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	<title>essenstipps Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Augsburg-Guide für Erstsemester</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Balthasar Zehetmair]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 08:00:37 +0000</pubDate>
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<p>Guten Tag
und herzlich Willkommen in Augsburg, </p>



<p>nun habt ihr euch für Augsburg entschieden, den großen kleinen Bruder Münchens, die Heimatstadt Bertold Brechts, Jakob Fuggers oder auch Andreas Bouranis. Ihr werdet diese Stadt lieben lernen und schon bald herausfinden, dass der Zug nach München nicht das Schönste an Augsburg ist. Für den perfekten Start in euren neuen Lebensabschnitt, damit ihr euch in dieser gemütlichen, kleinen (aber nicht zu klein – gerade richtig) Stadt schnell zurechtfindet und die Unsicherheit schwindet, möchte ich euch in diesem Artikel auf eine Reise durch Augsburg mitnehmen. </p>



<p>Bevor es losgeht aber noch ein paar wichtige Anmerkungen zur Verständigung in Augsburg. Wenn ihr euch zum Beispiel mit Freunden am Königsplatz – dem zentralen Knotenpunkt, dem Herz der Stadt – treffen wollt heißt es nicht: „Treffen wir uns um 19 Uhr am Königsplatz?“ sondern: „Kö, 19 Uhr?“. Außerdem spricht man in Augsburg ein feinwürziges Schwäbisch und kein holziges Bayerisch. Allerdings heißt das jetzt nicht, wenn ihr an jedes zweite Wort ein leichtes „-sch“ hängt, dass ihr sofort waschechte Schwaben seid. Sowohl das Schwäbisch als auch der präzise, schlaue Umgang mit Geld bürgern sich mit der Zeit langsam ein. So ist neben „Augschburg“ auch die Abkürzung „aux“ geläufig, welche sich geradezu perfekt dafür eignet, den Freunden in der Whats-App Gruppe schnell mitzuteilen, dass man wieder „back in town“ ist. </p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-1-768x1186.jpg" alt="" class="wp-image-12045" width="384" height="593" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-1-768x1186.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-1-259x400.jpg 259w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-1-663x1024.jpg 663w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-1.jpg 1960w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /><figcaption><strong>©</strong> Balthasar Zehetmair</figcaption></figure>



<p> Der erste Kaffee oder Tee ist getrunken, der Magen grummelt und so wandert der Blick in den Kühlschrank. Das Fach im WG-Kühlschrank ist leer, das Handy wird gezückt und zwei Sekunden später zeigt der Assistant die Route zum nächsten Supermarkt an. Doch Stopp (!), es gibt schöne Alternativen zu Aldi, REWE und Co., wo das Einkaufen zum Erlebnis wird. Der <em>Stadtmarkt</em> (Fuggerstraße 12a) lädt zum Verweilen ein und von den Verkäufern wird man beim Kauf von regionalen Gemüse und Obst, schnell in interessante Gespräche verwickelt. Gleich um die Ecke am Ende der Annastraße wird euch der Geruch von warmen Brot ins <em>CUMPANUM</em> (Annastraße 1) locken und dazu verleiten, dort ein handgeschlagenes Brot mitzunehmen. Auf der anderen Straßenseite empfängt euch dann der Bio-Supermarkt <em>BASIC</em> (Ludwigstraße 2), ein Paradies für die Veganer/Vegetarier. Des Weiteren verstecken sich in den kleinen, gemütlichen Gassen der Unterstadt auch noch zahlreiche – sehr spezielle – Lebensmittelgeschäfte, welche entdeckt werden möchten.  </p>



<p>Der Einkauf ist eingeräumt, der Hunger gestillt, das Überleben für die nächsten Tage gesichert. Optimale Grundlagen, um die Stadt zu erkunden. In der Annastraße könnt ihr nun euren Shopping-Hunger stillen. Wer keine Lust mehr auf die Kaufhäuser, die Hektik, sowie die typischen Läden der großen Marken in der Neustadt hat, der steigt am Moritzplatz hinab in die Unterstadt. In den kleinen Gassen durchschlängelt von malerischen Kanälen – auch Klein-Venedig genannt – regieren die Ruhe und Gemütlichkeit. Runterkommen, durchatmen, durch die Gassen schlendern und in den Geschäften stöbern. So zum Beispiel im kleinen Laden von <em>Degree-Clothing </em>(Mittlerer Lech 18) die Kleiderständer mit fair produzierte Kleidung durchschauen, im <em>Kolonial Feinkost&amp;Buch </em>(Mittlerer Lech 2) in Kochbüchern schmökern, im <em>Weltladen </em>(Weiße Gasse 3) stöbern oder sich im <em>Augsburger Teehaus</em> (Mittlerer Lech 20) für die kalte Jahreszeit ausrüsten. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-2-768x1580.jpg" alt="" class="wp-image-12046" width="384" height="790" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-2-768x1580.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-2-194x400.jpg 194w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-2-498x1024.jpg 498w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-2.jpg 1765w" sizes="(max-width: 384px) 100vw, 384px" /><figcaption><strong>©</strong> Balthasar Zehetmair</figcaption></figure>



<p>Nach einem Döner beim <em>Pamukkale</em> (Hunoldsgraben 28) – dem, so heißt es, besten Döner der Stadt – oder einer Bratwurst von der <em>Bosna </em>(direkt gegenüber, Judenberg 13), zwei Augsburger Institutionen, geht es weiter zur <em>Fuggerei</em> (Jakoberstraße 26). Nach der ältesten Sozialsiedlung der Welt steht das <em>Domviertel </em>auf dem Plan. Auf dem Weg dorthin können die Literaturinteressierten – für die Germanistik-Studenten ist es Pflicht, versteht sich – auch noch beim <em>Brechthaus</em> (Auf dem Rain 7) vorbeischauen. Genauer mit dem <em>Domviertel</em> beschäftigt hat sich meine Kollegin Marina, ihren Artikel findet ihr hier: <a href="http://presstige.org/2019/09/zeig-mir-dein-stadtviertel-domviertel/">http://presstige.org/2019/09/zeig-mir-dein-stadtviertel-domviertel/</a>. Die Füße sind müde und mit einem Buch bewaffnet stellt der <em>Hofgarten</em> (Fronhof 8) nun die optimale Erholungsmöglichkeit dar. Aber auch der <em>Rathausplatz </em>lädt gerade dazu ein, bei einem (oder mehreren) Bier mit den Freunden an langen Sommerabenden über Gott und die Welt zu philosophieren. &nbsp;</p>



<p>Ein weiteres interessantes Viertel stellt das <em>Bismarckviertel</em> dar. Allerdings ist dieses mit seinen breiten Straßen und seinen großen, mächtigen Häusern aus dem 19.Jahrhundert am besten mit dem Rad zu erkunden. (Wenn das Rad nicht fährt, dann bringt es am besten zum <em>Willi Singer</em> in die Bäckergasse 34a, der richtet es fix und hat faire Preise). Mehr zum Bismarckviertel findet ihr hier: <a href="http://presstige.org/2019/06/zeig-mir-dein-stadtviertel-bismarckviertel/">http://presstige.org/2019/06/zeig-mir-dein-stadtviertel-bismarckviertel/</a> im Artikel von Lea. Wenn ihr dann immer dem Hochhaus – dem einzigen in Augsburg und auch Maiskolben genannt – am Horizont folgt, könnt ihr im <em>Wittelsbacher Park </em>unter mächtigen Baumkronen auf den Wiesen ausharren. Die Ruhe herrscht auch am Ufer der <em>Wertach</em>. Ein bisschen lauter fließt das Wasser des Lechs dann am <em>Hochablass </em>hinab<em>. </em>Der angrenzende <em>Siebentischwald</em> ist das Naherholungsgebiet der Augsburger und hält einige ruhige Plätzchen bereit. Dort kann man der Hektik der Stadt schnell entfliehen und mit der Natur verschmelzen. Nach einer Bib-Session könnt ihr dort eine Halbe im <em>Parkhäusl </em>(Professor-Steinbacher-Straße 10a) hinunterzischen oder auf einer der Bänke am versteckten <em>Stempflsee</em> die Kämpfe der Enten beobachten, bevor es dann mit dem Rad in 10 Minuten wieder zurück zur Uni geht. Außerdem bietet der <em>Siebentischwald</em> auch viele schöne Joggingstrecken. </p>



<p>Es
dämmert, der Magen schreit nach Nahrung. Nun wird entweder gemeinsam in der WG
gekocht oder es geht wieder in die Innenstadt, wo ihr alles bekommt wonach euch
gerade gelüstet. Mehrfach ausgezeichnet für ihr konsequentes veganes Konzept hält
das Restaurant <em>Mom´s Table</em>
(Maximilianstraße 77) gesunde und leckere Currys, Bowls und Smoothies bereit.
Wenn ihr nicht ohne Fleisch auskommen könnt und auf deftige bayrische/schwäbische
Küche mit süffigen Bier dazu steht, seid ihr beim <em>Riegele</em> (Frölichstraße 26) genau richtig. Feine indische sowie
vietnamesische Küche werden beim <em>Sangam </em>(Hunoldsgraben
34) sowie bei <em>Saigon Village </em>(Auf dem
Kreuz 19) aufgetischt. Bei <em>Beißer Burger </em>(Dominikanergasse
13) gibt es die besten Burger der Stadt, was man allein daran erkennen kann,
dass die Fenster am Abend auf Grund des großen Andrangs öfters beschlagen sind.
Deshalb hier unbedingt reservieren! Wenn ihr keine Lust aufs Kochen oder
Rausgehen habt, dann bestellt doch einfach bei <em>Boxbote. </em>Die Boxboten liefern dir alles per Rad, sind immer
pünktlich und können dir mit einer schnellen Bierlieferung die Hausparty
retten. </p>



<p>Es
ist kurz nach acht, die ersten Clubs öffnen aber erst um 23 Uhr. Die Zeit bis
dahin könnt ihr nun entweder mit einem Film im <em>Thalia Filmtheater</em> (Obstmarkt 5) oder im <em>Liliom</em> (Unterer Graben 1) überbrücken. Am Königsplatz könnte ihr im
<em>Pool City</em> Billard oder Darts spielen
oder im <em>City-Bowling</em> kegeln. 

Ich hoffe ich konnte euch einen ersten guten Überblick
über Augsburg geben und nun liegt es an euch die Stadt weiter zu erkunden, sie
hält noch einiges mehr bereit. Viel Spaß beim Entdecken!



</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-4-1024x498.jpg" alt="" class="wp-image-12044" width="512" height="249" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-4-1024x498.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-4-400x194.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/10/Balthasar-Bild-4-768x373.jpg 768w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /><figcaption><strong>©</strong> Balthasar Zehetmair</figcaption></figure>
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		<title>Essen auf dem Festival &#8211; Ein Survival Guide</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lara Reile]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 06:25:37 +0000</pubDate>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="936" height="604" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/KulinarischeTIpps.jpg" alt="" class="wp-image-11342" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/KulinarischeTIpps.jpg 936w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/KulinarischeTIpps-400x258.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/KulinarischeTIpps-768x496.jpg 768w" sizes="(max-width: 936px) 100vw, 936px" /><figcaption>© Alisa Eva-Marie Honold Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure>



<p>Essen und Kochen auf dem Festival – hier scheiden sich die Geister. Während für die einen Dosen-Ravioli mit einem Schuss Bier eine vollwertige Mahlzeit sind, packen die anderen ihren Weber-Grill plus Zubehör ein, um auch auf dem Festival das kulinarische Niveau von zu Hause zu halten. <br>Ihr ordnet euch irgendwo zwischen den beiden Extremen ein, wisst aber noch nicht so richtig, was ihr unbedingt mitnehmen solltet? Dann zeigen wir euch in dieser Liste, was ihr für einen gesunden Mittelweg zwischen „Bier ersetzt alle drei Mahlzeiten“ und „Die Nährwerttabelle der Dosen-Spaghetti ist mir aber nicht ausgewogen genug“ alles braucht.</p>



<p>Essentielles vorneweg: Für fast alle warmen Speisen auf dem Festival braucht man einen Campingkocher. Den sollte man also auf keinen Fall zu Hause vergessen. Am besten auch an Gaskartuschen zum Nachfüllen sowie ein Feuerzeug zum Anzünden denken. Natürlich braucht man auch noch einen Topf, den man auf den Kocher stellen kann. Und wer sich kulinarisch besonders verkünsteln will, nimmt noch eine Pfanne mit. <br>Irgendwie muss das Festmahl ja auch gegessen werden, also Besteck einpacken! Besonders eignet sich hier Campingbesteck, bei dem Messer, Gabel und Löffel zusammen befestigt sind. Das ist platzsparend und die Einzelteile können nicht verloren gehen. Falls man sich für Gerichte aus der Dose entscheidet und nicht zufällig ein multifunktionales Taschenmesser dabei hat, sollte man auch an einen Dosenöffner denken. Eine Kühlbox ist ein netter Zusatz, der vieles einfacher macht. Im Zweifelsfall überlebt man aber auch ohne. </p>



<p>Zum Frühstück eignet sich Müsli hervorragend. Hier kann jeder seine Lieblingssorte von zu Hause mitnehmen, egal ob Schoko, Obst oder 5-Korn-Mix. Eine brauchbare Schüssel findet sich immer und falls nicht, kann man Müsli auch super aus dem Bierpong-Becher essen. Zum Mischen eignet sich H-Milch oder Milchersatz auf Pflanzenbasis wie Hafer- oder Sojamilch. Die halten sich nämlich auch ungekühlt eine ganze Weile.<br>Klassisches Brot bleibt ebenfalls relativ lange frisch und schmeckt hervorragend in Kombination mit Nutella, Marmelade oder herzhaften Aufstrichen, die keinen Kühlschrank brauchen. Alternativ kann man auch zu Milchbrötchen greifen, die sind schließlich auch unbelegt schmackhaft.  </p>



<p>Wer mittags, abends oder auch nachts ausgehungert zum Zeltplatz zurück kommt, hat sicherlich Lust auf was Herzhaftes. Ein Blick ins Supermarktregal zeigt: beim Fertigessen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Von den klassischen Dosen-Ravioli über Gemüsesuppen bis hin zu Kichererbsen-Eintopf kann man wirklich alles kaufen. Für alle, die ihr schlechtes Gewissen beim Kauf von Instant-Produkten nicht ganz ausschalten können: ein Blick auf die Inhaltsstoffe lohnt sich. Auch im Fertig-Sortiment findet ihr Gerichte, die verhältnismäßig wenig künstliche Zusätze und Aromen enthalten. Ja, es gibt tatsächlich Tomatensuppe, in der auch Tomaten drin sind!<br>Geheimtipp aus dem Öko-Regal: Fleischersatz wie Tofu-Würstchen hält sich oft auch ungekühlt und kann roh gegessen werden. Wer bei Soja-Produkten bis jetzt eher angewidert das Gesicht verzogen hat und sich nicht vorstellen kann, dass sie schmecken: es gibt wohl keinen besseren Ort, um das zu testen, als betrunken auf einem Festival. Wer das Fake-Schnitzel wider Erwarten doch nicht so schlecht findet, kann es immer auf den Alkohol schieben.</p>



<p>Nicht zu vernachlässigen ist Obst. Man kann es sich im Normalzustand nicht vorstellen, aber wenn man nach einem langen Tag auf dem Festival nur noch aus Bier und Dosen-Spaghetti besteht, freut man sich wirklich über einen erfrischenden, vitaminreichen Snack. Hier sind Äpfel super geeignet: Sie halten auch ohne Kühlung lange und sind relativ robust im Transport. Ähnliches gilt für Bananen.<br>Beim Snacken sind fast keine Grenzen gesetzt, schließlich müssen die wenigsten Süßigkeiten gekühlt werden. Nur auf Schokolade an besonders heißen Sommertagen sollte man verzichten. Stattdessen kann man neben klassischen Keksen und Gummibärchen aber Reiswaffeln, Nüsse, Müsliriegel oder auch getrocknetes Obst einpacken.<br>Wer unbedingt ein richtiges Dessert möchte, kann sich mit zahlreichen Nachtisch-Mischungen aus dem Backregal behelfen. Die Pudding- oder Cremepulver müssen meistens nur noch mit Milch (hat man bestimmt noch übrig vom Frühstück) zusammengerührt werden.</p>



<p>Auch beim Thema Getränke sollte man sich vorher kurz Gedanken machen, was man am besten einpackt. Auf vielen Festivals sind inzwischen Glasflaschen verboten, aber keine Sorge, ihr müsst deshalb noch lange nicht zum Bier aus der Plastikflasche greifen. Einige Marken gibt’s ja zum Glück auch in der Dose und alles Alkoholische ohne Kohlensäure sowie Hochprozentiges kann problemlos in eigene Plastikflaschen umgefüllt werden. Und die dürfen meistens mit – zumindest auf’s Campinggelände.</p>



<p>Und noch ein kurzer Einschub, speziell für das Modular in Augsburg: Hier gibt es keinen getrennten Campingbereich, deswegen gelten andere Spielregeln. Ihr dürft generell keine Flaschen oder Dosen sowie alkoholische Getränke mit auf’s Festivalgelände bringen. <br>Praktisch: ohne Campingplatz müsst ihr auch nicht selbst kochen. Dafür gibt es zahlreiche Stände, die eine riesige Auswahl an Essen bieten. Hier wird sogar auf regionale Produkte Wert gelegt und auch das vegetarische und vegane Angebot lässt keine Wünsche offen. </p>



<p><strong>Teilt gerne eure Festivalerlebnisse mit uns unter #presstigegoesfestival auf Instagram oder Facebook</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/06/essen-auf-dem-festival-ein-survival-guide/">Essen auf dem Festival &#8211; Ein Survival Guide</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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