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	<title>marathon Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>„Runningfirst“: Wenn Freundschaft bewegt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jamie Ehmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:10:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Der erste Schritt ist schwer, die Weiteren geht man dann gemeinsam“. Das ist das Motto von „Runningfirst“, dem ersten Lauftreff in Augsburg für Menschen mit Depressionen, sowie für deren Freunde und Angehörige. Tabea (34) und Olga (30) lernen sich 2023...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2025/06/runningfirst-wenn-freundschaft-bewegt/">„Runningfirst“: Wenn Freundschaft bewegt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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									<p>„<em>Der erste Schritt ist schwer, die Weiteren geht man dann gemeinsam</em>“. Das ist das Motto von „R<em>unningfirst</em>“, dem ersten Lauftreff in Augsburg für Menschen mit Depressionen, sowie für deren Freunde und Angehörige.</p>								</div>
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									<p>Tabea (34) und Olga (30) lernen sich 2023 über Bumble for friends kennen und verstehen sich auf Anhieb gut. Seitdem sind die Beiden unzertrennlich und meistern alle Höhen und Tiefen zusammen. Gerade einmal ein Jahr nach ihrem Kennenlernen erhält Tabea die Diagnose: Depression. Ihre Therapeutin empfiehlt ihr damals kleine Highlights im Alltag zu finden und darin Freudenmomente zu suchen. Obwohl dies erstmal große Überwindung kostet, fängt Tabea mit dem Laufen an. „<em>Dann habe ich gemerkt: ich spüre endlich wieder was und nehme meinen Körper und die Natur wahr</em>“, so Tabea. Mit ihrer Begeisterung fürs Laufen steckt sie schon bald auch Olga an, die sich in Tabeas Symptomen selbst wiederfindet. Auch sie erhält nur kurze Zeit später die selbe Diagnose. Gemeinsam versuchen sie sich gegenseitig zu unterstützen und schöpfen neuen Lebensmut im Laufen. Es wird zur Allroundantwort für alles: wenn es den Beiden gut geht, wenn es stressig wird und vorallem wenn sie am liebsten das Haus nicht verlassen wollen. Diese Momente der Unbeschwertheit geben ihnen die Idee für „R<em>unningfirst</em>“, ein Lauftreff für alle Betroffenen, der als Austausch dienen soll.</p><p>Aus anfänglichen Überlegungen wird Realität: Tabea macht ihren Lauftrainerschein, „R<em>unningfirst</em>“ wird als offizielle Selbsthilfegruppe angemeldet und dann Mitte April ist es soweit: das erste Lauftreffen findet statt. Seitdem treffen sie sich jeden Montag um 18:00 bei der schwarzen Kiste am Hochablass und das auch an Feiertagen, Regentagen oder in den Ferien. Alles unverbindlich, ohne Anmeldung oder Verpflichtungen. Es soll den Betroffen helfen, ihnen ein Stück Struktur und Konstanz zu geben. Dabei ist es egal, wie viel Lauferfahrung man hat, denn: „<em>Laufen ist ansteckend und leichter als gedacht, die Fortschritte motivieren einen</em>“, bestätigt Olga, die selbst mit 3km gestartet hat und mittlerweile 10km läuft.</p>								</div>
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									<p>Unterstützt werden die Beiden von ihrem gemeinsamen Freund Hans und bieten dadurch auch Laufen auf ganz unterschiedlichen Leveln an. Wichtig für die Drei ist es immer zusammen anzufangen und sich dann am Ende wieder zu treffen. Dabei geht es nicht um Leistung, sondern um gegenseitige Motivation und Verständnis. „<em>Wir sind auch betroffen. Und trotzdem sind wir da und laufen und lachen auch wieder, dass hätte man damals auch nicht gedacht</em>“, motivieren Olga und Tabea. Die Beiden wissen: Alleine anfangen ist schwer, aber im Nachhinein sieht man die Dinge klarer und wird aus seiner Negativspirale rausgeworfen: „<em>Man ist so im Moment beim Laufen, dass es einfach gut tut.</em>“</p>								</div>
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									<p>Auch für sie war es am Anfang schwer, die Krankheit zu akzeptieren und anderen davon zu erzählen, da die Angst vor Stigmatisierung zu groß war. Aber für die Zwei zeigt sich: Depression sollte kein Tabuthema bleiben und sobald man merkt, wie viele Personen selbst davon betroffen sind, folgt auch die Akzeptanz. Heute präsentieren sie sich stolz auf Instagram und versuchen einen Ort des gegenseitigen Verständnis und der Entstigmatisierung zu schaffen. Ihr Name „R<em>unnigfirst</em>“ hat dabei für die beiden Freundinnen eine ganz besondere Bedeutung. Denn Olga versuchte damals in Tabeas schwersten Zeiten ihrer Freundin bewusst zu machen, dass sie zu aller erst auf sich selbst hören sollte, anstatt nur die Erwartungen anderer zu erfüllen. Um sie täglich daran zu erinnern schrieb Olga ihr eine Notiz, die bis heute an Tabeas Kühlschrank hängt: „<em>Tabea first</em>“.</p><p>Jetzt ist ihr Motto mit „R<em>unningfirst</em>“: „<em>Schritt für Schritt und das ist der erste Schritt“</em>.</p>								</div>
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									<p>Für die Beiden ist klar, dass es schwer ist, die Zielgruppe zu erreichen und dann auch zum Laufen zu motivieren. Mit ihrer unkonventionellen Selbsthilfegruppe lassen sie sich jedoch nicht unterkriegen und versuchen andere von ihrer Idee zu überzeugen. Am Dienstag den 24.06. könnt ihr die Beiden am Tag der Gesundheit an der Universität von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr antreffen und euch ein eigenes Bild machen. Auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/runningfirstaux?igsh=OGVudGE2djV5dmV6" target="_blank" rel="noopener">Instagramkanal</a> findet ihr außerdem alle wichtigen Informationen und Neuigkeiten.</p><p>Olga und Tabea sind für uns zwei starke Persönlichkeiten, die es geschafft haben aus ihrem persönlichen Schicksal und ihrer Freundschaft neue Kraft zu schöpfen. Wir sehen die Beiden als Vorbild und Inspiration für andere und sind beeindruckt, was die Freundinnen auf die Beine gestellt haben. Sie sind das perfekte Beispiel dafür, dass man gemeinsam auch die schwersten Zeiten überstehen kann. „<em>Man muss nur den ersten Schritt wagen und dann ist man nicht mehr alleine.</em>“</p>								</div>
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		<title>Selbstversuch: Halbmarathon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Deller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 13:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[halbmarathon]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laufen gegen mich selbst Joggen, um den Kopf frei zu bekommen, sich in der Bewegung vergessen, einfach laufen – das kenne ich nur aus Erzählungen. Für mich ist Joggen ein ständiger Kampf, bei dem permanent Fragen durch meinen Kopf ziehen:...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/selbstversuch-halbmarathon/">Selbstversuch: Halbmarathon</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Laufen gegen mich selbst</h2>
<p><strong>Joggen, um den Kopf frei zu bekommen, sich in der Bewegung vergessen, einfach laufen – das kenne ich nur aus Erzählungen. Für mich ist Joggen ein ständiger Kampf, bei dem permanent Fragen durch meinen Kopf ziehen: „Warum tue ich das hier?“ Und vor allem: „Wann kann ich endlich aufhören?“ Ich bin dafür einfach nicht veranlagt, glaube ich. Trotzdem habe ich mich für einen Halbmarathon angemeldet.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/halbmarathon-münchen-juli-2014-017.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-4370" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/halbmarathon-münchen-juli-2014-017.png" alt="halbmarathon münchen juli 2014 017" width="1200" height="900" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/halbmarathon-münchen-juli-2014-017.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/halbmarathon-münchen-juli-2014-017-400x300.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/halbmarathon-münchen-juli-2014-017-1024x768.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Es gibt zwei Arten von Reaktionen, die man erwarten kann, wenn man seine Teilnahme an einem Halbmarathon bekannt gibt: grenzenlose Bewunderung oder etwas à la „naja, das würd ich auch noch ohne Training schaffen.“ Das entspricht dem Wesen des Halbmarathons. Es ist nicht der ganze Marathon, man geht nicht wirklich an die Grenzen, sondern läuft nur 21,1 Kilometer, vielleicht das Doppelte von dem, was andere zweimal die Woche laufen. Trotzdem ist es für mich eine große Sache. Ich habe letztes Jahr schon an einen Halbmarathon in der Nähe von London teilgenommen. Es war nett, viele ältere englische Herren, die dann unerwartet schnell losgerannt sind, ich hinterher. Letztes Jahr lief die Vorbereitung nicht optimal, trotzdem habe ich es geschafft, irgendwie, auch wenn ich, wie ich jetzt aufrichtiger weise gestehen muss, zwischendurch ein bisschen gegangen bin. Aber ich habe überlebt, kein Kollaps, es kam kein Sauerstoffzelt zum Einsatz, das war so vorher auch nicht unbedingt abzusehen.</p>
<h3>Phase eins: Anmeldeeuphorie<strong><br />
</strong></h3>
<p>Dieses Mal wird alles anders, dachte ich, als ich mich im März zusammen mit meinen Geschwistern und meinem Freund für den <a href="https://mein.sportscheck.com/sport/laufsport/events/stadtlauf_muenchen">SportScheck Lauf in München</a> angemeldet habe. Da war ich noch in Norwegen im Auslandssemester und dachte: „So fit wie jetzt werde ich nie wieder. Das wird ein Spaziergang.“ Man muss nämlich wissen: Sport gehört für den Norweger zur nationalen Identität, das macht einfach jeder. In meiner Vorstellung färbte allein schon dieser Umstand auf mich ab, machte mich zu einem neuen, sportlichen Menschen mit eisernem Durchhaltevermögen.</p>
<p>Ich nenne diese Phase die „Anmeldeeuphorie“. Ein optimistischer Zustand, voll Vertrauen in die eigene Stärke. Anlass der Euphorie war ein erstes, positives Lauferlebnis: 50 Minuten auf dem Laufband im Fitnessstudio, was mir so leicht fiel wie noch nie.</p>
<h3>Phase zwei: Der Trainingsplan<strong><br />
</strong></h3>
<p>Für mich war von Anfang an klar: Ich brauche einen Plan, der mir sagt, an welchem Tag ich wie viel laufen soll. Im Internet findet man eine Vielzahl solcher Trainingspläne. Die meisten schlagen ein, zwei kurze Läufe, teilweise mit Steigerungsintervallen, und ein, zwei lange Läufe pro Woche vor. Je nach angestrebter Laufzeit, von 1:15h bis zu 2:30 h, fallen sie härter oder entspannter aus. Ich entschied mich für einen kostenlosen <a href="http://www.sport.med.tum.de/media.php?mediaid=30" class="broken_link">Trainingsplan der TU München</a> (für die Initiative Lauf10/Lauf 21). Hier kann man je nach Bodymassindex und Trainingsstand einen Plan auswählen. Ich nehme optimistisch „bereits 10 km durchgelaufen“ . Es geht dabei nicht um die Zeit, sondern in erster Linie ums Durchhalten. Also genau richtig für mich.</p>
<h3>Phase drei: Ernüchterung<strong><br />
</strong></h3>
<p>Diese Phase tritt in der Regel nach der Anmeldung ein, wenn klar ist, dass es kein Zurück mehr gibt. Bei mir kam dieser Punkt bei meinem ersten richtigen Lauf im Freien: Es. Ging. So. Schwer. Die üblichen Probleme: schwere Beine, das Gefühl, nicht richtig Luft zu kriegen und der absolute Unwille, weiter zu laufen. Zusätzlicher Stressfaktor: Mein Freund, der geborene Läufer, der immer einen Tick vor mir herläuft, ganz locker. Für mich ein absoluter Trennungsgrund.</p>
<p>Aber ich reiße mich zusammen, bis zum Lauf sind es noch drei Monate, genug Zeit, um das in den Griff zu kriegen. Die Runde um den Sognsvann, ein See in der Nähe meines Wohnheims, wird zu meiner Stammstrecke. Den Kilometer steil bergauf dorthin fahre ich mit dem Bus, fühlt sich irgendwie falsch an, aber was soll‘s. Mein Lieblingslauftag ist Dienstag: kurzer Dauerlauf, am Anfang nur 30 Minuten. Geht. Der schlimmste Tag ist der Mittwoch: Steigerungsintervalle. Ich gehe die schnellen Phasen viel zu schnell an, kann sie dann natürlich nicht durchhalten. Meistens endet der Mittwochslauf mit Frustration, mit hängendem Kopf trotte ich den Berg hinunter. Freitag: welliges Gelände. Erste Erfolgserlebnisse stellen sich ein, vielleicht werde ich ja doch irgendwann eine richtige Läuferin. Sonntags kommt der lange Lauf, am Anfang 65 Minuten, zum Schluss sollen es 100 Minuten werden. Auch das klappt einigermaßen, die ersten 45 Minuten sind reine Überwindung, aber danach laufe ich einfach, fast so wie ich mir das immer erträumt hatte.</p>
<h3>Phase vier: Scheitern<strong><br />
</strong></h3>
<p>Die ersten drei Wochen geht also alles ganz gut, es fällt mir zwar schwer, mich an den Trainingsplan zu halten, nach dem gewöhnlichen hin und her Überlegen kann ich mich aber doch überwinden. Bis dann in der vierten Woche auf einmal gar nichts mehr geht. Es ist, als hätte das Training bis jetzt rein gar keine Wirkung. Dazu kommt die Prüfungszeit, die es mir noch schwerer macht, das Training in meinen Tagesablauf zu integrieren. Schwerstes Trainingshindernis aber: zu viele, zu exzessive Erasmus-Partys. Wer die Nächte durchfeiert, läuft am nächsten Tag einfach nicht so locker. Ich versuche durchzuhalten, nehme mir vor, auf Hochprozentiges zu verzichten, starte immer wieder neue Laufversuche. Meistens marschiere ich aber erfolglos und demotiviert zurück zum Wohnheim. Irgendwann stehe ich vor der Wahl: Beim Laufen so richtig durchstarten oder die letzten Wochen meines Auslandssemesters genießen. Erasmus gewinnt.</p>
<h3>Phase fünf: Der Lauf<strong><br />
</strong></h3>
<p>29. Juni, sechs Uhr früh: Ich bin unterwegs nach München. Schon um acht Uhr startet der Halbmarathon am Marienplatz. Den Beutel mit dem Laufshirt und dem Zeitmessungschip habe ich schon, ich weiß nur noch nicht, ob ich überhaupt starte. Zurück in Deutschland habe ich mir prompt eine hartnäckige Erkältung eingefangen. Ich war seit Wochen nicht mehr laufen und fühle mich wirklich krank. Gesund wäre es nicht, jetzt zu starten. Noch schlimmer: Die Angst, anzutreten und dann nicht durchzuhalten. Ich entscheide mich dagegen.</p>
<p>Glücklich bin ich nicht mit dieser Entscheidung. Die Stimmung am Start ist trotz strömenden Regens ansteckend, ich wäre sehr gerne einer von den Tausenden von Läufern. Aus der Sicht des Zuschauers ist das Ganze aber auch recht unterhaltsam: Während vorne die Ersten schon starten, stehen hinten immer noch Massen bei den Toiletten an. Felix Neureuther erzählt irgendwas über Fußball, die Läufer interessiert das recht wenig, sie wollen zu ihrem Startblock kommen, unmöglich, zu viele Menschen überall. Nach einer guten Stunde kommen die ersten wieder zurück von ihrer Runde durch den Englischen Garten. Der Sieger läuft die 21,1 km in unfassbaren 70 Minuten. Am schlimmsten sehen die Läufer mit 1:30 Stunden aus, total mitgenommen, viele ganz bleich. Danach kommen immer mehr Teilnehmer angelaufen, alle schlammverspritzt, manche überglücklich, manche ganz lässig, manche komplett am Ende, manche setzen noch zum Zielsprint an. Die Erkenntnis des Tages: Orange steht nicht vielen Leuten.</p>
<p>Daheim in Augsburg setze ich mich an den Laptop und suche nach dem nächsten Halbmarathon, an dem ich teilnehmen kann, vielleicht Friedberg im September. Denn ich weiß, eines Tages werde ich joggen, um den Kopf frei zu kriegen, um abzuschalten, mich in der Bewegung vergessen, einfach laufen. Ich muss es weiter versuchen.</p>
<blockquote><p>Die Semesterferien stehen an und wir verabschieden uns in den Urlaub: Höchste Zeit also, einmal über sportliche Ertüchtigung nachzudenken. Die presstige-Redaktion macht sich fit für den Sommer mit Beiträgen rund um den Schwerpunkt Sport. Macht mit und schaut euch alle gesammelten Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/sportwoche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> an.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/selbstversuch-halbmarathon/">Selbstversuch: Halbmarathon</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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