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	<title>Redaktion, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Redaktion, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Veränderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zum wiederholten Mal an diesem Tag holte ich den, inzwischen abgegriffenen Brief hervor und dachte darüber nach, ob ich im Stande wäre dem Absender eine zufriedenstellende Antwort auf seine Frage zu geben. Ich blickte nach draußen. Ohne dass ich es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/07/veraenderung/">Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zum wiederholten Mal an diesem Tag holte ich den, inzwischen
abgegriffenen Brief hervor und dachte darüber nach, ob ich im Stande wäre dem
Absender eine zufriedenstellende Antwort auf seine Frage zu geben. Ich blickte
nach draußen. Ohne dass ich es bemerkt hatte, war es Abend geworden und die
goldene Mittagssonne war bereits so gut wie komplett am Horizont verschwunden.
Wundern Sie sich nicht, denn wenn ich eins mit Bestimmtheit sagen kann, dann
dass selbst die Zeit alles andere als linear verläuft.</p>



<p>„Schön sie wiederzusehen, Herr Professor“. Der Fischhändler
schenkte mir ein breites Lächeln, wobei es ihm nichts auszumachen schien, dass
sich in seinem Mund nur noch ein einzelner, recht einsam wirkender Zahn befand.
„Was darf es denn heute sein?“ Ich warf einen Blick auf die Auslage. Keiner der
Fische sah heute besonders appetitlich aus und von einem ging sogar ein
unangenehmer Geruch aus. Der Händler schien meinen Blick bemerkt zu haben, denn
sein Lächeln schwand: „Leider ist das zur Zeit alles was wir haben und es kann
durchaus passieren, dass ich in den nächsten Wochen überhaupt nichts mehr
anzubieten habe, also vielleicht sollten Sie mit diesem hier vorliebnehmen“. Er
wies auf einen kleinen Fisch am Rande der Auslage. „Ich weiß nicht“, sagte ich,
„es gibt doch sicherlich noch mehr Fische im Teich“. Mein Gegenüber schüttelte
bedauernd den Kopf. „Tut mir leid, nein, Sie wissen schon die Überfischung“.
Ich beugte mich tiefer über die Fische und betrachtete die schillernden
Schuppen des Kleinen. „Nun gut, ich schätze, dann muss ich Ihnen wohl vertrauen
und nehme diesen kleinen, ähm, Barsch“.</p>



<p>Ich atmete tief ein und aus und genoss die Dunkelheit und
die Stille um mich herum. Kaum jemand war zu dieser späten Stunde noch
unterwegs und so konnte ich in Ruhe nachdenken. Eine Antwort würde schon sehr
bald vonnöten sein, doch ich war mir mehr als deutlich bewusst, dass ich diese
heute Nacht nicht mehr in mir finden würde. Es war ein fantastischer Abend
gewesen, das musste ich zugeben. Ich hatte die Handschellen bei ihr gelassen,
doch den Schlüssel hatte ich wieder mitgenommen. Ich seufzte. Noch nie hatte
ich diesen aus der Hand gegeben, doch wie immer im Leben würde irgendwann ein
Wendepunkt kommen, an dem man sich endgültig festlegen müsste.</p>



<p>Als ich sie das erste Mal erblickte, lösten sich meine
kompletten Überzeugungen in Luft auf. Helena war einfach umwerfend. Von der
ersten Sekunde an wusste ich, dass sie mehr war und nun, ich konnte mein Glück
kaum fassen, war es so weit, da stand sie, in einem wunderschönen, blutroten
Abendkleid, ihr schulterlanges goldenes Haar nach hinten gebunden und ihre
Augen von solcher Tiefe, dass es mich nicht gewundert hätte, hätte ich mich
darin verloren und wäre wie in einem schlechten Film gegen eine Laterne
gelaufen, als ich auf sie zuging. Zugegeben ihr BMI entsprach nicht komplett
dem niedrigen Wert, den ich mir gewünscht hätte, doch die meisten Frauen hätten
Helena um ihre Figur beneidet. Wir nahmen Platz und ein livrierter Kellner
reichte uns wortlos die Karte. Ich ballte die Hand unter dem Tisch zur Faust.
Gleich würde sie gestellt werden, die berühmte Grätchenfrage. Sie nahm Barsch,
ich Scholle. Das Feuer im Kamin uns gegenüber loderte auf. Helena lehnte sich
zurück: „Das Essen war wirklich vortrefflich und ich muss sagen, es war bisher
ein wundervoller Abend!“. Ich lächelte und betrachtete das wunderbare Schillern
in ihren Augen, gerade als ein ältlicher Mann neben unserem Tisch stehen blieb:
„Fräulein Moor, es muss ja eine Ewigkeit her sein, dass wir uns zuletzt gesehen
haben!“. Sie wischte sich mit ihrer Serviette über den Mund. „Dr. Eschenbach,
wie geht es Ihnen?“. Der Doktor lächelte nicht: „Mir geht es gut, ich muss aber
leider weiter, meine Verabredung wartet. Nur gebietet es der Anstand Sie als
ehemalige ähm Klientin zu grüßen“. Das Feuer loderte nun immer heller, während
langsam die Nacht hereinbrach. Ich wappnete mich. Diesmal würde es an mir sein
eine Frage zu stellen, eine Frage, auf die es nur eine zufriedenstellende
Antwort geben konnte. „Werden wir uns wiedersehen?“. Sie lehnte sich wieder
nach vorne und in ihren Augen spiegelte sich so viel mehr als das prasselnde Feuer.
Für den Bruchteil eines Herzschlags, meinte ich eine Welle von Zuneigung zu
spüren. In meinem Inneren pulsierte es und Glück strömte in jede Zelle meines
Körpers, als sie den Mund öffnete: „Nein!“.</p>



<p>Der Schlag traf ihn mit der Wucht eines herannahenden
Schnellzugs. Die Menge jubelte und johlte. Mit einem hässlichen Knirschen,
brach der Kiefer und der Boxer sackte in sich zusammen. „Was für ein Kampf
meine Damen und Herren, was für ein Kampf. Der Favorit geht zu Boden und ich
glaube nicht, dass er sich davon nochmal erholt“. Mein Blick wanderte vom Ring
zum Kommentatorenplatz und fiel dann auf Nele, die neben mir eingeschlafen war.
Ich seufzte, nahm meinen Mantel und ging nach draußen, ohne ihr hübsches
Gesicht noch einmal zu betrachten. Ich holte mein Handy hervor, doch ehe ich
dazu kam zu wählen, kam eine Frau auf mich zu gerannt: „Sie haben doch
sicherlich einen kleinen Moment Zeit?“. Ich kam nicht einmal dazu ja oder nein
zu sagen, denn schon fuhr sie fort: „Haben Sie davon gehört, dass in dieser
schönen Stadt ein Ring von Menschenhändlern aktiv ist? Sie können uns helfen
dagegen vorzugehen, ganz einfach in dem Sie hier unterschreiben…“.</p>



<p>Lea wischte sich über die Mundwinkel und wollte gerade gehen, als ihr plötzlich noch etwas einfiel: „Herr Professor, es tut mir schrecklich leid, ich habe vergessen ihnen zu sagen, dass gestern Atef Ben Ali angerufen und sich für heute Nachmittag angekündigt hat!“. Ich lächelte: „Danke Lea, das ist wirklich nicht schlimm. Du bist eine wundervolle Sekretärin!“ Sie verschwand und es klopfte. Atef kam grinsend in mein Büro und ließ sich in einen der Sessel gleiten. „Denkst du etwa immer noch über die Sache nach? Ich habe dir doch letzte Woche erst gesagt, dass du damit aufhören musst, überleg mal wie lange das ganze schon her ist.“ Ich blickte aus dem Fenster: „Du hast ja recht und ich bin dir wirklich dankbar, dass du immer für mich da bist, aber mich beschäftigt einfach nur die Frage nach dem Wieso. Und mal im Ernst, unkreativer als ein bloßes Nein geht es wohl nicht“. Atef lachte: „Den ersten Punkt kann ich ja verstehen, aber was stört dich denn an einem Nein? Wie hättest du dich denn ausgedrückt?“. „Ich weiß es nicht, vielleicht ‚Es tut mir leid, aber die Gefühle zwischen uns sind wie ein Würfel im R²: etwas einseitig‘“.</p>



<p>Ich beobachtete Helena durch das
Schaufenster und drehte den Ring zwischen meinen Fingern. Mein Herz klopfte.
Ich konnte nicht fassen, welche Gefühle sie in mir auslöste, wie sie da in
ihrem Kleid vor dem Spiegel stand und sich prüfend von links nach rechts
drehte. Es begann zu regnen und ich überlegte, ob ich einfach nach Hause gehen
sollte, doch das konnte ich nicht, nicht jetzt.</p>



<p>Atef hatte sich vor mir aufgebaut. „Was
tust du da eigentlich gerade?“. Ich sah ihn an. „Du warst immer jemand der
logisch gedacht hat, der sich nicht von seinen Gefühlen überrollen ließ. Du.
Als Physiker, solltest wissen, dass es nicht wichtig ist wie hell ein Stern leuchtet,
sondern wie nah uns dieser ist. Es gibt weitaus größere und beeindruckendere
Sterne dort draußen, als unsere Sonne, aber nur sie ist uns so nah, dass sie
uns wärmt und uns am Leben erhält. Auch wenn sie nicht das Zentrum unseres
Universums ist, so ist sie doch das wichtigste und der einzige Stern den wir
brauchen“. „Verdammt Atef!“, auch ich war jetzt aufgestanden, „du kannst nicht
alles mit Himmelskörpern vergleichen. Die Anziehungskraft die ein Planet auf
den anderen auswirkt ist immer gleich groß und niemals einseitig!“. Atef setzte
sich: „Bitte, du weißt nicht mehr was du tust, du bist krank, lass mich dir
doch helfen!“. Mein Körper verkrampfte sich und ich ging zur Tür: „Weißt du
noch damals Atef, was wir gesagt haben: ‚Ich glaube an dich und du glaubst an
mich.‘ Was ist davon noch übriggeblieben?“. Und ich verließ mein Büro.</p>



<p>Es war dunkel und Helena beschleunigte
ihre Schritte. Ich versuchte an ihr dranzubleiben, doch mit meinem schmerzenden
Knie war das leichter gesagt als getan. Ich keuchte, biss die Zähne zusammen
und passte mich ihrem Tempo an. Eine Straße weiter fuhr ein Auto mit offenem
Fenster vorbei. Dann war es wieder still. Endlich holte ich wieder auf. Ich
griff in meine Tasche und spürte wie sich das Metall an meine Hand schmiegte.</p>



<p>„Du?“, ich war so wütend. Ich konnte es
nicht fassen. „Wie konntest du mir das antun, nicht nur bei Helena, sondern
auch bei den anderen?“ Atef war ein wenig zusammengezuckt, ob meiner lauten
Stimme, stand jedoch kerzengerade vor mir: „Ich habe das für dich getan. Du
warst nicht bereit, warst es nie. Es hätte niemals geklappt“. „Das glaubst du
doch nicht wirklich, das ist so…“. Ich stockte. „Du, du, du bist auch in sie
verliebt, oder?“. Atef wich keinen Schritt zurück, als ich langsam auf ihn
zuging: „Siehst du es den immer noch nicht? Du bist zu klug um an mich zu
glauben, das weißt du. Ich bin nur eine Ausrede für diejenigen Menschen, die
sich ihre Schuld nicht selbst eingestehen können. Aber du weißt es besser, tief
in dir drinnen weißt du, was für ein jämmerlicher kleiner Versager du doch
bist. Ich, Du, Wir, egal, ein und dasselbe…“. Ich schlug ihm mitten ins Gesicht
und der Spiegel zerbrach. Scherben fielen zu Boden, bohrten sich in meine Hand
und Blut tropfte zu Boden.</p>



<p>Da war so viel Blut. Ich hielt Helena in
meinen Armen und strich ihr sanft über das goldene Haar. Sie hatte die Augen
geschlossen, atmete aber noch flach. Ich küsste sie auf den Mund und sie
öffnete ihre Augen: „Bitte,… bitte,…“. Ich packte sie fester, hob ihren Kopf
und zwang sie mir in die Augen zu sehen: „Das hier ist nicht das Ende, das ist
erst der Anfang“. Und während in der Ferne die Sirenen immer näher kamen,
glitten die beiden Schlüssel auf den schleimigen Boden.</p>



<p>„Kannst du endlich mal weiter gehen?“.
Mir war nicht bewusst gewesen, dass ich mitten in der Tür stehen geblieben war,
doch scheinbar hatte ich einen Moment gebraucht, um diesen letzten Schritt zu
gehen. Ich schloss die Augen und dachte noch einmal nach, dann griff ich in
meine Hosentasche und holte ihn hervor. Mit einem Schlag wusste ich es, das war
die Antwort, nach der ich so lange gesucht hatte. Ich öffnete meine Hand und
betrachtete für einen kurzen Moment den Schlüsselring, dann machte ich einen
Schritt nach vorne, im vollen Bewusstsein die Universität zu verlassen und nie
mehr zurückzublicken. Ich war angekommen, nun war es Zeit weiterzugehen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/07/veraenderung/">Veränderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ausgabe 29: Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2016 07:50:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#29]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ach, Europa – ein Titelthema in Bewegung. Erst die Staatsschulden, dann die Flüchtlinge und jetzt auch noch der Brexit. Der alte Kontinent befindet sich im Krisentaumel und wirkt zunehmend angezählt. Im Interview mit dem Landtagsabgeordneten und Europafachmann Dr. Linus Förster haben wir darüber gesprochen, warum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/08/ausgabe-29/">Ausgabe 29: Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ach, Europa – ein Titelthema in Bewegung. Erst die Staatsschulden, dann die Flüchtlinge und jetzt auch noch der Brexit. Der alte Kontinent befindet sich im Krisentaumel und wirkt zunehmend angezählt. Im Interview mit dem Landtagsabgeordneten und Europafachmann Dr. Linus Förster haben wir darüber gesprochen, warum es dennoch lohnt, dich weiter für die Völkerverständigung einzusetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Studierende sind sich ohnehin sicher, was unseren Kontinent zusammenhält, nämlich die Europäer. Dass das EU-Programm Erasmus dabei nicht nur Forschung und Lehre verbindet, könnt ihr in diesem Heft aus erster Hand erfahren. Wer sein (berufliches) Glück sogar jenseits Europas versuchen mag, bekommt zudem wichtige Tipps für das Auslandspraktikum. Solltet ihr es zuhause immer noch am schönsten finden, könnt ihr zudem nachlesen, wie ihr auf dem eigenen Balkon zum Selbstversorger werdet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei einem ernsten Titelthema sollte natürlich die Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Deshalb haben wir wie immer Tests, Rätsel und einen tollen Musiktipp für die Sommerpause. Übrigens: Weil unsere Europa-Ausgabe ein E-Paper ist, könnt ihr sie überall und jederzeit dabeihaben – sogar in Großbritannien.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><script src="//e.issuu.com/embed.js" async="true" type="text/javascript"></script>Alternativ haben wir auch eine <a href="http://docs.presstige.org/presstige29.pdf" class="broken_link">PDF-Version</a> für euch bereitgestellt.<br />
<a href="http://presstige.org/ausgaben">Alle bisherigen Ausgaben im Überblick</a>.</p>
<blockquote>
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<td><strong>Ausgabe 29: Europa</strong><br />
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 29 unseres Magazins als E-Paper.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2016/08/ausgabe-29-europa/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige29/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/SP-europa">Der Schwerpunkt Europa</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/08/ausgabe-29/">Ausgabe 29: Europa</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ausgabe 28: Körper</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/ausgabe-28/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 19:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“, sagte bereits Schiller im Jahre 1818 zu unserem aktuellen Titelthema. Ob es um Schönheitsideale, Schönheits-OPs, den Blick auf Übergewicht oder Geschlechterrollen geht, wir stellen fest: Die jeweilige Wahrnehmung zählt. Das zeigt auch unser Interview mit der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/ausgabe-28/">Ausgabe 28: Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“, sagte bereits Schiller im Jahre 1818 zu unserem aktuellen Titelthema. Ob es um Schönheitsideale, Schönheits-OPs, den Blick auf Übergewicht oder Geschlechterrollen geht, wir stellen fest: Die jeweilige Wahrnehmung zählt. Das zeigt auch unser Interview mit der Fotografin Kathrin Höhne und ein Porträt zum Thema Transgender.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlfühlen wollen sich trotzdem alle in ihrem Körper. Bei uns könnt ihr erfahren, was ein 1800 Jahre alter indischer Gelehrter damit zu tun hat. Für alle, die ihrem Körper etwas besonders Gutes tun wollen, zeigen wir euch außerdem, wie ihr eigene Kosmetika herstellen könnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein satter Körper braucht einen vollen Kühlschrank. Wie ihr das hinbekommt, erklären euch ein Erfahrungsbericht zum Berufseinstieg und Tipps für den Stipendiendschungel. Dass nicht nur teures Essen lecker aussieht, beweist unsere Fotostrecke in der Mensa. Gut in Form ist auch Tobias Werner, der beim FCA gerade eine tolle Saison spielt. Wir haben für euch mit ihm gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn euch all das noch nicht genug ist, haben wir zu dieser Ausgabe erstmals ein breites Angebot exklusiver Online-Inhalte rund um den Körper, Augsburg und das Unileben.</p>
<p><iframe src="//e.issuu.com/embed.html#1091773/13881141" width="525" height="715" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Alternativ haben wir auch eine <a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/pdf/presstige_28.pdf">PDF-Version</a> für euch bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/ausgaben">Alle bisherigen Ausgaben im Überblick</a>.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/ausgabe-28/">Ausgabe 28: Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ausgabe 27: Wohnen</title>
		<link>https://presstige.org/2014/12/ausgabe-27/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 10:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wohnst du noch oder liest du schon?“ – in dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema Wohnen. Mit Beginn eines Studiums muss man sich meist automatisch damit auseinandersetzen: der Auszug von zu Hause, die neue Stadt, die erste eigene Wohnung....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/12/ausgabe-27/">Ausgabe 27: Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Wohnst du noch oder liest du schon?“ – in dieser Ausgabe widmen wir uns dem Thema Wohnen. Mit Beginn eines Studiums muss man sich meist automatisch damit auseinandersetzen: der Auszug von zu Hause, die neue Stadt, die erste eigene Wohnung. Was jedoch passiert, wenn man zu Semesterbeginn ohne Wohnung dasteht, lest ihr auf S. 17. Ein weiterer Aspekt, den wir in dieser Ausgabe genauer behandeln, ist das Zusammenziehen mit dem Partner. Was sich dabei alles ändert und worauf man achten sollte, könnt ihr auf S. 10 und 11 lesen.</p>
<p>Zudem beleuchten wir in einem Essay die Zukunft des Wohnens (S. 14 und 15). Dass man künftig auch etwas zum Umweltschutz beitragen kann, zeigen wir mit umweltfreundlichen Wohnformen (S. 8). Eine besondere Wohnstätte in Augsburg ist das Grandhotel Cosmopolis: Es dient als zweites Zuhause für Reisende, Flüchtlinge und Künstler (S. 38 und 39).</p>
<p>Unsere Serie 10 Fragen an &#8230; endet mit dieser Ausgabe. Nach den Antworten des Königs von Augsburg auf S. 25 kann es aber auch einfach nicht besser werden. In unserem Test auf S. 55 könnt ihr außerdem herausfinden, welches Möbelstück ihr seid.</p>
<p><iframe src="//e.issuu.com/embed.html#0/10605768" width="525" height="357" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Alternativ haben wir auch eine <a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/pdf/presstige27.pdf">PDF-Version</a> für euch bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/ausgaben"> Alle bisherigen Ausgaben im Überblick</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/12/ausgabe-27/">Ausgabe 27: Wohnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>King of Kebab</title>
		<link>https://presstige.org/2014/06/doener-test-augsburg/</link>
					<comments>https://presstige.org/2014/06/doener-test-augsburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 15:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[doener]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach dem besten Döner in ganz Augsburg Jeder Student kennt diese Situation: Keine Lust auf die Nudeln von gestern oder schon wieder eine Tütensuppe? Mit dem Pizzalieferanten bist du schon per du? Abwechslung muss her! Im Namen der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/doener-test-augsburg/">King of Kebab</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Suche nach dem besten Döner in ganz Augsburg</h2>
<p><strong>Jeder Student kennt diese Situation: Keine Lust auf die Nudeln von gestern oder schon wieder eine</strong> <strong>Tütensuppe? Mit dem Pizzalieferanten bist du schon per du? Abwechslung muss her! Im Namen der Imbisskultur Augsburgs haben wir die berühmt-berüchtigten Dönerbuden besucht und teilen unsere</strong> <strong>Erfahrungen mit euch.</strong></p>
<p>Wir konzentrieren uns dabei auf die zentralen und bekannten Läden und damit auch die Vegetarier nicht zu kurz kommen, testen wir jeweils ein Sandwich mit und eins ohne Fleisch.</p>
<h3>Ali Baba Kebab House</h3>
<p><figure id="attachment_2914" aria-describedby="caption-attachment-2914" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2914" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png" alt="Text &amp; Fotos: Julia Muhm &amp; Simone Mayer" width="600" height="302" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_ali-baba-400x201.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2914" class="wp-caption-text">Text &amp; Fotos: Julia Muhm &amp; Simone Mayer</figcaption></figure></p>
<p>Neben dem neuen Pow Wow reiht sich auch das Ali Baba Kebab House am Kö ein. Die perfekte Anlaufstelle im Zentrum Augsburgs für einen Snack, um die Wartezeit zu überbrücken. Begrüßt werden wir von freundlichen Mitarbeitern, das Ambiente ist sauber und einladend gestaltet. Wir müssen nicht lange warten, bis uns das Essen gebracht wird. Beide Döner sind mit Salat, Zwiebel, Weiß- und Blaukraut, Karotte und Tomate belegt. Für die Vegetarier gibt es statt Fleisch Falafel. Geschmacklich gibt es nichts zu kritisieren, jedoch sind Fleisch und Falafel kalt. Für jeweils vier Euro bekommt man eine durchaus gute Mahlzeit. Vielleicht haben wir nur Pech, und wenn wir uns den nächsten Stempel abholen, ist das Essen auch warm. Von uns bekommt das Ali Baba Kebab House vier von fünf Dönern.</p>
<h3>Presto Pizza</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png"><img decoding="async" class="wp-image-2917" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png" alt="Dönertest_presto pizza" width="600" height="305" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_presto-pizza-400x203.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Nein, wir sind nicht beim Italiener. Der etwas ungewöhnliche Name bezeichnet nämlich den Döner-Imbiss im Univiertel. Im spartanisch eingerichteten Ambiente bestellen wir uns ein Sandwich to go. Dafür eignet sich auch der Straßenverkauf an der Vorderseite. Für 4,20 Euro ist die Fleischvariante eher spärlich belegt. Mehr als ein Brot mit Fleisch, Salat, Zwiebeln, Kraut und einer einsamen Tomatenscheibe bekommt man hier nicht. Die vegetarische Version für 3,30 Euro ist deutlich lukrativer: Hierin findet man Schafskäse, Salat, Kraut, Zwiebel, Karotte, Paprika, Gurke und Tomate im Brot. Für hartgesonnene Knoblauchliebhaber ist die Soße ein Traum! Eine hartgesottene Alternative zum klassischen Dönersandwich ist die Reisbox. Sie ist deutlich billiger, statt Brot gibt es Reis zu Fleisch und Salat – für uns somit die bessere Wahl. Wir vergeben mangels Wohlfühlfaktor und nur wenigen Zutaten drei von fünf Dönern.</p>
<h3>Arkadas</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png"><img decoding="async" class="wp-image-2922" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png" alt="Dönertest_arkadas" width="600" height="314" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_arkadas-400x209.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Durch die zentrale Lage in der Maxstraße und am Hauptbahnhof ist dieser Laden immer gut zu erreichen. Auch zeitlich sind hier den Döner-Gelüsten fast keine Grenzen gesetzt. Mit unschlagbaren Öffnungszeiten bis morgens um fünf ist Arkadas die ideale Anlaufstelle für alle Feierwütigen. Die freundlich-pragmatische Einrichtung lädt vor allem nachts die Leute zum Verweilen ein. Im Preis von 4,10 Euro ist bei der klassischen Variante der Standard-Belag inbegriffen. Für 3,50 Euro gibt‘s statt Fleisch Schafskäse, Paprika und außergewöhnlich viele Zwiebeln. Leider verdient Arkadas keine Auszeichnung in der Kategorie „größter Döner“. Jedoch müssen wir ein Lob für das gute Brot aussprechen. Als nette Geste bekommen wir einen Gewürztee aufs Haus. Aus eigener Erfahrung können wir berichten: Trotz längerer Wartezeiten lohnt sich hier ein Besuch besonders in angeheitertem Zustand zwischen drei und fünf Uhr morgens. Daher vergeben wir faire drei von fünf Dönern.</p>
<h3>Pamukkale Kebab House</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2919" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png" alt="Dönertest_pamukkale" width="600" height="265" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Dönertest_pamukkale-400x176.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Etwas versteckt, aber zentral liegt das Pamukkale Kebab House am Judenberg. Das neu umgebaute Lokal zeichnet sich durch eine gemütliche Atmosphäre und freundliche Mitarbeiter aus. Beim Bestellen an der Theke werden wir direkt gefragt, welche Soße (es steht eine mit und eine ohne Knoblauch zur Auswahl) und welche Zutaten wir möchten. Dieser Laden punktet mit seiner großen Auswahl an Zutaten und Alternativen. Zusätzlich zum Standard-Belag bekommt man hier Mais und Gurken, die Vegetarier auch Schafskäse, Oliven, Petersilie und weitere Kräuter. Die Soße ist das Highlight zum knusprigen Brot. Für uns steht dieser Döner außer Konkurrenz und erhält mit dem Titel „bester Döner Augsburgs“ fünf von fünf Dönern.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Natürlich ist alles Geschmackssache. Daher empfehlen wir, den Test selbst zu machen. Für uns ist der Döner beim Pamukkale Kebab House der unangefochtene Sieger, jedoch hat jedes der getesteten Lokale seine Vorzüge. Am Rathausplatz, Kö oder Hauptbahnhof auf der Durchreise, an der Uni als Alternative zur Mensa oder als Mitternachtssnack – für jede Gelegenheit gibt es einen Döner.</p>
<p><iframe src="https://mapsengine.google.com/map/embed?mid=z4ubniG9RFr0.kPLy3CPwqjrk" width="600" height="450"></iframe></p>
<table border="0" rules="NONE" cellspacing="0">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="20%" />
<col width="20%" />
<col width="20%" /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<td align="LEFT"></td>
<td align="LEFT"><b>Alibaba</b></td>
<td align="LEFT"><b>Presto Pizza</b></td>
<td align="LEFT"><b>Arkadas</b></td>
<td align="LEFT"><b>Pamukkale</b></td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Adresse:</b></td>
<td align="LEFT">Konrad-Adenauer-Allee 3</td>
<td align="LEFT">Salomon-Idler-Straße 24c</td>
<td align="LEFT">Maximilanstraße 64 + 68, Viktoriastraße 3</td>
<td align="LEFT">Judenberg 10</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Öffnungs-zeiten:</b></td>
<td align="LEFT">Täglich: 9-24 Uhr</td>
<td align="LEFT">Täglich: 11-23 Uhr</td>
<td align="LEFT">Mo-Sa: 9-5 Uhr; So: 11-5 Uhr</td>
<td align="LEFT">Täglich: 10-22 Uhr</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Auswahl:</b></td>
<td align="LEFT">Vielfältig: u. A. Falafel, Pizza, Kombi-Boxen, Schülerdöner und Getränke</td>
<td align="LEFT">Pizza, verschiedene Kombi-Boxen und Getränke</td>
<td align="LEFT">Diverse Angebote wie Dürüm- und Dönervariationen, Beilagen, Pizza und Getränke</td>
<td align="LEFT">Vielfältig; verschiedene Döner, Dürüm oder Kombiboxen im Angebot, auch Getränke</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Geschmack:</b></td>
<td align="LEFT">Sehr gut, jedoch kalt</td>
<td align="LEFT">Durchschnitt, knuspriges Brot, sehr knoblauchhaltige Soße</td>
<td align="LEFT">Geschmack: Gut, jedoch wenig Belag, zu viel Zwiebel</td>
<td align="LEFT">Geschmack: Außer Konkurrenz! Sehr gute Soße (Auswahl möglich), saftig</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Preis:</b></td>
<td align="LEFT">Beides 4</td>
<td align="LEFT">4,20 normal, 3,30 vegetarisch</td>
<td align="LEFT">4,10 normal, 3,50 vegetarisch</td>
<td align="LEFT">4,30 normal, 3,60 vegetarisch</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Ambiente:</b></td>
<td align="LEFT">Angenehm, Sauber und freundlicher Service</td>
<td align="LEFT">Spartanisch eingerichtet, nicht einladend, jedoch Sitzgelegenheiten draußen</td>
<td align="LEFT">Imbisstypisches Ambiente, sauber, freundlich</td>
<td align="LEFT">Angenehm, sauber und freundlich, gute Sitzmöglichkeiten</td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Weitere Anmer-kungen:</b></td>
<td align="LEFT">Als Bonus gibt es eine Stempelkarte</td>
<td align="LEFT">Tipp: Reisbox! Schmeckt sehr gut und ist günstiger</td>
<td align="LEFT">Gratis Tee</td>
<td align="LEFT">Bester Döner Augsburgs!</td>
<td align="LEFT"></td>
</tr>
<tr>
<td align="LEFT"><b>Fazit</b></td>
<td align="LEFT">4 von 5</td>
<td align="LEFT">3 von 5</td>
<td align="LEFT">3 von 5</td>
<td align="LEFT">5 von 5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/doener-test-augsburg/">King of Kebab</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Lasst uns feiern &#8211; Presstige wird 10 Jahre alt</title>
		<link>https://presstige.org/2014/05/presstige-jubliaeum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 20:13:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren kam die erste Ausgabe der presstige heraus. Wir haben ehemalige Redaktionsmitglieder gefragt, welche Erfahrungen sie bei presstige gesammelt haben. Marco Pfohl Ich war direkt nach der Gründung ab Januar 2005 bis zu meinem Studienabschluss im Sommer 2008...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/presstige-jubliaeum/">Lasst uns feiern &#8211; Presstige wird 10 Jahre alt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor zehn Jahren kam die erste Ausgabe der presstige heraus. Wir haben ehemalige Redaktionsmitglieder</strong> <strong>gefragt, welche Erfahrungen sie bei <em>presstige</em> gesammelt haben.</strong></p>
<h3>Marco Pfohl</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Marco_Pfohl_0481.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3436" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Marco_Pfohl_0481.png" alt="10Jahre_Marco_Pfohl_0481" width="300" height="453" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Marco_Pfohl_0481.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Marco_Pfohl_0481-264x400.png 264w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ich war direkt nach der Gründung ab Januar 2005 bis zu meinem Studienabschluss im Sommer 2008 für <i>presstige</i> tätig und habe eine steile Karriere hingelegt: vom Redakteur über Ressortleitung hin zum stellvertretenden Chefredakteur und schließlich Verlagsleiter. Nebenberuflich habe ich zu dieser Zeit Politik- und Kommunikationswissenschaften studiert. Nach dem Studium blieb ich der Medienbranche treu, wechselte aber auf die dunkle Seite der Macht – in die PR. Ich heuerte bei einer B2B-Kommunikationsagentur im Rhein-Main-Gebiet an und bin dort für die Öffentlichkeitsarbeit für IT-, E-Commerce- und Hightech-Unternehmen und die Leitung der Hauptniederlassung verantwortlich. Als PR-Berater und inzwischen Agenturleiter profitiere ich von vielen Dingen, die ich bei <i>presstige</i> gelernt und gelebt habe. Von Kleinigkeiten wie dem akribischen Korrekturlesen von Pressetexten und -artikeln oder der Auswahl des passenden Bildmaterials bis hin zu Personalplanung und -steuerung sowie der Budgetverantwortung wurde bei <i>presstige</i> die Basis für meinen jetzigen Arbeitsalltags geschaffen. <i>Presstige</i> war und ist für mich eine Herzensangelegenheit in Verbindung mit dem Erlernen von wichtigem Handwerkszeug für die Medienbranche – weiter so! Auf die nächsten Dekaden!</p>
<h3>Alexander M. Stelz</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_alexander_stelz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3432" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_alexander_stelz.png" alt="10Jahre_alexander_stelz" width="300" height="450" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_alexander_stelz.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_alexander_stelz-266x400.png 266w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ich habe einen Magister in Soziologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft und Volkskunde gemacht, fertig wurde ich quasi gerade eben. Vor sechs Jahren absolvierte ich ein Praktikum bei einer Booking Agentur in München – das hat mir so gut gefallen, dass ich mich seither um einen Schwung DJs, Musiker und Videokünstler, ihre Touren und Befindlichkeiten kümmere. Seit Februar bin ich auch für eine große Agentur in Barcelona tätig und freue mich auf den Umzug nach Spanien in diesem Monat. Bei <i>presstige </i>war ich vom Sommersemester 2006 bis zum Wintersemester 2009. Im Grund bestand meine Funktion darin, mir die Nächte vor dem Drucktermin mit Christopher Große und den Chefredakteuren um die Ohren zu schlagen. Abgesehen davon war ich für das Layout und die Gestaltung zuständig. Neben dem Arbeiten mit und in einem großen Team war es wirklich lehrreich, so ein Projekt von Ausgabe zu Ausgabe immer wieder fertigzustellen und dabei die Wünschen der Redakteure, die Vorgaben der Chefredaktion und die eigenen Vorstellungen unter einen Hut zu bekommen. Die wohl wichtigste Erfahrung bei <i>presstige </i>war aber, einen Blick für die wichtigen Sachen zu bekommen und Prioritäten zu setzen. Dafür bin ich jeden Tag beim morgendlichen Abrufen meiner E-Mails dankbar.Für die nächsten zehn Jahre wünsche ich <i>presstige </i>frohes Schaffen &#8211; ohne nächtliche Endredaktionssitzungen! Aber für den Fall der Fälle: Auf dass der Red-Bull Vorrat sich nie dem Ende zuneigen möge!</p>
<h3>Dominik Hahn</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_dominik_hahn.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3433" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_dominik_hahn.png" alt="10Jahre_dominik_hahn" width="300" height="399" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_dominik_hahn.png 316w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_dominik_hahn-300x400.png 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ich stieß kurz nach Gründung von <i>presstige</i> zum Team hinzu. Da ich mich beruflich ohnehin in Richtung Journalismus entwickeln wollte, war ich sofort Feuer und Flamme. Legendär war dann nicht nur das Cover der ersten Ausgabe, was für reichlich Gesprächsstoff sorgte, sondern auch die Premieren-Party im damaligen Kerosin! Ich stieg als Redaktionsmitglied ein, wurde später Ressortleiter und war schließlich als Chefredakteur für die Ausgaben fünf bis acht verantwortlich. Ich lernte bei <i>presstige</i>, dass es nicht entscheidend ist, was du als interessant oder relevant erachtest, sondern, dass zählt, was den Leser anspricht! Diese Weisheit habe ich sicherlich mitgenommen, denn auch in meinem aktuellen Job bei der Allianz SE kommt es auf die Bedürfnisse der einzelnen Zielgruppen an, und nicht auf meine persönliche Sicht der Dinge. Dass man ohne strukturiertes, eigenständiges Arbeiten ein solches Projekt wie <i>presstige</i> nicht steuern kann, war mir auch erst bewusst, als ich die Rolle des Chefredakteurs übernahm. Das hilft mir auch heute bei meiner Arbeit sehr weiter. Egal ob <i>presstige</i>, ein anderes außeruniversitäres Projekt oder Praktika – nehmt euch die Zeit für Aktivitäten neben dem eigentlichen Studium. Nur so erfahrt ihr, in welche Richtung ihr euch tatsächlich entwickeln wollt und welche Möglichkeiten die (Arbeits-)Welt euch bietet!</p>
<h3>Philipp Zanklmaier</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_IMG_7796.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3434" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_IMG_7796.png" alt="10Jahre_IMG_7796" width="300" height="409" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_IMG_7796.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_IMG_7796-293x400.png 293w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ich war von 2003 bis 2008 bei <i>presstige</i> tätig. Als Mitglied der ersten Stunde hatte ich verschiedene und vielseitige Funktionen inne: Ich war Vertriebsmitarbeiter, Redakteur, stellv. Chefredakteur und Personalchef. Ich fing 2002 mit Dipl. Politik mit NF Kommunikationswissenschaft an zu studieren und nahm ab 2005 ein Doppelstudium in iBWL auf. Politik habe ich 2009, iBWL 2010 abgeschlossen. Heute arbeite ich bei der Dräxlmaier Group, einem Automobilzulieferer im niederbayerischen Vilsbiburg nähe Landshut, als Senior Commodity Buyer Metall. Zudem bin ich verheiratet und glücklicher Vater der knapp anderthalb jährigen Lea. Ich habe die unglaublich wertvolle Erfahrung gemacht, was es heißt, etwas mit Freunden aufzubauen, dafür Verantwortung zu übernehmen und andere dafür zu begeistern. Diese wertvollen Lebenserfahrungen begleiten und motivieren mich auch heute noch. Sehr wertvoll war sicherlich ein Verständnis dafür zu bekommen, welcher organisatorischer Aufwand hinter so einem Projekt steht und wie man überhaupt eine Organisationsstruktur dafür aufsetzt. Alles, alles gute <i>presstige</i>! Es ist sehr schön zu wissen, dass es nach zehn Jahren immer noch begeisterte, ehrenamtlich tätige Menschen gibt, die so ein Magazin mit all seinen Aufgaben stemmen und weiterentwickeln. Danke euch!</p>
<h3>Jan Koenen</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Jan-Koenen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3435" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Jan-Koenen.png" alt="10Jahre_Jan Koenen" width="300" height="410" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Jan-Koenen.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/10Jahre_Jan-Koenen-293x400.png 293w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>2006 habe ich bei <i>presstige</i> angefangen und war bis 2008 aktiv dabei. Ich begann als Fotograf und wurde relativ bald zum Chefredakteur gekürt. In dieser Funktion machte ich 2007 zwei Ausgaben, eine weitere gemeinsam mit Michael Sentef. Ich studierte von 2005 bis 2010 Politikwissenschaft, im Nebenfach Kommunikationswissenschaft. Schon während des Studiums habe ich eine Stelle in einem Rathaus angetreten, wo ich seitdem den Oberbürgermeister bei seinen täglichen Aufgaben unterstütze und auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehme. Bei <i>presstige</i> hat mich vor allem das Teamwork fasziniert. In einer Redaktion zu arbeiten, in der sich jede(r) einzelne ehrenamtlich neben dem Studium einbringt, macht viel Spaß. Und es schult gleichzeitig die Fähigkeit, sich selbst und andere zu motivieren. Außerdem habe ich gelernt, eigene Texte kritischer zu hinterfragen. Nur weil etwas gedruckt wird, ist es nicht automatisch richtig oder zwingend hochwertig. Gradmesser für die Qualität ist man selbst. Zum Jubiläum gratuliere ich <i>presstige</i> ganz herzlich und wünsche alles Gute für die nächsten zehn Jahre!</p>
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		<title>Presstige in der Welt</title>
		<link>https://presstige.org/2014/05/korrespondenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 19:35:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bisher sind folgende Korrespondentenberichte erschienen: Sophia studierte ein Semester lang in Washington D.C. Annika verbrachte ein Semester in Karlstad, Schweden Natalia machte ein Praktikum in Juiz de Fora, Brasilien Coming Soon: Corinnas Eindrücke aus Norwegen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/korrespondenten/">Presstige in der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="50%" />
<col width="50%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><a title="240 Bagels in vier Monaten" href="http://presstige.org/2014/01/auslandssemester-washington/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-path-thumbnail wp-image-1705" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/IMG_1010b-300x170.jpg" alt="IMG_1010b" width="300" height="170" /></a></td>
<td><a title="Jag älskar Sverige!" href="http://presstige.org/2014/02/auslandssemester-schweden/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-path-thumbnail wp-image-2314" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/6-300x170.png" alt="6" width="300" height="170" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Vorschaubild_Brazil.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-path-thumbnail wp-image-3215" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Vorschaubild_Brazil-300x170.png" alt="Vorschaubild_Brazil" width="300" height="170" /></a></td>
<td><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-3445 size-path-thumbnail" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/IMG_0469-300x170.jpg" alt="Coming Soon" width="300" height="170" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Bisher sind folgende <strong>Korrespondentenberichte</strong> erschienen:</p>
<ul>
<li><a title="240 Bagels in vier Monaten" href="http://presstige.org/2014/01/auslandssemester-washington/">Sophia studierte ein Semester lang in Washington D.C.</a></li>
<li><a title="Jag älskar Sverige!" href="http://presstige.org/2014/02/auslandssemester-schweden/">Annika verbrachte ein Semester in Karlstad, Schweden</a></li>
<li><a title="Não falo Português" href="http://presstige.org/2014/05/ausland-praktikum-brasilien/">Natalia machte ein Praktikum in Juiz de Fora, Brasilien</a></li>
<li>Coming Soon: Corinnas Eindrücke aus Norwegen</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/korrespondenten/">Presstige in der Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ausgabe 26: Macht</title>
		<link>https://presstige.org/2014/05/ausgabe-26/</link>
					<comments>https://presstige.org/2014/05/ausgabe-26/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 May 2014 07:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Location für das Cover-Shooting zu dieser Ausgabe wählten wir ein paar verfallene Baracken am Augsburger Hauptbahnhof. Kaum hatten wir die ersten Fotos geschossen, vertrieb uns ein Beamter der Bundespolizei. Damit wäre zum Titelthema Macht eigentlich alles gesagt. Natürlich haben...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/ausgabe-26/">Ausgabe 26: Macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-configid="0/7935628">Als Location für das Cover-Shooting zu dieser Ausgabe wählten wir ein paar verfallene Baracken am Augsburger Hauptbahnhof. Kaum hatten wir die ersten Fotos geschossen, vertrieb uns ein Beamter der Bundespolizei. Damit wäre zum Titelthema Macht eigentlich alles gesagt.</p>
<p data-configid="0/7935628">Natürlich haben wir dazu doch noch mehr zu sagen: Die Piratenpartei beispielsweise unterscheidet sich von den etablierten Parteien durch einen anderen, vorsichtigeren Umgang mit Macht. Was das mit ihrem vorläufigen Scheitern zu tun hat, haben wir mit ihrem Augsburger Ex-Vorsitzenden Vinzenz Vietzke besprochen.</p>
<p data-configid="0/7935628">Einen anderen Aspekt beleuchten wir in unserem Artikel über die Macht in Beziehungen – dort könnt ihr nachlesen, wieso es in der Kennenlernphase so wichtig ist, seine Position klarzumachen. Außerdem skizzieren wir den Werdegang einer Frau, die es in die Chefetage geschafft hat – in der männerdominierten IT-Branche. Für Spaß ist auch gesorgt: In unserem Test könnt ihr herausfinden, welcher Macht-Typ ihr seid.</p>
<p data-configid="0/7935628">Vor zehn Jahren erschien übrigens die erste Ausgabe von <em>presstige</em>. In dieser Zeit gab es ziemlich viele Personalwechsel, das bringt ein von Studenten gemachtes Magazin so mit sich. Für dieses Heft haben wir ein paar ehemalige <em>presstige</em>-Macher kontaktiert und sie gefragt, was so aus ihnen geworden ist. Die Antworten lest ihr auf Seite 22.</p>
<p data-configid="0/7935628">Viel Spaß beim Lesen!</p>
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<p><a href="http://presstige.org/ausgaben"> Alle bisherigen Ausgaben im Überblick</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/ausgabe-26/">Ausgabe 26: Macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Nur du, die Musik und 30.000 Andere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2014 08:49:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer! Sonne! Musik! Die Festivalsaison geht los. Hier stellt die Redaktion ihre liebsten Open Airs vor. Nova Rock Das Nova Rock Festival in Nickelsdorf, Österreich bietet vor allem für Metal- und Rockfreunde ein geniales Line-Up. Vom 13. bis 15. Juni...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/festivals/">Nur du, die Musik und 30.000 Andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sommer! Sonne! Musik! Die Festivalsaison geht los. Hier stellt die Redaktion ihre liebsten Open Airs vor.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130622.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3122" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130622.png" alt="Festivalsommer_P1130622" width="1200" height="654" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130622.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130622-400x218.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130622-1024x558.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3>Nova Rock</h3>
<p style="text-align: left;">Das <strong><a href="http://www.novarock.at/">Nova Rock Festival</a></strong> in Nickelsdorf, Österreich bietet vor allem für Metal- und Rockfreunde ein geniales Line-Up. Vom 13. bis 15. Juni geben sich unter anderem die Bands Megadeth, Black Sabbath oder Iron Maiden die Ehre. Zum 10-jährigen Jubiläum des Festivals treten sogar die Legenden David Hasselhoff und Haddaway auf. Musikalisch ist auf dem Nova auch abseits des Rocks und Metals viel geboten, dennoch schadet es nicht hier Luftgitarren-Skills mitzubringen. Diverse Hip Hop-Acts gibt es auch immer zu sehen und natürlich Wendi´s Böhmische Blasmusik, die immer wieder ein Highlight sind. Das Festival am Dreiländer-Eck Ungarn, Slowakei, Österreich hat aber nicht nur ein riesiges Line-Up, sondern auch ein riesiges Gelände mit zwei gewaltigen Bungee-Türmen. Dadurch dass das Nova Rock in der extrem flachen pannonischen Tiefebene liegt, ist die Aussicht beim springen über halb Österreich nahezu atemberaubend. Für Sightseeing liegt das Festival auch interessant &#8211; Wien und Budapest liegen nur etwa zwei Stunden entfernt. Der Neusiedler See ist nur ein Katzensprung entfernt und außerdem brutzelt die Sonne gnadenlos, mit Temperaturen bis zu 40 Grad. Karten für das Festivals gibt es noch und die sind mit knapp 150€ auch nicht wirklich teuer.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>Nova Rock</strong><br />
Wo: Nickelsdorf, Österreich<br />
Wann: 13-15. Juni<br />
Preis: 145 Euro<br />
Musikrichtung: Rock, Metal, Electro, Hip Hop<br />
Bands: Black Sabbath, The Prodigy, Casper<br />
Besonderes: David Hasselhoff!<br />
Gut geeignet für: Metalheads und Ösi-Fans<br />
Wichtigstes Accessoire: Sonnencreme</p></blockquote>
<h3>Das Southside Festival<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3137 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/SA408528-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/SA408528-300x400.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/SA408528-768x1024.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/SA408528.jpg 1704w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Das <a href="http://www.southside.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Southside Festival</strong></a> in Neuhausen ob Eck verkörpert so ziemlich alles, was man von einem Festival erwartet: ein gutes Line-Up, verrückte Leute in (Tier-)Kostümen, eine Shopping-Area mit Merchandise-Artikeln, viele (überteuerte) Fressbuden, Duschen ohne warmes Wasser und im Normalfall Dauerregen und jede Menge Matsch. Seit ein paar Jahren gibt es außerdem eine Ecke für „<a href="http://www.southside.de/de/infos/gruen-rockt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Green Camper</a>“, also Leute, die sauber und ruhig übernachten wollen. Außerdem könnt ihr hier mitgebrachte Lebensmittel tauschen. Das Southside gibt es bereits seit fünfzehn Jahren, es ist das süddeutsche Pendant zum <a href="http://www.hurricane.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hurricane Festival</a> in Scheeßel. Die Tickets werden meistens schon im Vorjahr verkauft – man muss sich also ranhalten. Zwar ist das Southside 2014 schon ausverkauft, oft warten aber irgendwelche Leute vor dem Gelände, die ihre Tickets wieder loshaben wollen.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>Southside Festival </strong><br />
Wo: Neuhausen ob Eck bei Tuttlingen (Baden-Württemberg)<br />
Wann: 20.–22. Juni<br />
Musikrichtung: Rock, Alternative, Independent, Electro<br />
Bands: Fünf Sterne Deluxe, Franz Ferdinand, Bombay Bicycle Club, Bosse, Blood Red Shoes<br />
Besonderes: Grüner Wohnen Camping-Bereich, Hochstand (Überblick über das ganze Festival-Gelände garantiert!)<br />
Gut geeignet für: Festival-Neulinge mit Umweltbewusstsein<br />
Wichtigstes Accessoire: Gummistiefel</p></blockquote>
<h3>Prima Leben und Stereo (PLUS)</h3>
<p>Für alle, die keine Zeit hatten, sich lange im Voraus Karten von den ganz großen Festivals zu besorgen, sind bei <strong><a href="http://www.prima-leben-und-stereo.de">PLUS</a></strong> genau richtig. Die Tickets kann man noch jetzt zu ziemlich studentischen Preisen kaufen: 59€ für zwei Tage inklusive der Campinggebühr. Und für das Geld wird auch richtig was geboten: Regionale und national bekannte Bands, einen eigenen Weiher quasi neben der Bühne, Fotoautomaten vom BR für die Erinnerungsfotos, DJs für die Nacht und das Beste: Das gemütliche PLUS findet in Freising nahe München statt, wohin man von Augsburg aus bequem mit Zug und Shuttle anreisen kann.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>Prima Leben und Stereo (PLUS) </strong><br />
Wo: am Vöttinger Weiher in Freising<br />
Wann: 1. – 2. August<br />
Musikrichtung: Alternative-Rock, DJ’s<br />
Bands: FIFA und Band, Ja, Panik, Mighty Oaks<br />
Besonderes: Schwimmgelegenheit im Weiher<br />
Gut geeignet für: Hobbyschwimmer &amp; Flair-Schätzer<br />
Wichtigstes Accessoire: Bikini &amp; Badehose</p></blockquote>
<h3><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_IMG_4434.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3123" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_IMG_4434.png" alt="Festivalsommer_IMG_4434" width="1200" height="640" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_IMG_4434.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_IMG_4434-400x213.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_IMG_4434-1024x546.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></h3>
<h3 style="text-align: left;">Rocco del Schlacko</h3>
<p>Das <strong><a title="Rocco del Schlacko" href="http://www.rocco-del-schlacko.de/pages/rocco/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rocco del Schlacko</a></strong> im Saarländischen Köllerbach unterfliegt den Festival-Radar irgendwie. Zugegeben, es gibt keine opulente Shopping-Area, keine super hippen Outfits und zugehöriges Schaulaufen, keine unzähligen Fressbuden, keine Duschen und keine zahlreichen Bühnen. Es gibt eigentlich nur dich, die Musik, den Campingplatz und das gutnachbarliche Frühstücksbier. Doch gerade dieses puristische Festivalgefühl macht das Rocco del Schlacko aus. Und puristisch ist es auch am Boden: In Sachen Staub und Matsch kann das Festival, das 1999 mit ein paar Schülerbands begann, locker mit den größeren Konkurrenten mithalten. Heute sind es allerdings viele internationale Künstler und um die 27.000 Besucher, die mächtig Staub aufwirbeln. In Booking-Kooperation mit dem <a title="Taubertal" href="http://www.taubertal-festival.de/cms/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Taubertal </a>und dem <a title="Open Flair Festival" href="http://www.open-flair.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Open Flair Festival</a> treten vor allem Punk-, Alternative und Rockbands auf. Besonderes Highlight sind die häufigen Interaktionen der Künstler mit dem Publikum &#8211; Berührungsängste gibt es nicht und so gesellt sich auch einmal der Lead-Sänger von The Computers zum Pogo dazu. Während allerdings Bands wie The Subways oder Boysetsfire 2014 zum wiederholten Male auftreten, findet man wenig neuere Künstler. Daher ein super Festival für Einsteiger oder diejenigen, die mal wieder das ehrliche, pure und völlig ungeschminkte Festivalvergnügen suchen.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>Rocco del Schlacko </strong><br />
Wo: Püttlingen/ Köllerbach (Saarland)<br />
Wann: 7.-10. August<br />
Preis: Festival-Tickets gibt&#8217;s für 75 Euro, Camping kostet zusätzl. 15 Euro<br />
Musikrichtung: Rock, Punk Alternative, Independent<br />
Bands: SEED, Casper, Biffy Clyro, Kakkmaddafakka<br />
Gut geeignet für: Festival-Neulinge und alle, die das pure Festivalvergnügen suchen<br />
Wichtigstes Accessoire: Gummistiefel, Karlsberg Urpils</p></blockquote>
<h3><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130448.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-3121" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130448.png" alt="Festivalsommer_P1130448" width="1200" height="719" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130448.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130448-400x239.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130448-1024x613.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></h3>
<h3>Taubertal-Festival</h3>
<p>Das <strong><a href="http://taubertal-festival.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Taubertal</a></strong> ist das Wohnzimmerkonzert unter den Festivals. Das namensgebende Tal ist so schmal, dass man direkt links der Bühne im Fluss schwimmen kann und direkt rechts der Bühne ein steiler Hang aufsteigt, von dem man die eher mittelguten Bands auch mal im Sitzen ansehen kann. Auch die beiden Bühnen liegen nahe beieinander, und man kann in den Umbaupausen der Main-Area nebenan ein paar Newcomer kennenlernen. Auf dem Taubertal ist alles ein bisschen überschaubarer und gemütlicher als auf den ganz großen Festivals. Dadurch ist auch der Mann mit dem Bierfass-Rucksack nie weit. Getanzt wird dennnoch ohne Kompromisse. Die Anreise von Augsburg ist kurz und erfolgt am Besten ganz entspannt in einem völlig überfüllten Regionalzug. Es empfiehlt sich, schon am Donnerstag anzureisen. Dann besteht noch die Chance auf ein paar Quadratmeter Zeltfläche auf dem unteren Campingplatz, der viel ruhiger, viel schöner und viel näher an den Bühnen ist als der obere. Wie auf jedem vernünftigen Festival wird es auch auf dem Taubertal irgenwann regnen. Hier wird der Regen aber kreativ genutzt und es kann schon mal passieren, dass ein aufgepustetes Planschbecken durch den Moshpit getragen wird. Oder dass Billy Lunn darin crowdsurfen geht. Oder so.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>Taubertal Festival</strong><br />
Wo: Rothenburg ob der Tauber<br />
Wann: 8.-10. August<br />
Preis: 105 Euro inklusive Camping<br />
Musikrichtung: Alternative, Indie, Punk, Hip-Hop<br />
Bands: SEED, Casper, Subways, Broilers, Emil Bulls<br />
Besonderes: Eine grüne, autofreie Zeltwiese am Fluss<br />
Gut geeignet für: Menschen, die gerne verkatert durch pittoreske Altstädte spazieren<br />
Wichtigstes Accessoire: 5,0 Dosenbier, Planschbecken zum Aufpusten</p></blockquote>
<h3><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer22.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3125" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer22.png" alt="Festivalsommer2" width="1200" height="668" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer22.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer22-400x222.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer22-1024x570.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></h3>
<h3>SonneMondSterne Festival</h3>
<p style="text-align: left;">Das <strong><a href="http://www.sonnemondsterne.de/">SonneMondSterne</a></strong>, kurz SMS, ist mit 40.000 Besuchern eines der größten Electro-Festivals in Europa. Das SMS findet vom 8. bis 10. August in Saalburg-Ebersdorf in Thüringen statt, etwa drei Autostunden von Augsburg entfernt. Das Festival liegt direkt an einem See und hat sogar einen Sandstrand. Neben diversen Stages und Zelten mit krassen Electro-Acts bietet das SMS auch noch was ganz Besonderes: Es ist möglich auf einer Bootsfahrt über den See zu elektronischer Musik abzutanzen. Die Lage ist bei passendem Wetter natürlich ideal um mal schnell ins kühle Nass zu springen! Aufpassen muss man nachts, denn dann kann es nämlich echt kalt werden am See. Eine dicke Jacke ist also trotz tagsüber guten Wetters empfehlenswert. Der Campingplatz ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Der ruhige Campingplatz etwas abgeschottet und der laute Campingplatz der direkt vor dem Eingang des Festivals ist. Das SMS hat übrigens durchgehend Acts am Laufen &#8211; wer also schon immer um 9 Uhr morgens zu Moonbootica am Strand tanzen oder einfach nur im Sand rumliegen will, ist hier richtig. Die Karten sind wie jedes Jahr leider schon sehr früh ausverkauft.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>SonneMondSterne Festival</strong><br />
Wo:  Saalburg, Thüringen<br />
Wann: 8-10. August<br />
Preis: 110 Euro<br />
Musikrichtung: Drum&amp;Bass, House, Minimal, Electropop<br />
Bands: Bloody Betroots, Netsky, Frittenbude<br />
Besonderes: Bootstrip zu Electro-Musik über den See<br />
Gut geeignet für: nachtaktive Electroraver<br />
Wichtigstes Accessoire: Dicke Jacke für eine kühle Nacht</p></blockquote>
<h3><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130621.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-3124" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130621.png" alt="Festivalsommer_P1130621" width="1200" height="688" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130621.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130621-400x229.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Festivalsommer_P1130621-1024x587.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></h3>
<h3>MS Dockville</h3>
<p>Das <a href="http://msdockville.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>MS Dockville</strong></a> in Hamburg, das 2007 zum ersten Mal stattfand, ist seit Jahren das Reiseziel im August für alle Hipster, Indirocker, Kunstliebhaber und Hamburg-Fanatiker. Dockville ist aber kein gewöhnliches Musikevent, sondern zeichnet sich durch die Kombination von Musik und bildender Kunst aus. Die Location am Reiherstieg im Stadtteil Wilhelmsburg, die bequem per U-Bahn und Shuttle-Bus erreicht werden kann, stillt gleich alle Erwartungen an Hamburg und ein Festival: Urbane Container treffen hier auf Wiesen, reihenweise Birken und die Elbe. Dazwischen begegnet man zwei Bühnen, zahlreichen Merch-Ständen und mit ein bisschen Glück Mitgliedern bekannter Bands. Etwa 25.000 Besucher kamen 2013 nach Hamburg, um dabei zu sein und die musikalische Vielfalt zu genießen. Der Ort ist jedoch Vorteil und Nachteil zugleich: Statt zu campen kann man ja auch eine günstige Bleibe an der Reeperbahn mieten und auch Hamburg selbst erkunden. Bei schlechtem Wetter muss man sich zudem darauf einstellen, dass trotzdem gespielt wird: Wie Jan Delay 2010 sagte: „Wir Hamburger sind ja nicht aus Zucker!“. Also auf jeden Fall Gummistiefel, Regenjacke und Regenschirm einpacken.</p>
<blockquote><p>Was: <strong>MS Dockville </strong><br />
Wo: Hamburg, Stadtteil Wilhelmsburg<br />
Wann: 15. – 17. August<br />
Musikrichtung: Independent, Electro, Rock, Pop, Hip-Hop<br />
Bands: Samy Deluxe, Kakkmaddafakka, die antwood, Hercules &amp; Love Affair, Jake Bugg<br />
Besonderes: Dockville ist auch ein Kunstfestival<br />
Gut geeignet für: Hippste Hipster mit einer Schwäche für Kunst<br />
Wichtigstes Accessoire: Gummistiefel &amp; Regenjacke</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/05/festivals/">Nur du, die Musik und 30.000 Andere</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>10 Jahre presstige</title>
		<link>https://presstige.org/2014/04/10-jahre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 12:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Augsburger Hochschulmagazin presstige geht 2014 in den zehnten Jahrgang seines Erscheinens. Zu diesem Anlass haben wir ehemalige Mitarbeiter gefragt, was aus ihnen geworden ist, und um einen Rückblick auf ihre Zeit bei presstige gebeten. Die Protokolle von fünf Alumni...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/04/10-jahre/">10 Jahre presstige</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Augsburger Hochschulmagazin <em>presstige </em>geht 2014 in den zehnten Jahrgang seines Erscheinens. Zu diesem Anlass haben wir ehemalige Mitarbeiter gefragt, was aus ihnen geworden ist, und um einen Rückblick auf ihre Zeit bei <em>presstige</em> gebeten. Die Protokolle von fünf Alumni <a title="Lasst uns feiern – Presstige wird 10 Jahre alt" href="http://presstige.org/2014/05/presstige-jubliaeum/">sind hier zu finden</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/04/10-jahre/">10 Jahre presstige</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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