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	<title>Lisa-Marie Deissmann, Chantal Helwig, Antonia Antonova, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Lisa-Marie Deissmann, Chantal Helwig, Antonia Antonova, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Lotosfuß, Mokos, Giraffenfrau &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:23:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz schön verrückt: die skurrilsten Schönheitsideale In unserem ersten Artikel präsentierten wir euch die aktuellen Traumfrauen verschiedener Kontinente. Jetzt sehen wir uns nochmal etwas genauer in einzelnen Ländern und deren Schönheitstraditionen um. Dabei zeigt sich: auch ohne Schönheits-OP lässt sich die...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ganz <em>schön </em>verrückt: die skurrilsten Schönheitsideale</h2>
<figure id="attachment_7506" aria-describedby="caption-attachment-7506" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7506 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg" alt="schönheitsideale_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/schönheitsideale_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7506" class="wp-caption-text">Text: Lisa-Marie Deißmann, Chantal Helwig – Illustration: Antonia Antonova</figcaption></figure>
<p><strong>In unserem <a href="http://presstige.org/2015/11/schoenheitsideale-teil1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Artikel</a> präsentierten wir euch die aktuellen Traumfrauen verschiedener Kontinente. Jetzt sehen wir uns nochmal etwas genauer in einzelnen Ländern und deren Schönheitstraditionen um. Dabei zeigt sich: auch ohne Schönheits-OP lässt sich die Anatomie des Körpers stark verändern&#8230;</strong></p>
<p>Jede Kultur und Region hat unterschiedliche Vorstellungen von Schönheit und Attraktivität. Mal sind es Gegensätze wie Tag und Nacht, mal sind die Unterschiede nur minimal. Das japanische Schönheitsideal der Heian-Zeit beispielsweise steht im klaren Gegensatz zu dem amerikanischen bzw. westlichen Streben nach einem strahlenden Lächeln: schwarze Zähne. Sie galten damals als erotisch und als Zeichen der Geschlechtsreife eines Mädchens, wohingegen weiße Zähne als aggressiv und unmenschlich angesehen waren.</p>
<p>Mindestens genauso skurril und dabei weniger schmerzfrei, sind die Lippenteller von Frauen der Volksstämme im Südwesten Äthiopiens. Jungen Mädchen wird dabei die Unterlippe aufgeschnitten und eine aus Ton gebrannte Scheibe eingesetzt. Nach und nach dehnt sich das Gewebe und wird schließlich durch immer größere Teller ersetzt, die letztendlich bis zu 15 Zentimeter Durchmesser erreichen können. Der eher unübliche Schmuck steht für hohes Ansehen. Wie so oft gilt auch hier: Je größer der Teller, desto größer die Anerkennung.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8261" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg" alt="giraffe_woman" width="531" height="478" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman.jpg 531w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/giraffe_woman-400x360.jpg 400w" sizes="(max-width: 531px) 100vw, 531px" /></a></p>
<p>Nicht sehr viel ungewöhnlicher ist der Schmuck der Padaung, einem Bergvolk im Südosten Myanmars. Dort gelten lange Hälse als Schönheitsideal, weshalb die Frauen dort  auch „Giraffenfrauen“ genannt werden. Um ihren Hals tragen sie Messingspiralen, die sie in einem Alter von fünf Jahren anlegen und nach und nach durch längere Spiralen ersetzten, bis sie schließlich bis zu 40 Zentimeter lange Spiralen tragen, die bis zu zehn Kilogramm wiegen.</p>
<h3>Das schmerzhafte Streben nach Anerkennung</h3>
<p>Die zehn Zentimeter, die sich Chinesen <a href="http://presstige.org/2015/11/schoenheitsideale-teil1/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">heutzutage</a> an Beinlänge dazu wünschen, erträumten sie sich bis vor nicht allzu langer Zeit an Fußlänge noch weg. Das war in China zumindest über viele Jahrhunderte hinweg so, denn damals war ein sogenannter „Lotosfuß“ mit einer Länge von wenigen Zentimetern der Inbegriff weiblicher Schönheit und garantierte hohes Ansehen sowie eine gute Heirat. Im Alter von drei bis fünf Jahren wurden den Mädchen dabei die vier kleineren Zehen gebrochen, unter die Fußsohle gebogen, bandagiert und täglich fester gezurrt. Bis zu 15 Jahre lang dauerte diese schmerzvolle Behandlung, die nicht selten dazu führte, dass die Zehen abstarben und die Frauen ihr Leben lang nicht normal gehen, geschweige denn lange Strecken auf sich nehmen konnten. Erst 1949 wurde dieser Brauch gesetzlich verboten.</p>
<p>Aber was ist denn eigentlich mit dem männlichen Geschlecht? Bis jetzt ging es bei Schönheitsidealen immer nur um die Frauen. Das ist anders in Neuseeland, denn hier pflegen auch die einheimischen Männer ein Schönheitsideal in Gestalt einer Gesichtstätowierung, eines sogenannten „Mokos“. Ein solches Tattoo erzählt die Geschichte des Mannes, der es trägt, und verkörpert seine kulturelle Identität als Maori. Auch wenn die Prozedur bis zu sechs Tage dauern kann und äußerst schmerzhaft ist, trägt jeder Maori dieses Schönheitssymbol mit großem Stolz.</p>
<p>Egal ob schön oder skurril &#8211; das Urteil liegt im Auge des Betrachters und wird durch seine Herkunft und seinen kulturellen Hintergrund beeinflusst. Und obwohl die Welt im Zuge der Vernetzung und Globalisierung vermeintlich dichter zusammenrückt, existiert kein einheitliches Schönheitsideal. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass alle genau das möchten, was sie nicht oder nur ansatzweise haben.</p>
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		<title>Alabaster-Haut, Mandelaugen, Apfel-Po &#038; Co.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 06:23:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schönheitsideale der Welt Sie sieht aus, wie von der Sonne geküsst, ihr Körper ist straff und schlank, während ihre zarten Gesichtszüge von einer langen Mähne umspielt werden. Na, klingt ansprechend? Dann kommst du offensichtlich aus einem westlich geprägten Land....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/11/schoenheitsideale-teil1/">Alabaster-Haut, Mandelaugen, Apfel-Po &#038; Co.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Die Schönheitsideale der Welt</h2>
<figure id="attachment_8258" aria-describedby="caption-attachment-8258" style="width: 475px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-8258 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg" alt="Druck" width="475" height="222" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px.jpg 475w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa_580px-400x187.jpg 400w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8258" class="wp-caption-text">Text: Lisa-Marie Deißmann, Chantal Helwig – Illustration: Antonia Antonova</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sieht aus, wie von der Sonne geküsst, ihr Körper ist straff und schlank, während ihre zarten Gesichtszüge von einer langen Mähne umspielt werden. Na, klingt ansprechend? Dann kommst du offensichtlich aus einem westlich geprägten Land. Ganz klar: In Asien wäre unsere Sonnengöttin in Sachen Schönheit gnadenlos unten durch. Denn was hier attraktiv erscheint, gilt längst nicht für alle anderen Teile der Welt. Wir haben uns deshalb gefragt: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste in welchem Land? </strong></p>
<h3 style="text-align: justify;">Europäische Natürlichkeit</h3>
<p style="text-align: justify;">Schönheit ist relativ &#8211; das ist ja prinzipiell nichts Neues. Tom mag blond und Tim mag brünett. Ziemlich gegensätzlich oder? Die gute Nachricht: Die Haarfarbe ist in Deutschland relativ unbedeutend, was den Grad der Attraktivität angeht. Die schlechte Nachricht: Das macht uns nicht unbedingt frei von einem übergreifenden Schönheitsideal, egal wie individuell wir uns fühlen und wie sehr unsere ideellen Vorstellungen sich gegen diese Maßstäbe sträuben. Eine schöne Frau in Deutschland bzw. in westlichen Ländern ist meist schlank, sonnengebräunt und sieht irgendwie immer gesund und natürlich aus. Gesundes Aussehen ist das richtige Stichwort und erfährt gerade einen unglaublichen Hype in Europa wie in den USA.</p>
<p style="text-align: justify;">Schlank wirkt gesund und ansprechend, weil es impliziert, dass man regelmäßig Sport treibt und auf seine Ernährung achtet. Wer fragt sich bei diesem Schönheitsideal noch, warum sich Detoxkuren, Clean Eating, Low Carb und Fitnessstudios in einem unaufhörlichen Hype befinden?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8259" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg" alt="schönheitsideale_afrika" width="489" height="488" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika.jpg 489w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-32x32.jpg 32w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-64x64.jpg 64w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-96x96.jpg 96w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-128x128.jpg 128w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_afrika-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 489px) 100vw, 489px" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Afrika &#8211; That Booty</h3>
<p style="text-align: justify;">Strampelt man sich auf dem Stepper nicht regelmäßig halb zu Tode, hält Kohlsuppe eher für eine Geschmacksverirrung als für die neueste Wunderdiät und trägt nun mal ein paar Kilo mehr mit sich herum, dann wäre man auf dem afrikanischen Kontinent ein richtiger Hingucker. Denn hier wird Übergewicht keinesfalls mit Faulheit oder Willensschwäche assoziiert, sondern mit Ansehen und Wohlstand. Ein paar Speckröllchen mehr sind ein Zeichen dafür , dass man sich ausreichend Nahrung leisten kann, an der in ärmeren Ländern des afrikanischen Kontinents leider großer Mangel herrscht. Das begehrteste Mittel zum Zweck ist eine Mischung aus Maisbrei und Kuhmilch, die für üppige Rundungen an den richtigen Stellen, insbesondere am Hintern, sorgen soll. Insgesamt  jedoch orientieren sich auch afrikanische Frauen immer mehr an westlichen Schönheitsidealen. Vor allem das Glätten ihrer meist krausgelockten Haare und das Verwenden von Cremes zur Hautaufhellung stehen bei ihnen ganz hoch im Kurs, denn tiefschwarze Haut gilt in vielen Regionen Afrikas als Zeichen eines niederen Standes.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Asiens Schneewittchen</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Orientierung an westlichen Schönheitsidealen ist besonders in Asien spürbar. Auch hier hat der Wunsch nach heller Haut einen großen Stellenwert und ähnlich wie in Afrika gilt helle Haut als Statussymbol. Warum eigentlich? Denn in Europa empfinden wir doch gerade eine gesunde Bräune als besonders anziehend, denn es zeigt: Ob exotische Reisen in 365-Tage-Sonne-Länder oder der tägliche Aufenthalt im Freibad &#8211; kein Problem. Verbringt man aber den Tag in Asien unter freiem Himmel, sieht der Alltag ganz anders aus: Man schuftet als Arbeiterin oder Bäuerin auf dem Feld. Klar, dass gebräunte Haut daher mit einem eher niedrigeren sozioökonomischen Status verbunden wird. Bis tief in die Stirn gezogene Hüte, Sonnenschirme, ellenbogenlange Handschuhe und sündhaft teure Aufhellungscremes &#8211; zur Verwirklichung des Schneewittchen-Traums werden in Asien deshalb keine Mühen und Kosten gescheut. Apropos Kosten. Wie in den USA sind auch in Asien Schönheitsoperationen an der Tagesordnung. Mit der größte Renner sind in Asien Augenlidkorrekturen, denn viele empfinden ihre Mandelaugen als Manko und wünschen sich nach westlichem Vorbild besonders große und runde Augen. Da ist es auch nichts Ungewöhnliches mehr, wenn eine Zwölfjährige zu ihrem Geburtstag eine Augenlidfalten-Operation geschenkt bekommt. Damit aber noch nicht genug, denn auch lange Beine gelten als Schönheitsideal. Dabei gehen manche Asiatinnen so weit, ihre Beine operativ zu verlängern, indem sie sich zuerst den Unterschenkel brechen lassen und diesen dann mit einem Metallgestell bis zu zehn Zentimeter strecken. Ob in Asien das Sprichwort „Wer schön sein will muss leiden” dabei nicht etwas zu ernst genommen wird?</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8257" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg" alt="schönheitsideale_usa" width="475" height="476" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa.jpg 475w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-32x32.jpg 32w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-64x64.jpg 64w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-96x96.jpg 96w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-128x128.jpg 128w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/11/schönheitsideale_usa-80x80.jpg 80w" sizes="(max-width: 475px) 100vw, 475px" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">USA &#8211; Selbstoptimierung 2.0</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten scheint es auch in Sachen Schönheit keine Grenzen zu geben. Das amerikanische Schönheitsideal ist zwar in den Grundzügen vergleichbar mit dem europäischer Länder mit der Besonderheit, dass sie überall noch einen drauf setzen. Wo genau? Zum Beispiel an den weiblichen Brüsten, die gerne Doppel D erreichen dürfen oder an den Zähnen, die gebleacht und poliert mit der neuen Oberweite um die Wette strahlen. Solche Eingriffe in das Werk von Mutter Natur kommen natürlich nicht von ungefähr: In den USA gelten vor allem große Brüste, ein braungebrannter Teint und ein möglichst jugendliches Erscheinungsbild als schön. Wer diesen Kriterien &#8211; oh Wunder &#8211; nicht entspricht, der hilft auch gerne mal etwas nach: Rund ein Drittel aller Schönheits-OPs weltweit werden in den Vereinigten Staaten durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Die Sommertrends auf dem Campus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 14:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburger Studenten stellen ihre Must-Haves des Sommers vor Wir holen euch den Sommer zurück! Soweit der Plan &#8211; in der Praxis funktioniert unsere Wettermaschine leider noch nicht ganz, deshalb bringen wir euch den Sommer erst mal auf euren Bildschirmen zurück. Stellt...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/10/sommertrends/">Die Sommertrends auf dem Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;"><strong>Augsburger Studenten stellen ihre Must-Haves des Sommers vor</strong></h2>
<figure id="attachment_8218" aria-describedby="caption-attachment-8218" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sommertrends_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-8218" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sommertrends_1200px.jpg" alt="Foto: Paul von Platen" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sommertrends_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sommertrends_1200px-400x186.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sommertrends_1200px-1024x477.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-8218" class="wp-caption-text">Foto: Paul von Platen</figcaption></figure>
<p><strong>Wir holen euch den Sommer zurück! Soweit der Plan &#8211; in der Praxis funktioniert unsere Wettermaschine leider noch nicht ganz, deshalb bringen wir euch den Sommer erst mal auf euren Bildschirmen zurück. Stellt euch beim Lesen dieses Textes einfach vor, es wäre immer noch Juli, und lasst euren eigenen Sommerstyle Revue passieren&#8230;</strong></p>
<hr />
<p>Sommer, Sonne, Sonnenschein. Endlich sind die kalten Monate überstanden und wir freuen uns, dass wir keine unzähligen Schichten mehr überstülpen müssen. Fragt sich nur noch, was man bei den heißen Temperaturen anzieht? Hauptsache luftig oder lieber voll im Trend? Geht beides, meinen die Augsburger Studenten! Wir haben sie deshalb nach ihren diesjährigen Sommer-Must-Haves gefragt.</p>
<p><strong>Jumpsuits, Birkenstock und Leinenstoffe</strong></p>
<p>Wer diesen Sommer auch bei heißen Temperaturen modisch unterwegs sein möchte, kommt um bestimmte Teile nicht herum. Nachdem die Siebziger bereits im Winter ihr Revival gefeiert haben, liegt man als Frau auch weiterhin mit Beuteltaschen, Culottes und Blusen im Siebzigerprint genau im Trend. Apropos zurück in die Vergangenheit: Auch Birkenstock und Crop-Tops, die an den Bauchfrei-Trend der Neunziger erinnern, sind wieder salonfähig. Was bei den kurzen Shirts an Stoff eingespart wird, ist am Strand dagegen erwünscht: Folgt man nämlich dem aktuellen Bademoden-Trend, bleibt der Bikini im Schrank und wird eingetauscht gegen einen hübschen Einteiler. Ein ebenfalls einteiliges Must-Have dieser Saison ist der Jumpsuit. Ob enganliegend oder flatterig, einfarbig oder mit auffälligem Print, elegant oder lässig kombiniert &#8211; er ist ein wahrer Alleskönner.</p>
<p>Aber nicht nur für die Mädels hat sich in Sachen Mode wieder einiges getan. Männer tragen ihre Jeans jetzt nämlich wieder lässig, anstatt den Frauen in Sachen Röhrenjeans nachzueifern. Auch die Shirts dürfen wieder lockerer sitzen und gerne etwas länger sein. Besonders beliebt sind Modelle mit seitlich eingenähten Zips. Materialtechnisch sind diesen Sommer neben Denim-Styles vor allem Leinenstoffe in. Ob als Bermuda oder gleich als kompletter Anzug &#8211; der leichte Stoff, am liebsten in hellen Farben, ist ideal für heiße Sommertage und derzeit ein absoluter Verkaufsschlager.</p>
<p>Neben den saisonalen Must-Haves stehen im Sommer natürlich die Klassiker wie Sonnenbrille, Cap und Tops immer noch ganz hoch im Kurs.</p>
<figure id="attachment_8210" aria-describedby="caption-attachment-8210" style="width: 631px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Tamara.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8210 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Tamara.jpg" alt="Tamara" width="631" height="839" /></a><figcaption id="caption-attachment-8210" class="wp-caption-text">Text: Lisa-Marie Deißmann, Chantal Helwig – Fotos: Chantal Helwig</figcaption></figure>
<p><strong>Tamara, 19, FOS (angehende Politikwissenschaftsstudentin)</strong></p>
<p>Ein schöner Rücken kann auch entzücken: Tamaras Must-Have für den Sommer sind Kleider mit Rückenausschnitt. Toll findet sie auch seitliche Cut-Outs, welche die Sommerteile noch luftiger machen und gleichzeitig ein toller Blickfang sind.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Marc-und-Nadja.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8205" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Marc-und-Nadja.jpg" alt="Marc und Nadja" width="577" height="888" /></a></p>
<p><strong>Marc, 21, BWL &amp; Nadja, 20, Geographie</strong></p>
<p>Im Sommer dürfen bei Marc weder Tanktop noch Sonnenbrille fehlen. Für Mädels findet er besonders die runden Modelle angesagt, so wie Nadja sie auch trägt. Ihr Lieblingsteil sind in diesem Sommer geblümte Kleidchen. Ganz wichtig findet Nadja außerdem lackierte Fußnägel, am besten in einem knalligen Rot passend zu den Fingernägeln.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Josephine.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8204" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Josephine.jpg" alt="Josephine" width="532" height="799" /></a></p>
<p><strong>Josephine, Jura</strong></p>
<p>Josephine greift in der heißen Jahreszeit am liebsten zu Maxikleidern aus fließenden Stoffen. Besonders die zarten Pastellfarben haben es ihr dieses Jahr angetan. Für sie sind aber auch die klassischen Sommerbegleiter wie Hot-Pants immer mit dabei.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Naomi-und-Caterina.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8208" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Naomi-und-Caterina.jpg" alt="Naomi und Caterina" width="654" height="976" /></a></p>
<p><strong>Naomi, 21, Grundschullehramt &amp; Caterina, 21, Grundschullehramt</strong></p>
<p>Das Highlight des Sommers sind für Naomi und Caterina Espadrilles &#8211; die angesagten Slip-Ons aus Leinen und Bastsohle. Auch Crop-Tops, die an den Bauchfrei-Trend der 90er erinnern und in den verschiedensten Mustern zu haben sind. Ein aufregendes Detail, das ihren Look perfekt macht, sind schimmernde Flash-Tattoos in Silber oder Gold, die bis zu einer Woche auf der Haut haften bleiben.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Johanna.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8203" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Johanna.jpg" alt="Johanna" width="808" height="1280" /></a></p>
<p><strong>Johanna, 21, Global Business Management</strong></p>
<p>Auch Johanna trägt gerne Crop-Tops, die sie am liebsten mit einem figurbetontem Jeansrock kombiniert. Um ihren schönen gebräunten Teint zu unterstreichen, trägt sie außerdem am liebsten Sommerteile in Weiß.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Moritz.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8207" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Moritz.jpg" alt="Moritz" width="519" height="722" /></a></p>
<p><strong>Moritz, 21, Wirtschaftsingenieur</strong></p>
<p>Für Moritz ist eine verspiegelte Sonnenbrille im Sommer unverzichtbar. Besonders cool findet er außerdem Shirts mit hochgekrempelten Ärmeln.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Mike.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8206" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Mike.jpg" alt="Mike" width="722" height="985" /></a></p>
<p><strong>Mike, 25, Musiker</strong></p>
<p>Mikes Lieblings-Sommeroutfit besteht ganz klassisch aus Blue Jeans und einem lässigen Shirt. Um das Ganze ein bisschen aufzupeppen, kombiniert er seinen Look aber gerne noch mit Leder-Accessoires.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sassia.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8209" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Sassia.jpg" alt="Sassia" width="722" height="972" /></a></p>
<p><strong>Sassia, 25, MuK</strong></p>
<p>Coole Caps mit Blumenprints oder anderen farbenfrohen Mustern sind im Sommer 2015 für Sassia das Key-Piece und komplettieren jedes Outfit.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Lisa3.jpg" class="broken_link"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-8211" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/10/Lisa3.jpg" alt="Lisa3" width="1770" height="2610" /></a></p>
<p><strong>Lisa, 22, BWL</strong></p>
<p>Statt Kleidchen und Hotpants trägt Lisa am liebsten den coolen Alleskönner: je nachdem, wie man ihn kombiniert, ob zu festlichen Anlässen oder am Strand – der Jumpsuit ist ihr liebster Begleiter und passt zu allem.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/10/sommertrends/">Die Sommertrends auf dem Campus</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Geld ist Macht ist Geld</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2014 08:14:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[macht]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#26]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geld regiert die Welt, heißt es. Aber welche Rolle spielt die Macht hierbei? Regiert Geld deshalb die Welt, weil man sich dadurch Macht erkaufen kann? Und ist das alles überhaupt so wichtig? Autor: Lisa-Marie Deißmann – Illustration: Natalia Sander Die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/geld-macht/">Geld ist Macht ist Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="511.60063303888654"><strong>Geld regiert die Welt, heißt es. Aber welche Rolle spielt die Macht hierbei? </strong><strong>Regiert Geld deshalb die Welt, weil man sich dadurch Macht erkaufen kann? Und ist das alles überhaupt so wichtig?</strong></div>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">
<dl id="attachment_2951" class="wp-caption alignnone" style="width: 590px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Geld_ist_Macht_Vorschau+Illu.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2951" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Geld_ist_Macht_Vorschau+Illu.png" alt="Autor: Lisa-Marie Deißmann Illustration: Natalia Sanderson" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Geld_ist_Macht_Vorschau+Illu.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/05/Geld_ist_Macht_Vorschau+Illu-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Autor: Lisa-Marie Deißmann – Illustration: Natalia Sander</dd>
</dl>
</div>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">Die Wulffs und Tebartz-van Elsts dieser Welt machen es vor: Wer Macht hat, kann sich so ziemlich alles leisten. Sei es ein Kredit zu Spitzenkonditionen oder eine 15.000 Euro-Badewanne – alles kein Problem für die Mächtigsten dieses Landes. Macht ist die Fähigkeit, auf das Verhalten und Denken von Personen einzuwirken. Group-Leading also. Und wer auf das Verhalten bestimmter Menschen Einfluss nehmen kann, hat jederzeit die Möglichkeit, sich eine Anhängerschaft zu bilden und diese für die eigenen Vorteile zu nutzen beziehungsweise sich durch sie zu bereichern.</p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">Wo wir schon einmal bei Tebartz-van Elst sind: Kirchliche wie politische Group-Leader nutzen ihren Macht-status gerne aus, um sich daraus einen materiellen Vorteil zu verschaffen. Die andere Seite wiederum glaubt, sich durch das gespendete Geld ein Stück dieser Macht er-kaufen zu können.</p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">Geld und Macht bedingen sich meist gegenseitig oder resultieren aus dem jeweils Anderen. Wer Geld hat, hat automatisch einen gewissen Grad an Macht, denn es ist das ideale Mittel, um Menschen gefügig zu machen. Man denke hierbei nur einmal an Wahlkampfspenden oder an die zahlreichen Lobbyisten, die zielgerichtet versuchen, die Politik in ihrem eigenen Interesse zu beeinflussen. In den USA ist es Unternehmen beispielsweise verboten, direkt für eine Partei oder einen Parteirepräsentanten zu spenden. Dennoch dürfen sie sogenannte politische Aktionskomitees gründen. Diese wiederum ermöglichen es, in unbegrenzter Höhe Spenden einzusammeln und für die Kandidaten zu werben. Teilweise werden auch schlichtweg die Gegner schlecht gemacht – ebenfalls eine Strategie. Die einzige Einschränkung, die besteht: Man darf sich nicht direkt mit den Kandidaten abstimmen. Zu glauben, dass diese Regel eingehalten wird, wäre jedoch naiv.</p>
<p dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">Große Konzerne und Interessenverbände haben also die Möglichkeit, Einfluss auf die Politik zu nehmen und somit ihre unternehmerischen Anliegen durchzusetzen. Die Tabakindustrie beispielsweise versucht immer wieder, Gesetzesabschlüsse hinsichtlich der Einschränkung des Rauchens oder der Schock-Plakatierung auf den Schachteln abzuwenden, indem sie besonders kritische Politiker auf Reisen schickt, mit Geschenken versorgt und so weiter. Der deutsche Durchschnittsbürger mit seinem kleinen Einzelhandelsgewerbe wäre allerdings kaum in der Lage, eine solche Machtstellung auszuüben, da ihm die finanziellen Mittel fehlen. So werden politische Entscheidungen oft nicht im Sinne von Otto Normalverbraucher getroffen, sondern im Interesse der ganz Großen. Das „Tebartzen“ bleibt demnach exklusiv den Schönen und Reichen vorbehalten.</p>
<div dir="ltr" data-font-name="g_font_10_0" data-canvas-width="38.5707168870969">Abgesehen davon, dass daher wohl einige Dinge in verkehrte Richtungen laufen, bleibt die Frage, ob reiche und mächtige Menschen glücklicher sind, weil sie mehr Möglichkeiten haben, sich einen Vorteil zu verschaffen. Sie können Anderen ihre verdrehte Meinung aufzwingen, sich einen kostenlosen Erste-Klasse-Flug gönnen oder einfach nur den Leuten dabei zuschauen, wie diese nach ihrer Pfeife tanzen. Letztendlich kann man die wirklich wichtigen Dinge im Leben dennoch nicht kaufen – Liebe und Zuneigung gibt’s nun einmal nicht bei Amazon zu bestellen, auch nicht für eine Milliarde.</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/06/geld-macht/">Geld ist Macht ist Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Kleiderkreisel: Flohmarkt 2.0</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2014 08:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[flohmarkt 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[internet_shopphing]]></category>
		<category><![CDATA[kleiderkreisel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Kleiderschrank aus allen Nähten platzt, muss Abhilfe geschaffen werden. Deshalb haben wir uns auf dem Online-Marktplatz von „Kleiderkreisel“ umgesehen. Als Neuling hat man es nicht leicht, wie Alexandra und Heike bemerkt haben. Doch Lisa-Marie weiß, wie’s richtig geht....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/kleiderkreisel-flohmarkt-2-0/">Kleiderkreisel: Flohmarkt 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Wenn der Kleiderschrank aus allen Nähten platzt, muss Abhilfe geschaffen werden. Deshalb haben wir uns auf dem Online-Marktplatz von <a href="http://www.kleiderkreisel.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Kleiderkreisel“ </a>umgesehen. Als Neuling hat man es nicht leicht, wie Alexandra und Heike bemerkt haben. Doch Lisa-Marie weiß, wie’s richtig geht. Mit ihren Tipps klappt der Kleiderverkauf als Neueinsteiger ganz bestimmt</b>.</p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Titelbild_Kleiderkreisel.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2170" alt="Titelbild_Kleiderkreisel" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Titelbild_Kleiderkreisel.jpg" width="1201" height="519" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Titelbild_Kleiderkreisel.jpg 1201w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Titelbild_Kleiderkreisel-400x172.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/02/Titelbild_Kleiderkreisel-1024x442.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1201px) 100vw, 1201px" /></a></p>
<h5 style="text-align: center;"><strong>Text: Lisa-Marie Deißmann, Alexandra Kiefer &amp; Heike Strobl, Illustration: Sandra Deyerler </strong></h5>
<h3><b>Die Neulinge starten durch </b></h3>
<p>Kleiderkreisel: Flohmarkt im Internet – hört sich doch interessant an. Also probieren wir das einmal aus. Auf der Internetseite begrüßen uns Bilder von Kleidungsstücken, die einen neuen Besitzer suchen. Da bekommen wir sofort Lust zu shoppen, obwohl wir doch eigentlich Geld verdienen und nicht ausgeben wollten.</p>
<p>Erst einmal zur Anmeldung! Etwas penetrant werden wir nach unserem Facebook-Account gefragt, aber das ignorieren wir. Mit einem Profilnamen und einer E-Mail-Adresse funktioniert es auch so. Im nächsten Schritt durchsuchen wir unseren Kleiderschrank nach Klamotten, die nur unnötig viel Platz wegnehmen. Fehlkäufe springen uns als Erstes ins Auge. Seit ihrem Kauf wurden sie fast nicht mehr angerührt und zeigen deshalb auch keinerlei Gebrauchsspuren – hervorragender Zustand also. Das Spitzentop ist sogar wie neu: Es besitzt noch das Etikett.</p>
<h3><b>Weiter geht’s mit der Fotosession!</b></h3>
<p>Als erste Hilfestellung gibt uns Kleiderkreisel den Tipp, die Kleider bei Tageslicht an uns selbst zu fotografieren. Nach der ersten Runde stellen wir jedoch fest, dass auf den Bildern so nicht nur unser Verkaufsangebot zu sehen ist, sondern auch die gesamte Einrichtung. Also geht’s auf die Suche nach der perfekten nackten Wand. Schließlich ist es soweit: Die Bilder dürfen online. Fehlt nur noch eine genaue Beschreibung der Kleidungsstücke. Bei der Titelvergabe zeigen wir uns kreativ: Das Spitzentop wird zu „ein(em) Hauch von Nichts“.  Alles Weitere fällt uns etwas schwer. Wo ist das Mode-Lexikon, wenn man es braucht?</p>
<p>Sechs Artikel haben wir online gestellt und einer wird sofort zum Renner. Bereits nach einer Stunde hat das Spitzentop über 50 Klicks und das erste Angebot trifft ein. Aufgeregt antworten wir der Interessentin; die will sofort zum Verkauf schreiten, während wir etwas überrumpelt sind. Jetzt müssen wir noch kurz den Preis verhandeln, und die Versandoptionen mit der Interessentin besprechen und schon können wir das  Oberteil an sie verschicken. So schnell es bei dem einen ging, so wenig tut sich bei den anderen Kleidungsstücken. Die Klicks bleiben trotz Preissenkungen niedrig und unser Kleiderschrank so voll wie zuvor. Vielleicht wäre für uns der <a href="http://www.lifeguide-augsburg.de/index.cfm/fuseaction/AdressenListe/theID/7483/setID/48/zg/0/cfid/43534976/cftoken/20185978.html " class="broken_link">Secondhandladen</a> um die Ecke doch die bessere Wahl gewesen?</p>
<h3><b>Kleiderkreislerin Lisa-Marie gibt Tipps</b></h3>
<p>Als bekennende Klamottenliebhaberin hat mich die Idee vom Verkauf meiner Schrankhüter sofort begeistert, immerhin hatte ich genug dieser Exemplare zu bieten. Seien es Taschen, Hosen, Tops oder was das Fashionherz sonst so begehrt – es lässt sich wunderbar auf Kleiderkreisel weiterverkaufen, wenn man es nur richtig anstellt.</p>
<blockquote><p><strong>Schwerpunkt: Internet</strong></p>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="37%" />
<col width="63%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" alt="" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/01/Themenwoche-Bild_Kasten.png" /></td>
<td>Auch wenn wir es mit der NSA und anderen Datensammlern teilen müssen: Das Internet bleibt unser Zuhause. Wir essen und schlafen vorläufig noch analog, aber sonst findet unser Leben zunehmend im Netz statt. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Internet einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/internet/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Zunächst einmal sollte überlegt werden, ob es sich wirklich lohnt den Artikel online zu stellen, anständig zu verpacken und anschließend zur Post zu bringen. Ja, es ist durchaus etwas Arbeit und lohnt sich kaum für Artikel, die um die 5€-Grenze taumeln. Wenn das Porto schon fast mehr kostet als die eigentliche Ware, solltet ihr aus Effizienzgründen definitiv die Altkleidersammlung oder den Secondhand-Laden vorziehen.</p>
<h3><b>So setzt man die Klamotten richtig in Szene</b></h3>
<p>Als Nächstes geht es an die Präsentation der Schmuckstücke. Dies ist der wichtigste Teil, denn der Verkauf des Artikels steht und fällt mit den Bildern und der dazugehörigen Beschreibung. Wie Alexandra und Heike schon festgestellt haben, ist ein einheitlicher Hintergrund am besten. Es ist zwar mal ganz nett, zu sehen, wie andere wohnen, aber in diesem Fall sollte es primär um euren Artikel gehen. Zudem lässt ein neutraler Hintergrund das Bild professioneller wirken. Habt ihr etwa auf Online-Shops schon einmal einen Wohnzimmerschrank im Hintergrund gesehen?</p>
<p>Außerdem solltet ihr euch überlegen,, ob ihr das Teil angezogen oder auf dem Bügel fotografiert. Meistens kommen die Kleidungsstücke angezogen besser zur Geltung, außer sie passen nicht richtig. Deshalb einfach die nächstbeste Person zum Fotografen ernennen, sich vor eine freie Wand stellen und die „Handetasche leben lassen“!</p>
<p>Den letzten Schliff gebt ihr eurem Artikel mit einer Beschreibung geben, die passende Stichwörter enthält. Kreativität ist hier nicht wirklich gefragt, da die eigenen Angebote bei möglichst vielen Suchanfragen als Treffer erscheinen sollten.</p>
<p>Wenn sich schließlich ein Käufer findet, ähneln die Verhandlungen denen auf dem Flohmarkt: Es wird um den Preis gefeilscht, der ein oder andere Makel ausfindig gemacht und über Versandoptionen diskutiert.</p>
<p>Letztendlich bleibt die Frage, inwieweit man durch dieses zeitintensive &#8220;Hobby&#8221; den Inhalt seines Kleiderschranks wirklich reduziert. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich beim Klamottenneukauf zumindest überlegter und rationaler handelt als vorher. Schließlich hat man durch das regelmäßige Ausmisten im Hinblick auf potentielle Kleiderkreiselartikel einen guten Überblick gewonnen, welche Sachen wirklich getragen wurden.</p>
<p>Wer gerne einmal das Konzept Flohmarkt 2.0 ausprobieren möchte, aber sich und der Umwelt  die Versandkosten sparen will, kann sich auch auf der Facebook-Seite des<strong> <a href="https://www.facebook.com/groups/330554067019160/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Augsburger Mädchenflohmarkts</a> </strong>umsehen. Natürlich ist auch der Flohmarkt 2.0 nicht nur auf Kleidungsstücke beschränkt. Bücher, Filme oder Elektronikgeräte kann man zum Beispiel gebraucht bei<strong> <a href="http://www.rebuy.de/?affltid=12&amp;ga1=2317707917_23416272437&amp;gk1=2317707917_rebuy" target="_blank" rel="noopener noreferrer">reBuy</a> </strong>erwerben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/02/kleiderkreisel-flohmarkt-2-0/">Kleiderkreisel: Flohmarkt 2.0</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Umfrage: Die besten Last Minute-Weihnachtsgeschenke</title>
		<link>https://presstige.org/2013/12/umfrage-last-minute-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa-Marie Deissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 18:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gutschein, Mütze oder doch lieber ´nen Kasten Bier? So ziemlich jeder kennt folgende Situation: Weihnachten steht vor der Tür, der Baum ist geschmückt, die Vorfreude ist groß, doch irgendetwas fehlt – ah richtig, ein Geschenk! Für all diejenigen, die auch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/12/umfrage-last-minute-weihnachtsgeschenk/">Umfrage: Die besten Last Minute-Weihnachtsgeschenke</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><b>Gutschein, Mütze oder doch lieber ´nen Kasten Bier?</b></h2>
<p><b>So ziemlich jeder kennt folgende Situation: Weihnachten steht vor der Tür, der Baum ist geschmückt, die Vorfreude ist groß, doch irgendetwas fehlt – ah richtig, ein Geschenk! Für all diejenigen, die auch dieses Jahr wieder in letzter Minute eine geniale Geschenkidee brauchen, hat sich presstige auf dem Campus umgehört und die besten Tipps der Augsburger Studenten gesammelt.<br />
</b></p>
<h3>Lisa, 19 &amp; Laura, 18, Grundschullehramt</h3>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Lisa-und-Laura.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-1576 aligncenter" alt="Lisa und Laura" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Lisa-und-Laura.png" width="600" height="828" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Lisa-und-Laura.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Lisa-und-Laura-289x400.png 289w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>Text: <a href="http://presstige.org/author/lisa-marie-deissmann/">Lisa-Marie Deissmann</a>, Fotos: <a href="http://presstige.org/author/chantal-helwig/">Chantal Helwig</a></h5>
<p>„Ein Gutscheinheft, in dem sich verschiedene Gutscheine befinden. Für den Freund könnte man einen Abend zu zweit planen, Frühstück ans Bett bringen oder Cocktails mixen. Wenn es für die Familie sein soll, finden wir einen Kinogutschein gut, bei dem der Film noch ausgesucht werden kann oder einen Gutschein für ein schönes Abendessen.“</p>
<h3>Maria, 24, Jura</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Maria.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1577 aligncenter" alt="Maria" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Maria.png" width="600" height="882" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Maria.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Maria-272x400.png 272w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Ich würde Lebkuchen backen für meinen Freund. Dafür kann man ein Rezept aus dem Internet raussuchen und los geht’s!“</p>
<h3>Michi, 24, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Michi.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1578 aligncenter" alt="Michi" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Michi.png" width="600" height="868" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Michi.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Michi-276x400.png 276w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Ein Wellness-Gutschein kommt bei der Freundin immer gut an. Wenn er selbst gemalt ist, sollte man sich aber besonders Mühe bei der Gestaltung geben. Man kann den Gutschein in einen Bilderrahmen packen und diesen beispielsweise mit Wellnessobjekten bemalen.“</p>
<h3>Jochen, 26, FIM (Finance and Information Management)</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Jochen.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1575 aligncenter" alt="Jochen" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Jochen.png" width="600" height="804" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Jochen.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Jochen-298x400.png 298w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Mein Tipp wäre ein Überraschungsgutschein. So hat man noch etwas Zeit, sich die eigentliche Überraschung zu überlegen. Der Gutschein sollte aber nicht gleich eingelöst werden, sonst fliegt man auf.“</p>
<h3>Igor, Jura</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Igor.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1574 aligncenter" alt="Igor" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Igor.png" width="600" height="843" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Igor.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Igor-284x400.png 284w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Für die Freundin finde ich einen Last-Minute-Flug an irgendeinen warmen Ort cool. Man könnte beispielsweise in die Karibik fliegen. Das wird dann schnell über eine App gebucht und fertig!“</p>
<h3>Ramona, 20, Medien und Kommunikation</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Ramona.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1579 aligncenter" alt="Ramona" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Ramona.png" width="600" height="810" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Ramona.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Ramona-296x400.png 296w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Eine super schöne Geschenkidee wäre ein Fotokalender. Man hat meistens sowieso schon viele Fotos auf dem PC und kann diese dann ausdrucken. Anschließend würde ich die Monate selbst aufmalen und die Fotos aufkleben.“</p>
<h3>Franziska, 24, wissenschaftliche Mitarbeiterin</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Franziska.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1573 aligncenter" alt="Franziska" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Franziska.png" width="600" height="799" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Franziska.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Franziska-300x400.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Man kann noch schnell eine Mütze oder ein Stirnband stricken. Wobei ich diese Aufgabe dann an meine Oma weiter geben würde – die kann super stricken. Für den Freund ist das ein tolles Geschenk, finde ich.“</p>
<h3>Alex, 28 &amp; Sandro, 28, Wirtschaftsinformatik</h3>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Alex-und-Sandro.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1572 aligncenter" alt="Alex und Sandro" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Alex-und-Sandro.png" width="600" height="793" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Alex-und-Sandro.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2013/12/Alex-und-Sandro-302x400.png 302w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a>„Ein Kasten Bier von der Tankstelle geht für den besten Kumpel immer. Wobei man da schon ein gutes nehmen sollte! Das wird dann noch schön mit einer roten Schleife verziert oder am besten komplett in Geschenkpapier gewickelt.“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2013/12/umfrage-last-minute-weihnachtsgeschenk/">Umfrage: Die besten Last Minute-Weihnachtsgeschenke</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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