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	<title>Typologie Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Typologie Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Von Geld-Messies und Meistens-Sparern &#8211; Eine Typologie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Plentinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen werfen mit Geld um sich, das sie eigentlich nicht haben, die anderen drehen jeden Cent zweimal um und wieder andere haben stets Spendierhosen an. In einem Punkt sind wir jedoch alle gleich: Alle müssen wir lernen, sinnvoll mit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/von-geld-messies-und-meistens-sparern-eine-typologie/">Von Geld-Messies und Meistens-Sparern &#8211; Eine Typologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6450" aria-describedby="caption-attachment-6450" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6450" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png" alt="Text: Lara Neidhart, Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger, Illustration: Lisa Ludthart" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6450" class="wp-caption-text">Text: Lara Neidhart, Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger, Illustration: Lara Neidhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em><strong><span class="_5yl5" data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0"><span data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0.0"><span data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0.0.$end:0:$6:0">Die einen werfen mit Geld um sich, das sie eigentlich nicht haben, die anderen drehen jeden Cent zweimal um und wieder andere haben stets Spendierhosen an. In einem Punkt sind wir jedoch alle gleich: Alle müssen wir lernen, sinnvoll mit diesen funkelnden Goldmünzen umzugehen. Drei Erfahrungsberichte, drei Möglichkeiten.</span></span></span></strong></em></p>
<h3>Der Meistens-Sparer</h3>
<p>Das Laster, nicht mit Geld umgehen zu können, ist mir zum Glück erspart geblieben. Da reichen mir schon meine restlichen. Zu verdanken habe ich das entweder meiner schwäbischen Herkunft oder meinen Eltern, die mir schon früh erklärt haben, wo das Geld herkommt. Als geizig würde ich mich allerdings nicht beschreiben, denn für Freunde gebe ich gerne auch einmal mehr aus. Meine Natur als Mädchen bringt natürlich mit sich, dass ich<br />
shoppen liebe und von Klamotten und Schmuck prinzipiell nie genug haben kann. Auch ich verfalle also immer wieder in einen ekstatischen Kaufrausch. Dabei werde ich aber eher zum Schnäppchen-Trüffelschwein, als dass ich einfach alles einpacke, was nicht zur Einrichtung gehört. Ich überlege mir durchaus, ob ein Teil seinen Preis wert ist. So kann ich mich auch nach meinem Anfall noch über meine Beute freuen und muss nicht zitternd und schwitzend hoffen, dass überhaupt noch etwas auf meinem Konto ist. Das ist schon so eine Sache mit dem lieben Geld. Bin ich froh, dass man sich die wichtigsten Dinge nicht mit Geld kaufen kann, sonst wäre ich wohl ziemlich arm.</p>
<h3>Der Phasensparer</h3>
<p>Ob Spardose, Schatzkiste oder Sparkonto: Jeder hat seine geheimen Plätze, an denen das Geld aus unzähligen Geburtstagskarten oder Oma-Besuchen landet. Bei Phasensparern wie mir landet dort sogar eine ganze Menge. Mit einem prall gefüllten Gelddepot in der Hinterhand lebt es sich einfach besser! Hier ein leckeres Essen im Restaurant, da ein neues Oberteil – ich kann mir alles leisten. Ich habe ja noch meinen Notgroschen. Dass ich mein<br />
Erspartes manchmal eben doch angreife, wenn ich keine Lust habe, einen Umweg zur Bank zu machen, vergesse ich gerne. So werden Konto und Geheimversteck immer leerer und leerer, weil ich nicht aufhöre mir „ab und zu“ etwas zu gönnen. Das Ergebnis: Der Pleitegeier macht sich über mich lustig, ich kaufe keine Klamotten mehr, gehe nicht mehr essen, proportional dazu steigt mein Nudelkonsum, denn Pasta ist nun das Einzige, das ich mir<br />
noch leisten kann – ich lebe auf Sparflamme. Doch dann ist ein Ende der Durststrecke in Sicht, denn Weihnachten steht vor der Tür! Nachdem meine Spardose jetzt wieder platzt, werde ich pünktlich zum Sale in den Geschäften wieder ein sorgloses Leben führen können.<br />
Jedenfalls bis zur nächsten Pleite-Phase.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Der Anti-Sparer</h3>
<p>Sparen ist inzwischen zu einem Dauerbrenner unter meinen Jahresvorsätzen geworden. Mein Geld wandert nämlich immer überall hin &#8211; nur nicht in die Spardose! Wie es aber so typisch ist für Neujahrsvorsätze, klappt das Sparen (mit einer großen Portion Optimismus!) im Januar noch ganz gut und dann schleichen sich die alten Gewohnheiten wieder ein. Seit ich studiere, hat sich meine Lage sogar verschlimmert. Meine anfänglich noch sehr ehrgeizigen Kalkulationen, wie viel ich für was maximal ausgeben darf, damit ich gegen Ende des Monats nicht am Hungertuch nage, wurden nie in die Tat umgesetzt. Pustekuchen! Der zusätzliche Plan, jeden Monat meine niedliche Spareule zu füttern, funktionierte ähnlich grandios. Je näher das Monatsende rückt, desto leichter fühlt sich mein Geldbeutel an. Das ist ein Gesetz bei mir! Einzig und allein vor einer Reise gelingt es mir glücklicherweise immer, etwas zu sparen, um mir einen schönen Urlaub zu gönnen. Dass ich nach meiner Rückkehr wieder fast am Rande des Existenzminimums lebe, weil ich im Urlaub zu viel ausgegeben habe, übergehen wir jetzt einfach. Manchmal bilde ich mir ein, meinen Geldbeutel in meiner Handtasche vorwurfsvoll schnauben zu hören. Es tut mir wirklich von Herzen Leid, lieber Geldbeutel.</p>
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		<title>So machen wir Sport</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2014 18:19:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[sportwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Typologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Sportlertypologie Sport – Er macht Spaß, er tut weh. Und er schreit. Laut! Er schreit von der Plakatwand an der Tramhaltestelle und im Wind des vorbeilaufenden Joggers. Ganz besonders schreit auch die kleine Rolle am Bauch. Aber wie gehen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/sportler-typologie/">So machen wir Sport</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Sportlertypologie</h2>
<figure id="attachment_4276" aria-describedby="caption-attachment-4276" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-4276 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/06/Sportlertyp_1200px.jpg" alt="Sportlertyp_1200px" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/06/Sportlertyp_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/06/Sportlertyp_1200px-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/06/Sportlertyp_1200px-1024x682.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-4276" class="wp-caption-text">Text: Polina Dautfest, Marianne Schwarz &amp; Vanessa Plentinger; Illustration: Lisa Luthardt</figcaption></figure>
<p><strong>Sport – Er macht Spaß, er tut weh. Und er schreit. Laut! Er schreit von der Plakatwand an der Tramhaltestelle und im Wind des vorbeilaufenden Joggers. Ganz besonders schreit auch die kleine Rolle am Bauch. Aber wie gehen Studenten mit dem Schreihals um? Drei Erfahrungsberichte, drei Möglichkeiten.</strong></p>
<h3>Die Couchpotato</h3>
<p>Seit ich denken kann, gehöre ich zu den klassischen Couchpotatos. Normalerweise ist mein täglicher Sportbedarf bereits gedeckt, wenn ich zur Uni laufe. Auch sonst meide ich eigentlich alles, was mich irgendwie ins Schwitzen bringen könnte: Angefangen bei Treppen und aufgehört bei Fitnessstudios. Zugegeben, hin und wieder packt mich doch ganz schön das schlechte Gewissen. Beispielsweise wenn ich den berühmten Sprint zur Tram hinlege und während der gesamten Fahrt keuchend und mit hochrotem Kopf auf meinem Platz sitze. Dann passieren so merkwürdige Dinge wie das plötzliche Auftauchen eines Crosstrainers in meinem Zimmer. Keine Ahnung, wo der herkommt. Anfangs sind wir wirklich unzertrennlich, aber nach wenigen Tagen wird er demonstrativ von mir ignoriert. Ähnlich wie die neuen Laufschuhe, die ich gekauft habe, als mich das Joggingfieber gepackt hat. Doch alles vergebens: Letztendlich finde ich mich doch wieder gemütlich auf dem Sofa wieder. Ich bin einfach ein Vollblut-Couchpotato. Schuldig. Gott sei Dank ist meine Gattung ja eher die Regel als die Ausnahme. <a href="http://presstige.org/author/polina-dautfest/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Polina</a></p>
<h3>Der Wochenend-Sportler</h3>
<p>Unter der Woche halte ich mich sportlich etwas zurück &#8211; die Uni verlangt einem ja auch so einiges ab. Doch wenn es am Wochenende via Zug oder Mitfahrgelegenheit in die Heimat zurückgeht, beginnt für mich während der Fußballsaison die sportliche Hochleistungsphase! Zwischen Freitag und Sonntag ist der Fußball fest eingeplant: Er muss mein Trägheitsloch von Montag bis Donnerstag wieder ausgleichen. Außerdem macht mir der Teamsport auch richtig viel Spaß. Kaum zuhause angekommen, findet bereits am Freitagabend Training statt. Es wird gerannt, gefoult und geschwitzt, egal bei welchem Wind und Wetter. Wir müssen schließlich fit sein für Sonntagfrüh. Da steht nach einem Regenerations-Samstag das wichtige Rundenspiel auf dem Plan. Pünktlich um 10.30 Uhr stehe ich wieder auf dem Rasen. Dann heißt es 90 Minuten kämpfen und hoffen, dass die Defizite durch die Werktags-Faulheit nicht allzu groß sind. Wenn ich Sonntagmittag total am Ende, aber glücklich und zufrieden, nachhause komme, packe ich gleich meine Sachen für die kommende Woche. Denn Montagfrüh geht’s wieder zurück nach Augsburg – allerdings ohne Fußballschuhe. <a href="http://presstige.org/author/marianne-schwarz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Marianne</a></p>
<h3>Der Tänzer</h3>
<p>Tanzen: Die einen hassen es, die anderen lieben es. Ich gehöre auf jeden Fall zu Letzteren, denn tanzen ist meine größte Leidenschaft. Egal ob Standard- und Lateintanz, Zumba oder Bauchtanz, wenn ich mich zur Musik bewegen kann, bin ich glücklich. Auch die Tanzfläche jeder Disko stürme ich meist als eine der Ersten und verlasse sie nur wieder, wenn man meine Füße fast weinen hören kann. Deswegen nennen mich meine Freunde immer wieder „Ihre Dancing Queen“. Ob sich das allerdings auf die Qualität oder die Quantität meiner tänzerischen Leistung bezieht, wage ich nicht zu beurteilen. Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass Sport Spaß machen sollte und der ist mir beim Tanzen garantiert. Dass dabei so ziemlich jeder Muskel des Körpers arbeitet, ist natürlich ein sehr willkommener Nebeneffekt. Noch dazu haben Studien ergeben: Tanzen aktiviert nahezu alle Teile des Gehirns. Fähigkeiten wie Konzentration und Motorik, aber auch das Lang- und Kurzzeitgedächtnis werden beansprucht. So kann man das Risiko an Demenz zu erkranken, deutlich senken. Damit ist Tanzen quasi ein „Rundum-Paket“ für Körper, Geist und Seele. <a href="http://presstige.org/author/vanessa-plentinger/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vanessa</a></p>
<blockquote><p>Die Semesterferien stehen an und wir verabschieden uns in den Urlaub: Höchste Zeit also, einmal über sportliche Ertüchtigung nachzudenken. Die presstige-Redaktion macht sich fit für den Sommer mit Beiträgen rund um den Schwerpunkt Sport. Macht mit und schaut euch alle gesammelten Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/sportwoche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> an.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/sportler-typologie/">So machen wir Sport</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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