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	<title>familie Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>familie Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>So weit weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angela Kiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bäume zogen an ihnen vorbei. Der grau verhangene Himmel passte zur Stimmung die im Wagen herrschte. Der Vater hatte mehrmals versucht ein Gespräch anzufangen aber niemand war so wirklich darauf eingegangen. Es war bei losen Bemerkungen zum gedrängten Verkehr auf der Autobahn und dem trüben Wetter geblieben. Alle vier bereiteten sich mental auf das vor, was sie am Ziel erwarten würde. </p>
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<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Die Bäume zogen an ihnen vorbei. Der grau verhangene Himmel passte zur Stimmung, die im Wagen herrschte. Der Vater hatte mehrmals versucht ein Gespräch anzufangen aber niemand war so wirklich darauf eingegangen. Es war bei losen Bemerkungen zum gedrängten Verkehr auf der Autobahn und dem trüben Wetter geblieben. Alle vier bereiteten sich mental auf das vor, was sie am Ziel erwarten würde. Einer war zu Hause geblieben. Es fragte sich niemand weshalb.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size"><em>Jetzt san die Tog schon kiazer word&#8217;n<br>Und Blattln foilln a von die Bäum<br>Und auf&#8217;m Oilmasattl liagt scho Schnee<br>A koider Wind waht von die Berg<br>Die Sonn is a scho unterganga<br>Und I hätt di gern in meiner Näh</em></p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Als sie die Nachricht erreicht hatte, war jeder von ihnen geschockt gewesen. Trotz der Umstände. Natürlich war es zu erwarten gewesen. Irgendwann.&nbsp; Aber so schnell? So verdammt schnell?</p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Auch wenn der Kontakt zwischen ihnen eingeschlafen war, waren die Anzeichen nicht zu übersehen. Dass ihm manchmal die Wörter für die einfachsten Dinge fehlten oder man manche Fragen dreimal stellen musste, bis man eine Antwort von ihm bekam, waren nur die kleinsten Auswüchse dessen gewesen, was sich langsam in sein Gehirn eingeschlichen und dort eingenistet hatte.</p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Dann der Unfall. Er hatte beim Überholen ein entgegenkommendes Auto übersehen. Der Zusammenstoß hatte wohl einen Schalter in seinem Kopf umgelegt, denn man konnte anschließend dabei zusehen wie seine Erinnerungen verblassten, wie ihm das Alltägliche schwerer fiel und die Krankheit immer mehr von seiner Persönlichkeit Besitz ergriff. Es ging bergab. Und alles was man tun konnte war zusehen und hoffen. Hoffen, dass ein bisschen länger Zeit blieb. Denn Besuchen war schwer. Die Einrichtung, die nach dem Unfall sein zu Hause geworden war, hatte seit der Pandemie strenge Auflagen wer, wann und wie lange besuchen durfte. Das Hoffen hatte nichts gebracht. Und nun saßen sie in dem Wagen und hingen ihren Gedanken nach, während der Nieselregen die Scheiben benetzte.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size"><em><em>Jetzt bist so weit, weit weg<br>So weit, weit weg von mir<br>Jetzt bist so weit, weit weg<br>So weit, weit weg von mir<br>Das tuat mir schiach, und wia</em></em> </p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Sie waren zu früh. Wie immer. Sie schwiegen und warteten, während die feuchte Kälte in ihre Schuhe kroch. Die anderen kamen kurz vor knapp. Auch wie immer. Es war früher bei den Familientreffen auch schon so gewesen. Als diese noch stattfanden. Irgendwann war es jeder Leid gewesen, dass jedes dieser Treffen in einem Streit endete und so wurden diese immer unregelmäßiger und der Kontakt war nur auf das beschränkt was alle verband: Die Krankheit und das was sie aus dem Menschen gemacht hatte, den sie liebten.</p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Man nickte sich gegenseitig zur Begrüßung zu. Ein Zettel am Kircheneingang verwies auf die einzuhaltenden 2 Meter Abstand. Keine große Schwierigkeit. Wie ein Mahnmal stand der Sarg vor der Familie. Umgeben von Rosengestecken. Die Lieblingsblumen. Die Trauerrede der Pastorin flimmerte in ihren Ohren und Tränen trübten die gesenkten Blicke. Bekannte Töne aus einem alten CD-Player, der aufgrund des Gesangverbots aufgestellt worden war, füllten die Kirche. Die Masken verbargen die Gesichter, aber die unter den dunklen Mänteln schluchzenden Angehörigen offenbarten den Verlust, den die Familie erlitten hatte.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size"><em>Du woarst wia der Sommerwind<br>Der einifoahrt in meine Hoarn<br>Als wia a woarmer Regen auf der Haut<br>Ich riach&#8217; nua deine nassen Hoar<br>I gspiar&#8217; nau deine Händ im G&#8217;sicht<br>Und wie du mir ganz tief in d&#8217; Augen schaust</em></p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Nach dem Geleit zu seiner letzten Ruhestätte, der allen von ihnen unwirklich erschien, verabschiedete sich die Pastorin von den Trauernden und ließ sie allein zurück. Eine Ewigkeit verstrich bis sich die ersten aus ihrer Starre lösten und vor das Loch im Boden traten, um Rosen und Erde hinab zu werfen. Einer nach dem anderen trat vor das Grab und taumelte dann mit Tränen verhülltem Blick in die Arme des nächstbesten Angehörigen. Leise unterhielten sie sich.</p>



<p class="has-text-align-center has-small-font-size"><em>Jetzt bist so weit, weit weg<br>So weit, weit weg von mir<br>Jetzt bist so weit, weit weg<br>So weit, weit weg von mir<br>Das tuat mir schiach, kumm her zu mir</em></p>



<p class="has-text-align-justify has-small-font-size">Nach einigen Minuten zog sich die Familie geschlossen von dem Friedhof zurück. Vor den Toren des Friedhofs standen sie unbeholfen zusammen, während der ein oder andere von einem Fuß auf den Anderen tänzelte, um sich die Kälte aus den Knochen zu treiben. Sie standen noch lange da. Und während sie sich zum Abschied gegenseitig in den Armen hielten, deren Finger sie nicht mehr spürten, sagte jemand: „Vielleicht können wir uns ja an Opas Geburtstag mal wieder treffen, wir haben uns alle schon so lang nicht mehr gesehen.“</p>



<p class="has-text-align-right" style="font-size:11px">Liedtext: Weit, weit weg von Original Alpinkatzen </p>
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		<title>Ein Weihnachtswunder &#8211; entstanden durch Zusammenhalt und Liebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Clarissa Bilevitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.“ Doch was, wenn du weißt, dass es wirklich dein letzter sein könnte? Ich lebe, so wie ich es immer nenne, auf Bonus. Eigentlich sollte ich vor ungefähr einem Monat ein Engel geworden...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.“ Doch was, wenn du weißt, dass es wirklich dein letzter sein könnte? Ich lebe, so wie ich es immer nenne, auf Bonus. Eigentlich sollte ich vor ungefähr einem Monat ein Engel geworden sein. Doch das bin ich nicht. So lag ich hier, in meinem Krankenbett, alleine, an Heiligabend. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und die Liebe meines Lebens kam herein. Er kam zu mir und gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange. „Ich werde dich heute entführen“, seine Augen funkelten wie Millionen Diamanten. Er hob mich aus meinem Krankenbett in meinen Rollstuhl hinein und zog mir Jacke und Mütze an. Draußen schlug mir sofort die kalte Winterluft entgegen. Mit seiner warmen Stimme erzählte er mir bedeutungslose Sachen. „Wohin bringst du mich jetzt?“, fragte ich ungeduldig. „Zu mir nach Hause. Oder denkst du ich lass dich Weihnachten alleine?“ „Warte! Was? Du bringst mich zu dir und ich hab nur meine Jogginghose und ein altes Top an!“, rief ich aufgebracht. Er lachte. „Du bist so oder so die Schönste.“</p>



<p>Je weiter wir uns vom Krankenhaus entfernten, desto nervöser wurde ich. „Hier können wir leider nicht mit dem Rollstuhl rein, deshalb werde ich dich tragen.“ Drinnen lag der Duft von Plätzchen in der Luft, Weihnachtslieder waren zu hören und ich konnte die Liebe spüren. Ich hatte leider keine Familie. Nicht mehr. Er brachte mich ins Wohnzimmer, in welchem seine Mama, sein Papa und seine kleine Schwester auf der Couch vor einem wunderschönen Christbaum saßen. „Willkommen, Schätzchen. Wir haben schon so viel von dir gehört.“ Sofort wurde ich von ihnen herzlich umarmt. „Danke“, flüsterte ich gerührt. Sanft ließ mich mein Junge auf der Couch nieder. Und so saßen wir schweigend da und sahen seiner Schwester zu, welche zu den Weihnachtsliedern tanzte, seiner Mutter, welche das Essen in der Küche zubereitete und seinem Dad, welcher alles filmte.</p>



<p>„Papa, tanz mit mir!“, rief die Kleine fröhlich und zog an der Hand von ihrem Dad. „Wollen wir auch tanzen?“, wurde ich gefragt. „Du weißt, dass ich es nicht kann“, flüsterte ich traurig. Ich war zu krank. „So etwas möchte ich nie wieder hören, okay? Wir zwei schaffen alles“, meinte er weich. Ein weiteres mal hob er mich hoch und ging in die Mitte des Raumes. Ganz langsam ließ er meine Beine los und setzte meine Füße auf seine. Sein Griff blieb fest um meine Taille. Ich sah wieder hoch in diese wunderschönen Augen. „Vertraust du mir?“, flüsterte er. „Immer“, antwortete ich sofort. Langsam begann er, uns im Takt zu bewegen. Ich hatte mich so in ihn verliebt. Ich wollte nicht gehen. Er war der Grund, warum ich immer mehr wollte. Mehr Zeit. Wenn man niemanden hat den man liebt, oder der einen liebt, dann ist es leicht zu gehen. Er war mein einziger Grund, warum ich jeden Tag gerne diese Schmerzen auf mich nahm.</p>



<p>„Essen ist fertig“, unterbrach seine Mom die Stille. Das Essen schmeckte wirklich köstlich. „Ich werde kurz auf die Toilette gehen“, meinte mein Junge und stand auf. Wenig später läutete es auf einmal. „Das Christkind! Das Christkind!“ Die Kleine sprang ganz aufgeregt auf. „Na los, lass uns ins Wohnzimmer gehen“, sagten die Eltern lächelnd. Und schon stürmte sie los. Wir setzten uns auf die Couch und sahen zu, wie sie begeistert ihre Geschenke auspackte. Ihre Freude war so ansteckend, dass wir uns alle mit ihr freuen mussten. „Ich glaube es wird langsam Zeit für dein Geschenk, aber da müssen wir in mein Zimmer gehen.“ „Was? Nein, du musst mir doch nichts schenken“, meinte ich hektisch. Ich hatte nichts für ihn. „Keine Angst, es ist nichts Großes.“ Er öffnete eine Tür. Bevor er jedoch hineinging, blieb er stehen.</p>



<p>„Schau nach oben“, hauchte er. Neugierig folgte ich ihm und sah einen Mistelzweig. „Du weißt was das heißt?“, seine Stimme war ganz sanft. Ich nickte und mein Herzschlag beschleunigte sich. Langsam beugte er sich zu mir herunter. Seine Lippen waren nur noch einige Millimeter von meinen entfernt. „Ich habe mich wahnsinnig in dich verliebt“, murmelte er und schloss schließlich den Abstand zwischen uns. Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Eine Glücksträne rann über meine Wange. „Ich habe mich auch in dich verliebt“, flüsterte ich überglücklich. Ich wusste, dass es falsch war, dass ich ihn nur noch mehr verletzte, aber ich konnte nicht anders. Mein Herz konnte nicht anders. Ich vergaß, dass ich morgen vielleicht nicht mehr aufwachen würde, ich vergaß meine Schmerzen. Es zählte nur er. Für ihn würde sich der Kampf lohnen. Für unsere Liebe. Er hatte mir heute das größte Geschenk gemacht, das ein Mensch einem anderen machen kann. Jeder redet doch immer von einem Weihnachtswunder, vielleicht war das meins. Vielleicht war meine Situation doch nicht so hoffnungslos. Vielleicht würde ich es zusammen mit ihm ja schaffen. Vielleicht gab es ja doch noch ein morgen für mich. Vielleicht…</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/12/Ein-Weihnachtswunder.jpg" alt="" class="wp-image-16835" width="495" height="421"/><figcaption>© Pixabay</figcaption></figure></div>



<p></p>
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		<title>Weihnachtsgeschenke, die wirklich glücklich machen</title>
		<link>https://presstige.org/2019/12/weihnachtsgeschenke-die-wirklich-gluecklich-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Gospodarek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht. Es ist wenige Tage vor Heiligabend, man hetzt verzweifelt von Geschäft zu Geschäft und findet einfach kein passendes Weihnachtsgeschenk. Vielleicht ein Buch? Nee, das gab es schon letztes Jahr. Oder wir wär‘s mal wieder mit einem...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer kennt es nicht. Es ist wenige Tage vor Heiligabend, man hetzt
verzweifelt von Geschäft zu Geschäft und findet einfach kein passendes
Weihnachtsgeschenk. Vielleicht ein Buch? Nee, das gab es schon letztes Jahr.
Oder wir wär‘s mal wieder mit einem paar Socken? Klar, kann man immer
gebrauchen, aber seien wir mal ehrlich – wer von uns hat schon mal Luftsprünge
gemacht oder ein paar Freudentränchen verdrückt, weil er sein dreißigstes Paar
schwarzer Strümpfe bekommen hat? Ich glaube keiner. Deshalb wollen wir euch hier
drei Geschenkideen präsentieren, mit denen ihr euren Liebsten an Weihnachten ganz
bestimmt ein honigkuchenpferdmäßiges Grinsen aufs Gesicht zaubern könnt. &nbsp;</p>



<p><strong>Nächstenliebe Hallo &#8211; Das Gute Geschenk</strong></p>



<p>Ein Geschenk muss nicht immer etwas sein, wodurch der
Beschenkte reicher an Besitz oder Eigentum wird. Weihnachten ist das Fest der
Liebe – warum also nicht auch mal was fürs Karmakonto tun? Die
Hilfsorganisation „World Vision“ hat sich etwas ganz besonderes überlegt, um
Menschen in Not zu helfen. Online oder im Katalog ist das sogenannte „Gute
Geschenk“ bestellbar, das an Bedürftige in der ganzen Welt weitergegeben wird –
wählen lässt sich dabei zwischen vielen verschiedenen Dingen. So kann man z.B.
einer armen Familie in Bolivien eine Hühnerfamilie schenken, von dessen Eiern
sie sich ernähren kann. Oder aber man erwirbt Schulmaterialien für arme Kinder,
Moskitonetze oder sogar ganze Hütten, um denen zu helfen, die sich selbst nicht
helfen können. Nach dem Kauf wird eine Urkunde ausgestellt, die man dann
personalisieren und an jemanden verschenken kann. Derjenige wird dann also
praktisch mit einer Spende beschenkt, die in seinem Namen durchgeführt wurde.
World Vision garantiert dabei, dass die Geschenke auch tatsächlich bei den hilfsbedürftigen
Kindern und Familien ankommen.</p>



<p><strong>Zeit, Zeit und nochmal Zeit</strong></p>



<p>Man lebt nur einmal – ist nicht schön, aber es ist so. Tag
für Tag verstreicht, Jahr für Jahr zieht ins Land und jeder ist so ziemlich nur
mit sich selbst beschäftigt. Wir starren in unsere Smartphones, hetzen durch den
Alltag und auch die Besuche zu Hause werden immer seltener und von Mal zu Mal
kürzer. Deshalb wird es höchste Zeit, endlich was daran zu ändern! Macht eure Herzensmenschen
glücklich und schenkt ihnen gemeinsame Zeit mit euch! Ob ein selbstgekochtes
Essen, ein Ausflug in die Berge, ein Wellnesswochenende oder der Besuch eines
Konzertes oder eines Fußballspiels. Egal was es ist – jeder Mensch freut sich
riesig darüber, Zeit mit den Menschen verbringen zu können, die ihnen im Leben wichtig
sind. Schließlich ist es das, was am Ende bleibt und am meisten zusammenschweißt
– Erinnerungen, die gemeinsam geschaffen wurden.</p>



<p><strong>DIY – Do it yourself</strong></p>



<p>Kaufen kann jeder. Wieso also nicht mal die Bastelschere oder den schönen Füller auspacken und etwas ganz Eigenes erschaffen? Selbstgemachte Kerzen, ein individuelles Kochbuch oder ein handgeschriebener Brief drücken so viel mehr aus als ein zufällig getätigter Buchkauf. Klar, zum kreativ werden muss man immer ein paar Gehirnzellen aktivieren, aber wenn man jemanden wirklich glücklich machen will, ist auch das zu schaffen. Macht euch schöne Musik oder ein Hörspiel an und lasst eurer Kreativität freien Lauf! Und auch wenn das Endergebnis nicht perfekt ist (darum geht es bei der ganzen Sache nicht) – Mama, Opa oder euer bester Freund werden sicherlich zu schätzen wissen, welche Mühe ihr euch gemacht habt, um ihnen passend zum Fest der Liebe auch ein kleines Stückchen von eurer Liebe zu schenken. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/12/weihnachtsgeschenke-die-wirklich-gluecklich-machen/">Weihnachtsgeschenke, die wirklich glücklich machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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