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	<title>CrossMedia Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Wie fühlt sich ein Krieg an?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Lindig]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 08:14:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Krieg in der Ukraine dauert an. Wie nehmen die Menschen in Russland die Situation wahr? Insbesondere die Zivilbevölkerung, ist von starken Sanktionen und deren Auswirkungen betroffen. Aufgrund der wenigen Informationen, die aus Russland zu uns nach Deutschland bzw. Europa gelangen, wissen wir nur wenig über den Alltag der russischen Bevölkerung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2022/03/wie-fuehlt-sich-ein-krieg-an/">Wie fühlt sich ein Krieg an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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									<p>Seit über einem Monat herrscht Krieg in der Ukraine.</p>
<p>Täglich erreichen uns in Deutschland Nachrichten über zerstörte Gebäude, Geflüchtete und verstorbene Menschen. Die Schreckensmeldungen reißen einfach nicht ab, sondern ein Loch in die Herzen derer, die sich um ihre Familien, Freunde, Bekannte und das eigene Zuhause sorgen. Besonders die ukrainischen Bürgerinnen und Bürger leiden.</p>
<p>Andererseits ist auch Russland, insbesondere die russische Zivilbevölkerung, von starken Sanktionen und deren Auswirkungen betroffen. Aufgrund der wenigen Informationen, die aus Russland zu uns nach Deutschland bzw. Europa gelangen, wissen wir nur wenig über den Alltag der russischen Bevölkerung. Meist können wir nur erahnen was vor sich geht. Wie erleben die Menschen die aktuelle Lage? Darüber berichtet die Augsburger Studentin Alexandra im heutigen Interview.</p>								</div>
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									<p>Dieser Artikel ist Teil unserer Cross-Media Reihe. Wer noch mehr über die aktuelle Situation in der Ukraine erfahren möchte, kann sich bei KanalC informieren. Dort wird der Krieg aus ukrainischer Sicht beleuchtet.</p>								</div>
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									<p><strong>Ich freue mich sehr, dass du heute Zeit für das Interview gefunden hast. Zum Einstieg wäre es wirklich schön, wenn du etwas über dich erzählen könntest.</strong></p>
<p>Hallo, ich heiße Alexandra. Ich bin 21 Jahre alt, studiere in Augsburg Medien und Kommunikationswissenschaft und stamme ursprünglich aus Moskau. In meiner Freizeit bin ich bei Presstige tätig, fotografiere, singe und zeichne gerne. Ich lebe jetzt seit fast vier Jahren hier in Augsburg. Meine erste Station in Deutschland war Heidelberg. Dort absolvierte ich mein Studienkolleg, damit mein Abitur anerkannt wurde. Danach kam ich nach Augsburg, weil mir die Stadt sehr gut gefiel.</p>
<p><strong>Wie geht es dir momentan?</strong></p>
<p>Eigentlich ist es ganz „okay“. Zurzeit bin ich jedoch extrem mit dem Studium und der Arbeit überfordert. Natürlich überfordert mich aber auch die Situation in der Ukraine.</p>
<p><strong>Wie hast du ganz persönlich diesen Moment erlebt, als du erfuhrst, dass Krieg herrscht?</strong></p>
<p>Zuallererst verstand ich gar nicht was passierte. Für mich war es ein großer Schock. Drei, vier Minuten habe ich überhaupt nicht gesprochen, aber nach einiger Zeit, ungefähr 5 Minuten, fing ich an zu weinen und habe extrem Panik bekommen. Ich habe sehr viele Freunde in der Ukraine, um die ich Angst habe. Ich habe alle kontaktiert, die ich kannte. Auch sie konnten nicht verstehen, was gerade passierte. Ich war so erschüttert, dass ich mehrere Tage Kopfschmerzen bekam und mich wie in einem Paralleluniversum fühlte. Ich konnte einfach nicht glauben, was passiert war. Einige Tage schlief ich deswegen sehr wenig. Mir ging es sehr schlecht und teilweise geht es mir immer noch schlecht, weil ich mich schuldig fühle.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #00ccff;"><em>Es geht darum, dass ich Russin bin und Scham gegenüber meinem Land empfinde, weil ich den Krieg nicht unterstütze. </em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #00ccff;"><em>&#8211; Alexandra </em></span></p>
<p><strong>Ist deine Familie noch in Russland? Wenn ja, wie gestaltet sich der Kontakt zu ihnen?</strong></p>
<p>Ich bin vor vier Jahren nach Deutschland wegen des Studiums gekommen. Meine Familie ist in Moskau geblieben. Der Kontakt läuft immer über soziale Netzwerke. Sie nutzen kein Facebook oder Instagram, aber wir kommunizieren über Telegram und WhatsApp. Die Grenzen sind zwar nicht geschlossen, aber die Flüge nach Russland gestrichen. Deshalb ist es sehr schwer meine Familie persönlich zu treffen. Vor ein paar Tagen bin ich nach Russland gefahren. Es war mir möglich bis nach Estland zu fliegen und dann mit mehreren Umstiegen in Busse und Züge nach Moskau weiterzureisen, weil ich meine Familie sehen wollte und wichtige Dokumente abholen musste. Die Reise war für mich einfach nur anstrengend.</p>
<p><strong>Wie wird der Krieg innerhalb deiner Familie empfunden?</strong></p>
<p>Natürlich können meine Eltern auch nicht fassen, dass der Krieg stattfindet. Sie verstehen, dass sie nicht am Krieg schuld sind, aber sie fühlen sich sehr schuldig, weil sie Russen sind. Das zieht sie extrem runter und sie leiden psychisch sehr. Sie wollen einfach nur, dass der Krieg vorbei ist und es Frieden gibt. Sie haben den Krieg nicht gewollt.</p>
<p><strong>In den Nachrichten wird darüber berichtet, dass viele Konzerne und Geschäfte in Russland schließen oder von Sanktionen betroffen sind. Wie gestaltete sich aktuell das alltägliche Leben in Russland. Was bekommst du davon mit?</strong></p>
<p>Viele Konzerne schließen, aber das ist nicht wirklich ein Problem. Es ist kein Vergleich zu der Situation in der Ukraine. Die Menschen erleben dort schreckliche Dinge. Natürlich ist aber auch das Alltagsleben in Russland eingeschränkt. Zum Beispiel werden Menschen spontan von Regierungsleuten oder der Polizei kontrolliert, müssen ihre Handys mit allen Inhalten zeigen. Soziale Netzwerke wie Instagram oder Facebook sind gesperrt. Für die Menschen ist es nicht möglich zu demonstrieren. Wenn man zum Beispiel als einzelne Person mit einem Plakat gegen den Krieg auf die Straße geht, kann man sofort ins Gefängnis kommen oder den Job verlieren. Alles ist sehr teuer und die Menschen können sich ohne Beruf das Essen nicht leisten. Wovon sollen sie sich ernähren? Auch die freien Medien wie Zeitungen, Magazine oder Fernsehkanäle sind gesperrt.</p>
<p><strong>Spürt deine Familie die Auswirkungen der Sanktionen?</strong></p>
<p>Meine Familie spürt die Auswirkungen in finanzieller Hinsicht. Der Wert des Rubels ist gesunken, aber die Gehälter bleiben gleich oder werden sogar niedriger. Meine Mutter bekommt ihr Gehalt momentan nicht ausgezahlt. Deshalb unterstütze ich meine Familie finanziell und arbeite viel. Das schlimmste ist aber, dass meine Oma und mein Opa sich keine Medikamente leisten können oder es die Medikamente wegen der Sanktionen einfach nicht gibt. Es wird nichts aus Deutschland oder Europa geliefert. Der Lebensmittelmangel macht sich bemerkbar, denn viele Grundnahrungsmittel wie Zucker, Salz und Reis verschwinden aus den Supermärkten.</p>
<p><strong>Wie gehen deiner Meinung nach die Menschen in Russland mit der Situation um?</strong></p>
<p>Vielen geht es psychisch sehr schlecht. Die meisten haben Freunde, Verwandte oder Bekannte in der Ukraine und sorgen sich Tag und Nacht. Die Menschen trauen sich nicht etwas gegen den Krieg zu sagen, weil sie Angst davor haben im Gefängnis zu landen oder ihren Job zu verlieren. Die die gegen den Krieg sind, sind Menschen aus der Mittelschicht oder Intellektuelle. Die Sanktionen beeinflussen überwiegend das einfache russische Volk und nicht die Menschen die es treffen sollte, wie Regierungsmitglieder oder Oligarchen.</p>
<p><strong>Wie ist das Leben in Deutschland gerade für dich? </strong></p>
<p>Es ist sehr anstrengend und schwierig, weil sich meine Familie nicht finanzieren kann. Ich lese kaum Nachrichten, damit ich mich nicht noch schlechter fühle. Aber leider sind die Gedanken nicht vermeidbar vor allem, weil ich jeden Tag Menschen aus der Ukraine in der Straßenbahn oder in der Stadt sehe.</p>
<p><strong>Sprichst du mit Freunden in Deutschland über den Krieg? </strong></p>
<p>Ja, wir sprechen darüber und versuchen uns gegenseitig zu unterstützen. Ich habe sowohl deutsche Freunde als auch Freunde aus anderen Nationen. Meine Freunde sind intelligent und möchten den Kontakt zu mir nicht abbrechen, weil ich aus Russland komme. Manchmal ist es jedoch im Alltag sehr schwierig, da wir auf der Straße komisch angesehen werden, wenn wir Russisch sprechen. Viele wissen glaube ich nicht, dass auch viele Leute die aus der Ukraine stammen, Russisch sprechen.</p>
<p><strong>Was wünschst du dir von der deutschen bzw. russischen Regierung? </strong></p>
<p>Von der russischen Regierung wünsche ich mir, dass der Krieg beendet wird und wir in einer Demokratie leben können. Die russischen Menschen verstehen, dass die Demokratie auch für Russland sehr gut wäre. Deshalb leiden wir sehr. Außerdem wünsche ich mir, dass sich die russische Regierung aus den Angelegenheiten anderer Länder heraushält.</p>
<p>Von der deutschen Regierung wünsche ich mir, dass es keine Sanktionen gegen die breite russische Bevölkerung gibt oder gegen Personen aus Russland die hier leben.</p>
<p>Viele verstehen nicht, dass die russischen Menschen nicht einfach demonstrieren gehen können. Viele Gesetzte sind sehr repressiv und deshalb trauen sich die Leute nicht zu aufzustehen. Wer nie in Russland gelebt hat, wird das nie verstehen können. Es wird nur aus der demokratischen, westlichen Sicht auf die russischen Menschen geschaut. Ich würde mir wünschen, dass auch unsere Sicht auf die Dinge gehört werden würde.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><em><span style="color: #00ccff;">Ich träume davon, dass der Krieg zu Ende ist und es Frieden gibt. </span></em></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;"><em><span style="color: #00ccff;">&#8211; Alexandra</span></em></span></p>
</blockquote>
<p><strong>Vielen Dank für deine Offenheit! </strong></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2022/03/wie-fuehlt-sich-ein-krieg-an/">Wie fühlt sich ein Krieg an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Geheimnisse der Weihnacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Clarissa Bilevitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Dec 2021 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten steht vor der Tür, doch wie gut kennt ihr das Fest der Liebe wirklich? Wir haben vier spannende Geheimnisse der Weihnacht für euch gelüftet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2021/12/geheimnisse-der-weihnacht/">Geheimnisse der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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									<p><em>Weihnachten – das Fest der Liebe und der Familie. Wir haben fünf Geheimnisse und spannende Fakten rund um dieses besondere Fest für euch.</em></p>								</div>
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									<p>Dieser Beitrag gehört zu unserer Crossmedia-Reihe, die in Kooperation mit <span style="color: #339966;"><a style="color: #339966;" href="https://kanal-c.net/" target="_blank" rel="noopener">KanalC</a> </span>stattfindet. Wollt ihr also lustige und spannende Fun Facts zu Weihnachten hören, dann schaut auf jeden Fall bei KanalC vorbei. </p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1) Warum sollte man sich unter einem Mistelzweig küssen?</h4>				</div>
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									<p>Es ist eine weit verbreitete Tradition sich unter einem Mistelzweig in der kalten Jahreszeit zu küssen. Der Legende nach bleiben Paare, die genau das tun, ein Leben lang glücklich zusammen. Doch woher kommt dieser Brauch? In vielen Kulturen wurden Mistelzweige hoch angesehen. Auch in der nordischen Mythologie spielen sie eine besondere Rolle. Die Göttin Frigga träumte, dass ihr Sohn durch den Gott Loki stirbt. Sie bat alle Tiere und Pflanzen um Hilfe – doch vergaß die Misteln hoch oben im Baum. Der Gott tötete ihren Sohn mit einem Pfeil aus diesem Zweig. Die verzweifelten Tränen der Göttin Frigga verwandelten sich in Mistelbeeren und holten ihren Sohn ins Leben zurück. Als Freude darüber küsste sie jeden, der unter dem Mistelbaum vorbeikam.</p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">2) Welches Geheimnis versteckt sich hinter Rudolph?</h4>				</div>
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									<p>Rudolph – das Rentier mit der roten Nase, das in die Geschichte einging. Der kleine Rudolph zeigt uns jedes Jahr aufs Neue, dass man an seinen Träumen festhalten soll – auch wenn sie noch so unmöglich erscheinen. Wer fest an sich glaubt, der kann alles schaffen. Zusammen mit den erwachsenen Rentieren Dasher, Dancer, Prancer, Vixen, Comet, Cupid, Donder und Blitz rettet er Weihnachten. Doch müssten die Rentiere nicht alle weibliche Vornamen haben? Denn jedes Jahr werfen die männlichen Rentiere ihre Geweihe ab und nur die Kühe behalten ihre stolze Pracht noch bis zum Frühjahr.</p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">3) Der Nussknacker – ein Muss für Weihnachten</h4>				</div>
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									<p>In der vorweihnachtlichen Zeit darf eins nicht fehlen: zauberhafte Weihnachtsdeko. Ob in den Straßen, in Geschäften, oder Zuhause – überall wird es märchenhaft. Und bei all diesen Dekorationen ist der Nussknacker jedes Jahr wieder mit dabei. Doch wer hat ihn perfektioniert? Der älteste Nussknacker stammt aus dem Jahr 1591. Der Ursprung ist leider nicht bekannt. Erst Jahrhunderte später läutete der aus dem Erzgebirge stammende Zimmermann Friedrich Wilhelm Füchtner die Ära der perfekten Nussknacker ein. Er schnitzte die beliebten Nussknacker-Figuren nicht mehr von Hand, sondern drechselte sie an der Maschine.</p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">4) Der exotische erste deutsche Weihnachtsbaum</h4>				</div>
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									<p>Ein Tannenbaum mit schönem Weihnachtsschmuck gehört in jedes Wohnzimmer. Meistens werden dafür Nordmanntannen hergenommen – unspektakulär im Vergleich zum ersten deutschen Weihnachtsbaum. 1570 wurde im Bremer Zunfthaus der Handwerke zum Fest eine Dattelpalme aufgestellt. Geschmückt mit kleinen Köstlichkeiten entstand eine Tradition, die wir bis heute pflegen.</p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">5) Warum bekommen wir an Weihnachten Geschenke?</h4>				</div>
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									<p>In der vorweihnachtlichen Zeit ist ein Thema überall präsent: die Geschenke. Man will seinen Liebsten eine besondere Freude machen. Dass man sich zu Weihnachten beschenkt, geht auf eine Tradition der alten Römer zurück. Um im neuen Jahr viel Glück zu haben, machen sich die Römer damals gegenseitig am Jahresende Geschenke. Diese Tradition wandelten die Christen ab dem 18. und 19. Jahrhundert ab, indem sie zu Weihnachten ihre Geschenke unter den Weihnachtsbaum legten. Bis heute befinden sich dort am 24. Dezember funkelnde Weihnachtsgeschenke und warten darauf, endlich ausgepackt zu werden.</p>								</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kleiner, weihnachtlicher Tipp</h4>				</div>
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									<p>Wenn du dich nochmal wie damals als Kind fühlen möchtest und deine Weihnachtswünsche dem Weihnachtsmann, dem Nikolaus oder dem Christkind schrieben willst, dann steht dir nichts im Weg. Deutschlandweit gibt es von der Deutschen Post sieben Weihnachtspostfilialen, an die Kinder ihre Briefe schreiben können. An sieben verschiedenen Adressen kann man den Brief an die drei weihnachtlichen Wesen schicken. Die Filialen garantieren den Kindern, dass sie innerhalb weniger Tage eine Antwort auf ihre Weihnachtspost erhalten.</p>								</div>
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									<p>In dem Sinne wünscht euch Presstige besinnliche Weihnachten zusammen mit euren Liebsten!</p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2021/12/geheimnisse-der-weihnacht/">Geheimnisse der Weihnacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>„Zwei Frauen. Eine Mundharmonika und Amore“ – Ein Interview mit Paula Carolina</title>
		<link>https://presstige.org/2021/07/zwei-frauen-eine-mundharmonika-und-amore-ein-interview-mit-paula-carolina/</link>
					<comments>https://presstige.org/2021/07/zwei-frauen-eine-mundharmonika-und-amore-ein-interview-mit-paula-carolina/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Clarissa Bilevitz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2021 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Paula Carolina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paula Carolina – eine Augsburger Musikerin und Studentin. Ihre neue Single „Erika“ erschien am 09.07 und hat Ohrwurm-Potenzial! Doch wer steckt hinter diesem Künstlernamen und wovon handelt ihre neue Single? So viel schon einmal im Voraus: „Zwei Frauen. Eine Mundharmonika und Amore“ – Paula Carolina</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2021/07/zwei-frauen-eine-mundharmonika-und-amore-ein-interview-mit-paula-carolina/">„Zwei Frauen. Eine Mundharmonika und Amore“ – Ein Interview mit Paula Carolina</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="21025" class="elementor elementor-21025">
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									<p>Am 09.07 erschien die zweite Single „Erika“ der Musikerin Paula Carolina. Doch wer steckt hinter diesem Künstlernamen und wovon handelt ihre neue Single?</p>								</div>
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									<blockquote><p style="text-align: center;"><span style="color: #de358a;"><strong><span style="font-size: 12pt;"><em>„Wenn Autos stehen bleiben müssen, könnt’s passieren, dass Frauen Frauen küssen müssen.“ </em><em>– „Erika“, die neue Single von Paula Carolina</em></span></strong></span></p></blockquote>								</div>
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									<p>Die 21-jährige Paula Carolina ist nicht nur erfolgreiche Musikerin, sondern auch Studentin in Augsburg. „Ich bin damals vor 2 ½ Jahren für die Liebe nach Augsburg gekommen. Die ist dann irgendwann verpufft und Augsburg ist geblieben“, sagt sie. So studiert sie hier nun Mittelschullehramt Englisch und Musik/Sozialkunde. Doch ihr Fokus liegt eindeutig auf der Musik. „Das Studium mache ich auf den Zugfahrten von einem Ort zum nächsten oder in Recording Pausen oder auch oft an Sonntagen“, gibt sie zu. Trotzdem wünscht sie sich für die Zukunft, ihr Studium abzuschließen.</p>								</div>
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									<blockquote><p style="text-align: center;"><span style="color: #de358a;"><strong><em>„Ich bin damals vor 2 ½ Jahren für die Liebe nach Augsburg gekommen. Die ist dann irgendwann verpufft und Augsburg ist geblieben.“ – Paula Carolina</em></strong></span></p></blockquote>								</div>
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									<p>In ihrem ersten Semester, als Corona begann, fragte sie sich immer öfter, was sie glücklich macht. Die Antwort auf diese Frage war eindeutig: die Musik. Dies kam allerdings auch nicht sehr überraschend. Da sie in einer musikalischen Familie aufgewachsen ist, habe sie schon immer Musik gemacht, erzählt die Künstlerin. Ihr erstes Klavier, welches den Namen Olaf trägt, steht auch heute immer noch in ihrem 30 qm großen Studierendenzimmer.</p>								</div>
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									<p>„Ich habe damals meinen ersten Song für die Liebe geschrieben und wollte jemanden beeindrucken. Das hat dann auch gut funktioniert“, sagt sie. Nach diesem Erfolgserlebnis folgten viele weitere Songs. Dies war der Zeitpunkt, an dem sie gemerkt habe, dass ihr das Spaß macht, erzählt sie weiter. „So eine Leidenschaft hatte ich noch nie“, schwärmt Paula Carolina. Nachdem sie endlich ihre Berufung gefunden hatte, ging alles relativ leicht und fließend. „Und dann stand ich plötzlich zwischen 30 wundervollen Musikern und Musikerinnen“, erinnert sie sich an ihren Pop-Kurs. Trotzdem muss sie viel für ihren Erfolg arbeiten. Ständig ist sie unterwegs und muss immer erreichbar sein.  „Aber ich liebe es. Dadurch, dass ich gefunden habe, was ich wirklich machen will, fällt es mir auch unfassbar leicht, das durchzuziehen.“</p>								</div>
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									<p><strong>Wie der Künstlername Paula Carolina zustande kam und welche Geschichte dahinter steckt, könnt ihr am 19.07 in Chrissis Beitrag bei KanalC hören. Also nicht verpassen!</strong></p>								</div>
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									<blockquote><p style="text-align: center;"><span style="color: #de358a;"><strong><em>„Zwei Frauen. Eine Mundharmonika und Amore“ – Paula Carolina</em></strong></span></p></blockquote>								</div>
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									<p>„In dem Song geht es um einen langen Abend, um ziemlich viel Billig-Wein von Edeka und zum Schluss wird es dann heiß im Februar.&#8221; Viel mehr will Paula Carolina aber nicht verraten, da der Song viel mit Bildern spielt. „Man kann sich am Ende des Songs ziemlich gut vorstellen, wer Erika ist und wie Erika so aussieht&#8221;, verspricht die Sängerin.</p>								</div>
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									<p>Besonders wird der Song, wenn man hinter das Offensichtliche blickt. Das Thema „Weiblichkeit“ wurde auf allen möglichen Ebenen umgesetzt. So war es Paula Carolina wichtig, dass der Song in A-Moll geschrieben ist. Auch endet im Text von „Erika“ vieles auf „a“. Zudem war sowohl die Designerin der Covers, als auch die Zeichnerin der Animationen im Musikvideo weiblich.  „Ich finde es total schön, dass wir es weiblich gehalten haben.“</p>								</div>
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									<p>Ihre Songs macht die Künstlerin primär immer für sich selbst, um Situationen besser verarbeiten zu können. „Bei Erika war es so, dass der Song von einem Abend letzten Sommers erzählt. Das wollte ich verarbeiten und deswegen habe ich diese Single geschrieben“, sagt Paula Carolina. Das Thema Sexualität habe sie schon lange begleitet und sie sei immer noch auf der Suche nach Antworten auf viele offene Fragen, gibt sie preis. „Wie oft in meinem Leben, habe ich das Bedürfnis gehabt, darüber zu schreiben. Ich habe erst einmal angefangen mit Wörtern und das wurde dann zu einem Song.“</p>								</div>
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									<p><strong>Wenn ihr mehr zum Entstehungsprozess von „Erika“ wissen wollt, dann hört am 19.07 unbedingt bei KanalC rein!</strong></p>								</div>
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									<p>Schon bei ihrem ersten Song „Du und das schwarze Loch“ hat die Künstlerin sehr starke Bilder gezeichnet, die nicht unkommentiert blieben. Während die einen genau das an Paula Carolinas Musik lieben, fühlen sich andere dadurch angegriffen. „Und das ist im Leben ja immer so, sobald man aus der Reihe fällt“, erzählt sie. Es sei für sie völlig in Ordnung, wenn man anderer Meinung ist, gibt die Sängerin zu. Da ihre Texte aus ihrem Innersten kommen und sie sich dadurch ihren Hörer:innen offenbart, steht sie auch zu ihren Songs. Der lange Weg bis zur Veröffentlichung hilft Paula Carolina auch bei diesem Prozess.</p>								</div>
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									<blockquote><p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt; color: #de358a;"><strong><em>„Mein Traum wäre es, dass ich meine Hörer:innen berühre und sie sich dann noch länger Gedanken machen.“ – Paula Carolina</em></strong></span></p></blockquote>								</div>
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									<p>Auch hofft die Musikerin ihre Berufung zum Job machen zu können. Dieses „ich sitze morgens am Klavier und schreibe Texte, ich treff meine Freunde und wir nehmen im Studio meine Musik auf“ gefällt ihr dabei besonders gut. „Ich kriege unglaublich viel Liebe zurück und ich kann auch unfassbar viel Liebe in dieses Projekt reinstecken“, schwärmt die Sängerin. Auch die Mischung zwischen Schauspielerin in den Musikvideos und Künstlerin, genießt sie sehr. Besonders wenn ein Projekt, so wie nun „Erika“, beendet ist, gibt es Paula Carolina viel Motivation. „Ich hoffe, dass es etwas bewirkt. Dass man einen Job hat, der etwas verändert und ein oder zwei Personen hilft und sie bewegt. Das finde ich daran unfassbar schön.“</p>								</div>
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									<blockquote><p style="text-align: center;"><span style="color: #de358a;"><strong><em>„Ich habe das erste Mal gefunden, was ich wirklich machen will. Seitdem ist mein Leben bunter geworden.“ – Paula Carolina</em></strong></span></p></blockquote>								</div>
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									<p>Wenn ihr mehr von der bunten Welt Paula Carolinas erfahren wollt, dann folgt ihr in den Sozialen Netzwerken!</p>								</div>
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									<p><strong>Presstige und KanalC bedanken sich recht herzlich bei Paula Carolina für das interessante Interview!</strong></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2021/07/zwei-frauen-eine-mundharmonika-und-amore-ein-interview-mit-paula-carolina/">„Zwei Frauen. Eine Mundharmonika und Amore“ – Ein Interview mit Paula Carolina</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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