class="wp-caption-text">Text &amp; Video: Anh Hoang &amp; Zamira Tahiri – Fotos: Anh Hoang – Illustration: Alexandra Kiefer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ob ihr sie für euch selbst oder als Weihnachtsgeschenk für andere macht: Unsere Peelingwürfel beseitigen abgestorbene Hautschuppen und sorgen so für strahlende und glatte Haut. Im Gegensatz zu anderen Peelings hinterlassen sie kein Chaos im Bad, sondern sind durch die handliche Portionierung schon perfekt unter der Dusche einsetzbar! Außerdem sind die bunten Peelingwürfel sehr schön anzusehen und können im Bad dekorativ in Szene gesetzt werden. Um sie herzustellen, benötigt ihr folgende Produkte:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Online-Foto-9-DIY-Peelingwürfel-2.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8314" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Online-Foto-9-DIY-Peelingwürfel-2.jpg" alt="SONY DSC" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Online-Foto-9-DIY-Peelingwürfel-2.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Online-Foto-9-DIY-Peelingwürfel-2-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Online-Foto-9-DIY-Peelingwürfel-2-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als Erstes müsst ihr eure Seife mit Hilfe einer Reibe zerkleinern. Wir haben zwei Seifen unterschiedlicher Farbe zerrieben, damit die Würfel interessanter aussehen. Ihr könnt die Farben selbst auswählen und eurer Kreativität dabei freien Lauf lassen. Anschließend gebt ihr zu der zerriebenen Seife Mandelöl hinzu, wir haben ungefähr fünf Esslöffel verwendet. Im nächsten Schritt muss die Mixtur für 20 Sekunden in der Mikrowelle (oder ein wenig länger im Wasserbad) erhitzt werden, damit die Seife flüssiger und die Masse homogener wird. Nun kommt der Zucker hinzu, wir haben etwa 10 Esslöffel hinzugefügt. Wenn ihr den Peelingwürfeln noch einen angenehmen Duft geben wollt, könnt ihr das mit ein paar Tropfen Duftöl eurer Wahl tun. Im letzten Schritt füllt ihr das Peeling in Eiswürfelbehälter (am besten aus Silikon) und legt es nur noch für eine Stunde ins Kühlfach, damit die Würfel ihre Form annehmen. Besonders schön sehen die Peelingwürfel in einem Einweckglas aus und sie können bis zur Anwendung praktisch darin gelagert werden. Ein Würfel reicht euch für zwei bis drei Duschvorgänge. Viel Spaß beim Peelen!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="DIY-Peelingwürfel" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/GLq-LecUo9I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Natürlich, schnell und einfach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 17:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[bodyspray]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIY-Körperpflege Bei der großen Auswahl an Körperpflegeprodukten weiß man oft nicht so recht, was in Deos oder Lotionen enthalten ist. Deshalb zeigen wir euch vier Anleitungen mit Videos für Körperpflege-Produkte mit ganz natürlichen Zutaten. Ob für den eigenen Gebrauch oder zum Verschenken für...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>DIY-Körperpflege</h2>
<figure id="attachment_8102" aria-describedby="caption-attachment-8102" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/DIY_1200px.png"><img decoding="async" class="wp-image-8102 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/DIY_1200px.png" alt="DIY_1200px" width="1200" height="600" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/DIY_1200px.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/DIY_1200px-400x200.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/DIY_1200px-1024x512.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8102" class="wp-caption-text">Text &amp; Videos: Anh Hoang &amp; Zamira Tahiri – Fotos: Anh Hoang – Illustration: Alexandra Kiefer</figcaption></figure>
<p><strong>Bei der großen Auswahl an Körperpflegeprodukten weiß man oft nicht so recht, was in Deos oder Lotionen enthalten ist. Deshalb zeigen wir euch vier Anleitungen mit Videos für Körperpflege-Produkte mit ganz natürlichen Zutaten. Ob für den eigenen Gebrauch oder zum Verschenken für Weihnachten, die Body-DIYs sind auf jeden Fall eine super Idee!</strong></p>
<h3>DIY-Körperpeeling</h3>
<p>Für besonders sanfte Haut eignet sich ein Peeling am besten. Es beseitigt abgestorbene Hautschüppchen und macht die Haut dadurch schön glatt. Unser Körperpeeling riecht außerdem frisch nach Zitrone. Für dieses DIY benötigt ihr folgende Zutaten:</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-1-DIY-Körperpeeling.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7578" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-1-DIY-Körperpeeling.jpg" alt="SONY DSC" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-1-DIY-Körperpeeling.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-1-DIY-Körperpeeling-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-1-DIY-Körperpeeling-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Als Erstes reibt ihr die Schale der Zitronen ab. Als Nächstes werden die Zitronen halbiert und der Saft ausgepresst. Wir haben zwei Zitronen verwendet. Durch sie wird die Haut gestrafft. Der Zitronensaft wird danach mit Zucker und der Schale vermischt, bis die Konsistenz zäh ist. Im nächsten Schritt haben wir der Mischung zwei Esslöffel Kokosöl hinzugefügt. Dann die Mixtur gut, aber vorsichtig verrühren, sonst können Klümpchen entstehen. Durch das Kokosöl wird die Konsistenz des Peelings dickflüssiger. Falls das immer noch nicht genügt, einfach mehr Zucker hinzufügen. Das Kokosöl spendet der Haut wirksame Pflege und ist besonders für empfindliche Haut geeignet. Zum Schluss alles in einen Behälter eurer Wahl füllen und fertig ist das Körperpeeling.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="DIY-Körperpeeling" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/jM0KbAKKdVU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>DIY-Bodyspray</h3>
<p>Und schon kommen wir zu unserem zweiten DIY. Dieses Bodyspray eignet sich zwar besonders für heiße Sommertage zum Abkühlen. Dank der pflegenden Eigenschaften des ätherischen Öls kann es aber auch im Winter anstelle einer Bodylotion angewendet werden. Für dieses simple DIY braucht ihr:</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-3-DIY-Bodyspray.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7580" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-3-DIY-Bodyspray.jpg" alt="SONY DSC" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-3-DIY-Bodyspray.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-3-DIY-Bodyspray-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-3-DIY-Bodyspray-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Füllt so viel Wasser ein, bis der Zerstäuber fast voll ist. Nun mischt ihr Limettensaft dazu. Mit Teebaumöl tut ihr eurer Haut etwas Gutes, denn es hilft gegen Pickel, pflegt die Haut, lindert auch den Sonnenbrand im Sommer und vermindert Pigmentflecken. Verwendet aber nur wenige Tropfen davon. Gerne könnt ihr auch Duftöl nehmen, Kreativität sei erlaubt. Und schon könnt ihr lossprühen!</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="DIY-BODYSPRAY" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/moxwe62Qlq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>DIY-Duschgel</h3>
<p>Die Haut ist unser größtes Organ und wir sind uns gar nicht bewusst, welchen Chemikalien sie täglich ausgesetzt wird. Wir zeigen euch deshalb, wie ihr eine natürliche Duschlotion selber machen könnt. Für dieses DIY braucht ihr:</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-5-DIY-Duschgel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7582" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-5-DIY-Duschgel.jpg" alt="SONY DSC" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-5-DIY-Duschgel.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-5-DIY-Duschgel-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-5-DIY-Duschgel-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Als Erstes überlegt ihr euch, wie viel ihr tatsächlich von der Duschlotion machen wollt. Danach richtet sich die Menge an Honig und Kokosöl – von beidem braucht ihr nämlich gleich viel. Wir haben uns für jeweils einen Esslöffel entschieden. Das Kokosöl wärmt ihr am besten auf, damit es flüssig wird. Dann kommen ungefähr 10 – 15 Tropfen des Duftöls, in unserem Fall mit Orangenduft, hinein. Natürlich könnt ihr das variieren, je nachdem wie stark eure Duschlotion danach riechen soll. Jetzt mischt ihr alles zusammen. Als letzten Schritt kommt die Olivenölseife hinzu. Nehmt davon etwas mehr als die dreifache Menge des Honigs bzw. Kokosöls. In unserem Fall dreieinhalb Esslöffel. Falls ihr wie wir keine flüssige Olivenseife findet, dann muss eine Reibe her und ihr lasst die Seife im Wasserbad schmelzen. Für unseren Test haben wir erst mal nur eine kleine Menge Duschgel gemacht.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="DIY-DUSCHGEL" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/RRbVPVPq2U8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>DIY-Deo</h3>
<p>In vielen Deos sind Aluminiumsalze enthalten. Weil dieser Inhaltsstoff aber krebserregend sein soll, steigen jetzt viele auf aluminiumfreie Deos um. Wir zeigen, wie es noch leichter geht: Das Deo selber machen – einfach, schnell und günstig! Das natürliche Deo besteht nur aus drei Zutaten:</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-7-DIY-Deo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7584" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-7-DIY-Deo.jpg" alt="SONY DSC" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-7-DIY-Deo.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-7-DIY-Deo-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Online-Foto-7-DIY-Deo-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Das Natron ist geruchstilgend, während die Maisstärke Feuchtigkeit absorbiert. Beides findet ihr im Supermarkt. Hat dieser eine große Auswahl, gibt es dort eventuell auch das Kokosöl, sonst hilft ein Bioladen weiter. Das Kokosöl wirkt antibakteriell, pflegt die Haut und hat einen angenehmen, leichten Kokosduft. Wer lieber einen anderen Duft bevorzugt, kann auch ein Duftöl nach Wahl hinzufügen.</p>
<p>Vermischt in einer Schüssel die drei Zutaten zu gleichen Teilen. Das Ganze muss dann nur noch in einen gewünschten Behälter umgefüllt und in den Kühlschrank gestellt werden. Das Kokosöl verändert je nach Temperatur seine Konsistenz, das heißt, im Kühlschrank wird das Deo hart.</p>
<p>Nach dem Duschen eine kleine Menge aus dem Behälter nehmen, zwischen den Händen verreiben, bis es schmilzt und dann einfach unter den Achseln verteilen. Das Deo bekämpft Schweiß und müffelnden Geruch zuverlässig.</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe title="DIY-DEO" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/-Nah54iJGaw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><em><strong>Lust auf mehr? Morgen folgt noch ein fünftes extra DIY mit Video.</strong></em></p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/12/diy-koerperpflege/">Natürlich, schnell und einfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Wintertrends auf dem Augsburger Campus</title>
		<link>https://presstige.org/2015/02/campusumfrage-mode-wintertrends/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2015 17:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[campusumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besonders in den kälteren Monaten fehlt es oft an Motivation, sich modisch zu kleiden. Für die meisten Leute lautet die Devise: Hauptsache schön warm. Doch wir beweisen, dass es auch im Winter möglich ist, sich stylish anzuziehen. Dafür haben wir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/02/campusumfrage-mode-wintertrends/">Wintertrends auf dem Augsburger Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in den kälteren Monaten fehlt es oft an Motivation, sich modisch zu kleiden. Für die meisten Leute lautet die Devise: Hauptsache schön warm. Doch wir beweisen, dass es auch im Winter möglich ist, sich stylish anzuziehen. Dafür haben wir uns auf dem Augsburger Campus auf die Suche gemacht und die schönsten Outfits fotografiert. Lasst euch für die kommenden Wintertage inspirieren!</p>
<p>Im Winter 2014/2015 sind besonders Oversize-Mäntel im Trend. Unter diesen sehr weit geschnittenen Mänteln kann man ruhig einen dicken Strickpullover anziehen, Platz gibt es darunter genug. Ein weiterer Vorteil ist, dass man die zusätzlichen Pfunde aus der Weihnachtszeit  durch die Oversize-Silhouette nicht sieht. Auch mit dem “Layering” kann man in der kalten Jahreszeit nichts falsch machen &#8211; der mehrschichtige Zwiebel-Look hilft, wenn das Wetter unbeständig ist. So kann man, je nach Temperatur, Lagen “ablegen”. Oft zu sehen ist außerdem der komplett schwarze Style, den man im Moment nicht nur trägt, wenn man Gothic ist. Damit der “all black everything”-Look nicht langweilig wird, sollte man in seinem Outfit mehrere Materialien mischen. Für Frauen besonders angesagt sind diesen Winter Overknees &#8211; egal ob Strümpfe oder Stiefel. Dabei sollte man allerdings etwas vorsichtig sein, denn diese Teile sind nicht einfach zu kombinieren.</p>
<p>Was ist aber bei den Augsburger Studenten modetechnisch hoch im Kurs? Wir haben uns umgehört und nebenbei auch schicke Outfits fotografiert:</p>
<h3>Bilge, 20, Wirtschaftsingenieurwesen</h3>
<figure id="attachment_6656" aria-describedby="caption-attachment-6656" style="width: 1000px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-1-Bilge.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6656" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-1-Bilge.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a><figcaption id="caption-attachment-6656" class="wp-caption-text">Text: Zamira Tahiri &amp; Anh Hoang; Fotos: Anh Hoang</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ihre Wintertrends sind große Schals und Lederhandschuhe. Um das Winteroutfit abzurunden, trägt sie noch gerne dunklen Lippenstift.</p>
<h3>Felix, 23, Grundschullehramt</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-2-Felix.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6657" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-2-Felix.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Seine Must-Haves diesen Winter sind Lederhandschuhe und dicke Schals. Klamotten im Norwegermuster gehören seiner Meinung nach auch in den Kleiderschrank. Natürlich dürfen Lederstiefeletten nicht fehlen.</p>
<h3>Zara, 24, Jura</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-3-Zara.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6658" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-3-Zara.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Ein Beanie darf bei Zara im Winter auf keinen Fall fehlen. Ihren Wollmantel kombiniert sie mit schicken Sneakers wie den &#8220;Nike Blazer&#8221;. Aber auch schwarze Lederboots sind ein Muss. Parkas, Schals, bequeme Hoodies und blickdichte Strumpfhosen dürfen ebenfalls nicht fehlen. Um den Winterlook perfekt zu machen, trägt sie gern noch einen beerenfarbenen Ton auf den Lippen.</p>
<h3>Tobi, 21, BWL</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-4-Tobi.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6660" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-4-Tobi.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Olivgrüne Parkas, Strickmode und Chelsea Boots passen Tobis Meinung nach super zur kalten Jahreszeit. Außerdem halten dunkelrot karierte Schals, Wintermützen und Lederhandschuhe nicht nur warm, sondern sehen auch noch super aus.</p>
<h3>Deniz, 21, Deutsch als Fremdsprache</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-5-Deniz.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6661" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-5-Deniz.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Sie hält Overknee-Strümpfe diesen Winter für unverzichtbar. Um die Kälte zu bekämpfen, braucht Deniz Infinity-Schals, ganz viele Mützen und Fäustlinge. Was Farben betrifft, hält sie sich an ihre Lieblingsfarbe Schwarz.</p>
<h3>Junes, 17, angehender GBM-Student</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-6-Junes.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6662" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-6-Junes.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Er zählt große Schals, braune Lederschuhe und echtes Fell zu seinen Wintertrends.</p>
<h3>Clarissa, 19, Jura</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-7-Clarissa.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6663" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-7-Clarissa.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Zu einem perfekten Winteroutfit würde Clarissa einen Hut, Overkneestrümpfe und einen Schal kombinieren.</p>
<h3>Manuel, 22, Lehramt Mathe/Physik</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-8-Manuel.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6664" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-8-Manuel.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Im Winter trägt Manuel am liebsten Schals und gute Stiefel. Eine Ledertasche darf seiner Meinung nach auch nicht fehlen.</p>
<h3>Bina, 21, Lehramt Gymnasium</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-9-Bina.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6665" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Wintertrends-Foto-9-Bina.jpg" alt="SONY DSC" width="1000" height="1500" /></a></p>
<p>Dicke Schals, Overknees und Plateau Boots zählt sie zu ihren Winter-Must-Haves. Auch die Farbe Bordeaux und Karomuster sind in dieser kalten Jahreszeit angesagt. Damit es nicht zu kalt wird, zieht sie noch einen Oversized-Mantel an und trägt einen weinroten Lippenstift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/02/campusumfrage-mode-wintertrends/">Wintertrends auf dem Augsburger Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Campusumfrage: Die schlimmsten Nebenjobs der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[campusumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[nebenjobs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Text: Anh Hoang, Zamira Tahiri; Fotos: Anh Hoang Miese Bezahlung, geringe Wertschätzung und schlechte Arbeitszeiten: Mit diesen Problemen werden viele Studenten konfrontiert, wenn sie ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Um die Miete zu bezahlen, hat schon so mancher einen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/02/campusumfrage-die-schlimmsten-nebenjobs-der-welt/">Campusumfrage: Die schlimmsten Nebenjobs der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Text: Anh Hoang, Zamira Tahiri; Fotos: Anh Hoang</p>
<p><strong>Miese Bezahlung, geringe Wertschätzung und schlechte Arbeitszeiten: Mit diesen Problemen werden viele Studenten konfrontiert, wenn sie ein bisschen Geld dazu verdienen wollen. Um die Miete zu bezahlen, hat schon so mancher einen richtig schlimmen Nebenjob angenommen. Wir haben uns auf dem Augsburger Campus umgehört und die Leute gefragt, welchen Job sie nie wieder machen würden.</strong></p>
<h3>Yvonne, 21, Lehramt Mathe/Sport</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-1-Yvonne1.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6644" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-1-Yvonne1.jpg" alt="SONY DSC" width="2266" height="3107" /></a></p>
<p>“Mein schlimmster Nebenjob war in einem Familienbetrieb in der Gastronomie. Meine Aufgaben waren Kaffee kochen und Getränke und Eisbecher vorbereiten. Die kleinsten Fehler wurden riesengroß gemacht, man durfte sich überhaupt keine Fehler erlauben. Auch das Verhältnis zum Chef war sehr streng.”</p>
<h3>Johannes, 22, Geographie</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-2-Johannes1.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6645" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-2-Johannes1.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3026" /></a></p>
<p>“Ich würde nie wieder Zeitung austragen. Man kriegt so wenig Geld für viel Arbeit und muss bei Wind und Wetter raus und Zeitung austragen. Am Ende kriegt man noch Ärger von den Leuten, weil sie doch keine Zeitung haben wollen und muss sich mit Reklamationen rumärgern.”</p>
<h3>Gabi, 23, FIM</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-3-Gabi.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6635" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-3-Gabi.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3408" /></a></p>
<p>“Mein schlimmster Nebenjob war das Kellnern in einem Restaurant, wo ich größtenteils alles alleine schmeißen musste, weil die Chefin mich gerne alleine ließ. Das war nicht so gut, wenn viel los war. Ich hatte nicht einmal eine Einweisung, war aber trotzdem für die Theke verantwortlich und musste Getränke selber machen. Das Beste war sowieso, dass ich die schweren Wasserkästen ohne Hilfe aus dem Keller hochschleppen musste.”</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Christoph, 20, Jura</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-4-Christoph.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6636" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-4-Christoph.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3408" /></a></p>
<p>“Ich würde niemals wieder irgendwo arbeiten, wo ich immer Nachtschichten schieben muss. Mein Biorhythmus war total durcheinander, vor allem wenn man es während der Unizeit macht. Ich stand von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens beim Regale einräumen, was teilweise schon wirklich eintönig war. Die Bezahlung war auch nicht die beste.”</p>
<h3>Leonie, 23, Lehramt Gymnasium</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-5-Leonie.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6637" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-5-Leonie.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3124" /></a></p>
<p>“Ich habe für einen Tag in einem Drachenkostüm Süßigkeiten verteilt. Darauf bin ich gekommen, weil ich öfter als Hostess in einem Einkaufszentrum arbeite. Das Kostüm war schwer und nervig. Die Kinder waren ziemlich gemein und zogen immer an meinem Schwanz, so dass ich oft umgefallen bin und man mir immer wieder hochhelfen musste, weil ich es von alleine nicht geschafft hab. Das war die Bezahlung nicht wert.”</p>
<h3>Jonathan, 27, Lehramt Mittelschule</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-6-Jonathan.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6638" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-6-Jonathan.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3054" /></a></p>
<p>“Als ich in einer Firma am Fließband gearbeitet habe, musste ich immer kleine Einzelteile zusammenbauen. Es war sehr monoton und wahnsinnig langweilig. Ich musste in einer dunklen Halle arbeiten und war die meiste Zeit alleine.”</p>
<h3>Yvonne, 22, Erziehungswissenschaften</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-7-Yvonne2.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6639" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-7-Yvonne2.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3144" /></a></p>
<p>“Mein schlimmster Nebenjob war in einem Café. Es wurde erwartet, dass man alles konnte, dabei gab es nicht mal eine Einweisung. Außerdem gab es keine festen Arbeitszeiten, manchmal bin ich hin und mir wurde gesagt, dass ich doch nicht arbeiten muss. In der Mittagspause musste man sich auch noch das Essen von dort kaufen. Darüber hinaus war der Besitzer unfreundlich &#8211; Ich habe relativ schnell gekündigt.”</p>
<h3>Felix, 26, Geographie</h3>
<h3><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-8-Felix.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6648" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-8-Felix.jpg" alt="SONY DSC" width="2272" height="3033" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-8-Felix.jpg 2272w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-8-Felix-300x400.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-8-Felix-767x1024.jpg 767w" sizes="(max-width: 2272px) 100vw, 2272px" /></a></h3>
<p>“Ich habe mal in einer Autobahnraststätte gearbeitet. Dort musste ich ServiceTätigkeiten erledigen, also abräumen, spülen und verkaufen. Es war ziemlich eintönig und die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Außerdem waren die Chefs nicht sehr freundlich.”</p>
<h3> Alex, 24, Lehramt &amp; Franzi, 20, ANIS</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-9-AlexFranzi.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6647" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Nebenjob-Umfrage-Foto-9-AlexFranzi.jpg" alt="SONY DSC" width="3408" height="2272" /></a></p>
<p>Alex: “Ich hab eine Zeit lang als Hausmeister Gullideckel gesäubert. Dabei musste ich mit einem Stapler die Gullideckel anheben und das was so rauskam, war nicht so schön. Die Bezahlung war eigentlich ganz in Ordnung, nur war es eben echt eklig.&#8221;<br />
Franzi: “Als ich einmal hinten in der Küche gearbeitet habe, dachte ich erst, ich dürfte auch Salate usw. zubereiten. Ich wurde aber nur zum Abspülen verdonnert.”</p>
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		<title>auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 16:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[auxtausch]]></category>
		<category><![CDATA[kleidertauschparty]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder so weit, dann heißt es zum dritten Mal im Jahr 2014 „Tauscht eure Klamotten“. Am 19. Oktober findet nämlich die Augsburger Kleidertauschparty „auxtausch“ statt. Die beiden presstige-Redakteurinnen Zamira und Rebekka waren auf der letzten Kleidertauschparty im...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/">auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bald ist es wieder so weit, dann heißt es zum dritten Mal im Jahr 2014 „Tauscht eure Klamotten“. Am 19. Oktober findet nämlich die <a href="https://www.facebook.com/events/369349226552314/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Augsburger Kleidertauschparty „auxtausch“</a> statt. Die beiden presstige-Redakteurinnen Zamira und Rebekka waren auf der letzten Kleidertauschparty im Juni und haben schon mal für euch herausgefunden, was man sich unter so einer Party vorstellen kann.</strong></p>
<p>Kurz vor 14 Uhr öffnen sich die Pforten des Grenzenlos Festivals. Neben bunten Plakaten und Bannern reihen sich viele Verkaufsstände auf dem Gelände des alten Gaswerks aneinander. Dekorationsgegenstände, Schmuck, Kleidung sowie Essen und Getränke aus aller Herren Länder wollen hier einen neuen Besitzer finden. Außerdem gibt es viele verschiedene Kunstausstellungen zu besichtigen. Neben all diesen Angeboten findet am letzten Festivaltag im ehemaligen Kühlerhaus die Kleidertauschparty „Auxtausch” statt. Eine Papierfahne mit dem Aufdruck „auxtausch … mehr als eine KleiderTauschParty” und eine eingekleidete stählerne Puppe begrüßen die Besucher an der Eingangstür.</p>
<figure id="attachment_5236" aria-describedby="caption-attachment-5236" style="width: 4752px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5236 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg" alt="IMG_3370" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5236" class="wp-caption-text">Text: Zamira Tahiri, Rebekka Raum; Fotos: Rebekka Raum, privat</figcaption></figure>
<p>Nachdem wir das alte Kühlerhaus über ein paar Treppenstufen betreten haben, stehen wir in einer länglichen Halle mit hohen Decken. Fahnen mit Aufschriften wie „Pullover”, „Kleider &amp; Röcke” oder „Kinderbekleidung“ sind auf den aufgestellten Tischen inmitten des Gebäudes zu sehen. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgt ein DJ, der auf einer kleinen Bühne sein Mischpult bedient: Aus den Boxen ertönt entspannte House- und Elektro-Musik. An einer Bar haben die Besucher die Wahl zwischen verschiedensten Getränken. In Kombination mit bunten Lichtanimationen wird so eine partyähnliche Atmosphäre geschaffen.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5233" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg" alt="IMG_3466" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<h3>Vom ordentlichen Kleiderstapel zum wüsten Kleiderberg</h3>
<p>Das Konzept der Veranstaltung ist einfach: Jeder kann alte Kleidungsstücke oder sonstige Dinge, die er nicht mehr benötigt mit zur Party bringen, auf den Tischen verteilen und für Andere kostenlos zur Verfügung stellen. Gleichzeitig steht es allen frei, Kleidungsstücke mitzunehmen, unabhängig davon wie viel oder ob sie überhaupt etwas mitgebracht haben.</p>
<p>Anfangs verteilen die Helfer noch die abgegebenen Klamotten auf den Tischen und warten auf tauschwillige Besucher. Doch schon nach einer halben Stunde füllt sich das Kühlerhaus. Auf der Suche nach passenden Stücken verwandeln sich die sorgfältig zusammengelegten Kleiderstapel in wüste Kleiderberge. Da es keine Umkleiden, sondern lediglich ein paar Spiegel gibt, halten sich die Besucher die Kleider an ihre Körper um die Passform zu testen. Auch wir haben einige Klamotten dabei, die wir tauschen wollen: Blusen der WG-Mitbewohnerin, die nicht mehr getragen werden und ältere Kleidungsstücke, die nicht mehr passen. Anstatt sie wegzuwerfen, wollen wir einen neuen Besitzer für unsere ehemaligen Schmuckstücke auf der Kleidertauschparty finden.</p>
<h3>Drei Freundinnen und eine Idee</h3>
<p>Die Köpfe, die hinter dieser Veranstaltung stecken, sind drei junge Studentinnen. Iris (24), Anja (25) und Corinna (24) lernten sich während ihres Bachelorstudiums im Fach „Energieeffizientes Planen und Bauen“ kennen. Die Idee zu „auxtausch“ entstand, als Anja von ihrer Arbeit bei der Umweltschutzorganisation „Greencity“ und von deren regelmäßigen Kleidertauschpartys in München erzählte. Ihre Freundinnen Corinna und Iris fanden das Konzept toll und gemeinsam beschlossen sie, dass sie die Idee auch in Augsburg umsetzen wollten. Anfang November 2013 veranstalteten die drei ihre erste „auxtausch“-Party und sie wurde ein voller Erfolg.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5237" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg" alt="Gruppenbild_KTP (wurde von den Gr++nderinnen geschickt)" width="3240" height="2214" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg 3240w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt-400x273.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt-1024x699.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3240px) 100vw, 3240px" /></a></p>
<p>„Mittlerweile sind wir ziemlich eingespielt, was die Organisation angeht“, erklärt uns Corinna. Zunächst gilt es, einen passenden Ort zu finden, der genügend Platz für mindestens 300 Teilnehmer bietet und möglichst wenig kostet &#8211; keine leichte Aufgabe. Auf dem Grenzenlos Festival gab es die Location dieses Mal glücklicherweise kostenfrei. Bevor es losgehen kann, müssen sich die jungen Frauen noch um die Werbung, Flyer, DJ, Getränke und die freiwilligen Helfer kümmern. Zuletzt wählen sie ein nachhaltiges Projekt aus, an das die Spenden der Besucher gehen sollen. Die Veranstaltung ist also „absolut non-profit“, wie Iris betont. Corinna ergänzt lachend: „Unser Profit ist die Kleidung, die wir dann ertauschen“.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5232" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg" alt="IMG_3488" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<h3>Sparen und ökologisch handeln zugleich</h3>
<p>Das Publikum bei „auxtausch“ ist bunt gemischt, nicht nur klassische „Ökos“ suchen bei den Kleidertauschpartys neue Klamotten, sondern auch junge Familien, Flohmarktgänger oder einfach Leute, die etwas Neues ausprobieren wollen. Von Kindes- bis in das Seniorenalter sind fast alle Altersklassen vertreten, sowohl weiblich als auch männlich.</p>
<p>„Ich habe in der Zeitung von dieser Veranstaltung erfahren“, antwortet eine ältere Frau, die wir zu „auxtausch“ befragen. „Ich bin alleinerziehend und habe wenig Geld für Kleidung zur Verfügung, deswegen finde ich das eine ganz tolle Sache.“ Zwei junge Besucherinnen kamen durch Facebook zur Veranstaltung und sind sichtlich zufrieden mit ihrer Ausbeute: Sie betraten und verlassen die Kleidertauschparty mit vollen Tüten. Zudem befürworten sie den guten Zweck, der hinter der Veranstaltung steht. Wir treffen einen jungen Mann, der fleißig wühlt. „Mithelfer dieser Veranstaltung haben mir von „auxtausch“ erzählt. Ich habe viel Kleidung mitgebracht und suche auch welche.“ Eine ältere Dame findet die Kleidertauschparty ebenfalls „absolut klasse“, da man dadurch sparen und zudem ökologisch handeln könne. Sie findet, es müsse ein Umdenken von einer Wegwerfgesellschaft hin zu einer Tauschgesellschaft stattfinden.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5235" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg" alt="IMG_3432" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<p>Die Organisatorinnen betonen, dass bei der Herstellung von Kleidung viel Energie und Ressourcen benötigt werden und zudem soziale Probleme entstehen, wie beispielweise Berichte über den Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch zeigten. „Wir wollen versuchen, Leute zum nachhaltigen Konsum zu bewegen, aber mit Spaß“, fügt Iris zum Ende unseres Interviews hinzu.</p>
<p>Die Kleidertauschparty war, laut den Veranstalterinnen, mit ca. 1000 Besuchern ein großer Erfolg. Denn das übertrifft die Besucherzahl vom letzten Mal bei Weitem. Auf dem Grenzenlos Festival sind auch viele neue Besucher, die bisher noch nie etwas davon gehört hatten, auf das Konzept von „auxtausch“ aufmerksam geworden.</p>
<p>Falls die Idee der Kleidertauschparty euer Interesse geweckt hat, könnt ihr bald die nächste Kleidertauschparty besuchen und eure alte Kleidung eintauschen. Die <a href="https://www.facebook.com/events/369349226552314/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nächste „auxtausch“-Party</a> findet am Sonntag, dem 19. Oktober von 14 bis 20 Uhr in der alten Mensa der Hochschule Augsburg statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/">auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Permanent online &#8211; Internet als Droge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2014 08:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[internetsucht]]></category>
		<category><![CDATA[sucht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon wieder sitzt P. vor dem hell erleuchteten Monitor. Er starrt gebannt auf die Figuren in dem Online-Rollenspiel und das obwohl es schon Mitten in der Nacht ist. Stundenlang hat er schon gespielt, aber er kann sich nicht von seinem...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/internetsucht/">Permanent online &#8211; Internet als Droge</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon wieder sitzt P. vor dem hell erleuchteten Monitor. Er starrt gebannt auf die Figuren in dem Online-Rollenspiel und das obwohl es schon Mitten in der Nacht ist. Stundenlang hat er schon gespielt, aber er kann sich nicht von seinem PC trennen. Ist sein Verhalten noch normal oder handelt es sich bereits um eine Sucht?</strong></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Internetsucht.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2082" alt="Internetsucht" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Internetsucht.png" width="1200" height="700" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Internetsucht.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Internetsucht-400x233.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Internetsucht-1024x597.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></span></p>
<h5 style="text-align: center;" align="JUSTIFY"><strong>Text: Zamira Tahiri, Illustration: Natalia Sander</strong></h5>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Seitdem man sogar auf dem Handy Internetzugriff hat, kann man auch außerhalb der eigenen vier Wände online sein, also immer und überall – egal ob man sich gerade in der Uni, Bahn oder im Wartezimmer befindet. </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Doch welche Auswirkungen hat das auf uns und ab wann kommt es zur Abhängigkeit?</span></p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/OINa46HeWg8?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Genau dieses Phänomen wird in der Studie <a title="Prävelenz der Internetabhängigkeit" href="http://www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/DrogenundSucht/Computerspiele_Internetsucht/Downloads/PINTA-Bericht-Endfassung_280611.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link"><strong>Prävalenz der Internetabhängigkeit</strong></a> (PINTA) der Universität Lübeck untersucht. In dieser Studie aus dem Jahr 2011 wurden 14- bis 64-Jährige zu ihrem Internetverhalten befragt. Untersucht wurde zum Beispiel: Wie häufig setzen Sie Ihren Internetgebrauch fort, obwohl Sie eigentlich aufhören wollten? Oder: Wie häufig schlafen Sie zu wenig wegen des Internets? Die Forscher sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Prozent der 14-bis 64-Jährigen in Deutschland als internetabhängig eingestuft werden können, das sind ungefähr eine halbe Million Menschen. 4,6% (ca. 2,5 Mio. Menschen) werden als problematische Internetnutzer angesehen, bei jüngeren Altersgruppen sind die Zahlen drastischer: 2,4% sind abhängig und 13,6% davon sind suchtgefährdet.</span></p>
<h3 align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><b>Merkmale der Internetabhängigkeit</b></span></h3>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Jetzt stellt sich die Frage, woran man denn merkt, dass man internetabhängig ist. In der Studie lässt sich das anhand verschiedener Merkmale feststellen: Internetsüchtige leben fast nur noch in der virtuellen Welt und verlieren die Kontrolle darüber, wie viel Zeit sie im Internet verbringen. Sie leiden unter Entzugserscheinungen, wenn sie nicht im Internet sind, wie zum Beispiel unter Reizbarkeit oder Angst. Außerdem gehen Abhängige nicht mehr in die Arbeit oder Schule und vernachlässigen ihre sozialen Kontakte. Manchmal kommt es sogar zur körperlichen Verwahrlosung: „Ich habe mich nicht mehr geduscht, habe mich nicht mehr um mich selbst gekümmert“ sagt ein ehemaliger Internetabhängiger, der bis zu 20 Stunden am Tag Online-Games gespielt hat. Laut Experten sind 30 Stunden Internet pro Woche ein Grenzwert. Für Internetsüchtige ist der einzige Weg in die Normalität eine Suchttherapie.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Besonders auffällig sind auch geschlechtliche Unterschiede in der Internetsucht. Während Mädchen vor allem nach sozialen Netzwerken süchtig sind, holen sich Jungs Bestätigung beim Wettkampf in Online-Spielen.</span></p>
<blockquote><p><strong>Schwerpunkt: Internet</strong></p>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="37%" />
<col width="63%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Themenwoche-Bild_Kasten.png" /></td>
<td>Auch wenn wir es mit der NSA und anderen Datensammlern teilen müssen: Das Internet bleibt unser Zuhause. Wir essen und schlafen vorläufig noch analog, aber sonst findet unser Leben zunehmend im Netz statt. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Internet einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/internet/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In der Zukunft wird es laut der Studie keine eindeutige Unterscheidung mehr zwischen online und offline geben, so zum Beispiel wenn Freunde nebeneinander sitzen und reden und nebenbei auf dem Smartphone im Internet gesurft wird. Somit wird es auch schwieriger zu sagen, ob eine Person zu oft oder zu lange im Internet ist<em>.</em></span></p>
<p align="JUSTIFY"><strong>Wie viel Zeit verbringt ihr im Internet? Habt ihr schon einmal eine Verabredung abgesagt, weil ihr lieber weiter im Internet geblieben seid?<em> </em></strong></p>
<p align="JUSTIFY">
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		<title>Ich hab&#8217;s satt!</title>
		<link>https://presstige.org/2013/11/umfrage-essen-satt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Zamira Tahiri]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2013 21:39:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#25]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was Augsburger Studenten nie wieder essen würden Fotos: Chantal Helwig Lieblingsgerichte hat jeder. Aber gibt es nicht ebenso Lebensmittel, die man aus dem Speiseplan verbannt hat? Presstige hat sich für euch auf dem Campus umgehört und festgestellt: Trotz kleinem Geldbeutel...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/11/umfrage-essen-satt/">Ich hab&#8217;s satt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was Augsburger Studenten nie wieder essen würden</h2>
<p>Fotos: Chantal Helwig</p>
<p>Lieblingsgerichte hat jeder. Aber gibt es nicht ebenso Lebensmittel, die man aus dem Speiseplan verbannt hat? Presstige hat sich für euch auf dem Campus umgehört und festgestellt: Trotz kleinem Geldbeutel stellen Studenten hohe Ansprüche an ihr Essen.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Johann.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-205 alignleft" alt="Johann" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Johann.png" width="312" height="432" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3>Johann, 23, Jura</h3>
<p>„Vom Aussterben bedrohte Fischarten, die nicht gezüchtet werden können, esse ich nicht und sie gehören meiner Meinung nach nicht auf den Teller.“</p>
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<p><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Lia.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-208 alignleft" alt="Lia" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Lia.png" width="324" height="442" /></a></span><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Lia, 24, BWL</h3>
<p>„Einmal habe ich Tintenfischringe aus der Tiefkühlabteilung im Supermarkt gegessen. Die Konsistenz war sehr eklig und es hat gestunken! Das esse ich nie wieder.“</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Philipp.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-212 alignleft" alt="Philipp" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Philipp.png" width="320" height="431" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Phillip, 22, VWL</h3>
<p>„Essen von Fast-Food-Ketten esse ich nicht mehr, weil die Tiere dafür in Massentierhaltung leben und gemästet werden.“</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Michelle.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-210 alignleft" alt="Michelle" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Michelle.png" width="320" height="437" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Michelle, 19, Global Business Management</h3>
<p>„Fleisch esse ich schon seit langem nicht mehr. Die Gründe sind, dass es mir einfach nicht schmeckt und ich es für ethisch bedenklich halte.“</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/max.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-209 alignleft" alt="max" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/max.png" width="320" height="443" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Max, 25, BWL</h3>
<p>„Ich esse keine Eier mehr aus der Legebatterie. Die Tiere leben unter so schlechten Bedingungen, dass ich es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, solche Eier zu kaufen. Stattdessen greife ich zu Eiern aus Freilandhaltung!“*</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Katha.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-207 alignleft" alt="Katha" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Katha.png" width="320" height="454" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Katha, 21, Jura</h3>
<p>„2010 war ich auf einem privaten Ausflug in China und wollte dort auch das exotische Essen kennenlernen. Unter anderem gelten dort Hühnerfüße als Delikatesse. Ich war neugierig und habe es probiert, aber ein zweites Mal wird es das sicher nicht geben.“</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Patrick.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-211 alignleft" alt="Patrick" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Patrick.png" width="320" height="435" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h3>Patrick, 22, Jura</h3>
<p>„Ich habe aufgehört, Fast Food zu essen. Seitdem vertrage ich es auch nicht mehr, es ist einfach nur ungesund!“</p>
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<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Julia.png" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-206 alignleft" alt="Julia" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Julia.png" width="320" height="455" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Julia, 18, Global Business Management</h3>
<p>„Ich will Massentierhaltung nicht unterstützen, deswegen kaufe ich Fleisch aus guter Tierhaltung. Ich bin auch bereit, dafür mehr zu zahlen. Am liebsten kaufe ich Produkte aus der Region.“</p>
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<p><em>*Anmerkung der Redaktion: Die konventionelle Käfighaltung, auch als Legebatterie bekannt, ist in Deutschland seit 2009 und in der gesamten EU seit 2012 verboten. Käfighaltung gibt es jedoch immer noch in Form der sogenannten Kleingruppenhaltung mit nur minimalen Verbesserungen für die Tiere. Von artgerechter Haltung kann deshalb keineswegs die Rede sein.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/11/umfrage-essen-satt/">Ich hab&#8217;s satt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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