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	<title>Australien Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Australien Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Die verheerenden Buschfeuer in Australien – Auch du kannst helfen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carla Gospodarek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine der furchtbarsten Naturkatastrophen der letzten Jahre: Das Buschfeuer in Australien. Schon seit Monaten brennen dort unzählige Wälder bis auf den letzten Baum nieder, die Flammen vernichten alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders betroffen sind...</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-1024x682.jpg" alt="In Australien wüten seit Monaten heftige Waldbrände - eine unkontrollierbare Gefahr für Mensch und Tier." class="wp-image-12761" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-1024x682.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p>Es ist eine der furchtbarsten Naturkatastrophen der letzten Jahre: Das Buschfeuer in Australien. Schon seit Monaten brennen dort unzählige Wälder bis auf den letzten Baum nieder, die Flammen vernichten alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders betroffen sind dabei die Regionen New South Wales und Victoria, in denen insgesamt mehr als 180 Feuer gleichzeitig lodern. Ganze Landstriche werden verwüstet, Menschen müssen ihre Häuser verlassen und einige Regionen sind mittlerweile ganz von der Außenwelt abgeschnitten. Hunderte Flüge wurden gestrichen, Museen, Geschäfte und Universitäten mussten schließen. Zudem sind Straßen, Eisenbahnlinien und Nationalparks gesperrt. Ein Ende der verheerenden Brände ist bisher nicht in Sicht.  Für die Menschen wird die Situation immer bedrohlicher, denn die Feuer könnten noch Monate andauern. Nach Angaben des australischen Premierministers Scott Morrison starben bislang 28 Menschen in den Flammen.  </p>



<p class="has-normal-font-size"><strong>Über eine Milliarde toter Tiere &#8211; und es werden täglich mehr!</strong></p>



<p>Mittlerweile ist in Australien eine Fläche von rund 8,4 Millionen Hektar verbrannt, das entspricht in etwa der Größe von Österreich. Laut Expertenschätzung kamen dabei bislang rund 1,25 Milliarden Säugetiere, Reptilien und Vögel ums Leben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-12759" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1024x680.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-768x510.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1536x1020.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p>Schon umgerechnet 31 Millionen Euro hat die australische Regierung inzwischen für die Rettung und Pflege verletzter Tiere und den Wiederaufbau ihrer Lebensräume ausgegeben. Betroffen sind dabei vor allem Koalas und Kängurus. Um die Tiere vor dem sicheren Hungertod zu bewahren, werfen Nationalpark-Mitarbeiter inzwischen von Hubschraubern aus Möhren und Süßkartoffeln über den abgebrannten Gebieten ab. Das allein reicht aber noch lange nicht aus, um alle Tiere zu retten.</p>



<p> <strong>So kannst du Mensch und Tier mit deiner Spende unterstützen: </strong></p>



<p>• Der&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.wwf.org.au/get-involved/bushfire-emergency#gs.rkk009" target="_blank" class="broken_link"><strong>World Wildlife Fund (WWF)</strong></a>&nbsp;will mit seinen Spenden die teils schwer verletzten <strong>Tiere</strong> der Buschbrände aufpäppeln. Zudem soll der verbrannte Lebensraum der Kängurus und Koalas wieder aufgeforstet werden. Um den überlebenden Tieren zu helfen, die von Tierschützern vor Ort gerettet werden konnten, bittet auch der &#8220;NSW Wildlife Information, Rescue and Education Service&#8221; (WIRES) auf seiner&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/donate/1386120504919105/" target="_blank"><strong>Spendenseite</strong> </a>um Unterstützung. </p>



<p>• Über finanzielle Hilfe freuen sich die&nbsp;<strong>Feuerwehren </strong>der Bundesstaaten<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rfs.nsw.gov.au/volunteer/support-your-local-brigade" target="_blank" class="broken_link">New South Wales</a>&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.cfa.vic.gov.au/about/supporting-cfa#donate-cfa" target="_blank">Victoria</a></strong>. Dabei ist jedoch zu beachten, dass bei Überweisungen aus Deutschland Gebühren anfallen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="570" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1024x570.jpg" alt="" class="wp-image-12760" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1024x570.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-400x223.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-768x427.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1536x854.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-450x250.jpg 450w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p> • Spenden kannst du auch an die&nbsp;<strong>Regierung </strong>des australischen<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.vic.gov.au/bushfireappeal" target="_blank">Bundesstaates Victoria</a></strong>. Durch das zentrale Spendenkonto kann die lokale Regierung entscheiden, wo das Geld am nötigsten gebraucht wird.</p>



<p>• Das&nbsp;australische <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.redcross.org.au/campaigns/disaster-relief-and-recovery-donate" target="_blank">Rote Kreuz</a></strong> ist mit rund 1600 Helfern in 105 Evakuierungszentren im Einsatz. Dort betreuen sie die unzähligen Menschen, die in den Flammen ihr Zuhause verloren haben. </p>



<p>• Auch die&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.salvationarmy.org.au/" target="_blank"><strong>australische Heilsarmee</strong></a>&nbsp;sammelt Geld für die Opfer der Buschbrände. Sie versorgen Feuerwehrleute, freiwillige Helfer und evakuierte Menschen mit Schlafplätzen, Lebensmitteln und psychologischer Betreuung.</p>
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		<title>G‘Day Mate &#8211; ein Reisebericht aus Down Under</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna Schubert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2015 13:03:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandspraktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[korrespondentenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Text und Fotographien: Anna Schubert Am Horizont sieht man die Sonne langsam untergehen und die rote Erde dampft unter den Füßen.  Spätestens, wenn ein Känguru durch die malerische Landschaft springt, wird die Frage nach dem Ort des Aufenthalts überflüssig: Australien. In...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Text und Fotographien: Anna Schubert</p>
<p><strong>Am Horizont sieht man die Sonne langsam untergehen und die rote Erde dampft unter den Füßen.  Spätestens, wenn ein Känguru durch die malerische Landschaft springt, wird die Frage nach dem Ort des Aufenthalts überflüssig: Australien. In meinem dritten Semester im Studiengang Medien und Kommunikation bin ich dem deutschen Winter entflohen und habe in der australischen Hauptstadt Canberra ein Praktikum im Bereich Eventmanagement gemacht, bevor ich die Ostküste entlang gereist bin. Ein kurzer Rückblick.</strong></p>
<p>Unter den Empfehlungen für jene tausend Orte, die man auf der Erde gesehen haben muss, wird man Canberra nicht finden. Die Stadt wurde auf dem Reißbrett entworfen und wird deshalb oft als <em>charmelos konstruiert</em> abgestempelt. Die Häuser stehen ein bisschen zu streng in der Reihe, die Straßen verlaufen ein bisschen zu symmetrisch. Als Hauptstadt Australiens birgt Canberra jedoch wichtiges australisches Kulturgut, darunter zahlreiche Museen, Kunst-Galerien und die australischen Regierungsgebäude.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_7100" aria-describedby="caption-attachment-7100" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7100 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-1024x683.jpg" alt="Canberra" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Canberra-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7100" class="wp-caption-text">Blick auf die australische Nationalbibliothek in Canberra</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und täglich grüßt die Riesenspinne</strong></p>
<p>Australien ist für seine teils exotische Tierwelt bekannt und beliebt. Die touristische Freude über das erste zu Gesicht bekommene Känguru können die Australier nur belächeln. Denn die Beuteltiere sind zahlreich und nahezu überall zu finden. Für ein Stück Banane lassen sich die Kängurus auch schon einmal hinter den Ohren streicheln. Die Beuteltiere können allerdings nicht rückwärts hüpfen. Man sollte sie deshalb besser nicht bedrängen, im Zweifelsfall sind sie die besseren Boxer.</p>
<p><figure id="attachment_7101" aria-describedby="caption-attachment-7101" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7101 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-1024x687.jpg" alt="Känguru" width="600" height="403" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-1024x687.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Känguru-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7101" class="wp-caption-text">Ein Joey (junges Känguru) bei seiner Mutter</figcaption></figure></p>
<p>Auch wenn Australien die zweifellos süßesten Beuteltiere beherbergt, gibt es auch einige giftige Tiere, die sich mit den Bewohnern Stadt und Land teilen. Der Alptraum „Riesenspinne im Badezimmer“ ließ nicht lange auf sich warten. Die großen Huntsman sind jedoch nicht gefährlich. Die Australier raten einem scherzhaft dazu, sie in der Wohnung zu behalten, denn sie fressen die kleinen giftigen Spinnen und andere unbeliebte Insekten auf. Als Ortsfremder lernt man relativ schnell, sich an die Tierwelt anzupassen. Auch zurück in Deutschland habe ich anfangs noch routiniert meine Schuhe ausgeschüttelt, bevor ich meine Zehen hineingeschoben habe. In Australien kann es schon einmal vorkommen, das Spinnen oder Schlangen die Treter als Schlafplatz benutzen.</p>
<p><figure id="attachment_7102" aria-describedby="caption-attachment-7102" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7102 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-1024x665.jpg" alt="Spinne" width="600" height="390" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-1024x665.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Spinne-400x260.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7102" class="wp-caption-text">Huntsman haben die Größe einer Untertasse und kriechen abends aus ihren Verstecken</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Praktikum in Australiens Hauptstadt &#8211; wo Arbeit Vergnügen ist</strong></h3>
<p>Viereinhalb Monate habe ich bei der Non-Profit-Organisation <em>Manning Clark House</em> gearbeitet, Geschichten über Australien gelauscht, die Herzlichkeit der Australier schätzen gelernt und meinen Reisegeldbeutel gefüllt. In dem Kulturzentrum habe ich Gedichtlesungen, Buchvorstellungen und Kunstaustellungen beworben und durfte auch selbst mithelfen, Fotografien und Skulpturen zu erstellen. Bei einer Tanz- und Musikveranstaltung der Aborigines hatte ich das Glück, ein „Welcome-to-Country“ mitzuerleben. Mit dieser Begrüßungszeremonie heißen die australischen Ureinwohner Fremde in ihrem Land willkommen. Denn der Reisepass ist lediglich die Einreiseerlaubnis der Weißen, pflegen die Aborigines zu sagen. Das „Welcome-to-Country“ ist neben einer Begrüßung auch eine Art wechselseitiges Versprechen. Die Botschaft gilt jedoch für alle: Willkommen ist, wer die Ureinwohner Australiens und ihr Land respektiert.</p>
<p><figure id="attachment_7103" aria-describedby="caption-attachment-7103" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7103 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-1024x683.jpg" alt="Arbeitsplatz" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Arbeitsplatz-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7103" class="wp-caption-text">Wohnzimmer und Ausstellungsraum im Manning Clark House</figcaption></figure></p>
<h3><strong>Mit dem Auto entlang der Ostküste</strong></h3>
<p>Für eine Reise durch Australien braucht man vor allem zwei Dinge: Zeit und Geld. Das Land ist extrem weitläufig. 3000 Kilometer sind es vom südlichen Canberra nach Cairns, dem nördlichsten Ziel meiner Reise. Für diese Kilometerzahl müsste man Deutschland dreimal der Länge nach durchqueren. Aufgrund der großen Distanzen zwischen den Städten ermuntern Straßenschilder Autofahrer zu Powernaps (Nickerchen) oder halten sie mit Quizfragen wach. Tagsüber war ich auf den Highways unterwegs und bewunderte Städte und Natur, nachts schlief ich im Auto. Australien gehört nicht gerade zu den günstigen Pflastern der Erde. Allein für die Übernachtung auf einem Campingplatz zahle ich umgerechnet 30-40 Euro. Auch die Lebensmittel sind teurer als in Deutschland. Ein Liter Milch kostet 1,50 Euro, eine Tafel Schokolade circa 2 Euro. Für ein Sixpack Bier legt man knapp 15 Euro hin.</p>
<p>Zu den Highlights meiner Reise entlang der Ostküste zählen für mich: das Opernhaus in Sydney bestaunen, über den feinen Sand der Whitsunday Islands laufen, bei einem Schnorchelausflug im Great Barrier Reef Nemo finden. Und nicht zuletzt: „Sehen lernen“ im Regenwald, wo die getarnten tierischen Bewohner für das ungeübte Auge nahezu unsichtbar sind.</p>
<p><figure id="attachment_7104" aria-describedby="caption-attachment-7104" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7104 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven-1024x768.jpg" alt="schnorcheln whitheaven" width="600" height="450" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/schnorcheln-whitheaven-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7104" class="wp-caption-text">Schnorcheln mit Yellowtail Fusiliers vor den Whitsunday Islands. Ein Ganzkörperneoprenanzug schützt in der Quallensaison vor giftigen Würfelquallen</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_7105" aria-describedby="caption-attachment-7105" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7105 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-1024x716.jpg" alt="Daintree Rainforest" width="600" height="420" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-1024x716.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/05/Daintree-Rainforest-400x280.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7105" class="wp-caption-text">Zwei Weltkulturerben treffen aufeinander: der Daintree Rainforest und das Great Barrier Reef</figcaption></figure></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/05/gday-mate-ein-reisebericht-aus-down-under/">G‘Day Mate &#8211; ein Reisebericht aus Down Under</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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