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	<title>beruf Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 12 Oct 2020 16:01:55 +0000</lastBuildDate>
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	<title>beruf Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Im Einklang &#8211; &#8220;Das Leben ist Musik&#8221;</title>
		<link>https://presstige.org/2020/10/im-einklang-das-leben-ist-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Kapferer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausdruck]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
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		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie beeinflusst uns Musik und wie schafft sie es, in uns Emotionen zu erwecken? Die Faszination Musik aus Sicht eines Musikers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/10/im-einklang-das-leben-ist-musik/">Im Einklang &#8211; &#8220;Das Leben ist Musik&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left"><strong>Ein Saal voller Menschen, die sich darauf freuen, gleich von musikalischen Klängen verwöhnt zu werden. Die Bühne noch leer. Im Backstage-Bereich ein Musiker, der sich voller Anspannung und Lampenfieber darauf freut, diese Bühne gleich betreten zu dürfen. Der Vorhang öffnet sich. Die Scheinwerfer formen einen Kegel, der nur eine einzige Person anstrahlt. Der Pianist sitzt an seinem schwarz-glänzenden Flügel. Der erste Ton erklingt. Das Publikum ist still und lauscht gespannt den Klängen des Künstlers.</strong></p>



<p>Die Musik ist unser alltäglicher Begleiter. Sei es die Melodie der Fernsehwerbung, das Singen unter der Dusche oder der Musikmix des Radiosenders unseres Vertrauens während des Autofahrens. „Das ganze Leben ist Musik und unser Leben wird tagtäglich geprägt durch Musik. Das Leben ist Musik!“, sagt Rupert Laible. Er ist (freischaffender) Musiker, Musiklehrer an der Musikschule, Leiter von diversen Chorgattungen sowie Organist und Pianist. Sein Alltag besteht aus Musik. Sie erfüllt ihn mit Emotionen und ist sein ständiger Begleiter. Als “Vollblut-Musiker“ durch und durch weiß er, was Musik mit einem macht. Wie Musik es schafft Emotionen zu erwecken, die er dann als Künstler dem Publikum, das gespannt den Klängen lauscht, vermitteln kann.</p>



<p><em>In diesem Artikel erfahrt ihr, warum Musik glücklich macht, warum wir alle mehr Singen sollten und warum Musik gesund ist. Der Vollblut-Musiker Rupert Laible nimmt uns mit durch seinen Alltag und beschreibt die Faszination klingender Töne.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="655" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1024x655.jpg" alt="" class="wp-image-15628" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1024x655.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-300x192.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-768x491.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1536x983.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-2048x1310.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>©Susanna Kapferer</figcaption></figure>



<p>Sobald der Musiker Rupert Laible die Bühne betritt, verwandelt er diese zu seinem zweiten Zuhause. Mit einer guten Mischung aus „Humor, Kurzweiligkeit und positivem Denken“, versucht er die Emotionen der Musik an die Menschen zu vermitteln. Dabei zeigt sich, dass er das Publikum immer wieder in Lieder miteinbezieht, das Publikum mitnimmt und selbst singen lässt.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em>Die Faszination für Konzerte, egal ob Rock, Hip-Hop oder Pop, kennen wir wohl alle:&nbsp;&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Das ist natürlich nochmal ein ganz anderes Feeling mit so vielen Menschen. Alle haben die gleiche Begeisterung. Alle feiern zusammen und alle singen zusammen die Lieder.“ (Annika, 21)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Es ist mitreißend, wenn alle dasselbe hören und fühlen und man so ein Gemeinschaftserlebnis hat.“ (Marlene, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Das tolle an Konzerten ist, dass da einfach so gute Stimmung ist, und dass da alle gewissermaßen mit dem gleichen Ziel hingehen. Also weil alle denselben Musikgeschmack haben. Und das ist so ein Zusammenhaltsgefühl.“ (Melina, 19)</em></span></li></ul>



<p>Rupert Laible betont, dass die Freude an erster Stelle steht. Aus diesem Grund hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Er begeistert das Publikum allerdings nicht nur als Solo-Künstler. Mit seinen zahlreichen Chören, von kleinen Vokalensembles bis hin zu den klassischen gewachsenen Männerchören, stellt er immer wieder Konzerte auf die Beine, um die Menschen musikalisch zu verwöhnen.</p>



<p>Wenn er sich mit seinen Chören wöchentlich trifft, dann beginnt er jedes Mal mit bestimmten Übungen, die die Sänger_innen bereits gut kennen. „Also wir fangen mit ganz normalem Stimmtraining an.“ Wie Sportler_innen vor jedem Lauf ihre Muskeln dehnen muss, so muss sich der Sänger und die Sängerin ebenfalls aufwärmen und lockern, so Laible. „Wir singen zunächst auf einem Ton, dann auf Dreiklängen.“ In Zeiten von Corona verzichte er allerdings momentan, sofern Proben in kleinem Kreis überhaupt möglich sind, auf die Konsonanten. „Man lebt ja als Chorleiter […] ganz gefährlich. Da kommen nämlich Aerosole“, sagt Rupert Laible mit einem Schmunzeln.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="367" height="242" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image.png" alt="" class="wp-image-15629" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image.png 367w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-300x198.png 300w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></figure></div>



<p>Rupert Laible sieht sich selbst als Vorbild, „um die Freude an der Musik und die Freude am Singen rüberzubringen.“ Dabei ist ihm wichtig, dass seine Einstellung passt. Er muss hinter der Musik, hinter dem Stück stehen. „Und da spielt es keine Rolle, ob das was Freudiges ist, ein Geburtstag, ein Ständchen, ob das ein Todesfall ist oder ob das ein Konzert ist.“</p>



<p>Und genau das spürt man, wenn man Rupert Laible gemeinsam mit seinen Chören beobachtet. Auch die Sänger_innen selbst berichten von den Glücksgefühlen, die sie nach dem gemeinsamen Singen haben. „Rupert, eins muss ich dir sagen: Nach der Stunde geht es mir einfach besser“, sagt ein Chorsänger, für den die Chorstunde nach einem langen Arbeitstag eine Art Erholung ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Musik hebt Emotionen auf eine ganze andere, neue Ebene. Wir alle können wohl bestätigen, dass es Lieder gibt, die wir mit freudigen Situationen verbinden. So gibt es andererseits aber auch Songs, die uns zum Weinen oder Nachdenken bringen. Musik bietet eine Möglichkeit des Ausdrucks. Wenn Worte nicht mehr reichen, hilft uns die Musik zu kommunizieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em>Weitere Erfahrungen mit Musik/Singen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik macht mich glücklich, weil man mitgerissen wird, weil es auch die Emotionen beeinflusst.“ (Marlene, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik drückt die Emotionen aus, die man manchmal gar nicht in Worte fassen kann. Musik schafft es und bringt sie perfekt rüber.“ (Annika, 21)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Ich verbinde Musik häufig mit bestimmten Erinnerungen, die mich glücklich machen. Und manche Songs machen auch einfach ohne bestimmten Grund gute Laune.“ (Antonia, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik kann die Stimmung oft regulieren und verbessern. Zum Beispiel: Wenn ich mich besser fühlen will, dann höre ich peppige Musik. Man verbindet auch bestimmte Erinnerungen mit Musik. Ich finde das kann auch zum Nachdenken anregen.“ (Melina, 19)</em></span></li></ul>



<p>Auf die Frage, warum wir alle mehr singen sollten, antwortet Rupert Laible, dass das Singen einfach guttut. „Es gibt medizinische Studien. Wer singt, lebt gesünder.“ Des Weiteren betont er die Außergewöhnlichkeit der Stimme: „So wie jeder Mensch etwas Besonderes ist – kein Mensch gleicht dem anderen, so ist die Stimme auch ganz individuell.“ Außerdem beschreibt er, dass Musik verbindet. Musik sei wie eine Art Sprache, die, mit kleinen Unterschieden, auf dem ganzen Erdball gleich ist. Durch die Musik konnte er beispielsweise die Bildungsministerin von Namibia nach einer trockenen Rede begeistern, als er ein Lied mit dem Titel ihres Vornamens spielte. Nicht nur die Bildungsministerin, auch den Redner konnte er hierdurch begeistern. Letzterer „hat jetzt gelernt, dass Musik verbindet, dass man mit Musik mehr erreichen kann, als mit irgendwelchen hochtrabenden, wohlvorbereiteten Reden.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="552" height="662" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1.png" alt="" class="wp-image-15630" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1.png 552w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1-250x300.png 250w" sizes="(max-width: 552px) 100vw, 552px" /></figure></div>



<p>Als Musiker lebt Rupert Laible vom Publikum, das er, sei es als Solo-Künstler oder gemeinsam mit seinen Chören, begeistert. Die Musik zieht dabei sowohl den Künstler, als auch das Publikum mit sich in den Bann. Das Lampenfieber wird wohl nie weg gehen, aber das gehöre ja auch dazu, meint Rupert Laible. Und so wird er wohl vor jedem Auftritt hinter der Bühne stehen, darauf warten, dass der Vorhang aufgeht und er im Rampenlicht sitzt. Er wird sich an sein Klavier setzen und sich an der Musik, seinem Hobby, das er zum Beruf gemacht hat, freuen. Glücklich und überwältigt wird er nach dem Konzert, während er den Applaus des Publikums genießt, in die Gesichter des Publikums schauen und bemerken, dass auch sie von der Musik berührt sind. Denn „das Leben ist Musik!“</p>



<p style="font-size:9px"><em><u>Quellen:</u></em></p>



<p style="font-size:9px">Chöre in Deutschland: <a href="https://www.chor-heute.de/chorszene-aktuell/entwicklung-der-choere-von-2002-bis-2016/">https://www.chor-heute.de/chorszene-aktuell/entwicklung-der-choere-von-2002-bis-2016/</a></p>



<p style="font-size:9px">Definition Lampenfieber: <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Lampenfieber">https://www.duden.de/rechtschreibung/Lampenfieber</a></p>



<p style="font-size:9px">Musik in Deutschland: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445317/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-interesse-an-musik/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445317/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-interesse-an-musik/</a></p>



<p style="font-size:9px">Kreutz, G. (2015)<em>. Warum Singen glücklich macht </em>(2. Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/10/im-einklang-das-leben-ist-musik/">Im Einklang &#8211; &#8220;Das Leben ist Musik&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Wo gibt es am meisten Geld?</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/wo-gibt-es-am-meisten-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schröppel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 12:06:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[presstige #28]]></category>
		<category><![CDATA[rente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freizeit, Geld und gutes Bier – Augen auf bei der Jobsuche! Wir zeigen euch in einer spritzigen Fotostrecke, wo es sich am besten leben und vor allem arbeiten lässt. Text &#38; Fotos: Marina Schröppel [See image gallery at presstige.org] &#160;...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/wo-gibt-es-am-meisten-geld/">Wo gibt es am meisten Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="null">Freizeit, Geld und gutes Bier – Augen auf bei der Jobsuche! Wir zeigen euch in einer spritzigen Fotostrecke, wo es sich am besten leben und vor allem arbeiten lässt.</span></strong></p>
<p>Text &amp; Fotos: Marina Schröppel</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/07/wo-gibt-es-am-meisten-geld/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erscheint exklusiv als Onlinebeitrag zur Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/wo-gibt-es-am-meisten-geld/">Wo gibt es am meisten Geld?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Raus aus dem sicheren Hafen – von der Uni in den Job</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/von-der-uni-in-den-job/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schröppel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor einem Jahr studierte ich Medien und Kommunikation in Augsburg. Nächster Halt: Hamburger Hafen. Jetzt arbeite ich seit sechs Monaten als Juniordesignerin in einer Agentur in der Speicherstadt und kümmere mich dort um die professionelle Gestaltung von Präsentationen. Inzwischen bin ich im Berufsalltag angekommen und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_7558" aria-describedby="caption-attachment-7558" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7558 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png" alt="Berufseinstieg2-01" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7558" class="wp-caption-text">Text, Illustration &amp; Layout: Marina Schröppel</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch vor einem Jahr studierte ich Medien und Kommunikation in Augsburg. Nächster Halt: Hamburger </strong><strong>Hafen. Jetzt arbeite ich seit sechs Monaten als Juniordesignerin in einer Agentur in der Speicherstadt und </strong><strong>kümmere mich dort um die professionelle Gestaltung von Präsentationen. Inzwischen bin ich im Berufsalltag angekommen und blicke zurück auf die aufregenden letzten Monate.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich vorbereitet habe ich mich auf meinen Berufseinstieg nicht. Ich habe lediglich immer möglichen Berufsbildern und interessanten Firmen Ausschau gehalten. Zudem wollte ich während des Studiums möglichst viel Praxisluft schnuppern, um zunächst einmal herauszufinden, wo die eigenen Stärken liegen und vor allem für welches Tätigkeitsfeld das Herz schlägt. Leidenschaft für das, was man später machen will, ist meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung. Dementsprechend war meine größte Angst nie, nach dem Studium arbeitslos zu sein. Da ich genau wusste, dass ich in der Gestaltung tätig sein will, war meine Angst viel größer, nicht den Job zu finden, der meinen Vorstellungen entspricht. Der Markt an guten Gestaltern ist gesättigt, dementsprechend hoch ist der Druck. Doch einfach die Augen offen halten, das ist entscheidend. So war es auch bei mir: Ich bin durch einen lustigen Zufall auf meine jetzige Agentur aufmerksam geworden und das schon Anfang des dritten Semesters. Ich hatte in der Unibibliothek ein Buch über Präsentationen ausgeliehen, das mein Chef geschrieben hat. Um die Wissenschaftlichkeit der Quelle zu überprüfen, habe ich nach ihm recherchiert und so bin ich auf K16 gestoßen. Die Teamseite verriet mir, dass es dort Präsentationsdesigner gibt und schon landete K16 auf meiner Linkliste, bis ich mich schließlich dort initiativ beworben habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Bewerbung kam gut an und wenig später wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Vorher habe ich mich genau über das Unternehmen und sein Leistungsportfolio informiert. Vor allem habe ich mir aber Zeit genommen, in mich zu gehen und mir zu überlegen, warum ich diesen Beruf machen und ich genau bei diesem Unternehmen arbeiten will. Genau das hat mir dann auch im Gespräch selbst weitergeholfen. Gleich die erste Frage war auch die schlimmste.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chef fragte mich: „Warum wollen Sie in der Medienbrache arbeiten? Wissen Sie nicht, dass man dort viel arbeiten muss und wenig verdient?“ In diesem Moment hatte sich meine Vorbereitung bereits ausgezahlt: Meine Leidenschaft ist zu designen. Deshalb nehme ich die Bedingungen gerne in Kauf, wenn ich dafür zu 100 Prozent in meinem Job aufblühen kann. Damit hatte ich ihn wohl überzeugt, denn ich bekam den Job. Darauf folgte ein ziemliches Versicherungschaos und die schwierige Wohnungssuche in Hamburg. Im Job angekommen, stand die Umstellung auf die „5-Tage-Woche“ an, die einen die Freizeit im Studium sehr vermissen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeit selbst ist für mich sehr anspruchsvoll: Ideen bringen, Projektzeiten einhalten und dann noch eine Menge Überstunden. Wie heißt es so schön: – Kreative kennen keinen Feierabend, nur Deadlines. Aber jeden Tag gehe ich mit dem guten Gefühl aus der Arbeit, wieder etwas gelernt zu haben und das treibt mich an und bringt mich voran. Zudem hat das bereits bestehende Team mich herzlich aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Die Suche und der Einstieg sind aufreibend, aber auch aufregend. Und bis hierhin hat sich alles gelohnt! Mein Tipp an dich: Nimm dir Zeit für deine Bewerbung, du musst wissen, wohin du willst. Und dann bewirb dich initiativ.</p>
<blockquote>
<h2>Sicher einsteigen!</h2>
<ul>
<li><strong>für den Arbeitgeber</strong>: Sozialversicherungsnummer, Kontodaten, Krankenversicherung</li>
<li><strong>für das Alter</strong>: Riesterrente, Vermögenswirksame Leistungen, Bausparer, o. ä.</li>
<li><strong>für die hohe Kante</strong>: Tagesgeldkonto, Sparbrief, Fonds, Bafög-Darlehen früher zurückzahlen</li>
<li><strong>für kreative Freiberufler</strong>: Absicherung bei der Künstlersozialkasse</li>
<li><strong>für die Sicherheit:</strong> Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung</li>
<li><strong>für den Staat (keine Pflicht)</strong>: Steuererklärung bis Mai des nächsten Jahres für das Finanzamt (Bewerbungs-, Umzugskosten etc. absetzen, d. h. alle Belege aufheben)</li>
</ul>
<p>Doch wo gibt es die besten Jobs?<br />
Das erfährst du demnächst auf unserer Website unter: <a href="http://presstige.org/">www. presstige.org</a></p></blockquote>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/von-der-uni-in-den-job/">Raus aus dem sicheren Hafen – von der Uni in den Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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