Ein typischer Werbespot der Hochschulinitiative Deutschland beginnt so: Typ A macht kein Steuerseminar bei der Hochschulinitiative und ist deshalb ziemlich down. Wahlweise ist Typ A auch eine Vergangenheits-Lisa mit Graufilter. Typ B oder Gegenwarts-Lisa machen alles richtig; sie gehen zum KOSTENLOSEN Steuerseminar, holen sich Geld zurück und die Off-Stimme gibt den Rat “Mach’s wie Lisa”. Warum du genau das bleiben lassen solltest und wer hinter dieser Initiative steckt – das erfährst du hier.
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Wir haben ERASMUS-Studierende aus unserer Redaktion nach ihren Erfahrungen gefragt. Vielleicht helfen ihre abenteuerlichen Berichte euch ja bei der eigenen Entscheidung, wohin es zum Auslandssemester gehen soll – aber Vorsicht beim Lesen: Fernweh ist garantiert!
Weder im Studium noch in der Facharztausbildung ist das Erlernen von Schwangerschaftsabbrüchen verpflichtender Teil des Lehrplans. Im neu gegründeten Modellstudiengang in Augsburg wird das Thema behandelt werden, sagt der Inhaber des Lehrstuhls für Frauenheilkunde, Christian Dannecker. Medizinstudierende, die sich als Medical Students for Choice organisieren, fordern noch mehr.
Arbeiterkinder oder Nichtakademikerkinder meint Studierende der ersten Generation innerhalb einer Familie. Ich, Franziska, bin die erste in meiner Familie, die ein Studium aufgenommen hat. Bevor ich vor drei Semestern mit studieren angefangen habe, konnte ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Es war ein schwammiges Etwas, das in irgendwelchen Städten passiert, kein Einkommen einbringt und mir zugegebenermaßen viel Angst gemacht hat. Auch ich, Alex, bin Arbeiter:innenkind und als ich zum ersten Mal mit dieser Begrifflichkeiten konfrontiert wurde, habe ich nicht verstanden, inwiefern der Bildungsweg meiner Eltern etwas mit meinem eigenen und meiner Entscheidung zu studieren zu tun haben soll.
Am Montag den 15. November herrschte gegenüber der alten Cafete reger Betrieb. Gegen elf Uhr wurde der sogenannte Frei*raum von Studierenden der Universität Augsburg besetzt, zusätzlich machten in der letzten Woche Banner am Uniteich und im C-Gebäude auf den Protest aufmerksam. Wir von Presstige haben mit Aktivist:innen vor Ort gesprochen
Dass Rassismus, Sexismus und Homophobie im Jahre 2021 in allen Ländern der Welt existieren, wird von Aktivist:innen seit jeher angeprangert. Seit einigen Jahren setzen sich Aktivist:innen vermehrt in den sozialen Medien dafür ein, Bewusstsein für die Probleme marginalisierter Gruppen zu schaffen und mit Aufklärung gegen Diskriminierung zu kämpfen. Auch die Instagram-Seite “Girls against oppression” setzt sich für Minderheiten ein, die von Ungleichbehandlung betroffen sind.
Das Studium – die beste Zeit des Lebens. Sagen viele. Stereotype Bilder schwirren in den Köpfen herum von Studentenpartys, Clubbesuchen, Abenden am See in großer Runde, WG-Unternehmungen und Mensagesprächen. Oft mit dabei: Die Annahme, man würde im Studium die Freund:innen fürs Leben kennenlernen. Menschen mit den gleichen Ansichten und Werten genauso wie die große Freundesgruppe, mit der man gelegentlich Bierpong spielt und feiern geht.
Nicht jeder Beruf, jede Ausbildung oder jedes Studium bekommt in unserem Alltag ausreichend Aufmerksamkeit. Dabei gibt es in unserer Gesellschaft viele Berufe und Tätigkeiten, ohne die so einiges nicht funktionieren würde. Gerade in der jetzigen Situation merken wir oft, wie…
