<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>einwürfe Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
	<atom:link href="https://presstige.org/tag/einwuerfe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://presstige.org/tag/einwuerfe/</link>
	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Feb 2020 23:04:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.8</generator>

<image>
	<url>https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/02/Logo-80x80.jpg</url>
	<title>einwürfe Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
	<link>https://presstige.org/tag/einwuerfe/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">172887149</site>	<item>
		<title>Einwürfe</title>
		<link>https://presstige.org/2015/02/einwuerfe/</link>
					<comments>https://presstige.org/2015/02/einwuerfe/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Hollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 12:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[British Pounds]]></category>
		<category><![CDATA[einwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[Fürst Fugger Privatbank]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://presstige.org/?p=6620</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manipuliert Google unsere Wahrnehmung? Google ist die wohl bekannteste Suchmaschine weltweit. Mit einem geschätzten Marktanteil von 91 Prozent (NetMarketShare) bei der Suchmaschinennutzung in Deutschland und insgesamt über 1,15 Milliarden registrierten Google+ Usern weltweit stellt das Unternehmen die größte Plattform zum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/02/einwuerfe/">Einwürfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6621" aria-describedby="caption-attachment-6621" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Einwürfe-01.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6621" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Einwürfe-01.png" alt="Text: Julia Hollmann, Rebecca Naunheimer &amp; Julia Krauss -  Illustration: Marina Schröppel " width="1200" height="600" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Einwürfe-01.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Einwürfe-01-400x200.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/02/Einwürfe-01-1024x512.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6621" class="wp-caption-text">Text: Julia Hollmann, Rebecca Naunheimer &amp; Julia Krauss &#8211; Illustration: Marina<br />Schröppel</figcaption></figure>
<h3>Manipuliert Google unsere Wahrnehmung?</h3>
<p>Google ist die wohl bekannteste Suchmaschine weltweit. Mit einem geschätzten Marktanteil von 91 Prozent (NetMarketShare) bei der Suchmaschinennutzung in Deutschland und insgesamt über 1,15 Milliarden registrierten Google+ Usern weltweit stellt das Unternehmen die größte Plattform zum Austausch und zur Recherche von Informationen dar. Dabei wissen viele nicht, dass Google, ebenso wie Facebook, Unmengen von persönlichen Daten speichert. Daraus werden Nutzerprofile erstellt, welche unter anderem zu Werbezwecken wiederverwendet werden. So werden nach jedem Zugriff auf einen Google-Dienst IP-Adresse, benutzter Webbrowser, Betriebssystem, Suchbegriff und verwendete Sprache abgespeichert. Ebenso auch Standort, Datum und Uhrzeit des Zugriffs. Doch Google geht noch weiter: Jedem Nutzerprofil wird eine maßgeschneiderte Suchanfragenseite ausgegeben. So kann es passieren, dass man – einmal nach einem Luxusurlaub gegoogelt –nur noch Anzeigen zu Luxusreisen erhält. Schuld daran sind die ausgeklügelten Suchalgorithmen, die Google entwickelt hat. Das Unternehmen deklariert dies offen als Vorteil: „Wir nutzen diese Informationen außerdem, um Ihnen maßgeschneiderte Inhalte anzubieten – beispielsweise, um Ihnen relevantere Suchergebnisse und Werbung zur Verfügung zu stellen“. Allerdings vergisst man hierbei schnell: Durch die Ausgabe personenbezogener, vorselektierter Informationen wird die Wahrnehmung des Endverbrauchers manipuliert, da er keine allgemeinen Informationen mehr erhalten kann. Dies bedeutet, dass jeder Google-Nutzer weitestgehend andere Suchergebnisse erhält.</p>
<h3>Die Fürst Fugger Privatbank</h3>
<p>In der Augsburger Maximilianstraße sind wir alle schon einmal an ihr vorbeigelaufen, haben die zugeklebten Fenster bemerkt und uns gefragt: Was zur …? Die Rede ist von der „Fürst Fugger Privat Bank“ &#8211; dem Mythos, der Legende, der Bank, die keiner kennt und von der es nur eine Filiale zu geben scheint. Was steckt dahinter? Mit der ursprünglichen Fugger-Bank hat das heutige Kreditinstitut nichts mehr zu tun. Es entstand durch die Übernahme des Bankhauses „Friedl &amp; Dumler GmbH“ durch S.D. Carl Friedrich Fugger-Babenhausen im Jahr 1954. Auch heute noch gehört ein Teil der Bank einem Mitglied der Fugger-Familie, nämlich S.D. Hubertus Fürst FuggerBabenhausen. Seine Bank umfasst, entgegen des ersten Eindrucks, neben dem Hauptsitz in der Augsburger Maximilianstraße auch Filialen in Köln, Mannheim, München, Nürnberg und Stuttgart. Weniger überraschend ist dagegen, was hinter den abgeklebten Fenstern passiert: Der Schwerpunkt der Bank liegt in der privaten Vermögensverwaltung bzw. -beratung. Darüber hinaus erhielt die „Fürst Fugger Privatbank“ bereits mehrere Auszeichnungen (etwa von FOCUS-MONEY) für eine „hervorragende Vermögensverwaltung“ in der „Königsklasse des Bankgewerbes&#8221;. Wer genau dort seine königlichen Vermögenswerte anlegt, können wir natürlich nicht beantworten. Wie es aber in der Bewertung von FOCUS-MONEY heißt, sei die „Fürst Fugger Privatbank“ geeignet für „anspruchsvolle Kunden“.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Können Pounds verfallen?</h3>
<p>Im Jahre 2007 hatte ich die großartige Möglichkeit, an einem 10- tägigen Schüleraustausch nach Stockport bei Manchester in Großbritannien teilzunehmen. Zurück von der Insel kam ich mit 65 Pounds in der Tasche und dachte mir: die behalte ich für meine nächste Englandreise. Die Jahre vergingen und so war es schließlich soweit, dass ich zur Weihnachtszeit das Geld in Geschenke für meine Lieben zu Hause investieren wollte. Nachdem mich die „Volksbank“ zum Geldwechseln an die „Reise Bank“ am Augsburger Hauptbahnhof schickte, wurde ich am Schalter darauf hingewiesen, dass meine Pounds veraltet waren. Natürlich könne man diese noch zum aktuellen Wechselkurs eintauschen, jedoch mit einem Abschlag von 35 Prozent. Die Alternative: Ich wechsle sie bei einer Bank in London ohne Wertverlust&#8230; Können Pounds verfallen? Nicht wirklich, aber je nach Wechselort kann sich der Geldwert offensichtlich ändern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/02/einwuerfe/">Einwürfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presstige.org/2015/02/einwuerfe/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6620</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Einwürfe</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/einwuerfe-besondere-wohnformen/</link>
					<comments>https://presstige.org/2015/01/einwuerfe-besondere-wohnformen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Plentinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2015 17:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[besondere wohnformen]]></category>
		<category><![CDATA[containerdorf]]></category>
		<category><![CDATA[einwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[iglu]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://presstige.org/?p=5955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wohnen in Containern Die ersten Assoziationen, wenn das Wort „Container“ fällt, sind meistens nicht besonders idyllisch: typische Seefracht-Container aus rostigem Stahl oder Mülldeponien. In Zukunft könnten wir aber auch Dörfer und Städte mit Containern assoziieren. Ja, richtig gelesen: „Keetwonen“ heißt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/einwuerfe-besondere-wohnformen/">Einwürfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_5957" aria-describedby="caption-attachment-5957" style="width: 580px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Einwürfe-01.png"><img decoding="async" class="wp-image-5957 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Einwürfe-01.png" alt="Einwürfe-01" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Einwürfe-01.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Einwürfe-01-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5957" class="wp-caption-text">Text: Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger &#8211; Illustration: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<h3>Wohnen in Containern</h3>
<p>Die ersten Assoziationen, wenn das Wort „Container“ fällt, sind meistens nicht besonders idyllisch: typische Seefracht-Container aus rostigem Stahl oder Mülldeponien. In Zukunft könnten wir aber auch Dörfer und Städte mit Containern assoziieren. Ja, richtig gelesen: <a href="http://www.tempohousing.com/projects/keetwonen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">„Keetwonen“</a> heißt eine Siedlung in Amsterdam, ­bestehend aus Seefrachtcontainern, in denen Studenten aufgrund des mangelnden Wohnraums leben. Wer glaubt, dass man sich in diesen Dingern nur einmal um die eigene Achse drehen kann, der täuscht sich gewaltig: 2,4 Meter hoch und bis zu 12 Meter lang sind die unkonventionellen Studentenapartments mit eingebauter Küche, Bad, Balkon, Arbeits- und Schlafzimmer für gerade einmal 210 Euro im Monat. Aber nicht nur die Holländer sind derart verrückt – nein, wir Deutschen sind es inzwischen auch. Unsere Hauptstadt hat den ersten Schritt gewagt und das <a href="http://www.eba51.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Containerdorf <em>EBA5</em></a>, ebenfalls für Studenten, errichtet. Dabei erinnern diese so gar nicht an die ehemaligen Schiffscontainer, sondern sehen sowohl von innen als auch von außen sehr modern und geräumig aus. Vielleicht gibt es ja auch bald in Augsburg die ersten Container-Siedlungen… Augen auf!</p>
<h3>Ice-Bucket-Challenge für Fortgeschrittene</h3>
<p>Übernachten in Schnee und Eis, bei minus 50 Grad? Da kann sich wohl jeder eine schönere Art zu wohnen vorstellen. Doch die Inuit haben vor Hunderten von Jahren und ohne technische Hilfsmittel ein architektonisches Meisterstück vollbracht, das ihre frostige Heimat etwas gemütlicher machte: das Iglu. Die durchdachte Bauweise ermöglicht sogar niedrige Plusgrade. Ein Zustand, der für die Bewohner der Antarktis fast tropisch gewesen sein muss. Diese Plustemperaturen werden zum einen durch den langen Eingangstunnel, der als Wind- und Kältefang dient, und zum anderen durch den höher gelagerten Schlafplatz erreicht. Denn warme Luft, die durch die Körperwärme und den gut isolierenden Schnee entsteht, steigt bekanntlich nach oben. Das Iglu, zu Deutsch „Wohnung“, hat allerdings bereits seit den 50er-Jahren ausgedient. Deshalb hat wahrscheinlich auch über die Hälfte der heute lebenden Inuit weder in einem Iglu gewohnt, noch könnten sie eines bauen. Dafür ist das Übernachten in solch einem Schneehaus in den letzten Jahren immer mehr zum Touristentrend geworden. Wer mutig genug ist, der Kälte zu trotzen, kann in Ländern wie Schweden, Finnland, der Schweiz und sogar in Deutschland eine Nacht im Nobel-Iglu verbringen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/12/ausgabe-27-wohnen/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige27/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/wohnen/">Der Schwerpunkt Wohnen</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/einwuerfe-besondere-wohnformen/">Einwürfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presstige.org/2015/01/einwuerfe-besondere-wohnformen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5955</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Einwurf/Mehr-Wissen</title>
		<link>https://presstige.org/2014/06/einwurf-mehr-wissen/</link>
					<comments>https://presstige.org/2014/06/einwurf-mehr-wissen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marianne Schwarz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2014 16:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[einwürfe]]></category>
		<category><![CDATA[macht]]></category>
		<category><![CDATA[mehr-wissen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://presstige.org/?p=2885</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Macht der Playlist?! „I´ve got the power!“ – Jeder kennt die legendäre Szene aus der Komödie „Bruce Allmächtig”, in der Bruce Nolan alias Jim Carrey Gottes Macht übertragen bekommt und zu Snap!‘s Song-Klassiker Hydranten explodieren lässt. Doch nicht nur...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/einwurf-mehr-wissen/">Einwurf/Mehr-Wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_2911" aria-describedby="caption-attachment-2911" style="width: 1201px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Einwurf_Mehr-Wissen_1200px.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2911" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Einwurf_Mehr-Wissen_1200px.png" alt="Text: Marianne Schwarz, Illustration: Marina Schröppel" width="1201" height="641" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Einwurf_Mehr-Wissen_1200px.png 1201w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Einwurf_Mehr-Wissen_1200px-400x213.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Einwurf_Mehr-Wissen_1200px-1024x546.png 1024w" sizes="(max-width: 1201px) 100vw, 1201px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2911" class="wp-caption-text">Text: Marianne Schwarz, Illustration: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<h3>Die Macht der Playlist?!</h3>
<div>
<p>„I´ve got the power!“ – Jeder kennt die legendäre Szene aus der Komödie „Bruce Allmächtig”, in der Bruce Nolan alias Jim Carrey Gottes Macht übertragen bekommt und zu Snap!‘s Song-Klassiker Hydranten explodieren lässt. Doch nicht nur der Song „The Power“ widmet sich dem Thema Macht. Patti Smith, Iron Maiden, Kanye West, Madonna – die „Power“ zieht sich durch sämtliche Genres und schon etliche Interpreten haben sich an diesem Motiv versucht. Wer der mächtigen Musik weiter auf den Grund gehen will, sollte sich unsere Playlist anhören – zu finden auf <a href="http://presstige.org/machtmusik" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.presstige.org/machtmusik</a></p>
<h3>Die Kleinen und die Macht</h3>
<p>Napoleon Bonaparte, einer der mächtigsten Männer der Geschichte, war winzig. Gerade einmal 168 Zentimeter soll der Feldherr gemessen haben. Verlängern lässt sich da leider nur die Liste der mächtigen Kleinen: Nicolas Sarkozy (1,69 Meter), Silvio Berlusconi (1,65 Meter), Wladimir Putin (1,65 Meter), Attila der Hunne (1,68 Meter), Benito Mussolini (1,69 Meter). Eine Erklärung für dieses Phänomen bietet der „Napoleon-Komplex“: Demnach machen kleine Männer ihren Mangel an physischer Größe durch umso größeren Ehrgeiz wett. Der Zusammenhang konnte durch mehrere Studien belegt werden. Der Namensgeber selbst hatte dieses Problem allerdings gar nicht: Zu Zeiten Napoleons waren die Menschen grundsätzlich viel kleiner als heute. So war 1835 ein durchschnittlicher französischer Soldat gerade mal 1,62 Meter klein. Damit war Napoleon alles andere als ein Winzling.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Cover_300px.png" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 26: Macht</strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 26 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/05/ausgabe-26-macht">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige26">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/macht">Der Schwerpunkt Macht</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>„Macht“ kommt von „mögen“</h3>
<p>Das Wort „Macht“ lässt sich auf das germanische Wort „mah–ti“ zurückführen, das Stärke oder Kraft bedeutet. Diese Eigenschaften haben ihren Ursprung wiederum in dem Wort „magh“, das „können, vermögen“ ausdrückt. Und von „magh“ leitet sich das heutige Wort „mögen“ ab. „Macht“ kommt also von „mögen“. Ein Zusammenhang zwischen Sympathie und Macht gibt durchaus Sinn. Dass es allerdings auch Gegenbeispiele gibt, wird uns regelmäßig und quer über den Erdball gezeigt.</p>
<h3>Macht = Stärke?</h3>
<p>Im Duden wird als Synonym für „Macht“ das Wort „Stärke“ aufgeführt. Grund genug, die Stärke genauer unter die Lupe zu nehmen. Vermutlich ist damit nicht das Pulver gemeint, das aus Kartoffeln oder Reis gewonnen wird. Zum stärksten Mann der Welt wurde 2013 beim gleichnamigen Wettbewerb der US-Amerikaner Brian Shaw gekürt, die stärkste Frau ist derzeit die Finnin Kati Luoto. Viel erstaunlicher ist allerdings das stärkste Tier der Welt: eine gewöhnliche Milbe. Genauer gesagt: die 0,8 Millimeter große tropische Hornmilbe. Sie kann das 1180-Fache ihres eigenen Körpergewichtes (ein zehntausendstel Gramm) heben. Im Vergleich müsste ein 80 Kilogramm schwerer Mensch fast 95 Tonnen Gewicht stemmen. Dagegen sehen selbst die stärksten Menschen der Welt ziemlich blass aus.</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/einwurf-mehr-wissen/">Einwurf/Mehr-Wissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://presstige.org/2014/06/einwurf-mehr-wissen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">2885</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
