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	<title>Josephine Euler, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Meditation &#8211; Mindblowing oder Humbug?</title>
		<link>https://presstige.org/2019/09/meditation-mindblowing-oder-humbug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josephine Euler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 07:54:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mini-Experiment Ich sitze im Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf dem Teppich in meinem WG-Zimmer und versuche mich auf die leise Frauenstimme aus einem YouTube-Video zu konzentrieren, während nebenan die Waschmaschine versucht, ins All zu starten und die Bauarbeiter unten...</p>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein Mini-Experiment </h3>



<p>Ich sitze im
Schneidersitz mit geschlossenen Augen auf dem Teppich in meinem WG-Zimmer und
versuche mich auf die leise Frauenstimme aus einem YouTube-Video zu
konzentrieren, während nebenan die Waschmaschine versucht, ins All zu starten
und die Bauarbeiter unten vor dem Haus die Säge herzzerreißend kreischen lassen.
So startet mein Mini-Experiment „Sieben Tage Meditation“. </p>



<p>Meditation. Mit diesem Begriff
verband ich automatisch das Klischee eines farbenfroh gekleideten Hippies, der
mit geschlossenen Augen im Schneidersitz auf der Erde sitzt und laut „Ooooommm“
vor sich hin nuschelt. Dass ich das selbst mal machen würde, hätte ich
eigentlich nicht gedacht. „Das ist mir viel zu langweilig, rumzusitzen und
nichts zu tun“, war meine bisherige Einstellung dazu. Zuviel Stress und daraus
resultierende andauernde Kopfschmerzen brachten mich dann doch dazu, zu
recherchieren. Natürlich hatte ich vorher schon einmal was über Meditation
gehört, es aber eher mit einer Art religiöser Praktik verbunden, als mit einer
Entspannungsmethode. </p>



<p>Und nun sitze ich hier an
Tag 1 meiner Challenge. Ich soll mir einen Wald vorstellen. Ich gebe mir alle
Mühe, die „leise zwitschernden Vögel“ und das „Rauschen der Bäume“ zu hören,
allerdings gelingt mir das nicht unbedingt gut, was möglicherweise auch an der
Geräuschkulisse liegt. Nach vier Minuten mentalem Waldspaziergang habe ich
meine erste kleine Meditation hinter mir und öffne die Augen. Erstes Fazit:
Vielleicht sind 7 Tage doch zu lang.</p>



<p>In Anbetracht der ersten weniger
erfolgreichen Meditation, erscheint mir das Thema der heutigen Meditation „Du
schaffst das!“ sehr passend. Die Waschmaschine hat heute Ruhetag und auf der
Baustelle wird glücklicherweise mal nicht gesägt. Mit der Konzentration klappt
es auch schon besser. Dafür komme ich mir schon ein bisschen dämlich vor, als
ich mich selbst laut sagen höre: „Ich schaffe das!“ und „Ich bin ein toller
Mensch mit ganz vielen Talenten!“ Nach ganzen ambitionierten 16 Minuten endet
die Meditation, aber eigentlich kam es mir gar nicht so lange vor. &nbsp;</p>



<p>Am nächsten Morgen muss
ich zugeben, dass ich mich auf meine Viertelstunde Meditation schon freue. Auf
dem Programm steht eine Mantra-Meditation aus einem Podcast für mehr
Gelassenheit. Während der Meditation soll ich immer wieder den Satz „Auch das
geht vorbei.“ wiederholen, tief ein- und mit einem Seufzer ausatmen. Ich bin
froh, dass meine Mitbewohner im Urlaub sind, denn diese Geräuschkulisse ist
nicht gerade jugendfrei. Nach elf Minuten Seufzerei ist es vorbei, und ich öffne
die Augen. Auch, wenn ich diese Meditation bestimmt nicht noch einmal mache,
habe ich irgendwie das Gefühl, dass es mir diesmal schon viel leichter gefallen
ist. </p>



<p>An Tag 4 habe ich meinen
Wecker verschlafen und die Meditation, die sonst immer morgens geplant war,
muss leider auf abends verschoben werden. Nun ist der Wecker für morgen
gestellt, die Zähne sind geputzt und ich sitze im Schlafanzug auf dem Bett,
bereit für meine Einschlaf-Meditation. Eine ruhige Frauenstimme nimmt mich mit
auf „eine Reise durch meinen Körper“. Ich höre bewusst auf meinen Atem,
versuche meine Gedanken ruhig zu stellen und mich zu konzentrieren. Die
Meditation zeigt Wirkung und ich schaffe es gerade noch, unter die Decke zu
schlüpfen und mein Handy und das Licht auszumachen, bevor ich auch schon
wegdämmere. Das hat doch besser geklappt als gedacht. </p>



<p>Am nächsten Tag nehme ich
mir die Zeit für eine 17 Minuten lange Meditation. Für die richtige Stimmung
habe ich mir eine Kerze angezündet und sitze vorschriftsmäßig in Yogi-Position
auf dem Boden. Ich drücke auf Play und schließe die Augen. Die ruhige
Frauenstimme ist zwar sehr angenehm, aber heute ist einfach nichts zu machen.
Meine Gedanken schweifen ständig ab, zu der leckeren Lasagne von vorhin, zu
meinem nächsten Arbeitstag, und so weiter und sofort. Nach 17 Minuten
Konzentrationskampf öffne ich die Augen, nachdem sich die Stimme aus dem
Podcast verabschiedet hat und bin frustriert. Das hat schon mal besser
geklappt.&nbsp; </p>



<p>Ganz nach dem Motto
„Never change a winnig team“, kehre ich an Tag 6 zu einer Einschlaf-Meditation
zurück. Diesmal ist es eine Meditation mit einer Männerstimme, die mich 10
Minuten lang in den Schlaf reden soll. An die ersten fünf Minuten kann ich mich
auch noch erinnern, dann muss ich wohl eingeschlafen sein. So langsam finde ich
wirklich Gefallen an diesen Einschlaf-Meditationen. </p>



<p>An Tag 7 und damit am letzten Tag meiner kleinen Challenge bin ich motiviert, noch einmal was Neues zu versuchen und probiere eine Visualisierungs-Meditation aus. Sie soll „die Sonne in mein Herz lassen“ und für gute Laune und innere Wärme sorgen. Klingt gut. Los geht’s. 10 Minuten lang stelle ich mir vor, wie mein Herz mit jedem Schlag goldenes Licht in meinen Körper pumpt. Ich bin konzentriert, nicht mal die Bauarbeiter schaffen es heute, mich zu stören. Nach der Meditation öffne ich die Augen und fühle mich zwar nicht erleuchtet, aber doch ziemlich entspannt. </p>



<p>Obwohl ich dem Thema
Meditation anfangs sehr skeptisch gegenüberstand und eigentlich dachte, dass
das nur was für Mönche oder Esoteriker ist, muss ich sagen, dass mich diese
paar Minuten „Kopf-Abschalten“ am Tag doch sehr entspannt haben. Ich werde es
auf jeden Fall weiter versuchen, wenn vielleicht auch nicht täglich. </p>



<p>Fazit: Meditation ist für
mich auf jeden Fall kein Humbug (mehr)! Als „mindblowing“ würde ich es aber
auch nicht unbedingt beschreiben. Es braucht schon ein bisschen Zeit, bis man
sich darauf einlassen kann. Aber wenn man die Hemmungen einmal überwunden hat,
lohnt es sich. </p>



<p>Kopfschmerzen hatte ich jedenfalls
die ganze Woche nicht. Ob das Zufall ist? </p>
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		<title>Die besten Tipps für Festivals in ganz Deutschland und Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josephine Euler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2019 01:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
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		<category><![CDATA[sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modular ist fast vorbei. Und was nun? Hier sind die heißesten Tipps für Festivals in ganz Deutschland und Europa: Kosmonaut Festival (5.7 – 6.7) Wir starten mit meinem persönlichen Favoriten, dem Kosmonaut Festival in Chemnitz am Stausee Rabenstein. Die...</p>
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<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="933" height="605" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/BevorstehendeFestivals.jpg" alt="" class="wp-image-11347" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/BevorstehendeFestivals.jpg 933w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/BevorstehendeFestivals-400x259.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/BevorstehendeFestivals-768x498.jpg 768w" sizes="(max-width: 933px) 100vw, 933px" /><figcaption>© Alisa Eva-Marie Honold Illustration: Julia Brandl
</figcaption></figure>



<p>Das Modular ist fast vorbei. Und was nun? </p>



<p>Hier sind die
heißesten Tipps für Festivals in ganz Deutschland und Europa: </p>



<p><strong>Kosmonaut Festival (5.7 <a>– </a>6.7) </strong></p>



<p>Wir
starten mit meinem persönlichen Favoriten, dem Kosmonaut Festival in Chemnitz
am Stausee Rabenstein. Die Band Kraftklub hat sich 2013 einen Traum erfüllt und
ein eigenes Festival gegründet. Mit Erfolg! Von Punkrock über Pop und Rap sind unterschiedliche
Musikrichtungen durch u.a. K.I.Z, Bosse oder Von Wegen Lisbeth vertreten und ein
Headliner wird noch überraschend bekannt gegeben. Nicht vergessen: Badesachen
einpacken! </p>



<p>Mein
Ticket habe ich schon in der Tasche und ihr seid auch dabei für 83,40 € + 17 €
fürs Camping. </p>



<p><strong>Deichbrand Festival (18.7 – 21.7)</strong></p>



<p>Das
Deichbrand Festival findet am Seeflughafen in Cuxhaven, Niedersachsen statt.
Das Besondere: Neben Headlinern wie 30 Seconds to Mars, The Kooks, Fettes Brot
und Feine Sahne Fischfilet warten zahlreiche Workshops auf die
Festival-Besucher*innen. Darunter sind Klassiker wie Bouldern oder (nicht ganz
klassisch) Bier-Yoga, eine Hoola-Hoop-Werkstatt oder man geht in die
Zirkusschule. Genächtigt wird entweder im eigenen Zelt, in der Holzhütte oder
auch im Schrebergarten. Neugierig? </p>



<p>Ihr
seid am Start für 149 € inkl. Camping im eigenen Zelt. &nbsp;</p>



<p><strong>Helene Beach Festival (25.7 – 28.7)</strong></p>



<p>Am
namensgebenden Helene See bei Frankfurt (Oder) gelegen findet Ende Juli das
Helene Beach Festival statt. Und der Name ist Programm. Auch hier rate ich euch
dringend, die Badesachen nicht zu vergessen! Auf diesem Festival ist für jeden
Musikgeschmack etwas dabei. Headliner sind unter anderem Trettmann, Bosse, Alan
Walker, Alle Farben, Prinz Pi und Alligatoah. </p>



<p>Super
Musik und Planschen im See bekommt ihr für 79 € + 30€ fürs Camping. </p>



<p><strong>Open Flair Festival (7.8 – 11.8)</strong></p>



<p>Bei Eschwege in Hessen steigt Anfang August das Open Flair Festival, ein klassisches Rock-Festival, was sich auch in der Auswahl der Headliner zeigt: The Offspring, Donots, Frittenbude und viele mehr. Mit Fanta 4 und Bosse seid ihr selbst dann ganz gut bedient, wenn ihr keine großen Rock-Fans seid. </p>



<p>Mit
dabei seid ihr für 154 € inkl. Camping.</p>



<p><strong>Sziget Festival (7.8 – 13.8)</strong></p>



<p>Für alle, die mal raus aus der Republik wollen: Das Sziget-Festival in Budapest, Ungarn, findet Anfang August für 7 Tage auf einer Insel in der Donau statt und ist eines des größten Festivals Europas. Auf diesem Festival sind mit Ed Sheeran, Foo Fighters, Florence + the Machine, Martin Garrix, Jungle und vielen mehr wirklich alle Genres vertreten. Wem das nicht reicht, auf den warten zahlreiche Kunst-Performances sowie Workshops von Akrobatik über Tanz bis Comedy. Sollte euch doch mal langweilig werden, könnt ihr auch noch Budapest erkunden. </p>



<p>Für dieses gigantische Festival muss man allerdings etwas tiefer in den Geldbeutel greifen: Das 3-Tages-Ticket kostet 219 € inkl. Camping. Wer aufs Ganze gehen will, der holt sich ein 5- oder 7-Tages-Ticket für 299 € oder eben 339 €. </p>



<p>Das Sziget Festival hat es auf jeden Fall auf meine Liste fürs nächste Jahr geschafft. Und wie sieht’s bei euch aus? </p>



<p><strong>Teilt gerne eure Festivalerlebnisse mit uns unter #presstigegoesfestival auf Instagram oder Facebook</strong></p>
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		<title>Die Weltreise auf dem Campus</title>
		<link>https://presstige.org/2019/06/die-weltreise-auf-dem-campus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Josephine Euler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 06:36:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[uni augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als man am Dienstag, den 4. Juni das Hörsaalzentrum der Universität Augsburg betrat, kam dies einer Reise um die Welt gleich. Der Internationale Tag 2019 an der Universität Augsburg war wie jedes Jahr ein großes Spektakel. Ganz unter dem Motto...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/06/die-weltreise-auf-dem-campus/">Die Weltreise auf dem Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als man am Dienstag, den 4. Juni das Hörsaalzentrum der Universität Augsburg betrat, kam dies einer Reise um die Welt gleich. Der Internationale Tag 2019 an der Universität Augsburg war wie jedes Jahr ein großes Spektakel. Ganz unter dem Motto „All About Abroad“ reihten sich 40 Ländertische durch das Hörsaalzentrum, an denen in- und ausländische Studierende über ihre Erfahrungen im Ausland bzw. ihr Heimatland informierten. Neben den Ländertischen waren dieses Jahr auch ca. 15 interne und externe Institutionen dabei, die an diesem Tag die Studierenden über ihre Möglichkeiten ins Ausland zu gehen informierten. Darunter zum Beispiel das Amerikahaus, AIESEC, ESN, das Bukowina-Institut oder die Bayerischen Hochschulzentren für diverse Länder, um nur einige wenige zu nennen. </p>



<p>Kurz nach 10:00 Uhr wurde die Veranstaltung durch die Leiterin des akademischen Auslandsamts und der zuständigen Hiwine eröffnet, gefolgt von einer musikalischen Darbietung des japanischen Chors. Die Weltreise konnte also beginnen.  </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="681" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/64234758_1169728099817910_5174384527283322880_o-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-11291" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/64234758_1169728099817910_5174384527283322880_o-1024x681.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/64234758_1169728099817910_5174384527283322880_o-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/64234758_1169728099817910_5174384527283322880_o-768x511.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/06/64234758_1169728099817910_5174384527283322880_o.jpg 1880w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auftritt des japanischen Chors                                                                © Pressestelle Uni Augsburg                       </figcaption></figure>



<p>Osteuropa, Lateinamerika, Ozeanien, Asien, Afrika und Nordamerika waren im Erdgeschoss vertreten, während im ersten Stock Skandinavien, Großbritannien und Südeuropa auf die ca. 1000 Besucherinnen und Besucher warteten, die sich an diesem Tag durch das Hörsaalzentrum schoben. </p>



<p>Die mitwirkenden
Studierenden hatten sich mächtig ins Zeug gelegt. An allen Tischen wartete
leckeres Essen, Unmengen an Bildern von Landschaft und Kultur, traditionelle
Kleider, Musik und vieles mehr. In der Asien-Ecke konnte man sich seinen Namen
auf Japanisch und Koreanisch aufschreiben lassen, am Ländertisch USA konnte man
für 1x Treffen beim Bier-Pong (mit Leitungswasser) einen Brownie gewinnen und
am Ländertisch Estland wartete ein nicht ganz leichtes Quiz über die Estnische
Sprache. Wer hätte gedacht, dass Estnisch 14 Fälle hat!? </p>



<p>Und,
obwohl die wunderschönen Bilder und das Infomaterial wohl den einen oder
anderen Studierenden mit Sicherheit überzeugten, so ließen doch die unfassbaren
Mengen an leckerem Essen die Herzen der Studierenden höher schlagen. Meine
persönlichen Highlights: Die selbstgemachte rumänische Schokolade, die
lateinamerikanischen „Platanitos“ (Bananenchips), die belgischen Waffeln und
das estnische Knoblauchbrot. </p>



<p>Um die
Mittagszeit erreicht die Besucherzahl ihren Höhepunkt, als eine kirgisische
Studentin mit viel Eleganz einen traditionellen Tanz aufführte, der mit viel
Applaus belohnt wurde. Überall standen Studierende und stillten ihre Neugierde
auf andere Länder und Kulturen. Einige gingen zielstrebig auf ausgewählte
Ländertische zu. Andere suchten Inspiration und wanderten von Tisch zu Tisch,
um das eine Land zu finden, was ihr Interesse weckt. </p>



<p>Das Herzstück
der Veranstaltung bildet das Akademischen Auslandsamts, das nicht nur die
Organisation des Internationalen Tags übernommen hat, sondern auch mit dessen
Stand im Zentrum vor dem Hörsaal I die Studierenden über ihre Möglichkeiten ins
Ausland zu gehen informierte. Die Mitarbeiterinnen und zahlreiche Flyer zu
Auslandsstudium und Co. warteten hier auf interessierte Studierende. </p>



<p>Alles in allem war es ein sehr gelungener Internationalen Tag 2019! Egal mit wem man sprach, das Feedback blieb großartig und ich bin sicher, dass das Ziel, viele Studierende von einem Auslandsaufenthalt zu überzeugen, erreicht wurde. Ich für meinen Teil habe die nächste Reise schon im Kopf. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/06/die-weltreise-auf-dem-campus/">Die Weltreise auf dem Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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