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	<title>Maximilian Grundler, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Baby, Baby, Baby, Baby, es gibt Reis!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Grundler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Oct 2013 18:54:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#25]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; und noch viel mehr in Augsburgs internationalen Lebensmittelläden  Wir Augsburger Studierende können uns schon glücklich schätzen. Ohne unsere hungrigen Hälse besonders weit recken zu müssen, können wir doch weit über den eigenen Studentenwerks-Tellerrand schauen. Wenngleich die Mensa uns bereits...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;" align="CENTER">&#8230; und noch viel mehr in Augsburgs internationalen Lebensmittelläden</h2>
<p style="text-align: left;" align="CENTER"><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"> </span><strong style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Wir Augsburger Studierende können uns schon glücklich schätzen. Ohne unsere hungrigen Hälse besonders weit recken zu müssen, können wir doch weit über den eigenen Studentenwerks-Tellerrand schauen. Wenngleich die Mensa uns bereits in die abgelegensten kulinarischen Winkel der Welt zu entführen versucht, darf es zu Hause ruhig auch einmal etwas gewagter und abwechslungsreicher zugehen. Mithilfe unseres kulinarischen Stadtplans findet ihr das richtige Geschäft für die exotischsten Zutaten. Drei Beispiele.</strong></p>
<h5 style="text-align: center;" align="JUSTIFY"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Noodaeng-3.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-179" alt="Noodaeng 3" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Noodaeng-3.png" width="1200" height="803" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Noodaeng-3.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Noodaeng-3-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Noodaeng-3-1024x685.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><br />
<span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Fotos: Maximilian Grundler</span></h5>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Irgendwo im Ulrichsviertel. Ein unscheinbares Ladenfenster. Im Vorbeigehen lässt sich aus den Augenwinkeln ein wippendes, schimmerndes Etwas registrieren. Die japanische Winkekatze, die im Fenster des kleinen, unauffälligen Ladens auf sich aufmerksam macht, sieht merkwürdig fehl am Platz aus, hier in der malerischen Altstadt. Doch weit gefehlt! So unentwegt die batteriebetriebene Maneki-neko ihr Werk verrichtet, so zeitlos erscheint auch der Laden, in dem sie steht. Noodaeng’s asiatische Spezialitäten gehört zu den ältesten Asialäden der Stadt. Seit 17 Jahren schon versorgt Noodaeng Ruf Augsburger Hobbyköche mit original ostasiatischen Lebensmitteln. Besonders hervorzuheben sind die frischen Artikel, welche die freundliche Thailänderin direkt aus ihrer Heimat bezieht, wie zum Beispiel lange Spargelbohnen, frische grüne Pfefferkörner oder Kaffir-Limettenblätter. Auch die hausgemachten Frühlingsrollen verdienen es, erwähnt zu werden. Für den mutigen Bayer gibt es sogar authentische chinesische Würste! Freunde der japanischen Küche werden hingegen eher von den frischen Shirataki-Nudeln angetan sein – und wenn’s mal schnell gehen soll, hat man zumindest eine große Auswahl original asiatischer Billig-Noodles.</p>
<h3 style="text-align: left;">Zwischen Holzzahnbürsten und Shishatabak</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-1.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-180" alt="Palmyra 1" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-1.png" width="1200" height="803" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-1.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-1-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-1-1024x685.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h5 align="JUSTIFY"></h5>
<p style="text-align: left;">Szenenwechsel. Eine andere Gasse, diesmal mitten in der Altstadt – und doch so gut wie unbelebt. Nur selten verirrt sich jemand bewusst dorthin. Keine Menschen, keine Geschäfte, nichts&#8230; mit Ausnahme eines kleinen schummrigen Gemischtwarenladens. Die Wasserpfeifen im Fenster schreien zwar „Orient“, jedoch nicht wirklich „Lebensmittel“. Doch der Eindruck soll sich bereits beim Betreten des Palmyra Multi Center als voreilig herausstellen.</p>
<h5 align="JUSTIFY"></h5>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-4.png"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-181" alt="Palmyra 4" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-4.png" width="1200" height="803" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-4.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-4-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Palmyra-4-1024x685.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Hinter dem Tresen steht Michael Saliba, ein Angestellter des Ladens. Er scheint ein gemütlicher Mann zu sein und kaut, arabisches MTV schauend, auf einer Siwāk-Zahnbürste, die aus einem ausgefaserten Zweig des Zahnbürstenbaumes besteht. „Schau, die macht ganz weiße Zähne!“, sagt er mit einem breiten Lächeln und zeigt mir ein frisches Siwāk in seiner Verpackung. Auf die Frage, welche Waren hier vertrieben werden, beginnt er prompt mit einer Ladenführung und erklärt mit einem Anflug von Stolz in der Stimme, dass die kleine Verkaufsfläche mit mehr als 500 Artikeln aufwartet. Der Fokus des Geschäftes liegt, ganz entgegen des Außeneindrucks, tatsächlich auf orientalischen Lebensmitteln, wobei besonders die große Auswahl an Konserven auffällt. Da wären gekochte, in Öl eingelegte Auberginen (Makdoos), eingelegte Okra, eingelegte Weinblätter und noch vieles Eingelegte mehr. Die Rückseite des Regals ist ganz der Auswahl orientalischer und indischer Gewürze und Gewürzmischungen gewidmet. Falafelmischungen sowie bereits fertige, tiefgefrorene Falafeln gibt es natürlich auch und generell so ziemlich alles, was man in der orientalischen Küche gebrauchen kann. Und für nach dem Essen: Arak, ein starker, libanesischer Anisschnaps.</p>
<h3 style="text-align: left;">„Aber nicht mischen!“</h3>
<p style="text-align: left;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Mix-1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-178" alt="Mix 1" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Mix-1.png" width="1200" height="803" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Mix-1.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Mix-1-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/10/Mix-1-1024x685.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schnaps ist auch das Stichwort für den nächsten Laden. Die vermutlich größte Auswahl an echtem osteuropäischen Wodka gibt es im Mix Markt in der Johann-Georg-Halske-Straße. Der Laden ist angenehm ausgeleuchtet und es macht Spaß, die langen, breiten Gänge entlang zu schlendern. Alle zwei Schritte wartet eine neue Überraschung: ein Artikel, den man noch nie gesehen hat oder die Erkenntnis, dass die Klientel wohl total auf Sonnenblumenkerne und Buchweizen stehen muss. Die große Auswahl von gefrorenem, getrocknetem und frischem Fisch verdient besondere Erwähnung, ebenso die Vielfalt der Nudelsorten. Auch bei gefrorenen Beeren kann der durchschnittliche deutsche Supermarkt nicht mit dem Angebot des Mix Marktes mithalten. Wo sonst bekommt man schon Waldheidelbeeren, Moosbeeren, schwarze Apfelbeeren und Sanddornbeeren? Wer bei diesem ungewohnten Warenangebot mal nicht weiter kommt (was zum Beispiel sind Apfelbeeren?), kann sich auf hilfsbereites Personal verlassen.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY">Es soll zwar schon vorgekommen sein, dass die Mitarbeiter genauso ratlos vor dem endlos anmutenden Schnapsregal stehen wie man selbst, doch mit etwas Glück ist ein aufgeschlossener Wodka-Kenner mit Vokuhila nicht weit. Sagt schöne Grüße und besten Dank, wenn ihr ihn seht! Ich werde seinen eindringlichen Rat, den guten Tropfen auf keinen Fall zu mischen, nicht vergessen.</p>
<p style="text-align: left;" align="JUSTIFY"><em>Unsere Karte mit weiteren internationalen Lebensmittelläden:</em><br />
<iframe src="http://mapsengine.google.com/map/embed?mid=z9vL7mGSu_vQ.kq_IpRjRZRBU" height="480" width="640"></iframe></p>
<p style="text-align: left;"><em>Falls du noch weitere Adressen kennst, die noch nicht eingetragen sind, lass es uns wissen unter: <a href="http://goo.gl/vghqrr" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">goo.gl/vghqrr</a></em></p>
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		<title>Von langen Nasen und kurzen Beinen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maximilian Grundler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 23:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[archiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits Voltaire hat sich mit der Frage des Lügens beschäftigt. „Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen.” Ziemlich clever, der Mann! Der presstige-Redakteur Maximilian Grundler hat sich die Worte dieses...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits Voltaire hat sich mit der Frage des Lügens beschäftigt. „Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen.” Ziemlich clever, der Mann! Der presstige-Redakteur Maximilian Grundler hat sich die Worte dieses großen Dichters und Denkers zu Herzen genommen und eine Woche lang den Selbstversuch gewagt. </strong></p>
<p>Von Maximilian Grundler<br />
<span id="more-1185"></span></p>
<p class="MsoNormal">Natürlich habe ich mich mit den Ansichten des Philosophen nicht begnügt und vor meiner Woche der Wahrheit sicherheitshalber einige meiner Freunde zu ihrer Meinung befragt: Zählt das Verschweigen einer Wahrheit mit dem Ziel der Täuschung bereits als Lüge? Was zum Beispiel, wenn dich dein heißes, fallschirmspringendes Date fragt, was du am Wochenende so alles gemacht hast und du in Wahrheit hauptsächlich geschlafen, vor dem Computer gegammelt und nur einmal das Haus für ein paar Tassen Glühwein verlassen hast? Ist es dann bereits eine Lüge, wenn du lässig abwinkst und sagst, „Ach, nichts Besonderes“? Doch ich habe Glück! Die meisten sind mit Voltaire einer Meinung. Puh!</p>
<h3>Angst? Ich doch nicht!</h3>
<p class="MsoNormal">Die Woche fängt eher harmlos an. Ich hatte eigentlich erwartet, sofort von meinem Mitbewohner getestet zu werden, ob ich wirklich nicht lüge. Doch es kommt nichts! Auch ein paar weitere eingeweihte Leute halten sich erstaunlicherweise zurück. Ich treffe mich mit zwei Kommilitonen auf einen Kaffee. Langsam werde ich ungeduldig. Die Nachmittagssonne wirft bereits lange Schatten über den Campus und ich habe mir immer noch keine Lüge verkneifen müssen! „Mich würde mal interessieren, wovor ihr denn eigentlich Angst habt“, werfe ich in die Runde. Hoffentlich ein ausreichend provokatives Thema&#8230; Nach ein paar Klassikern wie „Spinnen“, „Schlangen“ oder „Höhenangst“ kommt endlich eine Gegenfrage, die mich auf die Probe stellt. „Und du, wovor hast du Angst?“ „Vor Haien, beim Surfen“, antworte ich. „Und vor Fischen, beim Nacktbaden.“ Jaja, lacht ruhig!</p>
<h3>Verkaufsgespräch mit Griff ins Klo</h3>
<p class="MsoNormal">Heute geht’s an die Arbeit! Mal sehen, wie sich mein Gelübde mit meinem Job als Seifenverkäufer verträgt! Ich spüre ein Tippen auf der Schulter und drehe mich zu der konzentriert schnüffelnden Kundin um. „Finden Sie nicht auch, dass dieses Körperpeeling irgendwie sehr nach Klostein riecht?“ „Hmm,“ grummle ich nach einer kurzen Geruchsprobe und streiche mir nachdenklich durch den Bart. Meine Chefin steht direkt neben mir und beäugt mich kritisch. „Sie haben Recht, es riecht ein bisschen danach.“ Beide schauen mich entgeistert an. Schnell schiebe ich nach, dass es aber schon ein bisschen besser als Klostein rieche. „Der Zitrusduft ist irgendwie fruchtiger, finden Sie nicht?“</p>
<h3>Es geht nichts über ein sauberes Mundgefühl</h3>
<p class="MsoNormal">Meine erste richtige Herausforderung in dieser Woche: Ich treffe mich mit einem süßen Mädchen auf einen Kaffee. Beim Gespräch über die Macken unserer Mitbewohner wird es dann spannend. „Immer wenn ich frühstücke,“ beklagt sie sich, „kommt mein Mitbewohner mit Schaum vor dem Mund in die Küche spaziert und putzt sich seelenruhig seine Zähne. Das ist so widerlich!“ Hmm, wenn sie wüsste, wo ich schon überall Zähne geputzt habe! Obwohl ich ja die Wahrheit verschweigen könnte, entscheide ich mich dafür, alles auf eine Karte zu setzen und keine Geheimnisse für mich zu behalten. „Als ich noch auf dem Land gewohnt habe, hat mich mein Kumpel immer mit in die Stadt genommen. Da war ich oft im Zeitstress und habe im Auto noch Zähne geputzt.“ Ihr angewidertes Gesicht verrät mir, dass es wohl eher zu keinem zweiten Treffen kommen wird&#8230;</p>
<h3>Flunkerstille!</h3>
<p class="MsoNormal">Wie in den vergangenen Tagen habe ich weiter unerbittlich nach Gelegenheiten gesucht, der Wahrheit direkt in die Augen blicken zu können. Doch so sehr ich mich auch bemühte, es kam kaum mehr zu entsprechenden Situationen. Woran mag das liegen? Vielleicht sollte ich meinen Lebensstil überdenken, ich bin wohl einfach von Grund auf zu ehrlich. Eine Einsicht, die mir eigentlich ein ganz gutes Gefühl verleiht: Ich komme auch ohne Lügen glücklich durchs Leben. Sieben Tage, dass ich nicht lache, ich könnte das ewig so weiter machen!</p>
<h3>Der verflixte siebte Tag</h3>
<p class="MsoNormal">Den letzten Tag des siebentägigen Selbstversuches lasse ich gemütlich angehen. Viel kann ja nicht mehr schiefgehen, wem läuft man am Sonntag schon über den Weg? Virtuell könnte ich es ja mal versuchen. Mit der Frühstückssemmel in der Hand tippe ich einhändig erst mal eine siegessichere Statusmeldung bei Facebook ein: “Sieben Tage ohne Lügen – geht doch!”</p>
<p class="MsoNormal">Auf einmal springt ein Fenster auf, das um eine Spende für den Virenscanner bittet. Es bietet mir zwei Optionen an: „Spenden“ und „Ich habe bereits gespendet“. Ohne zu überlegen klicke ich reflexartig auf letzteres. Noch bevor das Fenster wieder verschwindet, bemerke ich meinen fatalen Fehler! Denn genaugenommen habe ich gelogen.</p>
<p class="MsoNormal">So alltäglich diese Minilüge auch sein mag, sie bringt mich dennoch dazu, meinen Selbstversuch neu zu reflektieren. Auch wenn der Gedanke schön ist, immer nur die Wahrheit von sich zu geben, es ist wohl gar nicht möglich, und auch nicht nötig, komplett flunkerfrei zu leben. Die Lüge ist oft einfach so praktisch, dass man sie möglicherweise nicht einmal bemerkt! Sie geht einem leicht über die Zunge, auch über die ungespaltene. Wer weiß, vielleicht habe ich in den sieben Tagen auch mehr gelogen, als mir bewusst ist…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="epaper-n2&amp;Itemid=143" target="_self" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Hier geht&#8217;s zum ePaper N° 2!</a></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2012/02/von-langen-nasen-und-kurzen-beinen/">Von langen Nasen und kurzen Beinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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