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	<title>Christine Kath, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Christine Kath, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Mais statt Milch, Lauch statt Leberkäse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Kath]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 16:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vegane Hochschulgruppe Augsburg Veganer? Sind das nicht diese kränklich aussehenden Hippies? Birkenstock-Träger, die nur rohes Gemüse essen? Presstige wollte es genauer wissen und hat mit Marie-Therese Arnold von der Veganen Hochschulgruppe der Uni Augsburg (VHG) gesprochen. presstige: Hallo Marie! Was hast du heute...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/10/mais-statt-milch-lauch-statt-leberkaese/">Mais statt Milch, Lauch statt Leberkäse</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Die Vegane Hochschulgruppe Augsburg</span></h2>
<p><strong><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Veganer? Sind das nicht diese kränklich aussehenden </span>Hippies? Birkenstock-Träger, die nur rohes Gemüse essen? Presstige wollte es genauer wissen und hat mit Marie-Therese Arnold von der Veganen Hochschulgruppe der Uni Augsburg (VHG) gesprochen.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/vegane-hochschulgruppe.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-271" alt="vegane hochschulgruppe" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/vegane-hochschulgruppe-1024x752.png" width="600" height="440" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/vegane-hochschulgruppe-1024x752.png 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/vegane-hochschulgruppe-400x294.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/vegane-hochschulgruppe.png 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p><em><strong>presstige:</strong> Hallo Marie! Was hast du heute zu Mittag gegessen?</em><br />
<strong>Marie:</strong> Eine Karotte und drei Radieschen.</p>
<p><strong><em>Echt?</em></strong><br />
Nein, natürlich nicht! Nahezu jedes „normale“ Gericht lässt sich auch vegan zubereiten.</p>
<p><strong><em>Was bedeutet es überhaupt, vegan zu leben?</em></strong><br />
Während sich der Begriff „vegetarisch“ nur auf die Ernährung bezieht, geht „vegan“ noch weiter und bedeutet ganz simpel: ein Lebensstil ohne Produkte von Tieren bzw. möglichst ohne Produkte, durch die Tiere zu Leid gekommen sind. Pelzjacken oder Kosmetika aus Tierversuchen sind also auch tabu. Für die Ernährung bedeutet das: nicht nur kein Fleisch oder Fisch, sondern auch keine Eier und Milchprodukte. Klingt erst mal nach radikalem Verzicht, ist es allerdings nicht.</p>
<p><strong><em>Wofür genau setzt ihr euch ein?</em></strong><br />
Der Entstehungsgrund für unsere Gruppe war das mangelhafte Angebot für vegan lebende Menschen an der Mensa und den Cafeten. Wir sind der Meinung, dass jeder hier etwas Anständiges zu essen bekommen soll, also auch Minderheiten wie Veganer, Allergiker oder Menschen mit Laktoseintoleranz. In der Mensa gibt es inzwischen fast immer ein veganes Gericht. Als Nächstes wollen wir Alternativen zu Kuhmilch in die Cafeten bringen, daher stehen wir viel im Kontakt mit dem Studentenwerk Augsburg.</p>
<p><strong><em>Aber auch mit den Studenten sucht ihr das Gespräch, oder?</em></strong><br />
Ja, klar! Wir sind mit unserem Infostand oft auf Events zum Informieren und auch zum Kochen. Dort wirken wir oft Vorurteilen entgegen – seien sie über Veganer selbst, vegane Speisen, gesundheitliche Aspekte oder Tierhaltung. Um gleich mit einem hartnäckigen Vorurteil aufzuräumen: Uns geht es ausdrücklich nicht darum, irgendjemanden zu missionieren! Wer sich für die vegane Lebensweise interessiert, kann sich gerne bei uns informieren oder einfach nur Standpunkte diskutieren. Die<br />
VHG ist übrigens auch offen für Nicht-Veganer – wir freuen uns über konstruktiven Input jeglicher Art.</p>
<p><strong><em>Kannst du uns schon einen Ausblick auf dieses Wintersemester geben?</em></strong><br />
Wir planen schon fleißig, aber wir wollen nur eins verraten: dass es lecker sein wird! Unter anderem arbeiten wir momentan an einem Guide mit Infos, wo man in Augsburg allgemein und speziell im Univiertel gut vegan essen gehen kann. Andere denkbare Aktionen sind gemeinsames Grillen oder Kochabende.</p>
<p><em>Auf der Internetseite der Veganen Hochschulgruppe findet ihr Rezepte, die Termine der nächsten Treffen und Aktionen sowie weitere Infos: vegane-mensa-augsburg.de</em></p>
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		<title>A wie Abfel, B wie Bebi,  C wie Cepra&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christine Kath]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jul 2013 11:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[epaper#5]]></category>
		<category><![CDATA[sprache]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Spur des Analphabetismus in Deutschland Vierzehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland können nicht gut genug lesen und schreiben, um in ausreichendem Maß am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine Reportage über Betroffene, Dozenten und den Mut, den Stift in die Hand zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/07/a-wie-abfel-b-wie-bebi-c-wie-cepra/">A wie Abfel, B wie Bebi,  C wie Cepra&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf der Spur des Analphabetismus in Deutschland</h2>
<p><strong>Vierzehn Prozent der Erwachsenen in Deutschland können nicht gut genug lesen und schreiben, um in ausreichendem Maß am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Eine Reportage über Betroffene, Dozenten und den Mut, den Stift in die Hand zu nehmen</strong></p>
<p>5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland können nicht ausreichend lesen und schreiben: eine Zahl, die schockiert – und die uns neugierig gemacht <span style="line-height: 1.3em;">hat. Wir wollen uns ein Bild von diesem verborgenen </span><span style="line-height: 1.3em;">Phänomen mitten unter uns machen und machen uns </span><span style="line-height: 1.3em;">auf den Weg.</span></p>
<p><span style="line-height: 1.3em;"><em><strong>Definition</strong><br />
</em></span><em style="line-height: 1.3em;"><span style="line-height: 1.3em;">Analphabetismus im engeren Sinn bedeutet, überhaupt nicht </span><span style="line-height: 1.3em;">lesen und schreiben zu können. Häufiger ist der funktionale Analphabetismus. Das heißt, dass die schriftsprachlichen </span><span style="line-height: 1.3em;">Kompetenzen von Erwachsenen niedriger sind als minimal </span><span style="line-height: 1.3em;">erforderlich wäre, um den gesellschaftlichen Anforderungen </span><span style="line-height: 1.3em;">gerecht zu werden.</span></em></p>
<p>In vielen deutschen Städten bieten die Volkshochschulen sogenannte Lernwerkstätten an, kostenlose und <span style="line-height: 1.3em;">anonyme Anlaufstellen für Analphabeten. Wir haben </span><span style="line-height: 1.3em;">uns in einer umgesehen: Bücherregale füllen eine ganze Zimmerwand, an einer anderen hängen eingerahmte </span><span style="line-height: 1.3em;">Poster. In der Mitte stehen Tische. Es gibt eine kleine </span><span style="line-height: 1.3em;">Teeküche. Hier lernen ungefähr zehn Personen aller </span><span style="line-height: 1.3em;">Nationalitäten und Altersklassen, überwiegend sind es </span><span style="line-height: 1.3em;">Frauen. Die Teilnehmer lesen gemeinsam Texte, füllen </span><span style="line-height: 1.3em;">Arbeitsblätter aus oder spielen Sprachspiele am Computer wie zum Beispiel Memory mit Wörtern und Bildern oder Bingo mit Buchstaben. Wir dürfen den Einzelnen bei den Übungen helfen. Fast nebenbei erzählen </span><span style="line-height: 1.3em;">sie uns ihre Geschichten.</span></p>
<h3>Fehlerfreie Liebesbriefe</h3>
<p>Wie die von Bashar*. Er ist vor vielen Jahren aus dem <span style="line-height: 1.3em;">Libanon gekommen und spricht fast perfekt Deutsch, </span><span style="line-height: 1.3em;">nur mit dem Schreiben hapert es noch. Er würde gerne </span><span style="line-height: 1.3em;">öfter kommen, doch eine chronische Krankheit nimmt </span><span style="line-height: 1.3em;">ihm viel Zeit weg. Er hofft, dass das Lernen ihm hilft, </span><span style="line-height: 1.3em;">mehr über seine Krankheit zu erfahren, als die Ärzte </span><span style="line-height: 1.3em;">ihm mitteilen. Außerdem will er einen Partner finden, </span><span style="line-height: 1.3em;">der gebildet ist und dem er auch Liebesbriefe schreiben </span><span style="line-height: 1.3em;">kann, denn: „Das kommt ja ganz blöd, wenn da Fehler </span><span style="line-height: 1.3em;">drin sind.“</span></p>
<p><em><span style="line-height: 1.3em;"><strong>Zahlen und Fakten</strong></span><br />
<span style="line-height: 1.3em;">14 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung in Deutschland sind </span><span style="line-height: 1.3em;">Analphabeten. Die Mehrheit der Betroffen ist männlich (60 Prozent), berufstätig (57 Prozent) und hat Deutsch als Erstsprache </span><span style="line-height: 1.3em;">gelernt (58 Prozent). 19 Prozent von ihnen besitzen keinen, etwa </span><span style="line-height: 1.3em;">die Hälfte einen unteren Bildungsabschluss. 31 Prozent verfügen </span><span style="line-height: 1.3em;">über mittlere oder höherer Abschlüsse. Etwa 25.000 Menschen </span><span style="line-height: 1.3em;">nehmen derzeit an Kursen zum Lesen und Schreiben teil.</span></em></p>
<p>Wir treffen auf mehrere ausländische Teilnehmer, die <span style="line-height: 1.3em;">schon jahrelang in Deutschland leben und auch sehr gut </span><span style="line-height: 1.3em;">Deutsch sprechen und verstehen. Für sie ist die Lernwerkstatt eine gute Möglichkeit, das Schreiben und </span><span style="line-height: 1.3em;">Lesen deutscher Texte zu üben und so ihre </span><span style="line-height: 1.3em;">Zweitsprache noch besser zu beherrschen.</span></p>
<p>Doch die Mehrheit der Analphabeten hat Deutsch als <span style="line-height: 1.3em;">Erstsprache gelernt. Alfred* erzählt, dass er vom </span><span style="line-height: 1.3em;">Arbeitsamt geschickt </span><span style="line-height: 1.3em;">wurde. Er ist sich nicht </span><span style="line-height: 1.3em;">sicher, was das bringen soll, schließlich </span><span style="line-height: 1.3em;">sei er 60 Jahre lang </span><span style="line-height: 1.3em;">so zurechtgekommen. Sein Leben lang </span><span style="line-height: 1.3em;">hat er als Maurer gearbeitet, unzählige </span><span style="line-height: 1.3em;">Häuser gebaut, bis er </span><span style="line-height: 1.3em;">wegen eines Rückenproblems aufhören </span><span style="line-height: 1.3em;">musste. Nun will ihn </span><span style="line-height: 1.3em;">das Arbeitsamt gegen </span><span style="line-height: 1.3em;">seinen Willen zur Bürokraft umschulen. </span></p>
<p>Thomas* kommt ein wenig zu <span style="line-height: 1.3em;">spät. Er ist einer der jüngeren Teilnehmer, etwa Mitte zwanzig. Er leidet </span><span style="line-height: 1.3em;">an einem Sprachfehler: Fast verschluckt er </span><span style="line-height: 1.3em;">die Worte beim Sprechen, so schnell kommen sie </span><span style="line-height: 1.3em;">ihm über die Lippen. Seine Sätze bildet er nach dem englischen Satzbau und oft verwendet er nur die Grundform </span><span style="line-height: 1.3em;">der Verben. Deshalb fällt ihm das Englische eher leicht. </span><span style="line-height: 1.3em;">Beruflich hilft das dem Computerspezialisten sehr. Die </span><span style="line-height: 1.3em;">Lernwerkstatt sieht er als Möglichkeit, an seinen Sprachschwierigkeiten zu arbeiten. </span></p>
<h3>Unsichtbares Phänomen</h3>
<p>Das Schwierige am Phänomen Analphabetismus ist, dass <span style="line-height: 1.3em;">es nicht nur für die Gesellschaft, sondern auch für die </span><span style="line-height: 1.3em;">Betroffenen oft unsichtbar ist. Viele erkennen erst durch </span><span style="line-height: 1.3em;">einen Kursbesuch, dass sie nicht allein sind. Brigitte Loibl, </span><span style="line-height: 1.3em;">Koordinatorin der Alphakurse der VHS Augsburg, meint </span><span style="line-height: 1.3em;">deshalb sogar, dass mit dem ersten Kursbesuch „der größte </span><span style="line-height: 1.3em;">Teil des Weges schon getan ist.“ Schließlich müssten </span><span style="line-height: 1.3em;">die Betroffenen dafür viel Mut beweisen.</span></p>
<p>Nach der Lernwerkstatt findet <span style="line-height: 1.3em;">eine Unterrichtsstunde eines </span><span style="line-height: 1.3em;">Alphabetisierungskurses </span><span style="line-height: 1.3em;">statt. Joseph, der Lehrer, </span><span style="line-height: 1.3em;">unterrichtet mit Humor </span><span style="line-height: 1.3em;">und ohne Frontalunterricht. Im Kurs geht es </span><span style="line-height: 1.3em;">sehr familiär zu. Einer der Teilnehmer </span><span style="line-height: 1.3em;">ist auf der Suche </span><span style="line-height: 1.3em;">nach einer Wohnung, Joseph hilft </span><span style="line-height: 1.3em;">ihm dabei. Wir </span><span style="line-height: 1.3em;">trinken Kaffee und </span><span style="line-height: 1.3em;">essen Kuchen, weil </span><span style="line-height: 1.3em;">ein Geburtstag gefeiert wird; nebenbei legt Joseph bunte </span><span style="line-height: 1.3em;">Karten auf dem Tisch, </span><span style="line-height: 1.3em;">auf denen jeweils ein </span><span style="line-height: 1.3em;">Buchstabe steht und die </span><span style="line-height: 1.3em;">er zu Wörtern zusammenfügt, die gemeinsam vorgelesen werden. Danach üben </span><span style="line-height: 1.3em;">die Schüler das Präteritum. Joseph schreibt an die Tafel: Ich aß, du </span><span style="line-height: 1.3em;">aßt, er/sie/es aß, wir aßen. „Aber des sagt </span><span style="line-height: 1.3em;">ma net, hia sagt ma: Der hat an Schweinsbratn </span><span style="line-height: 1.3em;">gessn.&#8221; Die Schüler lachen, die zwei Stunden Kurs sind </span><span style="line-height: 1.3em;">schnell vorbei. Am Ende bitten uns alle, nächste Woche </span><span style="line-height: 1.3em;">wiederzukommen. Wir sind erschöpft von den vielen Eindrücken und empfinden tiefen Respekt vor der Arbeit der </span><span style="line-height: 1.3em;">Dozenten. •</span></p>
<p><em>*Alle Namen von der Redaktion geändert</em></p>
<p><em><strong>Hilfe und Infos</strong><br />
<span style="line-height: 1.3em;">Die meisten Kurse werden von den Volkshochschulen angeboten. Bei der Suche nach einem Kurs in der näheren Umgebung hilft das kostenlose Alfa-Telefon 0800-53 33 44 55.</span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/07/a-wie-abfel-b-wie-bebi-c-wie-cepra/">A wie Abfel, B wie Bebi,  C wie Cepra&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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