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	<title>Marianne Schwarz, Simone Mayer, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Marianne Schwarz, Simone Mayer, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Ich bastle mir meinen Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 14:34:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[risiken]]></category>
		<category><![CDATA[schönheits-op]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der (gefährliche) Trend der Schönheits-OPs Was nicht passt, wird passend gemacht – wer seine körperlichen Makel nicht mehr erträglich findet, hilft mit einem chirurgischen Eingriff nach. Die sinkenden Kosten machen Schönheits- OPs für alle erschwinglich. Die möglichen Konsequenzen blenden die vorwiegend jungen und weiblichen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der (gefährliche) Trend der Schönheits-OPs</h2>
<figure id="attachment_7561" aria-describedby="caption-attachment-7561" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/SchönheitsOPsBild_1200px.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7561 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/SchönheitsOPsBild_1200px.jpg" alt="SchönheitsOPsBild_1200px" width="1200" height="700" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/SchönheitsOPsBild_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/SchönheitsOPsBild_1200px-400x233.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/SchönheitsOPsBild_1200px-1024x597.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7561" class="wp-caption-text">Text: Marianne Schwarz – Illustration &amp; Layout: Simone Mayer</figcaption></figure>
<p><strong>Was nicht passt, wird passend gemacht – wer seine körperlichen Makel nicht mehr erträglich findet, hilft mit einem chirurgischen Eingriff nach. Die sinkenden Kosten machen Schönheits- OPs für alle erschwinglich. Die möglichen Konsequenzen blenden die vorwiegend jungen und weiblichen Patienten meist aus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Studie der deutschen Gesellschaft für ästhetischplastische Chirurgie aus dem vergangenen Jahr sind 84,8 Prozent der Patienten, die sich einem rein ästhetischen Eingriff unterziehen lassen, weiblich. Interessant ist das Alter der Patienten: Gerade mal 0,2 Prozent sind minderjährig. Die allgemeine Behauptung, die Patienten würden immer jünger werden, stimmt damit also nicht. Trotzdem stellt den größten Anteil die Altersgruppe der 18 bis 30-Jährigen mit einem Prozentsatz von 27,8 dar. Der überwiegende Teil der Patienten hat das Geld für die Behandlungen dabei selbst gespart: Nur 4,3 Prozent nutzen die Möglichkeit zur Ratenzahlung, auch Kredite kommen selten vor. Der beliebteste Eingriff bei den Frauen ist die Brustvergrößerung, bei den Männern dominiert die Lidstraffung. Laut Umfrage erhoffen sich die Patienten von den Operationen vor allem ein verbessertes Lebensgefühl. Danach folgt das Erreichen eines Ideals.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind Schönheits-OPs vertretbar, obwohl sie medizinisch gar nicht nötig sind? Führen sie zu einen gestärkten Selbstbewusstsein und einem glücklicheren Leben, kann der Eingriff nicht falsch gewesen sein. Wer allerdings einem Schönheitsideal nacheifert, sollte vielleicht noch einmal darüber nachdenken. Die Verbraucherzentrale rät dazu, gut abzuwägen. Löst die OP wirklich persönliche Probleme? Gibt es keine risikoärmeren Alternativen, um das körperliche Ideal zu erreichen?</p>
<h3>Gefahren werden unterschätzt</h3>
<p style="text-align: justify;">Es wird oft verdrängt, welche negativen Konsequenzen Schönheits-OPs nach sich ziehen können. Die Bezeichnung „Schönheitschirurg“ ist in Deutschland gesetzlich nicht geschützt, da es von der Ärztekammer keine öffentlich-rechtlichen Qualifikationen dafür gibt. Er darf somit von jedem Arzt verwendet werden. Ein Mediziner, der über anerkannte Zusatzqualifikationen für ästhetische Operationen verfügen, trägt den Titel „Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommen mögliche Folgen, wie Schädigungen von Nervenzellen oder Unverträglichkeiten gegen bestimmte Behandlungsmittel wie Botox. Auch bedeutet eine OP immer das Risiko einer Narkose, welches bei Eingriffen, die medizinisch nicht notwendig sind, vermieden werden kann. Ein bekannter Zwischenfall in der ästhetischen Chirurgie ist das Schicksal der 23-Jährigen Carolin Wosnitza, eine unter dem Namen „Sexy Cora“ bekannt gewordene Pornodarstellerin. Bei ihrer fünften Brustvergrößerung im Jahr 2011 kam es zu Komplikationen – Wosnitza fiel ins Koma und verstarb wenige Tage später.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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		<title>King of Kebab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 15:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[doener]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach dem besten Döner in ganz Augsburg Jeder Student kennt diese Situation: Keine Lust auf die Nudeln von gestern oder schon wieder eine Tütensuppe? Mit dem Pizzalieferanten bist du schon per du? Abwechslung muss her! Im Namen der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Suche nach dem besten Döner in ganz Augsburg</h2>
<p><strong>Jeder Student kennt diese Situation: Keine Lust auf die Nudeln von gestern oder schon wieder eine</strong> <strong>Tütensuppe? Mit dem Pizzalieferanten bist du schon per du? Abwechslung muss her! Im Namen der Imbisskultur Augsburgs haben wir die berühmt-berüchtigten Dönerbuden besucht und teilen unsere</strong> <strong>Erfahrungen mit euch.</strong></p>
<p>Wir konzentrieren uns dabei auf die zentralen und bekannten Läden und damit auch die Vegetarier nicht zu kurz kommen, testen wir jeweils ein Sandwich mit und eins ohne Fleisch.</p>
<h3>Ali Baba Kebab House</h3>
<figure id="attachment_2914" aria-describedby="caption-attachment-2914" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2914" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png" alt="Text &amp; Fotos: Julia Muhm &amp; Simone Mayer" width="600" height="302" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba-400x201.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2914" class="wp-caption-text">Text &amp; Fotos: Julia Muhm &amp; Simone Mayer</figcaption></figure>
<p>Neben dem neuen Pow Wow reiht sich auch das Ali Baba Kebab House am Kö ein. Die perfekte Anlaufstelle im Zentrum Augsburgs für einen Snack, um die Wartezeit zu überbrücken. Begrüßt werden wir von freundlichen Mitarbeitern, das Ambiente ist sauber und einladend gestaltet. Wir müssen nicht lange warten, bis uns das Essen gebracht wird. Beide Döner sind mit Salat, Zwiebel, Weiß- und Blaukraut, Karotte und Tomate belegt. Für die Vegetarier gibt es statt Fleisch Falafel. Geschmacklich gibt es nichts zu kritisieren, jedoch sind Fleisch und Falafel kalt. Für jeweils vier Euro bekommt man eine durchaus gute Mahlzeit. Vielleicht haben wir nur Pech, und wenn wir uns den nächsten Stempel abholen, ist das Essen auch warm. Von uns bekommt das Ali Baba Kebab House vier von fünf Dönern.</p>
<h3>Presto Pizza</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png"><img decoding="async" class="wp-image-2917" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png" alt="Dönertest_presto pizza" width="600" height="305" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza-400x203.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Nein, wir sind nicht beim Italiener. Der etwas ungewöhnliche Name bezeichnet nämlich den Döner-Imbiss im Univiertel. Im spartanisch eingerichteten Ambiente bestellen wir uns ein Sandwich to go. Dafür eignet sich auch der Straßenverkauf an der Vorderseite. Für 4,20 Euro ist die Fleischvariante eher spärlich belegt. Mehr als ein Brot mit Fleisch, Salat, Zwiebeln, Kraut und einer einsamen Tomatenscheibe bekommt man hier nicht. Die vegetarische Version für 3,30 Euro ist deutlich lukrativer: Hierin findet man Schafskäse, Salat, Kraut, Zwiebel, Karotte, Paprika, Gurke und Tomate im Brot. Für hartgesonnene Knoblauchliebhaber ist die Soße ein Traum! Eine hartgesottene Alternative zum klassischen Dönersandwich ist die Reisbox. Sie ist deutlich billiger, statt Brot gibt es Reis zu Fleisch und Salat – für uns somit die bessere Wahl. Wir vergeben mangels Wohlfühlfaktor und nur wenigen Zutaten drei von fünf Dönern.</p>
<h3>Arkadas</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2922" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png" alt="Dönertest_arkadas" width="600" height="314" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas-400x209.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Durch die zentrale Lage in der Maxstraße und am Hauptbahnhof ist dieser Laden immer gut zu erreichen. Auch zeitlich sind hier den Döner-Gelüsten fast keine Grenzen gesetzt. Mit unschlagbaren Öffnungszeiten bis morgens um fünf ist Arkadas die ideale Anlaufstelle für alle Feierwütigen. Die freundlich-pragmatische Einrichtung lädt vor allem nachts die Leute zum Verweilen ein. Im Preis von 4,10 Euro ist bei der klassischen Variante der Standard-Belag inbegriffen. Für 3,50 Euro gibt‘s statt Fleisch Schafskäse, Paprika und außergewöhnlich viele Zwiebeln. Leider verdient Arkadas keine Auszeichnung in der Kategorie „größter Döner“. Jedoch müssen wir ein Lob für das gute Brot aussprechen. Als nette Geste bekommen wir einen Gewürztee aufs Haus. Aus eigener Erfahrung können wir berichten: Trotz längerer Wartezeiten lohnt sich hier ein Besuch besonders in angeheitertem Zustand zwischen drei und fünf Uhr morgens. Daher vergeben wir faire drei von fünf Dönern.</p>
<h3>Pamukkale Kebab House</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2919" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png" alt="Dönertest_pamukkale" width="600" height="265" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale-400x176.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Etwas versteckt, aber zentral liegt das Pamukkale Kebab House am Judenberg. Das neu umgebaute Lokal zeichnet sich durch eine gemütliche Atmosphäre und freundliche Mitarbeiter aus. Beim Bestellen an der Theke werden wir direkt gefragt, welche Soße (es steht eine mit und eine ohne Knoblauch zur Auswahl) und welche Zutaten wir möchten. Dieser Laden punktet mit seiner großen Auswahl an Zutaten und Alternativen. Zusätzlich zum Standard-Belag bekommt man hier Mais und Gurken, die Vegetarier auch Schafskäse, Oliven, Petersilie und weitere Kräuter. Die Soße ist das Highlight zum knusprigen Brot. Für uns steht dieser Döner außer Konkurrenz und erhält mit dem Titel „bester Döner Augsburgs“ fünf von fünf Dönern.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Natürlich ist alles Geschmackssache. Daher empfehlen wir, den Test selbst zu machen. Für uns ist der Döner beim Pamukkale Kebab House der unangefochtene Sieger, jedoch hat jedes der getesteten Lokale seine Vorzüge. Am Rathausplatz, Kö oder Hauptbahnhof auf der Durchreise, an der Uni als Alternative zur Mensa oder als Mitternachtssnack – für jede Gelegenheit gibt es einen Döner.</p>
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<table border="0" rules="NONE" cellspacing="0">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="20%" />
<col width="20%" />
<col width="20%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td align="LEFT"></td>
<td align="LEFT"><b>Alibaba</b></td>
<td align="LEFT"><b>Presto Pizza</b></td>
<td align="LEFT"><b>Arkadas</b></td>
<td align="LEFT"><b>Pamukkale</b></td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Adresse:</b></td>
<td align="LEFT">Konrad-Adenauer-Allee 3</td>
<td align="LEFT">Salomon-Idler-Straße 24c</td>
<td align="LEFT">Maximilanstraße 64 + 68, Viktoriastraße 3</td>
<td align="LEFT">Judenberg 10</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Öffnungs-zeiten:</b></td>
<td align="LEFT">Täglich: 9-24 Uhr</td>
<td align="LEFT">Täglich: 11-23 Uhr</td>
<td align="LEFT">Mo-Sa: 9-5 Uhr; So: 11-5 Uhr</td>
<td align="LEFT">Täglich: 10-22 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Auswahl:</b></td>
<td align="LEFT">Vielfältig: u. A. Falafel, Pizza, Kombi-Boxen, Schülerdöner und Getränke</td>
<td align="LEFT">Pizza, verschiedene Kombi-Boxen und Getränke</td>
<td align="LEFT">Diverse Angebote wie Dürüm- und Dönervariationen, Beilagen, Pizza und Getränke</td>
<td align="LEFT">Vielfältig; verschiedene Döner, Dürüm oder Kombiboxen im Angebot, auch Getränke</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Geschmack:</b></td>
<td align="LEFT">Sehr gut, jedoch kalt</td>
<td align="LEFT">Durchschnitt, knuspriges Brot, sehr knoblauchhaltige Soße</td>
<td align="LEFT">Geschmack: Gut, jedoch wenig Belag, zu viel Zwiebel</td>
<td align="LEFT">Geschmack: Außer Konkurrenz! Sehr gute Soße (Auswahl möglich), saftig</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Preis:</b></td>
<td align="LEFT">Beides 4</td>
<td align="LEFT">4,20 normal, 3,30 vegetarisch</td>
<td align="LEFT">4,10 normal, 3,50 vegetarisch</td>
<td align="LEFT">4,30 normal, 3,60 vegetarisch</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Ambiente:</b></td>
<td align="LEFT">Angenehm, Sauber und freundlicher Service</td>
<td align="LEFT">Spartanisch eingerichtet, nicht einladend, jedoch Sitzgelegenheiten draußen</td>
<td align="LEFT">Imbisstypisches Ambiente, sauber, freundlich</td>
<td align="LEFT">Angenehm, sauber und freundlich, gute Sitzmöglichkeiten</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Weitere Anmer-kungen:</b></td>
<td align="LEFT">Als Bonus gibt es eine Stempelkarte</td>
<td align="LEFT">Tipp: Reisbox! Schmeckt sehr gut und ist günstiger</td>
<td align="LEFT">Gratis Tee</td>
<td align="LEFT">Bester Döner Augsburgs!</td>
<td align="LEFT"></td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Fazit</b></td>
<td align="LEFT">4 von 5</td>
<td align="LEFT">3 von 5</td>
<td align="LEFT">3 von 5</td>
<td align="LEFT">5 von 5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/doener-test-augsburg/">King of Kebab</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ringen um das Tortenmesser</title>
		<link>https://presstige.org/2014/05/machtkaempfe-beziehungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2014 06:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[macht]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machtkämpfe in Beziehungen „Die Frau ist der Fisch, der den Angler fängt.“ Mark Twain kratzt mit diesem Spruch nur die Spitze eines Eisberges an, der tief ins Meer reicht. Denn unter der Oberfläche der Beziehungen zwischen Mann und Frau brodelt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/machtkaempfe-beziehungen/">Ringen um das Tortenmesser</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Machtkämpfe in Beziehungen</h2>
<p><strong>„Die Frau ist der Fisch, der den Angler fängt.“ Mark Twain kratzt mit diesem Spruch nur die Spitze eines Eisberges an, der tief ins Meer reicht. Denn unter der Oberfläche der Beziehungen zwischen Mann und Frau brodelt es.</strong></p>
<figure id="attachment_3467" aria-describedby="caption-attachment-3467" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Machkämpfe_illu_web1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3467" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Machkämpfe_illu_web1.png" alt="Text: Isabell Beck &amp; Katharina Pfadenhauer – Illustration: Simone Mayer" width="1200" height="506" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Machkämpfe_illu_web1.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Machkämpfe_illu_web1-400x168.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Machkämpfe_illu_web1-1024x431.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3467" class="wp-caption-text">Text: Isabell Beck &amp; Katharina Pfadenhauer – Illustration: Simone Mayer</figcaption></figure>
<h3></h3>
<h3>Machtkämpfe fangen schon beim Kennenlernen an</h3>
<p>Ein typischer Hochzeitsbrauch ist das gemeinsame Anschneiden der Hochzeits-torte: Rien ne va plus – es ist der Moment, der Unter- und Überordnung festlegt. Machtansprüche werden öffentlich. Wer nämlich am Kuchenmesser die Hand oben hat, soll auch in der Ehe das Sagen haben.</p>
<p>Doch wir tragen schon Machtkämpfe aus, weit bevor wir uns dafür entscheiden, die guten und schlechten Zeiten mit dem Partner zu verbringen. Der Anruf nach dem ersten Date zum Beispiel: Bloß nicht zu früh anrufen. Eins. Zwei. Drei. Die Sekunden kann man ticken hören und der Druck, endlich anrufen zu können, bringt uns fast zum Platzen. Gerne wird es als unreifes Spiel abgetan, aber es hat eine psychologisch nachvollziehbare Komponente: Es geht um Positionierung, um ein Austarieren, wie groß die Sympathien des Anderen sind. Sicherlich, wir könnten auch einfach sagen: Ich mag dich. Ich denke an dich. Ich will dich sehen. Klare Ansage. Klare Ansage? Würden wir keine „Begrenzungsmacht“ ausüben, also festlegen, bis wohin wir vordringen, bis wohin der Andere vordringt und wie viel wir von uns preisgeben, würden wir uns selbst verlieren. Gut, es mag vielleicht etwas kleinkariert sein, das im Zusammenhang mit dem ersten Anruf zu diskutieren. Aber grundsätzlich ist in der Kennenlernphase eine gewisse Demonstration von Unabhängigkeit von Vorteil. Für die eigene Attraktivität, für das Selbstwertgefühl, für ein Ausloten von Macht.</p>
<h3>Wo geliebt wird, gibt es keine Macht – das ist falsch</h3>
<p>Der Berliner Paartherapeut Wolfgang Krüger behauptet in einem Interview mit der Zeitschrift Brigitte, dass bereits in den ersten Tagen einer Beziehung eine Hierarchie ausgehandelt wird: „Während sich der eher naive Partner im Liebesrausch befindet, werden vom taktierenden Partner die Machtfragen geklärt.“ Wird es irgendwann ernst in der Beziehung, geht das Taktieren weiter. Wer ist der Stärkere, wer der Schwächere? Im Laufe einer Beziehung ändert sich dieser Zustand ständig. Solange das der Fall ist, ist das Gefälle gesund. Interessen werden abgewogen und um Macht wird indiskret verhandelt – selbst dann, wenn beide Partner einen ähnlichen kulturellen, finanziellen und sozialen Hintergrund haben.</p>
<p>„Siebzig Prozent der Frauen und Männer verdrängen die Realität und glauben: Wo man wirklich liebt, gibt es keine Macht“, sagt Krüger. Im Idealfall ist der Kampf um Macht in einer Beziehung nichts Anderes als das Suchen nach einem Kompromiss.</p>
<h3>Mittelalter einmal anders</h3>
<p>Apropos Selbstwertgefühl. Das Weibliche hat da eine verworrene Geschichte hinter sich. Der Film „We want Sex“ veranschaulicht die Situation von vor 50 Jahren. Nicht nur die Löhne der weiblichen Angestellten waren niedriger als die ihrer männlichen Kollegen. Auch das Mitspracherecht in Betriebsangelegenheiten war gering bis gar nicht vorhanden.</p>
<p>Der Film zeigt aber auch, wie es hinter den Kulissen des bürgerlichen Lebens in den Beziehungen und Ehen aussah. Die Protagonistin ist ihrem Mann keineswegs mental unterlegen. Stattdessen führt sie eine gleichberechtigt wirkende Ehe, in der Einer den Anderen unterstützt. Sehr „modern“. Nur die Gesellschaft wirkt von außen ein und stört die häusliche Harmonie. Ist das heute anders?</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Cover_300px.png" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 26: Macht </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 26 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/05/ausgabe-26-macht">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige26">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/macht">Der Schwerpunkt Macht</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Riskieren wir einen Blick ins Mittelalter. Die Zeit, in der Frauen zu Heim und Herd gehörten und der Mann als Patriarch das Sagen hatte. Oder? Dass man nach Frauenrechten im Mittelalter vergeblich suche, ist salopp gesagt Humbug. Ein Paradebeispiel ist die „Brautschatzfreiung“. Dieses Gesetz ermöglichte Frauen, ihre Mitgift aus der Hand des Gatten zu befreien. Die Mitgift war der Tochter zur Absicherung mitgegeben, sollte der Gatte das Zeitliche segnen. Keine Bezahlung des Schwiegersohnes also, wie es gerne überliefert wird und mit Sicherheit auch meistens war. Obendrein konnten Frauen ein Handwerk erlernen und in eine Zunft eintreten. Die Kauffrauen besaßen sogar eigene Siegel, mit denen sie ihren Handel betrieben.</p>
<h3>Die etwas andere Dominanz</h3>
<p>Das Gegenstück zum Patriarchat ist das Matriarchat. Doch wir scheuen uns davor, die Macht der Frauen offiziell anzuerkennen. Dabei gibt es Völker auf dieser Erde, bei denen das Matriarchat als ein angenommenes Gefüge existiert.</p>
<p>Weibliche Dominanz sieht anders aus als männliche. Der Journalist Ricardo Coler lebte eine Zeit lang bei den Mosuo, einem Volk in China. Für eine Frau habe Macht eine andere Bedeutung, berichtete er dem Spiegel. Sie möchte, dass es allen gut gehe, setze ihre Macht für Entscheidungen ein und vermeide Streit. Auch bei den Bonobos, den Menschenaffen, haben die Weibchen das Sagen. Und sie lösen Probleme auf sehr charmante Art: Sie schmusen sie einfach weg.</p>
<p>Und wie sieht das Männerbild aus? Lustig und charmant, smart und sexy sollen Männer sein. „Sex and the city“ lässt grüßen. Der Mann als Sexsymbol statt Ernährer? Ein Bild, das im mosuoischen Leben normal ist. Die Frau will dort nur verliebt sein. Heirat und Ehe sind Themen, die höchstens als Drohung für ungezogene Kinder eingesetzt werden. Da sieht unsere Liebeswelt noch anders aus.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/machtkaempfe-beziehungen/">Ringen um das Tortenmesser</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Zeitfresser im Internet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Simone Mayer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jan 2014 22:55:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie viel Zeit verbringen wir tatsächlich online? Wer hätte sich vor zwanzig Jahren je träumen lassen, dass einmal jeder Mensch mit jedem anderen Menschen auf der Welt verbunden sein kann? Eine E-Mail von Kanada nach Italien oder eine Sprachnachricht von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/01/zeitfresser-im-internet/">Zeitfresser im Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Wie viel Zeit verbringen wir tatsächlich online?</strong></h2>
<p>Wer hätte sich vor zwanzig Jahren je träumen lassen, dass einmal jeder Mensch mit jedem anderen Menschen auf der Welt verbunden sein kann? Eine E-Mail von Kanada nach Italien oder eine Sprachnachricht von Deutschland nach Kolumbien. Heutzutage ist dies alles möglich, Internet das neue Zauberwort. Aber wie viel Zeit verbringen wir tatsächlich in ständiger Verbindung?</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/illu_zeitfresser.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1910" alt="illu_zeitfresser" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/illu_zeitfresser.png" width="1201" height="602" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/illu_zeitfresser.png 1201w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/illu_zeitfresser-400x200.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/illu_zeitfresser-1024x513.png 1024w" sizes="(max-width: 1201px) 100vw, 1201px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Text: Jessica Hubatsch, Illustration: Simone Mayer</strong></h5>
<h3><strong>Montag</strong></h3>
<p>Das Wochenende steckt mir noch in den Knochen. Beim Aufwachen erhalte ich erst einmal drei WhatsApp-Nachrichten, eine neue Freundschaftsanfrage in Facebook und zwei neue E-Mails auf meinem Smartphone. Der Wecker klingelt also kaum und ich checke bereits meine Neuigkeiten. Am Frühstückstisch rufe ich dann auch noch Instagram auf. Was haben denn meine Freunde am Wochenende gemacht? Was isst eine Münchener Bloggerin zum Frühstück oder welche Kleidung trägt sie heute? Dank Instagram, und somit auch dem Internet, bin ich genauestens informiert. Und auch in einer weniger spannenden Vorlesung lohnt es sich für mich, diese App aufzurufen. Laut <a title="Rescuetime" href="https://www.rescuetime.com/http://" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Rescuetime</a>, einem Tool, das meine verschwendete Zeit am Handy misst, habe ich 52 Minuten und vier Sekunden mit der Foto-App verbracht.</p>
<h3><strong>Dienstag</strong></h3>
<p>In fünf Stunden Mittagspause kann man einiges tun. Ich nehme mir dort ein wenig Zeit und recherchiere für mein Referat im Grundkurs Politikwissenschaft. Selbst um die Grundlagentexte zu erhalten, brauche ich das Internet. Sämtlich Texte und Folien werden schließlich von den Dozenten in den Digicampus hochgeladen. Auch wenn eine Vorlesung entfällt, werde ich per E-Mail über den Ausfall informiert. Zurück zu meiner Recherche. Das Internet bietet mir unzählige Möglichkeiten, mich über ein Thema genauestens zu informieren. Was gibt es also Besseres?</p>
<blockquote><p><strong>Schwerpunkt: Internet</strong></p>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="37%" />
<col width="63%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Themenwoche-Bild_Kasten.png" /></td>
<td>Auch wenn wir es mit der NSA und anderen Datensammlern teilen müssen: Das Internet bleibt unser Zuhause. Wir essen und schlafen vorläufig noch analog, aber sonst findet unser Leben zunehmend im Netz statt. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Internet einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/internet/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3><strong>Mittwoch</strong></h3>
<p>Heute ist mein freier Tag. Zeit also, um auch einmal zu entspannen. Wie wäre es mit einem guten Film oder einer neuen Folge meiner Lieblingsstaffel von Gossip Girl? Die habe ich zwar nicht auf DVD, aber dank Laptop und der neuesten Technik kann ich es mir in meinem Bett mit einer Tasse Tee gemütlich machen und dort für einen Augenblick den Unistress vergessen.</p>
<h3><strong>Donnerstag</strong></h3>
<p>Spätestens donnerstags wird es Zeit, sich über die Möglichkeiten für das kommende Wochenende zu informieren. In Facebook finde ich alle Veranstaltungen von „gelikten“ Clubs und Bars. So kann ich Veranstaltungen meiden, zu denen Personen, mit denen ich mich nicht mehr gut verstehe, zugesagt haben. Und nebenbei werde ich über alle Neuigkeiten der über 300 „Freunde“ informiert, wer jetzt mit wem zusammen ist oder was sie auf Spotify gehört haben. RescueTime zeigt mir, dass ich 25 Minuten und fünf Sekunden auf Facebook verbracht habe.</p>
<h3><strong>Freitag</strong></h3>
<p>Das Wochenende ist greifbar, die Planung steht in den Startlöchern. In welche Disco könnten meine Freunde und ich dieses Mal gehen? Oder sollen wir besser bei jemandem zu Hause bleiben und es uns dort gemütlich machen? Nach einer kurzen Diskussion mit ein paar Freunden auf WhatsApp und schon steht der Plan für die nächsten zwei Abende. Mit dieser App verschwende ich sogar die meiste Zeit, nämlich eine Stunde und 50 Minuten.</p>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>In den fünf Tagen, an denen ich genau darauf geachtet habe, wie oft ich das Internet verwende, ist mir erst richtig bewusst geworden, dass ich zumindest immer mein Smartphone in Reichweite habe. Insgesamt war ich in fünf Tagen circa 20 Stunden allein mit meinem Handy online. Außer für die Recherchearbeit und die Serie habe ich meinen Laptop so gut wie nie hochgefahren. Außerdem fiel mir auf, wie mein Umfeld mit dem Smartphone so umgeht: Es gibt kaum einen Hörsaal oder eine Straßenbahn, in der keiner auf sein Handy schaut. Zumindest schalte ich jetzt nachts das Internet auf meinem Smartphone aus. Da brauche ich es eh nicht. Aber auch wenn ich mit Freunden unterwegs bin, sollte ich das Handy einmal in der Tasche lassen. Meistens verpasse ich ja doch nichts Wichtiges, wenn es nicht zur Hand ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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