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	<title>Palina Dautfest, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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	<description>Das Magazin für Studierende der Universität und Hochschule Augsburg.</description>
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	<title>Palina Dautfest, Autor bei presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</title>
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		<title>Kurzgeschichten, die berühren und provozieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 19:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Buchtipp: „Das Gegenteil von Einsamkeit“ von Marina Keegan Provokant, sarkastisch und melancholisch: Eigenschaften, die nicht nur auf die junge US-Autorin Marina Keegan selbst zutreffen, sondern auch auf ihre literarischen Figuren. In ihrem Bestseller „Das Gegenteil von Einsamkeit“ berührt sie mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9512" aria-describedby="caption-attachment-9512" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9512 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2017/02/Buchcover3-1-300x400.jpg" width="300" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2017/02/Buchcover3-1-300x400.jpg 300w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2017/02/Buchcover3-1-768x1024.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2017/02/Buchcover3-1.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-9512" class="wp-caption-text">Text &amp; Foto/Illustration: Palina Dautfest</figcaption></figure>
<h2>Buchtipp: „Das Gegenteil von Einsamkeit“ von Marina Keegan</h2>
<p><strong>Provokant, sarkastisch und melancholisch: Eigenschaften, die nicht nur auf die junge US-Autorin Marina Keegan selbst zutreffen, sondern auch auf ihre literarischen Figuren. In ihrem Bestseller „Das Gegenteil von Einsamkeit“ berührt sie mit Kurzgeschichten und regt mit ihren Essays zum Nachdenken an.</strong></p>
<p>Marina Keegans Buch „Das Gegenteil von Einsamkeit“ ist allein deshalb etwas Besonderes, da sich hinter der erst 22-jährigen Autorin selbst eine tragische, aber bemerkenswerte Geschichte verbirgt. Tragisch, weil sie nur fünf Tage nach ihrem Abschluss an der Elite-Uni Yale bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Sie war auf dem Weg zum Geburtstag ihres Vaters, als ihr Freund am Steuer einschlief. Keegan starb noch am Unfallort; ihr Freund überlebte.</p>
<p>Bemerkenswert, weil sie während ihres Studiums nicht nur ihre eigenen Geschichten verfasste, sondern auch in der Literaturredaktion des New Yorkers arbeitete und für die Yale Daily News schrieb. Zwei ihrer Stücke wurden im Theater aufgeführt. Das alles klingt nicht nach einer jungen, erfolgreichen Frau, die genau weiß, was sie will. Wer jedoch ihre Geschichten liest und ganz besonders ihre Yale-Abschlussrede, mit der ihr Buch beginnt, lernt eine andere Marina Keegan kennen. Eine etwas unsichere Frau, mit der man sich identifizieren kann.</p>
<h3>Früher aufstehen, weniger prokrastinieren&nbsp;&nbsp;</h3>
<p>In ihrer Rede versucht sie ihre Gefühle kurz vor ihrem Abschluss in Worte zu fassen – eine Mischung aus Wehmut und Optimismus. Wer selbst Student ist und noch dazu kurz vor seinem Abschluss steht, findet sich mindestens in einem der Sätze wieder. Marina Keegan gelingt es, die Unsicherheit und Zukunftsangst zu beschreiben, die wohl prägend für unsere Generation ist: Keiner weiß, was er genau will, außer natürlich perfekt zu sein und in allem immer noch besser zu werden. Mehr Bücher lesen, früher aufstehen, weniger prokrastinieren. Wer kennt es nicht? „Einige von uns wissen genau, was sie wollen, und sie sind auf dem Weg dorthin“, schreibt sie. „Euch sage ich: Herzlichen Glückwunsch, aber ihr kotzt mich an.“</p>
<p>Damit gelingt ihr etwas, was sie auch mit ihren Kurzgeschichten und Essays schafft: Sie berührt ihre Leser und trifft einen Nerv. Wer sich jedoch erhofft, sich bei ihren Geschichten vor Lachen kugeln zu müssen, wird enttäuscht. Meistens regen sie zum Nachdenken an und sind eher deprimierend. Ziemlich deprimierend. Ihre Kurzgeschichten sind außerdem sehr unterschiedlich – von dem üblichen Liebesdrama, in der eine Frau erfährt, dass ihr Mann sie betrügt, bis zu einem Unterwasser-Abenteuer, ist alles dabei. Und eigentlich ist in fast jeder Erzählung irgendjemand stoned.</p>
<p>Ihre Kurzgeschichte „Vorlesen“ erinnert tatsächlich sehr an „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink. Es handelt von einer alten Frau, die einen blinden Mann jede Woche besucht und ihm etwas vorliest, während sie dabei nacheinander ihre Kleidung auszieht, bis sie nackt ist. Eine weitere Erzählung spielt elftausend Meter unter Wasser in einem U-Boot, in dem eine fünfköpfige Besatzung in völliger Dunkelheit gefangen ist. Nachdem es zu einem Kurzschluss gekommen ist, funktioniert die Innenbeleuchtung des U-Boots nicht mehr. Die fünfköpfige Besatzung und der Kapitän erkennen ihre eigene Hand vor Augen nicht mehr. Als Leser leidet man mit den verzweifelten Insassen mit und verliert ähnlich wie diese, langsam den Verstand.</p>
<h3>Von dem Bösewicht Gluten</h3>
<p>Man merkt, dass Keegan sich nicht davor scheut, vieles auszuprobieren. Auch in ihren Essays ist sie offen und direkt. In einem schildert sie sehr ausführlich ihre Glutenunverträglichkeit. Wie sie bereits als Kind fast alles wieder erbrochen hat, bis Ärzte nach zahllosen Untersuchungen schließlich dahinterkamen, dass sie an Zöliakie leidet. Es ist spannend diesen Essay in einer Zeit zu lesen, in der es inzwischen als supertrendy gilt, glutenfrei zu leben, während die Autorin selbst noch als Außenseiterin an ihrer Schule galt.</p>
<p>&nbsp;„Warum wir uns um Wale kümmern“ lautet der Titel eines weiteren Essays. Dabei spricht sie ein kritisches Thema an, das wohl die Tierschützer, Vegetarier und Veganer unter uns aufschreien lassen würde. Sie wiegt Tier- und Menschenleben gegeneinander auf. Mutig stellt sie die Frage, warum für die Rettung von gestrandeten Walen ein riesiger Aufwand veranstaltet wird, bei dem hunderte Rettungshelfer im Einsatz sind. Oder warum zehntausende Dollar gespendet werden, damit die Wale in ein Aquarium transportiert werden. Wäre das Geld nicht besser für krebskranke Kinder investiert? Oder für Hungernde?</p>
<p>Spätestens nachdem ihr Buch gelesen habt, stellt sich die Traurigkeit darüber ein, dass jemand wie sie nicht mehr die Gelegenheit hat, zu schreiben – und wir nicht mehr die Chance, an ihren Gedanken und Fantasien teilzuhaben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das sind die Modetrends des Winters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2017 09:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
		<category><![CDATA[campus]]></category>
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		<category><![CDATA[trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>… die auch für den Uni-Alltag tauglich sind Alle Jahre wieder … ja, da kommt das Christuskind, aber auch die neuesten Modetrends der Wintersaison werden auf den großen Laufstegen der Welt präsentiert. presstige hat sich in der Modewelt umgeschaut und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>… die auch für den Uni-Alltag tauglich sind</h2>
<figure id="attachment_9438" aria-describedby="caption-attachment-9438" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-9438 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2017/01/Andrea-Wirtschaftsjura.jpg" alt="" width="812" height="1200"><figcaption id="caption-attachment-9438" class="wp-caption-text">Text: Tamina Andrasch &amp; Palina Dautfest – Fotos Palina Dautfest</figcaption></figure>
<p><strong>Alle Jahre wieder … ja, da kommt das Christuskind, aber auch die neuesten Modetrends der Wintersaison werden auf den großen Laufstegen der Welt präsentiert. <em>presstige</em> hat sich in der Modewelt umgeschaut und die alltagstauglichen Trends der Wintersaison 2016/2017 zusammengesucht. Denn nicht alles was Chanel, Chloé und Celine präsentieren, ist auch wirklich im Uni-Alltag tragbar.</strong></p>
<p>Mit der Mode ist es ja immer so eine Sache. Manche folgen stets den neuesten Trends, anderen ist das völlig schnuppe. Und natürlich stellen auch die hier vorgestellten Trends nur einen kleinen Ausschnitt der aktuellen Modewelt dar. Die modebewussten Ausprobierer unter Euch sie gerne nachstylen. Und vielleicht inspirieren sie den ein oder anderen auch noch für ein Last-Minute Weihnachtsfeier- oder Silvester-Outfit.</p>
<h3>Beerig schimmernd unterwegs</h3>
<p>Beerentöne – <strong>von zartem Rosa bis Burgund</strong> – sind absolut im Trend. Dabei muss natürlich nicht das komplette Outfit im All-Over-Look gestaltet werden. Der Fokus auf einen violetten Strickpullover, eine himbeerfarbene Handtasche oder einen rosa gemusterten XXL-Schal reicht meist schon aus. Auch die Farbabstufung in <strong>Roségold</strong> steht weiterhin weit oben auf der Hot-Liste der großen Designer. Natürlich genügt &nbsp;auch dabei der Akzent auf einzelne Kleidungsstücke oder Accessoires. Mit roségoldenen Details an Taschen, Ketten oder Schuhen hat man meistens schon genug von dem rosigen Schimmers. Wer es etwas auffälliger möchte, kann mit einem rosa schimmernden Mantel oder Hose ein klares Statement setzen. Um daraus das perfekte Statement-Piece zu machen, sollte beides weit geschnitten sein. Denn sowohl <strong>Culottes und Marlene-Hosen</strong>, als auch <strong>lange geradlinig geschnittene Mäntel</strong> sind in diesem Winter absolut im Trend.</p>
<h3>Röcke rocken auch im Winter</h3>
<p>Neben langen Mänteln sind auch <strong>lange Röcke</strong> angesagt. In Plissee oder Tülloptik gibt es sie aktuell auch in vielen erschwinglichen Modehäusern – neben beerigen Tönen auch in trendiger Samtoptik, in 7/8-Länge oder auch bis zu den Knöcheln. Und neben Jeans und Co. sind lange Röcke auch im Winter eine echte Alternative. Mit dicken Strickpullovern, Strumpfhosen und Boots lassen sich Röcke dabei ganz leicht in ein winterliches Outfit verwandeln. Das Stichwort dabei: <strong>Layering</strong> – der Lagenlook. So kann super mit verschiedenen Mustern, Materialien und Farben gespielt werden und sicherlich ist es dann auch auf dem Weihnachtsmarkt oder einem winterlichen Spaziergang nicht zu kalt.</p>
<h3>These boots are made for walking</h3>
<p>Bei den Schuhtrends der Saison ist in diesem Winter für jeden etwas dabei – von niedlichen <strong>Lackschuhen im Dandy-Style</strong>, über <strong>sexy Over-Knee-Stiefel</strong> und klassischen <strong>Chelsea Boots</strong> bis hin zu <strong>weißen Sneakern</strong>. Lackschuhe in Schwarz oder Braun-Tönen sind dabei wohl eher etwas für Mode-Mutige. Mit Nieten, großen Schnallen oder spitz zugeschnitten, sind sie sicherlich nicht für jeden etwas, verleihen &nbsp;allerdings einem gewöhnlichen „Shirt-and-Jeans-kind-of-day“ das gewisse Extra. Mit zarter Bluse oder Blazer werden sie dann auch bürotauglich. Wem der Begriff „Chelsea Boots“ nichts sagt, hier kommt eine kleine Erklärung: Chelsea Boots sind klassische flache Stiefeletten mit seitlichen Gummmibandeinsätzen. In leicht abgewandelter Optik sind sie in diesem Winter auch in Metallic-Farben, mit derber Sohle, Schnallen und in Samt-Optik erhältlich. Und wer im Sommer bereits die Liebe zu weißen Sneakers entwickelt hat, kann diese getrost auch im Winter weiterhin tragen. Kleiner Tipp: Weiß passt hervorragend zu Beeren-Tönen.</p>
<h3>Der Campus als Catwalk: Die Wintertrends an der Uni Augsburg &nbsp;</h3>
<p>Ihr trotzdem noch nicht wisst, was ihr zur kalten Jahreszeit anziehen sollt, um gut auszusehen und gleichzeitig nicht zu erfrieren? Dann müsst ihr euch eigentlich nur auf dem Campus etwas näher umsehen, denn die Augsburger Studenten beweisen auch bei frostigen Temperaturen Stil. Auch Schnee und Minusgrade halten sie nicht davon ab, sich wortwörtlich in Schale zu werfen. Von schicken Capes über bunte Schals und coole Stiefel ist alles mit dabei. Wir haben für euch die schönsten Outfits festgehalten.&nbsp;Außerdem haben sie uns verraten, auf welches Kleidungsstück sie im Winter nicht verzichten können – und waren sich dabei ziemlich einig. Lasst euch also inspirieren!</p>
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		<title>Das Anti-Klischee-Rätsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 14:43:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#29]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Italiener sind Flirtmeister, Engländer trinken gern (und zwar nicht nur Tee), Spanier lieben ihre Siesta und Deutsche sind oft stocksteif: Klischees über Länder und ihre Bewohner gibt es viele und vermutlich steckt in dem einen oder anderen auch ein Fünkchen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/11/das-anti-klischee-raetsel/">Das Anti-Klischee-Rätsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_9296" aria-describedby="caption-attachment-9296" style="width: 600px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-9296 size-large" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/flaggen-1200-1024x892.jpg" alt="flaggen" height="523" width="600" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/flaggen-1200-1024x892.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/flaggen-1200-400x348.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/flaggen-1200-768x669.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/flaggen-1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-9296" class="wp-caption-text">Text &amp; Fotos: Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger; Illustration: Lara Neidhart</figcaption></figure>
<p><strong>Italiener sind Flirtmeister, Engländer trinken gern (und zwar nicht nur Tee), Spanier lieben ihre Siesta und Deutsche sind oft stocksteif: Klischees über Länder und ihre Bewohner gibt es viele und vermutlich steckt in dem einen oder anderen auch ein Fünkchen Wahrheit. Trotzdem sollten wir uns mit diesem Halbwissen nicht gleich eine Meinung über bestimmte Kulturen bilden (obwohl wir uns sicherlich ab und zu dabei erwischen). Aus diesem Grund haben wir uns für euch auf dem Campus umgehört und vier Studierende nach etwas gefragt, was für ihre Heimat typisch ist, aber wir wahrscheinlich gar nicht mit diesen Ländern verbinden. Kommt ihr drauf, aus welchen Ländern die vier stammen?</strong></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Alessandra (21):</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9299" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/Alessandra-1-400x389.jpg" alt="alessandra" height="389" width="400"></p>
<p>Denkt man an Alessandras Herkunftsland, gehört dessen Nationalgericht auf jeden Fall zu den Dingen, die einem als Erstes in den Sinn kommen. Genau dazu hat sie uns etwas Spannendes verraten, was ihr sicher auch nicht wusstet: Nämlich, dass es für dieses Gericht noch nie ein Rezept gab, sondern es in jeder Region anders zubereitet wird. Dabei finden je nach Lage der Region von den verschiedensten Meeresfrüchten bis hin zum Hasenfleisch Verwendung und so wird immer wieder eine neue Variante der Nationalspeise kreiert. Na, kommt ihr darauf, um welches Land es sich handelt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ana (18):</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9301" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/Ana-400x390.jpg" alt="ana" height="390" width="400"></p>
<p>Allein Anas Vorname verrät bereits etwas Typisches über ihre Heimat: Dort und auch in den umliegenden Ländern gibt es keine Doppel-Konsonanten, weshalb sie auch nicht, wie bei uns üblich, als Anna geschrieben wird. Die Mehrheit der dort lebenden Menschen sind außerdem Christen, jedoch haben sie auch ihre eigenen religiösen Bräuche: Beispielsweise hat jede Familie einen eigenen Schutzheiligen, von dem meist ein Bild zu Hause aufgehängt ist. Es gibt jeweils einen Kalendertag, an dem ein bestimmter Schutzpatron gefeiert wird und je nach Familientradition, wird an diesem Tag ein besonderes Menü gekocht oder ein kleines Fest veranstaltet. Ganz schön knifflig, oder?<br />
Zudem hat uns Ana etwas über ein Land erzählt, das in ihrer Heimat ein beliebtes Reiseziel&nbsp; ist − aber unter deutschen Urlaubern eher weniger bekannt ist, obwohl es dort viele schöne Strände gibt. Das war jedoch nicht immer so: Aufgrund eines Krieges reisten früher immer weniger Menschen dorthin und auch nach Kriegsende blieben die Touristen aus Angst erstmal weg. Inzwischen merkt man davon nichts mehr. Viele neue Hotels wurden erbaut und sogar die Stars aus der Umgebung zieht es an die schönen Küsten. Das Land wäre also durchaus etwas für den nächsten Sommerurlaub – und mal eine Abwechslung zu Malle oder dem Gardasee!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ekaterina (32):</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9302" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/Ekaterina-370x400.jpg" alt="ekaterina" height="400" width="370"></p>
<p>Silvester gehört zu euren Lieblingsfeiertagen im Jahr? Dann wünscht ihr euch jetzt sicher auch aus Ekaterinas Heimatland zu stammen, denn da wird, wie sie uns erzählte, Neujahr gleich zweimal gefeiert. Das liegt daran, dass das Land erst 1918 den gregorianischen Kalender anerkannt hat und Neujahr nach dem alten Kalender erst am 14. Januar gefeiert wurde. Apropos Feiertage: An Ostern stellen die Kinder dort am Abend zuvor eine Mütze auf, ähnlich wie wir für den Nikolaus einen Stiefel vor die Tür stellen. Von einer Suche nach bunten Eiern hat da noch niemand etwas gehört! Könnt ihr erraten, von welchem Land Ekaterina spricht?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Michael (23):</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-9300" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/11/Michael-308x400.jpg" alt="michael" height="400" width="308"></p>
<p>Ihr könnt einfach nicht die Finger von Süßigkeiten lassen? Dann solltet ihr am besten eine Reise in Michaels Heimat unternehmen, denn dort wird sehr viel süß gegessen: In den Bäckereien wartet stets eine gigantische Auswahl an Naschereien, wie Kuchensorten mit den unterschiedlichsten Verzierungen und Füllungen. Während wir Deutschen sehr viel Vollkorn- oder Roggenbrot essen, wird dort bevorzugt sehr weiches Weißbrot gegessen. Schon eine Idee? Frankreich vielleicht? Um euch etwas zu verwirren: Als besonders typisch für die Küche dort gilt auch der Krauteintopf aus gedünstetem Sauerkraut mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten. Also doch nicht Frankreich?!</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%">
<col width="70%"> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/07/Ausgabe-29_Cover.png" alt=""></td>
<td><strong>Ausgabe 29: Europa</strong><br />
Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 29 unseres Magazins als E-Paper.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2016/08/ausgabe-29-europa">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige29">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/SP-europa">Der Schwerpunkt Europa</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Lösungen: Spanien, Serbien, Montenegro, Russland, Polen</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/11/das-anti-klischee-raetsel/">Das Anti-Klischee-Rätsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Wischen – oder nicht wischen …?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2016 07:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[freiraum]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[dating]]></category>
		<category><![CDATA[Lovoo]]></category>
		<category><![CDATA[Tinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Tuchfühlung mit Tinder und Lovoo Oberflächlich, unverbindlich und locker: Dating-Apps wie Tinder und Lovoo haben einen ganz besonderen Ruf. Trotzdem wird ein regelrechter Hype um sie gemacht. Sollte man als Single einen Versuch wagen? Kann man einfach „wischen“ und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/06/dating-apps/">Wischen – oder nicht wischen …?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Auf Tuchfühlung mit Tinder und Lovoo</h2>
<figure id="attachment_8915" aria-describedby="caption-attachment-8915" style="width: 1200px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8915 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/06/DatingApps_Beitragsbild_1200px.jpg" alt="Text: Palina Dautfest – Illustration:" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/06/DatingApps_Beitragsbild_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/06/DatingApps_Beitragsbild_1200px-400x186.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/06/DatingApps_Beitragsbild_1200px-768x358.jpg 768w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/06/DatingApps_Beitragsbild_1200px-1024x477.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption id="caption-attachment-8915" class="wp-caption-text">Text: Palina Dautfest – Foto: Paul von Platen</figcaption></figure>
<p><strong>Oberflächlich, unverbindlich und locker: Dating-Apps wie Tinder und Lovoo haben einen ganz besonderen Ruf. Trotzdem wird ein regelrechter Hype um sie gemacht. Sollte man als Single einen Versuch wagen? Kann man einfach „wischen“ und sich verlieben? Für alle Unentschlossenen unter euch, haben wir mit vier Studenten gesprochen, die uns von ihren Erfahrungen berichtet haben.</strong></p>
<p>Gleichmal vorweg – wer nichts von solchen Apps hält, kann sich mal auf Instagram durch ein paar süße Babyfotos klicken, die unter dem Hashtag #tinderbaby gepostet wurden. Ja, richtig gehört. Mütter und Väter, die sich auf Tinder kennen gelernt hatten, teilen unter dem Hashtag die Schnappschüsse ihrer Babys. Diese Kinder  werden später einmal behaupten können: „Meine Eltern haben nach rechts gewischt!“ Ziemlich abgedreht oder bald Normalität? „Ich finde es heutzutage fast normal, Leute online kennen zu lernen“, so Matthias (24). „Sonst wäre ich meiner Freundin wahrscheinlich nie begegnet.“  Vor ein paar Monaten sind die beiden zusammengezogen.</p>
<h3>„Ich hätte mir nie träumen lassen, dort einen Partner zu finden“</h3>
<p>Auch Anne (23) hatte ihren Freund über Lovoo kennen gelernt. Die Beziehung der beiden hielt fast drei Jahre. „Ich hätte mir nie träumen lassen, dort einen Partner zu finden“, sagt sie. Eine feste Beziehung hatte sie nicht im Sinn, als sie sich dort angemeldet hatte &#8211; ähnlich wie Alina (20) und Selina (22). Eher aus Spaß und Langeweile probierten sie die Apps aus und lernten so ebenfalls ihren jeweils letzten Freund kennen. „Mein erstes Tinder-Date war sehr entspannt. Wir hatten uns in der Augsburger Innenstadt getroffen und auf Anhieb gut verstanden“, erzählt Selina. „Nach ein paar Monaten hat sich eine Beziehung daraus entwickelt.“</p>
<p>Und wo bleiben nun all die aufdringlichen Tinder-Typen, die nur auf unverbindlichen Sex aus sind? Dass Frauen häufig angeschrieben werden – und nicht immer auf die charmanteste Weise, geben alle drei Studentinnen zu. „Manchmal sind es wirklich nette Texte“, erzählt Selina. „Allerdings gibt es auch sehr direkte, sexuelle Aufforderungen.“ Auch Matthias als männlicher Lovoo-Nutzer räumt ein, dass Mädchen oft aufgrund ihrer bisherigen Tinder-Erfahrungen negativ auf ihn reagiert hätten.</p>
<p>Seinen Ruf hat sich Tinder nicht umsonst verdient. Das Konzept dahinter bleibt oberflächlich. Nur anhand eines Fotos wird entschieden, ob nach links oder rechts gewischt wird. Das Profil selbst enthält kaum Informationen über die Nutzer. „Das Aussehen spielt aber doch im ‚echten‘ Leben genauso eine große Rolle“, meint Alina.  „Wird man im Club von jemandem angesprochen, den man unattraktiv findet, geht man ja auch nicht darauf ein.“ Genauso wie jeder von uns auch im Club vor blöden Anmachen nicht verschont bleibt. Also was nun – wischen oder nicht wischen? „Wenn du offen für Neues bist, dich ausprobieren oder einfach nur Leute kennenlernen willst, dann bist du bei einer solchen Plattform richtig“, meint Anne. Wer zu hohe Erwartungen hat, könnte jedoch schnell eine Enttäuschung erleben.</p>
<p>Letztendlich entscheidet wohl jeder selbst, ob und mit welchen Hoffnungen und Erwartungen er an die Sache herangeht. Fest steht: Eine Garantie, den oder die Richtige zu finden, gibt es auf Lovoo oder Tinder nicht. Vielleicht hat man aber auch Glück und kann eines Tages ein niedliches #tinderbaby posten …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2016/06/dating-apps/">Wischen – oder nicht wischen …?</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Living like the locals</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2016 13:31:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[weitblick]]></category>
		<category><![CDATA[airbnb]]></category>
		<category><![CDATA[reise]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[unterkunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Airbnb die Welt entdecken: Zwei Erfahrungsberichte Früher wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, bei fremden Leuten, noch dazu in einer unbekannten Stadt, auf der Couch zu übernachten. Davon, dort ein paar Tage zu leben und sich auch...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Mit Airbnb die Welt entdecken: Zwei Erfahrungsberichte</h2>
<p><strong>Früher wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, bei fremden Leuten, noch dazu in einer unbekannten Stadt, auf der Couch zu übernachten. Davon, dort ein paar Tage zu leben und sich auch am Kühlschrank zu bedienen, ganz zu schweigen. Heute ist das gang und gäbe unter vielen Touristen. Statt eines schäbigen Hostels oder überteuerten Hotels eine schnieke Privatwohnung im modernen Ikea-Stil und dem charmanten Einheimischen als Gastgeber – genau das bietet Airbnb.</strong></p>
<figure id="attachment_8685" aria-describedby="caption-attachment-8685" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8685 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-Dachterasse.jpg" alt="Sonnenuntergang auf der Dachterrasse in Paris" width="1024" height="683" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-Dachterasse.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-Dachterasse-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-Dachterasse-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8685" class="wp-caption-text">Sonnenuntergang auf der Dachterrasse in Paris | Fotos: Petra Maier</figcaption></figure>
<h3>Was ist Airbnb?</h3>
<p>Eine Online-Plattform, auf der jeder seine Bleibe vermieten kann. Neben <a href="http://couchsurfing.org">couchsurfing.org</a>, <a href="http://HouseTrip.com">HouseTrip.com</a> oder dem deutschen Anbieter <a href="http://wimdu.de">wimdu.de</a> gilt Airbnb als Spitzenreiter. Wer seinen leeren Geldbeutel etwas auffüllen möchte und sich nicht davor scheut, fremden Touris sein trautes Heim zu überlassen, kann seine Wohnung auch selbst online stellen.</p>
<h3>Was sind die Vorteile?</h3>
<p>Die Wohnungen sind meist sehr günstig und liegen auch noch sehr zentral. In der Regel sind sie voll ausgestattet, sodass von Kochen, Wäsche waschen und natürlich Wi-Fi alles dabei ist. Vorher kann man sich bereits einen kleinen Vorgeschmack verschaffen und sich Fotos online anschauen sowie sich Bewertungen über den Vermieter zu Gemüte führen.</p>
<h3>Wie funktioniert das Ganze?</h3>
<p>Im Prinzip ist es ähnlich wie das Buchen eines Hotels: Ihr gebt in die Suchfunktion ein, wohin, wann und zu welchem Preis ihr verreisen wollt und Airbnb spuckt euch die passenden Angebote aus. Nachdem ihr eine Buchung angefragt habt, gibt euch der Vermieter innerhalb von 24 Stunden Bescheid, ob die Wohnung noch frei ist. Der Kontakt läuft über Airbnb, außer ihr wollt euch freiwillig über Facebook anmelden. Falls was schief geht, könnt ihr euch an das Airbnb-Team wenden.</p>
<h3>„Wir waren alle neugierig auf Airbnb“</h3>
<p><strong>Julia (Portugal):</strong> „Zusammen mit drei Freundinnen war ich in Quarteira. Da wir selbst kochen wollten und anfangs überlegt hatten, eine Ferienwohnung zu nehmen, hat sich Airbnb natürlich angeboten. Zuvor hat das von uns noch keiner genutzt, deshalb waren wir alle neugierig darauf. Die Unterkunft war relativ günstig, da wir uns den Preis auch zu viert teilen konnten. Es war alles sauber und mit dem Nötigsten möbliert. Die Vermieterin war ebenfalls nett, sie hat uns gegen etwas Spritgeld vom Flughafen abgeholt und wieder dort hingebracht. Insgesamt würde ich es also definitiv weiterempfehlen und auch wieder machen, vor allem wenn man als Gruppe verreist. Da es sowieso mehr Spaß macht, zusammen zu kochen, würde ich es in manchen Fällen fast einem Hotel vorziehen.“</p>
<h3>„Unsere Wohnung war etwas abenteurlich!“</h3>
<figure id="attachment_8690" aria-describedby="caption-attachment-8690" style="width: 1024px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-8690 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris.jpg" alt="Top Ausblick von der Dachwohnung in Paris" width="1024" height="683" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2016/05/Paris-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8690" class="wp-caption-text">Top Ausblick von der Dachwohnung in Paris</figcaption></figure>
<p><strong>Petra (Frankreich):</strong> „In Paris wohnten wir super zentral in einer schicken Dachwohnung, gleich gegenüber vom Palais Royal. Zu Fuß war man in fünf Minuten am Louvre. Dafür zahlten wir insgesamt 80 Euro pro Nacht, aber für ein Hotelzimmer hätten wir wahrscheinlich noch mehr gezahlt und auch nicht so zentral gewohnt. Die Wohnung selbst war etwas abenteuerlich: Zum einen, weil sie zwei Adressen hatte und wir erst einmal etwas verwirrt waren, wo sie sich denn befindet. Es stellte sich dann heraus, dass man zur Vorder- und Hintertür hinein kann. Und zum anderen weil die Wohnung ganz oben lag und die Treppen immer steiler und enger wurden.</p>
<p>Dafür gab es aber auch eine kleine Dachterrasse mit tollen Sonnenauf- und Untergängen! Unser Gastgeber war sehr nett und ein bisschen verrückt – aber auf eine positive Art. Er schenkte uns zur Begrüßung etwas Obst und eine Flasche Wein und obwohl wir im Land des Weins waren, gab es in der gesamten Wohnung keinen Flaschenöffner!“</p>
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		<title>Quidditch an der Uni Augsburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2015 12:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[wegweiser]]></category>
		<category><![CDATA[fotostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[quidditch]]></category>
		<category><![CDATA[sportzentrum]]></category>
		<category><![CDATA[uni augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von zerbrechenden Besen und einem fahrrad-fahrenden Schnatz Eigentlich kein ungewöhnlicher Anblick: Donnerstagabend sind auf dem Gelände des Augsburger Hochschulsportzentrums ein paar Studenten zu sehen, die sich Bälle zuwerfen. Etwas stutzig machen einen jedoch die langen, hölzernen Stäbe zwischen deren Beine....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von zerbrechenden Besen und einem fahrrad-fahrenden Schnatz</h2>
<figure id="attachment_7656" aria-describedby="caption-attachment-7656" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Quidditch1_580px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7656" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Quidditch1_580px.jpg" alt="Text &amp; Fotos: Palina Dautfest" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Quidditch1_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/Quidditch1_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7656" class="wp-caption-text">Text &amp; Fotos: Palina Dautfest</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigentlich kein ungewöhnlicher Anblick: Donnerstagabend sind auf dem Gelände des Augsburger Hochschulsportzentrums ein paar Studenten zu sehen, die sich Bälle zuwerfen. Etwas stutzig machen einen jedoch die langen, hölzernen Stäbe zwischen deren Beine. Als großer Harry Potter-Fan brauche ich nicht lange, um mir dieses skurrile Bild zu erklären: Die Studenten spielen Quidditch!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Verantwortlich dafür, dass Augsburger Studenten seit diesem Sommersemester Quidditch als Hochschulsportart im Kursprogramm vorfinden (es steht da einfach so zwischen Lacrosse und Rugby, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt), ist Johannes Lotz. Der Global Business Management Student trainiert die Augsburger Quidditch Mannschaft. Nachdem eine Freundin von ihm erst mit 18 Jahren zum ersten Mal ein Harry Potter Buch gelesen hatte und seitdem wie die meisten zum regelrechten Potter-Nerd mutierte, entstand die gemeinsame Idee, Quidditch zu spielen. Wie sich dann herausstellte, existiert Quidditch längst nicht nur auf fliegenden Besen in Harrys magischer Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten des Middlebury Colleges im US-Staat Vermont wagten sich 2005 als Erste auf die Besen und fanden in kurzer Zeit nicht nur im amerikanischen Raum unzählige Anhänger, sondern auf der ganzen Welt. In Frankreich und Italien beispielsweise gibt es starke Mannschaften, sowie selbstverständlich in Großbritannien – wo sonst, wenn nicht in Harry Potters Heimat selbst? Aber auch Länder, von denen man es weniger vermuten würde, wurden vom Quidditch-Fieber gepackt: Auf den Philippinen oder in Uganda bildeten sich erste junge Teams. Zweimal fanden bereits Weltmeisterschaften im Quidditch statt, die sog. Global Games. Bis der Hype nach Deutschland überschwappte, dauerte es ein bisschen: Die TU Darmstadt war im April 2014 die erste deutsche Universität mit einem Quidditch-Team im Hochschulsportangebot. Inzwischen gibt es elf deutsche Unis, an denen der Besensport gespielt wird.</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Die Spielregeln und Title 9 ¾<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">„So“, sagte Wood, „pass auf. Quidditch ist leicht zu verstehen, auch wenn es nicht leicht zu spielen ist. Jede Mannschaft hat sieben Spieler. Drei von ihnen heißen Jäger.“ – Fast genauso wie es Harrys Quidditch-Trainer Oliver Wood in J.K. Rowlings berühmten Romanen beschreibt, sind die Regeln auch in der Realität: Die drei Jäger versuchen einen Volleyball, das Muggel-Äquivalent eines Quaffels, durch die von Trainer Johannes selbst gebauten Torringe zu werfen. Diese werden jedoch von einem Hüter bewacht, der ähnlich wie beim Fußball Tore verhindern soll. Jeder Treffer erzielt zehn Punkte. Währenddessen sind zwei Treiber den Jägern mit Klatschern, hier Völkerbälle, auf den Fersen und wollen diese damit abwerfen. Ist ein Spieler getroffen, muss er seinen Besen fallen lassen und zu seinen eigenen Torringen gehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wichtigste Aufgabe haben jedoch die Sucher: Sie müssen den Schnatz fangen. Da bisher noch kein goldener, kleiner Ball mit eingebauten Flügeln auffindbar war, muss ein Tennisball in einer Socke herhalten. Dieser ist am Hosenbund eines neutralen Spielers befestigt. Nach ca. acht bis zehn Minuten darf dieser auf das Spielfeld. Wird der Schnatz gefangen, erhält die jeweilige Mannschaft 30 Punkte. Am Ende gewinnt das Team mit den meisten Punkten. Klingt alles gar nicht so schwer? Ist es auch nicht – ihr habt schließlich nur die ganze Zeit über einen Besenstiel zwischen den Beinen und müsst deshalb einhändig spielen. Easy going!</p>
<p style="text-align: justify;">In dem <a title="Quidditch-Regeln" href="https://www.usquidditch.org/files/USQ_Rulebook_8.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" class="broken_link">170-seitigen Regelwerk</a> der<em> US Quidditch</em> (USQ) ist noch eine weitere Besonderheit festgelegt: Der <em>Title 9 ¾ </em>(benannt nach dem berühmten Bahngleis am Londoner Kings Cross Bahnhof) besagt, dass jedes Team, somit auch die Augsburger Mannschaft, mindestens zwei Spieler haben sollte, die sich mit einem anderen Geschlecht identifizieren als ihre Mitspieler. Somit wird Geschlechtergleichheit gefördert, was im Sport eher eine Ausnahme und deshalb umso schöner ist!</p>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>No pain, no gain<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Während ich beobachte, wie die Studenten mit ihrem Besenstiel über das Feld flitzen, frage ich mich bald, ob denn schon jemand dabei verletzt wurde. Immerhin ist beim Quidditch, ähnlich wie beim Rugby, Vollkörperkontakt erlaubt. Johannes selbst hat bisher noch keine Verletzungen aufgrund des Besens erlebt. Trotzdem scheint der Sport nicht ganz risikofrei zu sein: Neben etwa. fünf bis sechs Besen, die während eines Trainings zu Bruch gehen können, bekommt man als Spieler auch schon mal einen Besenstiel in den Bauch, wie der Kapitän des Oxford Quidditch Teams, Angus Barry, in einem Artikel der Zeit erzählte.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Vorfällen wie diesen, ergriff der Spieler, an dem der Schnatz befestigt war, bei einem Spiel gegen Oxford sogar einmal die Flucht: Er raste mit dem Fahrrad bis zu einem Park davon und musste dort von den Suchern geschnappt werden. In der Augsburger Mannschaft ist bisher jedoch keiner in den Siebentischwald geflohen. Auch sonst sieht das Spielen ziemlich friedlich und nach jeder Menge Spaß aus. Verschafft euch doch einfach selbst einen Eindruck auf unseren Fotos:</p>
<p style="text-align: justify;">  [<a href="https://presstige.org/2015/07/quidditch-an-der-uni-augsburg/">See image gallery at presstige.org</a>] </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/quidditch-an-der-uni-augsburg/">Quidditch an der Uni Augsburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Augsburg is(s)t vegan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[stadtnah]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[tipps]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Willkommen im Café dreizehn Was essen eigentlich Veganer? Meist antworten sie  auf diese Frage ironisch: „Gras und Steine.“ Wie superlecker die vegane Küche tatsächlich ist, zeigt das Café dreizehn tagtäglich mit ausgefallenen Gerichten im gemütlichen Ambiente. Das Kunst- und Kulturprogramm ist eine weitere Ergänzung...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/augsburg-isst-vegan/">Augsburg is(s)t vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: justify;">Willkommen im Café dreizehn</h2>
<figure id="attachment_7509" aria-describedby="caption-attachment-7509" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7509 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg" alt="Text: Julia Krauss – Fotos &amp; Layout: Palina Dautfest &amp; privat " width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px.jpg 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Cafe13_580px-400x186.jpg 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7509" class="wp-caption-text">Text: Julia Krauss – Fotos &amp; Layout: Palina Dautfest &amp; privat</figcaption></figure>
<p><strong>Was essen eigentlich Veganer? Meist antworten sie  auf diese Frage ironisch: „Gras und Steine.“ Wie superlecker die vegane Küche tatsächlich ist, zeigt das Café dreizehn tagtäglich mit ausgefallenen Gerichten im gemütlichen Ambiente. Das Kunst- und Kulturprogramm ist eine weitere Ergänzung zur Einzigartigkeit der Location.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welch eine Rarität sind doch vegane Restaurants oder Cafés in den meisten Städten, obwohl das Thema Ernährung und insbesondere die pflanzliche in aller Munde ist. Genau das dachten sich auch die beiden Inhaberinnen des Café dreizehn und eröffneten im Mai 2014 das erste vegane Café in Augsburg. Die ehemaligen Augsburger Studentinnen und langjährigen Veganerinnen Tini (28) und Steffi (27) grübelten lange über den Namen ihrer Location. Schließlich kamen sie auf die Idee, dem Ganzen eine persönliche Note zu verleihen, indem sie es nach ihrem gemeinsamen Geburtstag, einem Dreizehnten, benannten.</p>
<h3>Die etwas andere Art</h3>
<p style="text-align: justify;">Speisekarten gibt es nicht, doch gerade das macht den Charme der Mahlzeiten aus. Das Mittagsmenü besteht meist aus einer bunten Mischung von zwei bis drei Komponenten mit einem Salat als Beilage, so wie auch am Tag des Interviews: Ein buntes Curry mit Kohl, Linsen, Erbsen und gebackener Aubergine sowie ein Tomaten- Paprika Salat mit Sonnenblumenkernen. Es wird immer nach mehreren Rezepten gekocht und alles durch eigene Inspiration verfeinert.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch die beiden achten nicht nur darauf, dass ihre Produkte vegan sind. Tini erklärt: „Wir kaufen in der Regel nur regionale und saisonale Bio-Produkte. Allerdings machen wir auch Ausnahmen, denn auf ein Stück Schoko- Bananen-Kuchen freut sich bei uns jeder Gast.“ Ökologisch mitgedacht wird ebenfalls: Jede Mahlzeit kann mitgenommen werden, wenn man ein eigenes Behältnis mitbringt. Inzwischen hat das Café einige Stammgäste, aber es kommen auch immer wieder Neugierige vorbei. Vom wöchentlichen Stillcafé bis zum monatlichen Burger- Abend gibt es ein breites Angebot. Wer morgens zum gelegentlich angebotenen Brunch im dreizehn vorbeischaut, darf sich an einem vielfältigen Buffet bedienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch für kulturelle Abwechslung ist gesorgt: Oft finden Konzerte und Filmabende statt, die das Café zu einem Treffpunkt der jungen Augsburger Kunst- und Kulturszene machen. An den Wänden können die Gäste alle zwei Monate eine neue Kunstausstellung bewundern. Alle wichtigen Termine zu besonderen Aktionen gibt das Team auf der Facebook-Seite des Cafés bekannt, genauso wie die jeweilige Tageskarte.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt: Café dreizehn</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bleigässchen 2, 86150 Augsburg<br />
Telefon: 0821 54377923<br />
Öffnungszeiten: Mo-Do: 10:00-18:00 Uhr, Fr: 10:00-23:00 Uhr, Sa:10:00-16:00 Uhr</p>
</blockquote>
<h2 style="text-align: justify;">Kleine Kostproben</h2>
<p><strong>LINSEN-AUBERGINEN-MOUSSAKA (4-6 Personen)</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7514" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg" alt="LinsenAuberginen_1200px" width="1200" height="559" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px-400x186.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/LinsenAuberginen_1200px-1024x477.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>3 Auberginen in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und für mindestens 15 min in Salzwasser legen. Auf beiden Seiten mit Öl bestreichen, salzen und pfeffern und im Ofen bei 180°C backen, bis sie schön weich sind.</p>
<p>1 große Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und 1 Paprikaschote würfeln, in 2 EL Olivenöl weich braten und mit 150ml Rotwein ablöschen.</p>
<p>180 g rote Linsen, 400 g gehackte Tomaten, 1 TL Thymian, Rosmarin und Oregano (alle getrocknet), 2 Prisen Zimt, Salz &amp; Pfeffer dazugeben und 40 Minuten köcheln lassen.</p>
<p>3 EL Margarine (Alsan) und 2 EL Mehl in einem weiteren Topf schmelzen und verrühren.</p>
<p>250ml Sojasahne sowie 250ml Sojamilch einrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.</p>
<p>Nun noch einmal die Linsensauce abschmecken, in eine Auflaufform füllen, mit den Auberginenscheiben bedecken und zum Schluss mit eben zubereiteter Sauce übergießen.</p>
<p>Alles bei 180°C Heißluft für 30 Minuten backen und heiß servieren.</p>
<p><strong>KOKOSKUCHEN</strong></p>
<p><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-7512" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg" alt="Kokoskuchen_1200px" width="1200" height="800" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px.jpg 1200w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px-400x267.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/Kokoskuchen_1200px-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></p>
<p>450 g Mehl<br />
2 ½ Teelöffel Backpulver<br />
225 g Zucker<br />
9 Esslöffel (oder 70 g) Kokosraspeln<br />
1 Packung Vanillezucker<br />
1 Dose Kokosmilch (zimmerwarm)</p>
<p>Zuerst alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben und anschließend die Kokosmilch darüber gießen. Dies dann solange mit einem Rührgerät vermischen, bis ein homogener Teig entsteht. Den Teig in eine Kuchenform geben und bei 180°C 40 – 45 Minuten backen.</p>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
<li><a href="http://presstige.org/2015/07/ausgabe-28-koerper/">Die digitale Version durchblättern</a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/augsburg-isst-vegan/">Augsburg is(s)t vegan</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</title>
		<link>https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/</link>
					<comments>https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 17:09:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[fakten]]></category>
		<category><![CDATA[körper]]></category>
		<category><![CDATA[liste]]></category>
		<category><![CDATA[presstige#28]]></category>
		<category><![CDATA[sammlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Pottwalen, Schimpansen und Milben Während wir meist eher damit beschäftigt sind, an unserem Körper herumzumäkeln und versuchen diesen in Hochform zu bringen, vergessen wir oft, was für erstaunliche, nahezu wundersame Dinge sich in und auf ihm abspielen. Okay, Hand aufs Herz: Manches ist auch einfach...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/">10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Pottwalen, Schimpansen und Milben</h2>
<figure id="attachment_7488" aria-describedby="caption-attachment-7488" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7488 size-full" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png" alt="10 Dinge" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/06/10-Dinge-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7488" class="wp-caption-text">Text: Palina Dautfest – Illustration &amp; Layout: Marina Schröppel</figcaption></figure>
<p><strong>Während wir meist eher damit beschäftigt sind, an unserem Körper herumzumäkeln und versuchen diesen in Hochform zu bringen, vergessen wir oft, was für erstaunliche, nahezu wundersame Dinge sich in und auf ihm abspielen. Okay, Hand aufs Herz: Manches ist auch einfach nur eklig! Zehn wirklich verblüffende Fakten über deinen heiligen Tempel.</strong></p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Pickel und Falten auf der Haut bringen uns oft zum Verzweifeln. Aber lasst uns doch alle einmal dankbar sein, dass wir morgens nicht mit einer Schimmelschicht bedeckt aufwachen. Unsere Haut sondert nämlich antibakterielle Substanzen ab, die verhindern, dass Bakterien und Pilze eindringen können.</li>
<li style="text-align: justify;">Bei einem Knochenbruch wächst dieser von selbst wieder zusammen. Ein Gips unterstützt lediglich, dass der Knochen gerade bleibt. Um einem erneuten Bruch entgegenzuwirken, werden die Knochen an dieser Stelle sogar kräftiger.</li>
<li style="text-align: justify;">Unser Magen muss alle zwei Wochen eine neue Schleimschicht erzeugen. Andernfalls würde er sich selbst verdauen. Wäre vermutlich keine besonders schmackhafte Mahlzeit.</li>
<li style="text-align: justify;">Täglich verlieren wir einen halben Liter Wasser durch die Atemluft. Ja, richtig gelesen. Deswegen beschlagen auch Gläser oder Fenster, wenn wir diese anhauchen. Also trinken, trinken, trinken!</li>
<li style="text-align: justify;">Wenn wir hinter unser linkes Ohr fassen, berühren wir ca. 2300 Bakterienarten. Am besten du schüttelst danach erst einmal jemandem kräftig die Hand.</li>
<li style="text-align: justify;">Wir produzieren circa 50 Tonnen Speichel in unserem Leben. Das entspricht in etwa dem Gewicht eines Pottwals.</li>
<li style="text-align: justify;">Der durchschnittlche Mensch verliert am Tag über 80.000 Gehirnzellen. Es werden aber nur rund 50 neue gebildet. Wir Studenten schaffen in der Prüfungszeit jedoch bestimmt mehr als 50!</li>
<li style="text-align: justify;">Wir haben genauso viele Haare wie ein Schimpanse. Während seine dichter zusammen stehen, sind unsere einfach feiner und heller – zum Glück!</li>
<li style="text-align: justify;">Unser Daumen ist genauso lang wie unsere Nase. Unser Unterarm genauso lang wie unser Fuß. Und jetzt nimm bitte deinen Daumen von der Nase.</li>
<li style="text-align: justify;">Schon mal etwas von Milben gehört? Sie zählen zur Unterklasse der Spinnen. Sie leben übrigens auch in unseren Wimpern. Und je älter wir werden, desto mehr dieser niedlichen Tierchen dürfen wir begrüßen.</li>
</ol>
<blockquote>
<table style="background-color: transparent;" width="100%">
<colgroup>
<col width="30%" />
<col width="70%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/07/ab28.jpg" alt="" /></td>
<td><strong>Ausgabe 28: Körper </strong>Dieser Artikel erschien zuerst in Ausgabe 28 unseres gedruckten Magazins.</p>
<ul>
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<li><a href="http://presstige.org/tag/presstige28/">Alle Artikel der Ausgabe </a></li>
<li><a href="http://presstige.org/tag/koerper/">Der Schwerpunkt Körper</a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/07/10-dinge-koerper/">10 Dinge, die du nie über deinen Körper wissen wolltest&#8230;.</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>„Dass Sozialarbeiter am Rande der Altersarmut leben, ist so gut wie sicher!“</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/soziale-berufe-entlohnung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2015 16:15:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[entlohnung]]></category>
		<category><![CDATA[erzieher]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[sozialarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[soziale berufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Stellungnahmen zur Entlohnung in sozialen Berufen Sie sind diejenigen in unserer Gesellschaft, die sich um Kinder, Alte und Menschen in Not kümmern und am Ende trotzdem häufig leer ausgehen. Dabei fördern die Aussicht auf wenig Wertschätzung, niedrige Bezahlung und...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/soziale-berufe-entlohnung/">„Dass Sozialarbeiter am Rande der Altersarmut leben, ist so gut wie sicher!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zwei Stellungnahmen zur Entlohnung in sozialen Berufen</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Sie sind diejenigen in unserer Gesellschaft, die sich um Kinder, Alte und Menschen in Not kümmern und am Ende trotzdem häufig leer ausgehen. Dabei fördern die Aussicht auf wenig Wertschätzung, niedrige Bezahlung und eine geringe Rente nicht gerade die Attraktivität sozialer Berufe, insbesondere in der jüngeren Generation. Im Folgenden nehmen eine angehende Erzieherin sowie ein langjähriger Sozialarbeiter Stellung zum Thema: Sie erzählen über ihre Liebe zum Beruf und welche Rolle, Geld dabei spielt. Als Erfahrener in dieser Branche gibt Hans Krauss außerdem hilfreiche Tipps, um finanzi</strong><strong>ell bestehen zu können.</strong></p>
<hr />
<h3> Katharina Zitzelsberger (20), angehende Erzieherin</h3>
<p style="text-align: left;">Einstiegsgehalt einer Erzieherin: ca. 1400 € netto (abhängig von der Einrichtung)</p>
<figure id="attachment_6471" aria-describedby="caption-attachment-6471" style="width: 400px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-6471" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-400x400.jpg" alt="Text &amp; Foto: Palina Dautfest" width="400" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-400x400.jpg 400w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-150x150.jpg 150w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-1024x1024.jpg 1024w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-32x32.jpg 32w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-64x64.jpg 64w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-96x96.jpg 96w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-128x128.jpg 128w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1-80x80.jpg 80w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/KatharinaZ_1200px1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6471" class="wp-caption-text">Text &amp; Foto: Palina Dautfest</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em>„Ich wollte schon immer einen aktiven Beruf ausüben, der jeden Tag aufs Neue eine Herausforderung mit sich bringt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, Erzieherin zu werden und absolviere aktuell mein viertes und damit vorletztes Ausbildungsjahr. Insbesondere die Verantwortung, die ich gegenüber Heranwachsenden trage, sowie der hohe Praxisanteil gefallen mir sehr. Beispielsweise arbeiten wir in den ersten zwei Ausbildungsjahren in jeweils zwei verschiedenen Einrichtungen und gehen einmal die Woche zur Schule. Die fünfjährige Ausbildungszeit ist speziell in diesem Beruf sinnvo</em><em>ll und w</em><em>ichtig, aber andrerseits natürlich auch sehr langwierig. Außerde</em><em>m verdienen wir in den ersten zwei </em><em>Jah</em><em>ren vergleichsweise wenig. Häufig nur zwisch</em><em>en 200-400 € netto, obwohl wir genauso Vollzeit arbeiten. Im letzten Jahr verdient man bereits 80 % des Gehalts einer ausgebildeten Erzieherin. </em><em>Viel Luft nach oben ist später demna</em><em>ch nicht mehr. Tatsächlich wird einem als Erzieher/in nicht viel Wertschätzung entgegengebracht. Eltern wünschen sich die allerbeste Bildung und Betreuung für ihr Kind, würdigen einen aber dennoch so wenig.<br />
</em></p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<p style="text-align: left;"><em> Natürlich gibt es auch in diesem Beruf immer wieder Menschen, die nicht mit vollem Herzen dabei sind. Man merkt bereits während der Ausbildung, wem etwas an seiner Arbeit liegt und wem nicht. Auch fällt auf, dass die Bezahlung für viele Interessierte abschreckend wirkt. Wenn wir auf Berufsmessen unsere Arbeit vorstellen, fragen die meisten gar nicht mehr nach, sondern gehe</em><em>n bereits davon aus. „Da verdient man aber nicht viel, gell“, heißt es dann </em><em>immer. Aus diesem Grund entscheiden sich viele dann doch für einen anderen Job. Meine Bezahlung reicht momentan völlig aus, da ich noch zu Hause wohne und von meinen Eltern unterstützt werde.<br />
Wenn ich an die Zukunft denke, mache ich mir ganz klar Gedanken um meine finanzielle Lage. Mir ist bewusst, dass ich meine Ausgaben im Blick behalten muss – viel mehr noch als in anderen Berufen! − und keinen verschwenderischen Lebensstil an den Tag legen darf. Einige rieten mir aufgrund der schlechten Bezahlung davon ab, Erzieherin zu werden, aber in meinen Augen kommt es nicht nur auf die Bezahlung an. Eine Arbeit, die zwar viel Geld einbringt, mir aber ansonsten keine Freude bereitet, würde mich nicht glücklich machen.&#8221;</em></p>
<hr />
<h3> Hans Krauss (50), erfahrener Diplompädagoge</h3>
<p>Monatseinkommen: bei einer 75% Stelle: 1871,64 € netto</p>
<figure id="attachment_6467" aria-describedby="caption-attachment-6467" style="width: 267px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/HansK_1200px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6467 size-medium" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/HansK_1200px-267x400.jpg" alt="" width="267" height="400" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/HansK_1200px-267x400.jpg 267w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/HansK_1200px-684x1024.jpg 684w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/HansK_1200px.jpg 801w" sizes="(max-width: 267px) 100vw, 267px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6467" class="wp-caption-text">Text: Julia Krauss &#8211; Foto: privat</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em>„Ich habe soziale Arbeit sowie Erziehungswissenschaften studiert und besitze eine Zusatzqualifikation als Jungenarbeiter. Bei der gleichen Qualifikation verdienen Menschen in anderen Arbeitsbereichen oder der Industrie mindestens das Doppelte. Dass die Entlohnung im erzieherischen Bereich hierzulande so miserabel ist, hat meiner Meinung nach mit der Wertschätzung des Menschen an sich zu tun. Gibt es denn einen edleren Beruf, als Menschenkinder zu bilden un</em><em>d zu erziehen? Wohl kaum. Die Politiker hierzulande träumen von bestens qualifizierten Sc</em><em>hulab</em><em>gängern und Auszubildenden. Eine bessere Entlohnung, um diesen Beruf auch für engagierte, junge Mensc</em><em>h</em><em>en attraktiver zu machen, gibt es dennoch nicht. Kein Wunder, dass gerade in den vergangenen Jahren manche Mädchen, die sehr unsicher in der Berufswahl sind, „halt“ Erzieherinnen werden. Das ist die bessere Alternative im Vergleich zu einer Friseuse bzw. einer Bäckerei- fachangestellten. Beobachtet man diese dann beim Ausüben ihres Berufes, dann trielen einige vor sich hin, dass es einem Vollblutpädagogen davor geradezu graust. Hut ab allerdings vor den jungen Leuten, die den Beruf aus innerster Überzeugung ausgesucht haben und ihn dementsprechend ausüben! </em></p>
<p style="text-align: left;"><em>Die Entscheidung, Sozialarbeit zu studieren, kam daher, dass die Zukunftsperspektiven für evangelische Theologen Ende der 80er in der &#8220;alten&#8221; Bundesrepublik schlecht </em><em>waren. Sozialarbeit aber ist so e</em><em>twas wie &#8220;angewandte, praktische Theologie&#8221; und galt damals noch als absolut krisenfest, was heute natürlich schon lange nicht mehr der Fall ist. In den Nullerjahren gab es ein Überangebot an arbeitssuchenden Kollegen. Dann kam die Idee auf, Sozialarbeit projektabhängig zu bezahlen mit der Folge, dass eine finanziell lineare Zukunftsplanung vielfach nicht mehr möglich ist. Angesichts dieser Tatsache gilt e</em><em>s, clever zu agieren und beispielsweise im Ausland nach wesentlich lukrativeren Stellen Ausschau zu halten! Bezüglich des Rentenalters sollte sich jeder Sozialarbeiter rechtzeitig Gedanken machen und bereits früh privat vorsorgen. Dass Sozialarbeiter ansonsten am Rande der Altersarmut leben, ist so gut wie sicher. Aufgrund der inakzeptablen Entlohnung habe ich es mir außerdem auf die Fahne geschrieben, allen jungen Menschen eine vor allem finanziell bessere Alternative aufzuzeigen, so beispielsweise den Beruf des Lehrers zu wählen. Drei junge Menschen sind meinem Ratschlag bisher gefolgt und damit sehr glücklich!&#8221;</em></p>
<hr />
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/soziale-berufe-entlohnung/">„Dass Sozialarbeiter am Rande der Altersarmut leben, ist so gut wie sicher!“</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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		<title>Von Geld-Messies und Meistens-Sparern &#8211; Eine Typologie</title>
		<link>https://presstige.org/2015/01/von-geld-messies-und-meistens-sparern-eine-typologie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Palina Dautfest]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jan 2015 09:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Typologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen werfen mit Geld um sich, das sie eigentlich nicht haben, die anderen drehen jeden Cent zweimal um und wieder andere haben stets Spendierhosen an. In einem Punkt sind wir jedoch alle gleich: Alle müssen wir lernen, sinnvoll mit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/von-geld-messies-und-meistens-sparern-eine-typologie/">Von Geld-Messies und Meistens-Sparern &#8211; Eine Typologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_6450" aria-describedby="caption-attachment-6450" style="width: 580px" class="wp-caption alignnone"><a href="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6450" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png" alt="Text: Lara Neidhart, Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger, Illustration: Lisa Ludthart" width="580" height="270" srcset="https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01.png 580w, https://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Illu-Geldtypologie-fertig-01-400x186.png 400w" sizes="(max-width: 580px) 100vw, 580px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6450" class="wp-caption-text">Text: Lara Neidhart, Palina Dautfest &amp; Vanessa Plentinger, Illustration: Lara Neidhart</figcaption></figure>
<p style="text-align: left;"><em><strong><span class="_5yl5" data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0"><span data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0.0"><span data-reactid=".4b.$mid=11422303517166=299ae39a1e259296765.2:0.0.0.0.0.0.$end:0:$6:0">Die einen werfen mit Geld um sich, das sie eigentlich nicht haben, die anderen drehen jeden Cent zweimal um und wieder andere haben stets Spendierhosen an. In einem Punkt sind wir jedoch alle gleich: Alle müssen wir lernen, sinnvoll mit diesen funkelnden Goldmünzen umzugehen. Drei Erfahrungsberichte, drei Möglichkeiten.</span></span></span></strong></em></p>
<h3>Der Meistens-Sparer</h3>
<p>Das Laster, nicht mit Geld umgehen zu können, ist mir zum Glück erspart geblieben. Da reichen mir schon meine restlichen. Zu verdanken habe ich das entweder meiner schwäbischen Herkunft oder meinen Eltern, die mir schon früh erklärt haben, wo das Geld herkommt. Als geizig würde ich mich allerdings nicht beschreiben, denn für Freunde gebe ich gerne auch einmal mehr aus. Meine Natur als Mädchen bringt natürlich mit sich, dass ich<br />
shoppen liebe und von Klamotten und Schmuck prinzipiell nie genug haben kann. Auch ich verfalle also immer wieder in einen ekstatischen Kaufrausch. Dabei werde ich aber eher zum Schnäppchen-Trüffelschwein, als dass ich einfach alles einpacke, was nicht zur Einrichtung gehört. Ich überlege mir durchaus, ob ein Teil seinen Preis wert ist. So kann ich mich auch nach meinem Anfall noch über meine Beute freuen und muss nicht zitternd und schwitzend hoffen, dass überhaupt noch etwas auf meinem Konto ist. Das ist schon so eine Sache mit dem lieben Geld. Bin ich froh, dass man sich die wichtigsten Dinge nicht mit Geld kaufen kann, sonst wäre ich wohl ziemlich arm.</p>
<h3>Der Phasensparer</h3>
<p>Ob Spardose, Schatzkiste oder Sparkonto: Jeder hat seine geheimen Plätze, an denen das Geld aus unzähligen Geburtstagskarten oder Oma-Besuchen landet. Bei Phasensparern wie mir landet dort sogar eine ganze Menge. Mit einem prall gefüllten Gelddepot in der Hinterhand lebt es sich einfach besser! Hier ein leckeres Essen im Restaurant, da ein neues Oberteil – ich kann mir alles leisten. Ich habe ja noch meinen Notgroschen. Dass ich mein<br />
Erspartes manchmal eben doch angreife, wenn ich keine Lust habe, einen Umweg zur Bank zu machen, vergesse ich gerne. So werden Konto und Geheimversteck immer leerer und leerer, weil ich nicht aufhöre mir „ab und zu“ etwas zu gönnen. Das Ergebnis: Der Pleitegeier macht sich über mich lustig, ich kaufe keine Klamotten mehr, gehe nicht mehr essen, proportional dazu steigt mein Nudelkonsum, denn Pasta ist nun das Einzige, das ich mir<br />
noch leisten kann – ich lebe auf Sparflamme. Doch dann ist ein Ende der Durststrecke in Sicht, denn Weihnachten steht vor der Tür! Nachdem meine Spardose jetzt wieder platzt, werde ich pünktlich zum Sale in den Geschäften wieder ein sorgloses Leben führen können.<br />
Jedenfalls bis zur nächsten Pleite-Phase.</p>
<blockquote>
<p dir="ltr"><strong>Schwerpunkt: Geld</strong></p>
<table style="background-color: transparent;">
<colgroup>
<col width="20%" />
<col width="80%" /> </colgroup>
<tbody>
<tr>
<td><img decoding="async" style="width: 100%; heigth: auto;" src="http://presstige.org/wp-content/uploads/2015/01/Themenwoche_Geld.png" alt="" /></td>
<td>Das Studentenleben dreht sich häufiger darum, als uns manchmal lieb ist: Geld. Ganz egal, ob wir es brauchen, um es in Bier zu investieren, den Kühlschrank zu füllen oder es für unsere kleinen Träume zurückzulegen. Darum widmet die presstige-Redaktion dem Geld einen Schwerpunkt. Alle bisher erschienenen Beiträge <a href="http://presstige.org/tag/geld/">sind hier gesammelt</a>.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</blockquote>
<h3>Der Anti-Sparer</h3>
<p>Sparen ist inzwischen zu einem Dauerbrenner unter meinen Jahresvorsätzen geworden. Mein Geld wandert nämlich immer überall hin &#8211; nur nicht in die Spardose! Wie es aber so typisch ist für Neujahrsvorsätze, klappt das Sparen (mit einer großen Portion Optimismus!) im Januar noch ganz gut und dann schleichen sich die alten Gewohnheiten wieder ein. Seit ich studiere, hat sich meine Lage sogar verschlimmert. Meine anfänglich noch sehr ehrgeizigen Kalkulationen, wie viel ich für was maximal ausgeben darf, damit ich gegen Ende des Monats nicht am Hungertuch nage, wurden nie in die Tat umgesetzt. Pustekuchen! Der zusätzliche Plan, jeden Monat meine niedliche Spareule zu füttern, funktionierte ähnlich grandios. Je näher das Monatsende rückt, desto leichter fühlt sich mein Geldbeutel an. Das ist ein Gesetz bei mir! Einzig und allein vor einer Reise gelingt es mir glücklicherweise immer, etwas zu sparen, um mir einen schönen Urlaub zu gönnen. Dass ich nach meiner Rückkehr wieder fast am Rande des Existenzminimums lebe, weil ich im Urlaub zu viel ausgegeben habe, übergehen wir jetzt einfach. Manchmal bilde ich mir ein, meinen Geldbeutel in meiner Handtasche vorwurfsvoll schnauben zu hören. Es tut mir wirklich von Herzen Leid, lieber Geldbeutel.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://presstige.org/2015/01/von-geld-messies-und-meistens-sparern-eine-typologie/">Von Geld-Messies und Meistens-Sparern &#8211; Eine Typologie</a> erschien zuerst auf <a href="https://presstige.org">presstige – Das Augsburger Hochschulmagazin</a>.</p>
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