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	<title>Auslandspraktikum Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Auslandspraktikum Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Lust auf exotische  Arbeitserfahrungen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria-Luisa Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 13:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Do´s and Don’ts für euer erstes Praktikum in der Ferne Ein Auslandspraktikum ist derzeit sehr begehrt, denn es verbindet Berufspraxis mit Kulturerfahrungen. Im Gegensatz zum Auslandssemester verlangt es aber viel Selbstorganisation und ist in jedem Fall eine Herausforderung. Mit der...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Do´s and Don’ts für euer erstes Praktikum in der Ferne</h2>
<figure id="attachment_9183" aria-describedby="caption-attachment-9183" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9183 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/1200.jpg" alt="Druck" width="1200" height="936" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/1200.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/1200-400x312.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/1200-768x599.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/1200-1024x799.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9183" class="wp-caption-text">Text: Maria-Luisa Huber; Illustration: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Auslandspraktikum ist derzeit sehr begehrt, denn es verbindet Berufspraxis mit Kulturerfahrungen. Im Gegensatz zum Auslandssemester verlangt es aber viel Selbstorganisation und ist in jedem Fall eine Herausforderung. Mit der richtigen Herangehensweise kann ein internationales Praktikum jedoch zu einer tollen Erfahrung werden. Unsere Autorin war bereits als Praktikantin in Buenos Aires und Marrakesch unterwegs und würde vieles anders machen, wenn sie noch einmal die Gelegenheit dazu hätte.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Do´s -Was man unbedingt beachten sollte</h3>
<ul>
<li><em>Rechtzeitig planen</em><br />
Wer für eine Stiftung im Ausland oder sogar beim Auswärtigen Amt arbeiten möchte, sollte sich recht zeitig bewerben. Die meisten internationalen Praktikumsplätze sind heiß begehrt. Darum bewerbt euch am besten schon anderthalb Jahre vor dem geplanten Aufenthalt. Nach der Zusage solltet ihr gleich einen günstigen Flug buchen und euch um ein Visum bemühen. Selbstverständlich gilt auch hier: first come, first served.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Das richtige Land wählen</em><br />
Die erste Frage, die Ihr euch stellen solltet, lautet: Wo möchte ich eigentlich hin? Bin ich ein großer Asien-Fan oder eher ein Freund des Nahen Ostens? Möchte ich ein Entwicklungsland oder lieber ein Industrieland bereisen? Großstadt oder  Pampa? Möchte ich meine Sprachkenntnisse verbessern oder gar eine neue Sprache erlernen? Es ist wichtig zu wissen, wohin man eigentlich möchte. Idealerweise sollte die Sprache bereits beherrscht werden. Viel wichtiger ist aber das Interesse an der Kultur und den Landsleuten. Je mehr Affinität ihr für die Kultur und Sprache eines Landes aufbringt, desto erfolg-reicher wird euer Auslandspraktikum dort. Deshalb geht  keine Kompromisse ein, wenn ihr eine Stelle in eurem Traumland nicht erhalten solltet. Bleibt lieber an einer anderen Stelle in eurem Wunschziel dran.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Plant euer Geld gut ein</em><br />
Sparen, sparen, sparen. Ein Auslandspraktikum kann richtig teuer werden. Glücklicherweise gibt es einige Stipendien, die euch finanziell unter die Arme greifen können. Zum Beispiel bieten der DAAD und die Universität Augsburg Teilstipendien für Auslandsaufenthalte an. Allerdings müsst ihr euch auch hier rechtzeitig darum bemühen. Es kann manchmal Monate dauern, bis nach einer Bewerbung tatsächlich ein Stipendium erhalten wird. Wenn ihr schließlich euer Auslandspraktikum absolviert, ist es sehr hilfreich, einen „Geldpuffer“ zu haben. Bestimmt wollt ihr mehr von einem Land sehen, als euren Arbeitsplatz. Oft gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, während des Aufenthaltes größere Ausflüge zu machen. In diesem Fall braucht ihr natürlich genügend Geld.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Kontakte knüpfen mit einer WG</em><br />
Im Vergleich zu einem Auslandssemester, knüpft man bei einem Auslandspraktikum weniger Kontakte mit Gleichaltrigen. Oftmals ist man am Arbeitsplatz der einzige Praktikant. Hier empfiehlt es sich vorab eine WG zu suchen. Dort lernt ihr viele neue Leute kennen und könnt in der freien Zeit  gemeinsam etwas unternehmen. Günstige WGs finden sich übrigens im Internetportal „Air BnB“. Facebook bietet ebenfalls die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen und an tollen  Veranstaltungen teilzunehmen. In der Regel gibt es für jede Stadt eine Facebook-Gruppe für alle Neuankömmlinge aus dem Ausland. Zum Beispiel: „Buenos Aires Expat“ oder „London Expat Community“.</li>
</ul>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/07/Ausgabe-29_Cover.png" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 29: Europa</strong><br />
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 29 unseres Magazins als E-Paper.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2016/08/ausgabe-29-europa">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige29">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/SP-europa">Der Schwerpunkt Europa</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Don’ts – Was man lieber lassen sollte</h3>
<ul>
<li><em>Lebenslauf verschönern</em><br />
Zieht kein Auslandspraktikum in Erwägung, weil es sich gut in in eurem Lebenslauf macht oder eure Karrierechancen erhöht. Wenn das eure einzige Motivation ist, wird das Praktikum zur Qual.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Meidet bestimmte Organisationen</em><br />
Finger weg von Auslandspraktika,  die ihr selbst bezahlen müsst. Es gibt Praktika im Bereich Entwicklungsarbeit, die unbezahlt bleiben. In vielen Fällen werdet ihr aufgefordert, für eine Praktikumsstelle mehrere hundert Euro zu  zahlen. Doch hier wird man in der Regel nicht gebraucht. Im schlimmsten Fall nehmt ihr den Arbeitsplatz eines Einheimischen ein. Man  bezahlt quasi für eine Praktikumsbescheinigung, ohne dafür jemals richtig gearbeitet zu haben. Die besten Auslandspraktika sind natürlich solche, die entlohnt werden – wie etwa beim Auswärtigen Amt, bei Stiftungen, NGOs, internationalen Verbänden, Firmen und Kanzleien.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Zu wenig Geld</em><br />
Ja, ein Auslandspraktikum braucht viel Geld und ohne macht es nur halb so viel Spaß. Wer aus finanziellen Gründen auf tolle Ausflüge verzichten muss, wird sich ärgern. Deshalb spart so viel Geld im Voraus, wie nur möglich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em>Ohne Krankenversicherung und ohne Impfschutz</em><br />
Geht niemals ohne Krankenversicherung ins Ausland. Falls euch dort etwas zustößt, ist es sehr wichtig, versichert zu sein. Jede gesetzliche Krankenkasse bietet für einen Aufpreis  Auslandsversicherung an. Im Internet gibt es viele gute und günstige Versicherungen. Aber auch hier ist Vorsicht geboten: Viele Versicherungen sind überflüssig und teuer, gerade bei langen Aufenthalten. Informiert euch, so gut es geht, über Auslandsversicherungen und lasst euch beraten. Erkundigt euch auch rechtzeitig über notwendige Impfungen und schützt euch vor möglichen Krankheiten in bestimmten Ländern. Malaria, Gelbfieber und Typhus sind tödlich.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hühnerfüße und Tee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linda Giering]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2015 13:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[korrespondentenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesammelte Erfahrungen aus einem Semester China &#160; China ist etwa doppelt so groß wie Europa und nicht nur deshalb ein Land der Extreme. Es steht zwischen Tradition und Innovation, Dauer und Wandel, Kommunismus und Kapitalismus, Starbucks und Streetfood, zwischen Entwicklung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/05/huehnerfuesse-und-tee/">Hühnerfüße und Tee</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gesammelte Erfahrungen aus einem Semester China</h2>
<figure id="attachment_7186" aria-describedby="caption-attachment-7186" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Große-Mauer-bei-Peking.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7186 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Große-Mauer-bei-Peking.jpg" alt="Große Mauer bei Peking" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Große-Mauer-bei-Peking.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Große-Mauer-bei-Peking-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7186" class="wp-caption-text">Text und Fotos: Linda Giering</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>China ist etwa doppelt so groß wie Europa und nicht nur deshalb ein Land der Extreme. Es steht zwischen Tradition und Innovation, Dauer und Wandel, Kommunismus und Kapitalismus, Starbucks und Streetfood, zwischen Entwicklung und Industrie. Selbst Shanghai und seine Umgebung zeigten mir schon einige dieser Gegensätze und sorgten bei einer „Lang-Nase“ wie mir regelmäßig für Gefühle von Irrsinn bis Ekstase.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich versuche mich durch die Menschenmassen zu bewegen und entgehe um Haaresbreite dem Schleim, den eine Frau gerade lautstark aus ihrem Rachen und Mund spuckt. Am Straßenrand erleichtern sich Kinder vom Druck auf ihre Blase oder ihren Darm, indem sie sich ungeniert hinhocken. Als ich vorbeikomme, schreien einige Bauarbeiter „Ausländer“ und deuten auf mich. Mich passieren diverse Leute, die, mit plastikbehandschuhten Fingern, an einem Hühnerfuß knabbern und einen Teebecher mit Blumen, Ingwer und anderem Undefinierbaren in der anderen Hand halten. Der Geräuschpegel ist so hoch, dass ich es gar nicht erst mit Musikhören versuche- denn mein iPod kommt dagegen auch mit voller Kraft nicht an.</p>
<p>Zeitsprung.</p>
<p>Ich schlendere am Ufer eines malerischen Sees entlang. Drumherum sind Berge, auf denen die Teeplantagen in der Abendsonne gut zu erahnen sind. Seit Wochen höre ich das erste Mal wieder bewusst einen Vogel zwitschern. Auf meinem Weg komme ich an tanzenden Chinesen älteren Datums, einem Erhu-Spieler und mehreren Wasserkalligrafen vorbei. Die in sich ruhende Konzentration, mit der der Künstler seine Pinselstriche setzt, färbt sofort auf mich ab. Dieser Moment, zwischen den gelben Blättern eines riesigen Ginko-Baumes und den feuerroten eines Federahorns, gehört wirklich in ein Marmeladenglas.</p>
<figure id="attachment_7163" aria-describedby="caption-attachment-7163" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hangzhou-Westsee.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7163 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hangzhou-Westsee-1024x683.jpg" alt="Hangzhou Westsee" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hangzhou-Westsee-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hangzhou-Westsee-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7163" class="wp-caption-text">Der Westsee in Hangzhou, einer der malerischsten Orte Chinas</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Learning by Living</h3>
<p>In meinem knapp sechsmonatigen Praktikum im Hamburg Liaison Office Shanghai habe ich gelernt, sich nicht auf den deutschen Höflichkeitsstandard zu verlassen, in der hoffnungslos überfüllten U-Bahn auch mal ein paar Stationen mit in der Tür eingeklemmten Haaren zu fahren und auch in nervenaufreibenden Situationen nicht meinen Optimismus zu verlieren. Seien es die Erfahrung mit der Willkür chinesischer Bürokratie beim Versuch mein Visum zu verlängern, illegales Musizieren auf der Straße mit christlicher Musik oder der zweifelhafte kulinarische Genuss von Hühnerfüßen, Qualle und Ochsenfrosch: Das Reich der Mitte hat einige Überraschungen für mich bereit gehalten. Das Land hat mich aber gleichzeitig mit freundlichen Menschen, wunderbarem Tee und Natur, wie man sie sich schöner und atemberaubender kaum vorstellen kann, in seinen Bann gezogen.</p>
<h3>1001 Tätigkeiten</h3>
<p>Auch das Praktikum im Bereich der internationalen Zusammenarbeit und Öffentlichkeitsarbeit hätte abwechslungsreicher kaum sein können: Powerpoint Präsentationen zu aktuellen Hafenzahlen erstellen. Alumnigruppen über das Gelände vor dem Büro führen. Eine Hamburger Fischmarktverkäuferin spielen und dabei echte Meeresfrüchte, aber auch deutsches Spielzeug verkaufen. Als Fotografin bei Pressekonferenzen arbeiten, als Journalistin bei Roundtables dabei sein, beim Aufbau eines Bildungspools helfen und auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt in Shanghai italienisches Tiramisu verkaufen – das ist nur eine Auswahl der Highlights meiner Zeit als Praktikantin in China. Das Büro (übrigens im ersten zertifizierten Passivhaus Chinas) mit seinem kleinen Team von acht Leuten ist <em>der</em> Dreh- und Angelpunkt für sämtliche Kontakte meiner Heimatstadt Hamburg mit ihrer Partnerstadt Shanghai und dem restlichen China. Für Liebhaber von Interkulturalität eine absolut spannende Mischung.</p>
<figure id="attachment_7164" aria-describedby="caption-attachment-7164" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hamburger-Weihnachtsmarkt-Shanghai.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7164 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hamburger-Weihnachtsmarkt-Shanghai-1024x683.jpg" alt="Hamburger Weihnachtsmarkt Shanghai" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hamburger-Weihnachtsmarkt-Shanghai-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hamburger-Weihnachtsmarkt-Shanghai-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7164" class="wp-caption-text">Auf dem Hamburger Weihnachtsmarkt in Shanghai kommt deutsche Weihnachtsstimmung auf</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Land und Leute</h3>
<p>Der Unterschied der 24-Millionen-Metropole und dem vergleichsweise überschaubaren und beschaulichen Augsburg ist gewaltig: Man braucht gefühlte Ewigkeiten, um hier eine ruhige Ecke oder ein Gebäude, das kein Hochhaus ist, zu finden. Das ist für ein halbes Jahr wirklich aufregend, doch danach sehnt man sich auch wieder nach Natur und guter Luft, nach Ruhe und ein wenig Beschaulichkeit. Die kann man aber durchaus auch in China finden, nur vielleicht nicht in Shanghai. Auf verschiedenen Kurztrips und Reisen konnte ich auch ganz andere Seiten des Landes kennenlernen. So verbrachte ich zum Beispiel das chinesische Neujahrsfest auf dem Dorf in Südchina in einer sehr traditionellen chinesischen Familie. Dort hatten die meisten Menschen kaum jemals einen Europäer gesehen und waren dementsprechend fasziniert von mir. Erleben konnte ich die Vielfalt Chinas auch in Beijing, der ebenfalls großen und kulturträchtigen Hauptstadt der Volksrepublik, in Xi’an mit seiner Terrakotta-Armee und dem wuseligen Viertel oder in Guilin, mit seinen Karstbergen, bei deren Anblick man seinen Augen kaum traut.</p>
<figure id="attachment_7168" aria-describedby="caption-attachment-7168" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Dorf-in-Südchina.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7168 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Dorf-in-Südchina-1024x683.jpg" alt="Dorf in Südchina" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Dorf-in-Südchina-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Dorf-in-Südchina-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7168" class="wp-caption-text">Dorf in Südchina</figcaption></figure>
<figure id="attachment_7173" aria-describedby="caption-attachment-7173" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Peking-Himmelstempel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7173 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Peking-Himmelstempel-1024x683.jpg" alt="Peking Himmelstempel" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Peking-Himmelstempel-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Peking-Himmelstempel-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7173" class="wp-caption-text">Der Himmelstempel in Beijing</figcaption></figure>
<figure id="attachment_7178" aria-describedby="caption-attachment-7178" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Karstberge-in-Guilin.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7178 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Karstberge-in-Guilin-1024x683.jpg" alt="Karstberge in Guilin" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Karstberge-in-Guilin-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Karstberge-in-Guilin-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7178" class="wp-caption-text">Die Karstberge in Guilin bieten eine wunderschöne Kulisse</figcaption></figure>
<figure id="attachment_7183" aria-describedby="caption-attachment-7183" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Nachtmarkt-in-Xian-11.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7183 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Nachtmarkt-in-Xian-11-1024x683.jpg" alt="Nachtmarkt in Xi'an (1)" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Nachtmarkt-in-Xian-11-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Nachtmarkt-in-Xian-11-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7183" class="wp-caption-text">Der Nachtmarkt in Xi&#8217;An lädt zu einem Bummel ein</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Langsam nähert sich das Eichhörnchen</h3>
<p>Zwar musste ich feststellen, dass Chinesisch-Kurse in Deutschland sprachlich keinesfalls auf einen Aufenthalt in China vorbereiten, aber wenn der erste Fahrkartenkauf, die erste kurze Unterhaltung im Teeladen oder eine Bestellung im Restaurant geglückt sind, sieht man gern über die eigene Unfähigkeit für ausführliche Konversationen hinweg und ist einfach nur glücklich, den Alltag meistern zu können.</p>
<p>Ein halbes Jahr in China hat mir ungewohnt extrovertierte Seiten an mir selbst gezeigt, Reisehunger und Fernweh gemacht und mir einige wertvolle neue Bekanntschaften verschafft. Es hat mir gezeigt, dass die Parole „gib niemals auf“ wirklich funktioniert, dass Mimik und Gestik fast universalsprachlich sind und dass Westeuropa nicht der Nabel der Welt ist. Vermutlich werde ich noch viele, viele weitere Erfahrungssouvenirs entdecken, wenn ich erst einmal wieder in Deutschland bin. Ich kann kaum glauben, dass eine Reise ins Land der Mitte mich derart bereichert hat!</p>
<figure id="attachment_7177" aria-describedby="caption-attachment-7177" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hongkong.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7177 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hongkong-1024x683.jpg" alt="Hongkong" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hongkong-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Hongkong-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7177" class="wp-caption-text">Hongkong: gutes Wetter und viel Wasser!</figcaption></figure>
<figure id="attachment_7176" aria-describedby="caption-attachment-7176" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Shanghai-Skyline.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7176 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Shanghai-Skyline-1024x683.jpg" alt="Shanghai Skyline" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Shanghai-Skyline-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Shanghai-Skyline-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7176" class="wp-caption-text">Skyline von Shanghai</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/05/huehnerfuesse-und-tee/">Hühnerfüße und Tee</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>G‘Day Mate &#8211; ein Reisebericht aus Down Under</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 13:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Text und Fotographien: Anna Schubert Am Horizont sieht man die Sonne langsam untergehen und die rote Erde dampft unter den Füßen.  Spätestens, wenn ein Känguru durch die malerische Landschaft springt, wird die Frage nach dem Ort des Aufenthalts überflüssig: Australien. In...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/05/gday-mate-ein-reisebericht-aus-down-under/">G‘Day Mate &#8211; ein Reisebericht aus Down Under</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Text und Fotographien: Anna Schubert</p>
<p><strong>Am Horizont sieht man die Sonne langsam untergehen und die rote Erde dampft unter den Füßen.  Spätestens, wenn ein Känguru durch die malerische Landschaft springt, wird die Frage nach dem Ort des Aufenthalts überflüssig: Australien. In meinem dritten Semester im Studiengang Medien und Kommunikation bin ich dem deutschen Winter entflohen und habe in der australischen Hauptstadt Canberra ein Praktikum im Bereich Eventmanagement gemacht, bevor ich die Ostküste entlang gereist bin. Ein kurzer Rückblick.</strong></p>
<p>Unter den Empfehlungen für jene tausend Orte, die man auf der Erde gesehen haben muss, wird man Canberra nicht finden. Die Stadt wurde auf dem Reißbrett entworfen und wird deshalb oft als <em>charmelos konstruiert</em> abgestempelt. Die Häuser stehen ein bisschen zu streng in der Reihe, die Straßen verlaufen ein bisschen zu symmetrisch. Als Hauptstadt Australiens birgt Canberra jedoch wichtiges australisches Kulturgut, darunter zahlreiche Museen, Kunst-Galerien und die australischen Regierungsgebäude.</p>
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<figure id="attachment_7100" aria-describedby="caption-attachment-7100" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7100 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-1024x683.jpg" alt="Canberra" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7100" class="wp-caption-text">Blick auf die australische Nationalbibliothek in Canberra</figcaption></figure>
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<p><strong>Und täglich grüßt die Riesenspinne</strong></p>
<p>Australien ist für seine teils exotische Tierwelt bekannt und beliebt. Die touristische Freude über das erste zu Gesicht bekommene Känguru können die Australier nur belächeln. Denn die Beuteltiere sind zahlreich und nahezu überall zu finden. Für ein Stück Banane lassen sich die Kängurus auch schon einmal hinter den Ohren streicheln. Die Beuteltiere können allerdings nicht rückwärts hüpfen. Man sollte sie deshalb besser nicht bedrängen, im Zweifelsfall sind sie die besseren Boxer.</p>
<figure id="attachment_7101" aria-describedby="caption-attachment-7101" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7101 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-1024x687.jpg" alt="Känguru" width="600" height="403" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-1024x687.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7101" class="wp-caption-text">Ein Joey (junges Känguru) bei seiner Mutter</figcaption></figure>
<p>Auch wenn Australien die zweifellos süßesten Beuteltiere beherbergt, gibt es auch einige giftige Tiere, die sich mit den Bewohnern Stadt und Land teilen. Der Alptraum „Riesenspinne im Badezimmer“ ließ nicht lange auf sich warten. Die großen Huntsman sind jedoch nicht gefährlich. Die Australier raten einem scherzhaft dazu, sie in der Wohnung zu behalten, denn sie fressen die kleinen giftigen Spinnen und andere unbeliebte Insekten auf. Als Ortsfremder lernt man relativ schnell, sich an die Tierwelt anzupassen. Auch zurück in Deutschland habe ich anfangs noch routiniert meine Schuhe ausgeschüttelt, bevor ich meine Zehen hineingeschoben habe. In Australien kann es schon einmal vorkommen, das Spinnen oder Schlangen die Treter als Schlafplatz benutzen.</p>
<figure id="attachment_7102" aria-describedby="caption-attachment-7102" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7102 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-1024x665.jpg" alt="Spinne" width="600" height="390" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-1024x665.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-400x260.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7102" class="wp-caption-text">Huntsman haben die Größe einer Untertasse und kriechen abends aus ihren Verstecken</figcaption></figure>
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<h3><strong>Praktikum in Australiens Hauptstadt &#8211; wo Arbeit Vergnügen ist</strong></h3>
<p>Viereinhalb Monate habe ich bei der Non-Profit-Organisation <em>Manning Clark House</em> gearbeitet, Geschichten über Australien gelauscht, die Herzlichkeit der Australier schätzen gelernt und meinen Reisegeldbeutel gefüllt. In dem Kulturzentrum habe ich Gedichtlesungen, Buchvorstellungen und Kunstaustellungen beworben und durfte auch selbst mithelfen, Fotografien und Skulpturen zu erstellen. Bei einer Tanz- und Musikveranstaltung der Aborigines hatte ich das Glück, ein „Welcome-to-Country“ mitzuerleben. Mit dieser Begrüßungszeremonie heißen die australischen Ureinwohner Fremde in ihrem Land willkommen. Denn der Reisepass ist lediglich die Einreiseerlaubnis der Weißen, pflegen die Aborigines zu sagen. Das „Welcome-to-Country“ ist neben einer Begrüßung auch eine Art wechselseitiges Versprechen. Die Botschaft gilt jedoch für alle: Willkommen ist, wer die Ureinwohner Australiens und ihr Land respektiert.</p>
<figure id="attachment_7103" aria-describedby="caption-attachment-7103" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7103 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-1024x683.jpg" alt="Arbeitsplatz" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7103" class="wp-caption-text">Wohnzimmer und Ausstellungsraum im Manning Clark House</figcaption></figure>
<h3><strong>Mit dem Auto entlang der Ostküste</strong></h3>
<p>Für eine Reise durch Australien braucht man vor allem zwei Dinge: Zeit und Geld. Das Land ist extrem weitläufig. 3000 Kilometer sind es vom südlichen Canberra nach Cairns, dem nördlichsten Ziel meiner Reise. Für diese Kilometerzahl müsste man Deutschland dreimal der Länge nach durchqueren. Aufgrund der großen Distanzen zwischen den Städten ermuntern Straßenschilder Autofahrer zu Powernaps (Nickerchen) oder halten sie mit Quizfragen wach. Tagsüber war ich auf den Highways unterwegs und bewunderte Städte und Natur, nachts schlief ich im Auto. Australien gehört nicht gerade zu den günstigen Pflastern der Erde. Allein für die Übernachtung auf einem Campingplatz zahle ich umgerechnet 30-40 Euro. Auch die Lebensmittel sind teurer als in Deutschland. Ein Liter Milch kostet 1,50 Euro, eine Tafel Schokolade circa 2 Euro. Für ein Sixpack Bier legt man knapp 15 Euro hin.</p>
<p>Zu den Highlights meiner Reise entlang der Ostküste zählen für mich: das Opernhaus in Sydney bestaunen, über den feinen Sand der Whitsunday Islands laufen, bei einem Schnorchelausflug im Great Barrier Reef Nemo finden. Und nicht zuletzt: „Sehen lernen“ im Regenwald, wo die getarnten tierischen Bewohner für das ungeübte Auge nahezu unsichtbar sind.</p>
<figure id="attachment_7104" aria-describedby="caption-attachment-7104" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7104 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven-1024x768.jpg" alt="schnorcheln whitheaven" width="600" height="450" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7104" class="wp-caption-text">Schnorcheln mit Yellowtail Fusiliers vor den Whitsunday Islands. Ein Ganzkörperneoprenanzug schützt in der Quallensaison vor giftigen Würfelquallen</figcaption></figure>
<figure id="attachment_7105" aria-describedby="caption-attachment-7105" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7105 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-1024x716.jpg" alt="Daintree Rainforest" width="600" height="420" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-1024x716.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-400x280.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7105" class="wp-caption-text">Zwei Weltkulturerben treffen aufeinander: der Daintree Rainforest und das Great Barrier Reef</figcaption></figure>
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