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	<title>Julia Hollmann, Natalia Sander, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Julia Hollmann, Natalia Sander, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Eisdusche für den guten Zweck oder Suche nach Anerkennung über das Onlineprofil?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2015 08:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn sich Weltstars wie Ashton Kutcher, Victoria Beckham oder Will Smith einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf schütten lassen und dies in aller Öffentlichkeit teilen, kann es sich nur um einen PR-Gag oder um den neusten Internettrend handeln. 2014...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn sich Weltstars wie Ashton Kutcher, Victoria Beckham oder Will Smith einen Eimer mit Eiswasser über den Kopf schütten lassen und dies in aller Öffentlichkeit teilen, kann es sich nur um einen PR-Gag oder um den neusten Internettrend handeln.</strong></p>
<figure id="attachment_6390" aria-describedby="caption-attachment-6390" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Ice-Bucket-Challenge_1200.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-6390 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Ice-Bucket-Challenge_1200.png" alt="Ice Bucket Challenge_1200" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Ice-Bucket-Challenge_1200.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Ice-Bucket-Challenge_1200-400x186.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Ice-Bucket-Challenge_1200-1024x477.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6390" class="wp-caption-text">Text: Julia Hollman, Illustration: Natalia Sander</figcaption></figure>
<p>2014 war das Jahr der Herausforderungen in den sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co.. Zuerst gab es die umstrittene Biernominierung Anfang letzten Jahres, bei welcher jeder nominierte innerhalb von 24 Stunden einen halben Liter Bier „auf ex“ austrinken, oder dem Herausforderer bei Nichtbestehen einen Kasten Bier spendieren musste. Dann folgte die Ice Bucket Challenge. Diese hatte allerdings einen ernsteren Hintergrund: Die Krankheit ALS.</p>
<p>Laut der Deutschen Gesellschaft für Muskelschwund erkranken jährlich zwei bis drei von 100.000 Personen an der Nervenkrankheit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amyotrophe_Lateralsklerose" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amyotrophie Lateralsklerose</a> (kurz ALS). Die Heilungschancen dieser Krankheit, welche das motorische Nervensystem und somit die Atmung, die Schluck-, Kau-, und Sprachmuskulatur sowie weitere Körperpartien schrittweise bis zum Stillstand lähmt, sind gleich null. Eine Therapie, die zur Heilung verhilft, wurde trotz langjähriger Forschung bisher noch nicht gefunden. Ob die Krankheit vererbbar ist, bleibt unter Experten umstritten.</p>
<p>Somit sollte es später Ziel der Ice Bucket Challenge werden, in Forschungsverbänden neue Mitglieder zu akquirieren und Spenden zu sammeln, um der Medizinwissenschaft die fehlende finanzielle Unterstützung zu ermöglichen. Vermutlich aus einer vorausgehenden Internet-Aktion mit kaltem Wasser resultierend, wurde die Ice Bucket Challenge durch eine Live-Ausstrahlung der „Golf Channel Morning Show“ bekannt. Dort ließ sich der Gefilmte einen Eimer mit Eiswasser über den Körper schütten, um so auf die Nervenkrankheit ALS hinzuweisen. Kurz darauf absolvierte der Golfer Chris Kennedy die Herausforderung und nominierte online Familienmitglieder, es ihm gleich zu tun. Der ehemalige US-Baseball-Star Peter Frates – selbst ALS-Erkrankter und Mitglied der Stiftung „A Life Story Foundation“ – wandelte die ursprüngliche Aktion daraufhin in eine Spendenkampagne für die „ALS Association“ um und nominierte Sportkollegen. Viral verbreitete sich die Ice Bucket Challenge binnen weniger Tage über alle sozialen Netzwerke.</p>
<p>Durch die hohe Präsenz von Weltstars und Prominenten aus allen Ländern erreichte die Kampagne schnell hohe Bekanntheit: Allein der „ALS Association Washington“ wurden bis Juli 2014 94,3 Millionen US-Dollar gespendet. Jeder Fernsehsender berichtete über den großen Erfolg der Spendenaktion und interviewte ALS-Kranke, die sich zumeist sehr darüber freuten, dass der schweren Krankheit endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.</p>
<p>Doch wie viel Ernsthaftigkeit steckt hinter veröffentlichten Videos wie dem von Helene Fischer, die sich im sexy Bauchfrei-Outfit das „Eis“-Wasser über den Körper schüttete und dabei kindlich in die Kamera quiekte?<br />
<iframe src="//www.youtube.com/embed/ryUbjhteBTM" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Oder Charly Sheen, der zwar spendete, sich im Video aber demonstrativ haufenweise Geldscheine über den Kopf warf? Wie groß ist die Spendenbereitschaft bei Teenagern, die ihre peinlichen Videos allein mit dem Ziel von Aufmerksamkeit und Ansehen online stellen? Wie viel Verständnis können Stars wirklich für die Betroffenen und deren Angehörige aufbringen, ohne auch nur ein bisschen auf gute PR aus zu sein? Wie fühlen sich Erkrankte und Angehörige, wenn Nachrichten von ersten Todesfällen bei der Ice Bucket Challenge durch die Medien gehen, weil die Videos immer härter, gefährlicher und spektakulärer werden müssen? Ist der heutigen Gesellschaft bewusst, welche Auswirkungen ein Post in einem sozialen Netzwerk haben kann, wenn man sich mit den Gesetzen der Medien nicht auskennt?</p>
<p>Mein Opa starb an ALS. Trotz des immensen Spendenaufkommens in Millionenhöhe – ich bin dankbar für jeden Cent der für die ALS-Forschung gesammelt wurde – kam für ihn jede Hilfe zu spät. Ich selbst habe kein Video veröffentlicht und ich habe auch nicht über jedes Video lachen können. Ich frage mich bis heute, was er zu diesem Hype und dem Wandel der heutigen, mediatisierten Gesellschaft gesagt hätte.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
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		<title>Alle für Einen – mit Crowdfunding zur Projektverwirklichung</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/alle-fuer-einen-mit-crowdfunding-zur-projektverwirklichung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 17:18:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfounding]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Projektidee ist da, aber das nötige Startkapital fehlt? Dann könnte Crowdfunding eine Option zur Finanzierung sein. Doch was ist Crowdfunding überhaupt und welche Anbieter gibt es dafür? 55000 Dollar für Kartoffelsalat? Richtig gelesen: der Amerikaner Zack Danger Brown sammelte...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/alle-fuer-einen-mit-crowdfunding-zur-projektverwirklichung/">Alle für Einen – mit Crowdfunding zur Projektverwirklichung</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6488" aria-describedby="caption-attachment-6488" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Crowdfunding_1200.png"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6488" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Crowdfunding_1200.png" alt="Text: Marianne Schwarz, Illustration: Natalia Sander" width="1200" height="600" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Crowdfunding_1200.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Crowdfunding_1200-400x200.png 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Crowdfunding_1200-1024x512.png 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6488" class="wp-caption-text">Text: Marianne Schwarz, Illustration: Natalia Sander</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Die Projektidee ist da, aber das nötige Startkapital fehlt? Dann könnte </strong></em><em><strong>Crowdfunding eine Option zur Finanzierung sein. Doch was ist Crowdfunding </strong></em><em><strong>überhaupt und welche Anbieter gibt es dafür?</strong></em></p>
<p>55000 Dollar für Kartoffelsalat? Richtig gelesen: der Amerikaner Zack Danger Brown sammelte im August vergangenen Jahres genau diese Summe über die Crowdfunding Plattform Kickstarter für sein Projekt: <a href="https://www.kickstarter.com/%20projects/324283889/potato-salad" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">„I´m making potato salad“</a>. Eigentlich war die Aktion von Initiator Brown nur als Scherz gedacht, doch 6911 Unterstützer waren von der Idee begeistert und spendeten, was das Zeug hielt. Das Projekt wurde ein absoluter Internethit. Brown bedankte sich mit einem Kartoffelsalat-Festival, Spenden an Non-Profit-Organisationen und einem Behind the Scenes Video.</p>
<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/SCPbIW7JCTE" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>In der weiten Welt des Crowdfunding finden sich aber auch ernstgemeinte Projektideen. Für  die erste Smartwatch „Pebble“ im Jahr 2012 beispielsweise wurden unglaubliche 10 Millionen Dollar gesammelt. Ebenfalls erfolgreich: die Finanzierung des Mathebuchs <a href="https://www.kickstarter.com/projects/1541803748/%20punk-mathematics" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">„Punk Mathematics“</a>. Für das Buch, das Mathe mit Punk verbindet, kamen 28000 Dollar zusammen. Eines der erfolgreichsten deutschen Crowdfunding-Projekte ist die Finanzierung des Kinofilmes „Stromberg“ aus dem Jahr 2011. Der erforderliche Mindestbetrag von 1 Million Euro für eine Umsetzung des Films wurde bereits binnen einer Woche erreicht.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3 style="text-align: left;">Die Crowd macht´s möglich</h3>
<p style="text-align: left;">Crowdfunding ist eine Möglichkeit, Projekte, Produkte, Start-ups und mehr zu finanzieren. Die Besonderheit gegenüber herkömmlichen Krediten besteht darin, dass nicht ein einziger Kreditgeber, sondern viele Menschen, die sogenannte „Crowd“ ein Projekt finanziell unterstützen und es somit erst ermöglichen. Die Organisation von Crowdfunding läuft dabei über das Internet. Der Ablauf einer Finanzierung über die Crowd sieht folgendermaßen aus: Zunächst wird im Vorfeld eine Mindestsumme festgelegt, die erreicht werden muss, um das Projekt zu realisieren. Dann haben Interessierte die Möglichkeit innerhalb eines bestimmten Zeitraums ihr Geld zu investieren. Nach Ablauf des Zeitraums gibt es dann zwei Möglichkeiten. Option 1: die definierte Mindestsumme wurde nicht erreicht. In diesem Fall erhalten alle Investoren ihr Geld wieder zurück. Option 2: die Mindestsumme wurde erreicht oder sogar übertroffen. Jetzt kann das Projekt umgesetzt werden und die Investoren erhalten eine Gegenleistung für ihren finanziellen Einsatz. Das können ganz unterschiedliche Dinge sein, wie zum Beispiel eine öffentliche Danksagung, ein Einblick hinter die Kulissen, ein Exemplar des Projektergebnisses oder aber eine finanzielle Beteiligung. Die Möglichkeiten sind hier sehr variabel und unterscheiden sich meist auch nach der Höhe des investierten Betrags.</p>
<h3 style="text-align: left;">Von Crowdfunding bis Crowdlending</h3>
<p style="text-align: left;">Allgemein wird zwischen vier verschiedenen Ausprägungen der Idee Crowdfunding unterschieden, allerdings lassen sich in der Praxis nicht immer alle Anbieter eindeutig einem bestimmten Zweig zuordnen. Zunächst gibt es das klassische Crowdfunding (z.B. auf Startnext oder VisionBakery). Hierbei erhalten die Investoren ein nichtfinanzielles Dankeschön vom Projektinitiator zurück, also zum Beispiel eine Kopie oder ein Exemplar des Projektergebnisses. Die bekannten deutschen Plattformen <a href="https://www.startnext.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startnext</a> oder <a href="http://www.visionbakery.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">VisionBakery</a> gehören beispielsweise zu dieser Art des Crowdfunding.<br />
Darüber hinaus gibt es das Crowdinvesting. Bei dieser Art erhalten Unterstützer als Gegenleistung Anteile am Projekt, also zum Beispiel festgelegte Beteiligung festgelegte Beteiligung an zukünftigen Gewinnen. Beim Crowdlending hingegen verleihen die Unterstützer ihr Geld nur an die Projektinitiatoren. Das bedeutet, dass diese das eingesetzte Kapital  später wieder komplett zurückbezahlen. Schließlich wird beim Spenden-Crowdfunding das gesammelte Geld ausschließlich gespendet und es gibt keinerlei materielle oder finanzielle Gegenleistung für die Investoren. Ein<br />
berühmter Anbieter dieser Variante des Crowdfunding ist die Internetseite <a href="https://www.betterplace.org/%20de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">betterplace.org</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Crowdfunding in Augsburg</h3>
<p style="text-align: left;">Auch in Augsburg wurden bereits Projekte mit Hilfe von Crowdfunding in die Tat umgesetzt. Im Fall des Restaurants und Ladens <a href="http://www.neueszene.%20de/locations/lokalhelden" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Lokalhelden“</a>, das sich auf Angebot und Verarbeitung regionale Produkte spezialisiert hat, wurde die festgesetzte Mindestsumme von 5000 Euro sogar noch übertroffen. Die Kunstansammlung <a href="http://www.arsdilettanti.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Ars Dilettanti“</a> wurde 2013 ebenfalls von der Crowd finanziert – 2000 Euro kamen dabei zusammen. Der Augsburger Student Jan Saathoff versuchte im vergangenen Jahr sein Glück und sammelte via Startnext Geld für seine vegane Sandwichbar. Er musste die Aktion jedoch noch vor Ablauf des Spendenzeitraums abbrechen, da die passende Location fehlte. Das Interview, das wir letztes Jahr mit Jan geführt haben, findet ihr übrigens<a href="http://presstige.org/2014/02%20/sandwichbar-fuenf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> hier</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Welche Plattformen gibt es?</h3>
<p style="text-align: left;">Es gibt zahlreiche Internetplattformen, die verschiedene Arten des Crowdfunding anbieten. Wir haben euch einen kleinen Überblick der wichtigsten und bekanntesten Websites zusammengestellt:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.startnext.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Startnext.com</a>: größte Community in Deutschland und Österreich. Vor allem für Projekte von Künstlern, Kreativen, Erfindern und Gründern.</li>
<li><a href="http://www.visionbakery.co%20m" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VisionBakery.com</a>: zweitgrößte Plattform Deutschlands. Bietet kostenlose Betreuung und eine frei gestaltbare Projektwebsite.</li>
<li><a href="https://www.betterplace.org%20/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Betterplace.org</a>: Spendenplattform, auf der für verschiedene soziale Projekte gesammelt wird.</li>
<li><a href="https://www.auxmoney.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Auxmoney.com</a>: größter deutscher Anbieter für Crowdlending.</li>
<li><a href="https://www.seedmatch.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Seedmatch.de</a>: Crowdinvesting-Anbieter für Start-ups.</li>
<li><a href="https://www.kickstarter.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Kickstarter.com</a>: u.s.-amerikanische Plattform, gilt als Vorreiter in der Crowdfinanzierung. Angesprochen werden Künstler, Erfinder und andere Kreative.</li>
<li>Außerdem: Spezialisierte Plattformen für Wissenschaftsprojekte, Spielideen, Sportprojekte, Bücher, Events etc. und regionale Plattformen, auf welchen gezielt für Projekte in bestimmten Regionen Unterstützung gesucht wird</li>
</ul>
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		<title>Das Grandhotel Cosmopolis</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/grandhotel-cosmopolis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2015 08:42:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
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		<category><![CDATA[flüchtlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[reise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Wohnstätte für Reisende, Flüchtlinge und Künstler Seit 2011 entsteht mit dem Grandhotel Cosmopolis ein Gesamtkunstwerk im Augsburger Domviertel. Es ist ein sehr dynamischer Ort, an dem Reisende, Flüchtlinge, kreative Freigeister und Künstler zusammenkommen. Eine Wohnform der besonderen Art. Von...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/grandhotel-cosmopolis/">Das Grandhotel Cosmopolis</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Wohnstätte für Reisende, Flüchtlinge und Künstler</h2>
<figure id="attachment_6226" aria-describedby="caption-attachment-6226" style="width: 580px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Grandhotel_580px.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-6226 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Grandhotel_580px.jpg" alt="Grandhotel_580px" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Grandhotel_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Grandhotel_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6226" class="wp-caption-text">Text: Petra Maier – Fotos: Petra Maier &amp; Natalia Sander</figcaption></figure>
<p><strong>Seit 2011 entsteht mit dem Grandhotel Cosmopolis ein Gesamtkunstwerk im Augsburger Domviertel. Es ist ein sehr dynamischer Ort, an dem Reisende, Flüchtlinge, kreative Freigeister und Künstler zusammenkommen. Eine Wohnform der besonderen Art.</strong></p>
<p>Von hinten sieht das Grandhotel Cosmopolis relativ unscheinbar aus: Die Fassade des sechsstöckigen Gebäudes ist in einem tristen ockergelb gehalten, während die Balkone entlang der Rückwand mit dunkelbraunem Holz verkleidet sind. Erst, wenn man zur Vorderseite des Hauses gelangt, eröffnet sich eine kleine, bunte Welt, fast wie ein eigener Kosmos. Die Stufen zur Eingangstür sind mit einem roten Teppich bedeckt, das Foyer überfordert zunächst ein bisschen ob der vielen Eindrücke: An den Wänden hängen Fotos und Bilder in verschiedenen Stilen, überall stehen kleine Blumenvasen in unterschiedlichen Formen und Größen und die Möbel sind ein bunter Mix aus den vergangenen Epochen des letzten Jahrhunderts. Der gesamte Eingangsbereich ist in ein warmes, gelbes Licht getaucht, das durch die vielen Lampen erzeugt wird. Dazu erklingt Musik aus einem alten Plattenspieler. Hin und wieder kann man Kinder lachen hören. Es wirkt wie ein stolzes Hotel der 1920er-Jahre, gleichzeitig fühlt man sich aber auch sehr heimelig. Diese Mischung macht den Reiz des Grandhotels Cosmopolis aus.</p>
<h3>Ein Raum für Reisende</h3>
<p>Im Grunde genommen ist hier jeder willkommen. Das Grandhotel ist vor allem aber ein Raum für alle, die auf der Reise sind, meinen Christina Görner und Theresa Pastorek, die sich hier als Praktikantinnen ehrenamtlich engagieren. Dabei sei es egal, ob es sich um eine Flucht oder eine Änderung im Leben handle und man deswegen hierher komme oder ob man einfach nur aus dem Alltag ausbrechen möchte. Das Gebäude, das früher einmal ein Altersheim war, beherbergt im Schnitt fünfzig bis sechzig Gäste mit Asyl – so werden Flüchtlinge hier genannt. Daneben bieten zwölf Doppelzimmer und vier Hostelzimmer mit jeweils vier Betten eine Unterkunft für Reisende. „Das Schöne ist, dass erst einmal nicht unterschieden wird zwischen den Leuten, die hier sind“, meint Christina Görner. In der Regel frage man nicht, ob jemand Hotelgast oder Flüchtling sei, das ergebe sich meist im Gespräch. Jeder sei erst einmal gleich und solle hier ein zweites Zuhause finden können. Neben den Reisenden sind auch lokale Künstler wie Wolfgang Reiserer oder Martin Beckers im Haus, die in den oberen Stockwerken ihre Ateliers haben. Wer nicht im Grandhotel wohnt oder arbeitet, kann einfach einmal auf einen Kaffee oder Tee in der Lobby vorbeischauen. Denn dort, im Herzstück des Hauses, ist immer etwas los und man trifft leicht auf nette Leute. Die Gäste checken hier ein und aus und abends sitzen alle zusammen. Wer sich selbst einmal einbringen möchte, kann zum Beispiel einen Abend lang an der Bar aushelfen; alternativ kann man auch beim Backzirkel mitmachen. Wer eine Sprache beherrscht, die bei den Flüchtlingen relevant ist, kann außerdem dolmetschen. Letztendlich ist jeder wichtig, egal, was er kann, denkt Christina Görner. Ihr gefällt am Projekt, dass man nicht unter Druck gesetzt wird: Wenn man sich beispielsweise nicht so gut mit Flüchtlingspolitik auskennt, hilft man eben bei etwas anderem wie dem Wäschewaschen.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/01/grandhotel-cosmopolis/">See image gallery at presstige.org</a>] <br />
</p>
<h3>Leben im Grandhotel</h3>
<p>Nach zwei Jahren Planung konnten im Juli 2013 die ersten Flüchtlinge einziehen. Da das Grandhotel als herkömmliche Flüchtlingsunterkunft angesehen wird, werden die Gäste mit Asyl von der Regierung zugeteilt. Das Haus gehört der Diakonie; sie kümmert sich auch um die Flüchtlingsberatung. Christina Görner beschreibt das Leben im Grandhotel als sehr aufregend und intensiv; gleichzeitig sei es aber auch anstrengend, da es schwerfalle, den Kopf frei zu kriegen. Schön sei allerdings, eingebunden zu sein und so viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Geschichten zu treffen. Auch ihrer Kollegin Theresa Pastorek gefällt diese Vielfalt an Kulturen und Nationen sehr gut. Wie es sich anfühlt, im Grandhotel zu leben, wird aber erst klar, wenn man längere Zeit hier ist. Erst dann lernt man die Menschen, die hier ihr Zuhause haben, richtig kennen.</p>
<h3>Ein Ort der Kunst und Kreativität</h3>
<p>Das Grandhotel ist aber nicht nur ein Zuhause und ein Arbeitsplatz, sondern auch ein Ort der Kreativität. Das merkt man bereits, wenn man das große Gebäude betritt: Überall hängen Fotos und Gemälde. Jedes Stockwerk folgt einem anderen Farbschema. Die Hotelzimmer wurden komplett von Künstlern gestaltet, kein Raum gleicht dem anderen. So gibt es zum Beispiel ein Spiegelzimmer, dessen Wände mit glitzernden silbernen Folien überzogen sind. Immer wieder werden die Zimmer nach Absprache mit dem jeweiligen Künstler umgestaltet. In der Lobby wird alle zwei Monate eine andere Ausstellung gezeigt. Auch musikalisch ist im Grandhotel einiges los: Circa vier bis sechs Konzerte werden hier im Monat gespielt.</p>
<h3>Zukunftsvisionen</h3>
<p>Geplant ist außerdem eine Bürgergaststätte mit einem Mittagstisch aus zwei wechselnden vegetarischen bzw. veganen Gerichten zu einem kleinstmöglichen Preis. Die Augsburger sollen so noch mehr integriert werden, sie sollen auf das Grandhotel aufmerksam werden und der Austausch zwischen Gästen mit Asyl und den hiesigen Bewohnern soll weiter gefördert werden. Zwar wird permanent versucht, die Integration zu erleichtern; allerdings gestaltet sich das Ganze etwas schleppend, da immer noch Sprachbarrieren bestehen und die Räumlichkeiten teilweise erst aufgebaut werden. Bis dahin ist es noch ein langer Prozess. Wer sich von dem Konzept angesprochen fühlt, kann jederzeit mithelfen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen<br />
</strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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</ul>
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		<title>From Nine to Five</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2015 17:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[bar]]></category>
		<category><![CDATA[beim weissen lamm]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
		<category><![CDATA[selbstversuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Nacht in fünf Akten Das Beim Weissen Lamm gehört zu den festen Größen im Ausgeh-Repertoire eines Augsburger Studenten: Als Café, als Bar, als Brunch-Location am Sonntag oder als Austragungsort der legendären alternativen SOP. Kurzum: Wir kennen das Lamm. Oder:...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/nacht-in-einer-bar/">From Nine to Five</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Eine Nacht in fünf Akten</strong></h2>
<p><strong>Das <a href="http://www.lamm-klub.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Beim Weissen Lamm</a> gehört zu den festen Größen im Ausgeh-Repertoire eines Augsburger Studenten: Als Café, als Bar, als Brunch-Location am Sonntag oder als Austragungsort der legendären alternativen SOP. Kurzum: Wir kennen das Lamm. Oder: Wir meinen, es zu kennen. Doch wie ist es, wenn man eine ganze Nacht dort verbringt? Wir fanden es für euch heraus.</strong></p>
<figure id="attachment_6213" aria-describedby="caption-attachment-6213" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/I.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6213 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/I.jpg" alt="I" width="600" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/I.jpg 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/I-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6213" class="wp-caption-text">Text: Petra Maier – Fotos: Petra Maier &amp; Natalia Sander</figcaption></figure>
<p>Es ist ein gewöhnlicher Samstagabend in den Semesterferien. Als wir ins <em>Lamm</em> kommen, ist der Laden noch fast leer. Unsere Blicke wandern auf die weiße Wanduhr: 20:55 Uhr – gerade noch rechtzeitig zur Happy Hour und Zeit für die erste Aufgabe: Wir lassen uns beibringen, wie man ein Sommerlamm (zu sahnig!) und einen Touchdown (gut wie immer!) mischt. Im Vorfeld konnte uns das <em>presstige</em>-Team nämlich Aufgaben stellen, die wir im Laufe des Abends erfüllen müssen.</p>
<p><strong>Erster Akt: der Platzwechsel </strong></p>
<p>Wir verlassen die Theke und setzen uns oben auf die Couch. Seit dem Umbau gibt es erstaunlich viele Sitzmöglichkeiten. Eigentlich wollten wir ja ein Möbel-Ranking erstellen – aber es gibt einfach zu viele Plätze. Wie man bei den ganzen Möbeln tanzen soll, ist auch fraglich. Als sich der erste Cocktail langsam dem Ende neigt, stimmen wir uns auf die nächste Challenge ein – wir müssen zehn Selfies mit Fremden machen. Die ernüchternde Erkenntnis kommt schnell: Sexy kriegen wir heute leider nicht hin.</p>
<p>Die Musik – anfangs kaum wahrnehmbar – wird lauter. Irgendwann verschwinden die Lyrics und der Musik-Mix lässt sich nur noch als „irgendwas mit Elektro“ beschreiben. Wir fragen uns, wer für die Musikauswahl zuständig ist und wann der Musikstil wechselt. Überhaupt kommen immer mehr Fragen auf. Wer hat zum Beispiel das große Bild mit dem <em>Lamm</em> übermalt und warum? Statt Antworten zu finden, trinken wir weiter und kümmern uns um die eigentlichen Aufgaben.</p>
<p><strong>Zweiter Akt: zurück an die Arbeit</strong></p>
<p>Um kurz vor 22 Uhr geben wir der Origami-Challenge eine Chance. Und versagen auf ganzer Linie: Während Natalias Papierkonstruktion wenigstens fliegen kann, sieht meine einfach nur hässlich aus. Nachdem wir uns zwanzig Minuten von der missratenen Aufgabe erholt haben, wagen wir uns wieder an die Selfies. Der erste Versuch scheitert – auf dem Bild sind nur die zwei Typen zu sehen. Danach klappt’s dann doch und wir kommen überraschend gut voran. Liegt vermutlich daran, dass man „Selfie“ auf jeder Sprache der Welt versteht.</p>
<p>Zwischen zehn und elf füllt sich der Laden, an der Bar wird es stressiger. Komischerweise sind überwiegend Männer da. Teilweise sogar in Tracht, wahrscheinlich direkt vom Plärrer. Die Verkleidung passt jedenfalls nicht wirklich zu den Elektro-Beats, die konstant lauter werden. Es ist warm, die Hitze macht schläfrig. Wir beschließen, uns etwas frische Luft zu gönnen – die ist durch den Zigarettenqualm allerdings kaum existent. Auf einem Schild an der Tür steht, dass man keine Getränke mit rausnehmen darf. Wir sind bestürzt. Was ist nur aus dem <em>Lamm</em> und der Ludwigstraße geworden? Früher war alles besser. Wir unterhalten uns mit ein paar Mädels und machen ein Selfie mit ihnen. Mit Duckface, so richtig klischeemäßig.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/01/nacht-in-einer-bar/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p><strong>Dritter Akt: der Selfie-Run</strong></p>
<p>Wie schon zuvor befürchtet, tanzt keiner. Das liegt vermutlich an den ganzen Möbeln. Dennoch: Seit wann ist das <em>Lamm</em> eine Sitz-Bar geworden? Und das, obwohl der Laden jetzt so ziemlich voll ist. Die Musik passt eher in einen Club als in eine Bar. Es ist kurz vor Mitternacht. Die Schlange an der unteren Bar wird immer länger. Wir machen das siebte Selfie mit einem Spanier, der uns begeistert zutextet. Wir verstehen kein Wort von dem, was er uns da fröhlich erzählt und entscheiden uns für die altbewährte Taktik: Lächeln und Nicken. Auf einmal haben wir einen Selfie-Run und machen ein Bild nach dem anderen. Der DJ verschwindet derweil auf der ­Toilette, die Musik hört dennoch nicht auf. Faszinierend. Um halb eins haben wir die Selfie-Challenge erledigt. Was für ein Gefühl! Es wird Zeit, sich einer neuen Aufgabe zu stellen.</p>
<p><strong>Vierter Akt: das Durak-Desaster</strong></p>
<p>Wir möchten jetzt jemandem das russische Kartenspiel Durak beizubringen. Unsere Mitspieler sind zwei Typen, die mehr nach Tattoo-Convention als nach Kartenspielen aussehen. Allzu schwer ist das Spiel eigentlich nicht, dennoch verzweifeln wir etwas an der Aufgabe. Entweder wir sind unfähig, etwas so Simples zu erklären oder unsere Gegenspieler hören einfach nicht zu. Die Musik wird immer lauter, Natalia muss beim Erklären fast schon schreien. Überraschenderweise kriege ich meine Karten als Erste los. Es ist jetzt ein Uhr und die Bar leert sich etwas. Ob es da einen Zusammenhang mit der Musik gibt? Die erste Spielrunde läuft immer noch – was machen die da nur? Am Ende hat Natalia keine Stimme mehr und ich habe verloren. Was für ein Abend.</p>
<blockquote><p><strong>Die Aufgaben* des Abends:</strong></p>
<ul>
<li>Mindestens zehn Selfies mit Fremden = check</li>
<li>Origami-Figuren basteln = fail</li>
<li>Drei Handynummern kriegen = check</li>
<li>Alle Möbelstücke probesitzen = versucht</li>
<li>Kicker spielen = check (in einer anderen Bar&#8230;)</li>
<li>Jemandem Durak beibringen = check</li>
<li>Lernen, Drinks zu mischen = check</li>
<li>Ehrliche Komplimente verteilen = nicht versucht</li>
<li>Ice Bucket Challenge mit einem Schnapsglas-Bucket = vergessen</li>
<li>Jede volle Stunde einen anderen Shot trinken = zu teuer</li>
<li>Getränke umsonst bekommen = nicht versucht</li>
<li>Etwas mitgehen lassen = nicht versucht</li>
</ul>
<p>*Das Nachmachen der Aufgaben geht auf eigene Gefahr. Eltern haften für ihre Kinder.</p></blockquote>
<p><strong>Fünfter Akt: das abrupte Ende</strong></p>
<p>Immerhin gibt uns einer unserer Karten-Mitspieler seine Handynummer. Nicht, dass wir sonderlich scharf darauf gewesen wären, aber wir müssen an diesem Abend drei fremde Nummern kriegen. An sich ist das gar nicht so schwer: Wir treffen eine Horde Spanier, die einen kleinen Plüschaffen namens Pablo dabei hat. Zwei der Spanier fragen wir nach ihrer Nummer – Bingo, mission completed. So langsam verlagert sich die Party nach draußen. Um 02:47 Uhr wollen wir noch einmal ein Bier bestellen – und werden abgewimmelt. Was ist da los? Keine Drinks? Um zehn vor drei werden schließlich das Licht an- und die Musik ausgemacht. Der Rauswurf. Die Theke wird geputzt, es riecht nach Glasreiniger. Um kurz vor drei verlassen wir resigniert den Laden.</p>
<p>Da die Nacht noch jung ist, gehen wir nach einem kurzen Stopp in der Tanke auf einen Absacker in die <a href="https://www.facebook.com/pages/Zur-Brezn/417883084958497" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Brezn</em></a>. Dort legen wir noch eine Runde Tischkicker ein – was eigentlich eine Aufgabe fürs <em>Lamm</em> gewesen wäre. Obwohl mein Team von Anfang an dem Untergang geweiht ist und das Unvermeidliche eintrifft – wir verlieren haushoch –, findet der Abend damit ein gelungenes Ende. In einer anderen Bar, vollkommen anders, als wir es erwartet hätten.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen<br />
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<ul>
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</ul>
</td>
</tr>
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		<title>Was brauchst du, um dich richtig zuhause zu fühlen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 09:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
		<category><![CDATA[redaktionsumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[wohlfuehlgegenstand]]></category>
		<category><![CDATA[zuhause]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir alle kennen diesen Moment: Der Umzug ist geschafft, die neue Wohnung unsere. Unsere? Vollgestopfte Umzugskartons und fremde Räume. Das bedeutet Panik! Denn ein Zuhause sieht anders aus. Doch irgendwo in den Kisten schlummert die Lösung: ganz persönliche Wohlfühlgegenstände, dank...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir alle kennen diesen Moment: Der Umzug ist geschafft, die neue Wohnung unsere. Unsere? Vollgestopfte Umzugskartons und fremde Räume. Das bedeutet Panik! Denn ein Zuhause sieht anders aus. Doch irgendwo in den Kisten schlummert die Lösung: ganz persönliche Wohlfühlgegenstände, dank derer wir uns schnell wieder heimisch fühlen. Hier zeigen wir euch unsere.</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png"><img loading="lazy" decoding="async" class=" size-full wp-image-5971 aligncenter" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png" alt="Redaktionsumfrage" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Redaktionsumfrage-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a></p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/felix-veil/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Felix Veil</a></h3>
<p>Meinen iPod Touch würde ich an vorderste Stelle setzen. Ohne den geht bei mir gar nichts, den brauch ich gefühlt immer! Musik gibt mir einfach die nötige Power und Inspiration für den Tag.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/lisa-luthardt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Lisa Luthardt</a></h3>
<p>Eigentlich würde ich diese Frage sofort mit „Laptop“ beantworten, denn mit meinem Laptop könnte ich mich theoretisch überall wie zuhause fühlen, solange ich nur alle Bilder, Videos und Kontakte darauf habe. Aber das wäre zu langweilig und zu einfach. Richtig zuhause fühle ich mich, wenn ich meine beiden Rennmäuse um mich herum habe. Die kleinen quirligen Tierchen sind vor gut einem Jahr bei mir eingezogen und halten mich seitdem auf Trab. Wenn es mal nicht irgendwo wühlt und buddelt, ist es schon ein wenig zu still.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/rebekka-raum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rebekka Raum</a></h3>
<p>Sommer wie Winter, ohne meine Wärmflasche gehe ich nicht ins Bett. Verschuldet durch meine immer kalten Füße, kann ich auf dieses wunderbar wärmende Objekt nicht mehr verzichten. Sobald die Füße erwärmt sind, wandert sie auf Bauchhöhe, wo ich sie eng umschlungen in meinen Armen halte, bis ich ins Land der Träume entfliehe. Sogar auf Reisen begleitet mich eine Wärmflasche in Kleinformat.</p>
<h3 style="text-align: left;"><a href="http://presstige.org/author/natalia-sander/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natalia Sander</a></h3>
<p>Wenn ich umgezogen bin, müssen immer Bilderrahmen mit Fotos meiner Familie mit. Richtig heimisch fühle ich mich auch dann, wenn ich meinen Computer und die Spiegelreflexkamera platziert habe. Die lustigsten Wohlfühl-Gegenstände sind jedoch mein Wecker und ein Wasserkocher: Ohne diese zwei kann ich nicht in den Tag starten. Außerdem sind Orte mit Musikinstrumenten, schwarzem Tee und Katzen auch ziemlich einladend, wie ich auf meiner Brasilien-Reise festgestellt habe.</p>
<h3><a href="http://presstige.org/author/michael-mueller/v" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Michael Müller</a></h3>
<p>Weniges macht eine Wohnung ungemütlicher als leere Wände. Für mich hängt dabei zwischen Haus und Heim ein ganz bestimmter Gegenstand: ein Ausstellungsposter aus Frankfurt. Dort ist auf formschönem A1 ein ölgemalter Shy Guy zu sehen. Dieser maskierte Bösewicht aus den Super Mario Spielen begleitet mich jetzt seit fast drei Jahren und überall wo er hängt, fühle ich mich wohl – bestimmt auch, weil er mich an meine Kindheit erinnert.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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</td>
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		<title>Neu in Augsburg</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/neu-in-augsburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[guide]]></category>
		<category><![CDATA[highlights]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neu in einer Stadt zu sein, ist nicht leicht: Man hat noch kein Lieblingscafé, weiß nicht, welche Touri-Sachen sehenswert sind und welche nicht und fühlt sich manchmal etwas orientierungslos. Deshalb haben wir für euch in unserem Guide die Augsburger Highlights...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/neu-in-augsburg/">Neu in Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu in einer Stadt zu sein, ist nicht leicht: Man hat noch kein Lieblingscafé, weiß nicht, welche Touri-Sachen sehenswert sind und welche nicht und fühlt sich manchmal etwas orientierungslos. Deshalb haben wir für euch in unserem Guide die Augsburger Highlights gesammelt. </strong></p>
<figure id="attachment_6220" aria-describedby="caption-attachment-6220" style="width: 1200px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Karte_web.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6220 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Karte_web.png" alt="Karte_web" width="1200" height="1635" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Karte_web.png 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Karte_web-294x400.png 294w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Karte_web-752x1024.png 752w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6220" class="wp-caption-text">Text: Petra Maier – Illustration: Natalia Sander – Fotos: Petra Maier und Natalia Sander</figcaption></figure>
<p>Mit dem Zug in Augsburg angekommen, dürft ihr euch vom Hauptbahnhof (1) nicht abschrecken lassen: <a href="http://www.projekt-augsburg-city.de/hauptbahnhof/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bis 2017 wird hier noch umgebaut</a> – am besten schnell weiter. Entlang der Prinzregentenstraße geht es in Richtung <a href="http://www.theater-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theater</a> (2). Unterwegs kommt ihr an der <a href="https://plus.google.com/101359149542462343386/about?gl=de&amp;hl=de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Nudelbar</em></a> (3) vorbei, wo ihr dienstags viel und günstig essen könnt. Links am <a href="http://www.theater-augsburg.de/content.php?nav=4&amp;sub=5&amp;subsub=168" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Theater an der Brechtbühne</a> (4) vorbei, kommt man durch einen Torbogen zur Ludwigstraße. Hier gibt es Restaurants, Cafés, Bars und Clubs wie <a href="http://www.lamm-klub.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Beim Weißen Lamm</em></a> (5), <a href="http://schaf.club/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Beim Schwarzen Schaf</em></a> (6), das <a href="http://www.azsteakas.de/index1.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link"><em>Azsteakas</em></a> (7) oder das <a href="http://www.sonnendeck-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Sonnendeck</em></a> (8). Ganz in der Nähe, zum Entspannen und Lesen, ist der <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Hofgarten" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hofgarten</a> (9), ein kleiner Park mit öffentlichem Bücherregal. Gegenüber gelangt ihr durch einen Torbogen zum <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Fronhof" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fronhof</a> (10) – beim Laufen unbedingt umdrehen und die schönen Fassaden rundherum betrachten.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2015/01/neu-in-augsburg/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p>Folgt ihr weiter dem mit Kies bestreuten Weg, erstreckt sich vor euch der <a href="http://www.bistum-augsburg.de/index.php/bistum/Pfarreien/Zum-Hlgst.-Herzen-Jesu-_Augsburg-Dom/Der-Dom" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mariendom</a> (11). Durch den Hinterausgang des Doms gelangt ihr zur Frauentorstraße. Auf dem Weg zwischen Dom, <a href="http://www.augsburg.de/kultur/museen-galerien/mozarthaus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mozarthaus</a> (12) und <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Fischertor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fischertor</a> (13) findet ihr Antiquitätengeschäfte, Cafés, Bars und Restaurants. Unsere kulinarischen Highlights: der vegetarische Imbiss <a href="http://www.extraveganten.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Die Extra-Veganten</em></a> (14), die irische Bar <a href="http://www.murphys-law-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Murphy’s Law</em> </a>(15) – donnerstags könnt ihr dort Karaoke singen – und das indische Restaurant <a href="https://www.facebook.com/pages/Shanti-Augsburg-indisches-Spezialit%C3%A4tenrestaurant/105115099537808" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Shanti </em></a>(16). Im Domviertel lohnt es sich zudem, mal einen Stopp im <a href="http://grandhotel-cosmopolis.org/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Grandhotel Cosmopolis</em></a> (17, mehr Infos hier) einzulegen. Über eine Treppe zwischen dem Springergässchen und dem Unteren Graben gelangt ihr zum <a href="http://www.liliom.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Liliom Filmtheater</em></a> (18). Neben dem <a href="http://www.lechflimmern.de/kino02/start.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Kinodreieck</a>, zu dem das <em>Thalia </em>(19), das <em>Savoy</em> (20) und das <em>Mephisto</em> (21) gehören, könnt ihr auch hier Filme im Originalton und kleinere Filmproduktionen sehen.</p>
<p>Zwei Straßen weiter ist die <a href="http://www.fugger.de/fuggerei.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fuggerei</a> (22), die älteste Sozialsiedlung der Welt. Zu den <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/RotesTor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Roten Torwall-Anlagen</a> (23) gelangt ihr entweder durch die Natur entlang der Schlossermauer oder entlang des Oberen Grabens. Bei der ersten Variante kommt ihr am <a href="http://www.augsburg.de/freizeit/ausflugsziele/parkanlagen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kräutergarten</a> vorbei (24), wo ihr kostenlos Kräuter ernten könnt; die zweite Variante bietet einen Shopping-Ausflug in die <a href="http://www.city-galerie-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">City Galerie</a> (25) an. Links von der Freilichtbühne am Roten Tor ist die <a href="http://www.hs-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachhochschule</a> (26). Probiert unbedingt die Burger und den Kaffee in der <a href="http://schwarzekiste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Schwarzen Kiste</em></a> (27) an der Haunstetter Straße aus! Außerdem empfehlenswert: in der <a href="https://www.facebook.com/die.metzgerei/info?tab=overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Metzgerei</em></a> (28) Konzerten in gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre lauschen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
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<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen<br />
</strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/12/ausgabe-27-wohnen/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige27/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/wohnen/">Der Schwerpunkt Wohnen</a></li>
</ul>
</td>
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</table>
</blockquote>
<p>Auf der anderen Seite der Freilichtbühne befinden sich das <a href="http://www.murdocks.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Murdock’s</em></a> (29), ein weiterer Irish Pub mit einem gemütlichen Biergarten, die <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/WassertuermeAmRotenTor" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wasserturmanlage</a> (30) und die weltberühmte <a href="http://www.augsburger-puppenkiste.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Augsburger Puppenkiste</em></a> (31). Am Ende der Spitalgasse biegt ihr links ab. Für eine Pause bietet sich das <a href="http://www.fruehstuecken-in-augsburg.de/cafe-milchberg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Café am Milchberg</em></a> (32) an. Schließlich gelangt ihr zum <a href="http://ulrichsbasilika.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kloster Sankt Ulrich und Afra</a> (33). Vor euch erstreckt sich nun die gesamte Max-Straße. Viele Clubs und Bars wie die <a href="http://www.mahagonibar.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link"><em>Mahagoni Bar </em></a>(34) oder das <a href="http://www.enchilada.de/augsburg" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link"><em>Enchilada </em></a>(35) machen sie zur Partymeile, aber es gibt hier auch sehenswerte Gebäude wie die vielen Fuggerbauten, der <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Damenhof" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Damenhof</a> (36), das <a href="http://www.kunstsammlungen-museen.augsburg.de/index.php?id=20164" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Schätzlerpalais</a> (37) und den <a href="http://www.augsburger-brunnen.de/Brunnen/Herkulesbrunnen.htm" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Herkules-Brunnen</a> (38). Über die Katharinengasse gelangt ihr zum kleinen Katharinengässchen und schließlich zum Bleigässchen, wo sich das <a href="https://www.facebook.com/pages/Cafe-dreizehn/782425781785671" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Café Dreizehn</em></a> (39) befindet. Gleich um die Ecke sind auch das <a href="http://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/buergerservice/raeume-mieten/zeughaus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeughaus</a> (40), das <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Weberhaus" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weberhaus</a> (41) und der Moritzplatz (42). Über das Färbergässchen gelangt ihr in die Annastraße (43), Augsburgs Haupteinkaufsstraße.</p>
<figure id="attachment_5811" aria-describedby="caption-attachment-5811" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Komödie_Stadtmarkt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5811" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Komödie_Stadtmarkt.png" alt="Zwei Highlights: der Augsburger Stadtmarkt und die Komödie. " width="600" height="445" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Komödie_Stadtmarkt.png 600w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Komödie_Stadtmarkt-400x296.png 400w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5811" class="wp-caption-text">Zwei Highlights: der Augsburger Stadtmarkt und die Komödie.</figcaption></figure>
<p>Auf der linken Seite der Annastraße liegt der <a href="http://www.stadtmarktaugsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadtmarkt</a> (44), wo es sich auf jeden Fall lohnt, einmal durch zu schlendern und die ganzen Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Wer Falafeln mag, ist bei <a href="http://razz-fazz.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Razzfazz </em></a>(45) direkt an der Moritzkirche oder bei der <a href="https://www.facebook.com/pages/Kichererbse-Imbiss/150377374998571" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Kichererbse</em></a> (46) am Judenberg richtig. Vom Judenberg aus weiter nach unten kommt man zu den kleinen Lechgässchen. Hier sind viele kleine Geschäfte wie der <a href="http://altstadt-augsburg.de/altstadtbummel/weltladen_augsburg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Weltladen</em></a> (47) oder <a href="https://www.facebook.com/ideenreich.augsburg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Das Ideenreich </em></a>(48). Leckeres Eis gibt es bei <a href="https://www.facebook.com/TuttiFruttiEis" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Tutti Frutti</em></a> (49), eine gute Pizza beim <a href="https://www.facebook.com/pages/Al-Teatro/106159979457576" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Al Teatro</em></a> (50) und ein tolles Fotomotiv bietet das Gebäude der <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Komoedie" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komödie</a> (51). Von der Barfüßerstraße aus ist es nicht weit zum <a href="http://www.augsburg.de/kultur/museen-galerien/brechthaus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brechthaus</a> (52), zur <a href="http://www.augsburgwiki.de/index.php/AugsburgWiki/Stadtmetzg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadtmetzg</a> (53) und zur <a href="http://kresslesmuehle.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kresslesmühle</a> (54). Im Sommer ist das <em>Barfüßer Café</em> (55) ein toller Ort zum Draußensitzen. Über die Sterngasse gelangt ihr schließlich zur Rückseite des <a href="http://www.augsburg.de/buergerservice-rathaus/rathaus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rathauses</a> (56), dem Herzstück von Augsburg. Darin befindet sich auch <a href="http://www.augsburg.de/kultur/sehenswuerdigkeiten/goldener-saal/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">der Goldene Saal</a>, eines der Wahrzeichen der Stadt. Zum Essengehen mit den Eltern empfiehlt sich der <a href="http://www.ratskeller-augsburg.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Ratskeller </em></a>(57). Zum Abschluss solltet ihr auf den <a href="http://www.augsburgtouri.de/sehenswuerdigkeiten/perlachturm-augsburg.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Perlachturm</a> (58) hoch, denn von dort habt ihr eine tolle Aussicht über die ganze Stadt. Immer eine gute Adresse zum Weggehen und Vorglühen ist die Bar <a href="http://www.hallowerner.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Hallo Werner</em></a> (59), die ein bisschen Hamburg-Flair nach Augsburg bringt.</p>
<p><a href="https://dl.dropboxusercontent.com/u/15756211/Karte_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">Hier</a> findet ihr die Karte und den Text zum Download.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/neu-in-augsburg/">Neu in Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>10 Fragen an den König von Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2015 08:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[könig]]></category>
		<category><![CDATA[könig von augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder kennt ihn oder hat ihn zumindest schon einmal gesehen. Er gehört zu Augsburg wie die Puppenkiste und die Fuggerei – dennoch weiß niemand so wirklich, wer er ist: der König von Augsburg. Trotzdem oder gerade deshalb hat er auf...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/10-fragen-koenig-von-augsburg/">10 Fragen an den König von Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder kennt ihn oder hat ihn zumindest schon einmal gesehen. Er gehört zu Augsburg wie die Puppenkiste und die Fuggerei – dennoch weiß niemand so wirklich, wer er ist: der König von Augsburg. Trotzdem oder gerade deshalb hat er <a href="https://www.facebook.com/KoenigvAugsburg?fref=ts" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf Facebook über 17.000 Fans</a>. Mit den Antworten des inoffiziellen Regenten von Augsburg endet unsere zehn-Fragen-an-Serie – königlicher kann’s einfach nicht mehr werden.<br />
</strong></p>
<figure id="attachment_5897" aria-describedby="caption-attachment-5897" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/König_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5897 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/König_1200px.jpg" alt="König_1200px" width="800" height="1200" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/König_1200px.jpg 800w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/König_1200px-266x400.jpg 266w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/König_1200px-682x1024.jpg 682w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5897" class="wp-caption-text">Text: Petra Maier &#8211; Foto: Natalia Sander</figcaption></figure>
<p><strong>1. Welcher Smiley beschreibt deine momentane Stimmung am besten?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5898 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/1.jpg" alt="1" width="210" height="122" /></a></p>
<p><strong>2. Du bekommst morgen überraschend frei. Womit verbringst du den Tag?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5899 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/2-400x120.jpg" alt="2" width="400" height="120" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/2-400x120.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/2.jpg 459w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>3. Worüber hast du zuletzt herzlich gelacht?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5900 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/3-400x127.jpg" alt="3" width="400" height="127" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/3-400x127.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/3.jpg 849w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>4. Was ist dein Lieblingsplatz in Augsburg?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5901 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/4-400x113.jpg" alt="4" width="400" height="113" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/4-400x113.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/4.jpg 646w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>5. Wo trifft man dich am Freitagabend?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5902 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/5-400x100.jpg" alt="5" width="400" height="100" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/5-400x100.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/5.jpg 767w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>6. Du gewinnst einen Reisegutschein – wo geht es hin? Eher Abenteuer oder All-Inclusive?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5903 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/6-400x80.jpg" alt="6" width="400" height="80" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/6-400x80.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/6.jpg 907w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>7. Wenn du nochmals an die Uni gehen könntest: Für welches Fach würdest du dich einschreiben?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5904 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/7-400x60.jpg" alt="7" width="400" height="60" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/7-400x60.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/7.jpg 857w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>8. Was kochst du für deine besten Freunde?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5905 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/8-400x83.jpg" alt="8" width="400" height="83" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/8-400x83.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/8.jpg 653w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>9. Und wem würdest du gern mal eine versalzene Suppe servieren?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5906 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/9-400x126.jpg" alt="9" width="400" height="126" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/9-400x126.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/9.jpg 915w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<p><strong>10. Wofür würdest du auf die Straße gehen?</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/10.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5907 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/10-400x84.jpg" alt="10" width="400" height="84" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/10-400x84.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/10.jpg 706w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a></p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen</strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2014/12/ausgabe-27-wohnen/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige27/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/wohnen/">Der Schwerpunkt Wohnen</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/10-fragen-koenig-von-augsburg/">10 Fragen an den König von Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Sollen Studenten unbezahlte Praktika annehmen?</title>
		<link>https://presstige.org/2014/12/studenten-unbezahlte-praktika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 16:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[contra]]></category>
		<category><![CDATA[praktika]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[studenten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Diskussion zwischen Für und Wider Ja, findet Felix Veil Ich bin gerade auf eine interessante Stelle aufmerksam geworden und klicke mich durch die Homepage. Die Beschreibung klingt für mich super. Alles passt also bis auf… ach ja, die Vergütung....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/12/studenten-unbezahlte-praktika/">Sollen Studenten unbezahlte Praktika annehmen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Diskussion zwischen Für und Wider</h2>
<figure id="attachment_5778" aria-describedby="caption-attachment-5778" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Pro_Con_Praktikum.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5778 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Pro_Con_Praktikum.jpg" alt="Text: Felix Veil &amp; Natalia Sander – Illustration: Julia Muhm" width="1200" height="500" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Pro_Con_Praktikum.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Pro_Con_Praktikum-400x166.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Pro_Con_Praktikum-1024x426.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5778" class="wp-caption-text">Text: Felix Veil &amp; Natalia Sander – Illustration: Julia Muhm</figcaption></figure>
<h3><strong>Ja, findet Felix Veil</strong></h3>
<p>Ich bin gerade auf eine interessante Stelle aufmerksam geworden und klicke mich durch die Homepage. Die Beschreibung klingt für mich super. Alles passt also bis auf… ach ja, die Vergütung. Es steht mal wieder geschrieben, dass es keine Entlohnung gibt. Ich komme ins Grübeln: Hat sich die Sache für mich damit erledigt? Der Geldaspekt wird oft mit der Wertschätzung von Arbeit gleichgesetzt oder zumindest in Verbindung gebracht und das gilt nicht nur für Praktika. Ein Blick auf die Mindestlohn-Debatte der Vergangenheit gibt uns Aufschluss darüber. Eine Bezahlung bzw. Entlohnung des Praktikums kann durchaus mit einer Wertschätzung des Praktikanten in Verbindung stehen, aber sie muss es nicht und garantiert es vor allem nicht. Wir stehen mal wieder vor einer Entscheidung. Bezahlte Praktika sind sicher wünschenswert(er), denn wer hat schon etwas gegen eine Bezahlung einzuwenden?</p>
<p>Dennoch sollten wir den Geldaspekt bei Praktika nicht zu hoch gewichten, sondern einem anderen, für mich wichtigeren Aspekt, mehr Raum geben: dem Erfahrungswert. Der Praktikant bekommt einen Einblick in das Tätigkeitsfeld, das ihn interessiert und das er bislang oft nur aus der Theorie kannte. Entscheiden wir uns gegen unbezahlte Praktika, schließen wir von vornherein gewisse Praktikumsangebote aus, die sich als sehr interessant erweisen könnten. Wenn der Vergütungsaspekt also eine oder die entscheidende Rolle spielt, wird unser Handlungsspielraum automatisch kleiner.<br />
Natürlich können wir nach einem unbezahlten Praktikum auch zu der Entscheidung kommen, dass dieses Tätigkeitsfeld nichts für uns ist. Dennoch handelt es sich dann nicht um vergeudete Zeit, in der wir nicht einmal etwas verdient haben, sondern um eine weitere wertvolle Erfahrung in unserem Repertoire. Keine Bezahlung kann diesen Erfahrungswert ersetzen und niemand kann uns das erworbene Wissen wieder nehmen.</p>
<p>Ein bezahltes Praktikum ist außerdem kein Garantieschein für eine intensivere Betreuung des Praktikanten. Genauso wenig können wir ein unbezahltes Praktikum automatisch mit dem bloßen Absitzen von Stunden gleichsetzen. Bezüglich Letzterem kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Dieses Jahr im März absolvierte ich ein vierwöchiges Praktikum bei der Augsburger Allgemeinen in der Landredaktion. Eine Vergütung gab es nicht. Trotzdem wurde ich in den Arbeitsprozess der Redaktion eingebunden und die Redakteure teilten mir Aufgaben zu, die über das Klischee des Kaffeekochens und Kopierens hinausgingen.</p>
<hr />
<address>Felix studiert Sozialwissenschaften in Augsburg und arbeitet als Redakteur bei presstige. Er hört gerne Musik und quält seine E-Gitarre mit teils harten und schweren Riffs. Er mag die Ironie und ist ein Künstler im Tiefstapeln.</address>
<hr />
<h6></h6>
<h3><strong>Nein, findet Natalia Sander</strong></h3>
<p>Mir kommt es so vor, als hätten nur Studenten, die finanziell von ihren Eltern unterstützt werden, die Chance, unbezahlte Praktika zu machen. Die andere Möglichkeit ist es, zuerst Geld anzusparen, um sich das unbezahlte Praktikum überhaupt leisten zu können. Also muss man erst ganz viel arbeiten, um dann kostenlos arbeiten zu können. Hört sich komisch an? Das finde ich allerdings auch.<br />
Es ist nicht wegzureden, dass Studenten Zeit brauchen, um Erfahrung zu sammeln und sich über ihre beruflichen Ziele klar zu werden. Auf der anderen Seite stehen aber Unternehmen, die von der kostenlosen Arbeitskraft profitieren. Häufig handelt es sich dabei um große Konzerne mit einem ordentlichen Umsatz und einem guten Ruf. Dass sie ihre Praktikanten nicht vergüten, erscheint mir mehr als kurios.</p>
<p>Selbstverständlich kann ich als Studentin mit wenig Erfahrung nicht mit einem Spitzengehalt und eigenem Firmenwagen rechnen. Ich kann aber durchaus genügend finanzielle Mittel für Wohnung und Lebensunterhalt erwarten. Ich finde, dafür muss es einen ungeschriebenen Generationenvertrag geben: Man muss den Jüngeren den Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen. Ohne, dass sie sich davor erst einmal verschulden müssen. Vor allem bei längeren Praktika oder wenn man dafür in eine neue Stadt ziehen muss, ist es unverschämt, die Studenten ohne finanzielle Unterstützung arbeiten zu lassen. Jeder der heute Erwerbstätigen hat einmal klein und ohne viel Erfahrung angefangen. Dann ist es doch nur gerechtfertigt, als jüngere Generation von Seiten der Unternehmen unterstützt zu werden. Wir sind die Arbeitskräfte von morgen und viel verlangen wir wirklich nicht. Eine minimale finanzielle Unterstützung ist aus meiner Sicht absolut gerechtfertigt.</p>
<p>Es sind auch schon alternative Unterstützungsformen eingeführt worden, wie etwa Praktikanten-WGs zu einem günstigeren Preis und kostenloses Mittagessen in der Kantine. Egal, auf welche Art und Weise: Wer seinen Praktikanten ein bisschen Respekt und Lohn entgegenbringt, bekommt dafür einen Mitarbeiter mit frischem Blick und unverbrauchten Ideen. Ganz abgesehen davon, dass man der „Investition Praktikant“ eher auch wichtigere Aufgaben überlassen kann: Einen bezahlten Praktikanten lässt man viel weniger Kaffee kochen und Post holen. Also ist das schon eine gute Sache mit dem Praktikantenlohn, egal für welche Seite. Jetzt müssen wir das nur noch den Unternehmen nahebringen.</p>
<hr />
<address>Natalia Sander ist ehemalige Art-Direktorin bei presstige. Heute ist sie fortgeschrittene Medienstudentin im Wiener Exil, Katzen-Guru und optischer Fetischist. Sie drückt sich am liebsten mit Fotografie aus und teilt es auf Instagram oder ihrem Blog.</address>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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		<title>„Es geht darum, diesen inneren Kampf anzunehmen“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2014 15:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Interview mit Günay Dönmez, dem ersten Vorstand des Antiochia-Kulturvereins e.V. Seit dem 1. Juli 2014 ist der Antiochia Kulturverein e.V. offiziell in Augsburg aktiv. Sein Ziel liegt vor allem darin, Jugendlichen mit Migrationshintergrund dabei zu helfen, in Deutschland ihren...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein Interview mit Günay Dönmez, dem ersten Vorstand des Antiochia-Kulturvereins e.V.</h3>
<figure id="attachment_6058" aria-describedby="caption-attachment-6058" style="width: 800px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Kulturverein_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6058" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Kulturverein_1200px.jpg" alt="Text: Michael Müller, Illustration: Natalia Sander" width="800" height="1200" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Kulturverein_1200px.jpg 800w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Kulturverein_1200px-267x400.jpg 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Kulturverein_1200px-683x1024.jpg 683w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6058" class="wp-caption-text">Text: Michael Müller, Illustration: Natalia Sander</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><strong>Seit dem 1. Juli 2014 ist der <a href="http://www.antiochia-kulturverein.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Antiochia Kulturverein e.V. </a>offiziell in Augsburg aktiv. Sein Ziel liegt vor allem darin,</strong><br />
<strong>Jugendlichen mit Migrationshintergrund dabei zu helfen, in Deutschland ihren Weg zu gehen. Wir sprachen mit Günay Dönmez, dem Vorsitzenden des Vereins, über die Bedeutung einer kulturellen Identität sowie Mehr- und Minderheiten in Deutschland.</strong></p>
<p><em><strong>Presstige: Könntest du zum Einstieg kurz erklären, welche Idee hinter dem Antiochia Kulturverein steckt?</strong></em></p>
<p>Günay Dönmez: Das ist ziemlich komplex. Ich komme aus einer großen Familie und habe mich irgendwann gefragt, warum so wenige meiner Verwandten einen höheren Bildungsabschluss haben. Neben vielen anderen Gründen liegt das zugespitzt daran, dass den Menschen eine kulturelle Identität fehlt. Sie müssen zuerst begreifen, dass sie jetzt auch nach Deutschland gehören, egal, wo ihre Familie herkommt. Erst dann können sie hier Herausforderungen annehmen. Wir wollen Jugendlichen dabei helfen, ein solches Bewusstsein zu entwickeln.</p>
<p><em><strong>Was verstehst du unter Kultur?</strong></em></p>
<p>Man denkt bei Kultur immer zuerst an Sprache, Literatur oder Musik, aber es reicht viel weiter. Hugo von Hofmannsthal hat gesagt: „Kultur ist zu wissen, was einen zu wissen angeht.“ Sie ist eine geistige Heimstätte und definiert, wer man ist. Ein Teil davon wird durch das Elternhaus vorgegeben, aber gerade wenn man als Migrant die Wahl zwischen mehreren Kulturkreisen hat, wird es zu einer Frage der persönlichen Freiheit, sich zu entscheiden, welchen man annimmt.</p>
<p><em><strong>Ist Kultur damit mehr Entscheidungssache als Erbe?</strong></em></p>
<p>Kultur geht nicht ohne Hintergrund, ohne die geistige Heimstätte, die man von zu Hause mitbringt. Du musst wissen, wer du bist, um zu definieren, welche Kultur zu dir passt. Fragen nach der eigenen Kultur ergeben sich erst aus dem Leben. Ich bin in der Schule und an der Uni nur unter Deutschen aufgewachsen und habe mir diese Fragen immer gestellt. Ein anderer wird in seinem Alltag nicht damit konfrontiert und stellt sie sich deshalb nicht. Doch solche Fragen sind wichtig. Erst wenn ich ihre Antwort kenne, kann ich mir eine Kultur suchen, die ich leben möchte.</p>
<p><em><strong>Geht es euch auch darum, den Verlust der alten Kultur zu vermeiden?</strong></em><br />
Kulturverlust ist so negativ konnotiert. Es geht eher darum, eine neue Kultur dazuzugewinnen. Wenn einer, der in der dritten Generation hier lebt, sagt, er sei Türke, dann irritiert mich das. Seine Familie lebt bereits so lange hier, da fällt es schwer, zu verstehen, wie er sich definiert. Damit ist nicht die Definition Türke, Deutscher oder Araber gemeint, sondern welche Identität er hat. Darüber ist er sich anscheinend nicht im Klaren.</p>
<p><em><strong>Woher kommt der Bezug zur Stadt Antiochia in eurem Namen?</strong></em></p>
<p>Das hat zwei Gründe. Erstens gehören wir einer arabischen Minderheit an, die aus Antiochia kommt. Die Stadt ist zudem aber auch ein historisches Symbol: In Antiochia haben über lange Zeit das Judentum, das Christentum und der Islam friedlich nebeneinander existiert. Das zeigt, dass ein funktionierendes Zusammenleben verschiedener Gemeinschaften immer möglich ist. Konflikte gab es erst durch die Politik. Daher haben wir absolut keinen politischen Anspruch. Wenn wir es schaffen, dass sich einige Migrantenkinder aktiv an der Gesellschaft beteiligen zum Beispiel, indem sie einen produktiven Job annehmen, dann haben wir schon geholfen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
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<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2014/12/Cover.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 27: Wohnen </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 27 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p><em><strong>Was macht der Verein genau?</strong></em></p>
<p>Unsere Arbeit beginnt bei Kochkursen, Videoabenden oder Sprachkursen in Deutsch und Arabisch. Es geht aber auch darum, als Migranten, die in Deutschland bereits ihren Weg gegangen sind, nachfolgenden Generationen ein Vorbild zu sein und zu helfen. Deshalb machen wir zum Beispiel Bewerbungstrainings.</p>
<p><em><strong>Wer kann bei euch mitmachen?</strong></em></p>
<p>Wir suchen engagierte Leute aus allen Bildungsschichten. Deshalb sind die Mitgliedsbeiträge bewusst niedrig gehalten, für Studenten nur einen Euro im Monat. Im Moment würden uns Unterstützer für den Musikunterricht sehr helfen. Wir wollen aber niemanden, der irgendeinen politischen Anspruch hegt. So jemand kann auch rausfliegen. Politik gibt es im Umfeld des Islam bereits genug.</p>
<p><em><strong>Vieles von dem, was du sagst, klingt nach Integration. Geht es dann nicht doch um ein politisches Thema?</strong></em></p>
<p>Nein, es geht darum, dass die Jugendlichen annehmen, was hier passiert. Sie sollen sich nicht selbst in die Opferrolle des Fremdseins drängen. Häufig sind ihre Eltern als Kind in ein Land mitgenommen worden, dessen Sprache sie kaum kennen, in dem sie sich ausgegrenzt vorkommen und das Gefühl haben, sich immer durchsetzen zu müssen. Gegen diese Einstellung wollen wir etwas tun. Was wir dagegen nicht wollen und auch gar nicht können, ist im großen Stil gesellschaftliche Klischees zu beheben. Wir wollen nur vorleben, was für uns das Beste war, und die Leute können das annehmen oder eben nicht.</p>
<p><em><strong>Also habt ihr auch keine politischen Erwartungen an Deutschland?</strong></em></p>
<p>Wir haben die Einstellung, dass jeder selbst für sein Schicksal verantwortlich ist. Du wirst von keinem von uns hören, dass wir Ansprüche an die Mehrheit stellen. Wir wollen den Jugendlichen zeigen, wie es ohne fremde Hilfe geht. Wenn zudem Unterstützung kommt, ist das gut, aber es soll keine Anspruchshaltung entstehen. Fakt ist: Vergleicht man einen deutschen und einen türkischen Arzt miteinander, dann hat der türkische Arzt mehr um diese Position kämpfen müssen. Das darf aber kein Rückzugsgrund sein. Es geht darum, diesen inneren Kampf anzunehmen, um etwas zu erreichen. Dazu braucht es Motivation und Verantwortung vor allem sich selbst gegenüber. Wenn du mit positivem Verhalten vorangehst, dann öffnet sich auch die Mehrheit.</p>
<blockquote><p>Kontakt<br />
Antiochia Kulturverein e. V.<br />
Gutermann-Straße 7c<br />
86154 Augsburg<br />
antiochia-kulturverein@gmx.de</p></blockquote>
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		<title>Brust raus, Hintern rein!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Natalia Sander]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2014 08:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[friedberg]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[sportwoche]]></category>
		<category><![CDATA[wakeboard]]></category>
		<category><![CDATA[wasserski]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man sieht sie nicht nur auf Pisten und Tiefschneehängen in Überzahl, sie haben auch die Welt des Wasserskis frisiert: Boarder. Entstanden Ende der 80er Jahre als Zeitvertreib für gelangweilte Surfer, weil gerade mal Flaute war, hat sich das Wakeboarden zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/wasserski-friedberg/">Brust raus, Hintern rein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man sieht sie nicht nur auf Pisten und Tiefschneehängen in Überzahl, sie haben auch die Welt des Wasserskis frisiert: Boarder. Entstanden Ende der 80er Jahre als Zeitvertreib für gelangweilte Surfer, weil gerade mal Flaute war, hat sich das Wakeboarden zu einer Sportart mit internationalem Wettkampfcharakter entwickelt.  <a href="http://www.chill-and-wake.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wakeboarden in Friedberg</a>:</strong></p>
<p>Obwohl ich schon einige Jahre auf dem Buckel habe, bin ich noch ziemlich drahtig und schleppe jedes Jahr um die 10.000 Menschen mit mir mit. Für meine 45 Jahre habe ich mich nämlich ziemlich gut gehalten und besitze verblüffend viel Power. Das funktioniert auch deshalb, weil man sich verantwortungsvoll, regelmäßig, aufwändig und liebevoll um mich kümmert. Ich stehe quasi unter Dauerbeobachtung, bei der mein Status Quo laufend gewartet wird: Leinen auskuppeln, Mitnehmer überprüfen und gegebenenfalls nachstellen. Umlaufseile auf Bruchstellen kontrollieren. Ich bin der Lift.</p>
<p>Frisch geölt kreise ich immerzu um mich selbst. Vielleicht etwas eitel, mag sein. Aber dafür nehme ich auch jeden, wirklich jeden, mit. Das ist es auch, was mir an mir selber so gut gefällt: Dass ich in keine Schublade passe. Was, nebenbei bemerkt, bei einer Umlauf-Länge von 900 Metern ohnehin nicht einmal metaphorisch vorstellbar wäre. Denn neben Anfängern, die oftmals von mir eher durchs Wasser geschleift werden, klemmen sich auch Profis meine Hanteln unter die Arme und lassen sich die Gischt ins Gesicht spritzen, wenn sie sich meterweit in die Höhe katapultieren oder über Rails und Schanzen springen. Dass ich im Vergleich zu anderen Anlagen ein ganz besonderes Flair besäße, sagt Sascha Friedrich, der neben kaufmännischen Tätigkeiten, Liftbedienung und Technik unter anderem auch für die Anfängereinweisung zuständig ist. „Es geht grundsätzlich ziemlich familiär und freundlich zu und ist für jede Altersklasse und jedes Fahrniveau geeignet.“</p>
<h3>Weiche Knie, aber Durchhalten zahlt sich aus</h3>
<p>Bei dem, der da am Rand steht &#8211; &#8230;das wird eh nichts! Zurecht relativiert Sascha solche Vorurteile, wenn er sagt: „Jedem Anfänger wird hier solange geholfen, bis er es kann. Wakeboarden kann eigentlich jeder lernen und grundsätzlich versuchen einem alle Fahrer, auch die Profis, Tipps zu geben.“ Sehr anfängerfreundlich soll ich sein, sodass ich manchmal selbst überrascht bin. „Das ist an anderen Wakeboardanlagen nicht so. Da kann’s für Anfänger zum Teil eher ungemütlich werden. Und es geht dort oft ums Geld“, sagt Sascha.</p>
<p> [<a href="https://presstige.org/2014/07/wasserski-friedberg/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p>Ich selber kann allerdings schon auch ungemütlich werden. Bei Geschwindigkeiten von 30 bis 49 Stundenkilometern verzeihe ich, wenn‘s drauf ankommt, keine Fehler. Und wer meint, mit mir beim ersten Mal ungeniert flirten zu können, der hat sich getäuscht. Selbstbewusst kann ich von mir behaupten, dass beim ersten Kennenlernen die meisten weiche Knie bekommen und sich nach den ersten sturzträchtigen Runden eher wie ein Crash-Test-Dummy fühlen. Bei mir muss man eben etwas Geduld aufbringen. Als das beste Beispiel für derartiges Durchhaltevermögen kann vermutlich sie gelten: Sabrina Schreiber. Bis sie das erste Mal auf dem Wasser stand, hat es ungeschönte 354 Starts gebraucht. Letztes Jahr hat sie, hier am Friedberger See, die Süddeutsche Meisterschaft gewonnen.</p>
<blockquote><p>Die Semesterferien stehen an und wir verabschieden uns in den Urlaub: Höchste Zeit also, einmal über sportliche Ertüchtigung nachzudenken. Die presstige-Redaktion macht sich fit für den Sommer mit Beiträgen rund um den Schwerpunkt Sport. Macht mit und schaut euch alle gesammelten Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/sportwoche/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> an.</p></blockquote>
<p>Als eine der ältesten Liftanlagen der Welt kann ich aus Erfahrung sprechen, wenn ich behaupte, dass Neueinsteigern das Wasserskifahren zunächst leichter fällt. Sascha meint, im Durchschnitt lernt man es in zwei bis drei Stunden: „Weil die Umsetzung schneller ist und man leichter ein Gefühl für’s Wasser bekommt.“ Beim Wakeboarden sei das anders, da gebe es keine Garantie. „Aber in der Regel brauchen die Leute etwa zehn bis fünfzehn Starts, bis sie fahren“, beziffert Sascha dann doch die durchschnittliche Anfängerversuchsquote &#8211; und der muss es wissen, schließlich spricht auch er aus Erfahrung: „Für die Anfänger machen wir eine Fehleranalyse und sagen ihnen, was sie falsch machen oder woran sie unbedingt denken müssen.“ Bei vielen sei das Problem, dass sie einfach noch kein gutes Gefühl für Zugkraft und Geschwindigkeit hätten. Und dann gibt es natürlich auch die, die erst einmal Angst haben und „gegenhalten“.</p>
<h3>Von der Turngruppe zum „three-sixty“</h3>
<p>Ohne gestreckte Arme und Körperspannung geht bei mir aber leider gar nichts. Ansonsten: Brust raus, Hintern rein, Hantel auf Beckenhöhe, dann sollte es schon irgendwann klappen. Ich höre das den Sascha inzwischen wie vom Band sagen: „Wasser ist wie Glatteis. In dem Moment, in dem man die Hantel mit den Armen ran zieht, fällt man nach hinten um.“</p>
<p>Nach hinten umgefallen ist auch Jane Faaß schon, als sie sich vor 12 Jahren das erste Mal aufs Brett gestellt hat. Seitdem sie mich vor einigen Jahren dann zusammen mit ihrer Turngruppe gemietet hatte, besucht sie mich fast täglich. Schon sehr bald wollte sie es wissen und ist das erste Mal auf einen Kicker, eine Absprungrampe im Wasser, zugesteuert: „Ich hatte auf jeden Fall Respekt, weil es ganz schön steil in die Luft geht. Ich bin mindestens zehn Mal angefahren und habe kurz vorher wieder abgestoppt“. Irgendwann ist sie doch gesprungen &#8211; „und nicht hingefallen!“ Für Jane, die sonst gern Snowboard und Ski fährt, bin ich in der schneefreien Zeit zu einer guten Alternative zum Winter geworden. Bei mir hat sie so ziemlich alles gelernt: von der richtigen Haltung, über das Beschleunigen auf dem Wasser und Sprüngen, wie einem 450 oder 180, bis hin zur gekonnten Landung. Wie sie das gemacht hat? „Am hilfreichsten ist es, Tipps von denen anzunehmen, die einem sagen können, ob man die Anfahrt auf einen Kicker schneller, früher oder langsamer gestalten sollte. Ob man genug mit den Knien abfedert oder die Position verändern muss, und so weiter. Und sich natürlich von ihnen abschauen, wie man‘s richtig macht.“ Dadurch, dass ich mit rund 900 Metern ein recht langer Lift bin, sagt Jane, hat man auch relativ viel Zeit, verschiedene Tricks auszuprobieren &#8211; so, wie sie derzeit den „three-sixty“. Um das irgendwann zu schaffen, gibt es eigentlich nur ein Rezept: fahren! Dem kann auch Sascha Friedrich zustimmen: „Um richtig gut zu werden, wird man um eine Saisonkarte nicht herumkommen.“</p>
<h3>Spektakulärer, höher, trickreicher</h3>
<p>Na gut, vielleicht mag ich jetzt den Eindruck erwecken, primär anfängerfreundlich und gutmütig zu sein. Das bin ich auch. Aber nicht nur. Ich kann schon auch gemein sein. Beispielsweise, wenn ich plötzlich in der Kurve beschleunige und das Seil zu straff gespannt ist. Dann heißt es meistens: Servus, Tauchstation, ab ins Wasser. Okay, bei den meisten Anfängern, gewiss nicht bei den Profis! Spektakulärer, höher, trickreicher &#8211; die „Prorider“ wissen ganz genau, wie sich mich anpacken müssen. Dennis Wörle zum Beispiel. Schönwetterfahren ist was für andere: 2009 gewann er die Süddeutsche Meisterschaft in der Jugendklasse, stand unter anderem bei der Deutschen Meisterschaft schon mit auf dem Treppchen und hat auch in der Männerklasse („Open Men“) Trophäen mit nach Hause genommen. Wenn er nicht selbst auf dem Wasser ist, teilt er Hanteln aus, gibt Neulingen Starthilfe und trainiert die Jugend vor Ort.</p>
<p>Überhaupt, wer bei mir schon alles mitgefahren ist! Immer wieder bin ich auch Austragungsort für Meisterschaften und Wettkämpfe, zuletzt Ende Juni für den „Schwabenpokal 2014“. Eines muss ich in diesem Zusammenhang loswerden: Bei waghalsigen Sprüngen will ich mir nichts vorwerfen lassen. Wer bei mir in die Luft will, tut das auf eigene Verantwortung und muss seine persönliche Ausrüstung &#8211; inklusive Helm – haben, die er, wenn er will, gegen eine Mietgebühr dauerhaft bei mir unterstellen kann. Denn auch wenn Wakeboarden recht ungefährlich erscheinen mag, es zählt doch zu den Risikosportarten. Alle, die schon einmal aus einigen Metern Höhe ungünstig auf dem Wasser gelandet sind, wissen, wovon ich rede: Es. Tut. Verdammt. Weh. Der Aufprall auf die Wasseroberfläche gleicht dem auf Beton.</p>
<p>Aber natürlich bin auch ich selbst nicht unverwundbar. Vor kurzem wurde eines meiner beiden Umlaufseile, die über die hohen Metallmasten laufen, vom Blitz getroffen. Nicht so schlimm! Es musste ausgetauscht werden. Solche Reparaturen verlaufen meist recht schmerzfrei ohne Betäubung: Mit gemächlicher Geschwindigkeit hielt ich mich in Bewegung, damit das kaputte durch das neue Material ersetzt werden konnte, indem es alle paar Meter mit Kabelbindern am alten befestigt wurde. Solange, bis ich mich einmal komplett um die eigene Achse gedreht habe und das alte Seil „amputiert“ wurde. Weil man sich so verantwortungsvoll, regelmäßig, aufwändig und liebevoll um mich kümmert, war ich nach einem Tag Instandsetzung schon wieder wie neu und einsatzfähig.</p>
<p>Also, einsteigen!</p>
<p>Text: <a href="http://presstige.org/author/katharina-pfadenhauer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Pfadenhauer</a>, Fotos: <a href="http://presstige.org/author/katharina-pfadenhauer/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Pfadenhauer</a> &amp; <a href="http://presstige.org/author/natalia-sander/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Natalia Sander </a></p>
<blockquote><p><strong>Für Wakeboard-Interessierte: </strong></p>
<p>Badehose, Handtuch, gute Laune, ein bisschen Mut &#8211; mehr braucht es eigentlich nicht im Rucksack für einen Wakeboard-Tag am Friedberger See. Gegen eine Gebühr verleiht die „Chill-and-Wake“-Anlage vor Ort die Ausrüstung inklusive Schwimmweste und bei Bedarf Neoprenanzüge.</p>
<p>Während der Hauptsaison ist die Anlage an allen sieben Tagen der Woche von jeweils 13 bis 19 Uhr für den normalen Betrieb geöffnet. Vormittags (9 bis 13 Uhr) ist der Lift für private Gruppen reserviert und kann von jedermann gemietet werden. Daneben gibt es verschiedene Kurse, die an unterschiedlichen Tagen und jeweils abends (ab 19 Uhr) stattfinden. Beispielsweise das After-Work-Boarden, den Lady’s Run oder das Sunshine-Boarden. Die Kurse erfordern, aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl, eine Anmeldung. Dafür gibt es keine Wartezeiten! Damit Kinder auch während der Sommerferien aufgeräumt sind, wird in dieser Zeit ein zusätzliches Kinder-Ferien-Programm angeboten, bei dem ihnen das Wasserskifahren oder Wakeboarden beigebracht wird.</p>
<p>Auskunft über weitere Informationen sowie Reservierungs- und sonstige Anfragen erhält man unter der Telefonnummer 0821-60 27 41, über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:info@chill-and-wake.de">info@chill-and-wake.de</a> sowie auf der Internetseite <a href="http://www.chill-and-wake.de/">http://www.chill-and-wake.de/</a>.</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2014/07/wasserski-friedberg/">Brust raus, Hintern rein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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