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	<title>Franziska Remenyi, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Franziska Remenyi, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Keine Studiengebühren! Keine Bildung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2014 12:21:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[bilung]]></category>
		<category><![CDATA[studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist geschafft: Die Studiengebühren sind Geschichte! Doch plötzlich tauchen Bedenken auf: Die Mitarbeiter bangen um ihre Arbeit, es wird kaum mehr Studienfahrten geben. Wie es um die Finanzen tatsächlich steht, hat presstige für euch recherchiert. Wer hat nicht schon...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b><b>Es ist geschafft: Die Studiengebühren sind Geschichte! Doch plötzlich tauchen Bedenken auf: Die Mitarbeiter bangen um ihre Arbeit, es wird kaum mehr Studienfahrten geben. Wie es um die Finanzen tatsächlich steht, hat <i>presstige</i> für euch recherchiert. </b><br />
</b></p>
<figure id="attachment_2571" aria-describedby="caption-attachment-2571" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Prof.-Dr.-Klaus-Wolf.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-2571" alt="Klaus Wolf" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Prof.-Dr.-Klaus-Wolf-266x400.png" width="266" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Prof.-Dr.-Klaus-Wolf-266x400.png 266w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Prof.-Dr.-Klaus-Wolf.png 600w" sizes="(max-width: 266px) 100vw, 266px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2571" class="wp-caption-text">Klaus Wolf</figcaption></figure>
<p>Wer hat nicht schon davon gehört: Der Universität Augsburg fehlt Geld durch die Abschaffung der Studiengebühren. Die Studienbeiträge wurden 2013 nicht mehr erhoben, stattdessen werden den Universitäten in Bayern aus dem Landeshaushalt Studienzuschüsse zugeteilt. Im Gegensatz zu anderen Bundesländern wird hier zu 100 Prozent ausgeglichen. Formal wird der Wegfall voll kompensiert, doch basieren die Berechnungen auf Zahlen aus dem Jahr 2012. Immer mehr Studierende kommen an die Universität Augsburg, sodass die fehlenden Studiengebühren durch andere Programme, wie beispielsweise der Ausbauplanung des Freistaates Bayern aufgefangen werden. Die Gelder werden dann, genau wie zuvor auch, nach Studierendenäquivalenten an die Fakultäten verteilt, nur 25 Prozent gehen an die Zentrale und werden zum Beispiel für das Prüfungsamt verwendet.</p>
<p>Dennoch fehlt Geld in der Haushaltskasse — doch woran liegt das? Zum Beispiel sei der Universität Geld verloren gegangen, weil sie zum Wintersemester 2011/12 die Studienbeiträge um zehn Prozent senkte, erklärt Prof. Dr. Werner Schneider, der Vizepräsident der Universität. Somit beziehen sich die Kalkulationen auf diesen Beitragssatz. Obwohl dies laut Schneider ärgerlich sei, sollte beachtet werden, dass andere deutsche Universitäten zum Teil mit nur 60 Prozent Bezuschussung auskommen müssten. Hätte dies die Uni Augsburg auch getroffen, wäre das der „Supergau“ gewesen, so Schneider. Er ist der Meinung, dass trotz sinkender Studienzuschüsse keine große Gefahr für den nächsten Doppelhaushalt bestehe, also nicht wesentlich weniger Gelder verfügbar seien. Mittel- und langfristig gesehen, gehe er persönlich jedoch schon davon aus. Durch die fehlenden Studiengebühren wird also nichts umverteilt oder anders gerechnet.</p>
<figure style="width: 266px" class="wp-caption alignright"><a style="color: #b7322c; text-decoration: underline;" href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Jessica-Schreyer.png"><img decoding="async" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Jessica-Schreyer-266x400.png" width="266" height="400" /></a><figcaption class="wp-caption-text">Jessica Schreyer</figcaption></figure>
<p><span style="color: #b7322c;"> </span></p>
<h3><b>Die Fakultäten entscheiden selbst über die Verwendung ihrer M</b><b>ittel</b></h3>
<p>Wenn Stellen fehlen, so Schneider, müsse man die Gründe dafür genau betrachten. Die wissenschaftlichen Arbeitsverträge an der Universität sind zeitlich befristet. Diejenigen, die verlängert werden sollen, werden es auch. Eine Planungssicherheit dahingehend gab es immer nur bis zum Auslaufen der Verträge, betont der Vizepräsident. So hat der Wegfall bestimmter Stellen an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät im letzten Jahr andere Gründe. Diese wurden aufgrund eines Haushaltüberschusses überhaupt erst geschaffen und waren nie dauerhaft vorgesehen, worüber sich die Mitarbeiter im Klaren waren. Was jedoch laut Schneider dringend benötigt werde, ist Personal, vor allem im wissenschaftlichen Bereich. Zudem fehlten durch den Wegfall der Studiengebühren bestimmte Möglichkeiten, wie zum Beispiel flexible Mittel für Lehraufträge, Tutorien oder Exkursionen. Doch wie die Fakultäten das Geld letztendlich verwenden, entscheiden sie autonom und gemeinsam mit den Studenten.</p>
<blockquote><p><strong>Die Einnahmen aus Studienbeiträgen im Studienjahr 2012:<br />
</strong>12.548.087,- € (brutto)</p>
<p>Nach Abzug der vorgeschriebenen Beitragsrückerstattungen und der Einlagen in den Sicherungsfonds:</p>
<p>9.485.418,- € (netto – also der Betrag, der zur Verausgabung zur Verfügung stand).</p>
<p><strong>Studienzuschussmittel im Haushaltsjahr 2014:</strong></p>
<p>9.676.167,- € (brutto)</p>
<p>9.311.246,99 € (netto – also nach Abzug der früheren Einlagen-Summe und von Verwaltungskosten)</p></blockquote>
<p>Dass Mittel fehlen, bemerkt auch Prof. Dr. Klaus Wolf der Lehrprofessur für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem Schwerpunkt Bayern. „Es werden wieder schlechtere Bedingungen herrschen“, ist er sich sicher. Obwohl seine Exkursionen „nur ein Bayernticket kosten“, sieht er für den Fachbereich Geschichte oder Archäologie in dieser Hinsicht größere Probleme. Auch die Streichung der Mittel für Gastvorträge oder Tutorien, vor allem aber die Reduktion der Lehraufträge, ist seiner Meinung nach eine gravierende Konsequenz fehlender Gelder.</p>
<h3><b>„Was hier ankommt, ist einfach zu wenig.“<br />
</b></h3>
<figure id="attachment_2569" aria-describedby="caption-attachment-2569" style="width: 267px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/AbschaffungStudiengebuehren_ValentinMagg.png"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-2569" alt="Valentin Magg" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/AbschaffungStudiengebuehren_ValentinMagg-267x400.png" width="267" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/AbschaffungStudiengebuehren_ValentinMagg-267x400.png 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/AbschaffungStudiengebuehren_ValentinMagg.png 642w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2569" class="wp-caption-text">Valentin Magg</figcaption></figure>
<p>Valentin Magg und Jessica Schreyer, die Fachbereichsräte des StuRa Phil.-Hist. (Studierendenrat der Philologisch-Historischen Fakultät) weisen aber auch darauf hin, dass alle mit der Abschaffung der Studiengebühren einverstanden waren. Als Vertreter des Studierendenrates sind sie Mitglieder der Studienzuschussvergabekommission, welche die Verteilung der Gelder an der Phil.-Hist. nach Prioritäten beschließt. Sie wissen: „Was hier ankommt, ist einfach zu wenig.“ Dennoch sind auch sie sich sicher, dass dies verschiedene Gründe habe. Im letzten Semester wurde beispielsweise die Studierendenzahl falsch berechnet. Zudem führten die Lohn- und Tariferhöhungen zu einer geringen Endsumme. Die festen Stellen, die von den Erhöhungen profitieren, nehmen einen Großteil der Mittel ein, sodass zur Verteilung nicht sehr viel übrig bleibt.</p>
<p>Dennoch hat die Kommission an der Phil.-Hist. Exkursionsgelder bewilligt, welche jedoch extern mitfinanziert werden. Dass es aber Kürzungen geben wird, steht fest, insbesondere bei Skripten, Ergänzungen der Lehrbuchsammlungen und Gastverträgen. Doch die Fachbereichsräte sehen das größte Problem in den Kürzungen, welche die Tutorien betreffen. „Manche Einführungsveranstaltungen sind ohne Tutorium nicht zu bestehen“, so Magg. Dass auch Lehraufträge gestrichen werden, steht zusätzlich fest, waren sie doch eine „Erfindung“ der Studiengebühren. Im schlimmsten Fall sei es denkbar, dass bei steigender Studierendenzahl das Lehrangebot sinkt. „Wie die allgemeine Situation nach dem nächsten Semester aussehen wird, das wissen wir auch nicht“, so Schreyer und Magg, womit sie sich dem Vizepräsidenten anschließen.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/03/Jessica-Schreyer.png"><br />
</a>Trotz aller Konsequenzen ist es wichtig, nicht nur die Abschaffung der Studienbeiträge für Finanzdefizite verantwortlich zu machen. Viele Faktoren spielen an einer Universität eine Rolle, jede Berechnung und Kalkulation ist höchst komplex und jede Fakultät verteilt ihre Gelder anders. Zusätzlich muss klargestellt werden, dass einige Fakultäten externe Forschungsgelder beziehen und wie es Prof. Schneider ausdrückt: „Jeder Euro für die Forschung ist auch ein Euro für die Lehre“.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hinter den Kulissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 08:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[hinter_den_kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne diese Personen läuft nichts an der Uni Augsburg Wir stellen euch die Personen vor, auf die die Uni Augsburg nicht verzichten kann — die Personen, die unsere Uni hinter den Kulissen am Laufen halten, die aber kaum jemand zu...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ohne diese Personen läuft nichts an der Uni Augsburg</h2>
<p><strong>Wir stellen euch die Personen vor, auf die die Uni Augsburg nicht verzichten kann — die Personen, die unsere Uni hinter den Kulissen am Laufen halten, die aber kaum jemand zu Gesicht bekommt. Unser erstes Interview führt euch in den IT-Bereich zu Markus Henze, dem leitenden EDV-Betreuer.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Markus-Henze.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1885 aligncenter" alt="Markus Henze" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Markus-Henze.png" width="600" height="902" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Markus-Henze.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Markus-Henze-266x400.png 266w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><strong><em>Haben Sie zuvor einen anderen Beruf ausgeübt?<br />
</em></strong>An der Uni bin ich jetzt seit sieben Jahren. Vor meiner Arbeit als EDV-Betreuer war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rechenzentrum bei einem DFG-Projekt. In dem ging es darum, automatisierte Verfahren zu entwerfen, wie man Arbeitsplatzcomputer, Laptops usw. installiert.</p>
<p><strong><em>Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit besonders Spaß?<br />
</em></strong>Der direkte Kundenkontakt. Dass man sich mit den Leuten austauschen kann oder auch an den Problemen arbeitet, die sie haben. Nicht einfach nur, um mit Technik zu arbeiten, weil es schick ist, sondern weil man mit Technik Probleme lösen kann.</p>
<p><strong><em>Was ist Ihr Aufgabenbereich?<br />
</em></strong>Die EDV-Betreuung ist so etwas, wie der verlängerte Arm des Rechenzentrums. Gemeinsam kümmern wir uns um alles, was irgendwie mit IT zu tun hat. Das sind die Arbeitsplatzcomputer, die Drucker aber auch die zentralen Serversysteme wie zum Beispiel der Digicampus oder Webanwendungen für Umfragen. Wir betreuen die CIP-Pools für die Studierenden und eben auch das Campuscard-System. Das ist sozusagen der gesamte Bereich: Bei allem was an IT anfällt, hängt die EDV-Betreuung mit drin.  Das Rechenzentrum übernimmt die zentrale Steuerung und wir sind für die jeweilige IT in den Fakultäten verantwortlich. In der Regel hat jede Fakultät einen EDV-Betreuer. Bei uns ist es aber ein Spezialfall, weil wir „externe Einrichtungen“ über die Fakultäten hinaus mit betreuen – das Sprachenzentrum, das Universitätsarchiv und andere. Hier sind es in etwa 600 Leute, die wir betreuen, plus 100 bis 150 in den externen Einrichtungen.</p>
<p><strong><em>Was ist für Sie ein richtig guter Arbeitstag?<br />
</em></strong>Wenn wir etwas Neues rausgefunden haben, eine neue Technologie, ein neues Verfahren, und das dann erfolgreich bei unseren Kunden implementieren konnten. So was wie zum Beispiel: Es wäre doch cool, wenn man auf das Campus-Dateisystem, wie bei Dropbox, übers Web zugreifen kann, sodass die Leute nicht mit einer speziellen Software rumhantieren müssen, sondern dass es einfach zu bedienen ist. Also auf eine Webseite gehen, Klick, und alles was man braucht ist da – und es funktioniert gleich.</p>
<p><strong><em>Wenn Sie an der Uni etwas verändern könnten, was wäre das?<br />
</em></strong>Zum einen merke ich, dass noch immer ein sehr starkes Inseldenken vorhanden ist. Die Lehrstühle arbeiten für sich, die zentralen Einheiten arbeiten für sich, aber eigentlich müsste man viel mehr über den Tellerrand hinaussehen. Die Leute müssten mehr zusammenarbeiten. Zum anderen müsste man auch mehr darauf achten, wie mit den Ressourcen hier an der Uni umgegangen wird. Nicht unbedingt nur Geld, Stellen und solche Dinge, sondern gerade wenn man hier in der IT arbeitet, denkt man über Verschiedenes nach: Wie viel Strom brauchen eigentlich die ganzen Computer? Wir betreuen an der Fakultät über 550 Computer, die fast täglich acht bis zehn Stunden laufen – da kommen ein paar Kilowattstunden zusammen. Wie viel Energie braucht man, um die Geräte herzustellen? Wie entsorgt man sie?  Kann man sie nicht anderweitig vergeben oder sucht man nach bereits gebrauchten Geräten, um der Kosten willen und der Umwelt zuliebe.</p>
<p><strong><em>Was war Ihr lustigstes Arbeitserlebnis?<br />
</em></strong>Ob ich aus dem Nähkästchen Plaudern darf?<i> (lacht)</i> Man kann’s nur anreißen, da ist die Fantasie der Leute gefragt. Was öfters passiert ist, dass die Telefone schon eine Verbindung hergestellt haben, bevor man das Gespräch mit den Kunden eigentlich beginnen möchte – also wenn dann in der Abteilung noch geredet wird und es dementsprechend lustig ist. Im einfachsten Fall ist der Kunde dann sehr irritiert darüber, was für Geräusche plötzlich am anderen Ende der Leitung zu hören sind. Solche Dinge, ohne jetzt zu sehr ins Detail gehen zu wollen.</p>
<p><strong><em>Was machen Sie am liebsten nach Feierabend?<br />
</em></strong>Meine Verlobte und ich kochen sehr gerne. Ansonsten liebe ich es zu saunieren. Kulturell gesehen interessiert mich sehr der asiatische Raum und seine Sprachen – besonders Japanisch.</p>
<p><strong><em>Wenn Sie noch einmal 16 Jahre alt wären und von vorn beginnen könnten, was würden Sie anders machen?<br />
</em></strong>Die Sachen, die ich gelernt und die, die ich seit meinem 16. Lebensjahr weiterverfolgt habe, haben mir genau das ermöglicht, was ich jetzt mache. Und das ist auch genau das, was mir Spaß macht. Von daher hätte ich nichts verändert in der Zwischenzeit.</p>
<p><strong><em>Was war Ihr schönstes Erlebnis in den letzten fünf Jahren?<br />
</em></strong>Meine Freundin und mittlerweile Verlobte hier an der Uni kennenzulernen <i>(lächelt)</i>.</p>
<p><strong><em>Was wünschen Sie sich für die Zukunft?<br />
</em></strong>Dass die Leute rücksichtsvoller miteinander und mit Ihrer Umwelt umgehen.</p>
<p><em>Presstige bedankt sich ganz herzlich <em>bei Markus Henze </em> für dieses Interview!<br />
</em></p>
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		<title>Umweltbildung in Augsburg: Ein Tag mit der Schulgarten AG</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2014 15:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[umweltbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltbildung für Kinder wird heutzutage immer wichtiger– nur wenige Kinder kennen sich noch in der Natur aus. Doch die Schulen reagieren und bieten immer öfter zusätzlich Umweltbildungsmaßnahmen an: So auch die Kapellen-Mittelschule Augsburg in ihrer Schulgarten AG. Dass viele Kinder...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/umweltbildung/">Umweltbildung in Augsburg: Ein Tag mit der Schulgarten AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umweltbildung für Kinder wird heutzutage immer wichtiger– nur wenige Kinder kennen sich noch in der Natur aus. Doch die Schulen reagieren und bieten immer öfter zusätzlich Umweltbildungsmaßnahmen an: So auch die Kapellen-Mittelschule Augsburg in ihrer Schulgarten AG.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7303.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2229" alt="IMG_7303" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7303.png" width="1200" height="719" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7303.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7303-400x239.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7303-1024x613.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p><strong></strong>Dass viele Kinder den Sinn für Natur verloren haben oder diesen nie besaßen, ist allgemein bekannt. Weniger bekannt ist, dass das Land Bayern sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt und in viele Projekte investiert, um Kindern das verlorene Gut zurückzugeben. Damit soll nicht nur neues Wissen vermittelt, sondern auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Flora und Fauna geschult sowie ein allgemeines Verständnis für die Natur und deren Ressourcen hervorgebracht werden. Umweltbildung enthält deshalb weit mehr Aspekte als reine Naturerziehung. Sie beinhaltet unter anderem jedes Thema rund um Nahrung, beschäftigt sich vom Wildpfaderkunden bis hin zu Bauprojekten oder dem Anlegen von Schul- oder Naschgärten und <a href="http://www.zeit.de/2011/49/L-SM-Louv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fördert zudem nachweislich</a> die sozialen Kompetenzen verhaltensauffälliger Kinder.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7314.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2230" alt="IMG_7314" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7314.png" width="1200" height="738" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7314.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7314-400x246.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7314-1024x629.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3 align="JUSTIFY">Die Natur in die Schule holen</h3>
<p align="JUSTIFY">Auch die Kapellen-Mittelschule Augsburg setzt auf dieses Konzept: Die zwei Gruppen der Schulgarten AG betreuen und bewirtschaften nicht nur den Schulgarten, sondern bauen auch Vogelfutterspender, ein Gewächshaus und selbst ein meterhohes Tipi. „Für die Kinder sind diese Projekte etwas ganz Besonderes“, so Ildikó Reményi, Geografin und die Umwelterzieherin dieser Gruppen. Egal, welches Wetter herrscht, die Kinder sind aus dem Schulgarten nicht zu vertreiben. Normalerweise kommen sie jeden Donnerstag direkt vom Unterricht, doch Esra beispielsweise ist weit vor ihren regulären Schulstunden da, um sich bereits der ersten Gruppe anzuschließen und so an beiden AGs teilnehmen zu können. Sie liebt nicht nur die Arbeit mit den anderen Kindern, sondern ist von Haus aus sehr naturverbunden. So hat Esra beispielsweise bereits das Handwerk der Imkerei in einem Lehrgang erlernt.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Umweltbildung.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2226" alt="Umweltbildung" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Umweltbildung.png" width="1200" height="890" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Umweltbildung.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Umweltbildung-400x296.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Umweltbildung-1024x759.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h3 align="JUSTIFY">Ein Kind muss auch mal dreckig sein</h3>
<p align="JUSTIFY">Die erste Gruppe baut heute Vogelfutterspender. Dazu wird zuerst ein langer Stecken in einen alten Blumentopf oder Bambusring geknotet. Dies scheint anspruchsvoll zu sein, denn selbst die Lehrerin der Kinder, Andrea Abt, muss sich in Geduld üben. Gleichzeitig wird der Ofen des Gartens vorgeheizt. „So wird gleich ein verantwortungsbewusster Umgang mit Feuer gelehrt“, sagt Ildikó. Gerade schmilzt in einem großen Topf Rinder- und Pflanzenfett, in das Körner und Nüsse eingerührt werden. Währenddessen erklärt Ildikó, warum die Vögel genau dies im Winter benötigen. Im letzten Schritt wird die abgekühlte Masse in die Töpfe gefüllt. „Das riecht wie Pferdefutter“, sagt Esra und lacht.</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7415.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2224" alt="IMG_7415" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7415.png" width="1200" height="798" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7415.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7415-400x266.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7415-1024x680.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p align="JUSTIFY">Die zweite Gruppe ist schon längst eingetroffen, das zu bauende Gewächshaus eher nebensächlich. Jeder möchte einen dieser Töpfe füllen, die mit nach Hause genommen werden dürfen. Und als die Arbeit vorzeitig fertiggestellt ist, kommen Einwände gegen einen zeitigen Feierabend: „Dann machen wir noch eine halbe Stunde, oder?“ Die Freude in der AG ist ansteckend: lieber Schulstunden schwänzen als AG verpassen. Ciara ist froh, dass es die Umweltbildung an der Schule gibt: „Ich liebe die Natur und bin gern draußen, aber bei uns in der Straße gibt es fast gar keine Bäume mehr.“ Der Drang, die Natur zu erforschen, ist bei diesen Kindern noch da, doch oft fehlen die Möglichkeiten oder das Verständnis der Eltern. Benjamin Vogt, Lebensgefährte von Ildikó und Umweltpädagoge, kämpft dagegen an: „Bei uns darf ein Kind noch Kind sein und es muss manchmal richtig dreckig nach Hause kommen.“</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7451.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2225" alt="IMG_7451" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7451.png" width="1200" height="878" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7451.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7451-400x292.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/IMG_7451-1024x749.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p align="JUSTIFY">So lernen die Kinder heute das in Kursen, was für andere Generationen selbstverständlich war: Kindsein. Dass dafür ein eigener Berufszweig vom Freistaat teilfinanziert werden muss – ein Zeichen der Zeit? Doch es gibt Hoffnung: Immer mehr Menschen interessieren sich für die verschiedenen Angebote. Die Eltern haben wohl bemerkt, dass etwas in der Kindheit ihrer Nachkommen fehlt und bemühen sich allmählich, es ihnen zurückzugeben.</p>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY">Info: Umweltbildung</p>
<p align="JUSTIFY">Verschiedene Organisationen oder Personen tragen mit diversen Projekten, Vorträgen oder Workshops ihren Teil zur Umweltbildung in Augsburg bei. Die Allgemeine Koordination der meisten Projekte übernimmt die <a href="http://www.us-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Umweltstation Augsburg</a><!-- http://www.us-augsburg.de/ -->, die dazu jährlich ein Prospekt veröffentlicht. Die <a href="http://www.nanu-augsburg.de/index.php?page=405" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Organisation NANU!</a><!-- http://www.nanu-augsburg.de/index.php?page=405 --> Bietet ebenfalls Kurse und Workshops für Kinder und Erwachsene im Bereich der Umweltbildung an und setzt sich zudem massiv für den Naturschutz in der Region Augsburg ein. So kann man durch NANU! nicht nur lernen Vögel und Pflanzen zu bestimmen, sondern auch Märchen im Wald erleben oder in die mythische Welt der Bäume eindringen und vieles mehr.</p>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/umweltbildung/">Umweltbildung in Augsburg: Ein Tag mit der Schulgarten AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 18:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[irland]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[tipps_für_unterwegs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für abenteuerlustige Reisende, die mit großem Rucksack und kleinem Budget unterwegs sind, ist Irland ein ideales Ziel. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust. Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf  Dos –...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/reise-irland-tipps/">Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;">Für abenteuerlustige Reisende, die mit großem Rucksack und kleinem Budget unterwegs sind, ist Irland ein ideales Ziel. Mit unseren Tipps erlebst du noch mehr – und vermeidest unnötigen Frust.</span></strong></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2046" alt="Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf." src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf.1-1024x683.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a>Neue Freunde und Begleiter tauchen manchmal ganz plötzlich auf<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Neue-Freunde-und-Begleiter-tauchen-manchmal-ganz-plötzlich-auf..png"><br />
</a></h5>
<h2> Dos – Was man unbedingt beachten und tun sollte</h2>
<h3>1. Ein Zelt mit hoher Wassersäule mitnehmen</h3>
<p>Ein Zelt mit hoher Wassersäule (&gt; 3000mm) ist in Irland unabkömmlich, auch wenn man etwas investieren muss. Das Problem sind hier nämlich nicht Regengüsse wie in Deutschland, sondern stetiger, teilweise tagelang anhaltender Nieselregen. Ein billiges Baumarktzelt gibt schon nach kurzer Zeit nach: Die Nähte werden undicht, das Wasser beginnt durch den Stoff zu sickern und nachts beginnt dann plötzlich die Wasserfolter – Tropfen nach Tropfen platscht auf die Stirn. Und wenn man denkt, dass es hilft sich anders hinzulegen, dann bilden sich auch schon die nächsten.</p>
<p><span style="font-family: Oswald, Georgia, sans-serif; font-size: 1.17em; line-height: 1.5em;">2. Wildcampen</span></p>
<p>In Irland ist Wildcampen erlaubt und es stört sich niemand daran. Ganz im Gegenteil – die Menschen kommen und quetschen dich neugierig aus. Stellenweise gibt es da aber ein kleines Problem: Es grenzt Weide an Weide und weit und breit ist kein Millimeter an potenzieller Campingfläche zu finden. Was tun? Ganz einfach: Man fragt nach dem Besitzer des Landes. Sehr oft dringt man zu diesem nicht einmal vor, sondern landet bereits nach fünf Minuten im Garten eines bis dato unbekannten Iren. Deren Herzlichkeit und Gastfreundschaft ist weltberühmt, sodass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, direkt in die Familie aufgenommen zu werden. Aus geplanten drei Tagen an einem Ort werden so schnell auch mal drei Wochen. Dennoch sollte man ab und an einen Campingplatz aufsuchen. Nicht nur der Dusche, sondern auch der Leute wegen. Es wäre nicht das erste Mal, dass man dort sogar seinen Nachbarn kennenlernt!</p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1773" alt="Unter der Kulisse von Lismore Castle schlafen. Kein Problem, jedoch Hochwassergefahr!" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png" width="1200" height="900" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr-400x300.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr-1024x768.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Unter der Kulisse von Lismore Castle schlafen. Kein Problem, jedoch Hochwassergefahr!<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Unter-der-Kulisse-von-Lismore-Castle-schlafen.-Kein-Problem-jedoch-Hochwassergefahr.png"><br />
</a></h5>
<p>Ein besonders guter Ort zum Wildcampen: einsame Burgruinen. Auch wenn es ab und zu etwas unheimlich sein kann und man seltsame Dinge zu hören und zu sehen scheint: Spannend ist es auf jeden Fall— und vielleicht vergisst man solche Nächte gerade deshalb nie!</p>
<h3> 3. Trampen</h3>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1771" alt="Ohne Auto entdeckt man die wahren Schätze." src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze..png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze.-400x266.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Ohne-Auto-entdeckt-man-die-wahren-Schätze.-1024x682.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Ohne Auto entdeckt man die wahren Schätze.</h5>
<p>Die bevorzugte Reisemöglichkeit sollte weder Fernbus, noch Auto sein, denn durch das Trampen in Irland erlebt man Dinge, die man nicht für möglich hält. Man lernt die verrücktesten Menschen kennen: vom gealterten Folksänger, der sein Leben lang durch Deutschland getourt ist und Geschichten aus der eigenen Augsburger Lieblingskneipe zum Besten gibt oder den Pferdebeauftragten, der in halb Irland Schonungen betreut und Wildpferde vertreibt. Auf diese Art lernt man die Insel auf ganz besondere Weise kennen und lieben und sieht Orte, die sonst kein Tourist zu Gesicht bekommt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1772" alt="Sonnenuntergang_Kreuz" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png" width="1200" height="783" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz-400x261.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Sonnenuntergang_Kreuz-1024x668.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<h2> Don’ts – Was man lieber lassen sollte</h2>
<h3>1. Trampen am Sonntag</h3>
<p>Auch wenn das Trampen die interessanteste Art zu Reisen ist – Sonn- und Feiertage sind kein guter Zeitpunkt! Wenn man schon an solch einem Tag trampen muss, dann sollte man zwei Dinge beachten: Zum einen schlafen Iren sonntags aus, das heißt vor Mittag muss man sich gar nicht erst losbewegen. Zum anderen sollte gleich eine Stelle gesucht werden, an der es ein winddichtes Fleckchen für den Campingkocher gibt. Warum? Wartezeiten von bis zu sechs Stunden auf einsamen Landstraßen sind sonntags nicht ungewöhnlich. Wenn sich nicht gerade andere Touristen völlig verfahren haben, dann hilft nur ständiger Kaffeenachschub, die Zeit zu überstehen. Gute Musik zum lauten Mitgrölen lässt sie Stunden auch schneller vergehen. Warum auch nicht? Außer ein paar Kühen hört es eh keiner.</p>
<h3>2. Zelten in einer Senke</h3>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1774" alt="Beim Campen am Meer immer windgeschützt stehen" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png" width="1200" height="801" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen-400x267.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen-1024x683.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><br />
</a>Beim Campen am Meer immer windgeschützt stehen<a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Beim-Campen-am-Meer-immer-windgeschützt-stehen.png"><br />
</a></h5>
<p>Beim Zelten gibt es einige Dinge zu beachten: Gewebeklebeband für alle Fälle (z.B. gebrochene Zeltstangen) einpacken sowie Sandheringe für Tage an wundervollen Stränden, doch vor allem: niemals das Zelt in einer Senke aufstellen! Auch wenn es der schönste Ort der Welt, mit dem tollsten Ausblick ist: TU ES NICHT. Irland ist bekannt für sein Wetter. Hat man den Regen noch nie erlebt, neigt man dazu ihn zu unterschätzen. Trotz geringer Intensität – je länger es regnet, umso mehr Wasser sammelt sich in Senken. Man schläft gemütlich, träumt und merkt nicht, wie sich das Zelt allmählich mit Wasser füllt. Ist das Wasser über die Isomatte gestiegen, sind die Ersatzklamotten im Rucksack schon klatschnass. Mit viel Glück geschieht das Absaufen auf einem Campingplatz mit einer lieben Besitzerin, sodass man eventuell im Aufenthaltsraum auf der Couch schläft. Mit Pech jedoch steht man mitten in der Pampa und wringt das letzte Paar saubere Socken aus. Das Einzig Gute daran: Ist man klatschnass, muss man nur selten länger auf eine Mitfahrgelegenheit warten – außer es ist Sonntag.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Reiserubrik.png" /></td>
<td><strong>Reise-Serie</strong><br />
Unsere Autoren erzählen von ihren schönsten Reise-Erlebnissen und geben <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">Tipps für unterwegs</a>. Alle Folgen sind <a href="http://presstige.org/tag/tipps_fuer_unterwegs/">hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>3. Den Urlaub genau durchplanen</h3>
<p>Stellt man sich auf einen genauen Tourenplan ein, merkt man schnell: Das funktioniert so nicht. Schon während des Trampens landet man oft irgendwo, wo man ursprünglich nicht hin wollte. Dennoch bereut man solche Abwege nur selten, da man so unglaubliche Ecken zu sehen bekommt. Es kann vorkommen, dass man eine Strecke viel schneller zurücklegt als geplant, sodass man unerwartet Zeit gewinnt. Auch sollte man immer bereit sein, den „Geheimtipps“ der Einheimischen zu folgen. So schläft man mit Glück direkt an einer Steilklippe zum Meer und wenn man es will, kann man so tagelang keinem Menschen begegnen und sich mit den Kühen und Schafen anfreunden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/reise-irland-tipps/">Tipps für unterwegs: Mit dem Rucksack durch Irland</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>&#8220;Wer unbedingt auf ein Notebook zugreifen will, schafft es auch&#8221;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Remenyi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 16:19:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[computersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viren, Spyware, Hacker-Attacken: Die Sicherheit unserer Computer ist durch viele Dinge bedroht. Mit wenigen Programmen und Verhaltensregeln kann man sich trotzdem gut schützen, erklärt Christopher Kaschke vom ZEBRA. Ein Restrisiko bleibt allerdings immer. Christopher Kaschke arbeitet beim ZEBRA, dem IT-Servicezentrum...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/01/interview-zebra-computersicherheit/">&#8220;Wer unbedingt auf ein Notebook zugreifen will, schafft es auch&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viren, Spyware, Hacker-Attacken: Die Sicherheit unserer Computer ist durch viele Dinge bedroht. Mit wenigen Programmen und Verhaltensregeln kann man sich trotzdem gut schützen, erklärt Christopher Kaschke vom ZEBRA. Ein Restrisiko bleibt allerdings immer.</strong></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Christopher-Kaschke.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1958" alt="Christopher Kaschke" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Christopher-Kaschke.png" width="600" height="411" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Christopher-Kaschke.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Christopher-Kaschke-400x274.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><br />
</a>Christopher Kaschke arbeitet beim ZEBRA, dem IT-Servicezentrum der Uni Augsburg.</h5>
<p><em style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"><strong>Presstige: Was kann ich tun, um meinen Laptop ausreichend zu schützen?<br />
</strong></em><strong>Christopher Kaschke:</strong> Wichtig ist ein Virenschutz. Was zu wenige wissen: Wir stellen ein Antivirenprogramm kostenfrei für Universitätszugehörige zur Verfügung, für das man eigentlich viel Geld ausgeben müsste. Dieses kann auf der Homepage des Rechenzentrums heruntergeladen werden. Zusätzlich sollten regelmäßig Updates des Betriebssystems durchgeführt werden, zu finden in der Systemsteuerung. Ebenfalls kann man die Firewall aktivieren, was zusätzlichen Schutz bietet. Beachtet man diese drei Punkte, ist das Notebook ausreichend gesichert. Aber: Wenn jemand unbedingt auf  ein Notebook zugreifen will, schafft er dies auch meistens, wenn er sich auskennt.</p>
<p><strong><i>Was sollte ich eher bleiben lassen, um meinen Rechner nicht zu gefährden?<br />
</i></strong>Man sollte vermeiden, Software von nicht vertrauenswürdigen Quellen downzuloaden. Am besten Programme direkt von der Herstellerseite beziehen oder von einer Seite, auf der die zur Verfügung gestellten Downloads auf Viren geprüft wurden. Grundsätzlich gilt: Weiß man über Programme nicht Bescheid, sollten diese nicht installiert werden! Auch sollte nicht auf Websites mit illegalem Content gesurft werden. Lädt man sich beispielsweise in den kostenlosen Portalen für Filme etwas herunter, muss man davon ausgehen, dass es sich nicht um saubere Dateien handelt. Und auch auf sonstigen Seiten, die etwas anbieten, ist nicht zu trauen. Ein gutes Beispiel dafür sind die kostenlosen Moviestream-Seiten und Pornoseiten. Unsere Erfahrung zeigt, dass letzteres ein großes Problem ist. Auch hier sind die kostenlosen Seiten besonders gefährlich und stark belastet. Man kann sich einfach die Faustregel merken: Ist im Internet etwas umsonst, ist man meist selbst das Produkt. Also: Nutze ich soziale Netzwerke kostenlos, muss ich zustimmen, dass meine ganzen Daten für Werbezwecke verwendet werden dürfen.</p>
<blockquote><p><strong>Schwerpunkt: Internet</strong></p>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="37%" />
<col width="63%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Themenwoche-Bild_Kasten.png" /></td>
<td>Auch wenn wir es mit der NSA und anderen Datensammlern teilen müssen: Das Internet bleibt unser Zuhause. Wir essen und schlafen vorläufig noch analog, aber sonst findet unser Leben zunehmend im Netz statt. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Internet einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/internet/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p><i><strong>Ist Freeware ebenso effektiv wie kostenpflichtige Software?</strong><br />
</i>In aktuellen Tests schneidet Freeware, wenn überhaupt, nur minimal schlechter ab als kostenpflichtige Programme. Der Unterschied liegt meist nur in der Zeitspanne, in der die Virendefinitionen aktualisiert werden. Die Leute, die zahlen, bekommen diese, sobald eine neue Definition erstellt wurde, alle anderen müssen erst einmal warten. Welches kostenlose Programm letztendlich gewählt wird, ist demnach egal.</p>
<p><strong><i>Nützen mir Anti-Spyware-Programme etwas?<br />
</i></strong>Ist ein Virenschutz vorhanden, ist die Installation von Anti-Spyware-Programmen nicht zusätzlich notwendig. Vor allem gilt dies für Virenschutz-Programme der größeren Hersteller. Wer absolut sichergehen möchte, kann sich trotzdem etwas runterladen. Man muss jedoch die Balance finden zu dem was man sich herunterlädt und was man tatsächlich braucht. Es bringt ja nichts, wenn ich ein Programm habe, was mir jede zweite Homepage blockt.</p>
<p><strong><i>Was sind die drei wichtigsten Programme, die ich bräuchte?<br />
</i></strong>Es sind nicht einmal drei nötig. Ein gutes Antivirenprogramm und die Aktivierung der Firewall sind ausreichend. Das genügt für jeden, der regulär im Internet unterwegs ist.</p>
<p><i><strong>Mit welchem Verhalten bin ich online besonders gefährdet?<br />
</strong></i>Es sollten auf keinen Fall Passwörter im Browser gespeichert werden, da, je nach Browser, diese mit wenigen Klicks ausgelesen werden können. Jeder, der sich damit auskennt, kommt so in kürzester Zeit an alle Zugangsdaten. Das ist auch der Grund, warum beispielsweise für Studis das Tan-System eingeführt wurde. Auch sollten keine Lesezeichen gesetzt werden, wenn über diese Seiten vertrauliche Abwicklungen, z.B. Käufe, getätigt werden. Es ist nämlich möglich, wenn jemand so ein Lesezeichen ausgelesen hat, Seiten zu erstellen, die beispielsweise der Log-In-Seite einer Bank optisch täuschend ähnlich sehen, sodass die Zugangsdaten unbemerkt erlangt werden können, sobald man diese eingibt – das nennt man Phishing. Unverschlüsselte Netzwerke sind ebenfalls nicht sicher! Für vertrauliche Abwicklungen deshalb nur gesicherte Netzwerke benutzen.</p>
<p><strong><i>Kann ich auch mein Smartphone mit einfachen Mitteln absichern beziehungsweise ist das notwendig?<br />
</i></strong>Alle gängigen Hersteller bieten Produkte für den Schutz mobiler Geräte an, viele sind jedoch noch nicht sehr ausgereift. Auch hier gilt: Am ehesten ist man gefährdet, wenn man Programme/Apps runterlädt, die nicht von den ausgewiesenen Stores sind. An der Uni sollte man beachten, dass das Muna-Netz ungesichert ist. Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass die Log-In Daten sozialer Netzwerke ausgelesen worden sind und lustige Kommentare unter fremden Namen verfasst wurden. Dagegen können wir nichts machen, weshalb beim Surfen mit dem Handy Muna-Secure verwendet werden sollte. Dort ist es praktisch nicht möglich, sich einzuhacken.</p>
<p><strong style="font-size: 1em; line-height: 1.5em;"><i>Hilft das Rechenzentrum bei Problemen?<br />
</i></strong>Wenn es Fragen gibt, stehen wir zur Verfügung. Zum Beispiel beraten wir bei Virenbefall, ob eine Neuinstallation benötigt wird, oder nicht. Oft ist aber das die einzige Möglichkeit zuverlässig Schadsoftware loszuwerden. Auch bei Fragen zur Campuscard, dem Uninetz und allem, was beim Computer nicht funktioniert – einfach kurz vorbeikommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/01/interview-zebra-computersicherheit/">&#8220;Wer unbedingt auf ein Notebook zugreifen will, schafft es auch&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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