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	<title>Paulina Eberhardt, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Studium, Arbeit, Rente &#8211; eine kleine Systemkrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paulina Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 06:20:58 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/08/IMG_20190704_150658-1024x766.jpg" alt="" class="wp-image-11666" width="424" height="315"/><figcaption>Matterhorn;  <br>©  Paulina Eberhardt</figcaption></figure></div>



<p>Ich befinde mich auf 3100m Höhe. Um mich herum nichts als Berge, Gletscher, Wolken und Touristen. Ich bin gerade 4 Stunden auf den Gornergrat gelaufen und sehe das Matterhorn direkt gegenüber von mir. Es sieht zwischen all den Viertausendern plötzlich gar nicht mehr so mächtig aus…schon fast unscheinbar. Ich bin verschwitzt, mir wird langsam kalt und ich spüre jede Muskelfaser, aber ich bin GLÜCKLICH! Ich fühle mich frei. Als würde mir die ganze Welt offenstehen, als könnte ich alles erreichen.</p>



<p>So habe ich mich vor ein paar Wochen im Urlaub in der Schweiz gefühlt. Erst wollte ich den Urlaub aufgrund der Prüfungsphase absagen, was ich zum Glück nicht getan habe. Das kleine Bergsteigerdörfchen Zermatt liegt am Fuße des Matterhorns. Von dort aus kann man auf einem Wanderwegnetz von etwa 400 Kilometern über Almen, Wiesen, Fels und Eis laufen. Dieser Ort hat einfach etwas Magisches. Ich war schon oft wandern, aber diesmal fühle ich mich wie auf einem anderen Planeten. In einer friedlichen Welt voller Lebensfreude, Kreativität und Ruhe. Zum ersten Mal seit langem denke ich wieder aktiv über mein Leben nach: Was mache ich gerade? Wo will ich hin? Wo auf dieser wunderschönen Erde möchte ich mal Leben? Mit was mein Geld verdienen? </p>



<p>Wenn ich durch die Straßen von Augsburg gehe, schaue ich hauptsächlich in gestresste und angepisste Gesichter. Bin ich freundlich und sage „Hallo“, werde ich noch komisch angeschaut. Nach dem Motto: „Was ist mit der? Wieso ist die gut drauf?“ Immer öfter denke ich: Will ich das wirklich später? Will ich wirklich irgendwann 8 Stunden am Tag, 40 Stunden die Woche, 40 Jahre meines Lebens arbeiten? Damit ich dann in meinen letzten Lebensjahren endlich das machen kann, was ich machen will? Und dann kann ich es womöglich nicht mehr. Das geht mir gegen den Strich. Meine Mitbewohnerin nennt meine aktuelle Gefühlslage „eine Systemkrise“, was ich ziemlich zutreffend finde. Ich habe keinen Bock mehr auf dieses deutsche durchgeplante Leben: Abi, Studium, Arbeit, Rente. Punkt. Möglichst wenig genießen, möglichst viel arbeiten. Das ist doch nicht gesund. Natürlich macht das manche Menschen vielleicht glücklich, weil sie in ihrem Beruf aufgehen und es sie erfüllt. Dann ist das ja auch vollkommen ok. Aber ich kann mir immer weniger vorstellen, mein Leben lang an einem Ort zu wohnen und in einem einzigen Beruf zu arbeiten, um mir meine Rente zu verdienen. Es gibt so viele schöne Orte auf diesem Planeten, wo ich mal leben will. So unendlich viele verschiedene Lebensentwürfe, die ich mir für mich vorstellen kann. </p>



<p>Letztens habe ich „Das Café am Rande der Welt gelesen. Ein tolles Buch übrigens. Es handelt von einem unglücklichen Geschäftsmann, der zufällig auf ein Café stößt und dort in Gesprächen nach dem Sinn des Lebens, SEINES Lebens, sucht. Die Protagonisten sprechen über den sogenannten ZDE, den Zweck der Existenz. Es geht darum herauszufinden wofür ICH lebe. Warum ICH auf der Erde bin. Und was MICH im Leben erfüllt. Danach liegt es an einem selbst, diesen Zweck auszuleben und jeden Tag die Dinge zu tun, die einen glücklich machen. Nicht das, was die Gesellschaft einem auferlegt. Das hört sich alles so einfach an. Ist es definitiv nicht. Aber es macht Mut und Lust auf ein selbstbestimmtes Leben. </p>



<p>Natürlich wäre es nicht allzu klug, jetzt sofort das Studium zu schmeißen, die Surfbretter einzupacken, in den VW-Bus zu steigen und loszufahren (wobei das ziemlich cool klingt). Aber es reicht schon jeden Tag ein bisschen von dem zu tun, was einen begeistert und sich ab und zu Gedanken zu machen. Wo, mit wem und womit will ich im Moment mein Leben verbringen? Ein bisschen träumen schadet nie. Also los geht’s. Seid frei, zeigt Liebe (vielleicht steckt Ihr so manchen Griesgram auf der Straße damit an) und habt Freude am Leben. </p>
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		<title>Tür an Tür – Einer für alle. Alle für einen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paulina Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 May 2019 09:51:18 +0000</pubDate>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Gordon-Johnson-Pixabay.png" alt="" class="wp-image-11100" width="293" height="293" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Gordon-Johnson-Pixabay.png 640w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Gordon-Johnson-Pixabay-150x150.png 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Gordon-Johnson-Pixabay-400x400.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Gordon-Johnson-Pixabay-80x80.png 80w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /><figcaption>(c) Gordon Johnson &#8211; Pixaba</figcaption></figure></div>



<p>Als ich für mein Studium nach Augsburg gezogen bin, habe ich viele andere StudentInnen gefragt, was ihnen an Augsburg besonders gut gefällt. Oft bekam ich folgende Antwort: Die auffallende Multikulturalität. &nbsp;In den Straßen von Augsburg treffen sich Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen, alle mit einer anderen Lebensgeschichte. Einige leben schon seit vielen Jahren in Deutschland, manche sind aber auch neu hier und versuchen sich nun in Augsburg ein Leben aufzubauen. Doch das ist nicht immer einfach. Es fängt beim Asylantrag an und geht mit der Sprachbarriere und der Wohnungssuche weiter. Schon 1992 wurden erste Versuche gestartet die Unterbringungssituation von Asylsuchenden zu verbessern, wodurch der Verein <em><a href="https://tuerantuer.de/verein/">Tür an Tür – miteinander wohnen und leben e.V </a></em>entstand<em>. </em>Man plante eine Wohnanlage, in der Studierende und Geflüchtete gemeinsam – Tür an Tür – wohnen können. In den darauffolgenden Jahren konnte der Verein eine Vielzahl an Projekten auf die Beine stellen, bis <em><a href="https://tuerantuer.de/">Tür an Tür</a></em> 2012 schließlich mit Partnern das <em><a href="https://zib-augsburg.de/">Zentrum für interkulturelle Beratung (zib.)</a></em> in der Wertachstraße gründete. Dieses gilt als Beratungsstelle für Geflüchtete, Immigranten, Behörden, Unternehmen und Kommunen, als Anlaufstelle für Sprachkurse oder Wohnungssuche. Zudem bietet der Verein viele verschiedene Aktionen, Projekte und Veranstaltungen an. Eines der ältesten Projekte ist das <a href="https://tuerantuer.de/verein/projekte/europadorf/">Europadorf</a> in Hochzoll, dass 1999 von <em><a href="https://tuerantuer.de/">Tür an Tür</a></em> übernommen und saniert wurde und dessen 36 Wohnungen heute einer bunten Mischung an Einheimischen und Hinzugezogenen, vor allem Menschen mit Migrationshintergrund, ein Zuhause bieten. Ein sehr großes und, wie ich finde, einzigartiges Projekt ist das<a href="https://tuerantuer.de/cafe/"> </a><em><a href="https://tuerantuer.de/cafe/">Café Tür an Tür</a></em>. Seit 2015 ist es nach eigenen Angaben „alles in einem“. Café, Warteraum des <em><a href="https://zib-augsburg.de/">zib.s</a></em>, Veranstaltungsort, Treffpunkt für interkulturelle Begegnungen und Arbeitsplatz für verschiedene Projektgruppen und Ehrenamtliche. Unter anderem findet hier immer am letzten Sonntag im Monat ein asyl- und migrationspolitischer Austausch statt, bei dem mit Butterbrezen und Kaffee unter anderem über Fluchtursachen, persönliche Integrationserfahrung oder Menschenrechts- und Wirtschaftspolitik gesprochen wird. Kompetente Referenten, ein offener und persönlicher Meinungsaustausch und eine faire Gesprächskultur sind hier die einzigen Voraussetzungen. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Screenshot-1.png" alt="" class="wp-image-11101" width="334" height="422" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Screenshot-1.png 588w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Screenshot-1-316x400.png 316w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /><figcaption>Flyer: &#8220;Welcome home in (y)our kitchen&#8221;</figcaption></figure></div>



<p><strong>Und jetzt…ACHTUNG!</strong> Am <strong>17. Mai</strong> startet hier auch die neue <em>Projektreihe <a href="https://www.facebook.com/events/376134366323871/">„WELCOME HOME IN (Y)OUR KITCHEN“</a></em>. Dabei finden in regelmäßigen Abständen multikulturelle Kochabende im Café statt, bei denen Geflüchtete und Augsburger sich kennenlernen und über Geschichten aus ihren Heimatländern, Essen oder Wohnmöglichkeiten austauschen können. Für Geflüchtete erweist sich die Suche nach einer Wohnung oder einer WG nämlich oft als schwierig. Dieser Abend ist für sie eine gute Möglichkeit persönliche Kontakte zu knüpfen und womöglich sogar eine WG zu finden. Währenddessen werden gemeinsam unter Anleitung vegetarische Rezepte gekocht. Der Platz in der Küche ist allerdings begrenzt, wenn Ihr also Lust auf gutes Essen und neue Menschen habt, könnt ihr Euch unter folgender Mail-Adresse anmelden: <em>Corinna.Hoeckesfeld@tuerantur.de.</em> </p>



<p>Wenn Ihr Euch selbst engagieren wollt, könnt Ihr Euch am Anfang jedes Semesters auch im Rahmen des Programms <em><a href="https://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/career-service/studierende/do_it/" class="broken_link">„Do it!“</a></em> der Uni Augsburg für ein Ehrenamt anmelden, wobei Ihr insgesamt 40 Stunden in einem gemeinnützigen Projekt, zum Beispiel bei <em><a href="https://tuerantuer.de/">Tür an Tür</a></em>, arbeitet. Dafür erhaltet ihr am Schluss eine Teilnahmebescheinigung, die sich in Eurem Lebenslauf sicher gut macht. Gleichzeitig sammelt Ihr Erfahrungen, lernt neue Leute kennen und helft anderen Menschen. Wenn Ihr Euch überlegt nächstes Jahr auch zu helfen, findet Ihr <em><a href="https://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/career-service/studierende/do_it/" class="broken_link">hier</a> </em>weitere Informationen dazu.</p>



<p>So erzählt auch die Freiwillige Kitty ausschließlich Positives über ihre Arbeit. Sie studiert Medien und Kommunikation an der Uni Augsburg und hat letztes Jahr bei <em><a href="https://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/career-service/studierende/do_it/" class="broken_link">„Do it!“</a></em> mitgemacht: „Bei Tür an Tür fühlt man sich als Freiwillige*r sofort sehr willkommen und man kann sich frei nach den eigenen Interessen und Fähigkeiten engagieren. So habe ich zum Beispiel im Café mitgekocht oder bei den Einstufungstests für die Deutschkurse mitgeholfen. Man kann aber auch im Lern- oder Deutschcafé in entspannter Atmosphäre mit Geflüchteten lernen oder einfach Deutsch sprechen. Dabei macht es auch noch Spaß und hilft anderen Menschen.“ </p>



<p>Abgesehen davon, könnt Ihr Euch aber auch beim Wohnprojekt beteiligen. Nikita hilft dort ehrenamtlich seit 2017 und berichtet: „Ich arbeite bei Tür an Tür im Wohnprojekt. Wir treffen uns immer mittwochs &nbsp;um 17:30 bis 19 Uhr und freitags &nbsp;um 10 bis 12 Uhr im Café Tür an Tür und unterstützen Geflüchtete bei der Wohnungssuche. Dazu zählt vor allem das Verfassen von Anschreiben an die Vermieter, oder das Ausfüllen von Anträgen, die die Wohnungssuche erleichtern. Im Rahmen des Wohnprojekts veranstalten wir einen Kochabend, damit sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kennenlernen können. Mir persönlich macht es viel Spaß mit Menschen zusammenzuarbeiten und Dinge aus fremden Kulturen zu erfahren. Wir freuen uns immer über neue Helfer im Wohncafé!“</p>



<p>Wie Ihr seht, gibt es also keine Ausreden mehr. Neben finanzieller Unterstützung freut sich <em>Tür an Tür</em> jederzeit auch über engagierte Helfer an Herd, Theke oder beim Spracherwerb der Geflüchteten. Schaut doch einfach mal vorbei oder informiert Euch unter <a href="https://tuerantuer.de/verein/ehrenamtliches-engagement/">https://tuerantuer.de/verein/ehrenamtliches-engagement/</a>. </p>
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		<title>&#8220;First-World-Problems&#8221; &#8211; 10 Life-Hacks, die Dir den Alltag erleichtern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paulina Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2019 06:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[First-World-Problems]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es sind immer wieder dieselben kleinen Probleme, die einem problemlos die Laune im Alltag versauen können. Du kennst sie bestimmt: Du freust Dich den ganzen Tag auf ein Glas Feierabend-Wein, bis Dir einfällt: Der Korkenzieher ist immer noch kaputt. Was...</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/alcohol-black-background-bottle-1143550-682x1024.jpg" alt="" class="wp-image-10902" width="254" height="381" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/alcohol-black-background-bottle-1143550-682x1024.jpg 682w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/alcohol-black-background-bottle-1143550-267x400.jpg 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/alcohol-black-background-bottle-1143550-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /><figcaption>© rawpixel.com </figcaption></figure></div>



<p>Es sind immer wieder dieselben kleinen Probleme, die einem problemlos die Laune im Alltag versauen können. Du kennst sie bestimmt: Du freust Dich den ganzen Tag auf ein Glas Feierabend-Wein, bis Dir einfällt: Der Korkenzieher ist immer noch kaputt. Was jetzt? Na gut, dann halt eine kalte Cola mit Eiswürfeln. Aber im nächsten Moment fällt Dir auf: Warum zur Hölle sind die Eiswürfel so milchig? Währenddessen schwirren auch noch gefühlt 10000 Fruchtfliegen um Deinen Kopf und aus Deiner Cola wurde schon jetzt ein Fliegen-Friedhof. Und das sollte ein entspannter Feierabend werden? Die Welt geht davon nicht unter, aber diese sogenannten „First-World-Problems“ sind nur wenige Beispiele. Eins haben sie alle gemeinsam: Sie gehen jedem irgendwann gewaltig auf die Nerven. Doch für jedes Problem gibt es auch eine Lösung. Glücklicherweise findest Du im Folgenden 10 Life-Hacks, die Dein Leben in Zukunft um einiges erleichtern dürften. </p>



<p><strong>1. Korken ohne
Korkenzieher entfernen</strong></p>



<p>Da wären wir wieder beim Feierabend-Wein. So ein Glas Wein
(oder zwei, oder drei) können einem das Semester deutlich schöner machen. Doch
was, wenn Du gerade keinen Korkenzieher zuhause hast? Nicht schlimm, es gibt
andere Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel einfach eine Schraube in den
Korken drehen und diese dann samt Korken mit einer Zange herausziehen.
Angeblich kann auch ein Schlag mit einem Schuh auf die Unterseite der Flasche
helfen. </p>



<p><strong>2. Butterweiche
Butter </strong></p>



<p>Auch für Kuchenbegeisterte ohne Mikrowelle, haben wir einige Tipps. Wenn die Butter mal wieder noch viel zu kalt ist, raspel sie einfach in die Teigschüssel, danach lässt sie sich ganz einfach verrühren. Du kannst auch Wasser in einem Topf aufkochen, das Wasser anschließend für einen Tee oder eine Wärmflasche verwenden und den heißen Topf über die Butter stülpen. Nach ungefähr 10 Minuten sollte sie streichzart sein.</p>



<p><strong>3. Cognac statt
Backpulver </strong></p>



<p>Wenn wir schon beim Thema Backen sind. Solltest Du einmal kein Backpulver zuhause haben, kannst du dieses auch durch einen Schuss Cognac oder Rum ersetzen. Statt 1 TL Backpulver nimmst du einfach 2 EL Cognac oder Rum. Das hat ziemlich sicher jeder Student zuhause. Auch kohlesäurehaltiges Mineralwasser hat denselben Effekt: Trifft das Mineralwasser auf die Backzutaten wird die Kohlensäure freigesetzt. So wird ein Gärprozess in Gang gebracht und das Mehl gebunden, was den Teig schön hochgehen lässt. </p>



<p><strong>4. Holzbrett putzen</strong></p>



<p>Meistens weiß man erst als Student eine Spülmaschine so
richtig zu schätzen. Doch leider nicht alles kann da rein: Holzbretter gehen
auf Dauer kaputt, wenn man sie in die Spülmaschine stellt. Stattdessen einfach
von Hand reinigen – und das am Besten mit Zitrone und Salz. Zitronensaft auf
das Brett tropfen, anschließend Salz darauf verteilen und mit einer
Zitronenhälfte verreiben und abspülen. </p>



<p><strong>5. Zahnpasta für Wandlöcher
</strong></p>



<p>Du ziehst aus Deinem Zimmer aus oder möchtest einfach ein
paar Bilder umhängen? Die Nagellöcher lassen sich ganz schnell mit weißer
Zahnpasta füllen.</p>



<p><strong>6. Glasklare Eiswüfel</strong></p>



<p>Ist Dir auch schon aufgefallen, dass Eiswürfel immer trüb
aussehen? Wenn nicht, wirst Du spätestens jetzt den Unterschied sehen.
Leitungswasser lässt Eiswürfel milchig aussehen. Deshalb: Aufgekochtes Wasser
aus dem Wasserkocher abkühlen lassen und in Eiswürfelbehälter füllen. So werden
die Eiswürfel glasklar und Deinem superprofessionellen Cocktail steht nichts
mehr im Weg.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/should-wang-1351860-unsplash.jpg" alt="" class="wp-image-10904" width="387" height="257"/><figcaption>© Should Wang  </figcaption></figure>



<p><strong>7.
Fruchtfliegenfänger </strong></p>



<p>So wirst Du die ultranervigen ungewollten Mitbewohner
endlich los: Balsamico-Essig in eine Schüssel oder ein Glas füllen, dazu ein
paar Tropfen Spülmittel geben. Fertig. Willst Du Deine kleinen Freunde
allerdings nicht direkt töten, leg ein Stück überreifes Obst in ein Glas,
bedecke es mit Klarsichtfolie und mache einige Löcher hinein. So kommen die
Fruchtfliegen rein, aber nicht mehr raus. </p>



<p><strong>8. Nagellack vs.
Ungeduld </strong></p>



<p>An alle Nagellack-TrägerInnen unter Euch: Mal ehrlich, wie
oft hast Du Dir Deine perfekt lackierten Nägel im Anschluss kaputt gemacht?
Einfach nur, weil Du zu ungeduldig warst und wieder zu früh irgendwas angefasst
hast? Dem wird ein Ende gesetzt. Halte die lackierten Nägel einfach in eine
Schüssel mit Eiswasser. Aber hey: bereite dieses am Besten schon vor, sonst
fängst Du von vorne an. </p>



<p><strong>9. Multifunktionale
Topfschwämme </strong></p>



<p>Nicht nur zum Spülen und Putzen sind sie gut. Auch als
Kühl-Akkus erweisen sich Topfschwämme als hilfreich. Dazu den Schwamm einige
Zeit in ein Tiefkühlfach legen und anschließend Deinen verknacksten Knöchel,
dein Grillfleisch-To-Go oder Dein Bier damit kühlen. </p>



<p><strong>1o. Flammender Geruchskiller</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/03/blur-danger-dark-399910.jpg" alt="" class="wp-image-10903" width="338" height="225"/><figcaption>© Karol D </figcaption></figure></div>



<p>Statt überteuerten und künstlichen Raumsprays nach dem nächsten Toilettengang Deines Mitbewohners einfach ein paar Streichhölzer abbrennen lassen. Der Schwefel des Streichholzkopfes reagiert beim Entzünden mit Sauerstoff zu Schwefeldioxid. Dieses Gas hat einen so stechenden Geruch, dass alle anderen unangenehmen Toilettengerüche ganz einfach überdeckt werden. </p>



<p>So, jetzt kann Dich so schnell nichts mehr aus der Ruhe
bringen und Du kannst umso entspannter Deine restlichen Semesterferien genießen
und dann motiviert in das nächste Semester starten. Mit einer entkorkten Flasche
Wein, glasklaren Eiswürfeln und halleluja: Ohne nervige Fruchtfliegen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/03/first-world-problems-10-life-hacks-die-dir-den-alltag-erleichtern/">&#8220;First-World-Problems&#8221; &#8211; 10 Life-Hacks, die Dir den Alltag erleichtern</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Augsburg</title>
		<link>https://presstige.org/2018/12/die-schoensten-weihnachtsmaerkte-rund-um-augsburg/</link>
					<comments>https://presstige.org/2018/12/die-schoensten-weihnachtsmaerkte-rund-um-augsburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Paulina Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 09:01:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit. In weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Ist das zu glauben? Haben wir nicht gerade erst den letzten Weihnachtsbaum abgebaut? So geht es uns allen. Doch die ersten Weihnachtsbäume stehen schon wieder, die Geschäfte übertrumpfen sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/die-schoensten-weihnachtsmaerkte-rund-um-augsburg/">Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_10201" aria-describedby="caption-attachment-10201" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10201 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-400x225.png" alt="" width="400" height="225" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-400x225.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-300x170.png 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1.png 560w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-10201" class="wp-caption-text">Text: Paulina Eberhardt &#8211; Bild: (c) Pixabay &#8211; Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure></p>
<p>Es ist wieder soweit. In weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Ist das zu glauben? Haben wir nicht gerade erst den letzten Weihnachtsbaum abgebaut? So geht es uns allen. Doch die ersten Weihnachtsbäume stehen schon wieder, die Geschäfte übertrumpfen sich gegenseitig mit Weihnachtsdekorationen und auf den Straßen glitzert und leuchtet es überall. Die Adventszeit ist wieder da. Glühwein, Plätzchen backen zur aktuellen Weihnachts-Playlist und gemütliche Filmabende mit heißer Schokolade gehören einfach dazu. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf: der ein oder andere Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Um Eure Vorweihnachtszeit diese Jahr noch abwechslungsreicher zu gestalten, wollen wir Euch drei wunderschöne und besondere Weihnachtsmärkte in der Augsburger Umgebung vorstellen, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.</p>
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<p><strong>Waldweihnacht auf Gut Mergenthau</strong></p>
<p>Die Waldweihnacht auf Gut Mergenthau bietet auf jeden Fall ein ganz besonderes Weihnachtsmarkt-Erlebnis. Seit 25 Jahren stellen Kunsthandwerker in den historischen Remisen und Gewölben des Gutshofs ihre Waren zum Verkauf aus und zeigen teilweise sogar vor Ort wie sie diese herstellen. An allen vier Adventswochenenden wird hier Programm für Groß und Klein geboten: Man kann auf Kamelen oder Ponys reiten, die Eis-Schnitzer oder Feuerspucker bestaunen oder am Kachelofen gemütlich Rehgulasch und viele weitere regionale Gerichte genießen. Samstags hat die Waldweihnacht von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Weiter Informationen zum Markt findet ihr <a href="https://www.gut-mergenthau.de/cms/waldweihnacht/">hier</a>.</p>
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<p><strong>Der Friedberger Advent </strong></p>
<p>Nur 8,0 km von Augsburg entfernt wird der „Friedberger Advent“ nach 26 Jahren immer noch seinem Motto „Kommen, staunen und genießen“ gerecht. Vom 4. bis zum 23. Dezember 2018 kann man hier um die Stadtpfarrkirche St. Jakob und im angrenzenden Archivhof kunsthandwerklich hochwertige Ware und Musik bewundern. Als Höhepunkte der Veranstaltung gilt unter anderem die lange Kunstnacht, genannt „Nacht der Sterne“ am 7. Dezember, bei der neben verschiedener musikalischer Aufführungen auch die Galerien geöffnet haben. Außerdem diverse Konzerte, wie zum Beispiel von den „Bläsern der Berliner Philharmoniker“ am 16. Dezember. Der Friedberger Advent kann Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr und am Wochenende von 13.00 Uhr bis 20.30 Uhr besucht werden. Weitere Informationen findet Ihr auf der <a href="https://www.friedberger-advent.de/news" class="broken_link">Homepage</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10176 aligncenter" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-768x511.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-1024x681.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt.jpg 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Gersthofer Wintermärchen </strong></p>
<p>Nachdem 2017 der Betreiber des Gersthofer Weihnachtsmarktes gewechselt hat, geht nun das <a href="https://www.gersthofen.de/seite/leben-in-gersthofen/maerkte-feste/weihnachtsmarkt.php" class="broken_link">Wintermärchen</a> in die zweite Runde. Vor allem das Märchenambiente und die familien- und kinderfreundliche Atmosphäre lassen einen hier in eine magische Welt eintauchen. Wie jedes Jahr kann man sich wieder auf der traditionellen Eislaufbahn vergnügen und bis zum 30. Dezember Donnerstag und Freitag von 16.00 Uhr bis 20 Uhr und am Wochenende sowie am 26. Dezember von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt so richtig in Weihnachtsstimmung kommen.</p>
<p>Also raus aus der warmen Wohnung! Jacke, Mütze und drei Paar Socken anziehen und ab auf den nächsten Christkindlesmarkt.</p>
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