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	<title>formula student Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>formula student Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Harz, Schweiß und Freudentränen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Mende]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 12:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[formula student]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Augsburger Rennstall Starkstrom am Hockenheimring Für uns von Starkstrom sind die Tage 29. Juli bis zum 02. August mit die wichtigsten im ganzen Jahr: Denn dann findet am Hockenheimring die Formula Student Germany (FSG) statt. Aus der ganzen Welt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/10/formula-student/">Harz, Schweiß und Freudentränen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Augsburger Rennstall Starkstrom am Hockenheimring</h2>
<figure id="attachment_9139" aria-describedby="caption-attachment-9139" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9139 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px.jpg" alt="20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/20150731_14-29-01_7244_bergan_1200px-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-9139" class="wp-caption-text">Text: Daniel Leichtle &amp; Alexandra Mende – Fotos: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Für uns von Starkstrom sind die Tage 29. Juli bis zum 02. August mit die wichtigsten im ganzen Jahr: Denn dann findet am Hockenheimring die Formula Student Germany (FSG) statt. Aus der ganzen Welt kommen Studierende zusammen, um mit ihren selbstentwickelten Rennwägen gegeneinander anzutreten und am Schluss die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen zu können. Auch wir wollten dieses Mal vorne mit dabei sein. Ob wir es geschafft haben, erfahrt ihr hier.</strong></p>
<p>Die FSG ist ein Wettbewerb, der jedem Teammitglied einiges abverlangt. Denn um uns erfolgreich mit den 38 anderen Teams in der Electric-Klasse messen zu können, haben wir ein ganzes Jahr mit Hochdruck an unserem Rennwagen „Cedur“ gearbeitet und dabei die eine oder andere Nachtschicht eingelegt.</p>
<p>Als unser Fahrzeug dann fertig war, war bereits neben Harz bereits eine beträchtliche Menge an Schweiß und auch die eine oder andere Träne geflossen. Doch es hat sich gelohnt. In dem Moment, in dem wir das erste Mal den fertigen Cedur in Augenschein nahmen, wussten wir: Mit diesem Rennwagen können wir vorne mitmischen und vielleicht unser großes Ziel erreichen – einen Platz in der Top 10.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/07/Ausgabe-29_Cover.png" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 29: Europa</strong><br />
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 29 unseres Magazins als E-Paper.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2016/08/ausgabe-29-europa">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige29">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/SP-europa">Der Schwerpunkt Europa</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Cedurs große Stunde</h3>
<p>Bevor wir unseren Boliden aber auf die Strecke schicken durften, mussten wir uns am ersten Tag des Wettkampfs erst bei den statischen Disziplinen beweisen. Eine Jury bewertet hierbei vorab eingereichte Berichte zum Rennwagen und Präsentationen der Teams. Insgesamt liefen diese Wettbewerbe ordentlich, doch bei den Disziplinen Cost Analysis und Business Plan Presentation landeten wir jeweils in der Mitte des Teilnehmerfelds. Nicht die besten Voraussetzungen, um unter die ersten Zehn zu kommen.</p>
<p>Das Skid Pad, das möglichst schnelle Fahren durch eine liegende Acht, war am zweiten Tag des Wettbewerbs als erste dynamische Disziplin angesetzt. Damit war auch die große Stunde von Cedur gekommen. Bei den dynamischen Disziplinen entscheiden nämlich vor allem Auto und Fahrer, ob und wie erfolgreich ein Team abschneidet. Mit einer guten Zeit von 5,8 Sekunden konnten wir uns den sechsten Platz sichern und unserem Ziel ein Stückchen näher kommen.</p>
<p>Am dritten Tag standen Acceleration und Autocross auf dem Programm. 4,2 Sekunden benötigte unser Cedur auf der Beschleunigungsgeraden und siedelte sich mit Platz 13 im ersten Drittel des Teilnehmerfelds an. Im Autocross hatten wir leider etwas Pech, da von vier Läufen nur einer gewertet werden konnte. Daher landeten wir auf dem für uns etwas enttäuschenden 18. Platz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die entscheidenden Ergebnisse</h3>
<p>Traditionell wird am letzten Tag des Wettbewerbs die Königsdisziplin ausgetragen. In der Vergangenheit hatten wir beim Ausdauerrennen, dem Endurance, viele Punkte liegen lassen. Dieses Mal wollten wir es besser machen und verhindern, dass unserem Motor vorzeitig der „Saft“ ausgeht. Der zusätzliche Aufwand im Vorfeld machte sich bezahlt. Unser Cedur schaffte die 22 Kilometer lange Strecke und belegte den zehnten Platz im Rennen. Trotzdem war sein Energieverbrauch dabei nicht allzu hoch, deshalb erreichten wir in der Efficiency das fünftbeste Ergebnis. Mit diesen Platzierungen durften wir nun ernsthaft hoffen, doch noch unseren Traum wahrzumachen und weit vorne im Teilnehmerfeld zu landen.</p>
<p>Endgültige Gewissheit brachte dann die Award Ceremony, die das Ende des offiziellen Teils des Wettbewerbs markiert: Platz zehn für Starkstrom – das beste Ergebnis in der Vereinsgeschichte! Auch das sehr positive Feedback zu unserem diesjährigen Rennwagen Cedur ist für uns ein Grund, uns zu freuen: Mit dem Opel Style Award konnten wir als Krönung des Wettbewerbs den Preis für die cleverste ganzheitliche Design- und Package-Lösung mit nach Hause nehmen.</p>
<p>Danach merkten wir, dass der ganze Stress des letzten Jahres von uns abfiel – wir hatten gearbeitet, gekämpft und unseren Traum wahrgemacht! Zusammen mit den anderen Teams feierten wir deshalb bis tief in die Nacht.</p>
<p>Doch wir werden uns nicht auf diesem Ergebnis ausruhen – nächstes Jahr wollen wir noch eine Schippe drauflegen. Damit das klappen kann, lautet unsere Devise: Nach der FSG ist vor der FSG!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9138 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/jubel_1200px.jpg" alt="jubel_1200px" width="1200" height="795" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/jubel_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/jubel_1200px-400x265.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/jubel_1200px-768x509.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/10/jubel_1200px-1024x678.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Noch mehr Fotos vom Wettbewerb oder Details zum Rennwagen findet ihr auf <em>starkstrom-augsburg.de</em>. Dort erscheinen ebenfalls immer wieder Stellenanzeigen für gesuchte Position im Team. Wer Lust hat mitzumachen, kann aber auch einfach eine Mail an <a href="mailto:recruiting@starkstrom-augsburg.de"><em>recruiting@starkstrom-augsburg.de</em></a> schreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/10/formula-student/">Harz, Schweiß und Freudentränen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>T-Shirt-Tausch nach dem Rennen: ein Interview mit StarkStrom</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Kiefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 13:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[formula student]]></category>
		<category><![CDATA[rennauto]]></category>
		<category><![CDATA[starkstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Formel Eins oder die Filmreihe Fast &#38; Furious, schnelle Autos begeistern viele von uns. Aber nur Zuschauen ist doch auf Dauer zu langweilig! Studierende der Hochschule Augsburg bauen in ihrem Verein StarkStrom Augsburg e.V. seit vier Jahren an eigenen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/t-shirt-tausch-nach-dem-rennen-ein-interview-mit-starkstrom/">T-Shirt-Tausch nach dem Rennen: ein Interview mit StarkStrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7879" aria-describedby="caption-attachment-7879" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/StarkStrom_580px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7879 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/StarkStrom_580px.jpg" alt="StarkStrom_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/StarkStrom_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/StarkStrom_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7879" class="wp-caption-text">Text: Alexandra Kiefer – Fotos: Paul von Platen</figcaption></figure>
<p><strong>Ob Formel Eins oder die Filmreihe Fast &amp; Furious, schnelle Autos begeistern viele von uns. Aber nur Zuschauen ist doch auf Dauer zu langweilig! Studierende der Hochschule Augsburg bauen in ihrem Verein StarkStrom Augsburg e.V. seit vier Jahren an eigenen Rennwagen. Wir haben mit Sebastian, einem Mitglied des Augsburger Rennteams, gesprochen.</strong></p>
<p><strong><em>Presstige</em></strong><strong>: Was war bisher euer größter Erfolg?</strong></p>
<p>Sebastian: Technisch gesehen war das bereits in der zweiten Saison die Entwicklung eines Monocoques, also eines Chassis aus Kohlefaser als Ersatz für einen Stahlgitterrohrramen. Im vergangenen Jahr haben wir es in Hockenheim beim Formula Student Wettbewerb auf Platz zwölf von vierzig in der Elektrikklasse geschafft und waren damit nah an den Top Ten. Und das, obwohl uns in der vorletzten Runde das Fahrwerk kollabiert ist. Wir haben das Rennauto dann innerhalb von zwei Wochen repariert. Diese große Leistung hat unserem Team zwar keine Punkte eingebracht, aber den Respekt der anderen Mannschaften. Das Auto schaffte damit auch zum ersten Mal das <em>Endurance</em>. Dieses halbstündige Ausdauerrennen ist aufgrund der Länge von 22km die Königsdisziplin unter den Rennen.</p>
<p><strong>Wie läuft die Teilnahme an einem Wettbewerb ab?</strong></p>
<p>Die Wettbewerbe beginnen lange vor dem eigentlichen Rennstreckenwochenende mit der Konstruktionsphase. Wir müssen Businesspläne und Costreports einreichen, unser Design wird bewertet, genauso die mechanische und elektrische Ausstattung. Dieses Jahr nehmen wir an Wettbewerben in Deutschland und Österreich teil. Dort können wir leicht Kontakte zu den anderen Teams und damit zu Studenten aus anderen Ländern wie Norwegen oder Indien knüpfen. Das fängt mit einem Nachbarschafts-Bier auf dem Zeltplatz an und reicht bis zum gegenseitigen Aushelfen bei den Nachtschichten, in denen noch am Auto geschraubt wird. Alle helfen gerne, denn sie wollen gemeinsam zum Ziel kommen und wünschen sich, dass das Auto das alles übersteht. Zum Abschluss gibt es dann oft noch einen T-Shirt-Tausch, um in Kontakt zu bleiben und Sympathie zu zeigen.</p>
<p><strong>Vor kurzem habt ihr euer neues Rennauto Cedur vorgestellt, könnt ihr uns darüber etwas erzählen?</strong></p>
<p>Der Roll-Out dieses Jahr lief sehr entspannt. Schließlich war das Auto statt einer halben Stunde am Abend vorher fertig. Vor 250 Menschen, darunter Mitglieder anderer Teams aus Konstanz oder Regensburg, haben wir dann unser diesjähriges Auto enthüllt. Auch ein Teil unserer Spendengeber und Sponsoren war dort. Mit ihrer Hilfe können wir unser Auto finanzieren. Der Name Cedur stammt von einem Paradiesvogel aus der Augsburger Puppenkiste, mit der wir in diesem Bereich kooperieren. Leider wird keines unserer Fahrzeuge je Jim Knopf heißen, denn die Puppenkiste kann nur Namen vergeben, die allein ihr gehören.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/07/t-shirt-tausch-nach-dem-rennen-ein-interview-mit-starkstrom/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p><strong>Was sind eure Ziele?</strong></p>
<p>Da gibt es einige. Technisch gesehen wollen wir im Rennauto einen Allrad-Antrieb einbauen. Gleichzeitig streben wir an, noch mehr Teile selbst zu fertigen. Dafür braucht es Zeit und Personal, allerdings ist der Lerneffekt auch dementsprechend höher. Zudem wollen wir natürlich bei den Wettbewerben in die Top Ten und an die Spitze kommen.</p>
<p><strong>Wer ist in eurem Team?</strong></p>
<p>In unserem Team befinden sich viele Studierende aus unterschiedlichen Studienrichtungen. Die technische Seite ist hier genauso wichtig wie die betriebswirtschaftliche oder Pressearbeit und Design. Es gibt für jeden etwas zu tun. Dafür bieten wir eine praktische Tätigkeit neben dem Studium, die wichtige Erfahrungen mit sich bringt, und im interdisziplinären Arbeiten und Projektmanagement schult.</p>
<p><strong>Was machst du bei Starkstorm?</strong></p>
<p>Ich bin Baugruppenleiter für „Safety and Impact“ und kümmere mich um sicherheitsrelevante Bauteile wie die Crashstruktur, die eigens in einem Crashtest geprüft wird. Das heißt darum, wie sich das Fahrzeug bei einem Unfall verhält. Der Körper des Fahrers ist bei Unfällen dank Kopfpolster, Überrollbügel und ähnlichem besonders geschützt. In der vorherigen Saison war ich Teil des Kernteams, das den Großteil seiner Freizeit in der Werkstatt verbracht und deshalb auch gemeinsam gekocht und gegessen hat. Jede Abteilung hat Phasen, in denen extrem viel zu tun ist. Bei mir waren es in etwa 250 Tage, an denen ich mindestens sieben bis zehn Stunden in der Werkstatt war. Dabei habe ich schon mal ein bis zwei Nachtschichten pro Woche gemacht, die bis nach Mitternacht dauern können oder auch mal eine ganze Nacht. Nach einer kurzen Dusche ging es für mich dann wieder in die Vorlesungen. Glücklicherweise ist die Stimmung im Team sehr gut und zu ruhigeren Zeiten gehen wir auch gerne miteinander weg oder genießen Weihnachts- und Sponsorenfeiern. Zudem nehme ich all die Erfahrungen von hier mit und kann sie nicht nur gut auf den Vorlesungsstoff anwenden, sondern auch in Praktika und meinen späteren Job einbringen. Dafür mache ich auch gerne ein Semester länger.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/t-shirt-tausch-nach-dem-rennen-ein-interview-mit-starkstrom/">T-Shirt-Tausch nach dem Rennen: ein Interview mit StarkStrom</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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