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	<title>mensa Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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		<title>Studentenleben vs. Influencer Lifestyle</title>
		<link>https://presstige.org/2020/08/studtenleben-vs-influencer-lifestyle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Passend zum Ende des Sommersemesters, haben wir unsere letzte Influencerin zu ihrer Arbeit als Content Creator auf Instagram und ihrem Leben als Studentin interviewt. Nach Christina, die an der Hochschule Augsburg studiert, gibt uns heute Dominika Einblicke in ihr Leben....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/08/studtenleben-vs-influencer-lifestyle/">Studentenleben vs. Influencer Lifestyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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<p>Passend zum Ende des Sommersemesters, haben wir unsere letzte Influencerin zu ihrer Arbeit als Content Creator auf Instagram und ihrem Leben als Studentin interviewt. Nach Christina, die an der Hochschule Augsburg studiert, gibt uns heute Dominika Einblicke in ihr Leben. Sie betreibt ihren Instagram Account <a href="https://www.instagram.com/dominika_we/?hl=de">@dominika_we</a> mit über 26 Tausend Abonnenten. Dabei gibt sie ihren Followern Einblicke in die Bereiche Fashion, Fitness &amp; Lifestyle.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47.jpeg" alt="" class="wp-image-15271" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>©DominikaWeber</figcaption></figure>



<p>Dominika ist 25 Jahre alt und studiert seit 2016 an der Uni Augsburg Anwendungsorientierte Interkulturelle Sprachwissenschaften. Da sie Sprachen zu ihren Stärken zählt, hat sie sich für diesen Studiengang entschieden. Dominika hat sich trotz des Prüfungsstresses die Zeit genommen, uns einige Fragen zu ihrem Lifestyle zu beantworten.</p>



<p><strong>Wurde die Wahl Deines Studiengangs durch Deine Arbeit als Influencerin beeinflusst?</strong></p>



<p>Nein, sie wurde nicht durch meine Arbeit als Content Creator beeinflusst, weil ich das zu Beginn meines Studiums noch nicht wirklich gemacht habe. Angefangen habe ich mit Instagram, als ich von meiner Reise nach Australien und Neuseeland ab und zu etwas gepostet habe. Aber ich habe nie gedacht, dass ich das mal professioneller machen werde. </p>



<p><strong>Wie vereinbarst Du den Unialltag mit deiner Arbeit?</strong></p>



<p>Das geht ganz easy. Gerade jetzt habe ich durch das coronabedingte Online Studium auch viel mehr Freiheiten, als das mit Präsenzveranstaltungen möglich ist. Daher ist es super vereinbar und besonders im Sommer habe ich abends dann auch noch um 20:00 Uhr Zeit, wenn es lange hell ist, Bilder zu machen. Deswegen ist es top kombinierbar.</p>



<p><strong>Hast Du ein Lieblingsessen in der Mensa und einen Lieblingsort auf dem Campus?</strong></p>



<p>Also am liebsten nehme ich mir Pommes mit Gemüse vom Gemüsestand oder diese &#8220;Spezial Falafel Salat&#8221; Schüsseln, weil man für diese Gerichte nicht lange anstehen muss (lacht). Auf dem Campus bin ich am liebsten am See oder in der Nähe der Cafeteria, weil man sich dort auch immer Snacks holen kann (lacht).</p>



<p><strong>Seit wann betreibst Du deinen Account und wie hat sich deine Community in der Zeit entwickelt?</strong></p>



<p>Meinen Instaaccount habe ich schon seit 2015. Aber damals habe ich nur sehr sporadisch etwas gepostet. Zum Beispiel wenn ich schöne Landschaften gesehen habe&#8230;Und mit der Zeit, ich glaub das war im Jahr 2018, habe ich für mich selber festgelegt, dass ich eher mehr in die Richtung Fashion und Lifestyle gehen möchte. Durch diesen Wechsel von Travel Content auf Fashion und Lifestyle Content hat sich meine Community quasi mit mir verändert (lacht). Die, die sich nur für Reisen interessiert haben, sind vermutlich gegangen, aber im Endeffekt sind natürlich viel mehr dazu gekommen. Ich würde sagen, dass sich meine Follower mit mir zusammen entwickelt haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-2.jpeg" alt="" class="wp-image-15272" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-2.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-2-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>©DominikaWeber</figcaption></figure>



<p><strong>Siehst Du dich überhaupt als Influencerin? Würdest Du dich selber so bezeichnen?</strong></p>



<p>Ich selber würde mich nicht unbedingt als Influencer bezeichnen. Eher als Content Creator, weil ich kreiere Stylings und Outfits und gebe sozusagen Tipps, wie man sich zum Beispiel stylen kann. In meinen Stories greife ich noch sehr viel mehr Themen auf die mich gerade beschäftigen, und irgendwo beeinflusst man die Leute natürlich schon. Also ist Influencer in der Bedeutung nicht komplett falsch, aber dieses Wort hat meiner Meinung nach teilweise eine negative Stigmatisierung und ich würde es jetzt nicht unbedingt von mir selber behaupten.</p>



<p><strong>Wann kam die Idee, dass du damit Geld verdienen könntest?</strong></p>



<p>Die Idee hatte ich auf keinen Fall von Anfang an. Ich habe mir aber immer gedacht, es kann nie Schaden einen Account zu haben, dem Leute folgen, die sich für dich interessieren. Ich hatte mir schon einmal gedacht, dass es vielleicht mal nützlich sein könnte, denn man weiß ja nie was kommt&#8230;aber ich habe jetzt nie extra darauf hingearbeitet, dass ich mit meinem Account Geld verdienen möchte. Geld sollte nie der primäre Ansporn sein. </p>



<p><strong>Wann hast Du gemerkt, dass dein Account „funktioniert“?</strong></p>



<p>Das habe ich, als die ersten Kooperationen reingeflattert kamen. Die Leute haben mir schon immer Nachrichten geschrieben und Fragen gestellt oder waren einfach total lieb zu mir oder wollten sich mit mir über ein Thema austauschen. Aber mit Bezug auf Geld hab ich es gemerkt, als mich die ersten Firmen angeschrieben haben. </p>



<figure class="wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.instagram.com/p/CDYe_D9KGZs/
</div><figcaption>©DominikaWeber</figcaption></figure>



<p><strong>Siehst Du Instagram eher als Hobby oder als Arbeit?</strong></p>



<p>Es ist das, was man daraus macht. Ich habe keinen Druck, da ich keinen Arbeitgeber habe. So kann ich es mir als Hobby hinlegen oder eben als Arbeit. Für mich ist es so ein Zwischending. Ich mache es gerne, aber wenn ich Kooperationen annehme, kann ich auch Geld damit verdienen. Nimmt man eine Kooperation an, hat man schon Auftraggeber und muss Postings in einem bestimmten Zeitrahmen fertigstellen&#8230;dann kannst du es absolut als Arbeit bezeichnen. Aber wenn man eben keine Kooperation macht und sein eigenes Tempo hat, dann kann man es auch als Hobby bezeichnen. </p>



<p>Wenn zum Beispiel Prüfungsphase ist, dann schraube ich es auf ein Hobby herunter, damit ich eben keine Verpflichtungen habe. Dann kann ich auch mal zwei bis drei Wochen komplett aussetzten, weil die Uni für mich immer vorgeht.</p>



<p><strong>Wirst Du in der Öffentlichkeit erkannt? </strong></p>



<p>Ich werde eigentlich sehr selten erkannt. Das liegt aber auch vielleicht daran, dass ich nach&nbsp;Augsburg&nbsp;zugezogen bin. Wäre ich vielleicht schon in der Grundschule oder im Gymnasium in&nbsp;Augsburg&nbsp;gewesen, dann hätte sich vielleicht viel mehr herumgesprochen was ich da auf Instagram so treibe (lacht). Aber so sind meine Follower eher auf ganz Deutschland verteilt.</p>



<p><strong>Die aktuelle Corona-Situation wirkt sich unter anderem auf den Arbeitsmarkt aus. Es haben auch viele Studenten ihren Job verloren.&nbsp;Wie schaut Deine Arbeit gerade jetzt zu Zeiten von Corona aus, was hat sich verändert?</strong></p>



<p>Es tut mir natürlich schrecklich leid für die Leute, die während der Corona Situation ihren Job verloren haben. Da kann ich mich natürlich glücklich schätzen, dass ich dennoch Kooperationen annehmen kann. Für mich persönlich hat sich nicht viel verändert, da ich alles von zu Hause aus machen kann. Das einzige, was sich vielleicht dahingehend verändert hat, ist, dass eine Zeit lang keine Events stattgefunden haben. Aber ich bin vorher auch nicht viel auf Events gegangen, also hat sich für mich nicht viel verändert.</p>



<figure class="wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/CCEb9I6KXfj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:640px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/CCEb9I6KXfj/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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</div><figcaption>©DominikaWeber</figcaption></figure>



<p><strong>Aufgrund der aktuellen Thematik zur Black Lives Matter Bewegung haben sich viele Influencer auf ihren Accounts dazu geäußert. Warum melden sich Influencer, Deiner Meinung nach, gerade jetzt zu dem Thema, obwohl sie sich vorher nie damit auseinandergesetzt haben?</strong></p>



<p>Erstmal finde ich es sehr gut, dass sich viele Leute gegen Rassismus aussprechen. Ob sie sich vorher damit auseinandergesetzt haben oder nicht, das weiß man ja gar nicht. Das finde ich auch nicht relevant, weil es nie zu spät ist, sich für Menschenrechte und Gleichberechtigung einzusetzen.</p>



<p><strong>Glaubst Du, dass sie sich jetzt weiter dafür einsetzen werden und ihre Reichweite nutzen?</strong></p>



<p>Natürlich wäre es super schön, wenn dieser Trend kein Trend bleibt. Ich persönlich habe es mir auf jeden Fall zur lebenslangen Aufgabe gemacht, mir immer wieder das Thema vor Augen zu führen und natürlich auch gegen andere Formen von Diskriminierung anzukämpfen. Ich möchte mich immer für Minderheiten einsetzten. Das habe ich auch schon im Kindergarten und in der Grundschule gemacht. </p>



<p>Wenn man es einmal geschafft hat, Rassismus kritisch gegenüber zu treten, dann kann man das, denke ich, nicht wieder ablegen. Dann ist vielleicht schon ein erster kleiner Schritt erreicht. Die Leute, die trotzdem immer noch Rassismus runter spielen  beziehungsweise nicht akzeptieren, dass es ihn überhaupt gibt, denen kann man denke ich nicht mehr viel helfen, die dürfen dann auch mein Profil verlassen.</p>



<p>Meiner Meinung nach könnte man gegen Rassismus in Deutschland und&nbsp;Augsburg&nbsp;auf jeden Fall zu den Demonstrationen gehen. Man kann den Instagramseiten folgen, die Termine für die Demonstrationen bekannt geben. Man kann anderen diversen Antirassismus Seiten folgen, die immer wieder etwas gegen Rassismus posten. Einfach damit man sich weiterhin, und wenn es auch nur ein paar Minuten täglich sind, damit auseinandersetzt.</p>



<p>Ich denke es ist für ganz Deutschland gesehen einfach wichtig Aufklärungsarbeit zu leisten und Menschen auch die Geschichte der Sklaverei näher zu bringen, damit sie auch verstehen, woher das alles kommt. Vor allem sollte man das Thema auch intensiver in Schulen behandeln!</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="819" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-1.jpeg" alt="" class="wp-image-15273" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-1.jpeg 819w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-1-240x300.jpeg 240w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/08/WhatsApp-Image-2020-07-28-at-13.02.47-1-768x960.jpeg 768w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /><figcaption>©DominikaWeber</figcaption></figure>



<p><strong>Hat das Leben als Content Creator beziehungsweise Deine Reichweite dich persönlich verändert?</strong></p>



<p>Naja&#8230;irgendwo schon. Allerdings denke ich, jede &#8220;normale&#8221; Arbeit verändert einen ja auch persönlich. Bei mir sind auf jeden Fall neue Freunde hinzu gekommen, eben auch durch dieses starke Influencer-Netzwerk in Augsburg. Mich persönlich hat es dahingehend verändert, dass ich ehrgeiziger geworden bin. </p>



<p><strong>Hast Du einen Lieblingsort in Augsburg?</strong></p>



<p>Mein Lieblingsort in&nbsp;Augsburg&nbsp;ist im Sommer auf jeden Fall das Sonnendeck oder auch die ganzen Cafés am Rathausplatz. Das Pow Wow finde ich ganz chillig. Am Kuhsee oder am Hochablass bin ich auch sehr gerne.</p>



<p><strong>Hast Du einen starken Bezug zu deiner Heimat? </strong></p>



<p>Ich hab einen starken Bezug zu Augsburg. Ursprünglich komme ich aus Breslau in Polen und bin mit drei Jahren nach Trier gezogen. Augsburg ist zwar nicht meine Heimat, aber ich wohne doch schon vier Jahre hier und habe mittlerweile auch meinen festen Freundeskreis. Augsburg hat auf jeden Fall einen Platz in meinem Herzen, den ich nicht mehr hergeben werde. Außerdem habe ich Bayern auch sehr lieben gelernt. Die Menschen, die hier schon immer wohnen, dürfen sich so glücklich schätzen&#8230;die wunderschönen Berge, die in der Nähe sind, die wunderschöne Seen, die wunderschöne Natur, die offenen lieben Menschen und das meistens doch sehr gute Wetter&#8230;einfach toll. Ich liebe auch die Feste hier, zum Beispiel die Sommernächte und auch das Modular fand ich immer ganz toll. Die Augsburger sind super liebe Menschen. Es macht extrem viel Spaß in der Maxstraße feiern zu gehen. Mich hat&nbsp;Augsburg&nbsp;dahingehend noch nie enttäuscht (lacht).</p>



<p><strong>Danke für die spannenden Einblicke in Dein Leben. </strong></p>



<p>______________________________________________________________________________</p>



<p>Mit diesem Interview geht unsere Reihe „Studentenleben vs. Influencer Lifestyle“ zu Ende. Es hat sich gezeigt, dass die Arbeit und der Aufwand auf der Social Media Plattform Instagram oftmals unterschätzt wird. Unsere verschiedenen Interviewgäste haben uns außerdem veranschaulicht, wie sie es schaffen einen erfolgreichen Instagramaccount zu führen. Viele haben zum Beispiel ein Management als Unterstützung, da Kooperationen geplant und auch die Buchhaltung erledigt werden müssen. Durch unsere Interviews haben wir spannende Einblicke in die verschiedenen Arten des &#8220;Content Creators&#8221; erhalten, wie sie mit ihrer Reichweite umgehen oder was ihre Meinung zu aktuellen Themen sind. Aber vor allem haben sie uns gezeigt, wie es ist, die Arbeit auf Instagram mit dem Studentenleben zu vereinbaren &#8211; gerade auch jetzt in der Klausurenphase. </p>



<p>Danke nochmal an alle, die sich die Zeit genommen haben, uns einige Fragen über ihre Arbeit und ihr Studium zu beantworten.</p>



<p><span class="tadv-color" style="color:#8ed1fc">Hier nochmal unsere Interviewgäste im Überblick:</span></p>



<p><a href="http://presstige.org/2020/06/studentenleben-vs-influencer-lifestyle/">Nicole Böhm</a>, <a href="http://presstige.org/2020/06/studentenleben-vs-influencer-lifestyle-2/">Celina</a>, <a href="http://presstige.org/2020/07/studentenleben-vs-influencer-lifestyle-3/">Patrick Bülles</a>, <a href="http://presstige.org/2020/07/studentenleben-vs-influencer-lifestyle-4/">Christina</a>, Dominika Weber </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/08/studtenleben-vs-influencer-lifestyle/">Studentenleben vs. Influencer Lifestyle</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Interviews mit Studenten der Uni Augsburg</title>
		<link>https://presstige.org/2020/07/interviews-mit-studenten-der-uni-augsburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte Theis]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Uni feiert ihr 50-jähriges und wir haben die Jubiläumswoche zum Anlass genommen, um das Uni-Leben mal aus Sicht der Studenten zu beleuchten. Deswegen haben wir sechs Studenten zu ihrem Leben hier in Augsburg befragt. Gerade zur Corona-Zeit, fehlt dann...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2020/07/interviews-mit-studenten-der-uni-augsburg/">Interviews mit Studenten der Uni Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><strong>Unsere Uni feiert ihr 50-jähriges und wir haben die Jubiläumswoche zum Anlass genommen, um das Uni-Leben mal aus Sicht der Studenten zu beleuchten. Deswegen haben wir sechs Studenten zu ihrem Leben hier in Augsburg befragt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1024x769.jpeg" alt="" class="wp-image-15208" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1024x769.jpeg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-300x225.jpeg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-768x577.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09-1536x1154.jpeg 1536w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-15.06.09.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Gerade zur Corona-Zeit, fehlt dann doch das typische „Uni-Feeling“ &#8211; schließlich sind viele Dinge nicht mehr möglich: Unbeschwert mit Kommilitonen quatschend über das Uni-Gelände schlendern, sich über die Country Potatoes in der Mensa freuen oder sich in einer überfüllten Bib über Büchern den Kopf zerbrechen… Dieses Lebensgefühl, das irgendwo zwischen vollgekritzelten Karteikarten und langen Nächten in der Maxstraße schwebt, wollen wir euch mit diesem Artikel ein Stück weit nach Hause bringen. Für die ganze Ladung Uni-Nostalgie könnt ihr die Fragen ja gerne in euren Gedanken mitbeantworten!</p>



<p class="has-vivid-cyan-blue-color has-text-color"><em><strong>Also viel Spaß mit den Interviews und Happy 50th Birthday liebe Uni!! </strong></em></p>



<p><strong>FRAGE 1: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie zufrieden bist du mit deinem Studiengang und hast du schon einmal aus Frust überlegt, einfach alles hinzuschmeißen?</strong></p>



<p>„Ich bin so bei einer 7 weil ich das Gefühl habe, dass ich in meinem Studium nicht so wirklich viel sinnvolles lerne und nicht so gut auf die Berufswelt vorbereitet werde. In Musik ist das noch besser als in Mathe und wegen Mathe hatte ich auch tatsächlich schon öfter den Gedanken alles hinzuschmeißen, denn da für eine Klausur zu lernen, bringt viel Frust mit sich! (lacht)“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„7 von 10 Punkten! Wenn dann habe ich höchstens mal überlegt ein Semester Pause einzulegen, weil bei mir neben dem Studium gerade alles sehr stressig ist.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Ich bin so 7 bis 8 zufrieden und ich war natürlich schon des Öfteren frustriert. So richtig überlegt alles hinzuschmeißen, habe ich ehrlich gesagt aber noch nicht, da das Stresslevel von meinem Studiengang immer relativ überschaubar war. Dadurch, dass alles über Hausarbeiten läuft und nicht über Prüfungen, war immer alles gut machbar!<a> – </a><em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 2: Hast du einen Lieblingsplatz an der Uni? Du kannst gerne auch deinen Geheimtipp teilen!</strong></p>



<p>„Meinen Lieblingsplatz an der Uni möchte ich lieber nicht verraten, weil der soll ja geheim bleiben und wenn der so überlaufen ist und ein studentischer Massentourismus stattfindet, dann hat glaub ich niemand was davon.“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<p>„Ich mag diese Bank unter der Trauerweide am See total gerne! Die ist aber auch oft besetzt, deswegen bekomme ich da leider nicht immer einen Platz, wenn ich mal entspannen möchte. Und von den Musikleuten haben wir einen Fachschaftsraum, was ganz cool ist, weil man da dann auch sein Zeug hat und da bin ich dann auch oft. Das Musikgebäude hat auch eine kleine Dachterrasse und vor allem an Tagen mit nicht so vielen Vorlesungen, kann man da gut chillen.“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Mein Lieblingsort ist der Unisee, weil er perfekt ist, um im Sommer einen kleinen Spaziergang zwischen dem Uni-Alltag zu machen.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 3: Wo findet man dich an der Uni denn am wahrscheinlichsten?</strong></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:32% auto"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg);background-position:71% 53%"><img loading="lazy" decoding="async" width="727" height="568" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg" alt="" class="wp-image-15174 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39.jpeg 727w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39-300x234.jpeg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-15-at-00.00.39-280x220.jpeg 280w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Hypothetisch gesprochen, für eine Corona-freie Zeit, findet man mich traurigerweise wahrscheinlich in der Sozialwissenschaftsbibliothek im ersten Stock, im Bereich vom öffentlichen Recht. Da hat man immer Sonne und kann gut Leute beim vorbeigehen beobachten. Da mein Studium sehr Bib-lastig ist, verbringe ich dort statistisch gesehen am meisten Zeit.“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>
</div></div>



<p>© <em>Steffi Pausch</em></p>



<p>„Man findet mich am wahrscheinlichsten an den CIP-Pools oder in der Mensa.“ – <em>Robin, studiert Informatik im 2. Semester</em></p>



<p>„Wenn ich an der Uni bin, bin ich meistens an der alten Cafete anzutreffen. Wenn es darum geht, irgendwelche Aufgaben zu machen oder etwas vorzubereiten, bin ich eigentlich immer da und trinke Kaffee!“ – <em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 4: Wenn du für dein restliches Studentenleben nur noch ein Mensagericht essen dürftest, welches wäre es?</strong></p>



<p>„Asia mit Reis, weil es doch etwas abwechslungsreich ist. Ein Kumpel von mir hat mal über drei Monate in der Uni und privat nur Asia gegessen. Wenn er das so lange durchhält, kann das ja keine so schlechte Wahl sein.“ <em>– Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Das wären diese Pommes die so in der Mitte gefaltet sind… Ich glaube die heißen Country-Fries. Auf jeden Fall die mit Ketchup!“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Ich bin ehrlich gesagt selten in der Mensa, weil ich oft wenn dann erst nachmittags Uni habe und dann Heim fahre zum Essen. Deswegen habe ich nicht so wirklich ein Lieblingsgericht aber ich finde die Schokoladenmousse-Nachspeisen immer ganz geil.“ – <em>Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 5: Kommen wir zum Thema Studentenleben: Wo lässt es sich in Augsburg am besten feiern?</strong></p>



<p>„Wahrscheinlich vertrete ich da eine Mindermeinung, was mir bewusst ist (lacht) aber ich mag am liebsten das Ostwerk. Das finde ich einfach am coolsten, selbst wenn es von der Lage her etwas weiter weg ist. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach nicht zu toppen!“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>



<p>„Meiner Meinung nach im Murphys Law!“ – <em>Robin, studiert Informatik im 2. Semester</em></p>



<p>„Was das Feiern gehen betrifft, bin ich hauptsächlich in Bars unterwegs. Ich mag das Bobs total gerne oder auch das Murphys. Und wenn ich mal tanzen möchte, dann bin ich meistens im Lamm oder in der Rofa, da kann man sehr entspannt tanzen.“ – <em>Thesi, <em>studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em> &nbsp;</em></p>



<p><strong>FRAGE 6: Wenn du für einen Tag PräsidentIn an der Uni Augsburg wärst, was würdest du verändern oder verbessern?</strong></p>



<p>„Ich würde mich dafür einsetzen, dass Räume auch bis nach 22 Uhr gebucht werden können.“ –<em> Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p>„Als Präsident der Uni Augsburg &#8211; auch wenn es nur für einen Tag wäre – würde ich auf jeden Fall anordnen, dass das D-Gebäude umfassend saniert und renoviert wird, damit es endlich diesen hässlichen 70er Jahre Look hinter sich lassen kann!“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg);background-position:45% 28.999999999999996%"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg" alt="©presstige" class="wp-image-15140 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10.jpeg 709w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-10.21.10-208x300.jpeg 208w" sizes="(max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Puh also als Präsidentin würde ich schauen, dass die Natur weiterhin erhalten bleibt, denn ich finde das macht voll den Charme des Campus aus! Was vielleicht auch noch ein bisschen fehlt am Campus, ist eine Chill-out-Area wo man mit Freunden entspannt sitzen kann. Also dass dann drinnen noch Sofas und Sessel sind, das fände ich sehr cool!“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right">© Johanna Panizzi</p>



<p><strong>FRAGE 7: Wieso hast du dich dafür entschieden hier zu studieren oder in anderen Worten: Was macht Augsburg als Stadt für dich aus?</strong></p>



<p>„Witzigerweise habe ich mich nur für Augsburg entschieden, weil ich nicht nach München wollte, eine neue Stadt kennenlernen wollte und weil es den Studiengang, den ich ursprünglich studieren wollte, nur in Augsburg gab. Mittlerweile macht Augsburg für mich aus, dass es groß genug ist, um jeden Tag etwas Neues zu entdecken und neue Menschen kennenzulernen aber trotzdem klein genug, um immer wieder bekannte Gesichter wiederzusehen!“ –<em> Thesi, studiert internationale Literatur im 4. Mastersemester</em></p>



<div class="wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right is-stacked-on-mobile is-image-fill" style="grid-template-columns:auto 24%"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg);background-position:59% 41%"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-15175 size-full" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-768x1024.jpeg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37-225x300.jpeg 225w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2020/07/WhatsApp-Image-2020-07-14-at-19.52.37.jpeg 972w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>„Ich komme aus dem Landkreis Augsburg. Deshalb konnte ich so viele Bekanntschaften weiterhin aufrechterhalten. Außerdem finde ich es cool, dass die Uni Augsburg als Campusuni an einem Ort gebündelt ist.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>
</div></div>



<p class="has-text-align-right">© Thomas Hirschmüller</p>



<p>„Ich hab mich dazu entschieden in Augsburg zu studieren, weil ich einerseits viel gutes über die Uni und die Stadt gehört habe und andererseits weil der Bewerbungsvorgang so problemlos und schnell funktioniert hat und ich mich auch aus der Ferne einschreiben konnte.“ – <em>Leo, studiert Medien und Kommunikation im 2. Semester</em></p>



<p><strong>FRAGE 8: Wir feiern gerade das Jubiläum der Uni und die momentane Corona-Zeit gehört wahrscheinlich zu einer der größten Herausforderungen der letzten 50 Jahre. Wie hast du die Online-Uni bisher erlebt und hast du etwas besonderes an der Uni vermisst?</strong></p>



<p>„Was ich an der Online-Uni auf jeden fall am blödesten finde ist, dass man seine ganzen Freunde nicht sieht. Ich finde man hat auch viele Studienfreunde, mit denen man sich in der Freizeit normalerweise nicht trifft, wo man es aber dann total genießt, wenn man sich im Uni-Gebäude über den Weg läuft und quatschen kann. Dieses &#8220;Viele-Leute-um-sich-haben&#8221; &#8211; das vermisse ich total! Außerdem merke ich, dass es mir mit der Produktivität viel leichter fällt, wenn ich in der Uni oder in der Bib bin. Zuhause komme ich nicht so in diese Lern-Stimmung rein, deswegen läuft die Uni bei mir gerade eher so nebenher.“ – <em>Johanna, studiert Realschullehramt im 6. Semester (Hauptfächer: Musik und Mathe)</em></p>



<p>„Zur Online-Uni muss ich ehrlich sagen, dass ich es ziemlich beschissen finde! (lacht) Also technisch gesehen funktioniert eigentlich alles ganz gut und es wird auch bestmöglich von der Uni umgesetzt mit Zoom-Sitzungen etc.. Trotzdem ist das Semester für mich kein schönes Semester, weil für mich der komplette soziale Aspekt des Studiums fehlt. Allein die Pausen zwischen den Vorlesungen, in denen man soziale Kontakte pflegt oder die Diskussionen bei Fallbesprechungen fehlen zum Beispiel. Das kann auch nicht durch ein Forum auf DigiCampus ersetzt werden. Das finde ich sehr schade, weil das für mich das schönste am Studium war!“ – <em>Steffi, studiert Jura im 4. Semester</em></p>



<p>„Natürlich habe ich es wie jeder vermisst an der Uni mit Freunden abzuhängen. Insgesamt fand ich aber, dass die Veranstaltungen, die ich dieses Semester gehört habe, sehr gut verlaufen sind. Das hängt aber auch immer von der Motivation der Professoren ab. Von Freunden habe ich da auch schon schreckliche Geschichten gehört. Für mich persönlich war das Coronasemester allerdings sehr problematisch, da mir das selbstständige Arbeiten von zu Hause aus sehr schwerfällt.“ – <em>Thomas, studiert Mathe im 1. Mastersemester</em></p>



<p><strong>FRAGE 9: Und zum Schluss: Beschreibe dein Uni-Leben in drei Worten!</strong></p>



<p><em>Thomas</em> : &#8220;Schlafmangel &amp; Entspannt &amp; Ohrwurm&#8221;</p>



<p><em>Thesi</em> : &#8220;Freunde &amp; Lesen &amp; Kaffee&#8221;</p>



<p><em>Johanna </em>: &#8220;Freunde &amp; Unikum &amp; Musizieren&#8221;</p>



<p><em>Robin</em> : &#8220;Mein soziales Umfeld&#8221;</p>



<p><em>Leo</em> : &#8220;Freunde &amp; Kaffee &amp; Mensa&#8221;</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background"><strong>Vielen Dank an alle die mitgemacht haben und noch viel Erfolg bei eurem Studium!</strong> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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		<title>Die unerkannten Helden der Uni Augsburg – Ein Blick hinter die Kulissen</title>
		<link>https://presstige.org/2019/05/die-unerkannten-helden-der-uni-augsburg-ein-blick-hinter-die-kulissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lara Reile]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 May 2019 16:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[gebäudemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[helden]]></category>
		<category><![CDATA[mensa]]></category>
		<category><![CDATA[uni augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[ZEBRA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie agieren im Hintergrund, ihre Taten sind nicht immer offensichtlich, aber ohne sie wäre die Uni Augsburg ein schlechterer Ort. Klingt im ersten Moment vielleicht nach Batman, Spiderman &#38; Co, gemeint sind aber die stillen Helden unserer Universität. Aus den...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/05/die-unerkannten-helden-der-uni-augsburg-ein-blick-hinter-die-kulissen/">Die unerkannten Helden der Uni Augsburg – Ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie agieren im Hintergrund, ihre Taten sind nicht immer offensichtlich, aber ohne sie wäre die Uni Augsburg ein schlechterer Ort. Klingt im ersten Moment vielleicht nach Batman, Spiderman &amp; Co, gemeint sind aber die stillen Helden unserer Universität. Aus den zahlreichen unauffälligen Helferlein, die das Campusleben jeden Tag maßgeblich beeinflussen, haben wir uns drei verschiedene ausgewählt, deren Tätigkeiten wir euch heute ein bisschen genauer vorstellen möchten.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Das ZEBRA</strong>:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="148" height="142" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Bild-Zebra.jpg" alt="" class="wp-image-11139"/><figcaption>Foto:  © ZEBRA</figcaption></figure></div>



<p>Spätestens wenn ihr eure Campus Card verloren, euer Handy runtergeschmissen oder das Internet gelöscht habt, landet ihr früher oder später bei den Jungs und Mädels vom ZEBRA. Da dort für fast jedes technische Problem eine Lösung gefunden wird, stand das ZEBRA für uns auf der Liste der Uni-Helden ganz weit oben. Netterweise hat sich das Team bereiterklärt, uns einen Einblick in ihre Tätigkeiten zu geben und einige Fragen in einem schriftlichen Interview gemeinsam beantwortet.</p>



<p><strong>Was hat euch denn motiviert, zum ZEBRA</strong> <strong>zu gehen?</strong><br>Die Lage, das Geld, die Süßigkeiten. Oh und der kostenlose Kaffee (hierbei geht der Dank an all die freundlichen Menschen, die die ZEBRA Eule füttern!).</p>



<p><strong>Was für Leute arbeiten beim ZEBRA bzw. muss man bestimmte Qualifikationen mitbringen?</strong><br>Momentan arbeiten hier zwei Mitarbeiter, ein Azubi und vier studentische Hilfskräfte. Neben einem gewissen Hang zur Technik, sollte man gerne im Team und mit Menschen arbeiten.</p>



<p><strong>Was studiert ihr?</strong><br>Unterschiedlich. Aktuell sind die Studiengänge Jura, Wirtschaftsinformatik und Medizinische Informatik vertreten. Es gab aber schon so ziemlich jeden Studiengang, der an der Universität studierbar ist. </p>



<p><strong>Was gehört allgemein zu eurem Aufgabenbereich?</strong><br>Zuerst einmal natürlich die Dauerbrenner fürs Studieren am Campus: Fragen rund um die Campus Card, Passwörter für RZ-Benutzerkennungen und WLAN Einrichten (Stichwort Eduroam). <br>Darüber hinaus noch folgende gern genutzte Angebote: Notebooks/Beamer verleihen, Validierer warten und reinigen, Verkauf von Netzwerkkabeln/USB-Sticks und Skripten für die Office Kurse von Frau Riegg sowie Hilfe bei der Beschaffung und Installation von Software aus den Rahmenverträgen (Office für Studenten, Sophos Antivirus).</p>



<p><strong>Was ist das Schönste bzw. was bringt am meisten Freude an einer Tätigkeit beim ZEBRA?</strong><br>Die eigenen technischen Kenntnisse ausbauen und damit den Leuten zu helfen. Am meisten freut uns ein einfaches „Danke“ nach einer Hilfestellung.</p>



<p><strong>Was ist das Anstrengendste an einer Tätigkeit beim ZEBRA?</strong><br>Wenn gefühlt 50 Studenten, 15 Mitarbeiter und ein Prof gleichzeitig im ZEBRA aufschlagen, nebenbei noch ein Validierer die Grätsche macht und der Kartendrucker der Meinung ist, er habe nun Feierabend… ja dann wird es „leicht” stressig.</p>



<p><strong>Was war das „dümmste“ Problem, das ihr mal behandelt habt, bzw. gibt es Fälle, bei denen ihr einfach nur den Kopf schütteln könnt?</strong><br>Zwar nicht dumm, aber sehr amüsant! Und zwar brachte uns ein Student mal eine Campus Card vorbei, die leicht lädiert war. Es kam dann im Gespräch raus, dass der Student einen sehr temperamentvollen Chihuahua hatte (entsprechende Bilder wurden vorgelegt) und die Karte in dessen Revier gelandet war. Chihuahua 1 &#8211; 0 Campus Card.</p>



<p><strong>Was ist das häufigste Problem, mit dem die Studenten zu euch kommen?</strong><br>Notebooks, die von Geisterhand den WLAN-Dienst quittieren. Oder Notebooks, die schärfer abgeriegelt sind als Fort Knox, indem parallel drei Virenscanner und zwei Anti-Malware Tools installiert sind. Die daraus resultierenden Performanceeinbußen treiben selbst den hartgesottensten Studenten ins ZEBRA.</p>



<p><strong>Stimmt das Klischee, dass Mädchen/Frauen eher ein Problem mit Technik haben oder habt ihr da andere Erfahrungen gemacht?</strong><br>Nein, definitiv nicht. *mitängslichemblickrichtungweiblichenhiwischau*</p>



<p><strong>Aus dem Bauchgefühl raus: Kommen Studenten bestimmter Studiengänge öfter mit ihren Problemen zu euch als Studenten anderer Studiengänge?</strong><br>Alles gut durchgemischt. (JA SOGAR INFORMATIKSTUDENTEN KOMMEN BEI UNS VORBEI!)</p>



<p><strong>Wollt ihr den Lesern von presstige noch etwas mitteilen?</strong><br>Die Anleitungen auf der Rechenzentrumshomepage sind zum Lesen da (klingt Banane, ist aber wirklich so!). Wir freuen uns zwar über jeden Studenten, der bei uns vorbeischaut. Noch mehr freut es uns aber, wenn wir sehen, dass die Leute sich im Vorfeld selbst bemüht haben. Keine Sorge, sollte mal was schief gehen, dann helfen wir euch gerne, das Ganze wieder hinzubiegen. Durch ein falsch eingerichtetes WLAN ist noch nie ein Notebook explodiert (zumindest sind uns bisher keine Fälle bekannt).</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Frank Aechtner für das
Gebäudemanagement-Team:</strong></p>



<p>Von Grünanlagen pflegen über Postdienste bis hin zur Schildkrötenjagd – das
alles und noch viel mehr liegt im Aufgabenbereich von Frank Aechtner. Der Chef
des Gebäudemanagements sorgt gemeinsam mit seinem Team dafür, dass an der Uni
Augsburg auch im Hintergrund alles rund läuft. Für presstige hat er in einem
persönlichen Gespräch einige Fragen zu seiner Tätigkeit beantwortet.</p>



<p><strong>Wie lange sind Sie schon an der Uni Augsburg tätig?</strong><br>Seit November 1998, also bald 21 Jahre.</p>



<p><strong>Wie sind Sie dazu gekommen, gerade an der Uni Augsburg im Gebäudemanagement zu arbeiten?</strong><br>Das war Zufall und nicht so geplant. Ich hatte mich als Elektroingenieur beworben. Die Stelle war aber noch besetzt, jedoch wurde die Stelle als Referatsleiter Gebäudemanagement kurzfristig frei. Da ich bereits über Erfahrung im technischen Gebäudemanagement verfügte, fragte man mich, ob ich nicht vorrübergehend die Stelle des Gebäudemanagers übernehmen könnte. Dabei blieb es dann.</p>



<p><strong>Wie groß ist das Team, das Sie koordinieren?</strong><br>Mein Team besteht aus 40 Mitarbeitern. Was aber für das große Arbeitspensum immer noch zu wenig ist.</p>



<p><strong>Was fällt denn alles in Ihren Aufgabenbereich?</strong><br>Pflege der Außenanlagen, Winterdienst, Poststelle, Fundbüro, Seminar- und Hörsaaldienst (zum Beispiel dafür sorgen, dass die Tafeln geputzt und die Kreiden aufgefüllt sind), Fahrdienste… um nur einen kleinen Einblick in das vielfältige Aufgabenfeld zu geben.</p>



<p><strong>Welche kuriosen/amüsanten Aufgaben mussten Sie schon erledigen?</strong>Letztes Jahr hat mich die Schildkröte im Uni-See ziemlich auf Trab gehalten. Wir haben mehrere Wochen versucht, das ausgesetzte Tier lebendig einzufangen, was uns leider am Ende nicht gelungen ist. Auch die Sanierung des Holztori (Anmerkung der Redaktion: Das rote japanische Holzgebilde) im Uni-See hat uns vor Herausforderungen gestellt. Schließlich mussten wir es erneuern, ohne es aus dem Teich heraus zu holen. Letztendlich hat das Technische Hilfswerk eine Floßkonstruktion gebaut, um uns die Renovierung zu ermöglichen.</p>



<p><strong>Was macht Ihren Job an der Uni-Augsburg besonders?</strong><br>Man weiß am Morgen nie, was der Tag für Aufgaben bringt. Meist etwas anderes, als man eigentlich erledigen wollte. Außerdem arbeitet man an der Uni mit einer Vielzahl an verschiedenen Charakteren zusammen, was den Alltag sehr abwechslungsreich macht.</p>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Hedwig Gebauer für das &#8220;Mensa-Team&#8221;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Hedwig-Gebauer-Infotheke-CafeBar-Mensa_20150521_03-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-11140" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Hedwig-Gebauer-Infotheke-CafeBar-Mensa_20150521_03-1024x683.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Hedwig-Gebauer-Infotheke-CafeBar-Mensa_20150521_03-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2019/05/Hedwig-Gebauer-Infotheke-CafeBar-Mensa_20150521_03-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Foto:  ©  Studentenwerk Augsburg</figcaption></figure>



<p>Nach dem Auszug aus „Hotel Mama“ sind viele kochfaule Studenten aufgeschmissen… Doch wie gut, dass es die Mensa gibt! Mit einem bunten Angebot von asiatisch bis mediterran ist wohl für jeden Hungrigen etwas dabei. Doch wer steckt eigentlich hinter den vielen Menschen in den grünen Polos, die die Abläufe in der Mensa am Laufen halten und täglich dafür sorgen, dass unsere Mägen nicht leer bleiben? Wir hatten das Glück, dass uns eine Mitarbeiterin des Studentenwerks ein paar Fragen beantwortet hat.</p>



<p><strong>Wir kennen Sie meist unter dem Begriff „Mensa-Frau“ aber was ist denn die korrekte Berufsbezeichnung?</strong><br>Die korrekte Berufsbezeichnung ist Servicemitarbeiterin im Studentenwerk.</p>



<p><strong>Seit wann sind Sie schon Mitarbeiterin der Hochschulgastronomie?</strong><br>Ich arbeite seit 2013 hier.</p>



<p><strong>Warum bzw. wie sind Sie Mitarbeiterin geworden?</strong><br>Als Dienstleisterin mit Herzblut liebe ich es mit und für Menschen zu arbeiten. So ist das Studentenwerk mit seiner Vielzahl an Studierenden, Mitarbeitern und Kunden geradezu ein prädestinierter Arbeitsplatz, um diese Leidenschaft täglich einsetzen zu können. </p>



<p><strong>Was ist das Schönste und was das Nervigste an Ihrem Beruf?</strong><br>Eine gelungene Veranstaltung mit dankbaren und zufriedenen Kunden und einen glücklichen Studenten, dem ich weiterhelfen konnte, verbuche ich als mein kleines persönliches Erfolgserlebnis. Diese Zufriedenheit bringt die Schönheit in meine tägliche Arbeit, die mich in einem hohen Maße erfüllt. Als „nervig“ kann ich so gesehen nicht viel bezeichnen, mit ein wenig Einfühlungsvermögen in andere Menschen kann man Verhaltensweisen besser verstehen. Diese Erkenntnis macht milder.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>



<p><strong>Essen Sie selbst in der Mensa?</strong><br>Eher selten, da sich die Arbeitszeiten mit den Öffnungszeiten der Mensa überschneiden.</p>



<p><strong>Wenn ja, was ist Ihr persönlicher Geheimtipp?</strong><br>Meine „Lieblingsbuffets“ sind der Asia-Counter und die Gemüsetheke.</p>



<p><strong>Erkennt man an der Essensauswahl manchmal den Studiengang?</strong><br>Das kann ich so nicht bestätigen, mir ist aber aufgefallen, dass gerade Sportstudenten auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung Wert legen, was natürlich anderen Studenten auch nicht abgesprochen werden kann.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>



<p><strong>Urteilen Sie manchmal innerlich über die Essensauswahl der Studenten? </strong><br>Nein niemals, jeder soll und kann zu sich nehmen dürfen was ihm schmeckt und auf was er Lust hat, auch wenn es Bratwürste mit Vanillesauce sind.</p>



<p>Vielen Dank an unserer Interviewpartner, die uns einen spannenden Einblick in ihren ganz persönlichen Uni-Alltag gegeben haben. Für manch einen von uns war es sicher interessant und aufschlussreich, zu erfahren, was hinter der Bühne passiert und vielleicht denkt der Ein oder Andere beim nächsten Aufladen der Campus Card darüber nach, wie glücklich er sich schätzen kann, keinen Chihuahua zu haben oder stellt sich beim Spaziergang um den Uni-Teich vor, wie schwierig es sein muss, hier eine Schildkröte rauszufischen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2019/05/die-unerkannten-helden-der-uni-augsburg-ein-blick-hinter-die-kulissen/">Die unerkannten Helden der Uni Augsburg – Ein Blick hinter die Kulissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Mensaliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Luthardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
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		<category><![CDATA[mensa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pommes Schranke oder Haute Cuisine In den Semesterferien war ich in geheimer Mission unterwegs. Gute Beobachter konnten mich aber leicht enttarnen. Denn immer Punkt 12 Uhr habe ich mich samt meiner Kamera und hübschem Porzellan auf den Weg in unsere wunderbare...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/fotostrecke-mensa/">Mensaliebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pommes Schranke oder Haute Cuisine</h2>
<p><figure id="attachment_7618" aria-describedby="caption-attachment-7618" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7618 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg" alt="Mensaliebe_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7618" class="wp-caption-text">Text, Fotos &amp; Layout: Lisa Luthardt</figcaption></figure></p>
<p>In den Semesterferien war ich in geheimer Mission unterwegs. Gute Beobachter konnten mich aber leicht enttarnen. Denn immer Punkt 12 Uhr habe ich mich samt meiner Kamera und hübschem Porzellan auf den Weg in unsere wunderbare Mensa gemacht. Mein Ziel – die dort angebotenen Gerichte und Beilagen elegant in Szene setzen.</p>
<p>Bei meiner Mission wurden mir des Öfteren klitzekleine Steine in den Weg gelegt. So wollte mir die nette Dame an der Ausgabe doch zuerst die Nudeln samt Soße nicht getrennt voneinander in zwei verschiedene Schüsseln geben. Außerdem musste ich immer darum bitten, das Fleisch auf die Soße gelegt zu bekommen und nicht wie üblich umgekehrt.</p>
<p>An meinem Stammplatz angelangt, haben sich sicherlich viele gefragt, warum ich erst feinsäuberlich alle Zutaten auf einem Extra-Teller platziere und diesen dann auch noch fotografiere. Manch anderer mag sich gewundert haben, wenn ich nach dem Essen auf der Damentoilette das Waschbecken in ein Spülbecken umfunktioniert habe. Aber das Ergebnis hat es in sich:</p>
<p>Wie ihr seht, kann unser Mensaessen doch ganz gut mit einem um Weitem teureren Gericht aus einem Restaurant mithalten. Geschmacklich ist es meiner Meinung nach sehr gut und im Vergleich zu den Gerichten aus Mensen anderer Unis können wir wirklich nicht meckern. Und jetzt ab in die Mensa und trinkt einen frisch gepressten Saft für mich mit.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/07/fotostrecke-mensa/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
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<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/fotostrecke-mensa/">Mensaliebe</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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