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	<title>presstige#28 Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>presstige#28 Archive | presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Ausgabe 28: Körper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 19:39:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ausgaben]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“, sagte bereits Schiller im Jahre 1818 zu unserem aktuellen Titelthema. Ob es um Schönheitsideale, Schönheits-OPs, den Blick auf Übergewicht oder Geschlechterrollen geht, wir stellen fest: Die jeweilige Wahrnehmung zählt. Das zeigt auch unser Interview mit der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/ausgabe-28/">Ausgabe 28: Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">„Es ist der Geist, der sich den Körper baut.“, sagte bereits Schiller im Jahre 1818 zu unserem aktuellen Titelthema. Ob es um Schönheitsideale, Schönheits-OPs, den Blick auf Übergewicht oder Geschlechterrollen geht, wir stellen fest: Die jeweilige Wahrnehmung zählt. Das zeigt auch unser Interview mit der Fotografin Kathrin Höhne und ein Porträt zum Thema Transgender.</p>
<p style="text-align: justify;">Wohlfühlen wollen sich trotzdem alle in ihrem Körper. Bei uns könnt ihr erfahren, was ein 1800 Jahre alter indischer Gelehrter damit zu tun hat. Für alle, die ihrem Körper etwas besonders Gutes tun wollen, zeigen wir euch außerdem, wie ihr eigene Kosmetika herstellen könnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein satter Körper braucht einen vollen Kühlschrank. Wie ihr das hinbekommt, erklären euch ein Erfahrungsbericht zum Berufseinstieg und Tipps für den Stipendiendschungel. Dass nicht nur teures Essen lecker aussieht, beweist unsere Fotostrecke in der Mensa. Gut in Form ist auch Tobias Werner, der beim FCA gerade eine tolle Saison spielt. Wir haben für euch mit ihm gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn euch all das noch nicht genug ist, haben wir zu dieser Ausgabe erstmals ein breites Angebot exklusiver Online-Inhalte rund um den Körper, Augsburg und das Unileben.</p>
<p><iframe src="//e.issuu.com/embed.html#1091773/13881141" width="525" height="715" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Alternativ haben wir auch eine <a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/pdf/presstige_28.pdf">PDF-Version</a> für euch bereitgestellt.</p>
<p><a href="http://presstige.org/ausgaben">Alle bisherigen Ausgaben im Überblick</a>.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/ausgabe-28/">Ausgabe 28: Körper</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>„Morgen höre ich mit dem Rauchen auf&#8230;“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Milan Ziwich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[rauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… aber warum? Die Stimme eines ganz normalen Rauchers, die versucht das Engelchen und Teufelchen auf seinen Schultern zu übertönen. Ja. Sicher. Jeder Satz der mit „Morgen höre ich auf&#8230;“ und „Morgen fange ich an&#8230;“ beginnt, sollte nicht für bare Münze genommen werden, selbst...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/morgen-rauchen-aufhoeren/">„Morgen höre ich mit dem Rauchen auf&#8230;“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>… aber warum?</h2>
<figure id="attachment_7621" aria-describedby="caption-attachment-7621" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Rauchen_1200px.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-7621 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Rauchen_1200px.jpg" alt="Rauchen_1200px" width="800" height="1200" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Rauchen_1200px.jpg 800w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Rauchen_1200px-267x400.jpg 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Rauchen_1200px-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7621" class="wp-caption-text">Text: Milan Ziwich – Illustration &amp; Layout: Antonia Antonova</figcaption></figure>
<p><strong>Die Stimme eines ganz normalen Rauchers, die versucht das Engelchen und Teufelchen auf seinen Schultern zu übertönen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja. Sicher. Jeder Satz der mit „Morgen höre ich auf&#8230;“ und „Morgen fange ich an&#8230;“ beginnt, sollte nicht für bare Münze genommen werden, selbst wenn man ihn zu sich selbst sagt. Denn zum richtigen Aufhören und Anfangen gehört auch ein gewisses Durchhaltevermögen in dieser Entscheidung. Und dieses ist meist, wenn man mal in die Vergangenheit schaut und sich erinnert, anfangen und aufhören wollte, nicht belastbar genug. Das „Morgen“ bezieht sich dann wohl eher auf die Intention, es irgendwann einmal zu tun und hat keinerlei Bezug zur derzeitigen Realität. Also streichen wir es. Es geht ums Rauchen aufhören. Die erste Frage, die dabei durchaus gestellt werden muss, ist:</p>
<h3>Warum sollte ich damit aufhören?</h3>
<p style="text-align: justify;">Natürlich wären da zunächst Krebs, Raucherbeine, faulende Zähne und alle anderen fancy Krankheiten, die auf ausländischen Zigarettenschachteln so abgebildet sind, zu nennen. Zwar sind das alles schreckliche und ziemlich unangenehme Dinge, aber da diese in der fernen Zukunft liegen und unsere Zukunftsklausel ja eben gestrichen wurde, muss die Frage mehr in die Gegenwart versetzt werden.</p>
<h3>Warum jetzt aufhören?</h3>
<p style="text-align: justify;">Man spart eine Menge Geld, wird nicht mehr, wie gerade hier in Bayern, vor die Tür verbannt und wird nicht von den Mitbewohnern verteufelt, wenn man den Nikotingenuss aus Faulheit und mangelnder Kälteresistenz in der Wohnung praktiziert. Fairerweise sollte man aber auch die Gegenfrage stellen:</p>
<h3>Wieso nicht einfach weiterhin rauchen?</h3>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein guter Fluchtgrund aus dem Club, man lernt damit Leute kennen und es ist eines der entspannendsten Dinge überhaupt. Für mich, als Zigarettendreher, ist das Drehen dieser Wölkchenmaschinen außerdem eine wundervolle haptische Erfahrung. Der Griff in den krausen Tabak, den man, die Haut leicht kratzend, in das Zigarettenpapierchen legt, um beim Zudrehen die Fingerkuppen von der zart-feinrauhen Oberfläche des Papierchens massieren zu lassen. Herrlich! Und das Rauchen erst! Der Orgasmus dieser Fingerfickerei.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich darf man sich da nicht blenden lassen. Die meisten Glücksgefühle kommen vom Nikotinrausch. Aber ist diese kleine Dosis Glück nicht auch etwas Gutes? Warum also darauf verzichten? Und meistens hilft der Griff zur Zigarette auch einfach nur, um beschäftigt zu sein. Haltestellenwartezeiten kamen mir mit einer Kippe bisher immer kürzer vor, als wenn ich gerade nicht rauchte oder meinen Tabak zuhause vergessen hatte. Liebe Raucher, ist doch so.</p>
<h3>Rauchen ist cool?</h3>
<p style="text-align: justify;">Rauchen bedient außerdem das immer wiederkehrende Motto von Carpe Diem, heutzutage YOLO. Mit dem Nikotingenuss opfert man für jugendliche Freuden ein gesundes und längeres Leben im Alter und scheißt somit auf die eigene Zukunft. Und drauf scheißen, ist ziemlich cool. Ja, leider muss ich zugeben, dass ich Rauchen verdammt cool finde. Man fühlt sich noch cooler, wenn man nach einer durchfeierten Nacht mit aufgesetzter Sonnenbrille durch die vom Sonnenlicht frisch geweckten Straßen läuft und dabei einen Glimmstengel im Mundwinkel hat. Oh yeah! Die Welt ist mein Spielplatz!</p>
<p style="text-align: justify;">Rauchen ist cool, bis man in der Klinik am Beatmungsgerät hängt.</p>
<p style="text-align: justify;">Rauchen ist cool, bis man vor lauter zugestopften Adern keinen ordentlichen Blutfluss mehr hat und deswegen auf viel schönere Sachen verzichten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Und Rauchen ist cool, bis einem die Zähne ausfaulen und kein Mensch mehr mit einem reden will. So sitzt man dann als Raucher da, hat all diese schrecklichen Bilder im Kopf und klemmt sich mit einem „Morgen höre ich mit dem Rauchen auf&#8230;“ den nächsten Filter zwischen die Lippen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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		<title>Augsburg is(s)t vegan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen im Café dreizehn Was essen eigentlich Veganer? Meist antworten sie  auf diese Frage ironisch: „Gras und Steine.“ Wie superlecker die vegane Küche tatsächlich ist, zeigt das Café dreizehn tagtäglich mit ausgefallenen Gerichten im gemütlichen Ambiente. Das Kunst- und Kulturprogramm ist eine weitere Ergänzung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/augsburg-isst-vegan/">Augsburg is(s)t vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Willkommen im Café dreizehn</h2>
<figure id="attachment_7509" aria-describedby="caption-attachment-7509" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-7509 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg" alt="Text: Julia Krauss – Fotos &amp; Layout: Palina Dautfest &amp; privat " width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7509" class="wp-caption-text">Text: Julia Krauss – Fotos &amp; Layout: Palina Dautfest &amp; privat</figcaption></figure>
<p><strong>Was essen eigentlich Veganer? Meist antworten sie  auf diese Frage ironisch: „Gras und Steine.“ Wie superlecker die vegane Küche tatsächlich ist, zeigt das Café dreizehn tagtäglich mit ausgefallenen Gerichten im gemütlichen Ambiente. Das Kunst- und Kulturprogramm ist eine weitere Ergänzung zur Einzigartigkeit der Location.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welch eine Rarität sind doch vegane Restaurants oder Cafés in den meisten Städten, obwohl das Thema Ernährung und insbesondere die pflanzliche in aller Munde ist. Genau das dachten sich auch die beiden Inhaberinnen des Café dreizehn und eröffneten im Mai 2014 das erste vegane Café in Augsburg. Die ehemaligen Augsburger Studentinnen und langjährigen Veganerinnen Tini (28) und Steffi (27) grübelten lange über den Namen ihrer Location. Schließlich kamen sie auf die Idee, dem Ganzen eine persönliche Note zu verleihen, indem sie es nach ihrem gemeinsamen Geburtstag, einem Dreizehnten, benannten.</p>
<h3>Die etwas andere Art</h3>
<p style="text-align: justify;">Speisekarten gibt es nicht, doch gerade das macht den Charme der Mahlzeiten aus. Das Mittagsmenü besteht meist aus einer bunten Mischung von zwei bis drei Komponenten mit einem Salat als Beilage, so wie auch am Tag des Interviews: Ein buntes Curry mit Kohl, Linsen, Erbsen und gebackener Aubergine sowie ein Tomaten- Paprika Salat mit Sonnenblumenkernen. Es wird immer nach mehreren Rezepten gekocht und alles durch eigene Inspiration verfeinert.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die beiden achten nicht nur darauf, dass ihre Produkte vegan sind. Tini erklärt: „Wir kaufen in der Regel nur regionale und saisonale Bio-Produkte. Allerdings machen wir auch Ausnahmen, denn auf ein Stück Schoko- Bananen-Kuchen freut sich bei uns jeder Gast.“ Ökologisch mitgedacht wird ebenfalls: Jede Mahlzeit kann mitgenommen werden, wenn man ein eigenes Behältnis mitbringt. Inzwischen hat das Café einige Stammgäste, aber es kommen auch immer wieder Neugierige vorbei. Vom wöchentlichen Stillcafé bis zum monatlichen Burger- Abend gibt es ein breites Angebot. Wer morgens zum gelegentlich angebotenen Brunch im dreizehn vorbeischaut, darf sich an einem vielfältigen Buffet bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für kulturelle Abwechslung ist gesorgt: Oft finden Konzerte und Filmabende statt, die das Café zu einem Treffpunkt der jungen Augsburger Kunst- und Kulturszene machen. An den Wänden können die Gäste alle zwei Monate eine neue Kunstausstellung bewundern. Alle wichtigen Termine zu besonderen Aktionen gibt das Team auf der Facebook-Seite des Cafés bekannt, genauso wie die jeweilige Tageskarte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt: Café dreizehn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bleigässchen 2, 86150 Augsburg<br />
Telefon: 0821 54377923<br />
Öffnungszeiten: Mo-Do: 10:00-18:00 Uhr, Fr: 10:00-23:00 Uhr, Sa:10:00-16:00 Uhr</p>
</blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">Kleine Kostproben</h2>
<p><strong>LINSEN-AUBERGINEN-MOUSSAKA (4-6 Personen)</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7514" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg" alt="LinsenAuberginen_1200px" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px-400x186.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px-1024x477.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>3 Auberginen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und für mindestens 15 min in Salzwasser legen. Auf beiden Seiten mit Öl bestreichen, salzen und pfeffern und im Ofen bei 180°C backen, bis sie schön weich sind.</p>
<p>1 große Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und 1 Paprikaschote würfeln, in 2 EL Olivenöl weich braten und mit 150ml Rotwein ablöschen.</p>
<p>180 g rote Linsen, 400 g gehackte Tomaten, 1 TL Thymian, Rosmarin und Oregano (alle getrocknet), 2 Prisen Zimt, Salz &amp; Pfeffer dazugeben und 40 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>3 EL Margarine (Alsan) und 2 EL Mehl in einem weiteren Topf schmelzen und verrühren.</p>
<p>250ml Sojasahne sowie 250ml Sojamilch einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.</p>
<p>Nun noch einmal die Linsensauce abschmecken, in eine Auflaufform füllen, mit den Auberginenscheiben bedecken und zum Schluss mit eben zubereiteter Sauce übergießen.</p>
<p>Alles bei 180°C Heißluft für 30 Minuten backen und heiß servieren.</p>
<p><strong>KOKOSKUCHEN</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7512" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg" alt="Kokoskuchen_1200px" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>450 g Mehl<br />
2 ½ Teelöffel Backpulver<br />
225 g Zucker<br />
9 Esslöffel (oder 70 g) Kokosraspeln<br />
1 Packung Vanillezucker<br />
1 Dose Kokosmilch (zimmerwarm)</p>
<p>Zuerst alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und anschließend die Kokosmilch darüber gießen. Dies dann solange mit einem Rührgerät vermischen, bis ein homogener Teig entsteht. Den Teig in eine Kuchenform geben und bei 180°C 40 – 45 Minuten backen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/augsburg-isst-vegan/">Augsburg is(s)t vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[fakten]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[sammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Pottwalen, Schimpansen und Milben Während wir meist eher damit beschäftigt sind, an unserem Körper herumzumäkeln und versuchen diesen in Hochform zu bringen, vergessen wir oft, was für erstaunliche, nahezu wundersame Dinge sich in und auf ihm abspielen. Okay, Hand aufs Herz: Manches ist auch einfach...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/">10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Pottwalen, Schimpansen und Milben</h2>
<figure id="attachment_7488" aria-describedby="caption-attachment-7488" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7488 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png" alt="10 Dinge" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7488" class="wp-caption-text">Text: Palina Dautfest – Illustration &amp; Layout: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<p><strong>Während wir meist eher damit beschäftigt sind, an unserem Körper herumzumäkeln und versuchen diesen in Hochform zu bringen, vergessen wir oft, was für erstaunliche, nahezu wundersame Dinge sich in und auf ihm abspielen. Okay, Hand aufs Herz: Manches ist auch einfach nur eklig! Zehn wirklich verblüffende Fakten über deinen heiligen Tempel.</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Pickel und Falten auf der Haut bringen uns oft zum Verzweifeln. Aber lasst uns doch alle einmal dankbar sein, dass wir morgens nicht mit einer Schimmelschicht bedeckt aufwachen. Unsere Haut sondert nämlich antibakterielle Substanzen ab, die verhindern, dass Bakterien und Pilze eindringen können.</li>
<li style="text-align: justify;">Bei einem Knochenbruch wächst dieser von selbst wieder zusammen. Ein Gips unterstützt lediglich, dass der Knochen gerade bleibt. Um einem erneuten Bruch entgegenzuwirken, werden die Knochen an dieser Stelle sogar kräftiger.</li>
<li style="text-align: justify;">Unser Magen muss alle zwei Wochen eine neue Schleimschicht erzeugen. Andernfalls würde er sich selbst verdauen. Wäre vermutlich keine besonders schmackhafte Mahlzeit.</li>
<li style="text-align: justify;">Täglich verlieren wir einen halben Liter Wasser durch die Atemluft. Ja, richtig gelesen. Deswegen beschlagen auch Gläser oder Fenster, wenn wir diese anhauchen. Also trinken, trinken, trinken!</li>
<li style="text-align: justify;">Wenn wir hinter unser linkes Ohr fassen, berühren wir ca. 2300 Bakterienarten. Am besten du schüttelst danach erst einmal jemandem kräftig die Hand.</li>
<li style="text-align: justify;">Wir produzieren circa 50 Tonnen Speichel in unserem Leben. Das entspricht in etwa dem Gewicht eines Pottwals.</li>
<li style="text-align: justify;">Der durchschnittlche Mensch verliert am Tag über 80.000 Gehirnzellen. Es werden aber nur rund 50 neue gebildet. Wir Studenten schaffen in der Prüfungszeit jedoch bestimmt mehr als 50!</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben genauso viele Haare wie ein Schimpanse. Während seine dichter zusammen stehen, sind unsere einfach feiner und heller – zum Glück!</li>
<li style="text-align: justify;">Unser Daumen ist genauso lang wie unsere Nase. Unser Unterarm genauso lang wie unser Fuß. Und jetzt nimm bitte deinen Daumen von der Nase.</li>
<li style="text-align: justify;">Schon mal etwas von Milben gehört? Sie zählen zur Unterklasse der Spinnen. Sie leben übrigens auch in unseren Wimpern. Und je älter wir werden, desto mehr dieser niedlichen Tierchen dürfen wir begrüßen.</li>
</ol>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
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<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/">10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Kamasutra</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/kamasutra/</link>
					<comments>https://presstige.org/2015/07/kamasutra/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Plentinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[kamasutra]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230;oder was passt besser zum Thema Körper? „Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schüchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiß.“ – Kamasutra, Buch III, Kapitel 2 Ja, ihr habt richtig...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/kamasutra/">Kamasutra</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8230;oder was passt besser zum Thema Körper?</h2>
<figure id="attachment_7499" aria-describedby="caption-attachment-7499" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kamasutra-Online_1200px.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7499 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kamasutra-Online_1200px.png" alt="Kamasutra Online_1200px" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kamasutra-Online_1200px.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kamasutra-Online_1200px-400x186.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kamasutra-Online_1200px-1024x477.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7499" class="wp-caption-text">Text: Vanessa Plentinger – Illustration &amp; Layout: Lara Neidhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schüchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiß.“ – Kamasutra, Buch III, Kapitel 2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ihr habt richtig gelesen: Auch Aussagen dieser Art finden sich im Kamasutra. Anders als die Meisten von euch glauben, ist es nicht ausschließlich ein Ratgeber für anatomisch kaum machbare Verrenkungen auf der Matratze mit mehr oder weniger aussagekräftigen Namen, wie Begegnung mit einer Kuh, Die Schlangenfalle oder auch Da Horn des Einhorns.</p>
<p style="text-align: justify;">In Wahrheit handelt davon nur ein Kapitel in einem der sieben Bücher. Die restlichen 34 haben eine ganze Menge mehr zu bieten.</p>
<h3>Der keusche Dr. Sommer</h3>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Überlieferungen gilt: Nichts Genaues weiß man nicht! Man geht allerdings davon aus, dass das Kamasutra zwischen 200 und 300 n. Chr. verfasst wurde. Ein indischer Gelehrter namens Vātsyāyana soll es nach eigener Aussage in „Keuschheit und höchster Andacht“ geschrieben haben. Wie er das geschafft hat, wird wohl ein Rätsel bleiben. Scheinbar hat er im Kamasutra aber tatsächlich eher eine Wissenschaft gesehen, denn, sagen wir mal so, der Wälzer liest sich nicht gerade wie &#8220;50 Shades of Grey“. Nach Deutschland kam das Buch im 19. Jahrhundert, also erst ganze 1500 Jahre später. Waren wohl eher verklemmt, unsere Vorfahren.</p>
<h3>Verse des Verlangens</h3>
<p style="text-align: justify;">Im Hinduismus gehört das „Kama“, was etwa „nach dem Angenehmen und Sinngenuss streben“ bedeutet, zu den Lebenszielen eines Menschen. Frei interpretiert könnte es vielleicht heißen: Gönnt euch mal was und habt Spaß! Und das sollte doch jeder als Ziel haben, oder? „Sutra“ dagegen bezeichnet schlichtweg eine indische Versform.</p>
<h3>Ein Handbuch für Frauenversteher</h3>
<p style="text-align: justify;">Was aber steht in den anderen Kapiteln, wenn nicht unser Lieblingsthema? Man könnte sagen, dass der Schmöker eine Anleitung für Männer ist, wie sie am besten mit Frauen umgehen. Vātsyāyana erklärt zum Beispiel, wie Mann das Vertrauen einer Frau gewinnt, was zu tun ist, wenn die Angebetete sauer oder der Ofen aus ist. Natürlich befasst sich auch ein komplettes Buch mit „dem Liebesgenuß“ – in aufschlussreichen Kapiteln wie „Die Mannigfaltigkeit der Küsse“ oder „Die Regeln für das Beißen mit den Zähnen“.</p>
<p style="text-align: justify;">Klingt eigentlich nach genau dem Buch, auf das die Herren der Schöpfung, die verzweifelt versuchen, Frauen zu verstehen, immer gewartet haben. Allerdings bräuchten wir dafür dringend eine überarbeitete Auflage. Im 21. Jahrhundert wären wohl die wenigsten Damen davon begeistert, wenn Männer etwas über „das Treiben der Frauen im Harem“ lernen. Auch Anforderungen wie „Der Mann soll seine Geliebte halten und gleichzeitig Vögel schießen“, sind nicht mehr ganz up-to-date.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
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<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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		<title>Raus aus dem sicheren Hafen – von der Uni in den Job</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/von-der-uni-in-den-job/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marina Schröppel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch vor einem Jahr studierte ich Medien und Kommunikation in Augsburg. Nächster Halt: Hamburger Hafen. Jetzt arbeite ich seit sechs Monaten als Juniordesignerin in einer Agentur in der Speicherstadt und kümmere mich dort um die professionelle Gestaltung von Präsentationen. Inzwischen bin ich im Berufsalltag angekommen und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7558" aria-describedby="caption-attachment-7558" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7558 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png" alt="Berufseinstieg2-01" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Berufseinstieg2-01-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7558" class="wp-caption-text">Text, Illustration &amp; Layout: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch vor einem Jahr studierte ich Medien und Kommunikation in Augsburg. Nächster Halt: Hamburger </strong><strong>Hafen. Jetzt arbeite ich seit sechs Monaten als Juniordesignerin in einer Agentur in der Speicherstadt und </strong><strong>kümmere mich dort um die professionelle Gestaltung von Präsentationen. Inzwischen bin ich im Berufsalltag angekommen und blicke zurück auf die aufregenden letzten Monate.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich vorbereitet habe ich mich auf meinen Berufseinstieg nicht. Ich habe lediglich immer möglichen Berufsbildern und interessanten Firmen Ausschau gehalten. Zudem wollte ich während des Studiums möglichst viel Praxisluft schnuppern, um zunächst einmal herauszufinden, wo die eigenen Stärken liegen und vor allem für welches Tätigkeitsfeld das Herz schlägt. Leidenschaft für das, was man später machen will, ist meiner Meinung nach die Grundvoraussetzung. Dementsprechend war meine größte Angst nie, nach dem Studium arbeitslos zu sein. Da ich genau wusste, dass ich in der Gestaltung tätig sein will, war meine Angst viel größer, nicht den Job zu finden, der meinen Vorstellungen entspricht. Der Markt an guten Gestaltern ist gesättigt, dementsprechend hoch ist der Druck. Doch einfach die Augen offen halten, das ist entscheidend. So war es auch bei mir: Ich bin durch einen lustigen Zufall auf meine jetzige Agentur aufmerksam geworden und das schon Anfang des dritten Semesters. Ich hatte in der Unibibliothek ein Buch über Präsentationen ausgeliehen, das mein Chef geschrieben hat. Um die Wissenschaftlichkeit der Quelle zu überprüfen, habe ich nach ihm recherchiert und so bin ich auf K16 gestoßen. Die Teamseite verriet mir, dass es dort Präsentationsdesigner gibt und schon landete K16 auf meiner Linkliste, bis ich mich schließlich dort initiativ beworben habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Bewerbung kam gut an und wenig später wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Vorher habe ich mich genau über das Unternehmen und sein Leistungsportfolio informiert. Vor allem habe ich mir aber Zeit genommen, in mich zu gehen und mir zu überlegen, warum ich diesen Beruf machen und ich genau bei diesem Unternehmen arbeiten will. Genau das hat mir dann auch im Gespräch selbst weitergeholfen. Gleich die erste Frage war auch die schlimmste.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Chef fragte mich: „Warum wollen Sie in der Medienbrache arbeiten? Wissen Sie nicht, dass man dort viel arbeiten muss und wenig verdient?“ In diesem Moment hatte sich meine Vorbereitung bereits ausgezahlt: Meine Leidenschaft ist zu designen. Deshalb nehme ich die Bedingungen gerne in Kauf, wenn ich dafür zu 100 Prozent in meinem Job aufblühen kann. Damit hatte ich ihn wohl überzeugt, denn ich bekam den Job. Darauf folgte ein ziemliches Versicherungschaos und die schwierige Wohnungssuche in Hamburg. Im Job angekommen, stand die Umstellung auf die „5-Tage-Woche“ an, die einen die Freizeit im Studium sehr vermissen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Arbeit selbst ist für mich sehr anspruchsvoll: Ideen bringen, Projektzeiten einhalten und dann noch eine Menge Überstunden. Wie heißt es so schön: – Kreative kennen keinen Feierabend, nur Deadlines. Aber jeden Tag gehe ich mit dem guten Gefühl aus der Arbeit, wieder etwas gelernt zu haben und das treibt mich an und bringt mich voran. Zudem hat das bereits bestehende Team mich herzlich aufgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein Fazit: Die Suche und der Einstieg sind aufreibend, aber auch aufregend. Und bis hierhin hat sich alles gelohnt! Mein Tipp an dich: Nimm dir Zeit für deine Bewerbung, du musst wissen, wohin du willst. Und dann bewirb dich initiativ.</p>
<blockquote>
<h2>Sicher einsteigen!</h2>
<ul>
<li><strong>für den Arbeitgeber</strong>: Sozialversicherungsnummer, Kontodaten, Krankenversicherung</li>
<li><strong>für das Alter</strong>: Riesterrente, Vermögenswirksame Leistungen, Bausparer, o. ä.</li>
<li><strong>für die hohe Kante</strong>: Tagesgeldkonto, Sparbrief, Fonds, Bafög-Darlehen früher zurückzahlen</li>
<li><strong>für kreative Freiberufler</strong>: Absicherung bei der Künstlersozialkasse</li>
<li><strong>für die Sicherheit:</strong> Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung</li>
<li><strong>für den Staat (keine Pflicht)</strong>: Steuererklärung bis Mai des nächsten Jahres für das Finanzamt (Bewerbungs-, Umzugskosten etc. absetzen, d. h. alle Belege aufheben)</li>
</ul>
<p>Doch wo gibt es die besten Jobs?<br />
Das erfährst du demnächst auf unserer Website unter: <a href="http://presstige.org/">www. presstige.org</a></p></blockquote>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
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<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/von-der-uni-in-den-job/">Raus aus dem sicheren Hafen – von der Uni in den Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Klein aber oho – welches Hormon bist du?</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/welches-hormon-bist-du/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vanessa Plentinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:03:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[hormone]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal, ob Stimmungstief, Hitzewallung oder das noch sehr einsame Brusthaar: Schuld sind oft die Hormone. Diese kleinen Botenstoffe erfüllen im Körper die verschiedensten Aufgaben. Meistens fallen sie durch  Schwankungen negativ auf, doch ohne die kleinen Alleskönner würde in unserem Körper nichts funktionieren....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/welches-hormon-bist-du/">Klein aber oho – welches Hormon bist du?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7626" aria-describedby="caption-attachment-7626" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Hormontest_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7626 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Hormontest_1200px.jpg" alt="Hormontest_1200px" width="1200" height="500" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Hormontest_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Hormontest_1200px-400x167.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Hormontest_1200px-1024x427.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7626" class="wp-caption-text">Text: Vanessa Plentinger &amp; Lara Neidhart – Illustration &amp; Layout: Lara Neidhart</figcaption></figure>
<p><strong>Egal, ob Stimmungstief, Hitzewallung oder das noch sehr einsame Brusthaar: Schuld sind oft die Hormone. Diese kleinen Botenstoffe erfüllen im Körper die verschiedensten Aufgaben. Meistens fallen sie durch  Schwankungen negativ auf, doch ohne die kleinen Alleskönner würde in unserem Körper nichts funktionieren. Um herauszufinden, welchem Hormon du am ähnlichsten bist, musst du dir überlegen, was du mit den folgenden Stichworten am ehesten in Verbindung bringst und die jeweiligen Farben notieren. Die Farbe, die du am häufigsten gewählt hast, ist dann dein Hormon.</strong></p>
<p>Fitness: <span style="color: #008000;">Liebhaber</span>, <span style="color: #000080;">Hasser</span>, <span style="color: #800000;">Junkie</span><br />
Frühstück: <span style="color: #008000;">heiße Schokolade</span>, <span style="color: #800000;">doppelter Espresso</span>, <span style="color: #000080;">Tee</span><br />
Bucketlist: <span style="color: #800000;">Fallschirmspringen</span>, <span style="color: #008000;">Backpacking durch Australien</span>, <span style="color: #000080;">Templestay in Indien</span><br />
Filmabend: <span style="color: #800000;">Horror</span>, <span style="color: #000080;">Komödie</span>, <span style="color: #008000;">Drama</span><br />
Sex: <span style="color: #800000;">Fahrstuhl</span>, <span style="color: #008000;">Dusche</span>, <span style="color: #000080;">Bett</span><br />
Feiern: <span style="color: #008000;">Festival</span>, <span style="color: #800000;">Clubhopping</span>, <span style="color: #000080;">Kneipentour</span><br />
Karriere: <span style="color: #000080;">Frührente</span>, <span style="color: #800000;">Workaholic</span>, <span style="color: #008000;">Stellungswechsel</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #800000;">Adrenalin</span></strong>:<br />
Dich beschreibt wohl am besten das Hormon Adrenalin, denn Langeweile gibt es bei dir nicht. Du bist spontan, liebst alles Neue und das Abenteuer. Deine Freunde versetzt du dabei mit in einen Adrenalinrausch, weshalb sie nicht auf dich verzichten wollen und mit dir durch dick und dünn gehen. Um deine viele Energie zu nutzen, machst du fast täglich Sport und bist, was deine Karriere angeht, sehr ehrgeizig. Doch manchmal hat dein Leben auf der Überholspur auch Schattenseiten, denn du möchtest am liebsten immer alles auf einmal und setzt dich damit selbst am meisten unter Druck. Aber dafür hast du ja Freunde und Familie, die dann für dich auf die Bremse treten und dir helfen, deinen heißgelaufenen, fast unerschöpflichen Akku ein bisschen zu schonen und wieder aufzuladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #008000;">Insulin</span></strong>:<br />
Würdest du als Hormon wiedergeboren, dann als Insulin. Denn so gern du dich bewegst und fit hältst, würdest du auch nie Nein zu einer leckeren Schokotorte sagen. Auf deine Freunde wirkst du wie eine Insulinspritze, sodass sie jeden Kummer vergessen und den Spaß ihres Lebens mit dir haben. Vergleichbar mit dem Insulinspiegel kannst du dich schnell für etwas begeistern, bist aber genauso schnell wieder desinteressiert und auf der Suche nach etwas Neuem. Dadurch erklärt sich auch deine Liebe zum Reisen, denn du hältst es meistens nicht lange am selben Ort aus. Ist der Zuckerspiegel mal im Keller, kannst du auch ziemlich launisch werden. Doch dann stopfen dir deine Freunde einfach, metaphorisch gesprochen, einen Keks in den Mund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000080;">Serotonin</span></strong>:<br />
„Hetz mich nicht!” ist dein Motto, wenn du das Serotonin verkörperst. Genau wie das Glückshormon wirkst du wie ein Antiaggressivum auf deine Freunde und kannst gleichzeitig mehr gute Laune verbreiten als eine Tafel Schokolade. Stress und Anspannung sind für dich Fremdworte, stattdessen verbringst du lieber einen entspannten Abend mit tollen Menschen und hast immer ein offenes Ohr für sie. Zu viel Gelassenheit macht jedoch ab und zu auch unglücklich, wenn du beispielsweise wichtige Aufgaben aufschiebst oder bei spontanen Aktionen nicht in die Gänge kommst. Aber wenn du dich dann von deinen Freunden mitreißen lässt, habt ihr trotz mancher „Hormonschwankung” eine Menge Spaß und als Ruhepol kannst du Streitsituationen meist schnell entschärfen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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		<title>Mensaliebe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lisa Luthardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:02:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[mensa]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[uni augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pommes Schranke oder Haute Cuisine In den Semesterferien war ich in geheimer Mission unterwegs. Gute Beobachter konnten mich aber leicht enttarnen. Denn immer Punkt 12 Uhr habe ich mich samt meiner Kamera und hübschem Porzellan auf den Weg in unsere wunderbare...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pommes Schranke oder Haute Cuisine</h2>
<figure id="attachment_7618" aria-describedby="caption-attachment-7618" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7618 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg" alt="Mensaliebe_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Mensaliebe_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7618" class="wp-caption-text">Text, Fotos &amp; Layout: Lisa Luthardt</figcaption></figure>
<p>In den Semesterferien war ich in geheimer Mission unterwegs. Gute Beobachter konnten mich aber leicht enttarnen. Denn immer Punkt 12 Uhr habe ich mich samt meiner Kamera und hübschem Porzellan auf den Weg in unsere wunderbare Mensa gemacht. Mein Ziel – die dort angebotenen Gerichte und Beilagen elegant in Szene setzen.</p>
<p>Bei meiner Mission wurden mir des Öfteren klitzekleine Steine in den Weg gelegt. So wollte mir die nette Dame an der Ausgabe doch zuerst die Nudeln samt Soße nicht getrennt voneinander in zwei verschiedene Schüsseln geben. Außerdem musste ich immer darum bitten, das Fleisch auf die Soße gelegt zu bekommen und nicht wie üblich umgekehrt.</p>
<p>An meinem Stammplatz angelangt, haben sich sicherlich viele gefragt, warum ich erst feinsäuberlich alle Zutaten auf einem Extra-Teller platziere und diesen dann auch noch fotografiere. Manch anderer mag sich gewundert haben, wenn ich nach dem Essen auf der Damentoilette das Waschbecken in ein Spülbecken umfunktioniert habe. Aber das Ergebnis hat es in sich:</p>
<p>Wie ihr seht, kann unser Mensaessen doch ganz gut mit einem um Weitem teureren Gericht aus einem Restaurant mithalten. Geschmacklich ist es meiner Meinung nach sehr gut und im Vergleich zu den Gerichten aus Mensen anderer Unis können wir wirklich nicht meckern. Und jetzt ab in die Mensa und trinkt einen frisch gepressten Saft für mich mit.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/07/fotostrecke-mensa/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
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		<title>Enttäuschte Erwartungen und zerplatzte Träume</title>
		<link>https://presstige.org/2015/06/phaenomen-studienabbrecher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska Deller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 16:36:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[studienabbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Phänomen Studienabbrecher – Ein Erfahrungsbericht Allein schon das Wort klingt unangenehm.Wie fast alle Nomen, die auf „-echer“ enden: Studienabbrecher, Verbrecher, Messerstecher. (Eine Ausnahme wäre vielleicht noch „Sprecher“, aber wenn man ehrlich ist: nicht schön.) Woran das liegt, woher es kommt – keine Ahnung....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Phänomen Studienabbrecher – Ein Erfahrungsbericht</h2>
<figure id="attachment_7555" aria-describedby="caption-attachment-7555" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Studienabbrecher_1200.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7555 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Studienabbrecher_1200.jpg" alt="DCIM106GOPRO" width="1200" height="480" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Studienabbrecher_1200.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Studienabbrecher_1200-400x160.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Studienabbrecher_1200-1024x410.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7555" class="wp-caption-text">Text: Franziska Deller – Illustration &amp; Layout: Sandra Deyerler</figcaption></figure>
<p><strong>Allein schon das Wort klingt unangenehm.Wie fast alle Nomen, die auf „-echer“ enden: Studienabbrecher, Verbrecher, Messerstecher. (Eine Ausnahme wäre vielleicht noch „Sprecher“, aber wenn man ehrlich ist: nicht schön.) Woran das liegt, woher es kommt – keine Ahnung. Vielleicht wüsste ich mehr darüber, hätte ich mein Germanistikstudium nicht abgebrochen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nach meinem Abitur war ich mir sicher, dass das genau das Richtige für mich ist. Ich hatte mich informiert, verschiedene Interessenstests gemacht, alle meine Möglichkeiten durchdacht. Ich glaubte, dieses Studium würde mich wirklich erfüllen. Dann stellte sich heraus, dass mich die Kurse, die ich im ersten Semester besuchen musste, nicht im Geringsten interessierten. Ich lernte Dinge, die ich schon wusste. Es kam mir sinnlos vor, wie Zeitverschwendung, und das machte mir zu schaffen. Deshalb ließ ich immer mehr ausfallen, schob Referate und Arbeiten immer weiter vor mir her, es ging mir nicht gut. Nach zwei Monaten beschloss ich, es sein zu lassen.</p>
<h3>Aus dem Studium geschlichen</h3>
<p style="text-align: justify;">„Das Studium abbrechen“ klingt wie eine aktive, laute Tätigkeit, ein Paukenschlag. Tatsächlich ist es eher passiv: Man tut ja eigentlich nichts, man unterlässt etwas, man geht einfach nicht mehr in die Uni. Es ist schleichend, nach ein paar Wochen melden sich die Dozenten, nach und nach gesteht man es den Eltern und Freunden. „Ich habe mich aus meinem Studium geschlichen“ würde es besser treffen. Auch, weil es eine unangenehme Angelegenheit ist. Obwohl es eine Befreiung für mich war, die Kurse nicht mehr besuchen zu müssen, fühlte es sich gleichzeitig wie ein Scheitern an. Im Oktober hatte ich meine Entscheidung für das Studium lauthals verkündet und gegen Kritik („Kind, das ist doch nichts Gescheites“) verteidigt. Im Januar musste ich zugeben, dass ich mich doch geirrt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie viele andere Studenten in Deutschland die gleichen Erfahrungen machen wie ich, lässt sich nicht genau sagen. Für exakte Zahlen müsste man den genauen Studienverlauf jedes einzelnen Studenten erfassen, was allein schon aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die Zahl der Studienabbrecher grob einschätzen zu können, berechnen Experten den sogenannten „Studentenschwund“. Das heißt, die Zahl der Studienanfänger eines Jahrgangs wird mit der Zahl der erfolgreichen Abschlüsse nach sechs bis acht Semestern Studienzeit verglichen. Unter diese Schwundquote fallen dann aber auch Studenten, die einfach nur die Uni gewechselt haben. Ich lerne bei der Recherche, dass Studiengangwechsler gar keine Studienabbrecher im engeren Sinn sind, weil sie im Hochschulsystem bleiben. Sie werden je nachdem von der Quote erfasst, ob sie auch die Hochschule gewechselt haben und zu welchem Zeitpunkt sie ihren ersten Studiengang verlassen. Die Quote gibt also nur eine grobe Richtung an.</p>
<h3>2000 verschwundene Studenten</h3>
<p style="text-align: justify;">An der Universität Augsburg haben sich im Zeitraum zwischen dem Sommersemester (SoSe) 2008 bis zum SoSe 2011 9.438 Studienanfänger eingeschrieben, im entsprechenden Prüfungszeitraum SoSe 2011 bis SoSe 2014 haben 7.465 ihr Bachelorstudium abgeschlossen. Es sind also fast 2000 Studenten verschwunden, knappe 21 Prozent. Welche Studiengänge am stärksten vom Schwund betroffen sind, kann man mir von Seiten der Universität nicht sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlandweiten Studien nach ist die Quote der Studienabbrecher bei den Sprach- und Kulturwissenschaften besonders hoch, am niedrigsten ist sie bei Medizin und Lehramt. Fragt man die Betroffenen nach Gründen, nennen sie meist enttäuschte Erwartungen an das Studium und damit einhergehende mangelnde Identifikation. Aber auch finanzieller Druck und fachliche Überforderung spielen eine Rolle.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hohe Zahl der Studienabbrecher in Deutschland wird immer häufiger in den Medien thematisiert. Das ist verständlich – während ich planlos durch die Gegend studiere, koste ich den Staat Geld und arbeite nicht als Fachkraft, die ja so dringend gebraucht wird. Begriffe wie „Effizienz“, „Leistung“ und „Qualität“ fallen da. Deswegen liegt es auch im Interesse der Hochschulen, die Anzahl der Studienabbrecher so gering wie möglich zu halten. Beratung und Aufklärung sollen verhindern, dass die Studenten falsche Erwartungen an Studieninhalte und Berufsmöglichkeiten haben.</p>
<h3>Alles auf Anfang</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit meinem abgebrochenen Germanistikstudium passe ich also ganz gut ins Schema. Nach diesem Fehlschlag stürzte ich mich so schnell wie möglich in ein neues Studium. Ich schrieb mich für Europäische Kulturgeschichte ein. Natürlich machte ich mir Gedanken und versuchte, diesmal die richtige Wahl zu treffen – man kann schon mal ein Studium abbrechen, aber das zweite muss dann sitzen. Wenn ich ehrlich bin, wollte ich auch einfach so schnell wie möglich wieder „aufgeräumt“ sein: ein einigermaßen geordneter Tagesablauf, sozialer Anschluss, Kindergeld, Versicherung.</p>
<p style="text-align: justify;">Blicke ich jetzt zurück, kann ich all meine Entscheidungen immer noch nachvollziehen. Ich bereue nicht, dass ich keine Germanistin geworden bin, aber auch nicht, dass ich es versucht habe. Es war ein Umweg, der mich trotz allem geprägt und weiter gebracht hat.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tipp:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für Studenten, die mit ihrer Studienwahl unzufrieden sind, ist die erste Anlaufstelle der jeweilige Studienfachbetreuer. Bei Fragen zum Hochschul- oder Fachwechsel hilft die <a href="http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/studienberatung/">Zentrale Studienberatung </a>weiter. Wer das Studieren ganz sein lassen möchte, kann sich außerdem von <a href="http://www.uni-augsburg.de/einrichtungen/studienberatung/studiumberuf/tab/" class="broken_link">Experten der Agentur für Arbeit </a>(beraten lassen (nur während der Vorlesungszeit: dienstags von 9:00 von 12:00 Uhr und donnerstags von 9:00 bis 15:00 Uhr, Raum 154, Gebäude M2).</p>
</blockquote>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
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<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
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		<title>Wohlfühlgewicht auch ohne Diät</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina Knopf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 16:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[fat acceptance]]></category>
		<category><![CDATA[gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[gewicht]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom kritischen Blick zur Fat Acceptance Bewegung Dicksein ist hässlich – Fettsein ist krank. Oder doch nicht? Warum das, was für viele selbstverständlich ist, auf einmal auch ganz anders aussehen kann. „Ob die sich noch wohl fühlt?“ Das haben sicher viele von uns...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vom kritischen Blick zur Fat Acceptance Bewegung</h2>
<figure id="attachment_7550" aria-describedby="caption-attachment-7550" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Fat-Acceptance_580.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7550 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Fat-Acceptance_580.jpg" alt="Fat-Acceptance_580" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Fat-Acceptance_580.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Fat-Acceptance_580-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7550" class="wp-caption-text">Text: Katharina Knopf – Illustration &amp; Layout: Alexandra Kiefer</figcaption></figure>
<p><strong>Dicksein ist hässlich – Fettsein ist krank. Oder doch nicht? Warum das, was für viele selbstverständlich ist, auf einmal auch ganz anders aussehen kann.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Ob die sich noch wohl fühlt?“ Das haben sicher viele von uns schon einmal gedacht, wenn wir beim Einkaufen oder in der Tram eine korpulente Person beobachtet haben. Abschätzige Blicke muss man mit starkem Übergewicht öfter ertragen. Doch warum eigentlich?</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Wahrnehmung ist das Problem</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit Jahrzehnten bekommen wir eines vermittelt: Adipositas, also krankhafte Fettleibigkeit, ist die neue Seuche der westlichen Welt. Falsche Ernährung und wenig Bewegung sorgen dafür, dass die Zahl der Dicken in die Höhe schnellt. Statistiken und Expertenstimmen untermauern die Warnungen, sodass kein Zweifel bleibt: dünn ist normal, dick gefährlich. Hinzu kommt das Schönheitsideal des schlanken, sportlichen Menschen, ein in den Medien einheitlich präsentiertes Bild. Es ist also nicht verwunderlich, wenn wir Übergewicht verurteilen – an anderen, aber auch an uns selbst: Die Angst zuzunehmen oder zu dick zu sein, ist vielen ein ständiger Begleiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Von mangelndem Selbstwertgefühl aufgrund ihres Übergewichts berichtet auch Katrin in ihrem Blog <a href="http://reizende-rundungen.blogspot.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Reizende Rundungen</a>: „Nach endlosen Diäten, Kleidern, die ich mir anschaute, aber nie tragen wollte, und dem dauerhaften Gefühl, dass sich mein ganzes Leben endlich ändern wird, wenn ich nur genug abnehme, war der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr damit leben konnte.“ Sie begann zu bloggen: Über sich selbst, über Mode – und über Fat Acceptance.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Adipositas: ein gemachtes Problem</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Fat Acceptance Bewegung ist in den Sechzigerjahren in den USA entstanden, parallel zu Bürgerrechtsbewegungen rund um Rassen, Sex, Krieg und Feminismus. Ihr liegt die Auffassung zugrunde, dass Menschen von Natur aus mit unterschiedlichen Körpern ausgestattet sind, auch was das Gewicht angeht. Die Aktivisten und Aktivistinnen kämpfen für die Akzeptanz vielfältiger Körperbilder. Die Wissenschaft unterstützt sie dabei. Studien zeigen, dass der ideale schlanke Körper nicht unbedingt der gesündeste ist, sondern der, der sich ausgewogen ernährt und genügend bewegt. Das gilt auch für jene, die nach der gängigen Norm als zu dick eingestuft werden. Ein Urteil aufgrund der Kleidergröße dürfen wir uns daher nicht erlauben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem kommt das im Alltag ständig vor. Da dicke Menschen als fauler und langsamer gelten, haben sie zum Beispiel schlechtere Jobchancen und verdienen durchschnittlich weniger, obwohl ihr Gewicht mit ihrer Leistung nichts zu tun hat. Nicht übergewichtige Personen sind also das Problem, sondern unsere Wahrnehmung von<br />
ihnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass man sich trotz der gesellschaftlichen Kritik im eigenen Körper wohlfühlen kann und darf, zeigen viele Bloggerinnen und Blogger wie Katrin, die dafür kämpfen, akzeptiert zu werden, so wie sie sind und sein wollen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
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<col width="70%" /> </colgroup>
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
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<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/06/wohlfuehlgewicht-auch-ohne-diaet/">Wohlfühlgewicht auch ohne Diät</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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