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	<title>tiere Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Die verheerenden Buschfeuer in Australien – Auch du kannst helfen!</title>
		<link>https://presstige.org/2020/01/die-verheerenden-buschfeuer-in-australien-auch-du-kannst-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carla Gospodarek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2020 08:43:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist eine der furchtbarsten Naturkatastrophen der letzten Jahre: Das Buschfeuer in Australien. Schon seit Monaten brennen dort unzählige Wälder bis auf den letzten Baum nieder, die Flammen vernichten alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders betroffen sind...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/01/die-verheerenden-buschfeuer-in-australien-auch-du-kannst-helfen/">Die verheerenden Buschfeuer in Australien – Auch du kannst helfen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-1024x682.jpg" alt="In Australien wüten seit Monaten heftige Waldbrände - eine unkontrollierbare Gefahr für Mensch und Tier." class="wp-image-12761" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-1024x682.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/wildfire-1105209_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p>Es ist eine der furchtbarsten Naturkatastrophen der letzten Jahre: Das Buschfeuer in Australien. Schon seit Monaten brennen dort unzählige Wälder bis auf den letzten Baum nieder, die Flammen vernichten alles, was sich ihnen in den Weg stellt. Besonders betroffen sind dabei die Regionen New South Wales und Victoria, in denen insgesamt mehr als 180 Feuer gleichzeitig lodern. Ganze Landstriche werden verwüstet, Menschen müssen ihre Häuser verlassen und einige Regionen sind mittlerweile ganz von der Außenwelt abgeschnitten. Hunderte Flüge wurden gestrichen, Museen, Geschäfte und Universitäten mussten schließen. Zudem sind Straßen, Eisenbahnlinien und Nationalparks gesperrt. Ein Ende der verheerenden Brände ist bisher nicht in Sicht.  Für die Menschen wird die Situation immer bedrohlicher, denn die Feuer könnten noch Monate andauern. Nach Angaben des australischen Premierministers Scott Morrison starben bislang 28 Menschen in den Flammen.  </p>



<p class="has-normal-font-size"><strong>Über eine Milliarde toter Tiere &#8211; und es werden täglich mehr!</strong></p>



<p>Mittlerweile ist in Australien eine Fläche von rund 8,4 Millionen Hektar verbrannt, das entspricht in etwa der Größe von Österreich. Laut Expertenschätzung kamen dabei bislang rund 1,25 Milliarden Säugetiere, Reptilien und Vögel ums Leben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1024x680.jpg" alt="" class="wp-image-12759" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1024x680.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-768x510.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920-1536x1020.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/kangaroo-4361467_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p>Schon umgerechnet 31 Millionen Euro hat die australische Regierung inzwischen für die Rettung und Pflege verletzter Tiere und den Wiederaufbau ihrer Lebensräume ausgegeben. Betroffen sind dabei vor allem Koalas und Kängurus. Um die Tiere vor dem sicheren Hungertod zu bewahren, werfen Nationalpark-Mitarbeiter inzwischen von Hubschraubern aus Möhren und Süßkartoffeln über den abgebrannten Gebieten ab. Das allein reicht aber noch lange nicht aus, um alle Tiere zu retten.</p>



<p> <strong>So kannst du Mensch und Tier mit deiner Spende unterstützen: </strong></p>



<p>• Der&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.wwf.org.au/get-involved/bushfire-emergency#gs.rkk009" target="_blank" class="broken_link"><strong>World Wildlife Fund (WWF)</strong></a>&nbsp;will mit seinen Spenden die teils schwer verletzten <strong>Tiere</strong> der Buschbrände aufpäppeln. Zudem soll der verbrannte Lebensraum der Kängurus und Koalas wieder aufgeforstet werden. Um den überlebenden Tieren zu helfen, die von Tierschützern vor Ort gerettet werden konnten, bittet auch der &#8220;NSW Wildlife Information, Rescue and Education Service&#8221; (WIRES) auf seiner&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/donate/1386120504919105/" target="_blank"><strong>Spendenseite</strong> </a>um Unterstützung. </p>



<p>• Über finanzielle Hilfe freuen sich die&nbsp;<strong>Feuerwehren </strong>der Bundesstaaten<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rfs.nsw.gov.au/volunteer/support-your-local-brigade" target="_blank" class="broken_link">New South Wales</a>&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.cfa.vic.gov.au/about/supporting-cfa#donate-cfa" target="_blank">Victoria</a></strong>. Dabei ist jedoch zu beachten, dass bei Überweisungen aus Deutschland Gebühren anfallen können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="570" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1024x570.jpg" alt="" class="wp-image-12760" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1024x570.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-400x223.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-768x427.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-1536x854.jpg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920-450x250.jpg 450w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/01/firefighter-752540_1920.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>© pixabay</figcaption></figure>



<p> • Spenden kannst du auch an die&nbsp;<strong>Regierung </strong>des australischen<strong>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.vic.gov.au/bushfireappeal" target="_blank">Bundesstaates Victoria</a></strong>. Durch das zentrale Spendenkonto kann die lokale Regierung entscheiden, wo das Geld am nötigsten gebraucht wird.</p>



<p>• Das&nbsp;australische <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.redcross.org.au/campaigns/disaster-relief-and-recovery-donate" target="_blank">Rote Kreuz</a></strong> ist mit rund 1600 Helfern in 105 Evakuierungszentren im Einsatz. Dort betreuen sie die unzähligen Menschen, die in den Flammen ihr Zuhause verloren haben. </p>



<p>• Auch die&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.salvationarmy.org.au/" target="_blank"><strong>australische Heilsarmee</strong></a>&nbsp;sammelt Geld für die Opfer der Buschbrände. Sie versorgen Feuerwehrleute, freiwillige Helfer und evakuierte Menschen mit Schlafplätzen, Lebensmitteln und psychologischer Betreuung.</p>
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		<title>Das Einhorn ist tot, lang lebe das Alpaka!</title>
		<link>https://presstige.org/2019/02/das-einhorn-ist-tot-lang-lebe-das-alpaka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Reile]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2019 11:35:31 +0000</pubDate>
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<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/02/das-einhorn-ist-tot-lang-lebe-das-alpaka/">Das Einhorn ist tot, lang lebe das Alpaka!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/02/carlos-ruiz-huaman-1066869-unsplash-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-10805" width="459" height="688" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/02/carlos-ruiz-huaman-1066869-unsplash-683x1024.jpg 683w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/02/carlos-ruiz-huaman-1066869-unsplash-267x400.jpg 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/02/carlos-ruiz-huaman-1066869-unsplash-768x1152.jpg 768w" sizes="(max-width: 459px) 100vw, 459px" /><figcaption> <br>© unsplash/ <a href="https://unsplash.com/@carlos_ruizh">Carlos Ruiz Huaman</a> </figcaption></figure>



<p>Es hatte ja wirklich schön angefangen zwischen dem Einhorn und uns: als Anfang 2017 zunächst zahlreiche Posts und Fotos zum Thema durchs Netz geisterten und der Hype sich langsam aber sicher auch im Einzelhandel abzeichnete, standen die meisten dem wiederentdeckten Fabelwesen durchaus neutral bis positiv gegenüber. Egal ob mit voller Überzeugung oder einer Prise Selbstironie, über das Motiv des gehörnten Phantasiepferds konnten viele zumindest lachen und manch einer hat sich sogar zu einem augenzwinkernden „So ein bisschen Glitzer im Leben schadet nicht“ hinreißen lassen.<br>Aber das Einhorn kam nicht alleine, sondern brachte seine ganz eigene Mentalität mit sich: Sprüche wie „Mir reicht’s, ich geh mein Einhorn streicheln“ und „Realität ist was für Menschen, die Angst vor Einhörnern haben“ zierten plötzlich Brotdosen, Turnbeutel und T-Shirts. Und zugegeben, das traf den Zeitgeist, denn wer beispielsweise Trump Präsident werden gesehen hat, dem kann man den Wunsch nach ein wenig Realitätsflucht nicht übelnehmen.<br>Doch irgendwann war auch das Einhorn vollkommen im Mainstream angekommen und aus Eskapismus, ein bisschen Surrealität und einem Hauch Magie wurde in erster Linie Kitsch, Kommerz und Karnevalskostüm. Inzwischen lässt sich mit ziemlicher Sicherheit sagen: der Einhorn-Trend ist totgeritten. Doch seit einigen Monaten dominiert ein neuer Kandidat den Trendtier-Markt: das Einhorn ist tot, lang lebe das Alpaka!</p>



<p>Und dieser Trend ist deutlich sichtbar: auch in Augsburg kommt man kaum mehr an einem Geschäft vorbei, das keine Alpaka-Produkte führt. Schon aus dem Schaufenster schauen einen riesige Plüschversionen des beliebten Andenbewohners aus großen Kulleraugen an &#8211; Lama-Tassen,- Postkarten, &#8211; oder T-Shirts findet man in fast jeder Auslage. Aus Deutschland ist also das geworden, was Disney schon 2000 mit seiner „Kuzco“-Serie vorausgesagt hat: ein Königreich für ein Lama. Auch wenn das Alpaka durch seinen natürlichen Lebensraum in den Anden optimal auf steile Aufstiege vorbereitet ist, stellt sich trotzdem die Frage, wie es ihm so schnell gelungen ist, das noch vor kurzem so omnipräsente Einhorn zu verdrängen. Eine Spurensuche.</p>



<p>Am besten beginnt man vermutlich dort, wo heutzutage die meisten Trends entstehen: in den Untiefen des Internets. Und hier zeigt sich relativ schnell, warum das Alpaka als Lieblingstier des World Wide Web nahezu prädestiniert ist. Die oft treudoof dreinschauenden Weggefährten bieten auf allen Social Media Plattformen Steilvorlagen für zahlreiche Memes und Fotos, auf denen man Freunde verlinken kann. Wer schon mal ein Foto von einem frisch geschorenen Alpaka gesehen hat, wird dem Bedürfnis nur schwer widerstehen können, denjenigen Freund darauf zu markieren, der bei seinem letzten Haarschnitt eine eher fragwürdige Entscheidung gefällt hat. Und so ein Video von einem tiefenentspannt kauenden Lama lädt einfach dazu ein, Kommilitonen in der Prüfungsphase darauf mit einem witzigen Kommentar á la „Wir in der letzten Vorlesung, obwohl wir immer noch nichts für die Klausur gemacht haben“ zu taggen. Das Alpaka bietet also jede Menge Identifikationspotential für jegliche Lebenslagen. </p>



<p>Klar, hier kann man sicherlich zurecht einwenden, dass diese hohe Meme-Affinität auch auf zahlreiche andere Tiere zutrifft. Das Alpaka hat allerdings im Gegensatz zu Einhorn und Co. einen deutlichen Vorteil: man kann es auch hautnah im echten Leben betrachten. In Zoos, auf Bauernhöfen oder auf richtigen Alpaka-Farmen trifft man die flauschigen Wegbegleiter auch in Deutschland inzwischen zahlreich an. Das lässt sich sogar statistisch belegen: der Alpaka-Zuchtverband schätzt, dass sich die Zahl in Deutschland in den letzten 10 Jahren vervierfacht hat. Für den eingefleischten Fan ist es also deutlich einfacher, seine Liebe zu den flauschigen Tieren aus dem Netz ins echte Leben zu übertragen, als das bei anderen Internet-Helden wie Ottern und Erdmännchen der Fall ist. Alpakafarmen für Kindergeburtstage erfreuen sich größter Beliebtheit und auch Erlebnisdienstleister bieten zwischen Fallschirmsprüngen und Raftingtouren mittlerweile Alpaka-Wanderungen an. Fragwürdig ist sicherlich, ob es dabei zu ähnlich hohen Adrenalinausstößen kommt, gebucht werden sie aber trotzdem zahlreich. In den USA zieren die knuddeligen Tiere sogar Hochzeitsfotos. Weiße Schimmel vor der Hochzeitskutsche waren gestern, heutzutage fährt das Brautpaar in einem Alpaka-Wagen vor!  </p>



<p>Was außerdem ein Faktor beim Siegeszug des Alpakas vor dem Einhorn war: die beiden Tiere beschreiben unterschiedliche Lebensgefühle. Während das Einhorn als magischer Begleiter (Fantasie-)Welten lediglich dekoriert, weiß das Alpaka sich in den entscheidenden Momenten durch energisches Spucken zu verteidigen. So gesehen kann das Alpaka auch als logische Fortsetzung des Einhorns betrachtet werden. Die Realitätsflucht hat sich auf Dauer nicht als praktikabel erwiesen und nun ist an ihre Stelle eine wehrhafte „Ich lass mir nicht alles gefallen“-Einstellung getreten. Oder anders gesagt: das Alpaka demonstriert auf den „Fridays for Future“-Veranstaltungen mit, während sich das Einhorn da schön rausgehalten hätte.</p>



<p>Zudem spricht das Alpaka auch eine ganz andere Klientel als das Einhorn an. Auch wenn sich während der Hochphase des gehörnten Magiewesens erstaunlich viele erwachsene Frauen, die der „Prinzessin Lilifee“-Phase schon lange entwachsen sind, mit Einhorn-Accessoires zeigten, hielt sich die männliche Bevölkerung bei diesem Trend zum größten Teil vornehm zurück. Ganz anders beim Alpaka: mangels pinken Schweifs, glitzernden Hufen und bunter Mähne bietet sich das Alpaka als Trend- und Identifikationstier für jedermann an. Die wenigsten Männer wären wohl auf die Idee gekommen, einen Freund unter einem Einhorn-Bild zu markieren. Aber den Kollegen schnell auf Facebook auf einem Video von einem enthusiastisch hüpfenden Alpaka markieren („Endlich Wochenende“) &#8211; kein Problem.</p>



<p>Soweit so gut, könnte man nun denken, dann werden wohl auch die nächsten Jahre im Zeichen des Alpakas stehen. Aber seit einiger Zeit zeichnet sich ein neuer Hype an der Trendtier-Front ab: das Faultier. Obwohl es schon vor einigen Jahren einen kurzen Aufschwung erlebt hat, gewinnt es in letzter Zeit zusehends an Beliebtheit. Woran das liegt? Nun ja, vergleicht man es in den vorher genannten Punkten mit dem Alpaka, zeichnen sich frappierende Ähnlichkeiten ab. Allen voran eignet sich das Faultier ebenfalls hervorragend, um Freunde auf Bildern zu markieren. Die natürliche Gemütlichkeit der Dschungelbewohner bietet einfach eine Steilvorlage für sämtliche Witze der Kategorie „Du, wenn du wieder den ganzen Sonntag im Bett verbringst“ oder „Ich, wenn mir jemand sagt, ich sollte mal wieder Sport machen“. Auch der 2016 erschienene Film „Zootopia“ hat zum Hype beigetragen. Millionenfach wurde der kurze Videoclip auf YouTube geklickt, in dem sich zwei Beamte in einer Behörde (verkörpert durch Faultiere) in minimaler Geschwindigkeit einen Witz erzählen und damit den ganzen Arbeitsbetrieb aufhalten. Einfach, witzig und für jeden nachzuvollziehen, der auf dem Amt schon mal drauf gewartet hat, dass sein Antrag ausgefüllt wird.  </p>



<p>Einen gravierenden Unterschied gibt es
jedoch: Faultiere kann man hierzulande ausschließlich in Zoos
betrachten. Private Faultierhalter und -farmen existieren wohl kaum.
Erschwerte Bedingungen für den Aufstieg zum nächsten Trendtier.
Außerdem schlecht für&#8217;s Marketing: es liegt in der Natur der
tiefenentspannten Tiere, dass Erlebnistouren wie
„Faultier-Wanderungen“ eher schlecht zu realisieren sind.</p>



<p>Was sagt uns die Erfolgsgeschichte des relaxten Dschungelbewohners aber jetzt eigentlich über uns als Gesellschaft? Nach der Realitätsflucht durch die Einhörner und der wehrhaften Episode der Alpakas, folgt nun das gechillte Faultier, das zu sagen scheint „Hey, nimm dein Leben einfach nicht zu ernst“. Sie verkörpern durch ihren entspannten Lebensstil die Mentalität eines kalifornischen Surfers und würde es ihnen dafür nicht an zwei bis drei Fingern mangeln, sie würden vermutlich ständig den Surfer-Gruß zeigen. Auch wenn „Hang Loose“ in ihrer natürlichen Umgebung lebensgefährlich wäre.  Das Faultier sieht alles ganz gelassen und entspannt, das passt hervorragend zu Trendsportarten wie Yoga und Meditation und dem Bestreben, zu mehr Natürlichkeit und innerer Zufriedenheit zurückzukehren. Abzuwarten bleibt,  ob diese inneren Werte die Kommerzialisierung überleben werden.  <br>Ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, kann man sagen: Das Faultier ist auf dem Vormarsch. Auf sichere Indikatoren wie die Einführung eines Faultier-Emojis warten wir zwar bis jetzt vergeblich, allerdings findet man im Einzelhandel zwischen Alpaka-Produkten auch immer häufiger Shirts, Brotdosen und Karten mit Faultier-Aufdruck. Ob das Alpaka vollkommen verdrängt wird, ist allerdings fraglich. Denn das kann sich ja notfalls gegen sämtliche Trendtier-Konkurrenz gut zu Wehr setzen.  </p>
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		<title>Einsame Spitzenreiter der Tierwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Hollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 14:45:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Eine kleine Typologie zum Mitraten Frage: Was ist das süßeste Tier? Antwort aller Augsburger Unistudenten: die CampusCat!  Die Erde bietet Lebensraum für tausende Lebewesen. Ob groß oder mikroskopisch klein – jedes hat sein Plätzchen zum Leben gefunden und sich optimal...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;"><strong>Eine kleine Typologie zum Mitraten</strong></h2>
<p><strong><em>Frage: Was ist das süßeste Tier?</em></strong></p>
<p><figure id="attachment_8531" aria-describedby="caption-attachment-8531" style="width: 580px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8531 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/02/Tierquiz_CampusCat.png" alt="Tierquiz_CampusCat" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/02/Tierquiz_CampusCat.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/02/Tierquiz_CampusCat-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /><figcaption id="caption-attachment-8531" class="wp-caption-text">Text: Julia Hollmann &#8211; Illustration: Alexandra Kiefer</figcaption></figure></p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Antwort aller Augsburger Unistudenten: die CampusCat! </strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Erde bietet Lebensraum für tausende Lebewesen. Ob groß oder mikroskopisch klein – jedes hat sein Plätzchen zum Leben gefunden und sich optimal an seine Umgebung angepasst. Die einen schon seit Zeiten, in denen es noch allerorts Vulkane auf der Erde gab. Die anderen entwickelten sich erst durch die Lebensraumerschließung des Menschen. Auf der Suche nach den giftigsten, schnellsten und lautesten Tieren, haben wir festgestellt, dass auch die kleinsten manchmal ganz groß sind. Viel Spaß beim Rätseln!</strong></em></p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das längste Tier:  </strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Unser erstes Lebewesen ist im Nordostatlantik beheimatet. Dort lebt es zwischen Steinen und Algen in flachen Wasserzonen auf dem Meeresgrund. Am liebsten siedelt sich das längste Tier der Welt zwischen den Britischen Inseln und der Ostsee an. Es befindet sich also in greifbarer Nähe. Seine Färbung ist zumeist dunkelbraun mit hellbraunen Längsstreifen. Neben einer starken Längs- und Ringmuskulatur besitzt es einen Rüssel, den es hauptsächlich zur Jagd einsetzt. Besonders an dem Tier ist aber seine außerordentliche Länge von bis zu 55 Metern, der Durchmesser nur winzige fünf bis zehn Millimeter beträgt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.juanjunoy.info/wp-content/uploads/2012/02/Lineus-longissimus-001-San-Vicente-Marzo-2011-00-1024x562.jpg" alt="" width="693" height="383" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das längste Tier der Welt ist der Schnurwurm Lineus Longissimus.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das höchste Tier:  </strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Obwohl das höchste Tier der Erde entfernt mit den Hirschen verwandt ist, lebt es eigentlich nicht in Europa – wird dort jedoch häufig zur Schau gestellt. Sein natürliches Vorkommen beschränkt sich heute nur noch auf Afrika. Dort lebt es südlich der Sahara und ernährt sich ausschließlich vegetarisch. Auf dem Schädel des größten Lebewesens sitzt ein kleines Geweih aus bis zu fünf Knochenzapfen, welche mit Haut überzogen sind. Die Fellfarbe ist zumeist gelb, jedoch von großen runden Flecken überzogen. Die ausgewachsenen Bullen erreichen eine Höhe von bis zu sechs Metern und dies, obwohl sie nur dieselbe Anzahl an Halswirbeln wie der Mensch besitzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.kitas-für-tiere.de/images/giraffe-steppe.jpg" alt="" width="768" height="514" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das höchste Tier der Welt ist die afrikanische Langhalsgiraffe.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das kleinste Tier<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das kleinste Wirbeltier der Welt ist in Papua-Neuguinea heimisch und fühlt sich im feuchten Blattwerk am wohlsten, denn die Trockenheit ist sein größter Feind. Es bewegt sich auf schwach ausgeprägten Zehen und ist besonders im Morgenanbruch und in der Abenddämmerung aktiv. Das braune Tier hat sehr große Augen und gibt ab und an schrille Töne von sich. Die ausgewachsenen Tiere werden nicht größer als acht bis zehn Millimeter.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src=" http://images.nationalgeographic.com/wpf/media-live/photos/000/468/custom/tinest-frog-new-species-paedophryne-amauensis_46802_744x417.jpg" alt="" width="744" height="417" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das kleinste Wirbeltier der Welt ist der Frosch Paedophryne Amauensis.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das größte Tier:<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das größte Tier der Erde lebt in den Tiefen des Nordatlantiks, Pazifiks, der Antarktis und des Indischen Ozeans. Nur zum Luftholen taucht es aus rund 150 Metern an die Oberfläche, um dort eine meterlange Wasserfontäne in die Luft zu stoßen. Es ist nicht nur beinahe 34 Meter lang. Es wiegt auch unglaubliche 200 Tonnen und das, obwohl es sich ausschließlich von Plankton, kleinen Krebsen und Fischen ernährt. Statt richtigen Zähnen filtert es das Wasser nach Nahrung durch seine Barten. Dabei benötigt ein ausgewachsenes Tier bis zu einer Tonne Nahrung pro Tag. Das größte Tier der Welt ist heute stark vom Aussterben bedroht, denn es gibt nur 3000 bis 4000 Exemplare.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://bilder1.n-tv.de/img/incoming/origs14228116/8302733908-w1000-h960/Blauwal.jpg" alt="" width="1000" height="599" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das größte Tier der Welt ist der Blauwal.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das älteste Tier:<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das älteste Tier der Welt lebt im antarktischen Ozeangebiet, ist kegelförmig und fest mit dem Ozeanuntergrund verwachsen. Es gehört zur Gattung der Anoxycalyx Joubini und ist blassgelb bis weiß. Das zwei Meter hohe, zehn Zentimeter dicke und ein Meter lange Tier wurde im Jahr 1908 bei einer Expedition entdeckt und lebt in Symbiose mit Bakterien. Von allen Lebewesen hat das älteste Tier der Welt den geringsten Stoffwechsel und Sauerstoffverbrauch. Geschätzt wird sein Lebensalter auf rund 10.000 Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://scini1.mlml.calstate.edu/wp-content/uploads/2008/10/p1010003.jpg" alt="" width="2560" height="1920" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das älteste Tier der Welt ist der Riesenschwamm.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das schnellste Tier:<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das schnellste Tier der Welt ist auf der ganzen Erde verbreitet. Es bewohnt meist felsige Gebirgslandschafen, in denen es brütet und ist ein geborener Jäger und Fleischfresser. Leider bewirkte das Insektizid DDT in seiner Population einen deutlichen Bestandseinbruch. Zu seiner Nahrung gehören unter anderem kleine bis mittelgroße Vögel, welche das dunkelblau-graue und cremefarbene Tier im Sturzflug aus der Luft fängt. Dabei erreicht es eine Geschwindigkeit von bis zu 322 km/h und ist damit schneller als eine Taube (100-120 km/h) oder ein Gepard auf dem Land (90-120 km/h).</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.mikes-kleine-schwarzwaldseite.de/images/wanderfalke.jpg" alt="" width="423" height="423" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das schnellste Tier der Welt ist der Wanderfalke.</em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das lauteste Tier:<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das lauteste Tier der Welt ist in den Gewässern der Tropen und Subtropen heimisch. Es versteckt sich sehr gerne in Korallenriffen. Sein Körper ist von einem Panzer umhüllt, wobei der muskulöse Hinterleib nach unten gekrümmt ist und in einem Schwanzfächer endet. Das lauteste Tier der Welt besitzt zudem zwei Scheren am Kopf, die bei männlichen Tieren oft unterschiedlich groß ausgeprägt sind. Sie dienen als Kampf- und Verteidigungswerkzeug. Außerdem kann es dank eines ausgeklügelten Mechanismus mit einer der Scheren ein lautes Knallgeräusch von bis zu 250 Dezibel erzeugen. Zum Vergleich: Ein Düsenjet auf der Rollbahn ist in etwa 130 Dezibel laut.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/6f/Pistol_Shrimp01.jpg" alt="" width="592" height="382" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das lauteste Tier der Welt ist der Pistolenkrebs. </em></p>
<hr />
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Das giftigste Tier:<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das giftigste Tier der Welt lebt im australischen Ozean und besitzt insgesamt 24 Sehorgane, wovon 16 mit Linsen ausgestattet sind. Zudem verfügt es über 60 Tentakel, die bis zu drei Meter lang werden können und mit rund 5000 Nesselzellen ausgestattet sind. Es schwimmt sehr häufig nah an der Küstenoberfläche, was es nur noch gefährlicher macht. Denn berührt ein Mensch ungeschützt einen Tentakel des giftigen Meeresbewohners, dringen die Fäden tief in die menschliche Haut ein. Dort platzen einzelne der Zellen auf und entladen ihr Gift. Dieses ist so toxisch, dass es rund 250 Menschen auf einmal töten könnte, würde sich die gesamte Menge auf einmal verteilen. Das Gift lähmt die Muskulatur, weshalb es innerhalb von wenigen Minuten zur Atemlähmung und zum Herzstillstand führt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter" src="http://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/524976/Bild/104601" alt="" width="515" height="386" /></p>
<p style="text-align: right;"><em>Das giftigste Tier der Welt ist die Seewespe (Qualle).</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/03/typologie-tiere-quiz/">Einsame Spitzenreiter der Tierwelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Von trägen Seeungeheuern und kuscheligen Raubtieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Plentinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2015 06:30:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[safari]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit presstige auf Campussafari Passend zum Thema Umwelt und als Beitrag für die Blogparade &#8220;Augsburg bloggt&#8221; begaben wir uns auf eine spannende Safari auf unserem Campus. Todesmutig schlugen wir uns zu Fuß durch den äußerst gefährlichen Unidschungel. Zu unserer Verteidigung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/09/campus_safari/">Von trägen Seeungeheuern und kuscheligen Raubtieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit presstige auf Campussafari</h2>
<p><strong>Passend zum Thema Umwelt und als Beitrag für die Blogparade &#8220;<a href="https://ichbinaugsburg.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Augsburg bloggt</a>&#8221; begaben wir uns auf eine spannende Safari auf unserem Campus. Todesmutig schlugen wir uns zu Fuß durch den äußerst gefährlichen Unidschungel. Zu unserer Verteidigung hatten wir natürlich auch etwas dabei, um im Notfall angreifende Wildtiere abzuschießen – unsere Kamera.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente2_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8158" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente2_1200px.jpg" alt="Ente2_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente2_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente2_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente2_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>Gleich zu Beginn unseres aufregenden Abenteuers stoßen wir auf die bunte Welt der Vögel. Langsam pirschen wir uns durch das hohe Gras an eine friedlich futternde Haubentaucherfamilie, um sie nicht zu erschrecken und einem Luftangriff zu entgehen.<br />
Angelangt an einem reisenden Urwaldbach entdecken wir fröhlich plantschende Enten. Unsere neuen gefiederten Freunde lassen sich sogar ganz nah und beim Mittagsschlaf fotografieren. Danach folgen wir einem versteckten Trampelpfad und stören aus Versehen ein turtelndes Taubenpärchen. Bevor Herr Taube uns jedoch als Konkurrenz betrachtet, ziehen wir uns schleunigst in Dickicht zurück.</p>
<p><figure id="attachment_8155" aria-describedby="caption-attachment-8155" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8155 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Haubentaucher_1200px.jpg" alt="Haubentaucher_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Haubentaucher_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Haubentaucher_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Haubentaucher_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-8155" class="wp-caption-text">Haubentaucher beim Abkühlen im Unisee &#8211; kein Wunder bei diesen rabenschwarzen Federn!</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8156" aria-describedby="caption-attachment-8156" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Enten1_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8156 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Enten1_1200px.jpg" alt="Enten1_1200px" width="1200" height="720" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Enten1_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Enten1_1200px-400x240.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Enten1_1200px-1024x614.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8156" class="wp-caption-text">Egal, ob Erpel&#8230;</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8157" aria-describedby="caption-attachment-8157" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8157 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente3_1200px.jpg" alt="Ente3_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente3_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente3_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Ente3_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-8157" class="wp-caption-text">&#8230;oder Entenweibchen, beide fühlen sich auf unserem schönen Campus pudelwohl.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8154" aria-describedby="caption-attachment-8154" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Taube_1200px1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8154 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Taube_1200px1.jpg" alt="Taube_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Taube_1200px1.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Taube_1200px1-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Taube_1200px1-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8154" class="wp-caption-text">Die beiden Turteltäubchen haben nur Augen füreinander.</figcaption></figure></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Plötzlich kommen wir an einer Lichtung an. Hier in den Untiefen des Uniteichs bestaunen wir wahrhaft schreckliche Seeungeheuer: die Riesenfische, auch als Kois bekannt. Langsam und unheimlich treiben sie durch das trübe Wasserloch. Ob die dunklere Version oder die etwas freundlichere in Gold &#8211; keine Frage, diese wilden Tiere sind wirklich beeindruckend. Wenn du dich jedoch zu nah an die Tiefseemonster heranwagst, schießen sie sofort an die Wasseroberfläche und wollen dir das letzte Stückchen Bagel abluchsen. Und das wirst du mit Sicherheit vor Schreck  fallen lassen &#8211; wir sprechen da aus Erfahrung. Höchste Vorsicht ist also geboten!</p>
<p><figure id="attachment_8159" aria-describedby="caption-attachment-8159" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Fisch-1200px1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8159 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Fisch-1200px1.jpg" alt="Fisch 1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Fisch-1200px1.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Fisch-1200px1-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Fisch-1200px1-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8159" class="wp-caption-text">Nur eines von vielen lauernden Seeungeheuern.</figcaption></figure></p>
<p>Auf unserer Safari über das Unigelände machen wir plötzlich mit einer Raubtierart Bekanntschaft, die von der Verbannung bedroht ist: dem Hund. Da sie von ihren Wärtern an der Leine geführt werden, trauen wir uns langsam an die flauschigen Fleischfresser heran. Diese Tiere kann man sogar auf Nachfrage streicheln. Wer aber Erinnerungsfotos schießen will, sollte sich auf lebensgefährliche Kuschelattacken der neugierigen Vierbeiner gefasst machen: Sie finden Kameras nämlich höchst interessant oder wahlweise verstörend. Gott sei Dank, kann man diesen bedrohlichen Fellknäulen heutzutage nicht mehr ohne Tierpfleger in der freien Wildbahn begegnen.</p>
<p><figure id="attachment_8162" aria-describedby="caption-attachment-8162" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundweiß2_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8162 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundweiß2_1200px.jpg" alt="Hundweiß2_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundweiß2_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundweiß2_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundweiß2_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8162" class="wp-caption-text">Allzu gefährlich sieht dieses Raubtier allerdings nicht aus.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8163" aria-describedby="caption-attachment-8163" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundschwarz_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8163 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundschwarz_1200px.jpg" alt="Hundschwarz_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundschwarz_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundschwarz_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundschwarz_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8163" class="wp-caption-text">Mit wilder Entschlossenheit&#8230;</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8165" aria-describedby="caption-attachment-8165" style="width: 798px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundbraun_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8165 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundbraun_1200px.jpg" alt="Hundbraun_1200px" width="798" height="1200" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundbraun_1200px.jpg 798w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundbraun_1200px-266x400.jpg 266w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hundbraun_1200px-681x1024.jpg 681w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8165" class="wp-caption-text">&#8230; oder dem perfekten Hundeblick bekommen sie bestimmt immer was sie wollen.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_8166" aria-describedby="caption-attachment-8166" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hund_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8166 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hund_1200px.jpg" alt="Hund_1200px" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hund_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hund_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Hund_1200px-1024x681.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8166" class="wp-caption-text">Schicke Dauerwelle! &#8211; Auch als Hund muss man heutzutage auf seinen Look achten.</figcaption></figure></p>
<p>Als wir uns schon fast auf den Rückweg unserer Tour begeben, sehen wir ihn: Den berüchtigten und einsam durch den Dschungel streifenden Tiger, <a href="https://www.facebook.com/CampusCatAux?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DIE CAMPUSCAT</a>. Unsere Herzen pochen, wir trauen uns kaum zu atmen. Doch kühn wagen wir uns näher heran an diese majestätische Samtpfote. Ohne gefressen zu werden, gelingt es uns ihn abzulichten. Ein besseres Ende für unsere Campussafari können wir uns kaum vorstellen!</p>
<p><figure id="attachment_8168" aria-describedby="caption-attachment-8168" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Cat_1200px1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8168 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Cat_1200px1.jpg" alt="Cat_1200px" width="1200" height="900" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Cat_1200px1.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Cat_1200px1-400x300.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/09/Cat_1200px1-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8168" class="wp-caption-text">Der Schmusetiger und König des Campus.</figcaption></figure></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/09/campus_safari/">Von trägen Seeungeheuern und kuscheligen Raubtieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Wenn das Studium auf den Hund kommt</title>
		<link>https://presstige.org/2014/07/wenn-das-studium-auf-den-hund-kommt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Isabell Beck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 07:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[hund]]></category>
		<category><![CDATA[hunde-uni]]></category>
		<category><![CDATA[tiere]]></category>
		<category><![CDATA[uni]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf leisen Pfoten tapsen sie durch Flur und Hörsaal hinein in unsere Herzen. Kitschig? Nein, Uni-Alltag! Hunde halten Einzug in unser Studentenleben und hinterlassen ihre Spuren – in Form von Kuscheleinheiten und Lernanregungen. Die ersten Tage an der Uni liegen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/wenn-das-studium-auf-den-hund-kommt/">Wenn das Studium auf den Hund kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf leisen Pfoten tapsen sie durch Flur und Hörsaal hinein in unsere Herzen. Kitschig? Nein, Uni-Alltag! Hunde halten Einzug in unser Studentenleben und hinterlassen ihre Spuren – in Form von Kuscheleinheiten und Lernanregungen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Hund-und-Bär_580px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4685 aligncenter" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Hund-und-Bär_580px.jpg" alt="Hund und Bär_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Hund-und-Bär_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/07/Hund-und-Bär_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a>Die ersten Tage an der Uni liegen schon länger hinter mir. Damals waren die Eindrücke noch beeindruckend, inzwischen sind es gewohnte Wunderlichkeiten. Nur weniges verwundert mich auch heute noch. Dazu gehören die Hunde, die ich täglich mit ihren Herrchen oder Frauchen durch die Flure unserer Uni spazieren sehe. Ich begab mich auf Erkundungstour und fand heraus: Nicht nur die Uni Augsburg ist auf den Hund gekommen.</p>
<h3>Geschichten vom Uni-Hund<strong><br />
</strong></h3>
<p>Beim Durchforsten von Internetforen entdecke ich spannende und erfahrungsreiche Geschichten von studentischen Hundebesitzern. Eine handelt von einem Welpen, <a href="http://www.all-aboutdogsweb.de/hund-in-der-uni.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der seine Besitzerin stets in die Uni begleitete</a>. Alleine zu Hause lassen kann man den Rabauken noch nicht. Wer weiß, was er anstellt? Außerdem ist Erziehung in diesen ersten Monaten besonders wichtig. Damit aus einem Welpen ein zuverlässiger und gehorsamer Hund wird, muss man viel Zeit investieren und stets ein Auge auf den Kleinen haben. Der Welpe aus der Geschichte wurde so bald zum „Instituts-Hund“.</p>
<p>Beim Umhören an der Uni Augsburg kommen mir weitere lustige Geschichten zu Ohren. So dackelte eines Tages einer unseren tierischen Bekannten während einer Vorlesung vor zur Tafel und labte sich an dem Wasser, das zum Tafelreinigen gedacht war. Tafelwasser einmal anders! Nach erster Verwirrung und erfolglosen Versuchen, den Hund vom Tafelwasser abzubringen, kam das Frauchen dem Dozenten zu Hilfe.</p>
<blockquote><p><strong><em>Buch-Tipps</em></strong></p>
<p><em>Weitere witzige Anekdoten und Cartoons zum Thema „Hunde und Essen“ finden sich im Buch <strong>Die schnelle feine Hundeküche</strong> von <strong>Dr. Edgar von Cramm und Eva Bauersfeld</strong>. Die Autoren inspirieren zu Menüs außerhalb der Trockenfutterkost und machen den Hund zum Feinschmecker. Sollte sich der Vierbeiner dann immer noch Tafelwasser zuwenden, könnte das Buch <strong>So denkt mein Hund</strong> weiterhelfen. In ihm erklärt <strong>Walty Dudok van Heel</strong>, was in den Köpfen unserer tierischen Lebensgefährten vor sich geht.</em></p></blockquote>
<h3>Kuschel dich gesund</h3>
<p>Stress steht im Uni-Alltag auf der Tagesordnung. Wenn die Prüfungen anstehen, schießt unser Adrenalinspiegel nach oben und wir geben alles, um im Lernmarathon mithalten zu können. Keine Frage, dass das auf die Dauer nicht nur anstrengend, sondern auch gesundheitsgefährdend ist.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/kanada-junge-hunde-sollen-gestresste-studenten-beruhigen-a-871094.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Universitäten in Kanada und den USA</a> schritten daher zur Tat. Das Studentenwerk der Dalhousie University in Kanada besorgte sich für drei Tage mitten in der Prüfungszeit über die Organisation „<a href="tpoc.ca" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Therapeutic Paws of Canada</a>“ einige Hunde. Die Studenten konnten sich in ein speziell eingerichtetes „Kuschelzimmer“ einfinden und dort nach Herzenslust mit Hunden schmusen und spielen. Eine solche Lernpause sollte sich positiv auf das Nervensystem lerngestresster Studenten auswirken. Wink an unser Studentenwerk!</p>
<p>Die Law School der Yale University in New Haven, Connetcticut, ging noch weiter und schaffte sich in der Woche <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/hunde-therapie-gegen-lernstress-law-school-ist-eben-nicht-sehr-flauschig-a-802820.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vor den Prüfungen den Therapiehund Monty</a> an. Die Studenten konnten sich den Vierbeiner in der Bibliothek halbstündig ausleihen. Sicherlich: Das Spielen mit Hunden senkt Blutdruck und Stresspegel und wirkt sich allgemein positiv auf das eigene Wohlbefinden aus. Doch sei die Frage in den Raum gestellt, wo Tierschutz anfängt und Tierwürde aufhört, wenn Hunde leihbar werden.</p>
<h3>Wenn Katz‘, statt Hund</h3>
<p>Katzen und Hunde sind sich in unserer Gedankenwelt nicht ganz koscher, doch eines haben sie gemeinsam: ihre aufmunternde Wirkung auf uns Menschen. An der Uni Augsburg haben wir zwar keinen Bibliothekshund geschweige denn ein Kuschelzimmer, dafür aber <a href="http://presstige.org/2014/06/10-fragen-campuscat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">unsere berühmte CampusCat</a>, die sich wohl mit ähnlichen Wirkungsgraden rühmen kann. Nur lässt sie sich nicht einfach ausleihen und taucht auf, wenn sie es mag. Typisch Katze eben.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/wenn-das-studium-auf-den-hund-kommt/">Wenn das Studium auf den Hund kommt</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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