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	<title>Anja Vetterle, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>10 Tipps für die Uni @ home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Vetterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 06:57:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele von uns ist die Umstellung auf virtuelle Vorlesungen und Seminare aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation eine ganz schöne Herausforderung.Mögliche Ablenkungen sind überall. Ob das Handy, die spontane Motivation das Zimmer aufzuräumen um zu prokrastinieren oder die Mitbewohner mit denen...</p>
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<p>Für viele von uns ist die Umstellung auf virtuelle Vorlesungen und Seminare aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation eine ganz schöne Herausforderung.<br>Mögliche Ablenkungen sind überall. Ob das Handy, die spontane Motivation das Zimmer aufzuräumen um zu prokrastinieren oder die Mitbewohner mit denen man sich ja schon seit fast einer Stunde nicht mehr unterhalten hat. Auch den „Hunger“ der uns alle halbe Stunde in die Küche treibt, nur um den Kühlschrank zu öffnen, einen Blick hinein zu werfen und festzustellen, dass sich seit dem letzten Besuch absolut nichts geändert hat und man eigentlich gar keinen Hunger hat, kennt jeder von uns.<br>Aber Vorlesungen bearbeiten sich nun mal leider nicht von selbst und die Uni geht weiter. Deshalb findet ihr hier ein paar Tipps und Tricks wie ihr euch besser motivieren könnt und einfach generell besser von zu Hause aus arbeiten können. </p>



<p><strong>1. Ein Plan ist das A und O</strong></p>



<p>Egal wie oft man diesen Satz schon gehört hat…irgendetwas in uns glaubt diesem Statement nicht so ganz. Aber es ist so!<br>Legt euch eine Struktur fest, die in <strong>euer</strong> Leben passt und von der ihr auch wisst, dass sie realistisch umsetzbar ist. Um 6 Uhr aufstehen und dann direkt 2 Stunden produktiv arbeiten funktioniert einfach nicht bei jedem. Und das ist auch vollkommen OK. Hierbei kann das Festlegen von festen „Arbeitszeiten“ und „Freizeit“ super hilfreich sein. Wenn ihr euch beispielsweise um 16 Uhr einfach überhaupt nicht gut konzentrieren könnt, dann macht 2 Stunden Pause und lest euren Text erst um 18 Uhr, wenn sich euer Kopf ein bisschen erholten konnte.<br>P.S. Legt euch einen Planer zu! Egal ob auf dem Handy oder in Papierform. Es kann schon helfen, den Plan vor sich zu sehen, um sich zu motivieren. Vor allem wenn es während dem Semester vermutlich zu vielen einzelnen Abgaben kommt, wollt ihr sicher nicht die Deadline verpassen, falls diese Abgaben am Ende eure Note ausmachen, weil es doch zu keiner Klausur kommt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14374" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-1024x768.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-300x225.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-768x576.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-1536x1152.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_123759-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© Anja Vetterle</figcaption></figure>



<p><strong>2. Gezielte Pausen</strong></p>



<p>Wenn man dann einmal in einem Arbeitsflow ist, ist es trotzdem super wichtig sich eine Pause zu gönnen. Auch wenn es nur der Gang in die Küche ist, um sich nochmal eine Tasse Kaffee zu holen oder man einfach kurz für 10 Minuten die Sonne auf dem Balkon genießt. Das Gehirn braucht Abwechslung und die Augen müssen sich auch mal von dem permanenten Fokussieren auf den Laptop oder das Buch erholen.<br>Ihr könnt euch zum Beispiel einen Timer stellen und für 30 Minuten durchgehend konzentriert arbeiten und dann für 10 Minuten eine Pause einlegen. So habt ihr auch gleich ein Belohnungssystem für euch selbst eingebaut! </p>



<p><strong>3. Den inneren Schweinehund besiegen</strong></p>



<p>Jaja…wir kennen es alle. Wenn man einfach keine Motivation hat, findet man so viele Aufgaben, die man einfach viel lieber machen würde, als zu lernen. Aber wenn wir mal ehrlich sind…man ist NIE motiviert mit dem Lernen anzufangen. Sobald man aber über seinen Schatten springt und einfach anfängt die Sachen zu machen, kommt die Motivation oder man wird einfach in diesen Arbeitsflow versetzt und schafft es dann auch tatsächlich sich zu motivieren. Also: übernehmt die Verantwortung für euer Lernen! Letztlich wird euer Zeitmanagement gefördert und ihr lernt, einfach loszulegen und Dinge selbst und eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14368" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-1024x768.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-300x225.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-768x576.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-1536x1152.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_143344-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© Anja Vetterle</figcaption></figure>



<p><strong>4. Arbeitsbereich vs. Ausruhbereich</strong></p>



<p>Die Verlockung einen Text einfach im Bett zu lesen ist sehr hoch. Aber wenn wir mal ehrlich sind, hat das bisher bei keinem von uns wirklich effektiv funktioniert…Deshalb der Tipp: trennt euren Arbeitsbereich von eurem Freizeitbereich. Ihr müsst auch nicht immer denselben Arbeitsbereich haben. Bei wem es möglich ist, könnt ihr ja auch einfach mal in der Küche arbeiten und dann wieder zurück in eure Zimmer gehen. Abwechslung schadet sicherlich nicht!</p>



<p><strong>5. Realitische Ziele und To-Do-Listen</strong></p>



<p>Eine To-Do Liste mit 15 verschiedenen Punkten ist innerhalb von 2 Minuten geschrieben. Aber bis diese Liste abgearbeitet ist, dauert es EWIG.<br>Deshalb: Setzt euch realistische Tagesziele, die auch wirklich erreichbar sind. Eine Option ist es, all seine To-Dos‘ für beispielsweise eine Woche aufzuschreiben und dann gezielt auf jeden Tag einzuteilen. So wisst ihr erstens genau was zu tun ist und zweitens ist man dann nicht mit einer Flut an täglichen To-Dos‘, die man dann letztendlich doch nicht schafft, überfordert. Ihr seid in charge!<br>Und denkt einfach an das wunderbar erfüllende Gefühl ein Kästchen eurer To-Do Liste abzuhacken! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14370" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-1024x768.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-300x225.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-768x576.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-1536x1152.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_133424-2-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© Anja Vetterle </figcaption></figure>



<p><strong>6. Den Fokus behalten</strong></p>



<p>Das kann schon mal schwierig werden. Vor allem wenn es doch so viele Dinge in unmittelbarer Nähe gibt, die man so viel lieber machen würde! Hierbei gibt es auch einige Tipps und Tricks, um zu vermeiden überhaupt in Versuchung geführt zu werden. <br><em>Tipp 1</em>: Macht euer Bett direkt nach dem Aufstehen. Die Verlockung sich dann einfach wieder hinzulegen ist viel geringer und außerdem hat man direkt morgens das Gefühl etwas geleistet zu haben. <br><em>Tipp 2</em>: Raus aus dem Schlafanzug! Jeder hat gemütliche Klamotten im Schrank, die man tragen kann, aber die einen nicht direkt wieder in den Schlafmodus versetzen. Sich fertig zu machen, signalisiert einem Selbst, dass jetzt der Tag los geht und man sich langsam in den Arbeitsmodus begeben sollte. Das kann schon wahre Wunder bewirken!<br><em>Tipp 3</em>: Legt euch ein Morgenritual zu. Das kann absolut alles sein. Egal ob man als erstes ein Workout startet, oder sich gemütlich mit einer Tasse Kaffee und einem Buch in die Küche setzt und frühstückt. Was euch auch immer am Morgen Freude macht und euch wach werden lässt, macht das!<br><em>Tipp 4</em>: Achtet darauf, dass ihr einen sauberen Arbeitsplatz habt und nicht zu viel um euch herum ist, was eine Ablenkung darstellen könnte. Wenn man wirklich will, findet man in ALLEM eine neue Unterhaltungsmöglichkeit. Das Risiko von vornherein zu minimieren ist also die Top Priorität. Außerdem schafft das Aufräumen auch Ordnung im eigenen Kopf und man fühlt sich immer gut danach.</p>



<p><strong>7. Handy weg</strong></p>



<p>Ablenkung Nummer eins ist unser Smartphone. Ob man es nun zugeben will oder nicht, es ist leider so. Aber auch hier kann man vorbeugen um nicht aus versehen wieder eine Stunde auf Instagram zu scrollen. Entweder ihr schaltet euer Handy in den Flugzeugmodus, damit euch Benachrichtigungen nicht erreichen können oder ihr platziert es außerhalb eures visuellen Umfeldes. <br>Wenn ihr euch selbst aber nicht soweit vertraut, könnt ihr verschiedene Apps für einen gewissen Zeitraum blockieren, sodass ihr gar nicht auf den sozialen Medien zugreifen könnt. (Hierfür gibt es zum Beispiel die App „Forest“) Manchmal kann es auch ganz gut sein, einen Social-Media-Detox durchzuführen und die Apps zu deinstallieren, die einen immer wieder auf Neue ablenken.</p>



<p><strong>8. Genügend Schlaf</strong></p>



<p>Auch wenn das Binge Watching der neuen Serie bis 3 Uhr morgens super verführerisch ist, ist ein ruinierter Schlafrhythmus nicht gerade hilfreich, wenn man eine Zoom-Konferenz um 8 Uhr morgens hat. (Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung!). Auch wenn ihr eine Zeit lang mit täglichen 5 Stunden Schlaf auskommt, ist das nicht auf Dauer machbar. Vor allem ist es umso schwieriger sich dann über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. Keine Sorge, die Serie läuft euch nicht davon und nach getaner Arbeit kann es ja direkt wieder weiter gehen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-14371" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-1024x768.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-300x225.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-768x576.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-1536x1152.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200428_124640-1-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© Anja Vetterle</figcaption></figure>



<p><strong>9. Zusammen sind wir stark</strong></p>



<p>Wer sich allein wirklich überhaupt nicht motiviert bekommt, kann für den nötigen Tritt in den Hintern bei Freunden eine hervorragende Anlaufstelle finden. Schon nach einem kurzen Gespräch über FaceTime, kann sich erstens die Laune und zweitens sogar die Arbeitswilligkeit verbessern.<br>Wenn ihr dieselben Kurse wie eure Freunde habt, um so besser. Verabredet euch doch einfach im Laufe der Woche, um euch die Themen via Skype oder Zoom gegenseitig zu erklären und gemeinsam zu lernen. Dann habt ihr auch direkt etwas worauf ihr euch freuen könnt und verbindet das Lernen mit einer guten Emotion.</p>



<p><strong>10. Gönn dir!</strong></p>



<p>In dieser ziemlich verwirrenden Zeit darf man sich auch einfach mal etwas gönnen. Es dauert nun mal seine Zeit bis man sich an die Online-Vorlesungen gewöhnt und selbst ein bisschen getane Arbeit, verdient eine Belohnung. Egal ob es ein kleiner Mittagsschlaf in der Sonne, ein warmes Bad, ein Tag voller Kreativität oder eine Flasche 8 Euro Wein ist. Sich selbst etwas zu gönnen, tut der Seele gut und kann Berge versetzten. Es ist nämlich auch wichtig, sich um seine mentale Gesundheit zu kümmern, vor allem in Zeiten der sozialen Distanzierung. <em>Self-care, babyyy!</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-524x1024.jpg" alt="" class="wp-image-14365" width="578" height="1130" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-524x1024.jpg 524w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-154x300.jpg 154w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-768x1500.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-786x1536.jpg 786w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325-1048x2048.jpg 1048w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/04/IMG_20200417_211254_325.jpg 1080w" sizes="(max-width: 578px) 100vw, 578px" /><figcaption>© Anja Vetterle</figcaption></figure>



<p><br></p>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Augsburg Weltkulturerbe &#8211; #fliesstbeiuns</title>
		<link>https://presstige.org/2019/08/augsburg-weltkulturerbe-fliesstbeiuns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Vetterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Aug 2019 15:50:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es schon einen Monat her, dass die Stadt Augsburg offiziell auf die UNESCO Kulturerbeliste gesetzt wurde. Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) verleiht den Titel „Welterbe“ an Orte, die durch ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität...</p>
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<p>

Mittlerweile ist es schon einen Monat her, dass die Stadt Augsburg offiziell auf die UNESCO <a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-weltweit/welterbeliste">Kulturerbeliste</a> gesetzt wurde. Die UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) verleiht den Titel „Welterbe“ an Orte, die durch ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität weltbedeutend sind. Viele von euch haben bestimmt das beleuchtete Rathaus, die blau leuchtenden Brunnen und die vielen Fahnen in der Innenstadt bemerkt um diesen Erfolg zu feiern. 

</p>



<h2 class="wp-block-heading"></h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/hercules-4281523_1280-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-11645" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/hercules-4281523_1280-1024x682.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/hercules-4281523_1280-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/hercules-4281523_1280-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/hercules-4281523_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>©Pixabay</figcaption></figure>



<p>„Augsburg ist jetzt Weltkulturerbe!“, „Wir haben es endlich geschafft!“, „Alles wegen des Wassers.“.                                                                                                   Solche Sätze fielen den letzten Monat über in vielen Gesprächen. </p>



<p><strong>Doch warum sind wir überhaupt auf die Liste gekommen? </strong></p>



<p>Begonnen hat es damit, dass sich Augsburg 2011 auf Grund seines einzigartigen Wassermanagement-Systems für eine Auszeichnung als Welterbestätte bewarb. Über die Liste der potentiellen Kandidaten aus Bayern, wurde Augsburg 2014 offiziell auf Platz 3 der deutschen Vorschlagsliste gesetzt. Dann begann der tatsächliche Antragsprozess mithilfe von UNESCO-Welterbe-Experten.&nbsp; Anfang 2018 wurde die 800 Seiten lange Bewerbungsmappe im Welterbezentrum der UNESCO in Paris abgegeben und dort ausgewertet. Und nach 8 Jahren war es am 06.07.2019 dann endlich soweit…Augsburg wurde als Welterbestätte eingetragen. </p>



<p><strong>Aber aus was besteht eigentlich dieses einzigartige Wassermanagement-System, das uns zum Weltkulturerbe gemacht hat? </strong></p>



<p>Prinzipiell bilden in Augsburg vier verschiedene Bereiche ein komplexes System, dass mit bedeutenden technischen, industriearchäologischen sowie architektonischen Denkmälern aus der Zeit vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert bestückt ist. Insgesamt handelt es sich hierbei um<a href="https://wassersystem-augsburg.de/de/interaktive-karte" class="broken_link"> 22 verschiedene Stationen</a>, die durch den Titel des UNESCO-Welterbe nun für die ganze Welt sichtbar, aber auch für immer geschützt sind. Die vier verschiedenen Bereiche umfassen den <em>Wasserbau</em>, die <em>Wasserkraft</em>, das <em>Trinkwasser</em> sowie die <em>Brunnenkunst</em>. </p>



<p><em><strong>Wasserbau</strong></em></p>



<p>Der Aspekt des Wasserbaus zeichnet sich besonders durch die außergewöhnliche Lage Augsburgs, zwischen Lech und Wertach aus. Ab circa Mitte des 8. Jahrhunderts lieferten künstliche Wasserläufe Brauchwasser und wurden als Kühlsysteme sowie Transportwege für Brennholz und Baumaterialien &nbsp;benutzt. Dadurch wurden die Mühlen betrieben, Rohstoffe konnten angeliefert werden und der Abfall war einfach entsorgt. Das Rote Tor war über 450 Jahre ein Teil der Trinkwasserversorgung und die künstliche Kanustrecke am Hochablass entstand 1972 für die Olympischen Spiele in München. </p>



<p><strong><em>Wasserkraft</em></strong></p>



<p>Im Bezug auf die Wasserkraft sind vor allem die beiden Wirtschaftszweige Textil- und Papierproduktion, die ab dem 14. Jahrhundert ständig wuchsen und Augsburg zu einem Zentrum dieser Produktionsarten machten, zu erwähnen. Es wurden die Wassertürme vor dem Schwibbogentor und die Hebewerke am Roten Tor gebaut. Ab dem 19. Jahrhundert wurde die Stadt dann auch noch zu einem sehr wichtigen Standortfaktor für die Industrie. Damit begann dann der Aufstieg der Textilindustrie (AKS, SWA), der Papierindustrie sowie des Maschinen- und Turbinenbaus (Haindl, Riedinger, MAN).</p>



<p><strong><em>Trinkwasser</em></strong></p>



<p>Schon die Römer, für die fließendes Wasser stets eine Priorität war, leiteten aus der Singold nahe Igling Wasser nach Augusta Vindelicum. Die Besonderheit in Augsburg war aber die Trennung von Trink- und Brauchwasser die schon im 15. Jahrhundert begann. Durch eine Spundwand aus Holz wurde das Trinkwasser vom Brauchwasser schon auf dem Weg in die Stadt getrennt. Das Wasserwerk am Hochablass startete bereits 1879 mit einer innovativer Technik für moderne Trinkwasserversorgung. Noch heute gibt es 17 Trinkwasserbrunnen im Stadtgebiet. Die Stadtwerke Augsburg versorgen etwa 310 000 Menschen mit rund 80 Brunnen mit Trinkwasser. Und die Qualität unseres Wasser ist nach wie vor extrem gut.</p>



<p><strong><em>Brunnenkunst</em></strong></p>



<p>Ende des 16. Jahrhunderts verfügt die Stadt Augsburg über eine weltweit einzigartige Trias repräsentativer Monumentalbrunnen. Dieser besteht auch heute noch aus dem Augustusbrunnen, dem Merkurbrunnen und dem Herkulesbrunnen. &nbsp;Der Merkur- und der Herkulesbrunnen dienten zu Zeiten ihrer Errichtung &#8211; im 16. Jahrhundert- ebenfalls der öffentlichen Trinkwasserversorgung.</p>



<p><strong>Soviel zur Vergangenheit und den Gründen warum wir nun Weltkulturerbe sind. Was bedeutet das aber jetzt für die Zukunft? </strong></p>



<p>„Die Einschreibung in die Welterbeliste bedeutet die Anerkennung des außergewöhnlichen universellen Wertes einer Stätte für die gesamte Menschheit und damit auch des sehr hohen Schutzanspruches der jeweiligen Stätte. Schutz, Erhalt und Vermittlung dieser Stätten sind Sinn und Zweck der Welterbekonvention und Aufgabe aller beteiligten Akteure.“ &nbsp;Das ist die <a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-werden)" class="broken_link">prinzipielle Aussage der UNESCO</a>, im Bezug auf die Bedeutung eines Weltkulturerbes.</p>



<p>Die Regierung des jeweiligen Landes verpflichtet sich nun, aus eigenen Mitteln den Schutz und den Erhalt der Stätte zu gewährleisten. In Deutschland fällt diese Aufgabe dann speziell den Bundesländern zu. Also sorgt Bayern dafür, dass das Wassermanagement-System in Augsburg weiterhin restauriert und erhalten wird. Eine weitere Aufgabe ist die Vermittlung des Wertes den Augsburg für die Welt hat. Hierbei geht es darum Menschen zu informieren und über die Geschichte Augsburgs –speziell im Bezug auf das Wasser- aufzuklären. Der interkulturelle Austausch und die Aufgabe als Treiber nachhaltiger Entwicklung ist ebenfalls Teil unserer neuen Aufgabe. „Der nachhaltige Charakter aller Aktivitäten und Entwicklungen [ist] von besonderer Bedeutung, da der Schutz der Welterbestätten weiterhin im Mittelpunkt stehen soll.“ (<a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-werden">https://www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-werden</a>) Aber auch die Tourismusbranche kann angekurbelt werden, wobei hierbei darauf zu achten ist, dass es sich um nachhaltigen Tourismus handelt. Wirtschaftliche sowie strukturelle Entwicklungen werden ebenfalls in Gang gebracht werden. Das bedeutet aber auch ein angemessenes Risikomanagement, ausreichender Katastrophenschutz sowie Erhalt und eine nachhaltige Entwicklung. </p>



<p>Es wurde ebenfalls ein Hashtag etabliert, den ihr benutzen könnt wenn ihr beispielsweise an Orten am Wasser rund um Augsburg seid. So findet ihr vielleicht auch noch neue Plätze, die ihr genießen und erkundet könnt. Einfach #fliesstbeiuns unter euer Bild posten und zu dem neuen Trend beitragen. Ein bisschen Humor auf Seiten der Stadt ist ja auch mal erfrischend. </p>



<p>Allgemein kann man sagen, dass Augsburg ein sichtbarerer Teil unserer Welt geworden ist und hoffentlich Stück für Stück bunter und besser wird.  Generell bleibt nur zu sagen: #fliesstbeiuns.  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> </p>



<p></p>



<p>Falls ihr noch mehr über das ganze Thema erfahren wollt, checkt doch die <a href="https://wassersystem-augsburg.de/de ">offizielle Website des Wassersmanagement-Systems Augsburgs</a> aus.<br><br></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/08/augsburg-weltkulturerbe-fliesstbeiuns/">Augsburg Weltkulturerbe &#8211; #fliesstbeiuns</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit auf dem Modular-Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anja Vetterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 06:30:34 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/06/nachhaltigkeit-auf-dem-modular-festival/">Nachhaltigkeit auf dem Modular-Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="936" height="608" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/Nachhaltigkeit.jpg" alt="" class="wp-image-11345" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/Nachhaltigkeit.jpg 936w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/Nachhaltigkeit-400x260.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/Nachhaltigkeit-768x499.jpg 768w" sizes="(max-width: 936px) 100vw, 936px" /><figcaption>© Alisa Eva-Marie Honold Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure>



<p>Endlich ist es wieder soweit! Die Festival Saison hat begonnen. Die meisten von euch, kennen daher bestimmt auch das heißgeliebte Modular-Festival in unserem schönen Augsburg. Seit 2007 findet jährlich das Modular statt und zieht in drei Tagen um die 30.000 Besucher an. Dieses Jahr findet das Festival zum ersten Mal im neu gestalteten Gaswerk-Areal in Oberhausen statt und da Augsburg als Umwelt- und Fairtrade-Stadt gilt, geben sich die Veranstalter auch hier dieses Jahr wieder die größte Mühe, so nachhaltig wie nur möglich zu planen! </p>



<p><strong>Anreise</strong></p>



<p>Die Anreise zu Fuß oder mit dem Fahrrad ist natürlich die beste Option und deshalb stellen die Veranstalter auch wieder ausreichend Fahrradständer sowie eine ganztägig-bewachte Fahrradgarderobe bereit. In dem Festivalzeitraum könnt ihr euch auch mit dem Code 167816 ein swa-Fahrrad leihen (aber bitte vorher ein Konto anlegen). </p>



<p>Mit dem Festivalticket bzw. Festivalbändchen könnt ihr außerdem
vom 20.06 -22.06 kostenlos mit Bus und Straßenbahn&nbsp; in den Zonen 10 &amp; 20 fahren. &nbsp;Auch die Nachtbusse zählen! Es gibt sogar eine
extra Modular-Tram die ab der Haltestelle Bärenwirt / DRvS nach Oberhausen fährt.
Der restliche Fußweg ist mit einem Bier in der Hand schnell gelaufen. </p>



<p><strong>Essen und Trinken</strong></p>



<p>Auch was die Verpflegung betrifft, wird seit einigen Jahren auf die Nachhaltigkeit der verschiedenen Gastronomen geachtet. Es gibt vor allem lokale, regionale, vegetarische sowie vegane Foodstände, bei denen jeder auf seinen Geschmack kommt und die Probierfreudigkeit definitiv angeregt wird. Außerdem werden die Inhaber der Stände aufgefordert, ihren Müll ordnungsgemäß zu trennen und umweltfreundliche Verpackungen zu verwenden. Festivalessen to-go ist also kein Problem! Dank Pfandsystem und kompostierbaren Getränkebechern, wird zur Plastikreduktion beigetragen und am swa-Anhänger gibt es auch kostenloses Leitungswasser für alle Durstigen Festivalgänger. </p>



<p><strong>Müll</strong></p>



<p>Jeder weiß, wie es nach einem gelungenen Festivaltag auf dem Gelände aussehen kann…deshalb wird beim Modular sehr stark auf die Abfalltrennung gesetzt und es gibt sogar ein extra Volunteer-Team das sich um die Geländereinigung und um das Verteilen, sowie Leeren von Abfallsäcken kümmert. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;                                 Sämtliche Papierprodukte des Festivals werden entweder auf recyclebarem Papier gedruckt oder bei lokalen Partnerfirmen in Auftrag gegeben. Kompostierbare Getränkebecher und ein Dosen- sowie Glasverbot auf dem gesamten Gelände helfen dabei, den Müll auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem trägt das Aufstellen der Eco-Toiletten dazu bei, den Wasserverbrauch zu beschränken und es konnten dadurch schon 56.000 Liter Wasser eingespart werden. </p>



<p>Natürlich sind auch wir, als Festivalbesucher, dafür verantwortlich, unseren Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und nicht nur alles den Veranstaltern zu überlassen. Also ab in den Müll mit den Zigarettenstummeln, Servietten oder Essensverpackungen! </p>



<p><strong>Dekoration und
Sitzmöglichkeiten</strong></p>



<p>Dass Deko auch nachhaltig geht, zeigt das Modular-Festival jedes Jahr aufs Neue! Ob es sich hierbei um Sitzmöglichkeiten aus Altmaterialien handelt, oder auch um Dekoelemete, ist komplett egal. Alles wird wiederverwertet und in etwas Neues verwandelt. Auch hierfür gibt es ein spezielles Team aus Studenten und Studentinnen des Lehrstuhls „Energieeffizientes Planen und Bauen“, die mit viel Liebe zum Detail und neuen Ideen tolle Sitzflächen entwerfen und bauen. Also achtet mal darauf, an was für kleinen Kunstwerken ihr so vorbeischlendert oder worauf ihre gerade sitzt. </p>



<p><strong>Gut zu wissen</strong></p>



<p>Um bei der Vielfalt an musikalischen Acts auf dem neuesten Stand zu bleiben, ladet euch doch einfach die <em>Modular Festival App</em> im App-Store herunter und verzichtet auf Flyer und Programmhefte, um auch einen kleinen Teil zur Nachhaltigkeit beizutragen. </p>



<p>Für alle, die gerne noch mehr über die Nachhaltigkeit des Festivals erfahren wollen, checkt die offizielle Modularwebsite aus und lest euch ein bisschen ein! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p><strong>Teilt gerne eure Festivalerlebnisse mit uns unter #presstigegoesfestival auf Instagram oder Facebook</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/06/nachhaltigkeit-auf-dem-modular-festival/">Nachhaltigkeit auf dem Modular-Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Fernweh?! Günstig reisen &#8211; kein Problem.</title>
		<link>https://presstige.org/2019/03/fernweh-guenstig-reisen-kein-problem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja Vetterle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2019 09:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[ausflug]]></category>
		<category><![CDATA[reisen]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[weltwärts]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das klassische Studentenleben. Es gibt Klausuren die noch in den Semesterferien nachgeschrieben werden müssen, es steht noch eine Hausarbeit bis Ende März an und die meiste Zeit ist kein Geld für Reisen da. Aber Urlaub geht auch in kurzer Zeit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/03/fernweh-guenstig-reisen-kein-problem/">Fernweh?! Günstig reisen &#8211; kein Problem.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das klassische Studentenleben. Es gibt Klausuren die noch in den Semesterferien nachgeschrieben werden müssen, es steht noch eine Hausarbeit bis Ende März an und die meiste Zeit ist kein Geld für Reisen da. Aber Urlaub geht auch in kurzer Zeit für wenig Geld. Hier fünf Tipps für einen günstigen Kurzurlaub.</p>



<p><strong>1. Hostel statt AirBnB</strong></p>



<p>Für all diejenigen unter euch die Lust haben eine neue Stadt zu erkunden schaut einfach mal nach, ob ihr ein günstiges <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Hostel (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.hostelworld.com/" target="_blank">Hostel</a> findet, das zentral gelegen ist, anstelle einer teuren Ferienwohnung. Die meiste Zeit wird doch sowieso draußen verbracht um die Umgebung zu erkunden und eine einfache Matratze reicht für ein paar Tage aus. Außerdem lernt man dort viel einfacher neue Leute kennen, die vielleicht selbst schon ein paar coole Orte entdeckt haben und mit denen ihr euch austauschen könnt. Doch es kann trotzdem hilfreich sein sich ebenfalls nach Ferienwohnungen umzusehen, vor allem wenn ihr in einer größeren Gruppe reist. </p>



<p><strong>2. Roadtrip mit dem Auto</strong></p>



<p>Habt ihr schon einmal über einen Roadtrip mit ein paar eurer besten Freunde nachgedacht? Falls nicht, solltet ihr das unbedingt in Betracht ziehen. Mietet euch entweder ein Auto oder nehmt das eigene und fahrt einfach drauf los. Ein konkretes Ziel vor Augen schadet natürlich nicht und ein bisschen Planung ist nie verkehrt, aber Spontanität macht die ganze Sache noch viel aufregender. Das Benzingeld lässt sich ganz einfach aufteilen und ist meistens günstiger als mit dem Zug zu fahren. Und wenn man sich geschickt anstellt, findet man auch einen kostenlosen Parkplatz. Wenn ihr das richtige Roadtrip-Feeling erleben wollt, könnt ihr auf einem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Campingplatz (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.camping.info/" target="_blank">Campingplatz</a> campen oder im Auto schlafen. Das ist definitv günstiger als sämtliche Hostels aber eben auch weniger luxuriös. Je nachdem wie abenteuerlustig ihr seid könnt ihr entscheiden was euch eher zusagt. </p>



<p><strong>3. Wanderausflug</strong> </p>



<p>Die Naturliebenden unter euch können sich bestimmt nichts Besseres als einen Wanderurlaub vorstellen. Aber auch für City-Kids, ist ein bisschen Natur nie verkehrt. Vor allem ist es auch eine günstige Alternative zu teuren Städtereisen. Bucht euch doch einfach einen Flixbus oder einen Zug und fahrt in die Berge oder an einen schönen See. Kombiniert das Ganze noch mit Ausflügen in umlegende Städtchen wenn ihr auch Interesse an etwas Kulturprogramm habt.                                                                               (Geheimtipp: Schon einmal im <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Nationalpark Berchtesgarten (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de/index.htm" target="_blank">Nationalpark Berchtesgaden</a> gewesen? Lohnt sich definitv für sämtliche Wanderungen, Wildtierbeobachtungstouren und das Museum „Haus der Berge“. Ist auch noch mit dem Bayernticket erreichbar.) </p>



<p><strong>4. Tagesausflug</strong> </p>



<p>Wenn es diese Semesterferien wirklich ganz knapp mit der Zeit wird, legt doch einfach einen spontanen Tagesausflug ein. Mit einem <a href="https://www.bahn.de/p/view/angebot/regio/regionale-tickets/bayern/bayernticket.shtml" target="_blank" rel="noreferrer noopener" label="Bayernticket (öffnet in neuem Tab)" class="broken_link">Bayernticket</a> könnt ihr den ganzen Tag mit Zug und öffentlichen Verkehrsmitteln in Bayern fahren. Somit seid ihr flexibel und ihr habt die Freiheit euch zu überlegen ob ihr euch eine kleine Shoppingtour erlauben wollt, oder doch lieber einen entspannten Tag am See verbringen möchtet. Es gibt so viele Städte in die es sich lohnt zu fahren und die eigentlich nur ein bis zwei Stunden entfernt liegen. Auch in die Berge schafft man es in guten zwei Stunden. </p>



<p><strong>5. Besucht eure Freunde</strong></p>



<p>Und zu guter Letzt, besucht doch diejenigen eurer Freunde die in einer anderen Stadt studieren oder arbeiten als ihr. Das eröffnet euch die Möglichkeit, alte Freunde wieder zu sehen, eine neue Stadt kennen zulernen und aus dem alltäglichen Rhythmus auszubrechen. Mit dem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Flixbus (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.flixbus.de/" target="_blank">Flixbus</a> erreicht man viele Städte ohne Probleme und sehr preisgünstig. Für die Übernachtungen bei euren Freunden könnt ihr ja ein Abendessen spendieren und dann dürft ihr bestimmt auch bald wieder kommen. </p>



<p>Vielleicht hat einer der Tipps eurer Reisefieber entfacht. Wenn ja, ganz viel Spaß bei dem Kurzurlaub in den restlichen Semesterferien! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/03/fernweh-guenstig-reisen-kein-problem/">Fernweh?! Günstig reisen &#8211; kein Problem.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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