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	<title>Uni-Leben Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Augsburg im Lockdown kennenlernen – Auslandssemester während Corona</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alexandra Nägele]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 07:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Den kulturellen Horizont erweitern, Fremdsprachkenntnisse verbessern, neue Leute aus den verschiedensten Ecken der Welt kennenlernen, ein fremdes Land erkunden und natürlich Hauspartys, Kneipentouren und Clubbesuche bis es wieder hell ist – dies sind oft die Erwartungen, mit denen Studierende in ihr Erasmus- bzw. Auslandssemester starten. Doch die Realität sah zumindest bis vor Kurzem noch anders aus. Wie empfinden Austauschstudierende ihren Aufenthalt und ihr Studium an der Universität und Hochschule während der Pandemie?</p>
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									<p style="text-align: justify;">Den kulturellen Horizont erweitern, Fremdsprachkenntnisse verbessern, neue Leute aus den verschiedensten Ecken der Welt kennenlernen, ein fremdes Land erkunden und natürlich Hauspartys, Kneipentouren und Clubbesuche bis es wieder hell ist – dies sind oft die Erwartungen, mit denen Studierende in ihr Erasmus- bzw. Auslandssemester starten. Doch die Realität sah zumindest bis vor Kurzem noch anders aus: <b> </b>Anstatt sich die Nächte um die Ohren zu schlagen, galt Ausgangssperre, internationale Freundschaften mussten mit Mindestabstand geschlossen werden und weder das Land noch die Augsburger Kneipenlandschaft konnten erkundet werden. Und auch wenn in den letzten Wochen Lockerungen eingetreten sind, so ist die Pandemie doch noch immer präsent und der Alltag nicht so wie gewohnt.  <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Doch trotz Einschränkungen und Hürden wagten sich während der Pandemie und des Lockdowns Austauschstudierende aus verschiedenen Ländern nach Augsburg, um hier an der Universität oder Hochschule ein Auslandssemester zu absolvieren.</span></p><p style="text-align: justify;">Unter normalen Bedingungen kommen jedes Jahr zu Semesterbeginn zwischen 100 und 150 motivierte Studierende aus aller Welt an der Augsburger Uni an, die sich dazu entschieden haben, mindestens ein Semester hier zu studieren. Dieses Semester sind es circa 20. Die bürokratische Betreuung übernimmt dabei das Akademische Auslandsamt, für den sozialen Support ist das Erasmus Student Network – kurz ESN – zuständig. Die europaweite Studierendenorganisation betreut Austauschstudierende während ihres Auslandsaufenthalts und hilft den Studierenden so dabei, im Zielland Fuß zu fassen und sich zu Hause zu fühlen. Die Programmpunkte reichen dabei von wöchentlichen Stammtischen, über Feiern in der Party-Tram bis hin zu Ausflügen in ganz Bayern.</p><p style="text-align: justify;"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Seit knapp anderthalb Jahren sieht der Alltag jedoch anders aus. Um den momentanen Umständen gerecht zu werden, musste das ESN-Team kreativ werden und entwickelte daher neue Konzepte, um die Studierenden aus dem Ausland zu empfangen. Die Welcome-Week bspw. fand so hauptsächlich online statt. Die einzigen Ausnahmen waren eine Campus- und eine City-Tour, welche jedoch als one-on-one-Event stattfanden. Mit einem Betreuungsschlüssel von 1 ESNler : 1 Erasmi wurden den Austauschstudierenden so die wichtigsten Orte in Augsburg gezeigt. Auch ein wichtiger Teil der Augsburger Kultur, nämlich die Bierkultur, wurde den Austauschstudierenden durch ESN nahegebracht. So konnten diese an einer online Bierverkostung teilnehmen und dabei in den Genuss lokaler Biere kommen. Für das laufende Semester habe man nun den wöchentlichen Stammtisch über Zoom (als Pendant zum wöchentlichen Stammtisch in unterschiedlichen Augsburger Lokalitäten) und weitere one-on-one-events geplant, so Fabian, der Vorsitzende von ESN Augsburg. Man hoffe jedoch auch sehr darauf, dass es bald wieder einen breiteren Rahmen an Möglichkeiten gibt und Events wieder in Kleingruppen stattfinden können. So war es bspw. im letzten Sommer der Fall: Mithilfe eines Hygienekonzepts, welches mit der Stadt Augsburg abgesprochen war, konnten die Studierenden so zwar kein Bar- jedoch immerhin ein Park-hopping mit Picknick erleben. Auch wenn mit Hilfe von Video-Calls zwar einige Veranstaltungen online abgehalten werden können und die Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch besteht, so ist dies einfach nicht dasselbe. „Es klappt halt schon alles irgendwie, man muss nur durchhalten“, resümiert Fabian das mittlerweile dritte Corona-Semester.       </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Doch nicht nur die Auslandsstudierenden, welche an der Uni studieren, erleben ihr Auslandssemester unter besonderen und erschwerten Voraussetzungen, gleiches gilt natürlich auch für die Studierende, die an der Hochschule angekommen sind.  Und auch das SWOP-Team (Student Welcome and Orientation Project), welches den Studierenden der Hochschule bei der Orientierung und dem Einleben in Augsburg hilft, erarbeitete neue Konzepte und Events, welche an die Beschränkungen angepasst sind.</span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">  </span></p><p style="text-align: justify;"><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Doch wie empfinden Austauschstudierende selbst ihren Aufenthalt und ihr Studium an der Universität und Hochschule? Wie fasst es sich in einer fremden Stadt Fuß, während dort der Lockdown herrscht? Und welche Erwartungen werden in solchen Zeiten an ein Auslandssemester gestellt? Diese Fragen und noch mehr habe ich drei Erasmusstudentinnen gestellt, die seit ca. zwei bzw. drei Monaten in Augsburg sind.</span></p>								</div>
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					<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Maria &amp; Anastasia aus Griechenland</h5>				</div>
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									<p><span style="text-align: justify; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„Wir werden jetzt schon sehr traurig, wenn wir daran denken, dass wir im September Augsburg verlassen müssen“, erzählen die beiden Griechinnen Anastasia und Maria, die normalerweise an der Universität in Athen Accounting und Finance studieren, wehmütig. Sie haben bereits Anfang letzten Jahres begonnen, den Auslandsaufenthalt zu planen, wobei jedoch ursprünglich das Wintersemester 20</span><span style="text-align: justify; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">20/21 als Zeitraum feststand. Da beide jedoch im kommenden Semester ihren Bachelor abschließen wollen, stand eine erneute Verschiebung des geplanten Auslandssemesters nicht im Raum und so wagten die beiden sich gemeinsam nach Deutschland. </span><span lang="EN-GB" style="text-align: justify; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">„In these times when everything is crazy, at least do something different”, fasst&nbsp;Maria ihre Entscheidung zusammen. </span><span style="text-align: justify; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Und obwohl die beiden berichten, dass es in Griechenland nicht nur dauerhaft 30 Grad warm ist sondern die Corona-Lockerung auch deutlich früher für Erleichterungen sorgten, sind sie sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung.&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
</p>								</div>
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									<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Die beiden Freundinnen merken jedoch auch an, dass sie einen großen Vorteil davon haben, nicht nur gemeinsam nach Augsburg gekommen zu sein, sondern auch gemeinsam in einer Wohnung zu wohnen. So habe es seit ihrer Ankunft keine Zeit gegeben, in der sie sich einsam gefühlt haben. Auch durch die online-Einführungsveranstaltungen von ESN konnten sie mit anderen Austauschstudierenden Nummern austauschen, sich zu einem Kaffee to go in der Stadt verabreden und so eine kleine internationale Freundesgruppe finden. Und auch wenn sie berichten, dass sie ihre Zeit auch während des Lockdowns in Augsburg sehr genießen konnten, so freuen die beiden sich trotzdem sehr, endlich auch Augsburgs Gastronomieszene erleben und hoffentlich auch&nbsp;weitere Teile Europas bereisen zu können.</p>								</div>
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									<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Auch Milena, welche ursprünglich aus Polen kommt, jedoch normalerweise in London studiert, berichtet von einem erfolgreichen Ablauf ihres bisherigen Auslandssemesters. Sie studiert an der Hochschule interaktive Medien und ist seit circa drei Monaten in Augsburg. Ausschlaggebend dafür, dass sie sich für Augsburg entschieden hat, war und ist ihr großes Interesse an der deutschen Kultur – große Zweifel wegen Corona und den damit verbundenen Einschränkungen habe sie nicht gehabt. Sie sei vielmehr mit niedrigen Erwartungen in die neue Stadt gekommen und sah das Semester als Möglichkeit &#8211; mehr oder weniger alleine – eine neue Stadt zu erkunden.</p>								</div>
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									<p>Da auch ihr übliches Studierendenleben in London stark eingeschränkt ist, sah sie auch keine Vorteile darin, in London zu bleiben:  &#8220;You don’t lose anything because nothing is working as usual”.  Auch ihre Anfangszeit war durch das SWOP-Team der Hochschule  gut organisiert und es gab einige Online-Veranstaltungen, um die ersten Kontakte zu knüpfen. Besonders jedoch durch ihre Kurse an der Hochschule und ihr Wohnheim konnte sie einige Leute kennenlernen. &#8220;Because every international student is in the same situation right now, they are more eager than ever to meet new people&#8221;, berichtet Melina. Und auch wenn sie es genossen hat, Augsburg durch ausgiebige Spaziergänge kennenzulernen, so war natürlich auch die Freude groß, dass nun viele Lockerungen eingetreten sind und so endlich auch ein anderer und belebterer Teil Augsburgs entdeckt und genossen werden kann. </p>								</div>
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									<p>Auch wenn alle drei Austauschstudierenden, mit denen ich gesprochen habe, auch während des Lockdowns eine sehr gute Zeit in Augsburg hatten, so war doch die Erleichterung groß, als Lockerungen eingetreten sind und es wird mit Vorfreude auf die restlichen Monate ihres Austauschsemesters geschaut.<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-style: var( --e-global-typography-text-font-style ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );"> </span></p><p><b>Lieben Dank an Fabian, Anastasia, Maria und Milena für die Zeit und die Beantwortung der Fragen!</b></p>								</div>
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		<title>Interviews mit Studenten der Uni Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Theis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Uni feiert ihr 50-jähriges und wir haben die Jubiläumswoche zum Anlass genommen, um das Uni-Leben mal aus Sicht der Studenten zu beleuchten. Deswegen haben wir sechs Studenten zu ihrem Leben hier in Augsburg befragt. Gerade zur Corona-Zeit, fehlt dann...</p>
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<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><strong>Unsere Uni feiert ihr 50-jähriges und wir haben die Jubiläumswoche zum Anlass genommen, um das Uni-Leben mal aus Sicht der Studenten zu beleuchten. Deswegen haben wir sechs Studenten zu ihrem Leben hier in Augsburg befragt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="769" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1024x769.jpeg" alt="" class="wp-image-15208" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1024x769.jpeg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-300x225.jpeg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-768x577.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1536x1154.jpeg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Gerade zur Corona-Zeit, fehlt dann doch das typische „Uni-Feeling“ &#8211; schließlich sind viele Dinge nicht mehr möglich: Unbeschwert mit Kommilitonen quatschend über das Uni-Gelände schlendern, sich über die Country Potatoes in der Mensa freuen oder sich in einer überfüllten Bib über Büchern den Kopf zerbrechen… Dieses Lebensgefühl, das irgendwo zwischen vollgekritzelten Karteikarten und langen Nächten in der Maxstraße schwebt, wollen wir euch mit diesem Artikel ein Stück weit nach Hause bringen. Für die ganze Ladung Uni-Nostalgie könnt ihr die Fragen ja gerne in euren Gedanken mitbeantworten!</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>Also viel Spaß mit den Interviews und Happy 50th Birthday liebe Uni!! </strong></em></p>



<p><strong>FRAGE 1: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie zufrieden bist du mit deinem Studiengang und hast du schon einmal aus Frust überlegt, einfach alles hinzuschmeißen?</strong></p>



<p>„Ich bin so bei einer 7 weil ich das Gefühl habe, dass ich in meinem Studium nicht so wirklich viel sinnvolles lerne und nicht so gut auf die Berufswelt vorbereitet werde. In Musik ist das noch besser als in Mathe und wegen Mathe hatte ich auch tatsächlich schon öfter den Gedanken alles hinzuschmeißen, denn da für eine Klausur zu lernen, bringt viel Frust mit sich! (lacht)“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„7 von 10 Punkten! Wenn dann habe ich höchstens mal überlegt ein Semester Pause einzulegen, weil bei mir neben dem Studium gerade alles sehr stressig ist.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Ich bin so 7 bis 8 zufrieden und ich war natürlich schon des Öfteren frustriert. So richtig überlegt alles hinzuschmeißen, habe ich ehrlich gesagt aber noch nicht, da das Stresslevel von meinem Studiengang immer relativ überschaubar war. Dadurch, dass alles über Hausarbeiten läuft und nicht über Prüfungen, war immer alles gut machbar!<a> – </a><em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 2: Hast du einen Lieblingsplatz an der Uni? Du kannst gerne auch deinen Geheimtipp teilen!</strong></p>



<p>„Meinen Lieblingsplatz an der Uni möchte ich lieber nicht verraten, weil der soll ja geheim bleiben und wenn der so überlaufen ist und ein studentischer Massentourismus stattfindet, dann hat glaub ich niemand was davon.“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<p>„Ich mag diese Bank unter der Trauerweide am See total gerne! Die ist aber auch oft besetzt, deswegen bekomme ich da leider nicht immer einen Platz, wenn ich mal entspannen möchte. Und von den Musikleuten haben wir einen Fachschaftsraum, was ganz cool ist, weil man da dann auch sein Zeug hat und da bin ich dann auch oft. Das Musikgebäude hat auch eine kleine Dachterrasse und vor allem an Tagen mit nicht so vielen Vorlesungen, kann man da gut chillen.“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Mein Lieblingsort ist der Unisee, weil er perfekt ist, um im Sommer einen kleinen Spaziergang zwischen dem Uni-Alltag zu machen.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 3: Wo findet man dich an der Uni denn am wahrscheinlichsten?</strong></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:32% auto"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg);background-position:71% 53%"><img loading="lazy" decoding="async" width="727" height="568" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg" alt="" class="wp-image-15174 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg 727w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39-300x234.jpeg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39-280x220.jpeg 280w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Hypothetisch gesprochen, für eine Corona-freie Zeit, findet man mich traurigerweise wahrscheinlich in der Sozialwissenschaftsbibliothek im ersten Stock, im Bereich vom öffentlichen Recht. Da hat man immer Sonne und kann gut Leute beim vorbeigehen beobachten. Da mein Studium sehr Bib-lastig ist, verbringe ich dort statistisch gesehen am meisten Zeit.“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>
</div></div>



<p>© <em>Steffi Pausch</em></p>



<p>„Man findet mich am wahrscheinlichsten an den CIP-Pools oder in der Mensa.“ – <em>Robin, studiert Informatik im 2. Semester</em></p>



<p>„Wenn ich an der Uni bin, bin ich meistens an der alten Cafete anzutreffen. Wenn es darum geht, irgendwelche Aufgaben zu machen oder etwas vorzubereiten, bin ich eigentlich immer da und trinke Kaffee!“ – <em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 4: Wenn du für dein restliches Studentenleben nur noch ein Mensagericht essen dürftest, welches wäre es?</strong></p>



<p>„Asia mit Reis, weil es doch etwas abwechslungsreich ist. Ein Kumpel von mir hat mal über drei Monate in der Uni und privat nur Asia gegessen. Wenn er das so lange durchhält, kann das ja keine so schlechte Wahl sein.“ <em>– Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Das wären diese Pommes die so in der Mitte gefaltet sind… Ich glaube die heißen Country-Fries. Auf jeden Fall die mit Ketchup!“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Ich bin ehrlich gesagt selten in der Mensa, weil ich oft wenn dann erst nachmittags Uni habe und dann Heim fahre zum Essen. Deswegen habe ich nicht so wirklich ein Lieblingsgericht aber ich finde die Schokoladenmousse-Nachspeisen immer ganz geil.“ – <em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 5: Kommen wir zum Thema Studentenleben: Wo lässt es sich in Augsburg am besten feiern?</strong></p>



<p>„Wahrscheinlich vertrete ich da eine Mindermeinung, was mir bewusst ist (lacht) aber ich mag am liebsten das Ostwerk. Das finde ich einfach am coolsten, selbst wenn es von der Lage her etwas weiter weg ist. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach nicht zu toppen!“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>



<p>„Meiner Meinung nach im Murphys Law!“ – <em>Robin, studiert Informatik im 2. Semester</em></p>



<p>„Was das Feiern gehen betrifft, bin ich hauptsächlich in Bars unterwegs. Ich mag das Bobs total gerne oder auch das Murphys. Und wenn ich mal tanzen möchte, dann bin ich meistens im Lamm oder in der Rofa, da kann man sehr entspannt tanzen.“ – <em>Thesi, <em>studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em> &nbsp;</em></p>



<p><strong>FRAGE 6: Wenn du für einen Tag PräsidentIn an der Uni Augsburg wärst, was würdest du verändern oder verbessern?</strong></p>



<p>„Ich würde mich dafür einsetzen, dass Räume auch bis nach 22 Uhr gebucht werden können.“ –<em> Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Als Präsident der Uni Augsburg &#8211; auch wenn es nur für einen Tag wäre – würde ich auf jeden Fall anordnen, dass das D-Gebäude umfassend saniert und renoviert wird, damit es endlich diesen hässlichen 70er Jahre Look hinter sich lassen kann!“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg);background-position:45% 28.999999999999996%"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg" alt="©presstige" class="wp-image-15140 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg 709w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10-208x300.jpeg 208w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Puh also als Präsidentin würde ich schauen, dass die Natur weiterhin erhalten bleibt, denn ich finde das macht voll den Charme des Campus aus! Was vielleicht auch noch ein bisschen fehlt am Campus, ist eine Chill-out-Area wo man mit Freunden entspannt sitzen kann. Also dass dann drinnen noch Sofas und Sessel sind, das fände ich sehr cool!“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right">© Johanna Panizzi</p>



<p><strong>FRAGE 7: Wieso hast du dich dafür entschieden hier zu studieren oder in anderen Worten: Was macht Augsburg als Stadt für dich aus?</strong></p>



<p>„Witzigerweise habe ich mich nur für Augsburg entschieden, weil ich nicht nach München wollte, eine neue Stadt kennenlernen wollte und weil es den Studiengang, den ich ursprünglich studieren wollte, nur in Augsburg gab. Mittlerweile macht Augsburg für mich aus, dass es groß genug ist, um jeden Tag etwas Neues zu entdecken und neue Menschen kennenzulernen aber trotzdem klein genug, um immer wieder bekannte Gesichter wiederzusehen!“ –<em> Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg);background-position:59% 41%"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15175 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-225x300.jpeg 225w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37.jpeg 972w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Ich komme aus dem Landkreis Augsburg. Deshalb konnte ich so viele Bekanntschaften weiterhin aufrechterhalten. Außerdem finde ich es cool, dass die Uni Augsburg als Campusuni an einem Ort gebündelt ist.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right">© Thomas Hirschmüller</p>



<p>„Ich hab mich dazu entschieden in Augsburg zu studieren, weil ich einerseits viel gutes über die Uni und die Stadt gehört habe und andererseits weil der Bewerbungsvorgang so problemlos und schnell funktioniert hat und ich mich auch aus der Ferne einschreiben konnte.“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<p><strong>FRAGE 8: Wir feiern gerade das Jubiläum der Uni und die momentane Corona-Zeit gehört wahrscheinlich zu einer der größten Herausforderungen der letzten 50 Jahre. Wie hast du die Online-Uni bisher erlebt und hast du etwas besonderes an der Uni vermisst?</strong></p>



<p>„Was ich an der Online-Uni auf jeden fall am blödesten finde ist, dass man seine ganzen Freunde nicht sieht. Ich finde man hat auch viele Studienfreunde, mit denen man sich in der Freizeit normalerweise nicht trifft, wo man es aber dann total genießt, wenn man sich im Uni-Gebäude über den Weg läuft und quatschen kann. Dieses &#8220;Viele-Leute-um-sich-haben&#8221; &#8211; das vermisse ich total! Außerdem merke ich, dass es mir mit der Produktivität viel leichter fällt, wenn ich in der Uni oder in der Bib bin. Zuhause komme ich nicht so in diese Lern-Stimmung rein, deswegen läuft die Uni bei mir gerade eher so nebenher.“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Zur Online-Uni muss ich ehrlich sagen, dass ich es ziemlich beschissen finde! (lacht) Also technisch gesehen funktioniert eigentlich alles ganz gut und es wird auch bestmöglich von der Uni umgesetzt mit Zoom-Sitzungen etc.. Trotzdem ist das Semester für mich kein schönes Semester, weil für mich der komplette soziale Aspekt des Studiums fehlt. Allein die Pausen zwischen den Vorlesungen, in denen man soziale Kontakte pflegt oder die Diskussionen bei Fallbesprechungen fehlen zum Beispiel. Das kann auch nicht durch ein Forum auf DigiCampus ersetzt werden. Das finde ich sehr schade, weil das für mich das schönste am Studium war!“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>



<p>„Natürlich habe ich es wie jeder vermisst an der Uni mit Freunden abzuhängen. Insgesamt fand ich aber, dass die Veranstaltungen, die ich dieses Semester gehört habe, sehr gut verlaufen sind. Das hängt aber auch immer von der Motivation der Professoren ab. Von Freunden habe ich da auch schon schreckliche Geschichten gehört. Für mich persönlich war das Coronasemester allerdings sehr problematisch, da mir das selbstständige Arbeiten von zu Hause aus sehr schwerfällt.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 9: Und zum Schluss: Beschreibe dein Uni-Leben in drei Worten!</strong></p>



<p><em>Thomas</em> : &#8220;Schlafmangel &amp; Entspannt &amp; Ohrwurm&#8221;</p>



<p><em>Thesi</em> : &#8220;Freunde &amp; Lesen &amp; Kaffee&#8221;</p>



<p><em>Johanna </em>: &#8220;Freunde &amp; Unikum &amp; Musizieren&#8221;</p>



<p><em>Robin</em> : &#8220;Mein soziales Umfeld&#8221;</p>



<p><em>Leo</em> : &#8220;Freunde &amp; Kaffee &amp; Mensa&#8221;</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><strong>Vielen Dank an alle die mitgemacht haben und noch viel Erfolg bei eurem Studium!</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/07/interviews-mit-studenten-der-uni-augsburg/">Interviews mit Studenten der Uni Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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