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	<title>Klavier Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Apr 2025 11:42:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Klavier Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Im Einklang &#8211; &#8220;Das Leben ist Musik&#8221;</title>
		<link>https://presstige.org/2020/10/im-einklang-das-leben-ist-musik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Susanna Kapferer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie beeinflusst uns Musik und wie schafft sie es, in uns Emotionen zu erwecken? Die Faszination Musik aus Sicht eines Musikers.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/10/im-einklang-das-leben-ist-musik/">Im Einklang &#8211; &#8220;Das Leben ist Musik&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left"><strong>Ein Saal voller Menschen, die sich darauf freuen, gleich von musikalischen Klängen verwöhnt zu werden. Die Bühne noch leer. Im Backstage-Bereich ein Musiker, der sich voller Anspannung und Lampenfieber darauf freut, diese Bühne gleich betreten zu dürfen. Der Vorhang öffnet sich. Die Scheinwerfer formen einen Kegel, der nur eine einzige Person anstrahlt. Der Pianist sitzt an seinem schwarz-glänzenden Flügel. Der erste Ton erklingt. Das Publikum ist still und lauscht gespannt den Klängen des Künstlers.</strong></p>



<p>Die Musik ist unser alltäglicher Begleiter. Sei es die Melodie der Fernsehwerbung, das Singen unter der Dusche oder der Musikmix des Radiosenders unseres Vertrauens während des Autofahrens. „Das ganze Leben ist Musik und unser Leben wird tagtäglich geprägt durch Musik. Das Leben ist Musik!“, sagt Rupert Laible. Er ist (freischaffender) Musiker, Musiklehrer an der Musikschule, Leiter von diversen Chorgattungen sowie Organist und Pianist. Sein Alltag besteht aus Musik. Sie erfüllt ihn mit Emotionen und ist sein ständiger Begleiter. Als “Vollblut-Musiker“ durch und durch weiß er, was Musik mit einem macht. Wie Musik es schafft Emotionen zu erwecken, die er dann als Künstler dem Publikum, das gespannt den Klängen lauscht, vermitteln kann.</p>



<p><em>In diesem Artikel erfahrt ihr, warum Musik glücklich macht, warum wir alle mehr Singen sollten und warum Musik gesund ist. Der Vollblut-Musiker Rupert Laible nimmt uns mit durch seinen Alltag und beschreibt die Faszination klingender Töne.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="655" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1024x655.jpg" alt="" class="wp-image-15628" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1024x655.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-300x192.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-768x491.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-1536x983.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/IMG_20181119_193650-2-2048x1310.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>©Susanna Kapferer</figcaption></figure>



<p>Sobald der Musiker Rupert Laible die Bühne betritt, verwandelt er diese zu seinem zweiten Zuhause. Mit einer guten Mischung aus „Humor, Kurzweiligkeit und positivem Denken“, versucht er die Emotionen der Musik an die Menschen zu vermitteln. Dabei zeigt sich, dass er das Publikum immer wieder in Lieder miteinbezieht, das Publikum mitnimmt und selbst singen lässt.</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em>Die Faszination für Konzerte, egal ob Rock, Hip-Hop oder Pop, kennen wir wohl alle:&nbsp;&nbsp;</em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Das ist natürlich nochmal ein ganz anderes Feeling mit so vielen Menschen. Alle haben die gleiche Begeisterung. Alle feiern zusammen und alle singen zusammen die Lieder.“ (Annika, 21)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Es ist mitreißend, wenn alle dasselbe hören und fühlen und man so ein Gemeinschaftserlebnis hat.“ (Marlene, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Das tolle an Konzerten ist, dass da einfach so gute Stimmung ist, und dass da alle gewissermaßen mit dem gleichen Ziel hingehen. Also weil alle denselben Musikgeschmack haben. Und das ist so ein Zusammenhaltsgefühl.“ (Melina, 19)</em></span></li></ul>



<p>Rupert Laible betont, dass die Freude an erster Stelle steht. Aus diesem Grund hat er sein Hobby zum Beruf gemacht. Er begeistert das Publikum allerdings nicht nur als Solo-Künstler. Mit seinen zahlreichen Chören, von kleinen Vokalensembles bis hin zu den klassischen gewachsenen Männerchören, stellt er immer wieder Konzerte auf die Beine, um die Menschen musikalisch zu verwöhnen.</p>



<p>Wenn er sich mit seinen Chören wöchentlich trifft, dann beginnt er jedes Mal mit bestimmten Übungen, die die Sänger_innen bereits gut kennen. „Also wir fangen mit ganz normalem Stimmtraining an.“ Wie Sportler_innen vor jedem Lauf ihre Muskeln dehnen muss, so muss sich der Sänger und die Sängerin ebenfalls aufwärmen und lockern, so Laible. „Wir singen zunächst auf einem Ton, dann auf Dreiklängen.“ In Zeiten von Corona verzichte er allerdings momentan, sofern Proben in kleinem Kreis überhaupt möglich sind, auf die Konsonanten. „Man lebt ja als Chorleiter […] ganz gefährlich. Da kommen nämlich Aerosole“, sagt Rupert Laible mit einem Schmunzeln.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="367" height="242" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image.png" alt="" class="wp-image-15629" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image.png 367w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-300x198.png 300w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></figure></div>



<p>Rupert Laible sieht sich selbst als Vorbild, „um die Freude an der Musik und die Freude am Singen rüberzubringen.“ Dabei ist ihm wichtig, dass seine Einstellung passt. Er muss hinter der Musik, hinter dem Stück stehen. „Und da spielt es keine Rolle, ob das was Freudiges ist, ein Geburtstag, ein Ständchen, ob das ein Todesfall ist oder ob das ein Konzert ist.“</p>



<p>Und genau das spürt man, wenn man Rupert Laible gemeinsam mit seinen Chören beobachtet. Auch die Sänger_innen selbst berichten von den Glücksgefühlen, die sie nach dem gemeinsamen Singen haben. „Rupert, eins muss ich dir sagen: Nach der Stunde geht es mir einfach besser“, sagt ein Chorsänger, für den die Chorstunde nach einem langen Arbeitstag eine Art Erholung ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Musik hebt Emotionen auf eine ganze andere, neue Ebene. Wir alle können wohl bestätigen, dass es Lieder gibt, die wir mit freudigen Situationen verbinden. So gibt es andererseits aber auch Songs, die uns zum Weinen oder Nachdenken bringen. Musik bietet eine Möglichkeit des Ausdrucks. Wenn Worte nicht mehr reichen, hilft uns die Musik zu kommunizieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em>Weitere Erfahrungen mit Musik/Singen:</em></p>



<ul class="wp-block-list"><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik macht mich glücklich, weil man mitgerissen wird, weil es auch die Emotionen beeinflusst.“ (Marlene, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik drückt die Emotionen aus, die man manchmal gar nicht in Worte fassen kann. Musik schafft es und bringt sie perfekt rüber.“ (Annika, 21)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Ich verbinde Musik häufig mit bestimmten Erinnerungen, die mich glücklich machen. Und manche Songs machen auch einfach ohne bestimmten Grund gute Laune.“ (Antonia, 19)</em></span></li><li><span style="color:#0693e3" class="tadv-color"><em>„Musik kann die Stimmung oft regulieren und verbessern. Zum Beispiel: Wenn ich mich besser fühlen will, dann höre ich peppige Musik. Man verbindet auch bestimmte Erinnerungen mit Musik. Ich finde das kann auch zum Nachdenken anregen.“ (Melina, 19)</em></span></li></ul>



<p>Auf die Frage, warum wir alle mehr singen sollten, antwortet Rupert Laible, dass das Singen einfach guttut. „Es gibt medizinische Studien. Wer singt, lebt gesünder.“ Des Weiteren betont er die Außergewöhnlichkeit der Stimme: „So wie jeder Mensch etwas Besonderes ist – kein Mensch gleicht dem anderen, so ist die Stimme auch ganz individuell.“ Außerdem beschreibt er, dass Musik verbindet. Musik sei wie eine Art Sprache, die, mit kleinen Unterschieden, auf dem ganzen Erdball gleich ist. Durch die Musik konnte er beispielsweise die Bildungsministerin von Namibia nach einer trockenen Rede begeistern, als er ein Lied mit dem Titel ihres Vornamens spielte. Nicht nur die Bildungsministerin, auch den Redner konnte er hierdurch begeistern. Letzterer „hat jetzt gelernt, dass Musik verbindet, dass man mit Musik mehr erreichen kann, als mit irgendwelchen hochtrabenden, wohlvorbereiteten Reden.“</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="552" height="662" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1.png" alt="" class="wp-image-15630" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1.png 552w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/10/image-1-250x300.png 250w" sizes="(max-width: 552px) 100vw, 552px" /></figure></div>



<p>Als Musiker lebt Rupert Laible vom Publikum, das er, sei es als Solo-Künstler oder gemeinsam mit seinen Chören, begeistert. Die Musik zieht dabei sowohl den Künstler, als auch das Publikum mit sich in den Bann. Das Lampenfieber wird wohl nie weg gehen, aber das gehöre ja auch dazu, meint Rupert Laible. Und so wird er wohl vor jedem Auftritt hinter der Bühne stehen, darauf warten, dass der Vorhang aufgeht und er im Rampenlicht sitzt. Er wird sich an sein Klavier setzen und sich an der Musik, seinem Hobby, das er zum Beruf gemacht hat, freuen. Glücklich und überwältigt wird er nach dem Konzert, während er den Applaus des Publikums genießt, in die Gesichter des Publikums schauen und bemerken, dass auch sie von der Musik berührt sind. Denn „das Leben ist Musik!“</p>



<p style="font-size:9px"><em><u>Quellen:</u></em></p>



<p style="font-size:9px">Chöre in Deutschland: <a href="https://www.chor-heute.de/chorszene-aktuell/entwicklung-der-choere-von-2002-bis-2016/">https://www.chor-heute.de/chorszene-aktuell/entwicklung-der-choere-von-2002-bis-2016/</a></p>



<p style="font-size:9px">Definition Lampenfieber: <a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Lampenfieber">https://www.duden.de/rechtschreibung/Lampenfieber</a></p>



<p style="font-size:9px">Musik in Deutschland: <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445317/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-interesse-an-musik/">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445317/umfrage/umfrage-in-deutschland-zum-interesse-an-musik/</a></p>



<p style="font-size:9px">Kreutz, G. (2015)<em>. Warum Singen glücklich macht </em>(2. Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag</p>
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		<title>Veranstaltungstipps September</title>
		<link>https://presstige.org/2020/08/veranstaltungstipps-september-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isabelle Mader]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 08:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einen sitzen noch fleißig an ihren Hausarbeiten und blicken den Abgabeterminen nervös entgegen, während die Anderen bereits in vollen Zügen ihre Semesterferien genießen. Auch unser Hochschulmagazin presstige verabschiedet sich für einen Monat in die Sommerpause - aber natürlich nicht ohne seinen Lesern und Leserinnen eine Reihe cooler und spannender Events für den September zu empfehlen. Für alle, die ihre vorlesungsfreie Zeit hier verbringen, hat Augsburg in nächster Zeit wieder einiges zu bieten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/08/veranstaltungstipps-september-2020/">Veranstaltungstipps September</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<p>Die Einen sitzen noch fleißig an ihren Hausarbeiten und blicken den Abgabeterminen nervös entgegen, während die Anderen bereits in vollen Zügen ihre Semesterferien genießen. Auch unser Hochschulmagazin presstige verabschiedet sich für einen Monat in die Sommerpause &#8211; aber natürlich nicht ohne seinen Lesern und Leserinnen eine Reihe cooler und spannender Events für den September zu empfehlen. Für alle, die ihre vorlesungsfreie Zeit hier verbringen, hat Augsburg in nächster Zeit wieder einiges zu bieten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/IMG_1556.jpg" alt="Johanna Gruber - Redaktion" class="wp-image-12142" width="188" height="188" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/IMG_1556.jpg 750w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/IMG_1556-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/IMG_1556-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/IMG_1556-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption>Johanna Gruber &#8211; Redaktion</figcaption></figure></div>



<p><strong>Swing im Kö-Park</strong></p>



<p>Bis zum 5. September könnt Ihr noch im Kö–Park mittanzen! Auch in diesem Sommer wird dort wieder Swing, Boogie Woogie oder West Coast Swing getanzt. Wenn Ihr gerne tanzt und Lust habt in diese Tänze reinzuschnuppern, dann ist das die perfekte Gelegenheit! Die Swing Tanzschule „Hep Cat Club“ bietet Anfänger- und All-Level-Kurse an, in denen Ihr die verschiedenen Tanzstile kennenlernen könnt. Von jeweils 18 bis 19 Uhr finden die Schnupperkurse statt. Wenn Ihr noch nie Swing getanzt habt, ist dieser Kurs ideal. Für alle, die schon ein bisschen Erfahrung haben, finden jeweils um 19:15 Uhr einstündige All-Level-Kurse statt.</p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p><strong>Wann?</strong> 25. Juli bis zum 05. September<br><strong>Wo?</strong> Im Kö–Park<br><strong>Tickets?</strong> Mitmachen ist kostenlos, allerdings müsst ihr euch <a href="https://hepcatclub.com/augsburg/events/swing-tanzen-am-koe/?fbclid=IwAR3DrS14NUrZHG-KOyl4a4AYzgSYwvJBxjQ95OqFIsTKzCL0zY-bHOHpYAo" class="broken_link">hier</a> online anmelden.</p>
</div></div>
</div></div>
</div></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Profilbild-bw-1024x682.jpg" alt="Lara Reile - Chefredaktion" class="wp-image-10382" width="256" height="171" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Profilbild-bw-1024x682.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Profilbild-bw-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Profilbild-bw-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Profilbild-bw.jpg 1280w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption>Lara Reile &#8211; Chefredaktion</figcaption></figure></div>



<p><strong>Rosa Rahmen</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p>Seit Anfang August könnt ihr an den Lechkanälen rund um den Holbeinplatz die Ausstellung „Rosa Rahmen“ betrachten. 20 Künstlerinnen, Illustratorinnen, Musikerinnen und Fotografinnen aus Augsburg und der Region stellen hier ihre Werke aus. Organisiert wird das Ganze vom Augsburger Künstlerkollektiv „Mehrfrau“, das Frauen in Kunst und Kultur sichtbar machen will und ihnen einen Möglichkeit geben möchte, sich zu vernetzen. Die Kunstwerke befinden sich im Freien und dementsprechend könnt ihr sie jederzeit betrachten. Zu erkennen sind sie an ihren auffälligen rosafarbenen Rahmen, mit denen Geschlechterstereotype hinterfragt werden sollen. Indem ihr die passenden QR-Codes einscannt, könnt ihr übrigens noch mehr über die jeweiligen Werke erfahren. Tickets braucht ihr keine – der Eintritt zur Ausstellung ist frei.</p>
</div></div>



<p><strong>Wann?</strong> 01. August bis 13. September<br><strong>Wo?</strong> Holbeinplatz, 86150 Augsburg</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-691x1024.jpg" alt="Laura Mack - Redaktion" class="wp-image-12350" width="173" height="256" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-691x1024.jpg 691w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-270x400.jpg 270w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-768x1138.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-1037x1536.jpg 1037w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1-1383x2048.jpg 1383w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/11/DSC01269-4-1.jpg 1677w" sizes="(max-width: 173px) 100vw, 173px" /><figcaption>Laura Mack &#8211; Redaktion</figcaption></figure></div>



<p><strong>Play Me, I’m Yours</strong></p>



<p>Kennt ihr das, wenn eine sanfte Melodie durch die Stadt weht, euch magisch anzuziehen scheint und die Zeit für einen kurzen Augenblick stehenbleibt? Das ist „Play Me, I’m Yours“: Von Augsburger Künstler*innen kreativ gestaltete Klaviere laden vom 04. bis 27. September an acht verschiedenen Plätzen im Stadtgebiet zu spontanen Mini-Konzerten ein. Das Kunst- und Kulturprojekt geht seit der Idee des englischen Künstlers Luke Jerram um die Welt und steht dieses Jahr unter dem Motto „This Song Is for You“, eine Anlehnung an „Your Song“ von Elton John. Ein entspannter Bummel durch die Innenstadt führt euch an den bunten Unikaten am Königsplatz, am Stadtmarkt oder am Metzgplatz vorbei. In der Altstadt könnt ihr euch am Holbeinplatz und in der Bäckergasse in den Bann ziehen oder eure Finger selbst über die Tasten fliegen lassen. Auch der Friedensplatz in Oberhausen, die Herz-Jesu-Kirche in Pfersee und die Handwerkskammer beim Siebentischwald laden zum Verweilen ein und dazu, mit anderen gemeinsame Momente zu teilen. Denn egal wer wir sind oder woher wir kommen, Musik kennt keine Grenzen.</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Wann?</strong> 04. bis 27. September<br><strong>Wo?</strong> <a title="https://www.augsburg-city.de/veranstaltungen/play-me-im-yours" href="https://www.augsburg-city.de/veranstaltungen/play-me-im-yours" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> geht es zur Karte mit den Klavieren.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/12/WhatsApp-Image-2019-12-05-at-15.10.55-927x1024.jpeg" alt="Ilaria Wollek - Chefredaktion" class="wp-image-12431" width="232" height="256" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/12/WhatsApp-Image-2019-12-05-at-15.10.55-927x1024.jpeg 927w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/12/WhatsApp-Image-2019-12-05-at-15.10.55-362x400.jpeg 362w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/12/WhatsApp-Image-2019-12-05-at-15.10.55-768x848.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/12/WhatsApp-Image-2019-12-05-at-15.10.55.jpeg 985w" sizes="(max-width: 232px) 100vw, 232px" /><figcaption>Ilaria Wollek &#8211; Chefredaktion</figcaption></figure></div>



<p><strong>Fashion Flohmarkt im Kongress am Park</strong></p>



<p>Langsam aber sicher neigt sich auch der Sommer 2020 dem Ende zu. Zeit, um im Kleiderschrank die kurzen Hosen und luftigen Oberteile auf die Seite zu räumen und Platz für dicke Pullis und Schals zu schaffen. Wer seine alten Schrank-Überbleibsel loswerden will oder einfach nur auf Schnäppchenjagd nach neuer, ausgefallener Kleidung ist, wird beim Fashion Flohmarkt im Kongress am Park sicher fündig. Die perfekte Beschäftigung für einen entspannten Samstagvormittag.</p>



<p><strong>Wann?</strong> 19. September 2020 von 10:00 bis 15:30 Uhr<br><strong>Wo?</strong> Kongress am Park<br><strong>Tickets?</strong> Besucher können sich über die <a title="https://www.fashion-flohmarkt.com/" href="https://www.fashion-flohmarkt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> für eine bestimmte Uhrzeit registrieren. Die Standbuchung findet auch auf der Homepage statt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/06/IMG_20180615_083446-768x1024.jpg" alt="Marina Sandmann - Redaktion" class="wp-image-9730" width="192" height="256" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/06/IMG_20180615_083446-768x1024.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/06/IMG_20180615_083446-300x400.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/06/IMG_20180615_083446.jpg 1944w" sizes="(max-width: 192px) 100vw, 192px" /><figcaption>Marina Sandmann &#8211; Redaktion</figcaption></figure></div>



<p><strong>Die Augsburger Kurzfilmtage</strong></p>



<p>An 3 Tagen im September könnt ihr bei den Augsburger Kurzfilmtagen sowohl internationale als auch lokale Filme anschauen. Am 24.09. und 25.09.20 zeigt das Liliom Kino zwei Programmblöcke aus aller Welt, am Samstag könnt ihr Kurzfilme aus Augsburg und der Region bestaunen. Hierbei wird auch ein Gewinner-Film ermittelt. Welcher das ist, entscheidet ihr als Zuschauer_innen zusammen mit einer lokalen Jury. Viel Spaß beim Entdecken abwechslungsreicher Genres und neuer Filmproduzenten.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p><strong>Wann?</strong> 24. bis 26. September 2020&nbsp;um 20 Uhr<br><strong>Wo?</strong> Liliom,&nbsp;Unterer Graben 1,&nbsp;86152 Augsburg<br><strong>Tickets?</strong> Gibt es bald im Online-VVK oder vor Ort im Liliom.</p>
</div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/08/veranstaltungstipps-september-2020/">Veranstaltungstipps September</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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