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	<title>weihnachtsspecial Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>weihnachtsspecial Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Kurzgeschichte: Der Schnee kommt immer in der Nacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura Schwetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2018 11:20:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausdruck]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Zehen froren innerhalb der wollenen Socken, welche ich in meinen Lederschuhen trug. Es war kalt geworden die letzten Tage – extrem kalt. Von Osten her zog die gesamte letzte Zeit ein eisiger Schauer über das Land, doch die Kaltfront,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/kurzgeschichte-der-schnee-kommt-immer-in-der-nacht/">Kurzgeschichte: Der Schnee kommt immer in der Nacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="560" height="315" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial.png" alt="" class="wp-image-10235" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial.png 560w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-400x225.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-300x170.png 300w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /><figcaption>Text: Laura Schwetz &#8211; Bild: (c) Pixabay &#8211; Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure>



<p>Meine Zehen froren innerhalb
der wollenen Socken, welche ich in meinen Lederschuhen trug. Es war
kalt geworden die letzten Tage – extrem kalt.</p>



<p>Von Osten her zog die
gesamte letzte Zeit ein eisiger Schauer über das Land, doch die
Kaltfront, mit der wir es dieses Mal zu tun hatten, war besonders
hartnäckig.</p>



<p>Die Bäume wiegten sich in
einem Wind aus schneidender Kälte und kühlem Trotz und die dunklen
Wolken, die über unsere Häupter hinweg zogen, tilgten längst jeden
Sonnenschein.</p>



<p>Die Wasser froren langsam zu
und ein Winter zeichnete sich ab, der nicht so war, wie die vor ihm.</p>



<p>Wir schrieben das Jahr 1918
und ich war allein. <em>Wir alle waren allein.</em></p>



<p>Die letzte Zeit brachte
viele Veränderungen mit sich; wann immer mein altes Mütterchen in
der Küche stand und ihren schwarzen Lappen durch die Luft schwang,
murmelte sie:</p>



<p>&gt;&gt;Niemand hätte mit
einem solchen Ausgang gerechnet. Vieles, aber nicht das. Und jetzt?
Jetzt sind wir alle allein, sie haben uns alle zurück gelassen! Der
Kaiser weg, die Anarchie da. Was soll denn jetzt nur werden?&lt;&lt;</p>



<p>Es war der Übergang in ein
neues Jahr, von dem keiner wusste, was es mit sich bringen würde.</p>



<p>In der Tat war der Kaiser
seit Oktober nicht mehr an der Macht und wir standen in den Trümmern
unseres eigenen Ruins. Ach ja, und heute war Heiligabend.</p>



<p>Ein Weihnachten, das auf
einen verlorenen Weltkrieg folgte, ein Weihnachten, in dem viele
einsam unter dem Weihnachtsbaum saßen und ein Weihnachten, von dem
keiner von uns wusste, was darauf folgte. Das erste Weihnachten einer
blutjungen Republik.</p>



<p>Es waren in der Tat Tage, in
denen viele Dinge an Bedeutung verloren und in denen viele Menschen
auf der Suche nach ein wenig Halt in einer sehr unruhigen und
unsicheren Zeit waren, mich selbst eingeschlossen.</p>



<p>Ich war junge achtzehn Jahre
alt, meine Beine waren viel zu lang für mein Alter, meine
Handflächen und Kleider viel zu aufgerissen und zerschlissen von der
Arbeit, die vor keinem Halt machte, besonders, wenn die Männer
selbst nicht da waren, die sie sonst verrichteten.</p>



<p>Mein Glück war es, dass ich
damals, als der große Krieg begann, noch zu jung war, um eingezogen
zu werden und bis jetzt dem Schicksal – wie durch eine glückliche
Fügung – von der Schippe springen konnte.</p>



<p>Auf meine Familie traf das
nicht zu: viele waren aus dem Dorf gerissen worden, um auf
kaiserliches Geheiß gen Westen oder wohin auch immer zu ziehen&#8230;</p>



<p>Das betraf ebenfalls meinen
Vater und meine beiden größeren Brüder, Tristan und Jakob, wobei
von Papa und Tristan seit Monaten jede Spur fehlte&#8230; Kein Brief.
Kein Lebenszeichen. Gott allein wusste, wo sie waren.</p>



<p>Vor circa zwei Jahren dann
erreichte unseren Haushalt eine Eildepesche, worin stand, dass Jakob
an der Front in Verdun gefallen war. Meine Mutter war außer sich und
hatte tagelang nur vor dem Fenster gestanden, hinaus gesehen und
still geweint.</p>



<p>&gt;&gt;Hannes, mein kleiner
Hannes&lt;&lt;, hatte sie dann immer gesagt. &gt;&gt;Wenn wir
wüssten, was da draußen alles passiert, dann kämen wir drüber
rein. Du bist da, wenigstens du bist da.&lt;&lt;</p>



<p>Sie hatte recht, ich war da
– im Gegensatz zu so vielen anderen, also versuchte wenigstens ich
einen Hauch von Normalität in unser kleines Leben zu bringen, sodass
sie und ich den Weltschmerz wenigstens für ein paar Augenblicke aus
dem Kopf bekamen.</p>



<p>Ich sah auf und betrachtete
den Himmel, der langsam immer dunkler wurde, weil allmählich die
Dämmerung hereinbrach.</p>



<p>Heute hatte es ohnehin nicht
viel Licht gegeben, doch auch das versank langsam in der Dunkelheit,
was für mich bedeutete, dass ich langsam zum Haus zurück laufen
sollte, also setzte ich gemächlich einen Fuß vor den anderen,
verlor mich im Knirschen meiner eigenen Schuhe im knöchelhohen
Schnee und schlenderte nach einer kurzen Runde über den Marktplatz
an der Kirche vorbei, die kleine Straße hinauf, die zu unserem etwas
abseits gelegenen Haus führte.</p>



<p>Sanfter, weißer Rauch stieg
aus dem Kamin empor und in der Ferne sah man das Licht in den
Fenstern brennen und ein kurzes Gefühl der Wärme stieg in mir auf.
Meine Mutter war zu Hause und damit der einzige Mensch, mit dem ich
auch schon die letzten Jahre mein Weihnachtsfest verbracht hatte&#8230;</p>



<p>Ich meine, es war nicht
viel, aber genug. Wir waren uns selbst genug, denn wir wussten,
irgendwo ging es immer weiter.</p>



<p>Als ich auf der Schwelle
angekommen war, zog ich den rostigen Schlüssel aus meiner Tasche,
drehte ihn im Schloss herum und zog die Schuhe im Flur aus. Meine
dicken Socken trennten meine kalten Füße von der Kälte des Bodens
und so betrat ich die warme Küche, in welcher es schon nach Essen
duftete.</p>



<p>Ich schritt hinüber zum
Tisch, nahm die kleine Kerze in die Hand, die auf einem Ständer auf
einem großen Tannenzweig ruhte, entzündete ein Streichholz und
stellte sie mit zuckender Flamme wieder zurück.</p>



<p>In diesen Tagen war ein
Tannenbaum die letzte Sorge der Menschen: das Geld war knapp und
damit irgendeine Form von Weihnachtsgeist noch knapper.</p>



<p>Ich wollte das so nicht
stehen lassen und hatte beschlossen, wenigstens einen kleinen Hauch
von Weihnacht in unser Haus zu holen, also hatte ich mich vor einigen
Tagen auf den Weg in den Wald gemacht, einige Tannenzweige
geschnitten, sie im Hause aufgehängt und ein oder zwei Kerzen dazu
gestellt.</p>



<p>Viel mochte es nicht helfen,
doch meiner Mutter schien es zu gefallen; sie hatte einen
hoffnungsvollen Schimmer in den Augen, als sie mich darauf ansprach
und meinte nur wieder mal:</p>



<p>&gt;&gt;Hannes, mein kleiner
Hannes. Du bist wie dein Vater, er wäre auch auf solche Ideen
gekommen&#8230;&lt;&lt;</p>



<p>Dann war ihr Blick wieder in
die Ferne geschweift, zu einem Ort, den nur sie kannte. Sie hatte
sich abgewendet und war gegangen, aber ich wusste, dass ich ihr
wenigstens für einen kurzen Augenblick ein Stückchen Hoffnung
zurück gebracht hatte und das war dies alles wert.</p>



<p>Ich saß am Tisch und ich
weiß wirklich nicht, wie lange ich nur dort verharrte und die
Maserung des Holzes auswendig lernte, aber irgendwann waren meine
Augen der Musterung so lange gefolgt, bis ich meinte, eine Art System
in ihr wiederzuerkennen.</p>



<p>Eine Art Monotonie überkam
mich und meine Finger fingen an, in einem seltsamen Takt zu wippen,
der irgendwann zu einem Rhythmus verkam, den ich sicher einige
Minuten gedankenlos vor mich hin klopfte, als ich plötzlich aufsah
und mich eine seltsame Stille überkam.</p>



<p>Ich drehte den Kopf und
wurde ganz leise. Das Klopfen, das ich langsam aufgehört hatte, war
immer noch da.</p>



<p>Wie konnte das sein?</p>



<p>Meine Finger bewegten sich
nicht.</p>



<p>Ich sah Richtung Flur. Es
war wirklich noch da. Ein leises Klopfen. Und es kam von der Tür.</p>



<p>Konnte das denn sein?</p>



<p>Es war dunkel und kalt
draußen, wer hatte sich um diese Zeit, an diesem Abend, auf den Weg
zu uns gemacht?</p>



<p>Von einer seltsamen Neugier
gepackt, machte ich mich auf und schlurfte bedächtig in den Flur,
nur um mir meinen Rock überzustreifen und die Tür einen Spalt weit
aufzuziehen.</p>



<p>Als sie sich immer mehr
öffnete, stieß mir kalte Luft entgegen und ich merkte, dass es noch
kühler geworden war, seitdem ich nach Hause zurück gekehrt war.</p>



<p>Meine Hand wand sich immer
stärker um die Klinke und ich musste im ersten Augenblick blinzeln,
weil ich für einen Moment gar nicht klar einordnen konnte, wem die
Silhouette gehörte, die ich da im Schein der Eingangslaterne sah.</p>



<p>Das Gesicht kam mir bekannt
vor, aber es stimmte nicht mit dem überein, dem ich es zuerst
zugeordnet hätte: die Wangenknochen standen deutlich hervor und die
Gesichtszüge waren allgemein hager, über dem Bart an der Oberlippe
klaffte eine Narbe, die ich noch nicht kannte und die Haare waren
zerzaust und sahen aus, als ob sie seit Wochen keinen einheitlichen
Schnitt mehr gesehen hätten.</p>



<p>Nur die Augen waren immer
noch die gleichen, sie erkannte ich auf Anhieb und ihre grünliche
Färbung versetzte mich für einen Moment in eine Art Trance. In mir
stieg schlagartig ein Gefühl der Verbundenheit auf, so als ob ich
diesen Menschen nicht vor Jahren das letzte Mal gesehen hätte.</p>



<p>Es war, als ob er uns
gestern verlassen hätte.</p>



<p>Genau diese Augen umgab nun
ein Ausdruck, der nicht mehr der derselbe war, wie der, als ich sie
zuletzt gesehen hatte.</p>



<p>Auch sie mussten so vieles
gesehen haben, was man an einem Abend nicht erzählen konnte, so
vieles gesehen haben, das man nicht in Worte fassen konnte, so vieles
gesehen haben, das diesen Menschen so verändert hatte.</p>



<p>Einem spontanen Impuls
folgend, streckte ich meine Hand aus, ich wusste nicht genau nach
was, oder was ich genau erwartete, doch irgendwie wollte ich die
Entfernung überbrücken, die zwischen uns entstand.</p>



<p>Die metaphorisch all die
Jahre zwischen uns entstanden war und nun innerhalb weniger
Augenblicke wie nichts in sich zusammen fiel. Die all die Jahre wie
ein grauer Schleier über dieser Familie gelastet hatte und nun auf
einmal heruntergerissen wurde.</p>



<p>Und so standen wir nun da.
Getrennt nur durch die Türschwelle zwischen unseren Fußspitzen.</p>



<p>Keiner von uns bewegte sich.</p>



<p>Nicht mal ein Finger rührte
sich.</p>



<p>Niemand verzog eine Miene.</p>



<p>Wir standen bloß da.</p>



<p>Stille kehrte ein. Abermals.</p>



<p>Die kalte Luft biss uns in
die Gesichter und in der Ferne fegte dieser eisige Wind über die
Felder, doch wir rührten uns nicht.</p>



<p>Wir standen nur da, wie
angewurzelt und sahen uns tief in die Augen. Sogen die Gesichtszüge
des anderen ein, glichen sie mit dem ab, was über all die lange Zeit
zu einer verschwommenen Erinnerung geworden war.</p>



<p>Plötzlich wurde ich von
einem starken Arm nach vorne gezogen und gegen einen rauen Feldrock
gedrückt. Ich fand mich in dieser energischen, bestimmten Umarmung
wieder und konnte zunächst nicht fassen, was geschah, da das alles
so surreal für mich war, bis ich begriff, dass das alles hier
wirklich sein musste, weil ich warme Tränen auf meiner kalten Haut
spürte und das Schluchzen unüberhörbar wurde.</p>



<p>Auch ich bemerkte nun den
Knoten in meinem Hals und musste schlucken, um wieder einen klaren
Gedanken zu fassen.</p>



<p>Erst, als ich mich nach
einiger Zeit wieder löste, räusperte ich mich etwas und sprach mit
erstickter Stimme:</p>



<p>&gt;&gt;Tristan, wir sollten
hinein gehen&#8230; Mama hat das Essen schon aufgesetzt&#8230;&lt;&lt;</p>



<p>Mir war gar nicht klar, mit
welch einer Gelassenheit ich so etwas alltägliches aussprach, obwohl
es mehr als alltäglich war, dass mein Bruder jemals wieder mit uns
am Tisch sitzen würde.</p>



<p>Wortlos lösten wir uns aus
der Umarmung und erst jetzt bemerkte ich, dass er mit einem Arm eine
großzügige Ledertasche über die Schulter hievte und mit den
schneebedeckten Schuhen über die Schwelle in unseren weiß gekalkten
Flur trat.</p>



<p>Da, wo der andere Arm sein
sollte, war die Jacke umgeschlagen und an die Front gepinnt.
Anscheinend hatte der Krieg seine Spuren hinterlassen.</p>



<p>Ich blinzelte nur ein paar
Mal, wischte mir selbst die Tränen aus den Augen und deutete wortlos
zur Küche hinüber, von wo man Mama leise eine Melodie summen hörte.</p>



<p>Tristan nickte mir nur zu,
ließ die Tasche auf den Boden sinken und ging langsam zur Tür. Ich
blieb im Gang zurück und bekam mit, wie die Melodie schlagartig
erstarb, ein unterdrückter Schluchzer zu hören war und unsere
Mutter meinem Bruder um den Hals fiel.</p>



<p>Ich ging nicht hinein, ich
wollte ihnen diesen Moment nicht klauen.</p>



<p>Ich stand einfach nur da,
wie vorher schon und spürte nur, wie auch mir die Tränen die Wangen
hinunter liefen.</p>



<p>Das war das erste Mal seit
Monaten, dass diese künstliche Mauer aus Abgeklärtheit und Trotz in
sich zusammen brach und wahrer Freude wich.</p>



<p>Mit einem zarten Grinsen auf
meinen Lippen, wendete ich mich zur Tür, ließ sie ins Schloss
schnappen und lehnte mich dagegen.</p>



<p>Eine ganze Zeit lang stand
ich noch so da und ließ diesen überwältigenden Moment erst einmal
zur Gewissheit werden. Tristan war wieder da. Er lebte. Und war nach
Hause zurück gekehrt.</p>



<p>Erst jetzt wurde mir klar,
dass dies ein ganz besonderes Weihnachten war: wir würden nicht zu
zweit am Tisch sitzen und leise unsere Lieder singen, dieses Mal
waren wir zu dritt und würden mehr eine Familie sein, als wir es die
letzten Male jemals waren.</p>



<p>Auch ich machte mich nun auf
den Weg in die Küche und musste noch einmal die aufkeimenden Tränen
unterdrücken, als ich meinen Bruder, die zitternden Hände meiner
Mutter in seiner haltend, mit ihr am Tisch sitzen sah.</p>



<p>Zwischen ihnen lag nur der
Tannenzweig, mit der Kerze darauf, deren Flamme aufgeregt hin und her
flackerte.</p>



<p>Keiner sagte etwas, nur ich
setzte mich mit einem Stuhl dazu und sah beide an.</p>



<p>Die Stille wurde erst
unterbrochen, als mein Bruder sich mir zuwandte, einen alten,
heimeligen Schimmer in den Augen.</p>



<p>&gt;&gt;Hannes, wie ich
sehe, hast du dich gut um Mama gekümmert. Ich bin stolz auf dich.&lt;&lt;</p>



<p>Ich lächelte ihn an und
erwiderte nur:</p>



<p>&gt;&gt;Ich tat mein
Bestes.&lt;&lt;</p>



<p>Tristans Augen leuchteten
und er atmete hörbar aus: &gt;&gt;Ich denke, das taten wir alle,
nicht war? Über all die Zeit taten wir unser Bestes und manchmal
reicht es eben, aber manchmal auch nicht.&lt;&lt;</p>



<p>Ich sagte nichts. Er fuhr
fort.</p>



<p>&gt;&gt;Ich bin erleichtert
zu sehen, dass es dieses eine Mal wohl gereicht hat. Euch hier sitzen
zu sehen, war alles, was ich für vier Jahre wollte.&lt;&lt;</p>



<p>Mutter fing an zu weinen und
drückte seine Hand nun fest in ihren.</p>



<p>Ich sah auf den leeren Ärmel
seiner Uniform und fragte nur leise: &gt;&gt;Doch zu welchem Preis?&lt;&lt;</p>



<p>Sein Blick folgte dem meinen
und er schwieg kurz, dann erwiderte er: &gt;&gt;Weißt du,
Bruderherz, was beobachtest du, sobald du aus dem Fenster siehst?&lt;&lt;</p>



<p>Ich stockte, nicht wissend,
in welchem Kontext ich diese Frage zu verorten hatte.</p>



<p>&gt;&gt;Lichter in der
Ferne, es ist dunkel draußen.&lt;&lt;</p>



<p>&gt;&gt;Und wenn du hinauf
zum Himmel schaust? Was siehst du dann?&lt;&lt;</p>



<p>Ich überlegte.</p>



<p>&gt;&gt;Wolken? Sterne sieht
man keine, es ist bewölkt&#8230;&lt;&lt;</p>



<p>Er bedachte mich nur mit
seinem warmen Blick, wie er es früher öfter getan hatte und
lächelte mich an.</p>



<p>&gt;&gt;Genau. Die Wolken
sind zwar da, aber sie fallen uns nicht auf, weil es dunkel ist und
wir im Finstern öfter mal stolpern. Aber weißt du was? Das ist
nicht schlimm, denn wir fallen weich.&lt;&lt;</p>



<p>Ich war unschlüssig, was er
mir sagen wollte.</p>



<p>Begriffsstutzig entgegnete
ich nur: &gt;&gt;Aber wir fallen hart, draußen ist alles gefroren.&lt;&lt;</p>



<p>Mein Bruder lachte nur und
schüttelte den Kopf.</p>



<p>&gt;&gt;Es ist gefroren
draußen, weil es kalt geworden ist in letzter Zeit. Und mit der
Kälte kommt der Schnee.&lt;&lt;</p>



<p>Er legte die verbliebene
Hand auf meine Schulter und sah mich tief an.</p>



<p>&gt;&gt;Der Schnee kommt
immer in der Nacht.&lt;&lt;</p>



<p>Die Landschaft lag an jenem
Abend im Schnee und alles, was in dieser Nacht Helligkeit bot, waren
die vereinzelten Lichter in den Häusern der Dörfer.</p>



<p>Sterne waren keine zu sehen,
aber weiße Flocken brachen aus der Wolkenschale und glitten langsam
aber stetig zum Boden auf uns alle herab.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/kurzgeschichte-der-schnee-kommt-immer-in-der-nacht/">Kurzgeschichte: Der Schnee kommt immer in der Nacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Ach du Schreck! &#8211; Geschenke auf den letzten Drücker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kai Weeber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2018 09:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsspecial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch knapp eine Woche bis Heiligabend. Die Landschaft ist weiß bepudert, die Häuser und Wohnungen glitzern von Lichterketten und die Geschenke liegen gut verpackt im Vorrat, damit sie niemand sieht. Oder aber sie sieht niemand, weil keine da sind. Schuldgefühl...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/geschenke-auf-den-letzten-druecker/">Ach du Schreck! &#8211; Geschenke auf den letzten Drücker</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Noch knapp eine Woche bis Heiligabend. Die Landschaft ist weiß bepudert, die Häuser und Wohnungen glitzern von Lichterketten und die Geschenke liegen gut verpackt im Vorrat, damit sie niemand sieht. Oder aber sie sieht niemand, weil keine da sind. Schuldgefühl und Panik kriechen mit jeder Stunde und jedem Tag weiter nach oben, bis sie schließlich im Kopf angelangt sind; zumindest bei denjenigen, die noch nicht einmal einen Plan haben, welchen Verwandten und welchen Freunden sie welches Geschenk geben wollen. Die Uhr tickt…</p>


<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="560" height="315" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-2.png" alt="" class="wp-image-10409" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-2.png 560w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-2-400x225.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-2-300x170.png 300w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /><figcaption>Text: Kai Weeber &#8211; Bild: Pixabay &#8211; Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">„Kein Problem! Ich besorge einfach Gutscheine!“</h4>


<p>Gratulation für diesen äußerst innovativen Vorschlag. Laut einer <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifes/forschungsprojekte.html#!acc=fom-weihnachtsbefragung-2018" rel="noreferrer" ss1545165755="1" ss1545213825="1" class="broken_link">Befragung der FOM Hochschule</a> 2018 verschenken 51 Prozent der Deutschen an Weihnachten gerne Gutscheine. Natürlich sind auch andere Güter wie Drogerieartikel oder Bücher recht beliebt, nichtsdestotrotz bleibt der Gutschein das triviale Geschenk schlechthin. Zugegeben, wenn man wenig Zeit und wenig Kreativität besitzt, ist das eine gute Lösung. Die beschenkte Person nimmt einem selbst die Wahl eines passenden Geschenks ab und erspart einem zugleich den Kampf auf Leben und Tod in den Kaufhäusern kurz vor Weihnachten. Die Krönung all dessen ist vermutlich der Amazon-Gutschein. Wer seine Nächsten so schlecht kennt, dass man nicht einmal weiß, ob sich jemand für Bücher, Kino oder Musik interessiert, der greift ganz bequem auf das unendliche Sortiment des Internet-Monopolisten zurück. Für alle, die sich nun persönlich angegriffen fühlen: Auch ich habe schon Gutscheine verschenkt. Gerade bei Verwandten, die scheinbar weder Hobbies noch Interessen haben, bleiben häufig nicht viele Alternativen. Nichtsdestotrotz kann es dazu verleiten, sich wenig Gedanken darum zu machen, dass das Geschenk auch wirklich persönlich ist und zeigt, dass man den anderen kennt und wertschätzt.</p>


<h4 class="wp-block-heading">„Na schön, wenn Kaufen anscheinend so unpersönlich ist, dann stelle ich selbst etwas her!“ </h4>


<p>Schon besser. Jetzt kommt es darauf an, wo die eigenen Fähigkeiten liegen. Wer handwerklich geschickt ist, bastelt ein paar schöne Staubfänger, wer gut backen kann, zaubert ein paar leckere Plätzchen, die nach Weihnachten genauso liegen bleiben wie der Rest des Schokoladenweihnachtsmannes. Scherz beiseite, es gibt natürlich auch viele nützliche Geschenkideen, denen man seine ganz persönliche Note mitgeben kann. Wer auf pinterest nach „DIY Weihnachtsgeschenke“ sucht, wird schier erschlagen von der Flut an Ideen, die sich über einem ergießt. Auch zwei meiner Kolleginnen haben sich in dieser Adventszeit an Rezepten für Plätzchen und Punsch probiert, den Artikel darüber könnt ihr <a href="http://presstige.org/2018/12/zwei-rezepte-die-dir-die-weihnachtszeit-versuessen/" data-ss1545165755="1" data-ss1545203786="1">hier</a> lesen. Ob sich hingegen viele darüber freuen, wenn man Ihnen eine Kerze schenkt, die rundherum mit Zimtstangen beklebt ist, sei dahingestellt. Um gute Ideen für Geschenke zu finden, die auch noch zur Tante oder zum besten Freund passen, braucht man wiederum eines – Zeit.</p>


<h4 class="wp-block-heading">„Nichts ist recht.“</h4>


<p>Darüber kann man tatsächlich nachdenken, und zwar im doppelten Sinne. Der <a href="https://einzelhandel.de/?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1886" rel="noreferrer" ss1545165755="1" ss1545213825="1" class="broken_link">Handelsverband Deutschland</a> prognostiziert für das Weihnachtsgeschäft 2018 einen Gesamtumsatz von über 100 Milliarden Euro; eine Person gibt im Weihnachtsgeschäft 2018 voraussichtlich 472 Euro im Durchschnitt aus. Dieser Durchschnitt bezieht sich natürlich auf die Gesamtbevölkerung, dementsprechend liegen Schüler und Studenten bei Weitem unter dem Durchschnitt. Trotzdem kann man sich angesichts dieses unvorstellbaren Geldwerts fragen, wo genau der Zweck darin liegt, so viel auszugeben. So liegt der Schritt nahe, von „Nichts ist recht“ zu „Nichts schenken ist recht“ zu kommen. Doch dafür ist es jetzt vermutlich zu spät; der Vorschlag, sich dieses Jahr an Weihnachten nichts zu schenken, klingt zwei Tage vor Weihnachten eher nach einer Ausrede als nach einer Vereinbarung. Einziger Ausweg: sich mit schwarzem Antikapitalismus-Pulli unter den Baum setzen und sagen: „Ich unterstütze dieses System nicht! Kein Geld den Monopolkapitalisten!“ Wobei, wenn man mit diesen 100 Milliarden Euro gemeinnützige Zwecke unterstützen würde, wäre das wahrscheinlich ein größerer Gewinn als eine weitere Charge an Amazon-Gutscheinen. Die Idee ist tatsächlich interessant: Statt einem Geschenkgutschein verschenkt man einen Gutschein für eine Spende an die SOS-Kinderdörfer oder die Igelhilfe. Es gibt Leute, denen ich es zutrauen würde, dass sie sich darüber freuen – und dann gibt es auch wieder welche, denen ich das nicht zutrauen würde. Aber ausgefallen ist diese Geschenkidee allemal.</p>


<h4 class="wp-block-heading">„Was soll ich jetzt nun machen?!“</h4>


<p>Ruhe bewahren. Schreibe alle Freunde und Verwandte auf einen Zettel, denen du etwas schenken möchtest. Sammle zu jeder Person Stichworte, wofür sie sich interessiert und was sie in ihrer Freizeit macht. Dann lege den Zettel zur Seite und beschäftige dich den restlichen Nachmittag mit etwas völlig Anderem. Die besten Ideen kommen, wenn man nicht nach ihnen sucht – das ist kein kitschiger Kalenderspruch, sondern nennt sich „Inkubation“ und ist tatsächlich eine gute Vorgehensweise, um Einfälle zu bekommen. Und wenn dir wirklich nichts mehr einfällt, was du deinem Onkel oder deiner Oma schenken willst, dann schenke Zeit. Wann hast du zuletzt mit Ihnen einen ganzen Nachmittag verbracht? Zeit ist knapp und ein Geschenk, das zeigen kann, wie viel dir jemand wert ist. Am besten in Form eines Zeitgutscheins.</p><p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/geschenke-auf-den-letzten-druecker/">Ach du Schreck! &#8211; Geschenke auf den letzten Drücker</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Alle Jahre&#8230; nicht schon wieder &#8211; 4 Weihnachtsfilme, die du vielleicht noch nicht gesehen hast</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Motschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 10:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[filme]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsfilme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres ist in vollem Gange. Die ersten Plätzchen wurden gebacken, der erste Schnee ist gefallen, die ersten Weihnachtsmärkte wurden besucht. Seufzer derer sind zu hören, die verzweifelt versuchen ihren Ohrwurm von „Last Christmas“...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/alle-jahre-nicht-schon-wieder-4-weihnachtsfilme-die-du-vielleicht-noch-nicht-gesehen-hast/">Alle Jahre&#8230; nicht schon wieder &#8211; 4 Weihnachtsfilme, die du vielleicht noch nicht gesehen hast</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-1.png" alt="" class="wp-image-10272" width="410" height="230" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-1.png 560w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-Weihnachtspecial-1-400x225.png 400w" sizes="(max-width: 410px) 100vw, 410px" /><figcaption>Text: Julia Motschmann und Hannah Voelker &#8211; Bild: Pixabay &#8211; Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure></div>



<p>Die für viele Menschen schönste Zeit des Jahres ist in vollem Gange. Die ersten Plätzchen wurden gebacken, der erste Schnee ist gefallen, die ersten Weihnachtsmärkte wurden besucht. Seufzer derer sind zu hören, die verzweifelt versuchen ihren Ohrwurm von „Last Christmas“ loszuwerden. Doch wie soll das funktionieren wenn ein Radiosender nach dem anderen das Lied spielt? Wenn endlich der Aus-Knopf gedrückt ist und der Kommilitone anfängt es zu pfeifen? Den weihnachtlichen Klassikern kommt man nicht so recht aus. Die Einen freuen sich bereits seit Oktober darauf wieder „Kevin allein zu Haus“ zu sehen. Netflix unterstützt die Vorfreude mit Vorschlägen auf der Startseite. Dennoch gibt es sie. <em>Die Anderen.</em> Sie können „Last Christmas“ nicht mehr hören und „Kevin allein zu Haus“ nicht mehr sehen. Aber ist es vielleicht möglich, dass wir in dem ganzen Trubel an ein paar weihnachtlichen Filmen vorbeigerauscht sind? Womöglich gibt es ja doch einige zukünftige Lieblingsfilme für die besinnliche Zeit, die wir noch nicht gesehen haben.</p>



<p>Wir haben vier der übersehenen Weihnachtsfilme gefunden.</p>



<p></p>



<p><strong>1&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Schöne Bescherung</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-10261" width="334" height="188" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1-1024x576.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1-400x225.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1-768x432.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1-300x170.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/8252330951_a761119f87_o-1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 334px) 100vw, 334px" /><figcaption>(c) Flickr</figcaption></figure></div>



<p>Der Weihnachtsabend mit der ganzen Familie kann entweder der perfekte Abend werden,oder die komplette Katastrophe. In dem Film „Schöne Bescherung“ geht es genau um Zweiteres: Clark Grisworld hat großes vor und lädt als Familienvater die gesamte Familie über Weihnachten ein. Aber nicht nur das: Er will auch zum am auffälligsten geschmückten Haus in der ganzen Nachbarschaft werden. Dabei geht alles schief, was schief gehen kann. Vom verkochten Abendessen, über den brennenden Weihnachtsbaum bis hin zu einer Entführung ist alles geboten. Das Ganze wird auf humorvolle und verrückte Weise erzählt und erfüllt somit alle Kriterien für einen sehr unterhaltsamen Weihnachtsfilm. Kleiner Tipp: Umso öfter man den Film sieht,umso mehr versteckte Witze entdeckt man und umso mehr wächst einem die sympathische Familie Grisworld ans Herz.&nbsp;<br>Am 24.Dezember läuft der Film übrigens um 22:25 auf SAT.1.</p>



<p><strong>2&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Merry Christmas</strong></p>



<p>„Merry Christmas“  ist definitiv kein klassischer Weihnachtsfilm. Statt in lichterhellter Kleinstadt spielt er in den Schützengräben des ersten Weltkriegs, wo Schottland, Frankreich und Deutschlandgegeneinander kämpfen. Schießereien und fließendes Blut klingen nun natürlich wenig nach Besinnlichkeit. Doch Heiligabend steht vor der Tür und während der Krieg in den Heimatstädten der Soldaten noch verherrlicht wird, sieht es an der Front ganz anders aus. Der Wunsch nach Frieden wird besonders an diesem Tag deutlich. In einer sehr emotionalen Szene beginnt die eine Seite plötzlich in die Weihnachtslieder der anderen Seite miteinzustimmen und die drei Länder handeln schließlich sogar einen Waffenstillstand für Heiligabend aus. Es folgt die alte Geschichte wie aus Feinden Freunde werden. Klischeehaft&nbsp; ist der Film aber nicht. „Merry Christmas“  beruht sogar auf wahren Ereignissen und gibt einem so das Gefühl an einem realen Weihnachtswunder Teil gehabt zu haben.</p>



<p></p>



<p><strong>3&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Tatsächlich… Liebe</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/6573060313_31a807fb9c_o-1-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-10263" width="305" height="203" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/6573060313_31a807fb9c_o-1-1024x682.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/6573060313_31a807fb9c_o-1-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/6573060313_31a807fb9c_o-1-768x512.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/6573060313_31a807fb9c_o-1.jpg 2000w" sizes="(max-width: 305px) 100vw, 305px" /><figcaption>(c) Flickr</figcaption></figure></div>



<p>„ValentinesDay“, „Happy New Year“, …, wer kennt sie nicht, Hollywoods romantische Kitsch-Komödien, bei denen wie durch Zauberhand immer wieder ein neues, noch berühmteres Gesicht auftaucht. Ein echtes Muss in dieser Filmkategorie ist dabei für die Vorweihnachtszeit „Tatsächlich… Liebe“.Der Film besteht aus 10 unterschiedlichen Geschichten, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Schaut man jedoch genauer hin, haben die Hauptpersonen alle ein gleiches Ziel: Jeder von ihnen ist auf der Suche nach der Liebe. Dabei ist jede Erzählung für sich berührend, romantisch oder lustig und irgendwie am Ende doch mit den anderen verknüpft. Nicht nur dadurch, dass der Film in der Weihnachtszeit spielt, entsteht eine romantische Stimmung, sondern auch der sehr passende Soundtrack sorgt für Gänsehaut-Momente. <br>Ein Aufatmen für alle Fans der kitschigen Weihnachtstraditionen: Ja, den Film gibt extra für Weihnachten seit kurzem wieder auf Netflix und Amazon Prime.</p>



<p></p>



<p><strong>4&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Alle Jahre Wieder – Weihnachten mit den Coopers</strong></p>



<p>„Same procedure as every year“ – was für Silvester gilt, gilt auch für Weihnachten. Die meisten von uns fahren nach Hause zur Familie, wo wir – je nachdem wie groß diese ist – auf zwei, drei oder sogar vier weitere Generationen Verwandtschaft treffen. Der Ablauf ist irgendwie immer der gleiche und ob wir wollen oder nicht müssen wir die Rolle einnehmen, die uns irgendwann einmal zugeteilt wurde. Der Film „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers“  erzählt genau diese Geschichte. Liebevoll wird beschrieben wie jedes Familienmitglied – bis hin zum Hund Rags – den Weihnachtstag für sich erlebt.Wer selbst eine große Familie hat kann sich bestimmt in einigen Szenen wiederfinden und versteht, warum wir in Mitten der Familie manchmal durchdrehen und trotzdem nie auf sie verzichten würden. Wie am Ende so romantisch vom Ältesten, Bucky, zusammengefasst: „What a fuss, when everything we want is right in front of us the whole time.”</p>



<p>Wir wünschen euch allen viel Spaß beim Entdecken dieser Weihnachtsfilme. Kommentiert uns doch gerne eure Weihnachtsfilme &#8211; egal, ob Klassiker oder Neuheit.</p>
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		<title>Zwei Rezepte, die dir die Weihnachtszeit versüßen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bao Han Pham]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 12:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[apfelpunsch]]></category>
		<category><![CDATA[glühwein]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsspecial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dezember hat zwar erst angefangen, doch die ersten leeren grünen Glühweinflaschen warten schon darauf, zum Glascontainer gebracht zu werden. Aber wie wir alle wissen, wird es wohl noch bis frühestens Januar 2019 dauern, bis dies geschieht. Für uns könnte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember hat zwar erst angefangen, doch die ersten leeren grünen Glühweinflaschen warten schon darauf, zum Glascontainer gebracht zu werden. Aber wie wir alle wissen, wird es wohl noch bis frühestens Januar 2019 dauern, bis dies geschieht. Für uns könnte man das Jahr einteilen in Bierzelt-Zeit&nbsp;von Frühling bis Herbst und das restliche Jahr gibt es Glühwein &#8211; doch was passiert, wenn man Lust auf mehr bekommt?<br />
Wir haben die perfekte Alternative, falls es mal doch was anderes sein soll: selbst gemachter Apfelpunsch mit Schuss und dazu die passenden Plätzchen mit Glühweingeschmack.</p>
<p><strong>Apfelpunsch mit Schuss</strong><br />
Zutaten für 4 Gläser</p>
<ul>
<li>1 Liter Apfelsaft naturtrüb</li>
<li>2 Orangen</li>
<li>2 Zimtstangen</li>
<li>3 Sternanis</li>
<li>Amaretto nach Wunsch</li>
</ul>
<p>Zubereitung</p>
<ol>
<li>Apfelsaft, Zimtstangen und Sternanis in einen Topf geben und langsam erhitzen.</li>
<li>Orangen gründlich waschen, Saft einer Orange pressen, die andere in Scheiben schneiden und zu den restlichen Zutaten dazugeben und weitere 5 Minuten erhitzen.</li>
<li>Erst Amaretto nach Bedarf in Gläser füllen und daraufhin den Apfelpunsch. Wer noch will, kann sein Glas mit einer Orangenscheibe und einer Zimtstangen garnieren und schon ist man fertig zum Servieren.</li>
</ol>
<p><figure id="attachment_10215" aria-describedby="caption-attachment-10215" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10215 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Bild-Punsch-400x300.jpeg" alt="" width="400" height="300" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Bild-Punsch-400x300.jpeg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Bild-Punsch-768x576.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Bild-Punsch.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-10215" class="wp-caption-text">(c) Presstige Redaktion</figcaption></figure></p>
<p><strong>Plätzchen mit Glühweinfüllung&nbsp;</strong><br />
Zutaten für 2 Bleche</p>
<ul>
<li>300g Mehl</li>
<li>150g Puderzucker</li>
<li>100g gemahlene Mandeln</li>
<li>1 Päckchen Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>Zitronenschale</li>
<li>1 Ei</li>
<li>200g Butter</li>
<li>Glühwein</li>
<li>Gelierzucker</li>
</ul>
<p>Zubereitung</p>
<ol>
<li>Zuerst das Mehl mit Puderzucker, Mandeln, Vanillezucker und Salz zusammenrühren. Dann Zitronenschale, Ei und Butter hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig anschließend zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt 2 Stunden an einem kühlen Ort ruhen lassen.</li>
<li>Den Backofen vorheizen auf 180 °C und die Backbleche mit Papier auslegen. Den Teig gut durchkneten und ausrollen. Danach die Plätzchen ausstechen. Ihr könnte alle beliebigen Formen nehmen, allerdings solltet ihr nochmal eine kleinere Version von dem Ausstecher besitzen. Denn in jedes zweite Plätzchen stecht ihr damit zusätzlich ein ein kleines Loch in die Mitte. Anschließend im vorgeheizten Ofen ca. 10 Minuten backen.</li>
<li>Den Glühwein erhitzen und anschließend nach dem Mengenverhältnis, das auf der Packung angegeben ist, mit dem Gelierzucker zusammenrühren. Dann Plätzchen und Gelee abkühlen lassen. Zum Schluss&nbsp; jeweils ein Plätzchen mit dem Gelee bestreichen und ein anderes mit ausgestochener Mitte obendrauf setzen. Fertig sind die Plätzchen mit Glühweinnote!</li>
</ol>
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		<title>Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Paulina Eberhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 09:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtsspecial]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachtszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit. In weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Ist das zu glauben? Haben wir nicht gerade erst den letzten Weihnachtsbaum abgebaut? So geht es uns allen. Doch die ersten Weihnachtsbäume stehen schon wieder, die Geschäfte übertrumpfen sich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/die-schoensten-weihnachtsmaerkte-rund-um-augsburg/">Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_10201" aria-describedby="caption-attachment-10201" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10201 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-400x225.png" alt="" width="400" height="225" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-400x225.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1-300x170.png 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-1.png 560w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-10201" class="wp-caption-text">Text: Paulina Eberhardt &#8211; Bild: (c) Pixabay &#8211; Illustration: Julia Brandl</figcaption></figure></p>
<p>Es ist wieder soweit. In weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Ist das zu glauben? Haben wir nicht gerade erst den letzten Weihnachtsbaum abgebaut? So geht es uns allen. Doch die ersten Weihnachtsbäume stehen schon wieder, die Geschäfte übertrumpfen sich gegenseitig mit Weihnachtsdekorationen und auf den Straßen glitzert und leuchtet es überall. Die Adventszeit ist wieder da. Glühwein, Plätzchen backen zur aktuellen Weihnachts-Playlist und gemütliche Filmabende mit heißer Schokolade gehören einfach dazu. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf: der ein oder andere Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Um Eure Vorweihnachtszeit diese Jahr noch abwechslungsreicher zu gestalten, wollen wir Euch drei wunderschöne und besondere Weihnachtsmärkte in der Augsburger Umgebung vorstellen, die auf jeden Fall einen Besuch wert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Waldweihnacht auf Gut Mergenthau</strong></p>
<p>Die Waldweihnacht auf Gut Mergenthau bietet auf jeden Fall ein ganz besonderes Weihnachtsmarkt-Erlebnis. Seit 25 Jahren stellen Kunsthandwerker in den historischen Remisen und Gewölben des Gutshofs ihre Waren zum Verkauf aus und zeigen teilweise sogar vor Ort wie sie diese herstellen. An allen vier Adventswochenenden wird hier Programm für Groß und Klein geboten: Man kann auf Kamelen oder Ponys reiten, die Eis-Schnitzer oder Feuerspucker bestaunen oder am Kachelofen gemütlich Rehgulasch und viele weitere regionale Gerichte genießen. Samstags hat die Waldweihnacht von 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Weiter Informationen zum Markt findet ihr <a href="https://www.gut-mergenthau.de/cms/waldweihnacht/">hier</a>.</p>
<p><strong>&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Der Friedberger Advent </strong></p>
<p>Nur 8,0 km von Augsburg entfernt wird der „Friedberger Advent“ nach 26 Jahren immer noch seinem Motto „Kommen, staunen und genießen“ gerecht. Vom 4. bis zum 23. Dezember 2018 kann man hier um die Stadtpfarrkirche St. Jakob und im angrenzenden Archivhof kunsthandwerklich hochwertige Ware und Musik bewundern. Als Höhepunkte der Veranstaltung gilt unter anderem die lange Kunstnacht, genannt „Nacht der Sterne“ am 7. Dezember, bei der neben verschiedener musikalischer Aufführungen auch die Galerien geöffnet haben. Außerdem diverse Konzerte, wie zum Beispiel von den „Bläsern der Berliner Philharmoniker“ am 16. Dezember. Der Friedberger Advent kann Montag bis Freitag von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr und am Wochenende von 13.00 Uhr bis 20.30 Uhr besucht werden. Weitere Informationen findet Ihr auf der <a href="https://www.friedberger-advent.de/news" class="broken_link">Homepage</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-10176 aligncenter" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-400x266.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-768x511.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt-1024x681.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/11/Weihnachtsmarkt.jpg 1280w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><strong>Gersthofer Wintermärchen </strong></p>
<p>Nachdem 2017 der Betreiber des Gersthofer Weihnachtsmarktes gewechselt hat, geht nun das <a href="https://www.gersthofen.de/seite/leben-in-gersthofen/maerkte-feste/weihnachtsmarkt.php" class="broken_link">Wintermärchen</a> in die zweite Runde. Vor allem das Märchenambiente und die familien- und kinderfreundliche Atmosphäre lassen einen hier in eine magische Welt eintauchen. Wie jedes Jahr kann man sich wieder auf der traditionellen Eislaufbahn vergnügen und bis zum 30. Dezember Donnerstag und Freitag von 16.00 Uhr bis 20 Uhr und am Wochenende sowie am 26. Dezember von 14.00 Uhr bis 21.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt so richtig in Weihnachtsstimmung kommen.</p>
<p>Also raus aus der warmen Wohnung! Jacke, Mütze und drei Paar Socken anziehen und ab auf den nächsten Christkindlesmarkt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/die-schoensten-weihnachtsmaerkte-rund-um-augsburg/">Die schönsten Weihnachtsmärkte rund um Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Weihnachtsspecial</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Brandl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2018 11:04:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Öffnen des ersten Adventskalendertürchens hat heute überall die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Auch Presstige möchte euch eure Adventszeit versüßen und startet ab morgen mit einem Weihnachtsspecial. Im Dezember veröffentlichen wir Artikel, die sich rundum das Thema Weihnachten und Adventszeit drehen.&#160; Ihr...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2018/12/weihnachtsspecial/">Weihnachtsspecial</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Öffnen des ersten Adventskalendertürchens hat heute überall die Vorweihnachtszeit eingeläutet. Auch Presstige möchte euch eure Adventszeit versüßen und startet ab morgen mit einem Weihnachtsspecial. Im Dezember veröffentlichen wir Artikel, die sich rundum das Thema Weihnachten und Adventszeit drehen.&nbsp;</p>
<p><figure id="attachment_10203" aria-describedby="caption-attachment-10203" style="width: 400px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-10203 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-400x225.png" alt="" width="400" height="225" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-400x225.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige-300x170.png 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2018/12/Presstige.png 560w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /><figcaption id="caption-attachment-10203" class="wp-caption-text">Text und Illustration: Julia Brandl &#8211; Bild: (c) Pixabay</figcaption></figure></p>
<p>Ihr könnt euch auf eine bunte Mischung an Rezepten, Kurzgeschichten, Tipps und Ideen der Redaktion freuen. Seid gespannt!</p>
<p>Wir wünschen euch allen eine entspannte Adventszeit und freuen uns auf eure Kommentare und Ideen zum Thema Weihnachten. Markiert uns auch gerne auf euren Instagram-Bildern oder setzt den Hashtag #weihnachtenmitpresstige</p>
<p>Eure Presstige Redaktion&nbsp;</p>
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