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	<title>tipps_für_unterwegs Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>tipps_für_unterwegs Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Tipps für unterwegs: Autostopp für Anfänger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Endt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2014 16:19:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[autstopp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer trampt, reist billiger &#8211; und intensiver. Nirgends lässt sich ein Land so gut erkunden wie auf dem Beifahrersitz seiner Einwohner. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust. Dos – Was man unbedingt beachten und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/04/reise-trampen-autostopp/">Tipps für unterwegs: Autostopp für Anfänger</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer trampt, reist billiger &#8211; und intensiver. Nirgends lässt sich ein Land so gut erkunden wie auf dem Beifahrersitz seiner Einwohner. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust.</strong></p>
<h2>Dos – Was man unbedingt beachten und tun sollte</h2>
<h3>1. Sich zu erkennen geben</h3>
<p>Kennt ihr die <a href="http://www.zeit.de/2014/15/dating-app-tinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dating-App </a><em><a href="http://www.zeit.de/2014/15/dating-app-tinder" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tinder</a>?</em> Dort sieht man von seinen potentiellen Dates erstmal nur ein einziges Foto. Keine Beschreibung. Findet man das Foto interessant, wischt man nach rechts, andernfalls nach links. Dutzende Profile pro Minute kann man so durchzappen. Das ist verdammt oberflächlich – aber eigentlich nur ehrlich. Wir entscheiden nun mal in Sekundenbruchteilen, ob wir jemanden sympathisch finden oder nicht.</p>
<p>Wer an der Landstraße an einem Tramper vorbeifährt, hat noch viel weniger Zeit als bei <em>Tinder</em>, um über linkes Pedal (bremsen und mitnehmen) oder rechtes Pedal (weiterfahren) zu entscheiden. Wenn du an der Straße stehst und mitgenommen werden willst, solltest du in diesen wenigen Augenblicken gut zu sehen sein. Oder würdest du jemanden daten, denn du nur versteckt hinter Sonnenbrille, Wollmütze, Schal und Vollbart gesehen hast?</p>
<p>Also zeig dein Gesicht, wenn du am Straßenrand den Daumen raushältst. Und lächle. Ebenfalls sehr nützlich: Ein großes Schild, auf dem steht, wo du hinwillst.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/max_se.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2662" alt="max_se" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/max_se.png" width="1200" height="757" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/max_se.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/max_se-400x252.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/max_se-1024x645.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3>2. Reden und Fragen stellen</h3>
<p>Klar, man kann trampen einfach als Möglichkeit sehen, günstig von A nach B zu kommen. Nur verpasst man dann halt das Beste.</p>
<p>Wer Anhalter mitnimmt, macht das aus Hilfsbereitschaft. Und aus Langeweile. Die Gutherzigen sind ganz oft Leute, die für ihren Beruf den ganzen Tag im Auto sitzen. Beispielsweise Handelsvertreter: Ich bin schon bei Verkäufern von Olivenöl (seither kaufe ich nur Bertolli), Kugelschreibern, Melkmaschinen und vielem mehr mitgefahren. Diesen Leuten ist hinter ihrem Lenkrad einfach unglaublich fad. Darum ist es nur höflich und ein Teil des Deals, ein paar Worte mit dem Fahrer zu wechseln. Vor allem aber ist es die allerallerbeste Möglichkeit, etwas über sein Reiseland zu erfahren. Stellt ein paar Fragen, und lasst die Leute erzählen. Welche Orte in der Umgebung lohnen einen Besuch? Welche Probleme beschäftigen die Leute gerade? Was halten sie vom aktuellen Präsidenten? Wie mächtig ist die Mafia in Süditalien wirklich? (Antwort von Vitello: Sehr, sehr mächtig) Wie lebt man als junger Schwede mit den hohen Alkoholpreisen? (Antwort von Alexander: Ganz gut, wenn man kistenweise Bier aus Deutschland importiert und unversteuert weitervertickt)</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;">
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Reiserubrik.png" /></td>
<td><strong>Reise-Serie</strong><br />
Unsere Autoren erzählen von ihren schönsten Reise-Erlebnissen und geben <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">Tipps für unterwegs</a>. Alle Folgen sind <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>3. Spontan sein</h3>
<p>Trampen kann furchtbar sein. Da wartet man stundenlang am Straßenrand, bis endlich jemand anhält; und dann fährt der ganz woanders hin, als man eigentlich will. “Aber ich kann dich bis zum nächsten Abzweig mitnehmen, das sind fünf Kilometer.” Na besten Dank. Da hilft nur eins: Vergiss deine Pläne und reise dorthin, wo dein Fahrer eben hinfährt. Er wird dir unterwegs die besten Tipps für seine Stadt geben (vgl. Punkt 2) und du wirst dort eine großartige Zeit haben, auch wenn der Ort eigentlich nie auf deiner Liste stand.</p>
<p>Ein Freund von mir wollte einmal von Norddeutschland zurück in die Schweiz trampen, wo er studiert. Die Leute, die in aufgesammelt haben, waren allerdings gerade auf dem Weg in den Spanien-Urlaub. Natürlich hat Daniel seinen persönlichen Semesterbeginn verschoben und noch ein paar schöne Tage in Barcelona verbracht. Trampen kann fantastisch sein.</p>
<figure id="attachment_2663" aria-describedby="caption-attachment-2663" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/csit42nb.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2663" alt="Foto: Sebastian Endt" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/csit42nb.png" width="600" height="336" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/csit42nb.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/csit42nb-400x224.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2663" class="wp-caption-text">Foto: Sebastian Endt</figcaption></figure>
<h2>Don&#8217;ts – Was man lieber lassen sollte</h2>
<h3>1. Metropolen ansteuern</h3>
<p>Nach meiner Erfahrung kommt man erstaunlich gut in große Städte hinein. Ob Stockholm, Christchurch oder Florenz, immer wurde ich direkt ins Zentrum chauffiert. Nur leider kommt man kaum wieder hinaus. Man gondelt in einem überfüllten Linienbus irgendwo an den Stadtrand, stellt sich in die Abgaswolke einer überquellenden Ausfallstraße und hebt den Daumen. Der Verkehr ist so dicht, dass für die Autos kaum eine Möglichkeit zum Anhalten besteht. Nach Stunden gabelt einen jemand auf. Allerdings nur für ein paar Kilometer, schließlich gibt es um große Städte herum tausende Abzweigungen.</p>
<p>Große Städte sind natürlich häufig sehr sehenswert. Wer nicht auf sie verzichten will, findet auf Portalen wie <a href="http://hitchwiki.org/en/Main_Page" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hitchwiki.org</a> sehr nützliche Tipps für die Weiterreise, wie etwa Buslinien, die einen in die Nähe günstig gelegener Autobahnraststätten bringen.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/sebi_tanke.png"><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-2664" alt="sebi_tanke" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/sebi_tanke.png" width="1200" height="757" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/sebi_tanke.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/sebi_tanke-400x252.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/04/sebi_tanke-1024x645.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3>2. Nach Neapel fahren</h3>
<p>Keine Ahnung, vielleicht hatten wir einfach nur Pech. Aber Trampen in Süditalien war absolut furchtbar. Von Florenz kommend, verlief unsere Reise nach Neapel noch ganz akzeptabel. Wir hatten lange Wartezeiten, aber wir schafften es in einem Tag. Dann erkundeten wir Napoli, was sich definitiv gelohnt hat. Weiter wollten wir nach Bari, etwa 270 Kilometer östlich. Eine Strecke, die man in einem halben Tag leicht schaffen sollte. Wir verbrachtenzwei volle Tage auf der Straße und dazwischen eine Nacht auf dem Boden eines Rasthauses. Am Abend des zweiten Tages, noch keine 100 Kilometer von Neapel weg, gaben wir auf und nahmen den Bus. Nicht nur, dass uns keiner mitnahm &#8211; die Leute haben uns wahlweise ausgelacht oder wie Aussätzige angesehen.</p>
<h3>3. Sich an diese Regeln halten</h3>
<p>Trampen ist jedes Mal komplett anders und voller Überraschungen. Also vergiss alles, was hier steht und mach deine eigenen Erfahrungen. Vielleicht kommst du ja in Süditalien super zurecht. Erzähl uns doch anschließend hier in den Kommentaren, was du erlebt hast.</p>
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		<title>Tipps für unterwegs: Das erste Mal in (Südost)Asien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 09:10:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[asien]]></category>
		<category><![CDATA[kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[thailand]]></category>
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		<category><![CDATA[vietnam]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traumhafte Strände, grüne Reisterrassen und überwältigende Tempel &#8211; es gibt viele Gründe, warum sich ein Trip nach Südostasien lohnt. Noch besser wird die Reise allerdings, wenn man auf ein paar Feinheiten achtet. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr –...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/03/tipps-fuer-unterwegs-das-erste-mal-in-suedostasien/">Tipps für unterwegs: Das erste Mal in (Südost)Asien</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumhafte Strände, grüne Reisterrassen und überwältigende Tempel &#8211; es gibt viele Gründe, warum sich ein Trip nach Südostasien lohnt. Noch besser wird die Reise allerdings, wenn man auf ein paar Feinheiten achtet.</strong> <strong>Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_006.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2471" alt="asien_006" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_006.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_006.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_006-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_006-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3><strong>Dos &#8211; Was man unbedingt beachten und tun sollte</strong></h3>
<p><strong>1. Auf eigene Faust die Reise planen</strong></p>
<p>Natürlich kommt man auch mit einer Pauschalreise nach Asien. Ob man das will, ist die andere Frage. Zwar kann man auch etwas Verantwortung und damit Planungsstress aus den Händen geben, allerdings muss man wahrscheinlich auch tiefer in die Tasche greifen. Und so schwer ist die Organisation nun auch wieder nicht. Bei den Flügen sollte man nach Studenten- oder Jugendtarifen Ausschau halten – damit kann man eine Menge Geld sparen. Über die Einreisebestimmungen informiert man sich am besten auf der Webseite des Auswärtigen Amtes. In Thailand erhält man zum Beispiel automatisch bei der Einreise ein Visum für 30 Tage; in Vietnam hingegen muss man das Visum schon einige Zeit vorher beantragen.</p>
<p>Um die Unterkunft in Asien muss man sich generell keinen großen Kopf machen: Am billigsten wird es, wenn man zu zweit reist. Die Preise für die Unterkunft beziehen sich nämlich immer nur auf die Zimmeranzahl – das heißt, zwei Personen bezahlen zusammen im Schnitt weniger als Alleinreisende. Die Hotelzimmer sind in Asien aber grundsätzlich billiger als bei uns – für ein Doppelzimmer im 4-Sterne-Hotel zahlten wir auch mal nur 20 Euro – insgesamt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_004.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2448" alt="asien_004" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_004.jpg" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_004.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_004-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_004-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Reisterrassen in Sapa, im Norden Vietnams. Das Visum für Vietnam muss man online beantragen.</strong></h5>
<p>Vor Ort von A nach B zu kommen ist auch nicht schwierig. In Vietnam kann man zum Beispiel mit einem Busticket des Sinh Tourists für rund 30 Euro quer durchs ganze Land reisen. Informationen über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erhält man heutzutage super einfach im Internet oder im Hotel/Hostel selbst – man braucht also nicht mal unbedingt einen Reiseführer mitzunehmen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Reiserubrik.png" /></td>
<td><strong>Reise-Serie</strong><br />
Unsere Autoren erzählen von ihren schönsten Reise-Erlebnissen und geben <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">Tipps für unterwegs</a>. Alle Folgen sind <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p><strong>2. Genügend Zeit einplanen</strong></p>
<p>Es gibt nichts Schlimmeres auf einer Reise als Zeitdruck! Daher sollte man für seine Reise – egal, wohin es geht – genügend Zeit einplanen. In Asien ist das aber besonders wichtig: Allein in Bangkok könnte man Ewigkeiten verbringen, ohne alles gesehen zu haben. Im Frühjahr reiste ich sieben Wochen lang durch in Südostasien. Davon war ich etwa eine Woche in Kambodscha, um mir die Tempelanlagen von Angkor Wat anzusehen. Die einzelnen Tempel sind dort teilweise sehr weit voneinander entfernt, sodass man oft viel Zeit von Einem zum Anderem braucht. Außerdem ist es auch schöner, wenn man sich einen Ort intensiv anschauen kann, ohne die ganze Zeit die Uhr im Auge behalten zu müssen. Ich fand es sehr angenehm, dass ich mir die Zeit einteilen konnte, wie ich es wollte. Bei einer Pauschalreise wäre das vermutlich nicht möglich gewesen. <strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_005.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2446" alt="asien_005" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_005.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_005.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_005-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_005-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Selbst eine Woche bei den Tempeln von Angkor Wat kam mir kurz vor</strong></h5>
<p><strong>3. Wenig Gepäck mitnehmen</strong></p>
<p><strong> </strong>In Asien ist alles sehr viel günstiger als bei uns, sodass es sich lohnt, wenig Gepäck mitzunehmen – um dort viel einkaufen zu können. Wenn man viele Strecken zu Fuß zurücklegt, ist es auch generell sinnvoll, weniger dabei zu haben. Denn jedes Kilo im Rucksack macht sich irgendwann bemerkbar. Einmal bin ich mit einem Freund in Bangkok von einem Stadtteil zum nächsten gelaufen – mit dem ganzen Gepäck dabei. Es war irre heiß und mit dem ganzen Zeug natürlich auch sehr anstrengend. Ich wünschte mir in dem Moment nichts mehr, als weniger dabei gehabt zu haben. Seitdem nehme ich nur noch das Nötigste mit. Später erfuhren wir übrigens, dass wir die Strecke auch für drei Euro mit dem Taxi zurücklegen hätten können – aber dann hätten wir vermutlich auch weniger gesehen. Und weniger geflucht.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2449" alt="asien_002" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_002.jpg" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_002.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_002-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_002-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>In Bangkok lief ich mal mit viel zu viel Gepäck von A nach B. Seitdem packe ich weniger ein. </strong></h5>
<h3><strong>Don&#8217;ts &#8211; Was man lieber lassen sollte</strong></h3>
<p><strong>1. Beim Essen unvorsichtig sein</strong></p>
<p>„Cook it, peel it or forget it“ heißt es in den Reiseführern. Damit ist gemeint, dass man beim Essen sehr vorsichtig sein sollte. Besonders bei Früchten und Speisen mit Eiern sollte man aufpassen. Leitungswasser sollte man in den meisten asiatischen Ländern nicht trinken. Die meisten Unterkünfte haben aber einen Wasserkocher – wenn man das Wasser abkocht, kann es ohne Bedenken getrunken werden. Ach ja, wenn man beim Essen dann doch mal unvorsichtig war, gibt es eigentlich überall freundliche Apotheker. Teilweise verstehen die zwar kein Englisch, aber mit Händen und Füßen kann man dann ziemlich schnell erklären, was einem fehlt.</p>
<p><strong>2. Das Wetter unterschätzen</strong></p>
<p>Ich war zwei Mal in Asien: Einmal in der Trockenzeit, einmal in der Regenzeit. In der Trockenzeit ist die Luftfeuchtigkeit recht hoch. In Thailand ist es generell immer sehr warm, sodass man auf jeden Fall ausreichend zum Trinken mitnehmen muss. Vietnam hat drei Klimazonen – das heißt, es ist immer irgendwo kalt, irgendwo heiß und irgendwo angenehm warm. Daran sollte man beim Kofferpacken unbedingt denken. Und auch wenn es sehr bewölkt ist, sollte man sich mit Sonnencreme einschmieren. Die Sonnenstrahlung ist in Asien ziemlich intensiv. In der Regenzeit sollte man grundsätzlich immer einen Regenschirm mitnehmen – manchmal regnet es nämlich ziemlich überraschend.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2444" alt="asien_003" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_003.jpg" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_003.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_003-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_003-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Während der Regenzeit kann das Wetter schnell umschwenken </strong></h5>
<p><strong>3. Die Kleidungsordnung missachten</strong></p>
<p><strong></strong>Es gibt Tempelanlagen in Asien, da kommt man gar nicht erst rein, wenn man die Kleiderordnung missachtet. Die meisten Tempel darf man in Thailand nur ohne Schuhe betreten. Beim Großen Palast in Bangkok sollte man keine kurzen Sachen tragen: Shorts, Miniröcke, ärmellose Shirts und Sandalen sind beispielsweise nicht erlaubt. Auch in Angkor Wat darf man mit der falschen Kleidung nicht jeden Tempel anschauen. Hier lohnt es sich, vorher mal das Internet um Rat zu fragen. Welche Kleidung nicht in Ordnung geht, steht meistens auch im Eingangsbereich der Tempel.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2442" alt="asien_001" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_001.jpg" width="1200" height="799" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_001.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_001-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/asien_001-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Vor einem Besuch im Großen Palast in Bangkok sollte man seine Kleiderwahl gut bedenken. </strong></h5>
<p><em>Alle weiteren Folgen unserer Reise-Serie findet ihr <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></em>. <em>Welche Tipps könnt ihr beim Reisen geben? </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/03/tipps-fuer-unterwegs-das-erste-mal-in-suedostasien/">Tipps für unterwegs: Das erste Mal in (Südost)Asien</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 18:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[irland]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[tipps_für_unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für abenteuerlustige Reisende, die mit großem Rucksack und kleinem Budget unterwegs sind, ist Irland ein ideales Ziel. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust. Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf  Dos –...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/reise-irland-tipps/">Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Für abenteuerlustige Reisende, die mit großem Rucksack und kleinem Budget unterwegs sind, ist Irland ein ideales Ziel. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust.</span></strong></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2046" alt="Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf." src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1-1024x683.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a>Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf..png"><br />
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<h2> Dos – Was man unbedingt beachten und tun sollte</h2>
<h3>1. Ein Zelt mit hoher Wassersäule mitnehmen</h3>
<p>Ein Zelt mit hoher Wassersäule (&gt; 3000mm) ist in Irland unabkömmlich, auch wenn man etwas investieren muss. Das Problem sind hier nämlich nicht Regengüsse wie in Deutschland, sondern stetiger, teilweise tagelang anhaltender Nieselregen. Ein billiges Baumarktzelt gibt schon nach kurzer Zeit nach: Die Nähte werden undicht, das Wasser beginnt durch den Stoff zu sickern und nachts beginnt dann plötzlich die Wasserfolter – Tropfen nach Tropfen platscht auf die Stirn. Und wenn man denkt, dass es hilft sich anders hinzulegen, dann bilden sich auch schon die nächsten.</p>
<p><span style="font-family: Oswald, Georgia, sans-serif; font-size: 1.17em; line-height: 1.5em;">2. Wildcampen</span></p>
<p>In Irland ist Wildcampen erlaubt und es stört sich niemand daran. Ganz im Gegenteil – die Menschen kommen und quetschen dich neugierig aus. Stellenweise gibt es da aber ein kleines Problem: Es grenzt Weide an Weide und weit und breit ist kein Millimeter an potenzieller Campingfläche zu finden. Was tun? Ganz einfach: Man fragt nach dem Besitzer des Landes. Sehr oft dringt man zu diesem nicht einmal vor, sondern landet bereits nach fünf Minuten im Garten eines bis dato unbekannten Iren. Deren Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist weltberühmt, sodass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, direkt in die Familie aufgenommen zu werden. Aus geplanten drei Tagen an einem Ort werden so schnell auch mal drei Wochen. Dennoch sollte man ab und an einen Campingplatz aufsuchen. Nicht nur der Dusche, sondern auch der Leute wegen. Es wäre nicht das erste Mal, dass man dort sogar seinen Nachbarn kennenlernt!</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1773" alt="Unter der Kulisse von Lismore Castle schlafen. Kein Problem, jedoch Hochwassergefahr!" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png" width="1200" height="900" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr-400x300.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr-1024x768.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Unter der Kulisse von Lismore Castle schlafen. Kein Problem, jedoch Hochwassergefahr!<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png"><br />
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<p>Ein besonders guter Ort zum Wildcampen: einsame Burgruinen. Auch wenn es ab und zu etwas unheimlich sein kann und man seltsame Dinge zu hören und zu sehen scheint: Spannend ist es auf jeden Fall— und vielleicht vergisst man solche Nächte gerade deshalb nie!</p>
<h3> 3. Trampen</h3>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1771" alt="Ohne Auto entdeckt man die wahren Schätze." src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze.-400x266.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze.-1024x682.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Ohne Auto entdeckt man die wahren Schätze.</h5>
<p>Die bevorzugte Reisemöglichkeit sollte weder Fernbus, noch Auto sein, denn durch das Trampen in Irland erlebt man Dinge, die man nicht für möglich hält. Man lernt die verrücktesten Menschen kennen: vom gealterten Folksänger, der sein Leben lang durch Deutschland getourt ist und Geschichten aus der eigenen Augsburger Lieblingskneipe zum Besten gibt oder den Pferdebeauftragten, der in halb Irland Schonungen betreut und Wildpferde vertreibt. Auf diese Art lernt man die Insel auf ganz besondere Weise kennen und lieben und sieht Orte, die sonst kein Tourist zu Gesicht bekommt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1772" alt="Sonnenuntergang_Kreuz" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png" width="1200" height="783" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz-400x261.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz-1024x668.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h2> Don’ts – Was man lieber lassen sollte</h2>
<h3>1. Trampen am Sonntag</h3>
<p>Auch wenn das Trampen die interessanteste Art zu Reisen ist – Sonn- und Feiertage sind kein guter Zeitpunkt! Wenn man schon an solch einem Tag trampen muss, dann sollte man zwei Dinge beachten: Zum einen schlafen Iren sonntags aus, das heißt vor Mittag muss man sich gar nicht erst losbewegen. Zum anderen sollte gleich eine Stelle gesucht werden, an der es ein winddichtes Fleckchen für den Campingkocher gibt. Warum? Wartezeiten von bis zu sechs Stunden auf einsamen Landstraßen sind sonntags nicht ungewöhnlich. Wenn sich nicht gerade andere Touristen völlig verfahren haben, dann hilft nur ständiger Kaffeenachschub, die Zeit zu überstehen. Gute Musik zum lauten Mitgrölen lässt sie Stunden auch schneller vergehen. Warum auch nicht? Außer ein paar Kühen hört es eh keiner.</p>
<h3>2. Zelten in einer Senke</h3>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1774" alt="Beim Campen am Meer immer windgeschützt stehen" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen-1024x683.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Beim Campen am Meer immer windgeschützt stehen<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png"><br />
</a></h5>
<p>Beim Zelten gibt es einige Dinge zu beachten: Gewebeklebeband für alle Fälle (z.B. gebrochene Zeltstangen) einpacken sowie Sandheringe für Tage an wundervollen Stränden, doch vor allem: niemals das Zelt in einer Senke aufstellen! Auch wenn es der schönste Ort der Welt, mit dem tollsten Ausblick ist: TU ES NICHT. Irland ist bekannt für sein Wetter. Hat man den Regen noch nie erlebt, neigt man dazu ihn zu unterschätzen. Trotz geringer Intensität – je länger es regnet, umso mehr Wasser sammelt sich in Senken. Man schläft gemütlich, träumt und merkt nicht, wie sich das Zelt allmählich mit Wasser füllt. Ist das Wasser über die Isomatte gestiegen, sind die Ersatzklamotten im Rucksack schon klatschnass. Mit viel Glück geschieht das Absaufen auf einem Campingplatz mit einer lieben Besitzerin, sodass man eventuell im Aufenthaltsraum auf der Couch schläft. Mit Pech jedoch steht man mitten in der Pampa und wringt das letzte Paar saubere Socken aus. Das Einzig Gute daran: Ist man klatschnass, muss man nur selten länger auf eine Mitfahrgelegenheit warten – außer es ist Sonntag.</p>
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<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Reiserubrik.png" /></td>
<td><strong>Reise-Serie</strong><br />
Unsere Autoren erzählen von ihren schönsten Reise-Erlebnissen und geben <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">Tipps für unterwegs</a>. Alle Folgen sind <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>3. Den Urlaub genau durchplanen</h3>
<p>Stellt man sich auf einen genauen Tourenplan ein, merkt man schnell: Das funktioniert so nicht. Schon während des Trampens landet man oft irgendwo, wo man ursprünglich nicht hin wollte. Dennoch bereut man solche Abwege nur selten, da man so unglaubliche Ecken zu sehen bekommt. Es kann vorkommen, dass man eine Strecke viel schneller zurücklegt als geplant, sodass man unerwartet Zeit gewinnt. Auch sollte man immer bereit sein, den „Geheimtipps“ der Einheimischen zu folgen. So schläft man mit Glück direkt an einer Steilklippe zum Meer und wenn man es will, kann man so tagelang keinem Menschen begegnen und sich mit den Kühen und Schafen anfreunden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/reise-irland-tipps/">Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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