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	<title>einwurf Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>„Das Gelbe vom Ei“ – eine Ausstellung über Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia Lindsey]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 08:09:45 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Das_Gelbe_Vom_Ei_Plakat_web_gross.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-311 alignleft" alt="Das_Gelbe_Vom_Ei_Plakat_web_gross" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Das_Gelbe_Vom_Ei_Plakat_web_gross-283x400.jpg" width="283" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Das_Gelbe_Vom_Ei_Plakat_web_gross-283x400.jpg 283w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Das_Gelbe_Vom_Ei_Plakat_web_gross.jpg 566w" sizes="(max-width: 283px) 100vw, 283px" /></a>Kalorien, Körpergewicht, Konservenfutter: Im Deutschen Museum geht es in diesen Tagen ums Essen. Die interaktive Sonderausstellung „Das Gelbe vom Ei“ informiert noch bis zum 6. Januar 2014 über die Vielfalt unserer Nahrungsmittel. Auf einem Kalorienfahrrad können Besucher ihre Sportlichkeit unter Beweis stellen; auf einer großen Waage können sich sogar Gruppen wiegen lassen. Ein 46-Gänge-Menü, platziert auf einem überdimensionalen Regal, informiert darüber, was wir da eigentlich täglich zu uns nehmen – und wegwerfen. An anderer Stelle können Kompottgläser bewundert werden, die über 50 Jahre alt sind, deren Inhalt aber durchaus noch genießbar ist. Auch eine visuelle Reise durch die Geschichte des Brots verspricht die Ankündigung des Deutschen Museums. „Essen ist eine Thematik, die jeden schon immer beschäftigt hat“, sagt Sabine Gerber, Leiterin der Abteilung Naturwissenschaft, im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk. Die Ausstellung entführt sogar bis ins All: Auch Astronautennahrung wird thematisiert.</span></p>
<p>Das Deutsche Museum in München hat täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet und ist leicht mit der S-Bahn zu erreichen (Haltestelle „Isartor“). Studenten zahlen einen ermäßigten Eintritt von 3 Euro.</p>
<p><em><a href="http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/2013/das-gelbe-vom-ei/">http://www.deutsches-museum.de/ausstellungen/sonderausstellungen/2013/das-gelbe-vom-ei/</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Glückliche Schafe in der Mensa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Endt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2013 08:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/11/lechtal-lamm-mensa/">Glückliche Schafe in der Mensa</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><i style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Lamm_sw.png"><img decoding="async" alt="Lamm_sw" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/11/Lamm_sw.png" width="1200" height="802" /></a></i></p>
<p>Es ist vielleicht der friedlichste und romantischste Beruf der Welt: Wanderschäfer. Und er ist inzwischen fast ausgestorben. Der Hauptteil des Lammfleisches, das hierzulande verspeist wird, kommt aus Neuseeland. Südlich von Augsburg, im Lechtal, gibt es aber noch ein paar Hirten, die mit ihren Herden über die Wiesen ziehen. Das sieht nicht nur idyllisch aus, sondern ist auch gut für die Natur. Dadurch wachsen in der Region bestimmte Pflanzen, die es weltweit nur dort gibt. Um in den Genuss dieses besonderen Fleisches zu kommen, müssen Studenten aus Augsburg keine großen Wege in Kauf nehmen: Das Lechtal-Lamm wird immer wieder in der Uni-Mensa angeboten. Damit unterstützt das Studentenwerk den Verein &#8220;Lebensraum Lechtal&#8221;, der neben Naturschutz und artgerechter Tierhaltung auch für eine faire Bezahlung der Erzeuger steht. Geschlachtet und verarbeitet werden die Schafe von der Metzgerei Kaindl in Mering.</p>
<p><em> Weitere Informationen: <a href="http://lechtal-lamm.de/">http://lechtal-lamm.de</a>, <a href="http://www.lebensraumlechtal.de/projekte/landnutzung">http://www.lebensraumlechtal.de/projekte/landnutzung</a></em></p>
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