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	<title>Michael Müller, Natalia Sander, Lisa Luthardt, Rebekka Raum, Felix Veil, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Michael Müller, Natalia Sander, Lisa Luthardt, Rebekka Raum, Felix Veil, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Was brauchst du, um dich richtig zuhause zu fühlen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Raum]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 09:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen diesen Moment: Der Umzug ist geschafft, die neue Wohnung unsere. Unsere? Vollgestopfte Umzugskartons und fremde Räume. Das bedeutet Panik! Denn ein Zuhause sieht anders aus. Doch irgendwo in den Kisten schlummert die Lösung: ganz persönliche Wohlfühlgegenstände, dank...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/redaktionsumfrage-wohnen/">Was brauchst du, um dich richtig zuhause zu fühlen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir alle kennen diesen Moment: Der Umzug ist geschafft, die neue Wohnung unsere. Unsere? Vollgestopfte Umzugskartons und fremde Räume. Das bedeutet Panik! Denn ein Zuhause sieht anders aus. Doch irgendwo in den Kisten schlummert die Lösung: ganz persönliche Wohlfühlgegenstände, dank derer wir uns schnell wieder heimisch fühlen. Hier zeigen wir euch unsere.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" size-full wp-image-5971 aligncenter" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png" alt="Redaktionsumfrage" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/felix-veil/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Felix Veil</a></h3>
<p>Meinen iPod Touch würde ich an vorderste Stelle setzen. Ohne den geht bei mir gar nichts, den brauch ich gefühlt immer! Musik gibt mir einfach die nötige Power und Inspiration für den Tag.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/lisa-luthardt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Lisa Luthardt</a></h3>
<p>Eigentlich würde ich diese Frage sofort mit „Laptop“ beantworten, denn mit meinem Laptop könnte ich mich theoretisch überall wie zuhause fühlen, solange ich nur alle Bilder, Videos und Kontakte darauf habe. Aber das wäre zu langweilig und zu einfach. Richtig zuhause fühle ich mich, wenn ich meine beiden Rennmäuse um mich herum habe. Die kleinen quirligen Tierchen sind vor gut einem Jahr bei mir eingezogen und halten mich seitdem auf Trab. Wenn es mal nicht irgendwo wühlt und buddelt, ist es schon ein wenig zu still.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/rebekka-raum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebekka Raum</a></h3>
<p>Sommer wie Winter, ohne meine Wärmflasche gehe ich nicht ins Bett. Verschuldet durch meine immer kalten Füße, kann ich auf dieses wunderbar wärmende Objekt nicht mehr verzichten. Sobald die Füße erwärmt sind, wandert sie auf Bauchhöhe, wo ich sie eng umschlungen in meinen Armen halte, bis ich ins Land der Träume entfliehe. Sogar auf Reisen begleitet mich eine Wärmflasche in Kleinformat.</p>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://presstige.org/author/natalia-sander/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natalia Sander</a></h3>
<p>Wenn ich umgezogen bin, müssen immer Bilderrahmen mit Fotos meiner Familie mit. Richtig heimisch fühle ich mich auch dann, wenn ich meinen Computer und die Spiegelreflexkamera platziert habe. Die lustigsten Wohlfühl-Gegenstände sind jedoch mein Wecker und ein Wasserkocher: Ohne diese zwei kann ich nicht in den Tag starten. Außerdem sind Orte mit Musikinstrumenten, schwarzem Tee und Katzen auch ziemlich einladend, wie ich auf meiner Brasilien-Reise festgestellt habe.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/michael-mueller/v" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Müller</a></h3>
<p>Weniges macht eine Wohnung ungemütlicher als leere Wände. Für mich hängt dabei zwischen Haus und Heim ein ganz bestimmter Gegenstand: ein Ausstellungsposter aus Frankfurt. Dort ist auf formschönem A1 ein ölgemalter Shy Guy zu sehen. Dieser maskierte Bösewicht aus den Super Mario Spielen begleitet mich jetzt seit fast drei Jahren und überall wo er hängt, fühle ich mich wohl – bestimmt auch, weil er mich an meine Kindheit erinnert.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/12/ausgabe-27-wohnen/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige27/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/wohnen/">Der Schwerpunkt Wohnen</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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		<title>It’s all about going abroad</title>
		<link>https://presstige.org/2014/12/tipps-studieren-im-ausland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Raum]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2014 17:30:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[auslandsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn dich im Vorlesungssaal das Fernweh packt Rio de Janeiro, Kapstadt, New York – klingt verlockend? Neben dem Studium gibt es viele Möglichkeiten, sein Fernweh lang- oder kurzfristig zu stillen und gleichzeitig seine sozialen und beruflichen Kompetenzen zu verbessern. Wir...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/12/tipps-studieren-im-ausland/">It’s all about going abroad</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wenn dich im Vorlesungssaal das Fernweh packt</h2>
<p><strong>Rio de Janeiro, Kapstadt, New York – klingt verlockend? Neben dem Studium gibt es viele Möglichkeiten, sein Fernweh lang- oder kurzfristig zu stillen und gleichzeitig seine sozialen und beruflichen Kompetenzen zu verbessern. Wir stellen euch vier Möglichkeiten vor.</strong></p>
<figure id="attachment_5941" aria-describedby="caption-attachment-5941" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Its-all-going-abroad_1200px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5941 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Its-all-going-abroad_1200px.jpg" alt="" width="1200" height="846" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Its-all-going-abroad_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Its-all-going-abroad_1200px-400x282.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Its-all-going-abroad_1200px-1024x721.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5941" class="wp-caption-text">Text: Rebekka Raum – Illustration: Lisa Luthardt</figcaption></figure>
<h3>Auslandssemester</h3>
<p>Der einfachste Weg, während des Studiums ins Ausland zu gehen, ist das europaweite <a href="https://eu.daad.de/erasmus/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ERASMUS-Programm</a>. Wen es weiter wegzieht, der kann sich ebenso für ein Auslandssemester außerhalb der EU bewerben. Je nach Fakultät und Studiengang steht auf der Seite des <a href="http://www.aaa.uni-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Akademischen Auslandsamts</a> eine Vielzahl an internationalen Kooperationen zur Auswahl. Wer dort nichts Passendes findet, kann als Free Mover im Ausland studieren. Eigeninitiativ bewirbt man sich dabei an der Wunschuniversität.</p>
<h3>Auslandspraktikum</h3>
<p>Neben der akademischen Auslandserfahrung ist ein Auslandspraktikum sinnvoll, um seine Soft Skills zu verbessern. Nicht nur die sprachlichen und kulturellen, sondern auch fachspezifische und organisatorische Fähigkeiten werden dabei geschult. Ihr habt die Möglichkeit, auf eigene Faust über kostenfreie Praktikumsbörsen (z.B. <a href="http://www.auslandspraktikum.info/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auslandspraktikum.info</a>, <a href="http://praktikum.de/german/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">praktikum.de</a>) oder über kostenpflichtige Vermittlungsagenturen inklusive Rundum-Betreuung (z.B. <a href="http://www.praktikawelten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">praktikawelten</a>, <a href="http://www.studentsgoabroad.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">studentsgoabroad</a>) einen Praktikumsplatz im Ausland zu finden. Außerdem gibt es kostenfreie Programme des <a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAAD</a>, der EU oder sonstiger gemeinnütziger Einrichtungen. Auch Verbände und Vertretungen einzelner Fachrichtungen bieten Praktika an. Daneben ist die studentische Organisation <a href="https://aiesec.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">AIESEC</a> eine Option. Hier helfen Studenten anderen Studenten bei der Vermittlung eines Praktikumsplatzes und bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthalts.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/12/ausgabe-27-wohnen/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
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<li><a href="http://presstige.org/tag/wohnen/">Der Schwerpunkt Wohnen</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Freiwilligendienst</h3>
<p>Wer etwas Praxisbezogenes und gleichzeitig Gemeinnütziges tun möchte, kann einen sozialen, entwicklungspolitischen oder ökologischen Freiwilligendienst im Ausland leisten. Qualifikationen wie Sozialkompetenz und interkulturelle Verständigung könnt ihr mithilfe von Organisationen wie dem <a href="http://www.asa-programm.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ASA-Programm</a> oder <a href="http://www.weltwaerts.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">weltwärts</a> erlangen.</p>
<h3>Kurzaufenthalte</h3>
<p>Neben längeren Auslandsaufenthalten habt ihr während der Semesterferien die Möglichkeit, Summer Schools oder Sprachkurse zu besuchen, die nur einige Wochen dauern. Summer Schools sind Lehrangebote an Hochschulen, die in der vorlesungsfreien Zeit im Sommer angeboten werden und meist etwas kosten. Sie sind eine gute Gelegenheit, sich in kurzer Zeit intensiv mit einem Land, einer Sprache und studienrelevantem Wissen zu beschäftigen.</p>
<h3>Planung ist alles</h3>
<p>Nach der Entscheidung für einen Auslandsaufenthalt gilt es, frühzeitig mit der Planung anzufangen. Außerhalb Europas muss in vielen Fällen ein Visum beantragt werden und man sollte sich rechtzeitig über die Finanzierung Gedanken machen. Auslands-BAföG, ein Stipendium oder ein Studienkredit sind mögliche Optionen.</p>
<blockquote><p>Weitere Informationen und Beratung zu Auslandsaufenthalten bekommt ihr im <a href="http://www.aaa.uni-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Akademischen Auslandsamt der Uni Augsburg</a> oder beim Deutschen Akademischen Austausch Dienst (<a href="https://www.daad.de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DAAD</a>).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Raum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2014 16:11:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder so weit, dann heißt es zum dritten Mal im Jahr 2014 „Tauscht eure Klamotten“. Am 19. Oktober findet nämlich die Augsburger Kleidertauschparty „auxtausch“ statt. Die beiden presstige-Redakteurinnen Zamira und Rebekka waren auf der letzten Kleidertauschparty im...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/">auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bald ist es wieder so weit, dann heißt es zum dritten Mal im Jahr 2014 „Tauscht eure Klamotten“. Am 19. Oktober findet nämlich die <a href="https://www.facebook.com/events/369349226552314/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Augsburger Kleidertauschparty „auxtausch“</a> statt. Die beiden presstige-Redakteurinnen Zamira und Rebekka waren auf der letzten Kleidertauschparty im Juni und haben schon mal für euch herausgefunden, was man sich unter so einer Party vorstellen kann.</strong></p>
<p>Kurz vor 14 Uhr öffnen sich die Pforten des Grenzenlos Festivals. Neben bunten Plakaten und Bannern reihen sich viele Verkaufsstände auf dem Gelände des alten Gaswerks aneinander. Dekorationsgegenstände, Schmuck, Kleidung sowie Essen und Getränke aus aller Herren Länder wollen hier einen neuen Besitzer finden. Außerdem gibt es viele verschiedene Kunstausstellungen zu besichtigen. Neben all diesen Angeboten findet am letzten Festivaltag im ehemaligen Kühlerhaus die Kleidertauschparty „Auxtausch” statt. Eine Papierfahne mit dem Aufdruck „auxtausch … mehr als eine KleiderTauschParty” und eine eingekleidete stählerne Puppe begrüßen die Besucher an der Eingangstür.</p>
<figure id="attachment_5236" aria-describedby="caption-attachment-5236" style="width: 4752px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-5236 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg" alt="IMG_3370" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3370-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5236" class="wp-caption-text">Text: Zamira Tahiri, Rebekka Raum; Fotos: Rebekka Raum, privat</figcaption></figure>
<p>Nachdem wir das alte Kühlerhaus über ein paar Treppenstufen betreten haben, stehen wir in einer länglichen Halle mit hohen Decken. Fahnen mit Aufschriften wie „Pullover”, „Kleider &amp; Röcke” oder „Kinderbekleidung“ sind auf den aufgestellten Tischen inmitten des Gebäudes zu sehen. Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgt ein DJ, der auf einer kleinen Bühne sein Mischpult bedient: Aus den Boxen ertönt entspannte House- und Elektro-Musik. An einer Bar haben die Besucher die Wahl zwischen verschiedensten Getränken. In Kombination mit bunten Lichtanimationen wird so eine partyähnliche Atmosphäre geschaffen.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5233" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg" alt="IMG_3466" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3466-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<h3>Vom ordentlichen Kleiderstapel zum wüsten Kleiderberg</h3>
<p>Das Konzept der Veranstaltung ist einfach: Jeder kann alte Kleidungsstücke oder sonstige Dinge, die er nicht mehr benötigt mit zur Party bringen, auf den Tischen verteilen und für Andere kostenlos zur Verfügung stellen. Gleichzeitig steht es allen frei, Kleidungsstücke mitzunehmen, unabhängig davon wie viel oder ob sie überhaupt etwas mitgebracht haben.</p>
<p>Anfangs verteilen die Helfer noch die abgegebenen Klamotten auf den Tischen und warten auf tauschwillige Besucher. Doch schon nach einer halben Stunde füllt sich das Kühlerhaus. Auf der Suche nach passenden Stücken verwandeln sich die sorgfältig zusammengelegten Kleiderstapel in wüste Kleiderberge. Da es keine Umkleiden, sondern lediglich ein paar Spiegel gibt, halten sich die Besucher die Kleider an ihre Körper um die Passform zu testen. Auch wir haben einige Klamotten dabei, die wir tauschen wollen: Blusen der WG-Mitbewohnerin, die nicht mehr getragen werden und ältere Kleidungsstücke, die nicht mehr passen. Anstatt sie wegzuwerfen, wollen wir einen neuen Besitzer für unsere ehemaligen Schmuckstücke auf der Kleidertauschparty finden.</p>
<h3>Drei Freundinnen und eine Idee</h3>
<p>Die Köpfe, die hinter dieser Veranstaltung stecken, sind drei junge Studentinnen. Iris (24), Anja (25) und Corinna (24) lernten sich während ihres Bachelorstudiums im Fach „Energieeffizientes Planen und Bauen“ kennen. Die Idee zu „auxtausch“ entstand, als Anja von ihrer Arbeit bei der Umweltschutzorganisation „Greencity“ und von deren regelmäßigen Kleidertauschpartys in München erzählte. Ihre Freundinnen Corinna und Iris fanden das Konzept toll und gemeinsam beschlossen sie, dass sie die Idee auch in Augsburg umsetzen wollten. Anfang November 2013 veranstalteten die drei ihre erste „auxtausch“-Party und sie wurde ein voller Erfolg.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5237" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg" alt="Gruppenbild_KTP (wurde von den Gr++nderinnen geschickt)" width="3240" height="2214" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt.jpg 3240w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt-400x273.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/Gruppenbild_KTP-wurde-von-den-Gr-nderinnen-geschickt-1024x699.jpg 1024w" sizes="(max-width: 3240px) 100vw, 3240px" /></a></p>
<p>„Mittlerweile sind wir ziemlich eingespielt, was die Organisation angeht“, erklärt uns Corinna. Zunächst gilt es, einen passenden Ort zu finden, der genügend Platz für mindestens 300 Teilnehmer bietet und möglichst wenig kostet &#8211; keine leichte Aufgabe. Auf dem Grenzenlos Festival gab es die Location dieses Mal glücklicherweise kostenfrei. Bevor es losgehen kann, müssen sich die jungen Frauen noch um die Werbung, Flyer, DJ, Getränke und die freiwilligen Helfer kümmern. Zuletzt wählen sie ein nachhaltiges Projekt aus, an das die Spenden der Besucher gehen sollen. Die Veranstaltung ist also „absolut non-profit“, wie Iris betont. Corinna ergänzt lachend: „Unser Profit ist die Kleidung, die wir dann ertauschen“.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5232" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg" alt="IMG_3488" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3488-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<h3>Sparen und ökologisch handeln zugleich</h3>
<p>Das Publikum bei „auxtausch“ ist bunt gemischt, nicht nur klassische „Ökos“ suchen bei den Kleidertauschpartys neue Klamotten, sondern auch junge Familien, Flohmarktgänger oder einfach Leute, die etwas Neues ausprobieren wollen. Von Kindes- bis in das Seniorenalter sind fast alle Altersklassen vertreten, sowohl weiblich als auch männlich.</p>
<p>„Ich habe in der Zeitung von dieser Veranstaltung erfahren“, antwortet eine ältere Frau, die wir zu „auxtausch“ befragen. „Ich bin alleinerziehend und habe wenig Geld für Kleidung zur Verfügung, deswegen finde ich das eine ganz tolle Sache.“ Zwei junge Besucherinnen kamen durch Facebook zur Veranstaltung und sind sichtlich zufrieden mit ihrer Ausbeute: Sie betraten und verlassen die Kleidertauschparty mit vollen Tüten. Zudem befürworten sie den guten Zweck, der hinter der Veranstaltung steht. Wir treffen einen jungen Mann, der fleißig wühlt. „Mithelfer dieser Veranstaltung haben mir von „auxtausch“ erzählt. Ich habe viel Kleidung mitgebracht und suche auch welche.“ Eine ältere Dame findet die Kleidertauschparty ebenfalls „absolut klasse“, da man dadurch sparen und zudem ökologisch handeln könne. Sie findet, es müsse ein Umdenken von einer Wegwerfgesellschaft hin zu einer Tauschgesellschaft stattfinden.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-5235" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg" alt="IMG_3432" width="4752" height="3168" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432.jpg 4752w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/10/IMG_3432-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 4752px) 100vw, 4752px" /></a></p>
<p>Die Organisatorinnen betonen, dass bei der Herstellung von Kleidung viel Energie und Ressourcen benötigt werden und zudem soziale Probleme entstehen, wie beispielweise Berichte über den Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch zeigten. „Wir wollen versuchen, Leute zum nachhaltigen Konsum zu bewegen, aber mit Spaß“, fügt Iris zum Ende unseres Interviews hinzu.</p>
<p>Die Kleidertauschparty war, laut den Veranstalterinnen, mit ca. 1000 Besuchern ein großer Erfolg. Denn das übertrifft die Besucherzahl vom letzten Mal bei Weitem. Auf dem Grenzenlos Festival sind auch viele neue Besucher, die bisher noch nie etwas davon gehört hatten, auf das Konzept von „auxtausch“ aufmerksam geworden.</p>
<p>Falls die Idee der Kleidertauschparty euer Interesse geweckt hat, könnt ihr bald die nächste Kleidertauschparty besuchen und eure alte Kleidung eintauschen. Die <a href="https://www.facebook.com/events/369349226552314/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">nächste „auxtausch“-Party</a> findet am Sonntag, dem 19. Oktober von 14 bis 20 Uhr in der alten Mensa der Hochschule Augsburg statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/10/auxtausch-kleidertauschparty-augsburg/">auxtausch: Mit Spaß zur Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>„Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebekka Raum]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 14:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[ausland]]></category>
		<category><![CDATA[erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[korrespondentenbericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Beginn meines Studiums wollte ich es tun: ein Semester im Ausland studieren. Zunächst stand ich vor der Qual der Wahl unzähliger Orte, die sich mir anboten. Mit meinem Vorhaben, dem kalten Winter in Deutschland zu entgehen und um meine...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/quien-no-ha-visto-sevilla-no-ha-visto-maravilla/">„Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Beginn meines Studiums wollte ich es tun: ein Semester im Ausland studieren. Zunächst stand ich vor der Qual der Wahl unzähliger Orte, die sich mir anboten. Mit meinem Vorhaben, dem kalten Winter in Deutschland zu entgehen und um meine geballten Sprachkenntnisse nach drei Semestern Spanischunterricht anzuwenden, entschied ich mich schlussendlich für eine der heißesten Städte Europas: Sevilla.</strong></p>
<p>Sevilla ist die Hauptstadt Andalusiens und mit rund 700.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Spaniens. Prachtvolle Bauten wie die Kathedrale oder der Plaza de España, der sogar als Schauplatz für einen der Star Wars-Filme diente, geben der Stadt einen besonderen Charakter. Durch ihren geschichtlichen Hintergrund ist Sevilla arabisch geprägt und am Ende jeder noch so verschlungenen Gasse mit ihren farbigen Hausfassaden findet man wunderschöne Plätze. Opulente Brücken verbinden die durch den Fluss Guadalquivir geteilten Gebiete Sevillas miteinander.</p>
<figure id="attachment_4598" aria-describedby="caption-attachment-4598" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Plaza-de-España_1200px.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4598" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Plaza-de-España_1200px-1024x768.png" alt="Die Plaza de España " width="600" height="450" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Plaza-de-España_1200px-1024x768.png 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Plaza-de-España_1200px-400x300.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Plaza-de-España_1200px.png 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4598" class="wp-caption-text">Die Plaza de España</figcaption></figure>
<p>Die grünen Palmen, die über die ganze Stadt verteilt sind, vermittelten mir Tag für Tag ein gewisses Urlaubsflair. Sevilla gilt ebenso als eine der heißesten Städte Europas, sodass es, als ich Mitte September ankam, noch immer bis zu 40 Grad hatte. Doch so sehr ich die spätsommerlich hohen Temperaturen bis Anfang November genoss, so sehr fror ich Ende November in meiner Wohnung. In den meisten Wohnungen Südspaniens gibt es nämlich keine Heizungen, dafür aber Klimaanlagen! Glücklicherweise konnten wir die Klimaanlage zur Heizung umfunktionieren und ich kaufte mir einen Heizlüfter, um der Kälte Abhilfe zu schaffen.</p>
<h3>„¿Eramu?“</h3>
<p>Abgesehen von der Kälte in der Wohnung hatte ich auch noch mit einer anderen Herausforderung zu kämpfen – der andalusische Dialekt. „<strong>¿</strong>Ere Eramu?“ – „<strong>¿</strong>Qué, cómo? – Ah, EraSmuS” – die Willkommensveranstaltung an der Uni war die erste Situation, in der ich realisierte, dass mir der andalusische Dialekt noch einige verzweifelte Momente bereiten würde. Die Andalusier besitzen die Eigenart, generell den Buchstaben „s“ des Alphabets zu verschlucken, wenn er nicht der erste Buchstabe eines Wortes ist. Dadurch hörte sich für mich der andalusische Dialekt anfangs eher wie ein Sprachfehler als die spanische Sprache an. Doch nach und nach gewöhnt man sich auch an die eigenartigsten Eigenarten.</p>
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<h3>Temperamentvolles Uni-Leben</h3>
<p>Neben der Sprache brachte ebenso der Uni-Alltag einige Besonderheiten mit sich. Die Universidad de Sevilla ist mit über 70.000 Studenten eine der größten Universitäten Spaniens und anders als in Augsburg ist keine Campus-Uni. Die verschiedenen Fakultäten sind kreuz und quer über die Stadt verteilt. Neben dem Sprachkurs besuchte ich zwei Kurse an der facultad de comunicación, die leider etwas abgelegen in einem Gewerbegebiet liegt. Die Geräuschkulisse, die in den Kursräumen vorherrschte, sobald man ihn wie selbstverständlich erst circa 10 Minuten nach offiziellem Unterrichtsbeginn betrat, war enorm. Eng aneinander gepfercht saßen die spanischen Studenten auf Stühlen und Tischen und übertönten sich gegenseitig mit ihren Stimmen und ihrem Gelächter. Ich saß mit den anderen Erasmusstudenten meist eingeschüchtert von dem Temperament der Spanier in einer der hinteren Reihe und beobachtete erstaunt das Geschehen. Bei Fragen während des Kurses wurde der Vorname der Professora einfach lauthals durch die Klasse geschrien. Für mich war das eine ebenso verwunderliche wie amüsante Erfahrung im Vergleich zu den recht disziplinierten deutschen Seminaren.</p>
<h3>La cultura española</h3>
<p>Charakteristika der spanischen Lebensart zeigten sich ebenso im Tagesablauf. Vor allem in den ersten, noch heißen Monaten in Sevilla war es nachmittags recht ruhig. Zu dieser Tageszeit ist Siesta und viele Geschäfte haben geschlossen. Dafür haben die Läden abends teilweise bis 21.30 Uhr geöffnet und die Stadt erwacht nach Sonnenuntergang wieder zum Leben. Die unzähligen Cafés, Restaurants und Bars sind bis spät in die Nacht mit Menschen gefüllt. Tapas und Tinto de Verano, eine Mischung aus Rotwein und Limonade, wurden somit fester Bestandteil meiner abendlichen Beschäftigung. Neben der ausschweifenden Ess- und Trinkkultur ist der Flamenco einer der bedeutendste kulturellen Eigentümlichkeiten der Stadt. Sowohl auf der Straße als auch in Bars kann der theatralische Ausdruckstanz zu Gesang und Gitarrenspiel bewundert werden.</p>
<h3>Bis nach Afrika</h3>
<p>Um noch mehr von der spanischen Kultur zu erleben, verbrachte ich meine Wochenenden mit Reisen. Ob Granada, Córdoba, Málaga oder Cádiz – ich versuchte, keine sehenswerte Stadt Andalusiens auszulassen. Meine Reiselust führte mich sogar auf nicht-europäisches Terrain, nämlich nach Afrika.</p>
<figure id="attachment_4597" aria-describedby="caption-attachment-4597" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Chefchaouen-Marokko_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4597 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Chefchaouen-Marokko_1200px-300x400.jpg" alt="Das Highlight meiner Wochendtrips war ein Ausflug nach Marokko" width="300" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Chefchaouen-Marokko_1200px-300x400.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Chefchaouen-Marokko_1200px-768x1024.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Chefchaouen-Marokko_1200px.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4597" class="wp-caption-text">Das Highlight meiner Wochendtrips war ein Ausflug nach Marokko</figcaption></figure>
<p>Das Highlight meiner Wochenendtrips war ein Ausflug nach Marokko. Mittels Bus und Fähre – und mit einem Zwischenstopp im britischen Überseegebiet Gibraltar, auf dessen Fels uns die Affen den Kopf lausten – besichtigen wir einige nord-marokkanische Städte und Dörfer. Besonders beeindruckt hat mich das Dorf Chefchaouen, dessen Hausfassaden auf bergigem Gelände von Babyblau bis Knalltürkis erstrahlten.</p>
<p>Von meinen Reisen kehrte ich immer wieder gerne in meine Heimat auf Zeit zurück, denn „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – bedeutet übersetzt: Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat kein Wunder gesehen. Dem kann ich nur zustimmen, denn ich habe mich in den fünf Monaten in Sevilla verliebt, habe tolle Menschen aus verschiedensten Nationen kennengelernt und unvergessliche Momente erlebt.</p>
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<col width="20%" />
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Korrespondentenbrief.png" alt="" /></td>
<td><strong>presstige-Autoren berichten aus aller Welt</strong><br />
Immer wieder gehen unsere Redakteure für ein Semester oder ein Praktikum ins Ausland. In der Serie &#8220;<a href="http://presstige.org/tag/korrespondentenbericht/">Korrespondentenbericht</a>&#8221; schildern sie anschließend ihre Eindrücke und Erlebnisse. Alle Folgen sind <a href="http://presstige.org/tag/korrespondentenbericht/">hier gesammelt</a>.</td>
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