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	<title>ideal Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>ideal Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Lotosfuß, Mokos, Giraffenfrau &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz schön verrückt: die skurrilsten Schönheitsideale In unserem ersten Artikel präsentierten wir euch die aktuellen Traumfrauen verschiedener Kontinente. Jetzt sehen wir uns nochmal etwas genauer in einzelnen Ländern und deren Schönheitstraditionen um. Dabei zeigt sich: auch ohne Schönheits-OP lässt sich die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ganz <em>schön </em>verrückt: die skurrilsten Schönheitsideale</h2>
<figure id="attachment_7506" aria-describedby="caption-attachment-7506" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7506 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg" alt="schönheitsideale_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7506" class="wp-caption-text">Text: Lisa-Marie Deißmann, Chantal Helwig – Illustration: Antonia Antonova</figcaption></figure>
<p><strong>In unserem <a href="http://presstige.org/2015/11/schoenheitsideale-teil1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Artikel</a> präsentierten wir euch die aktuellen Traumfrauen verschiedener Kontinente. Jetzt sehen wir uns nochmal etwas genauer in einzelnen Ländern und deren Schönheitstraditionen um. Dabei zeigt sich: auch ohne Schönheits-OP lässt sich die Anatomie des Körpers stark verändern&#8230;</strong></p>
<p>Jede Kultur und Region hat unterschiedliche Vorstellungen von Schönheit und Attraktivität. Mal sind es Gegensätze wie Tag und Nacht, mal sind die Unterschiede nur minimal. Das japanische Schönheitsideal der Heian-Zeit beispielsweise steht im klaren Gegensatz zu dem amerikanischen bzw. westlichen Streben nach einem strahlenden Lächeln: schwarze Zähne. Sie galten damals als erotisch und als Zeichen der Geschlechtsreife eines Mädchens, wohingegen weiße Zähne als aggressiv und unmenschlich angesehen waren.</p>
<p>Mindestens genauso skurril und dabei weniger schmerzfrei, sind die Lippenteller von Frauen der Volksstämme im Südwesten Äthiopiens. Jungen Mädchen wird dabei die Unterlippe aufgeschnitten und eine aus Ton gebrannte Scheibe eingesetzt. Nach und nach dehnt sich das Gewebe und wird schließlich durch immer größere Teller ersetzt, die letztendlich bis zu 15 Zentimeter Durchmesser erreichen können. Der eher unübliche Schmuck steht für hohes Ansehen. Wie so oft gilt auch hier: Je größer der Teller, desto größer die Anerkennung.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8261" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg" alt="giraffe_woman" width="531" height="478" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg 531w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman-400x360.jpg 400w" sizes="(max-width: 531px) 100vw, 531px" /></a></p>
<p>Nicht sehr viel ungewöhnlicher ist der Schmuck der Padaung, einem Bergvolk im Südosten Myanmars. Dort gelten lange Hälse als Schönheitsideal, weshalb die Frauen dort  auch „Giraffenfrauen“ genannt werden. Um ihren Hals tragen sie Messingspiralen, die sie in einem Alter von fünf Jahren anlegen und nach und nach durch längere Spiralen ersetzten, bis sie schließlich bis zu 40 Zentimeter lange Spiralen tragen, die bis zu zehn Kilogramm wiegen.</p>
<h3>Das schmerzhafte Streben nach Anerkennung</h3>
<p>Die zehn Zentimeter, die sich Chinesen <a href="http://presstige.org/2015/11/schoenheitsideale-teil1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heutzutage</a> an Beinlänge dazu wünschen, erträumten sie sich bis vor nicht allzu langer Zeit an Fußlänge noch weg. Das war in China zumindest über viele Jahrhunderte hinweg so, denn damals war ein sogenannter „Lotosfuß“ mit einer Länge von wenigen Zentimetern der Inbegriff weiblicher Schönheit und garantierte hohes Ansehen sowie eine gute Heirat. Im Alter von drei bis fünf Jahren wurden den Mädchen dabei die vier kleineren Zehen gebrochen, unter die Fußsohle gebogen, bandagiert und täglich fester gezurrt. Bis zu 15 Jahre lang dauerte diese schmerzvolle Behandlung, die nicht selten dazu führte, dass die Zehen abstarben und die Frauen ihr Leben lang nicht normal gehen, geschweige denn lange Strecken auf sich nehmen konnten. Erst 1949 wurde dieser Brauch gesetzlich verboten.</p>
<p>Aber was ist denn eigentlich mit dem männlichen Geschlecht? Bis jetzt ging es bei Schönheitsidealen immer nur um die Frauen. Das ist anders in Neuseeland, denn hier pflegen auch die einheimischen Männer ein Schönheitsideal in Gestalt einer Gesichtstätowierung, eines sogenannten „Mokos“. Ein solches Tattoo erzählt die Geschichte des Mannes, der es trägt, und verkörpert seine kulturelle Identität als Maori. Auch wenn die Prozedur bis zu sechs Tage dauern kann und äußerst schmerzhaft ist, trägt jeder Maori dieses Schönheitssymbol mit großem Stolz.</p>
<p>Egal ob schön oder skurril &#8211; das Urteil liegt im Auge des Betrachters und wird durch seine Herkunft und seinen kulturellen Hintergrund beeinflusst. Und obwohl die Welt im Zuge der Vernetzung und Globalisierung vermeintlich dichter zusammenrückt, existiert kein einheitliches Schönheitsideal. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass alle genau das möchten, was sie nicht oder nur ansatzweise haben.</p>
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		<title>Alabaster-Haut, Mandelaugen, Apfel-Po &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chantal Helwig]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schönheitsideale der Welt Sie sieht aus, wie von der Sonne geküsst, ihr Körper ist straff und schlank, während ihre zarten Gesichtszüge von einer langen Mähne umspielt werden. Na, klingt ansprechend? Dann kommst du offensichtlich aus einem westlich geprägten Land....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Die Schönheitsideale der Welt</h2>
<figure id="attachment_8258" aria-describedby="caption-attachment-8258" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-8258 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg" alt="Druck" width="475" height="222" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg 475w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px-400x187.jpg 400w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8258" class="wp-caption-text">Text: Lisa-Marie Deißmann, Chantal Helwig – Illustration: Antonia Antonova</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sieht aus, wie von der Sonne geküsst, ihr Körper ist straff und schlank, während ihre zarten Gesichtszüge von einer langen Mähne umspielt werden. Na, klingt ansprechend? Dann kommst du offensichtlich aus einem westlich geprägten Land. Ganz klar: In Asien wäre unsere Sonnengöttin in Sachen Schönheit gnadenlos unten durch. Denn was hier attraktiv erscheint, gilt längst nicht für alle anderen Teile der Welt. Wir haben uns deshalb gefragt: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste in welchem Land? </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Europäische Natürlichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Schönheit ist relativ &#8211; das ist ja prinzipiell nichts Neues. Tom mag blond und Tim mag brünett. Ziemlich gegensätzlich oder? Die gute Nachricht: Die Haarfarbe ist in Deutschland relativ unbedeutend, was den Grad der Attraktivität angeht. Die schlechte Nachricht: Das macht uns nicht unbedingt frei von einem übergreifenden Schönheitsideal, egal wie individuell wir uns fühlen und wie sehr unsere ideellen Vorstellungen sich gegen diese Maßstäbe sträuben. Eine schöne Frau in Deutschland bzw. in westlichen Ländern ist meist schlank, sonnengebräunt und sieht irgendwie immer gesund und natürlich aus. Gesundes Aussehen ist das richtige Stichwort und erfährt gerade einen unglaublichen Hype in Europa wie in den USA.</p>
<p style="text-align: justify;">Schlank wirkt gesund und ansprechend, weil es impliziert, dass man regelmäßig Sport treibt und auf seine Ernährung achtet. Wer fragt sich bei diesem Schönheitsideal noch, warum sich Detoxkuren, Clean Eating, Low Carb und Fitnessstudios in einem unaufhörlichen Hype befinden?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8259" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg" alt="schönheitsideale_afrika" width="489" height="488" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg 489w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-32x32.jpg 32w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-64x64.jpg 64w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-96x96.jpg 96w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-128x128.jpg 128w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 489px) 100vw, 489px" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Afrika &#8211; That Booty</h3>
<p style="text-align: justify;">Strampelt man sich auf dem Stepper nicht regelmäßig halb zu Tode, hält Kohlsuppe eher für eine Geschmacksverirrung als für die neueste Wunderdiät und trägt nun mal ein paar Kilo mehr mit sich herum, dann wäre man auf dem afrikanischen Kontinent ein richtiger Hingucker. Denn hier wird Übergewicht keinesfalls mit Faulheit oder Willensschwäche assoziiert, sondern mit Ansehen und Wohlstand. Ein paar Speckröllchen mehr sind ein Zeichen dafür , dass man sich ausreichend Nahrung leisten kann, an der in ärmeren Ländern des afrikanischen Kontinents leider großer Mangel herrscht. Das begehrteste Mittel zum Zweck ist eine Mischung aus Maisbrei und Kuhmilch, die für üppige Rundungen an den richtigen Stellen, insbesondere am Hintern, sorgen soll. Insgesamt  jedoch orientieren sich auch afrikanische Frauen immer mehr an westlichen Schönheitsidealen. Vor allem das Glätten ihrer meist krausgelockten Haare und das Verwenden von Cremes zur Hautaufhellung stehen bei ihnen ganz hoch im Kurs, denn tiefschwarze Haut gilt in vielen Regionen Afrikas als Zeichen eines niederen Standes.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Asiens Schneewittchen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Orientierung an westlichen Schönheitsidealen ist besonders in Asien spürbar. Auch hier hat der Wunsch nach heller Haut einen großen Stellenwert und ähnlich wie in Afrika gilt helle Haut als Statussymbol. Warum eigentlich? Denn in Europa empfinden wir doch gerade eine gesunde Bräune als besonders anziehend, denn es zeigt: Ob exotische Reisen in 365-Tage-Sonne-Länder oder der tägliche Aufenthalt im Freibad &#8211; kein Problem. Verbringt man aber den Tag in Asien unter freiem Himmel, sieht der Alltag ganz anders aus: Man schuftet als Arbeiterin oder Bäuerin auf dem Feld. Klar, dass gebräunte Haut daher mit einem eher niedrigeren sozioökonomischen Status verbunden wird. Bis tief in die Stirn gezogene Hüte, Sonnenschirme, ellenbogenlange Handschuhe und sündhaft teure Aufhellungscremes &#8211; zur Verwirklichung des Schneewittchen-Traums werden in Asien deshalb keine Mühen und Kosten gescheut. Apropos Kosten. Wie in den USA sind auch in Asien Schönheitsoperationen an der Tagesordnung. Mit der größte Renner sind in Asien Augenlidkorrekturen, denn viele empfinden ihre Mandelaugen als Manko und wünschen sich nach westlichem Vorbild besonders große und runde Augen. Da ist es auch nichts Ungewöhnliches mehr, wenn eine Zwölfjährige zu ihrem Geburtstag eine Augenlidfalten-Operation geschenkt bekommt. Damit aber noch nicht genug, denn auch lange Beine gelten als Schönheitsideal. Dabei gehen manche Asiatinnen so weit, ihre Beine operativ zu verlängern, indem sie sich zuerst den Unterschenkel brechen lassen und diesen dann mit einem Metallgestell bis zu zehn Zentimeter strecken. Ob in Asien das Sprichwort „Wer schön sein will muss leiden” dabei nicht etwas zu ernst genommen wird?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8257" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg" alt="schönheitsideale_usa" width="475" height="476" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg 475w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-32x32.jpg 32w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-64x64.jpg 64w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-96x96.jpg 96w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-128x128.jpg 128w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">USA &#8211; Selbstoptimierung 2.0</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint es auch in Sachen Schönheit keine Grenzen zu geben. Das amerikanische Schönheitsideal ist zwar in den Grundzügen vergleichbar mit dem europäischer Länder mit der Besonderheit, dass sie überall noch einen drauf setzen. Wo genau? Zum Beispiel an den weiblichen Brüsten, die gerne Doppel D erreichen dürfen oder an den Zähnen, die gebleacht und poliert mit der neuen Oberweite um die Wette strahlen. Solche Eingriffe in das Werk von Mutter Natur kommen natürlich nicht von ungefähr: In den USA gelten vor allem große Brüste, ein braungebrannter Teint und ein möglichst jugendliches Erscheinungsbild als schön. Wer diesen Kriterien &#8211; oh Wunder &#8211; nicht entspricht, der hilft auch gerne mal etwas nach: Rund ein Drittel aller Schönheits-OPs weltweit werden in den Vereinigten Staaten durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>„Unser Körper weiß viel mehr als wir“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Interview mit der Fotokünstlerin Kathrin Höhne Die gebürtige Augsburgerin Kathrin Höhne arbeitet deutschlandweit und international unter anderem als Schauspielerin, Filmemacherin und Fotokünstlerin. In ihrem aktuellen Fotoprojekt SINNESWELTEN widmet sie sich ganz dem menschlichen Körper. Einen Teil der Serie stellt sie momentan in den Räumen der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/unser-koerper-weiss-viel-mehr-als-wir/">„Unser Körper weiß viel mehr als wir“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Interview mit der Fotokünstlerin Kathrin Höhne</h2>
<figure id="attachment_7535" aria-describedby="caption-attachment-7535" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Höhne_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7535" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Höhne_1200px.jpg" alt="Text: Michael Müller – Foto &amp; Layout: Paul von Platen" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Höhne_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Höhne_1200px-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Höhne_1200px-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7535" class="wp-caption-text">Text: Michael Müller – Foto &amp; Layout: Paul von Platen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die gebürtige Augsburgerin Kathrin Höhne arbeitet deutschlandweit und international unter anderem als </strong><strong>Schauspielerin, Filmemacherin und Fotokünstlerin. In ihrem aktuellen Fotoprojekt SINNESWELTEN widmet sie sich ganz dem menschlichen Körper. Einen Teil der Serie stellt sie momentan in den Räumen der Firma City Optik in Augsburg aus. Wir sprachen mit ihr über das Projekt, die Bedeutung unserer Körper und die Wirkung eines Ausstellungsraums.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Presstige: Kathrin, deine aktuelle Ausstellung rückt den menschlichen Körper in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Welche Rolle spielt der Körper im Leben eines Menschen?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Kathrin Höhne: Eine sehr große. Er hält seinen Träger nicht einfach nur am Leben, sondern ist ein Ausdrucksmittel. Am Körper eines Menschen und daran, wie er sich bewegt, kann ich vieles ablesen. Ich sehe zum Beispiel an seinem Gang, wie es ihm gerade geht, aber auch aus welcher Zeit oder Kultur er kommt. Die Frage, wie sich ein bestimmter Mensch bewegt, fand ich deshalb immer spannend, wenn ich mich als Schauspielerin auf eine Rolle vorbereitet habe. Aber ich kann einem Körper nicht nur die Tagesstimmung ansehen. Eine bestimmte Kultur oder Lebensart prägt den Körper genauso wie die Seele. Er zeigt mir, welches Leben sein Träger geführt hat. Weil der Körper so viel über einen Menschen aussagt, ist er auch ein Tor zu seiner Seele.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Regel nennt man die Augen eines Menschen das Tor zu seiner Seele. Dennoch sehen wir auf keinem deiner Bilder das Gesicht des Models.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das war eine ganz bewusste Entscheidung, um den Fokus auf etwas anderes zu lenken. Die Augen eines Menschen zeigen ganz direkt seine Emotionen. Mir ging es aber um viel längerfristige Prägungen, die sich in seinem Körper abzeichnen. Städter sehen zum Beispiel grundsätzlich anders aus als Landbewohner, weil beide in ihrem Leben mit ganz unterschiedlichen Sachen konfrontiert werden. Außerdem kann es mich leicht von einem Körper ablenken, wenn mir die Augen seines Trägers zeigen, wie er sich in einer bestimmten Körperhaltung fühlt. Ich beziehe diese Gefühle in die Betrachtung des Körpers ein und sehe ihn dann schnell in erlernten Wertesystemen. Wir Erwachsenen haben irgendwann gelernt, wie wir einen nackten Körper anzusehen haben. Mir geht es aber um einen ganz frischen, unvoreingenommenen Blick auf den Körper. Ich will zeigen, dass eine menschliche Hüfte ganz ohne Hintergedanken eine tolle Form hat, genauso wie wir sie vielleicht an einer Lampe finden können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Schönheitsideale erheben ebenfalls den Anspruch, Werte für die Beziehung zu unserem Körper aufzustellen. Wie beurteilst du sie vor diesem Hintergrund?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Schönheit ist keine Frage der Kleidergröße. Wir geißeln uns mit Diäten, um Konfektionsgröße Zero zu erreichen, doch das ist viel zu oberflächlich. Schönheit entsteht in der Verbindung von Form, Ausstrahlung und Sinnlichkeit. Mit Sinnlichkeit meine ich nicht Erotik, sondern das Bewusstsein, sich im eigenen Körper zu spüren. Es geht um eine Balance von Körper und Seele, die wir in den Industriestaaten mit unserem hohen Anspruch an Perfektion teilweise verloren haben. Wenn Körper und Seele im Einklang sind, entsteht eine große Kraft und Energie, die ich in meinen Bildern zeigen wollte. Als Ästhetin denke ich aber nicht, dass wir einfach nur in den Tag leben sollten. Körper und Seele in Einklang zu bringen, ist auch ein Ideal, das Arbeit erfordert. Es kann erreicht werden und ist lebbar, ohne dass wir uns dafür geißeln müssen. Klar können wir uns ein Glas Rotwein oder einen Schweinsbraten gönnen. Das gehört dazu, aber eben nicht immer. Wer sich ständig inflationär alles gibt, wird es schnell nicht mehr genießen können. Unser Körper weiß da viel mehr als wir. Wenn wir auf ihn hören, sagt er uns, was uns gut tut. Ich glaube, so könnten wir viele Krankheiten vermeiden, einfach weil wir nicht mehr diesen Raubbau an uns betreiben würden.</p>
<figure id="attachment_7615" aria-describedby="caption-attachment-7615" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/KH_Sinneswelten_800px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7615 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/KH_Sinneswelten_800px.jpg" alt="KH_Sinneswelten_800px" width="800" height="1147" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/KH_Sinneswelten_800px.jpg 800w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/KH_Sinneswelten_800px-279x400.jpg 279w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/KH_Sinneswelten_800px-714x1024.jpg 714w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7615" class="wp-caption-text">Foto: Kathrin Höhne</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Viele deiner Bilder zeigen den Körper in direktem Kontakt mit der Natur.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Unser Körper ist ein Teil der Natur, auch wenn wir das in unserer hoch zivilisierten Gesellschaft oft nicht wahrhaben wollen. Diese Verbindung zur Natur kann ich auch sehen, wenn ich mir zum Beispiel einen Baum neben einem Körper anschaue. Da gibt es Parallelen. Ich sehe den Körper dann wie eine Art Architektur. Ich wollte den Körper deshalb dort zeigen, wo er herkommt. Ganz ohne die Ansprüche an Design und Hochkultur, mit denen wir ihn im 21. Jahrhundert sehen. Deshalb habe ich viel mit archaischen oder für den nackten Körper ungewöhnlichen Materialien wie Laub, Erde oder Schnee gearbeitet. Wenn wir die Natur und unseren Körper genau kontrollieren wollen, können wir nur verlieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Welcher Gedanke steckt dahinter, deine Bilder in Augsburg in den Räumen eines Optikers auszustellen?</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausstellungsraum hat großen Einfluss auf die Wirkung von Kunst. Natürlich möchte ich meine Bilder in Galerien zeigen, damit sie sich Kunstinteressierte anschauen können. Die Ausstellung in Alltagsräumen bietet aber weitere Möglichkeiten. Wer zum Optiker geht, braucht eine neue Brille. Wenn er dort plötzlich mit meiner Kunst konfrontiert wird, entsteht eine ganz unerwartete Kommunikation mit Menschen, die sich nie in eine Ausstellung verirren würden. Diese Interaktion von Ausstellungsraum und Werk kann man auch ganz bewusst nutzen. Die Vorstellung, Kunst schon mit Blick auf einen bestimmten Raum zu gestalten, fasziniert mich sehr, aber hier steht meine Reise auch noch ganz am Anfang.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kathrin Höhne<br />
www.kathrinhoehne.com<br />
Facebook: Kathrin Hoehne • Photographer</p>
<p style="text-align: justify;">SINNESWELTEN<br />
noch bis zum 30. Juli zu sehen bei<br />
City Optik Augsburg<br />
Maximilianstraße 35<br />
86150 Augsburg</p>
</blockquote>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/unser-koerper-weiss-viel-mehr-als-wir/">„Unser Körper weiß viel mehr als wir“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Eher Selbstoptimierung als Humboldt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Veil]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 15:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[ideal]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein kritischer Blick auf das Studium von heute Stecken noch Ideale in einem Universitätsstudium? Geht es darum, für die Berufs- und Arbeitswelt gut gewappnet zu sein oder legt die Uni Wert auf Persönlichkeitsentwicklung und Urteilskraft, wie es einst Humboldt vorschwebte? Was sich junge Erwachsene...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/06/selbstoptimierung-humboldt/">Eher Selbstoptimierung als Humboldt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein kritischer Blick auf das Studium von heute</h2>
<figure id="attachment_7565" aria-describedby="caption-attachment-7565" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Humboldt_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7565 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Humboldt_1200px.jpg" alt="Humboldt_1200px" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Humboldt_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Humboldt_1200px-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Humboldt_1200px-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7565" class="wp-caption-text">Text: Felix Veil – Illustration &amp; Layout: Paul von Platen</figcaption></figure>
<p><strong>Stecken noch Ideale in einem Universitätsstudium? Geht es darum, für die Berufs- und Arbeitswelt gut gewappnet zu sein oder legt die Uni Wert auf Persönlichkeitsentwicklung und Urteilskraft, wie es einst Humboldt vorschwebte?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was sich junge Erwachsene von ihrem Studium erhoffen, kann sehr unterschiedlich sein. Sicherlich ist auch der Wunsch zu erkennen, ein breites Wissen zu erlangen. Das ruft Assoziationen mit dem humanistischen Bildungsideal à la Humboldt hervor. Dieser war jedoch nicht Befürworter einer reinen Wissensvermittlung, sondern vielmehr Verfechter einer Ausbildung der gesamten Persönlichkeit des Menschen. Mit Praktiken wie dem Auswendiglernen oder der Fokussierung auf ausschließlich berufsrelevante Themen konnte er nichts anfangen. Das Begreifen und die Reflexion des Gelernten waren ihm wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, dass das humanistische Bildungsideal wenig Beachtung findet. Der Philosoph Julian Nida-Rümelin schmückt dieses Ideal mit Begriffen wie Urteilskraft, Hintergrundwissen und Weltgewandtheit. Auf Klausuren zu lernen ist an der Uni normal. Das damit verbundene Auswendiglernen erzeugt aber weder Urteilskraft noch Hintergrundwissen, denn am nächsten Tag ist oftmals das Meiste vergessen. Dasselbe Ergebnis haben wir beim sich Berieselnlassen während der Referate, besonders wenn sie monologartig gehalten werden. Das Verfassen von Hausarbeiten sowie Seminardiskussionen auf Grundlage eines vorzubereitenden Textes können dem humanistische Bildungsideal wohl noch am nächsten kommen: Hier setzen sich Studenten wirklich mit dem Thema auseinander. Sie müssen ihre eigene Arbeit schreiben und nicht irgendwelche Skripte von Vorlesungen auswendig lernen, die sie meist nicht mal zu reflektieren brauchen.</p>
<h3>Ich darf nicht nichts tun</h3>
<p style="text-align: justify;">Einen Hang zur Selbstoptimierung kann die Psychoanalytikerin Petra Holler bei Studenten feststellen, die ihre Praxis besuchen. Sie sieht sich in einer Studie des Bundespresseamtes bestätigt, die zeigt, dass Studenten so leistungsbewusst sind wie noch nie. Im Interview mit ZEIT Online sagte sie, Studenten verglichen sich stark mit anderen. Die ständige Einbindung in soziale Netzwerke wie Facebook oder WhatsApp sei dafür verantwortlich. Einen Zustand von Ruhe würden die Studenten laut Holler nicht kennen. Die Angst zu versagen sei dabei ein häufiger Grund, der während der Therapie zum Vorschein komme.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Gedanken des humanistischen Bildungsideals mag der ein oder andere Student trotzdem verfolgen. Außerdem neigt nicht jeder gleich stark zur Selbstoptimierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Meiner Meinung nach führen die Art der universitären Wissensvermittlung, die kurze Regelstudienzeit des Bachelors sowie die Anforderungen vonseiten der Berufswelt vom Ideal Humboldts weg. Stattdessen verstärken sie die Selbstoptimierung bei Studenten.</p>
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<table style="background-color: transparent;" width="100%">
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<col width="30%" />
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<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
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</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/06/selbstoptimierung-humboldt/">Eher Selbstoptimierung als Humboldt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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